{"id":26413,"date":"2013-04-06T14:41:30","date_gmt":"2013-04-06T12:41:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=26413"},"modified":"2013-04-06T14:59:23","modified_gmt":"2013-04-06T12:59:23","slug":"feldbergkirche","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/feldbergkirche\/","title":{"rendered":"Feldbergkirche"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religion<\/a> &gt;<a title=\"Kirchen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/\">Kirchen<\/a> &gt;<a title=\"Feldberg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/feldberg\/\">Feldberg<\/a> &gt;Feldbergkirche<\/p>\n<div id=\"attachment_26418\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/feldbergkirche\/feldbergkirche100216pan\/\" rel=\"attachment wp-att-26418\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-26418\" class=\"size-full wp-image-26418\" title=\"feldbergkirche100216pan\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/feldbergkirche100216pan.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/feldbergkirche100216pan.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/feldbergkirche100216pan-180x72.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-26418\" class=\"wp-caption-text\">Blick nach S\u00fcden zur Feldbergkirche &quot;Verkl\u00e4rung Christi&quot; am 14.2.2010<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>50 Jahre Feldbergkirche &#8211; Ein Glaubensschiff in 1200 Meter H\u00f6he (6.4.2013)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/feldberg2.htm#Keine Messen mehr in der Feldbergkirche\">Keine Messen mehr in der Feldbergkirche<\/a> &gt;Feldberg2 (24.8.2011)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kirchen.htm#Feldberg\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kirchen.htm#Feldberg<\/a>\u00a0&gt;Archivseite mit vielen Bildern<\/li>\n<li>Drei katholische Kirchen in Feldberg<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Drei katholische Kirchen in Feldberg<\/strong><\/p>\n<p>Drei katholische Kirchen finden Sie oben im Schwarzwald am <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/feldberg.htm\">Feldberg<\/a> &#8211; und jede ist etwas Besonderes und einen Besuch wert:<br \/>\n&#8222;St. Wendelin&#8220; in Altglash\u00fctten im Innerort,<br \/>\nPfarrkirche &#8222;Verkl\u00e4rung Christi&#8220; auf dem Feldberg ganz oben am Pa\u00df (Feldbergkirche),<br \/>\nKapelle &#8222;St. Elisabeth von Th\u00fcringen&#8220; in Falkau.<\/p>\n<p>Johannes Buchm\u00fcller, Pfarrer und Leiter der Seelsorgeeinheit \u00f6stlicher HochschwarzwaldKirchengemeinde St. Wendelin, Kirchgasse 6, 79868 Feldberg-Altglash\u00fcttenTelefon: 07655 239, Telefax 07655 1756<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kath-hochschwarzwald.de\/\">www.kath-hochschwarzwald.de<\/a> , eMail kath_pfarramt_feldberg at t-online.de<\/p>\n<p>K\u00fcnstlerkrippe in der Feldbergkirche. Die von Gertrud Langenohl geschaffenen Figuren verbinden Personen der Zeitgeschichte mit dem Weihnachtsgeschehen. Sie finden Figuren mit den Z\u00fcgen von Mutter Teresa oder des ehem. Bundespr\u00e4sidenten von Weizs\u00e4cker.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>50 Jahre Feldbergkirche &#8211; Ein Glaubensschiff in 1200 Meter H\u00f6he<\/strong><\/p>\n<p><em>Einstige Euphorie ist l\u00e4ngst verflogen. Schrecken im Weihnachtsgottesdienst 1981:\u00a0Schneelast dr\u00fcckt das Dach ein.<\/em><\/p>\n<p>Die Feldbergkirche Verkl\u00e4rung Christi ragt wie ein Schiffsbug aus dem Hang; wie eine stilisierte Schwarzwaldtanne richtet sich ihr Turm gegen den Himmel. Das Kirchenschiff \u00e4hnelt kaum dem klassischen Bild eines Gotteshauses und der Turm ist im eigentlichen Sinne \u00fcberhaupt kein Turm. Zwei rechtwinklige Betonscheiben, 35 Meter hoch, aufgesetzte Betonk\u00e4sten f\u00fcr die Glocken. Beton und Glas auch die Kirche selbst, dazu symbolisch schwere Eisenguss Portale. Im Innern schmucklos, ein Kreuz, eine kleine historische Madonna, ein rot leuchtendes Glasfenster in der grauen und hohen Altarwand. Ein Sakralbau im Stil der Zeit: Die 1960er-Jahre gelten als die reduziertesten in der viele Jahrhunderte umfassenden Kirchenbaukunst. In Stein gemei\u00dfelt erinnert die Jahreszahl 1963 daran: Diese ungew\u00f6hnliche und h\u00f6chstgelegene Kirche im Land wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Ein Anlass, dieses Gotteshaus auf der Passh\u00f6he etwas in Erinnerung zu rufen. Dies zumal die einstige Euphorie l\u00e4ngst abgeebbt ist, Glanz und Ausstrahlung der vom Karlsruher Architekten Rainer Disse erbauten Kirche locken schon lange keine Besucherscharen mehr an. Die Zeiten sind vorbei, als allsonnt\u00e4gliche Messfeiern viele Gl\u00e4ubige auf mehr als 1200 Metern H\u00f6he zusammenf\u00fchrten, als wenige Einheimische und viele Ferieng\u00e4ste die Gottesdienste besuchten.<br \/>\nVorbei auch die Zeiten, als das benachbarte Pfarrhaus seinem Namen noch Ehre machte, als die Pfarrer der Feldbergkirche noch Spengler, Sch\u00e4ffauer oder F\u00fctterer hie\u00dfen. Ihr Dienstauftrag galt einst nicht nur der Seelsorge auf dem H\u00f6chsten, auch Religionsunterricht am Gymnasium Neustadt geh\u00f6rte dazu.<\/p>\n<p>Das Kircheninnere ist f\u00fcr 250 Gl\u00e4ubige ausgelegt<br \/>\nDer Bau der Feldbergkirche war vor einem halben Jahrhundert keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Es gab im Vorfeld viele Diskussionen. Allerdings setzten die Verantwortlichen von Beginn an auf einen wesentlichen Strom &#8222;touristischer Kirchenbesucher&#8220;. Und damit lag man in den 1960er-Jahren auch richtig. Gro\u00dfz\u00fcgig ausgelegt, erhielt die Kirche ein Gest\u00fchl f\u00fcr 250 Gl\u00e4ubige. Die Gottesdienste waren im ersten Jahrzehnt bestens besucht, manches Mal reichten die Pl\u00e4tze kaum aus. An Weihnachten, Ostern oder Pfingsten ging es oft sehr eng her, auch sp\u00e4ter noch. Doch das hat sich alles l\u00e4ngst relativiert, regelm\u00e4\u00dfige Gottesdienste geh\u00f6ren seit vielen Jahren der Vergangenheit an. Entsprechend dem Trend nahm die Zahl der Gottesdienstbesucher immer mehr ab und eigene Feldberg-Pfarrer gibt es schon viele Jahre nicht mehr. Stattdessen setzt man heute mehr auf Ausstellungen, christliche Kulturveranstaltungen wie Vortr\u00e4ge oder Filmabende. Sehr gut angenommen werden auch die &#8222;a-dieu-Andachten&#8220;.<\/p>\n<p>Den Anfang bildeten zwei Kapellen<br \/>\nBei aller Beton-Lastigkeit: Die 1260 Meter hoch gelegene Kirche unterhalb des Seebucks hat auch etwas Schlichtes und Symbolisches. \u00c4u\u00dferlich dem Bug eines Schiffes nachempfunden, der sich allen Gefahren entgegen stemmt, empfindet man im Innenraum Gr\u00f6\u00dfe und Geborgenheit. Immerhin 30 mal 30 Meter misst die Grundfl\u00e4che. Der Altar liegt rund zehn Meter unter der Bodenh\u00f6he des ansteigenden Hanges. Bewusst h\u00f6hlenartig wirkt dieser sch\u00fctzende Raum, umso mehr noch, wenn man sich in der Kerzenkapelle befindet. Helligkeit kommt einzig von der gro\u00dfen verglasten Fensterfront gegen\u00fcber dem Altar, ge\u00f6ffnet zur Schwarzwaldlandschaft hin. Vorl\u00e4ufer der Pfarrkirche waren auf dem H\u00f6chsten, der erst in den Fr\u00fchzeiten des Tourismus um 1900 besiedelt wurde, zwei Kapellen. Zum einen, die etwas versteckte Kapelle Maria Rast beim Feldberger Hof. Sie war 1889 auf Betreiben der &#8222;Feldbergmutter&#8220; Fanny Mayer erbaut worden. Zum anderen war jahrzehntelang die Kapelle des Caritas-Hauses die Gebetsst\u00e4tte der Feldberger Katholiken. Nicht zuletzt aufgrund etlicher Bauma\u00dfnahmen und der sich rasch entwickelnden G\u00e4stezahlen war in den 1950er-Jahren dieses kleine Gotteshaus jedoch zu klein geworden. Parallel wurde Ende der 1950er-Jahre die Kuratie Feldberg mit Gebietsteilen der umliegenden Gemeinden eingerichtet, mit dem Ziel bald eine eigene Kirchengemeinde Feldberg zu gr\u00fcnden. 1959 war es dann soweit und bereits 1961 lagen die Pl\u00e4ne f\u00fcr eine eigene Pfarrkirche auf dem Tisch. 1962 erfolgten die schwierigen Erdaushub- und Gr\u00fcndungsarbeiten. Soldaten des 76. amerikanischen Pionierbatallions leisteten mit teils schwerem Ger\u00e4t die Hauptarbeit. Schon im August 1963 konnte Richtfest gefeiert werden, Anfang Dezember traf man sich in Scharen zum ersten feierlichen Gottesdienst in der neuen Kirche Verkl\u00e4rung Christi.<\/p>\n<p>Wetterextreme machten der h\u00f6chstgelegenen Pfarrkirche dann bereits 1971 zu schaffen. Durch Druck meterhoher Schneemassen barsten damals mehrere Scheiben. Fast vergessen ist heute eine weitere Schreckensszenerie. Denn der ganz gro\u00dfe Schock sollte erst noch kommen: Vor 32 Jahren, am 26. Dezember 1981, w\u00e4hrend des weihnachtlichen Gottesdienstes, dr\u00fcckte die gewaltige Last des nassen und fast vier Meter hohen Schnees das Dach ein. Ein Leimbinder war gebrochen, Schaden von gut 150 000 Mark entstanden. Die Gl\u00e4ubigen konnten sich gl\u00fccklicherweise allesamt in Sicherheit bringen. THW und Feuerwehr waren stundenlang im Einsatz, entlasteten das Dach, um es vor einem endg\u00fcltigen Einsturz zu retten. Die Kirche wurde gesperrt und die schadhaften Stellen abgest\u00fctzt. Mit der Reparatur musste man aus naheliegenden Gr\u00fcnden bis zum Fr\u00fchjahr warten. Die Probleme der einstigen Prestigekirche, die durch ihre au\u00dfergew\u00f6hnliche H\u00f6henlage noch immer eine Sonderstellung in der deutschen Kirchenlandschaft einnimmt, sind schon lange bekannt. Die Gl\u00e4ubigen fehlen. Heutzutage wird in der Regel noch vier Mal die heilige Messe zu fixen Terminen gefeiert: Weihnachten, Ostern, Pfingsten und zum Patrozinium im August.<\/p>\n<p>&#8222;Das Ganze ist eine Kirche dieser Zeit, die sich wohl in die raue Landschaft des Feldbergs einf\u00fcgt&#8220;. <cite>Architekt Rainer Disse<br \/>\n<\/cite>Das Gotteshaus verursacht hohe, laufende Kosten. Angefangen von den Heizkosten, \u00fcber Reparaturen bis zum ganz normalen Unterhalt. Auch der h\u00e4rteste Beton br\u00f6ckelt bei den Extrembedingungen auf dem Feldberg und erst im vergangenen Jahr musste f\u00fcr stolze 57 000 Euro die gesamte Fensterfront erneuert werden. Auch der im Untergeschoss liegende gro\u00dfz\u00fcgige Saal wird laut Pfarrer Buchm\u00fcller kaum noch genutzt. Immerhin: Das nebenliegende ehemalige Pfarrhaus ist vermietet. Ganz eindeutig indes ist dieses 50-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um nicht, eigentlich sind es zwei Gedenkjahre. Denn der Leiter der Seelsorgeeinheit, Pfarrer Johannes Buchm\u00fcller, verweist auf ein zweites wichtiges Datum: Die offizielle Weihe der Kirche fand erst zwei Jahre sp\u00e4ter statt. Im August 1965 kam der damalige Erzbischof Sch\u00e4ufele zur Konsekration auf den H\u00f6chsten. Was nach einem halben Jahrhundert sowohl dem fl\u00fcchtigen Betrachter als auch den seltener gewordenen Kirchenbesuchern geblieben ist und in Zukunft bleiben wird, l\u00e4sst sich am besten mit den Interviewworten des Architekten Disse vor einem halben Jahrhundert kommentieren: &#8222;Das Ganze ist eine Kirche dieser Zeit, die sich wohl in die raue Landschaft des Feldbergs einf\u00fcgt. &#8230; Natur und Gebautes sind nicht vermischt, sondern integriert.&#8220;<br \/>\nVor allem, wer in den langen Wintermonaten durch hohe Schneew\u00e4nde die Kirche ansteuert, sie durch die schweren Eisenportale betritt und aus der stillen Geborgenheit auf die verschneite Schwarzwaldlandschaft blickt, wird sich dieser Interpretation vorbehaltlos anschlie\u00dfen.<br \/>\nIm Jubil\u00e4umsjahr ist die Feldbergkirche zum Ort der Einkehr, der Konzerte und der \u00d6kumene geworden. Aufwendige Jubil\u00e4umsfeierlichkeiten sind laut Pfarrer Johannes Buchm\u00fcller nicht vorgesehen, dies zumal die Er\u00f6ffnung der Kirche 1963 nicht mit der Weihe, die erst eineinhalb Jahre sp\u00e4ter stattfand, zusammenfalle. Doch man wolle den Geburtstag in Erinnerung rufen. Auch im Jubil\u00e4umsjahr ist die Ausstellung einer K\u00fcnstlergruppe geplant. Von Juni bis in den sp\u00e4ten Oktober gibt es sonntags ab 17 Uhr die \u00f6kumenischen &#8222;a-dieu-Abendandachten&#8220; mit Chorgesang. Am Ostermontag f\u00fchrten die Ch\u00f6re aus Feldberg und Lenzkirch die &#8222;Kr\u00f6nungsmesse&#8220; von Mozart auf.<br \/>\n6.4.2013, Manfred-G. Haderer<!-- RSPEAK_STOP --><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Religion &gt;Kirchen &gt;Feldberg &gt;Feldbergkirche 50 Jahre Feldbergkirche &#8211; Ein Glaubensschiff in 1200 Meter H\u00f6he (6.4.2013) Keine Messen mehr in der Feldbergkirche &gt;Feldberg2 (24.8.2011) https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kirchen.htm#Feldberg\u00a0&gt;Archivseite mit vielen Bildern Drei katholische Kirchen in Feldberg &nbsp; &nbsp; Drei katholische Kirchen in Feldberg &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/feldbergkirche\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":459,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-26413","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/26413","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26413"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/26413\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/459"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}