{"id":26251,"date":"2013-04-04T12:33:08","date_gmt":"2013-04-04T10:33:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=26251"},"modified":"2022-10-22T20:25:26","modified_gmt":"2022-10-22T18:25:26","slug":"steueroase","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/finanzsystem\/steueroase\/","title":{"rendered":"Steueroase"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Globalisierung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/\">Global<\/a> &gt;<a title=\"EU\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/\">EU<\/a> &gt;<a title=\"Finanzsystem\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/finanzsystem\/\">Finanzsystem<\/a> &gt;Steueroase<\/p>\n<div id=\"attachment_23417\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/berge\/schauinsland\/schauinsland-halde\/schauinsland21loipe-feldberg-pan130220\/\" rel=\"attachment wp-att-23417\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-23417\" class=\"size-full wp-image-23417\" title=\"schauinsland21loipe-feldberg-pan130220\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/schauinsland21loipe-feldberg-pan130220.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/schauinsland21loipe-feldberg-pan130220.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/schauinsland21loipe-feldberg-pan130220-180x70.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-23417\" class=\"wp-caption-text\">Blick nach Osten \u00fcber die Loipe und Hofsgrund bis zum Feldberg am 20.2.2013<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>BlackRock als Dax-Aktion\u00e4r (16.10.2022)<\/li>\n<li>Panama Papers: Vertrauensbruch unserer Eliten (4.4.2016)<\/li>\n<li>Steuerverschiebungen von MNU macht die EU kaputt (16.4.2015)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/informationsaustausch-banken\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/informationsaustausch-banken\/<\/a>\u00a0(9.4.2013)<\/li>\n<li>Briefkastenfirma in der S\u00fcdsee f\u00fcr 4950 Euro per Mausclick (7.4.2013)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/offshore-leaks-mit-steueroasen\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/offshore-leaks-mit-steueroasen\/<\/a>\u00a0(4.4.2013)<\/li>\n<li>Offshore Leaks &#8211; Steueroasen (3.4.2013)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/griechenland\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/griechenland\/<\/a>\u00a0&#8211; \u00dcber 100 Griechische Steuerfluchtfirmen<\/li>\n<li>Briefkastenfirma von Gunter Sachs auf den Cook-Islands &#8211; so funktioniert das System (3.4.2013)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Einkommen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/einkommen\/\">Einkommen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Reichtum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/reichtum\/\">Reichtum<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Schweiz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/schweiz\/\">Schweiz<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Steuern\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verbraucher\/steuern\/\">Steuern<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Griechenland\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/griechenland\/\">Griechenland<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #008000;\"><strong>Die Digitalisierung wird zum Grabstein f\u00fcr Anonymit\u00e4t und Diskretion der Steueroasen &#8211; fr\u00fcher oder sp\u00e4ter!<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0Netzwerk Steuergerechtigkeit Deutschland<\/strong><br \/>\nIm Netzwerk Steuergerechtigkeit Deutschland arbeiten Gewerkschaften, kirchliche und entwicklungspolitische Organisationen, soziale Bewegungen, Umwelt- und Menschenrechtsverb\u00e4nde, wissenschaftliche Institutionen und weitere zivilgesellschaftliche Organisationen sowie aktive Einzelpersonen zusammen. Gemeinsam engagieren wir uns auf verschiedenen Feldern f\u00fcr eine am Gemeinwohl orientierte Finanzpolitik. Das Netzwerk Steuergerechtigkeit Deutschland ist Teil einer weltweiten Bewegung, die unter dem Dach der Global Alliance for Tax Justice (hervorgegangen aus dem Tax Justice Network) zusammenarbeitet.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/steuergerechtigkeit.blogspot.de\/\">https:\/\/steuergerechtigkeit.blogspot.de\/<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.taxjustice.net\/\">https:\/\/www.taxjustice.net\/<\/a><\/p>\n<p>===========================================<\/p>\n<p><strong>BlackRock als Dax-Aktion\u00e4r<\/strong><br \/>\n<strong>Medien-Profis auf verzweifelter Suche nach dem falschen Feind<\/strong><br \/>\n&#8230; FAZ, Die Welt: Wie sie Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Aktion\u00e4re unsichtbar machen \u2013 und auch die etwa 8.000 Briefkastenfirmen, in denen allein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bill-gates-regiert-in-berlin-mit\/\">BlackRock<\/a> seine Dax-Aktien versteckt.<br \/>\nNiemand hat so viele Aktien an Banken, Unternehmen und Wohnungen in Deutschland wie BlackRock. Dieser gr\u00f6\u00dfte Kapitalorganisator des US-gef\u00fchrten Westens mit Sitz in New York ist zudem immer in Begleitung der zweit- und dritt- gr\u00f6\u00dften Eigent\u00fcmer dieser Art, also von Vanguard, State Street usw. Und sie sind zudem durch Aktienanteile noch untereinander verflochten.<br \/>\n.<br \/>\nDar\u00fcber wei\u00df die deutsche \u00d6ffentlichkeit fast gar nichts, und die Bundesregierung und der Bundeskanzler und Wirtschaftsminister und Finanzminister wissen es (angeblich) auch nicht. Und die vorherige Bundeskanzlerin Angela Merkel wusste davon (angeblich) auch nichts.<br \/>\nDa ist also doch Aufkl\u00e4rungsbedarf, oder? Gerade jetzt in der Krise, in der BlackRock &amp; Co. auch mit den explodierenden Konzern-Gewinnen und den gesteigerten Gas- und auch Mietpreisen im besonderen doch irgendwas zu tun haben?<br \/>\nUnd da machte sich jetzt ein Reporter-Team der Welt am Sonntag (WAMS) wochenlang an die Arbeit: &#8222;Mit einer erstmaligen Recherche&#8220; sollte aufgekl\u00e4rt werden: &#8222;Wem geh\u00f6ren eigentlich Deutschlands H\u00e4user und Grundst\u00fccke?&#8220; Hinzugezogen wurde noch ein leibhaftiger Professor, Jakob Miethe von der Universit\u00e4t M\u00fcnchen, dann noch &#8222;einer der angesehensten Immobilienexperten des Landes&#8220;, Christoph Meyer von CM Best Retail Properties, ebenso der &#8222;Transparenzexperte&#8220; Christoph Trautvetter vom Netzwerk Steuergerechtigkeit.<br \/>\nDieses geh\u00e4ufte Profi-Kompetenz-Team befragte Amtsgerichte, Liegenschafts- und Kataster\u00e4mter aller Bundesl\u00e4nder. Auf sechs (6!) ganzen Zeitungsseiten breitete die Redaktion die Erkenntnisse aus: &#8222;Wem geh\u00f6ren Deutschlands St\u00e4dte?&#8220; (WAMS 2.10.2022)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/ausschuettung-von-dividenden-27-milliarden-euro-fliessen-ins-ausland-18337871.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/ausschuettung-von-dividenden-27-milliarden-euro-fliessen-ins-ausland-18337871.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article241376215\/So-attraktiv-ist-der-deutsche-Immobilienmarkt-fuer-Steuerhinterzieher.html?\">https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article241376215\/So-attraktiv-ist-der-deutsche-Immobilienmarkt-fuer-Steuerhinterzieher.html?<\/a><br \/>\nUnd da hei\u00dft es: &#8222;Am Immobilienmarkt tummeln sich Goldgr\u00e4ber, Geldw\u00e4scher, anonyme Abzocker.&#8220; Also hei\u00dfe Spur, oder? Abgr\u00fcnde tun sich auf!<br \/>\nDiese b\u00f6sen Verbrecher sind gerade in gro\u00dfen St\u00e4dten zu tausenden die Eigent\u00fcmer der Wohnungen, fanden die WAMS-Profis: In Hannover, Dresden und Erfurt zum Beispiel geh\u00f6ren 19 Prozent der Wohnungen anonymen Gesellschaften mit Sitz im Ausland, &#8222;in einem der bekannten Schattenfinanzpl\u00e4tze&#8220;.<br \/>\nIn Hannover haben sich bei 58 Prozent der Wohnungen die Goldgr\u00e4ber, Geldw\u00e4scher und anonymen Abzocker in der Schweiz versteckt, dann in den USA, in Gro\u00dfbritannien, Luxemburg und den Niederlanden. Und bei den 47 Prozent der Wohnungen in Essen, die Dunkelm\u00e4nnern und Dunkelfrauen geh\u00f6ren, sind es teilweise ein paar andere \u00fcbliche Schattenfinanzpl\u00e4tze: Nach der Schweiz rangieren hier \u00d6sterreich, Israel und Zypern und dann wieder Luxemburg und die Niederlande.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nErgebnis also: Alle heute im US-gef\u00fchrten Westen wichtigen Finanzoasen, die von den f\u00fchrenden Immobilien-Eigent\u00fcmern wie BlackRock in Deutschland genutzt werden \u2013 sie werden im 6 Zeitungsseiten langen WAMS-Bericht mit keiner Silbe erw\u00e4hnt. So bleibt die mit aufwendiger &#8222;Aufkl\u00e4rung&#8220; und Oligarchen-&#8222;Enth\u00fcllung&#8220; aufgekl\u00e4rte Leserschaft so unaufgekl\u00e4rt wie vorher, mehrheitlich wohl akademisch Gebildete. Sie d\u00fcrfen aber das &#8222;Gef\u00fchl&#8220; haben, jetzt endlich mal aufgekl\u00e4rt zu sein \u00fcber die &#8222;Goldgr\u00e4ber, Geldw\u00e4scher und anonymisierten Abzocker&#8220;, die in Deutschlands St\u00e4dten ihr Unwesen treiben.<\/p>\n<p>Die FAZ kann es auch: BlackRock &amp; Co. gibt\u2019s gar nicht<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/ausschuettung-von-dividenden-27-milliarden-euro-fliessen-ins-ausland-18337871.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/ausschuettung-von-dividenden-27-milliarden-euro-fliessen-ins-ausland-18337871.html<\/a>. (23.9.2022)<br \/>\nDerweil sind die gro\u00dfen Unerkannten, die Monopolisten BlackRock &amp; Co., f\u00fchrend beim Hochtreiben der Mieten und Nebenkosten und der Preise f\u00fcr Eigentumswohnungen und beim Absenken der L\u00f6hne f\u00fcr Hausmeister und Handwerker.<br \/>\nUnd diese gro\u00dfen Unerkannten treiben, als f\u00fchrende Aktion\u00e4re der Fracking-, \u00d6l- und Gaskonzerne auch noch die Preise auf diesen Gebieten hoch und verarmen die Mehrheit der Bev\u00f6lkerung, in Deutschland und in der ganzen EU und dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 16.10.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Medien-Profis-auf-verzweifelter-Suche-nach-dem-falschen-Feind-7306187.html\">https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Medien-Profis-auf-verzweifelter-Suche-nach-dem-falschen-Feind-7306187.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Panama Papers: Vertrauensbruch unserer Eliten<\/strong><br \/>\nDie Steuerflucht auf Konten in die Schweiz oder Luxemburg ist schon seit langem als Volkssport bekannt. Die Briefkastenfirmen sind eine aggressivere Form der Steuerflucht und Korruptionsverschleierung, es geht um enorme Summen und auch um kriminelle Aktivit\u00e4ten. Die schiere Masse der Daten von Mossack Fonseca verdeutlicht das Ausma\u00df dieser Machenschaften: Was hier geschaffen wurde, ist ein Parallelsystem, durch das sich M\u00e4chtige und Reiche dem Rechtsstaat und ihrer gesellschaftlichen Verantwortung entziehen. Ein verheerender Eindruck dr\u00e4ngt sich auf: Wenn Spitzenpolitiker von sozialer Marktwirtschaft oder wirtschaftliche Eliten von Rechtsstaatlichkeit reden, meinen sie nicht sich selbst, sondern die anderen. Und hierin liegt die gesellschaftliche Sprengkraft dieser Enth\u00fcllungen: Es ist ein Vertrauensbruch zwischen denjenigen, die unsere gemeinsamen Spielregeln akzeptieren und ihren Anteil zur Gesellschaft beisteuern und jenen, die sich darum dr\u00fccken. Und das Verschleiern von Verm\u00f6gen und Abwandern in Steueroasen lohnt sich eben nur f\u00fcr diejenigen, die sowieso schon viel haben.<br \/>\n&#8230;. Alles von Sven Giegold vom 4.4.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kapital\/panama-papers-kampf-gegen-steueroasen-ist-ein-kampf-fuer-rechtsstaatlichkeit-und-demokratie\">https:\/\/www.cicero.de\/kapital\/panama-papers-kampf-gegen-steueroasen-ist-ein-kampf-fuer-rechtsstaatlichkeit-und-demokratie<br \/>\n<\/a>\u00a0 \u00a0.<br \/>\nSven Giegold geh\u00f6rt zu den liebenswerten, aber leider zum Scheitern verurteilten Weltverbesserern. Ausgerechnet Jean-Claude Juncker soll also nun einen Aktionsplan gegen Steuerhinterziehung und Geldw\u00e4sche auf den Weg bringen! Das hei\u00dft: Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Als ob dieser Mann nicht s e l b e r an der Spitze des &#8222;legalen&#8220; Steuerbetrugs gestanden h\u00e4tte! Eine &#8222;europ\u00e4ische L\u00f6sung&#8220; im Finanzbereich wird genau so aussehen wie die &#8222;L\u00f6sungen&#8220; in der Euro-Rettungs-Angelegenheit und in der Migranten\/Fl\u00fcchtlings-Frage: Es wird weitergetrickst, die B\u00fcrger belogen, und Deutsche zahlen den Gro\u00dfteil der Zeche. &#8222;Gleichbehandlung und Gerechtigkeit&#8220; kann es &#8211; wenn \u00fcberhaupt &#8211; nur in einem \u00fcberschaubaren Staatsgebilde mit gesellschaftlicher Kontrolle geben. Dazu bedarf es gemeinsamer Wertvorstellungen, die von a l l e n B\u00fcrgern geteilt werden.<br \/>\nZur Zeit entfernen wir uns aber in Deutschland und Europa immer<br \/>\nmehr davon. Ihr gut dotierten EU-Abgeordneten, tr\u00e4umt weiter!<br \/>\nChrista Wallau<\/p>\n<p><strong>Prost Neues<\/strong><br \/>\nIch warte noch immer auf Meldungen, welche auf diesen Panama-Papers beruhen und tats\u00e4chlich eine Meldung wert sind. Schlie\u00dflich hat man dieses wohl gestohlene und dann aufgekaufte Recherche-Material bereits vor einem Jahr erworben und mit \u00fcber 400 Journalisten ausgewertet. Bisher waren die Erkenntnisse schlicht irrelevant. Aber zumindest f\u00fcr den Zustand der Demokratie m\u00f6gen diese Meldungen ein Gradmesser sein. Der hie\u00dfige Artikel spricht B\u00e4nde \u00fcber das Verst\u00e4ndnis von Politikern von Freiheitsrechten, Funktion und Zweck des Staates und das Verh\u00e4ltnis zwischen B\u00fcrger als Souver\u00e4n und Staat als Organisationsform der b\u00fcrgerlichen Zusammenlebens. Und l\u00e4sst bei Herrn Giegold B\u00f6ses ahnen, auch wenn es aufgrund seiner Parteizugeh\u00f6rigkeit f\u00fcr den m\u00fcndigen B\u00fcrger nicht mehr \u00fcberraschend kommt. \u00dcberraschend allerdings die provokante Wortwahl &#8222;Sch\u00e4ndung des Gemeinwohls&#8220;. Aber er will provozieren, f\u00e4llt dieser sexuell aufgeladene Begriff doch sonst bei den Gr\u00fcnen der Selbstzensur zum Opfer.<br \/>\n8.8.2016, Karl Hermsdorf, CO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>So wird das Gemeinwohl gesch\u00e4ndet&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<\/strong><br \/>\nSehr geehrter Herr Giegold, was soll Ihr &#8222;Rundumschlag&#8220; &#8211; warum erw\u00e4hnen Sie z.B. nicht die US_Steuerparadiese Nevada und Delaware , dort sind Briefkastenfirmen zu Hunderttausenden ans\u00e4ssig; die mi\u00dfbr\u00e4uchliche Nutzung von &#8222;Stiftungen&#8220; fehlt bei Ihren &#8222;Ausf\u00fchrungen&#8220;. All diese &#8222;Konstrukte&#8220; sind rechtens. Wenn Sie also nach Gerechtigkeit rufen, m\u00fcssen Sie die Gesetze \u00e4ndern &#8211; und die Menschen! Die &#8222;Institution Staat&#8220; kann keine Gerechtigkeit schaffen<br \/>\n6.4.2016, Hans-J\u00fcrgen Laumann<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Recherche t\u00e4te Not, Herr Giegold<\/strong><br \/>\nIch habe immer gedacht, dass gerade ein gr\u00fcner Politiker sich zumindest rudiment\u00e4r vorab informiert, bevor er mit Gesinnungs\u00e4usserungen herausplatzt. Nicht 400 investigative Journalisten sind beteiligt, sondern genau 197 (siehe <a href=\"https:\/\/www.icij.org\/journalists\/by-country\">https:\/\/www.icij.org\/journalists\/by-country<\/a>). Fragw\u00fcrdig ist, dass Hr. Giegold einzig seine fertigen Weltanschauungen preisgibt und wohl nicht weiss, wie die 2.6 Terabyte und 11.5 Millionen Dokumente, in etwa 4.5 Millionen B\u00fccher je 200 Seiten, so die NZZ (https:\/\/www.nzz.ch\/international\/panama-papers\/spurensuche-auf-der-festplatte-1.18722726) ausgewertet wurden. WAS wie warum so und nicht anders gefiltert und ausgewertet wurde, bleibt v\u00f6llig im Dunkeln. Externe Data Analysts mussten mit eigener Filtersoftware beauftragt werden&#8230;eine totale Black Box! D\u00fcrfen wir dem unreflektiert trauen&#8230;uns naiv stellen ? Die T\u00fcr f\u00fcr einseitige Selektion ist sperrangelweit auf&#8230; Nebenbei: kein einziger Datensatz zu US-Amerikanern, im ICIJ die gr\u00f6sste Fraktion (19).<br \/>\nGofer Stutz, 6.4.2016<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Endlich austrocknen!<\/strong><br \/>\nTag f\u00fcg Tag, Nacht f\u00fcr Nacht schaffen unter Einsatz ihres Wohlstands-Lebens unsere Steuerfl\u00fcchtlinge auf der Flucht vor Steuereintreibern, Gl\u00e4ubigern, Ehepartnern, Erben etc. ihr Verm\u00f6gen \u00fcber die tosenden Weltmeere in die internationalen Steuerparadiese, wo sie von einer unbehelligten Willkommenskultur geb\u00fchrend empfangen werden. Und Sch\u00e4uble und seine Unions-Follower haben nichts besseres zu tun als einmal mehr die Lasten der Fl\u00fcchtlingspolitik durch die Verl\u00e4ngerung des Soli bzw. durch eine Benzinabgabe vorwiegend den Steuerzahlern und damit der Mittelschicht aufb\u00fcrden zu wollen. Dar\u00fcberhinaus findet durch die aktuelle EZB-Politik (Fluten der Finanz-M\u00e4rkte mit frischem Geld, negative Zinsen) in Verbindung mit Sch\u00e4ubles &#8222;Schwarzer Null-Politik&#8220; die gr\u00f6\u00dfte Umverteilung bei Sparern und Rentnern seit der W\u00e4hrungsreform von 1948 statt, was zu einer weiteren Verarmung von Sparern und Rentnern f\u00fchren wird. Und dann noch das Demografie-Problem, das mutig verdr\u00e4ngt wird!<br \/>\nDie Grundfrage ist: wohin steuert unsere Gesellschaft in der Frage einer gerechten und angemessenen Einkommens- und Verm\u00f6gensverteilung? Wer hat wann beschlossen, dass wir heute in Bezug auf diese Verteilung da stehen, wo wir stehen? Wer legt fest, wo wir morgen stehen wollen? Mit welchen Ma\u00dfnahmen? Um diese Grundfragen dr\u00fcckt sich unsere Politik herum und beschlie\u00dft bzw. unterl\u00e4sst Ma\u00dfnahmen, die letztlich die Schere zwischen Arm und Reich weiter \u00f6ffnen, obwohl das kein Politiker so benennt und zugibt, und l\u00e4sst die Verm\u00f6genden weiterhin immer verm\u00f6gender werden. Dabei w\u00e4re es ganz einfach:<br \/>\n1. Alle Steuern konsequent eintreiben, Steueroasen rechtlich austrocknen.<br \/>\n2. Gerechtere Steuern auch auf hohe Einkommen, Verm\u00f6gen und Erbschaften.<br \/>\n3. Auch gro\u00dfe Einkommen und Verm\u00f6gen (also auch die Produktionsfaktoren Kapital und Boden) beitragspflichtig machen zur Renten\/Krankenkassen\/Arbeitslosen\/Pflegeversicherung. Dazu geh\u00f6rt auch die parit\u00e4tische Beitrags\u00fcbernahme der Arbeitgeber .<br \/>\n6.4.2016, Siegismund R\u00fcstig<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Panama &#8211; f\u00fcr Reiche legale Finanztransaktionen<\/strong><br \/>\nMich st\u00f6rt an der Berichterstattung, dass jetzt ein Bild gezeichnet wird, als handle es sich um illegale Finanztransaktionen. Offensichtlich ist das nicht der Fall, weil die Steuerfluchtinfrastruktur den zust\u00e4ndigen staatlichen Organen (nationalen Regierungen, Parlamenten, Zentralbanken, EZB und IWF) bekannt war. F\u00fcr mich sind es offensichtlich legale Strukturen, die es Reichen erm\u00f6glichen, ihre Steuerlast zu optimieren. Ein Normalverdiener kann diese Steuervermeidungsinfrastruktur nicht nutzen. Er kann sich keine durchgefuchsten Finanzberater leisten, die ihn durch dieses Labyrinth lotsen.<br \/>\nDagegen gibt es Pl\u00e4ne, das Bargeld abzuschaffen. Dort argumentieren Wirtschaftsweise und kluge Professoren, Geldw\u00e4sche und Schwarzgeldstr\u00f6me k\u00f6nnten ohne Bargeld besser kontrolliert werden, obwohl sie wissen, dass das Unsinn ist. Mit den geduldeten Steuertricksereien \u00fcber Panama, Bahamas, Britische Jungferninseln, Delaware und andere Steuerparadiese wird viel Geld gewaschen, und schwarzes Geld flie\u00dft ohne Probleme in den legalen Wirtschaftskreislauf. Wer hat Interesse daran, dass das so weitergeht? Ich habe das Gef\u00fchl, eine kleine weltweit agierende Finanzelite versucht, uns Normalverdiener unter totale Kontrolle zu bekommen. Und die Behauptungen, Putin und seine Paladine profitierten von dem nebul\u00f6sen Panama-System gef\u00e4llt mir gar nicht. Nach meiner Einsch\u00e4tzung ist es eine trumpe Propagandaattacke, die von den wirklichen Problemen ablenkt. Jetzt hacken westliche Medien darauf herum und vergessen TTIP, Ceta, Black Rock und andere nordamerikanische Finanzpiranhas. Hoffentlich wird Donald Trump nicht Pr\u00e4sident der USA \u2013 dann sind solche Meldungen Tagesordnung.<br \/>\n16.4.2016, Bernd Marterer, Schopfheim<br \/>\n.<br \/>\n&#8222;Briefk\u00e4sten am Ende der Welt&#8220;, Roland Pichler, Christopher Ziedler vom 5.4.2016:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ausland-1\/briefkaesten-am-ende-der-welt--120352708.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ausland-1\/briefkaesten-am-ende-der-welt&#8211;120352708.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Und die Politik in Ruh\u2019, schaut dem Panama-Treiben zu<\/strong><br \/>\nOh, wie sch\u00f6n ist Panama<br \/>\nmit den Geldbriefk\u00e4sten da,<br \/>\ndie dein Schwarzgeld still verwahren.<br \/>\nKannst zu Hause Steuern sparen,<br \/>\nwo der Staat h\u00e4lt unverwandt<br \/>\nbei den B\u00fcrgern auf die Hand.<br \/>\nAlle ihren Anteil zahlen<br \/>\nf\u00fcr das Wohl im eignen Land,<br \/>\nau\u00dfer diesen illegalen<br \/>\nsteuerfl\u00fccht\u2019gen Asozialen,<br \/>\ndie, vom Gelde ganz besessen,<br \/>\nHeimat und Moral vergessen.<br \/>\nUnd die Politik in Ruh\u2019<br \/>\nschaut seit je dem Treiben zu,<br \/>\ndiesem internationalen<br \/>\nSpiel der uners\u00e4ttlich Reichen,<br \/>\nmacht gemein sich mit Dergleichen,<br \/>\nund nur Spr\u00fcche vor den Wahlen.<br \/>\n16.4.2016, Hilmar Glogau, Kirchzarten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Steuerverschiebungen von MNU macht die EU kaputt<br \/>\n<\/strong>Weltweit lagern 32 Billionen Dollar auf Schwarzgeldkonten, laut einer Studie von Tax Justice Network. 32 Bio Dollar werden der Besteuerung entzogen.<br \/>\nAllein f\u00fcr die EU bel\u00e4uft sich der Steuerausfall auf \u00fcber eine Billion Euro j\u00e4hrlich, deshalb kommen die Staaten ihrer sozialen Verpflichtung nicht mehr nach.<br \/>\nDie Mitgliedsstaaten der EU blockieren jede Initiative zum Stopfen der Steuerschlupfl\u00f6cher &#8211; Niederlande, Irland oder Luxemburg geh\u00f6ren selbst zu den lukrativsten Steueroasen der Welt.<br \/>\nWolfgang Sch\u00e4uble nennt das Problem: &#8222;Die Steuersysteme sind nationale Angelegenheiten der Mitgliedsstaaten, steuerliche Regelungen brauchen aber eine einstimmige Entscheidung alles EU-Mitgliedsl\u00e4nder&#8220;. Da eine Einigung nicht in Sicht ist, muss der normale Steuerzahler in ganz Europa die bankrotten Staaten und maroden Banken st\u00fctzen &#8211; w\u00e4hrend Multinationalen Unternehmen (MNU), Konzerne und Reiche weiter legal und illegal ihre Milliarden in Europas Steueroasen verstecken. Auch viele der 30 gr\u00f6\u00dften deutschen AGs haben Tausende von Tochterunternehmen in Steueroasen. Beispiel Ikea: Umsatz wird in D in den M\u00f6belh\u00e4usern generiert, Lizenzgeb\u00fchren fallen in NL bei dortigen Tochterfirmen an, Steuer in D nur 1%.<br \/>\nDer gr\u00f6\u00dfte Teil des Welthandels wird nicht zum Endkunden\u00a0verkauft, sondern innerhalb der MNUs selbst (Scheinfirmen, Auslandst\u00f6chter).<br \/>\nEine gigantische <strong>Steuervermeidungsindustrie<\/strong> mit vier Marktf\u00fchrern ( Pricewater, Young &amp; , &#8230; ) erbringen ihre Dienste weltweit: Firmen verschachteln, Lobbyismus, Scheinfirmen einrichten. Nur national arbeitende Betriebspr\u00fcfer der Finanzbeh\u00f6rden haben gegen diese internationale Industriek eine Chance.<\/p>\n<p>Mit gro\u00dfem Rechercheaufwand f\u00e4chert Autor Jan Schmitt in seiner Dokumentation die gewaltige Dimension der Steuervermeidung in Europa auf und stellt vor allem die Frage nach der politischen Verantwortung: Was bedeutet das f\u00fcr unsere Demokratie?<\/p>\n<p>Sven Giegold: &#8222;Das Einstimmigkeitsprinzip bei Steuerangelegenheiten wird die EU zerst\u00f6ren und den sozialen Frieden auch.&#8220;<\/p>\n<p><em>&#8222;Steuerfrei &#8211; Wie Konzerne Europas Kassen pl\u00fcndern&#8220;<br \/>\nFilm von Jan Schmitt<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-admin\/www.phoenix.de\"><span lang=\"\">www.phoenix.de<\/span><\/a><span lang=\"\"> vom 15.4.2015 um 21 Uhr<\/span><\/em><\/p>\n<p><strong>Offshore Hubs<\/strong><br \/>\nWie alle Unternehmen zielen MNU darauf ab, ihre Steuern zu minimieren. Sie bauen ihre Unternehmensstrukturen mithilfe grenz\u00fcberschreitender Investitionen auf. Rund ein Drittel der grenz\u00fcberschreitenden Unternehmensinvestitionen \u2013 ausl\u00e4ndische Direktinvestitionen plus Investitionen durch Zweckgesellschaften \u2013 wird durch \u201eoffshore <span lang=\"DE\">h<\/span><span lang=\"\">ubs&#8220;<\/span> <span lang=\"\"> (Zwischengesellschaften in Drittstaaten) geleitet, bevor sie ihren Bestimmungsort als Produktionsfaktor erreichen. <\/span> <span lang=\"\">Entwicklungs- und Industriel\u00e4nder sind gleicherma\u00dfen von Investitionen \u00fcber <\/span>\u201eoffshore hubs&#8220; betroffen. Trotzdem kann eine Gewinnverschiebung aus Entwicklungsl\u00e4ndern heraus einen deutlichen negativen Einfluss auf ihre nachhaltige Entwicklung haben. Gesch\u00e4tzte 100 Milliarden Dollar Einbu\u00dfe an j\u00e4hrlichen Steuereinnahmen f\u00fcr Entwicklungsl\u00e4nder h\u00e4ngen mit eingehenden Investitionen zusammen, die in direkter Verbindung zu \u201eoffshore hubs&#8220; stehen. Die gesch\u00e4tzten Steuerverluste stellen rund ein Drittel der Unternehmenssteuern dar, die ohne diese Gewinnverlagerung f\u00e4llig w\u00e4ren.<br \/>\nmehr auf: <a href=\"https:\/\/steuergerechtigkeit.blogspot.de\/\">https:\/\/steuergerechtigkeit.blogspot.de\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Briefkastenfirma in der S\u00fcdsee f\u00fcr 4950 Euro per Mausclick<\/strong><\/p>\n<p>Wer sich im Internet auf die Website von LCC <a href=\"https:\/\/www.atrium-incorporators.com\/\">www.atrium-incorporators.com<\/a>\u00a0 begibt, f\u00fchlt sich wie in einem Einkaufsparadies f\u00fcr Steuerfl\u00fcchtlinge. Hier gibt es die verschachtelten Firmenkonstruktionen auf \u00dcberseeinseln, die gerade f\u00fcr so viele Schlagzeilen sorgen. Jene Briefkastenfirmen und stiftungs\u00e4hnliche Konstruktionen, die nicht zwangsl\u00e4ufig zur Hinterziehung von Steuern f\u00fchren, aber genau dazu sehr wohl genutzt werden k\u00f6nnen&#8230;.<br \/>\nAlles vom 7.4.2012 in der Welt am Sonntag bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/\">www.welt.de<\/a><\/p>\n<p>&#8222;Worldwide there is a definite and rapidly growing trend to safeguard assets against high rates of taxation, unstable political and economic factors, business risks and personal circumstances, through the use of offshore structures. If you also are seeking to plan your affairs to maximize fiscal efficiency and to protect your wealth for now and for future generations, or if you want to grow across international borders and wish to achieve financial efficiency, then you should be talking to us.&#8220;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.atrium-incorporators.com\/\">www.atrium-incorporators.com<\/a><br \/>\nAuf der Website dieses Dienstleisters wird ganz offen von &#8222;against high rates of taxtation&#8220; gesprochen, von &#8222;hohen Steuers\u00e4tzen&#8220;, gegen die es sich abzusichern gilt.<\/p>\n<p><strong>Anonymisierung durch Scheinfirmen in verschiedenen Steueroasen<\/strong><br \/>\nWenn man will, kann man heute ein paar Millionen auf ein Bankkonto in Panama einzahlen, als Kontoinhaber aber nicht den eigenen Namen, sondern blo\u00df eine Stiftung auf den Bahamas angeben, deren Stiftungsverwalter wiederum auf der Kanalinsel Guernsey wohnt und somit der Pflicht unterliegt, \u00fcber Mandanten zu schweigen. Nutznie\u00dferin der Stiftung ist vielleicht eine anonyme Firma in einem jener US-Bundesstaaten, wo man Unternehmen gr\u00fcnden kann, ohne einen Personalausweis vorzulegen, im Zweifelsfall also v\u00f6llig anonym. Der Fantasie der Unternehmensplaner und Steuerberater sind kaum Grenzen gesetzt &#8230;..<br \/>\nAlles vom 11.4.2013 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2013\/16\/steueroasen-offshorefinanzzentren-steuerfahnder\">https:\/\/www.zeit.de\/2013\/16\/steueroasen-offshorefinanzzentren-steuerfahnder<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jeder renommierte Finanzplatz hat seine Steueroasen<\/strong><\/p>\n<p>Jeder renommierte Finanzplatz hat seine Steueroasen:<br \/>\n(1) London mit den Oasen Isle of Man, Jersey,\u00a0Guernsey, Bermuda, Turks-\/Kaikos-Inseln, Britische Jungferninseln, Kaiman Islands, Gibraltar, Bahamas, Vanatu, Mauritius, Dubai, Singapur, Hongkong<br \/>\n(2) \u00a0New York mit Bundesstaat Delaware, Florida, Nevada, Wyoming, Costa Rica, Panama, US-Jungferninseln, Marshallinseln Liberia<br \/>\n(3) Europa mit Luxemburg, Schweiz, Monaco, Niederlande, Niederl\u00e4ndische Antillen, Schweiz, Madeira, Liechtenstein und Zypern<\/p>\n<p>Im US-Bundesstaat Delaware mit seinen 800000 Hauptstadt-Einwohnern gibt es 900000 Companies (Trust-Briefkastenfirmen) mit dem alleinigen Betriebszweck &#8222;Steuern sparen&#8220;. Highlight ist ein Geb\u00e4ude, das 200000 Scheinfirmen beherbergt.<\/p>\n<p>Die Summen, die Deutsche in Steueroasen rund um die Welt bunkern, d\u00fcrften\u00a0enorm sein. Der Vorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, sagte der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung, mutma\u00dflich seien\u00a0\u00fcber <strong><span style=\"color: #008000;\">400 Milliarden Euro unversteuertes Geld von Deutschen in Steueroasen weltweit angelegt<\/span><\/strong>.<br \/>\n4.4.2013, <a href=\"https:\/\/www.bild.de\">www.bild.de<\/a><\/p>\n<p><strong>City of London als die gr\u00f6\u00dfte Steuer- und Geheimhaltungsoase<\/strong><br \/>\n&#8222;Steueroasen und Offshorefinanzzentren stellt man sich meist als idyllische Fleckchen an entlegenen Orten der Weltkarte vor: palmenges\u00e4umte Karibikinseln oder winzige Operettenstaaten in den Bergen. Das Bild ist nicht falsch, aber unvollst\u00e4ndig: Die City of London gilt Finanzinsidern als die gr\u00f6\u00dfte Steuer- und Geheimhaltungsoase \u00fcberhaupt. Gro\u00dfbritannien ist eine Art Zentralmacht der Paradiese, die sich wie Ringe um die Mutternation legen: Kronkolonien, abh\u00e4ngige Territorien und locker angebundene Regionen, die h\u00f6chste Geheimhaltung wahren, manch zweifelhafte Gesch\u00e4fte dulden und damit der Londoner Finanzwelt neue Kunden zuf\u00fchren &#8220; &#8230;..<br \/>\nAlles vom 11.4.2013 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2013\/16\/steueroasen-offshorefinanzzentren-steuerfahnder\">https:\/\/www.zeit.de\/2013\/16\/steueroasen-offshorefinanzzentren-steuerfahnder<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Global &gt;EU &gt;Finanzsystem &gt;Steueroase BlackRock als Dax-Aktion\u00e4r (16.10.2022) Panama Papers: Vertrauensbruch unserer Eliten (4.4.2016) Steuerverschiebungen von MNU macht die EU kaputt (16.4.2015) https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/informationsaustausch-banken\/\u00a0(9.4.2013) Briefkastenfirma in der S\u00fcdsee f\u00fcr 4950 Euro per Mausclick (7.4.2013) https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/offshore-leaks-mit-steueroasen\/\u00a0(4.4.2013) Offshore Leaks &#8211; Steueroasen (3.4.2013) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/finanzsystem\/steueroase\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":1187,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-26251","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/26251","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26251"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/26251\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":105569,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/26251\/revisions\/105569"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1187"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26251"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}