{"id":24841,"date":"2013-03-17T09:04:10","date_gmt":"2013-03-17T08:04:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=24841"},"modified":"2026-04-15T12:53:58","modified_gmt":"2026-04-15T10:53:58","slug":"papst","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/papst\/","title":{"rendered":"Papst"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religion<\/a> &gt;<a title=\"Katholisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/\">Katholisch<\/a> &gt;Papst<\/p>\n<div id=\"attachment_19987\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/feldberg10grueble-herzogenhorn-pan130108\/\" rel=\"attachment wp-att-19987\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-19987\" class=\"size-full wp-image-19987\" title=\"feldberg10grueble-herzogenhorn-pan130108\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/feldberg10grueble-herzogenhorn-pan130108.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"219\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/feldberg10grueble-herzogenhorn-pan130108.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/feldberg10grueble-herzogenhorn-pan130108-180x61.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-19987\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Gr\u00fcblesattel am feldberg nach S\u00fcden \u00fcber das Herzogenhorn und den Hochrhein-Nebel zu den Alpen am 8.1.2013<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religionskriege-afrika-asien-iran\/\">Religionskriege Afrika Asien Iran<\/a>\u00a0(15.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/papst-meinungsfreiheit-baud\/\">Papst \u2013 Meinungsfreiheit \u2013 Baud<\/a> (10.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/catholics-for-catholics-usa-d\/\">Catholics for Catholics: USA!, D?<\/a>\u00a0(5.9.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/leo\/\">David Engels: Krise und Aufbruch der Weltkirche \u2013 Wendezeit des Glaubens<\/a> (8.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/papst-politik-oder-seelsorge\/\">Papst: Politik oder Seelsorge?<\/a> (22.4.2025)<\/li>\n<li>Papst-Besuch in Ungarn: \u201eWer wagt, gewinnt\u201d (1.5.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/drewermann-ueber-benedikt-xvi\/\">Drewermann \u00fcber Benedikt XVI<\/a>\u00a0(21.1.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/signore-ti-amo\/\">Signore, ti amo<\/a>\u00a0(14.1.2023)<\/li>\n<li>ZDF-Journalist verh\u00f6hnt toten Papst (6.1.2023)<\/li>\n<li>Zu Papst Benedikts XVI Tod mit 95 Jahren am 31.12.2022 (2.1.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/faz-franziskus-ist-putin-papst\/\">FAZ: Franziskus ist &#8222;Putin-Papst&#8220;<\/a> (29.8.2022)<\/li>\n<li>Papst mit Emiren &#8211; eine Welt ganz ohne Frauen (19.2.2019)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/papst-relativiert-islam-gewalt\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/papst-relativiert-islam-gewalt\/<\/a> (2.8.2016)<\/li>\n<li>Kardinal Bertone bezieht 600qm-Luxuswohnung im Vatikan (21.4.2014)<\/li>\n<li>Bei Franziskus sehe ich noch kein Wagnis (26.1.2014)<\/li>\n<li><a title=\"Sterbehilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/senioren\/sterbehilfe\/\">Sterbehilfe als letztm\u00f6gliche Lebenshilfe\u00a0<\/a> &gt;Sterbehilfe (10.12.2013)<\/li>\n<li>Papst k\u00f6nnte das Z\u00f6libat abschaffen (10.12.2013)<\/li>\n<li>Das ist doch merkw\u00fcrdig (17.5.2013)<\/li>\n<li>Franziskus soll die realen Probleme der Welt angehen (6.4.2013)<\/li>\n<li>Sie werden sich noch wundern (18.3.2013)<\/li>\n<li>Ein Guter (16.3.2013)<\/li>\n<li>Papst Franziskus &#8211; Milit\u00e4rjunta-Vorw\u00fcrfe sind haltlos (14.3.2013<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Christenverfolgung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christenverfolgung\/\">Christenverfolgung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/leo\/\">Leo XIV<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8222;Die gro\u00dfe Gefahr der Welt von heute ist eine individualistische Traurigkeit,<br \/>\ndie aus einem bequemen, begehrlichen Herzen hervorgeht.&#8220;<\/strong><br \/>\nPapst Franziskus in &#8222;Evangelium Gaudii&#8220;, November 2013<br \/>\n======================================================<\/p>\n<p><strong>Papst-Besuch in Ungarn: \u201eWer wagt, gewinnt\u201d<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die Gl\u00e4ubigen war es ein spirituelles Erlebnis, aber auch politisch geriet der Besuch spektakul\u00e4r. Der Papst sagte Dinge, die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/ungarn\/\">Ungarns<\/a> Regierung auch oft und gerne sagt, und damit regelm\u00e4ssig Abscheu und Entsetzen ausl\u00f6st in diversen Medien sowie bei mitteilungsbed\u00fcrftigen Europa-Parlamentariern. So nannte Franziskus gleich nach seiner Ankunft am Freitag die \u201esogenannte Gender-Theorie\u201d eine Form \u201eideologischer Kolonisierung\u201d. Ideologische Kolonisatoren seien auch jene, \u201edie das sinnlose \u201eRecht auf Abtreibung\u201d als Fortschritt preisen\u201d \u2013 dabei sei Abtreibung stets \u201eeine tragische Niederlage\u201d.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWas Orb\u00e1ns Kritiker in der EU ganz besonders schmerzen d\u00fcrfte: Franziskus zitierte Ungarns Verfassung, die in Br\u00fcssel oft heftig kritisiert wird, als richtungsweisend f\u00fcr die EU: \u201eWir glauben, dass unsere nationale Kultur ein reicher Beitrag ist zur Diversit\u00e4t der Europ\u00e4schen Einheit.\u201d In einer Union von 27 Staaten, fuhr Franziskus fort, d\u00fcrfe \u201edas Ganze nicht die Teile \u00fcberw\u00e4ltigen\u201d.<br \/>\n.. Alles vom 1.5.2023 von Boris K\u00e1lnoky bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/wer-wagt-gewinnt\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/wer-wagt-gewinnt\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Vor seiner T\u00e4tigkeit als Leiter der Medienschule am regierungsnahen Mathias Corvinus Collegium in Budapest war Boris K\u00e1lnoky als langj\u00e4hriger Auslandskorrespondent f\u00fcr deutschsprachige Medien wie WELT, die Schweizer Weltwoche oder die \u00f6sterreichische Presse t\u00e4tig.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zu Papst Benedikts XVI Tod mit 95 Jahren am 31.12.2022<\/strong><br \/>\n&#8222;Selten wurde ein zeitgen\u00f6ssischer Papst so verleumdet. (&#8230;) Benedikt XVI. hatte weder das Charisma von Johannes Paul II. noch das Temperament von Franziskus, aber die Nachwelt wird sich an diesen gro\u00dfen Papst mit seinem sanften L\u00e4cheln erinnern m\u00fcssen, der von einer Welt ohne Kultur und ohne Hoffnung geplagt wurde, der er ein wenig von seinem Glauben an Jesus Christus vermitteln wollte.&#8220;<br \/>\n2.1.2023, <a href=\"https:\/\/www.lefigaro.fr\">https:\/\/www.lefigaro.fr<\/a><\/p>\n<p>&#8222;Als \u2019bescheidener Arbeiter im Weinberg des Herrn\u2019 stellte sich Ratzinger vor, als er zum Papst gew\u00e4hlt wurde. Eine Arbeit, die er knapp acht Jahre leistete. Eine eher bleierne Zeit einer Kirche, die \u2013 das zeigte sich auch unter seinem zun\u00e4chst ver\u00e4nderungsbereiten Nachfolger Franziskus \u2013 in ihrem Kern, dem Vatikan, von massiven Kr\u00e4ften der Beharrung gepr\u00e4gt wird. Sie sind offensichtlich so stark, dass auch Reformwillige dagegen schwer ankommen. Die gibt es allerdings vor allem in Deutschland, wo die Austrittswelle gerade die Katholiken trifft.&#8220;<br \/>\n2.1.2023, <a href=\"http:\/\/www.nuernberger-nachrichten.de\">http:\/\/www.nuernberger-nachrichten.de<\/a><\/p>\n<p><strong>ZDF-Journalist verh\u00f6hnt toten Papst<\/strong><br \/>\nDer aufgebahrte Benedikt XVI wird als &#8222;vergammeltes Pausenbrot&#8220; bezeichnet.<br \/>\n&#8230; Alles vom 6.1.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/zdf-journalist-verhoehnt-toten-papst\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/zdf-journalist-verhoehnt-toten-papst\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Papst mit Emiren &#8211; eine Welt ganz ohne Frauen<\/strong><br \/>\nManchmal regen nicht nur Texte einer Zeitung zum Nachdenken und zur Kritik an, sondern auch Fotos \u2013 beispielsweise das Titelfoto der Badischen Zeitung vom 5. Februar, auf dem der Papst, der Kronprinz der Vereinten Emirate und weitere M\u00e4nner zu sehen sind \u2013 allerdings keine Frauen.<br \/>\nDa sind also die Herren von hoch autorit\u00e4ren Systemen, in denen Frauen nichts zu melden haben, so richtig gem\u00fctlich unter sich, scheinen sich angeregt zu unterhalten und pr\u00e4chtig zu verstehen. Der Papst rief dabei zur \u00dcberwindung der Kluft zwischen Freund und Feind auf. Wie w\u00e4re es, wenn diese Herren erst einmal ihre Kluft zum anderen Geschlecht, zur anderen H\u00e4lfte der Menschheit zur Kenntnis n\u00e4hmen und diese \u00fcberwinden w\u00fcrden, indem sie die Frauen mit gleichen Rechten in ihren Herrschaftsgebieten ausstatteten? Erst dann sollten sie gemeinsam mit den Frauen das gro\u00dfe Rad der Weltpolitik drehen.<br \/>\n23.2.2019, Heide Langguth, Bad Bellingen,\u00a0BZ<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/papst\/papst-abudhabi201902\/\" rel=\"attachment wp-att-70942\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-70942\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/papst-abudhabi201902-180x101.jpg\" alt=\"papst-abudhabi201902\" width=\"180\" height=\"101\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/papst-abudhabi201902-180x101.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/papst-abudhabi201902.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0Papst mit den Herrschern von Abu Dhabi im Februar 2019 &#8211; MEN ONLY<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kardinal Bertone bezieht 600qm-Luxuswohnung im Vatikan<\/strong><br \/>\nBertones 600qm-Wohnung, die \u00fcber eine 100 Quadratmeter gro\u00dfe Dachterrasse verf\u00fcgen soll, ist dem Bericht zufolge zehnmal gr\u00f6\u00dfer als die Gem\u00e4cher des Papstes. Der f\u00fcr seine bescheidende Lebensweise bekannte Pontifex wohnt anders als seine Vorg\u00e4nger im vatikanischen G\u00e4stehaus und nicht im Apostolischen Palast. Bertone wurde im Oktober vom Papst seines Amtes erhoben. Seine Kritiker hatten ihm einen autorit\u00e4ren F\u00fchrungsstil und zu enge Beziehungen zur Politik vorgeworfen. Der Kardinal witterte hingegen eine Verschw\u00f6rung. Er sei ein Opfer von &#8222;Maulw\u00fcrfen und Schlangen&#8220; im Vatikan geworden, sagte er damals&#8230;.<br \/>\nAlles vom 21.4.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/derstandard.at\/1397521167715\/Italienischer-Kardinal-bezieht-riesige-Luxuswohnung-im-Vatikan\">https:\/\/derstandard.at\/1397521167715\/Italienischer-Kardinal-bezieht-riesige-Luxuswohnung-im-Vatikan<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bei Franziskus sehe ich noch kein Wagnis<\/strong><br \/>\nFranziskus zeigt auch, wor\u00fcber er nicht sprechen und was er nicht tun will: Er tastet die Lehre nicht an. Ein neuer Johannes XXIII. ist er jedenfalls nicht. Johannes hat ein Konzil einberufen. Er hat etwas gewagt. Bei Franziskus sehe ich noch kein Wagnis. Er m\u00fcsste sich zu den Aussagen der Bibel stellen, dem Prunk des Vatikans eine Absage erteilen. Manchmal tut er, als r\u00e4umte er in erstarrten Strukturen auf. Da \u00fcberlagern tausend historisch gewachsene Gewohnheiten den Kern der christlichen Botschaft. &#8230;\u00a0Zum Beispiel beim<strong> Z\u00f6libat<\/strong>. Er ist erst halb so alt wie die Kirche. Oder bei der <strong>Diskriminierung der Frau<\/strong>, die in allen monotheistischen Religionen vorhanden ist. Das m\u00fcsste er angehen, denn beide haben keine theologische Begr\u00fcndung. &#8230;<br \/>\nAlles von Frido Mann vom 26.1.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2013-12\/frido-mann-katholische-kirche\">https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2013-12\/frido-mann-katholische-kirche<\/a><\/p>\n<p>Der Schriftsteller und Theologe Frido Mann ist Enkel von Thomas Mann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2013-12\/frido-mann-katholische-kirche\"><br \/>\n<\/a><br \/>\n<strong>Papst k\u00f6nnte das Z\u00f6libat abschaffen<\/strong><br \/>\n&#8222;Juristisch gesehen hat der Papst eine gr\u00f6\u00dfere Macht als der Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten. &#8230;. Der Papst k\u00f6nnte, wenn er will, von heute auf morgen das im 12. Jahrhundert eingef\u00fchrte <a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Z\u00f6libatsgesetz <\/a>abschaffen.&#8220;<br \/>\n10.12.2013, Hans K\u00fcng, &#8222;ich h\u00e4nge nicht an diesem Leben&#8220;, DER SPIEGEL 50\/2013, S. 122<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das ist doch merkw\u00fcrdig<br \/>\n<\/strong>Benedikts Deutschland-Besuch wurde von Zollitsch so kommentiert: &#8222;wahrhaft historisch&#8220;, &#8222;mit zahlreichen wertvollen Impulsen&#8220;. Angesichts des Nachfolgers musste der Papst h\u00f6ren: &#8222;Nun ist es wieder interessant, katholisch zu sein.&#8220; Merkw\u00fcrdig!<br \/>\n17.5.2013, Karl-Otto Lumpp, Freiburg<br \/>\nZu: &#8222;Versammlung startet mit R\u00fcckenwind aus Rom&#8220;, Beitrag von Gerhard Kiefer (Politik, 25. April 2013):<br \/>\n<!-- RSPEAK_STOP --><\/p>\n<p><strong>Franziskus soll die realen Probleme der Welt angehen<br \/>\n<\/strong>Der neue Papst Franziskus hat mit seiner Herkunft aus Lateinamerika, wie auch mit seiner Namensgebung nach dem Heiligen der Armen und des Umweltschutzes, viele Hoffnungen geweckt. Wir erinnern uns, dass der Besuch von Benedikt XVI. in Freiburg Entt\u00e4uschungen hinterlie\u00df: F\u00fcr seinen Besuch in Freiburg, the <a title=\"Greencity\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/greencity\/\">Green City <\/a>h\u00e4tte es sich angeboten, eine Erkl\u00e4rung zur Frage der Bewahrung der Sch\u00f6pfung, der Tier- und Pflanzenwelt wie aber auch des Erdklimas abzugeben. Stattdessen w\u00e4hlte er als zentrales Thema seiner Ansprache im Konzerthaus seinen Aufruf zur &#8222;Entweltlichung der Kirche&#8220;.<br \/>\nVon Papst Franziskus erwarten wir eine verst\u00e4rkte Hinwendung zu den realen Problemen der Welt: Hunger, Armut, Verteilung der Reicht\u00fcmer der Erde, aber eben auch ganz besonders den Herausforderungen einer ernst genommenen Verpflichtung zur Bewahrung der Sch\u00f6pfung, mit den Reicht\u00fcmern der Erde nachhaltig umzugehen. Nur so k\u00f6nnen wir das \u00dcberleben der Menschheit in erstrebenswertem Lebensstil auch f\u00fcr kommende Jahrhunderte sichern. Diese Aufgabe erscheint \u00fcbrigens nicht mehr ganz so hoffnungslos wie gew\u00f6hnlich erwartet: Jorgen Randers, der Autor des Berichts 1972 an den Club of Rome mit dem unvergesslichen Titel &#8222;Die Grenzen des Wachstums&#8220; hat einen neuen Bericht vorgelegt mit dem Titel: 2052 (siehe <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.2052.info\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.2052.info<\/a> Er berichtete k\u00fcrzlich dar\u00fcber beim zweiten internationalen Treffen der Umweltpreistr\u00e4ger hier in Freiburg. Seit 1972 sind 40 Jahre vergangen. In diesem neuen Bericht an den Club of Rome pr\u00e4sentiert Randers eine Vorschau auf die n\u00e4chsten 40 Jahre, bis 2052.<br \/>\nEin wichtiges Detail dieses wichtigen Buchs ist die Fortschreibung der globalen Demographie, der Entwicklung der Weltbev\u00f6lkerung. Durch den rasanten Fortschritt in der Dritten Welt, besonders auch in Indien und China, sinken die Geburtenraten rascher als bisher abzusehen war. Der Bericht sagt eine maximale Erdbev\u00f6lkerung von nur knapp \u00fcber acht Milliarden Menschen voraus, die wir um 2040 erreichen sollen. Dann erwartet er weltweit, was wir bereits in Deutschland und anderen entwickelten L\u00e4ndern erleben: eine abnehmende Weltbev\u00f6lkerung in der zweiten H\u00e4lfte des Jahrhunderts. Als Konsequenz dieser Entwicklung, sollte sie so eintreten, k\u00f6nnten Szenarien zum Anwachsen des CO<sub>2<\/sub>-Gehalts der Erdatmosph\u00e4re ohne energisches Umschwenken eine Erderw\u00e4rmung von &#8222;nur&#8220; drei Grad ergeben. Dies w\u00e4re immer noch zu viel, um katastrophale Ver\u00e4nderungen des Erdklimas zu vermeiden. Klimaforscher haben sich auf einen gerade noch tolerablen Schwellenwert von zwei Grad Erw\u00e4rmung geeinigt. Eine Erw\u00e4rmung von drei Grad im schlimmsten Fall w\u00e4re aber ein Ausgangswert, von dem ausgehend wir hoffen k\u00f6nnen, mit einer energisch durchgef\u00fchrten globalen Energiewende hin zur immer effizienteren Verwendung von schlie\u00dflich 100 Prozent Erneuerbaren Energien, das Zwei-Grad-Ziel bis 2050 doch noch zu stemmen.<br \/>\nDaher sollten wir den Randers-Bericht 2052 als Aufforderung verstehen, unsere Energiewende zur nahe 100 Prozent erneuerbarer Energienutzung beispielhaft f\u00fcr die Welt beherzt durchzuziehen. Daf\u00fcr m\u00fcssen wir die erforderlichen Techniken entwickeln: von Energieeffizienz in Geb\u00e4uden, Transport und Produktion, der Nutzung erneuerbarer <a title=\"Solar\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/solar\/\">Energien von Sonne<\/a>, Wind, Wasser und Biomasse aus Abfall wie auch in der Entwicklung preisg\u00fcnstiger Energiespeicher und dem f\u00fcr ein nachhaltiges Energiesystem erforderlichen Ausbau von Netzen. Damit werden wir in der Lage sein, auch f\u00fcr andere L\u00e4nder geeignete L\u00f6sungen anzubieten, was letztendlich zu positiven Besch\u00e4ftigungseffekten auch in Deutschland f\u00fchren wird.<br \/>\nSo schlie\u00dft sich der Kreis mit dem ethisch und moralisch Richtigen, mit dem globalen kategorischen Imperativ: Handele so, dass das Gesetz deines Handelns Grundlage des Handelns der heute wie auch in Zukunft lebenden Menschen sein kann. Das kann auch als christlicher Auftrag zur Bewahrung der Sch\u00f6pfung gesehen werden. Wir erwarten vom neuen Papst deutliche Worte dazu. Auf der anderen Seite bietet sich derartiges Handeln, eine von uns entschlossen aufgenommene Umstellung auf Nachhaltigkeit an, um unsere technologische F\u00fchrungsposition auf vielen Gebieten der Energiewende zu erhalten. Es wird in den n\u00e4chsten Monaten des Bundestagswahlkampfs interessant sein zu beobachten, welche Parteien diese Botschaft verstehen und versprechen, ihre Umsetzung beherzt in Angriff zu nehmen.<br \/>\n6.4.2013, Eicke R. Weber ,\u00a0Direktor des <a title=\"Fraunhofer-ISE\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/solar\/fraunhofer-ise\/\">Fraunhofer-Instituts f\u00fcr Solare Energiesysteme <\/a>in Freiburg <!-- RSPEAK_STOP --><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sie werden sich noch wundern<br \/>\n<\/strong><br \/>\n&#8222;Er ist jetzt Papst. Er kann alles. Sie werden sich noch wundern, was Franziskus ausrichtet. Dazu braucht es einen Bruch der Traditionen. Weg von der krrupten Kurie des Vatikans, hin zu einer Universalkirche. Und zu neuen, zentralen Themen: dem Gef\u00e4lle von Arm und Reich, der Gerechtigkeitsl\u00fccke. Es ist revolution\u00e4r, was da in Rom passiert ist: ein Ordensmann aus Lateinamerika wird auf den Stuhl Petri gew\u00e4hlt. &#8220;<br \/>\nLeornardo Boff, Brasilianischer Tr\u00e4ger des Alternativen Nobelpreises , 18.3.2012, DER SPIEGEL<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein Guter<br \/>\n<\/strong><br \/>\nEin sch\u00f6ner Artikel \u00fcber einen sympathisch auftretenden Mann. Den Eindruck von Papst Franziskus hatte ich schon bei seinen ersten Worte auf der Loggia, als er wie jeder Mensch erst einmal freundlich und zugewandt &#8222;buena sera&#8220;w\u00fcnschte. Und ein Papst, der sich f\u00fcr ein paar nette Witzchen nicht zu schade ist &#8211; das hat was. Und ich glaube auch als Protestant je l\u00e4nger je mehr. &#8222;Das ist schon ein Guter, und das wird noch ein viel Besserer.&#8220;<br \/>\noff topic (aber bitte nicht streichen): Ich habe heute irgendwo gelesen, was es mit dem Kardinal Touran auf sich, der das &#8222;Habemus papam&#8220; gesprochen hat und in Wort und Gestik ein bisschen merkw\u00fcrdig wirkte. Der Mann leidet seid langem unter <a title=\"Parkinson\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/parkinson\/\">Parkinson<\/a>, und seine Gestik und Mimik sind seiner schweren Erkrankung geschuldet. Es tut mir von Herzen leid, dass ich mich beim ersten Sehen innerlich ein bisschen \u00fcber ihn lustig gemacht habe und sp\u00e4ter in irgendeinem Post auch. Vielleicht kann man seinen Auftritt auch als ein Zeichen verstehen, etwa so: &#8222;Wir brauchen nicht nur die Gesunden und Starken, sondern auch die Schwachen und Kranken sind uns wichtig&#8220;. Wie auch immer; das musste ich auch mal loswerden<br \/>\n16.3.2013, to58, <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\">www.spiegel.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/gesellschaft\/audienz-von-papst-franziskus-in-rom-a-889301.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/gesellschaft\/audienz-von-papst-franziskus-in-rom-a-889301.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Papst Franziskus &#8211; Milit\u00e4rjunta-Vorw\u00fcrfe sind haltlos<\/strong><\/p>\n<p><strong>Friedensnobelpreistr\u00e4ger und B\u00fcrgerrechtler Adolfo Perez Esquivel dementiert Vorw\u00fcrfe gegen den Papst<\/strong><br \/>\nIn einer Stellungnahme, die dem Bayerischen Rundfunk vorliegt, zeigt sich Pater Jalics mit Papst Franziskus und den Geschehnissen zu Zeiten der Milit\u00e4rjunta in Argentinien vers\u00f6hnt. &#8230;. Der heutige Papst Franziskus beteuerte 2010 in einem Interview, er habe sich w\u00e4hrend der Diktatur in Gespr\u00e4chen mit Junta-F\u00fchrern f\u00fcr mehrere bedrohte Seminaristen und Priester eingesetzt. In einer Zeugenaussage in einem Prozess wiederholte er diese Angaben. Der argentinische B\u00fcrgerrechtler Adolfo Perez Esquivel, der 1980 den Friedensnobelpreis erhalten hatte, hat die Vorw\u00fcrfe gegen den neuen Papst kategorisch dementiert. Zwischen Bergoglio und der Diktatur gebe es keinerlei Verbindung, sagte der argentinische B\u00fcrgerrechtler am Donnerstag (14.03.13) dem spanischen Dienst der BBC: &#8222;Es gab Bisch\u00f6fe, die Komplizen der Diktatur waren, aber Bergoglio nicht.&#8220; &#8230;.. Mehr vom 14.3.2013 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/oberfranken\/franz-jalics-wilhelmsthal-100.html\">https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/oberfranken\/franz-jalics-wilhelmsthal-100.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Erkl\u00e4rung von Pater Franz Jalics SJ<br \/>\n<\/strong>Seit 1957 lebte ich in Buenos Aires. Im Jahre 1974, vom inneren Wunsch bewegt das Evangelium zu leben und auf die schreckliche Armut aufmerksam zu machen, und mit der Erlaubnis von Erzbischof Aramburu und den damaligen Provinzial P. Jorge Mario Bergoglio bin ich gemeinsam mit einen Mitbruder in eine \u201eFavela\u201c, ein Elendsviertel der Stadt, gezogen. Von dort aus haben wir unsere Lehrt\u00e4tigkeit an der Universit\u00e4t fortgesetzt. In der damaligen b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnlichen Situation wurden von der Milit\u00e4rjunta binnen ein bis zwei Jahren ungef\u00e4hr 30.000 Menschen, linksgerichtete Guerillas wie auch unschuldige Zivilisten, umgebracht. Wir zwei im Elendsviertel hatten weder mit der Junta noch mit den Guerilla Kontakt. Durch den damaligen Informationsmangel bedingt und durch gezielte Fehlinformationen war jedoch unsere Lage auch innerkirchlich missverst\u00e4ndlich. In dieser Zeit haben wir die Verbindung zu einem unserer Laienmitarbeiter verloren, als die Person sich den Guerillas angeschlossen hatte. Nachdem er neun Monate sp\u00e4ter von den Soldaten der Junta gefangengenommen und verh\u00f6rt wurde, haben diese erfahren, dass er mit uns in Verbindung stand. In der Annahme, dass auch wir mit den Guerilla zu tun haben, wurden wir verhaftet. Nach einem f\u00fcnft\u00e4gigen Verh\u00f6r hat uns der Offizier, der die Befragung geleitet hat, mit diesen Worten entlassen: \u201ePatres, Sie hatten keine Schuld. Ich werde daf\u00fcr sorgen, dass Sie ins Armenviertel zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen.\u201c Dieser Zusage zum Trotz wurden wir dann, auf eine f\u00fcr uns unerkl\u00e4rliche Weise f\u00fcnf Monate lang mit verbundenen Augen und gefesselt in Haft gehalten. Ich kann keine Stellung zur Rolle von P. Bergoglio in diesen Vorg\u00e4ngen nehmen Nach unserer Befreiung habe ich Argentinien verlassen. Erst Jahre sp\u00e4ter hatten wir die Gelegenheit mit P. Bergoglio, der inzwischen zum Erzbischof von Buenos Aires ernannt worden war, die Geschehnisse zu besprechen. Danach haben wir gemeinsam \u00f6ffentlich Messe gefeiert und wir haben uns feierlich umarmt. Ich bin mit den Geschehnissen vers\u00f6hnt und betrachte sie meinerseits als abgeschlossen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.jesuiten.org\/aktuelles\/details\/article\/erklarung-von-pater-franz-jalics-sj.html\">https:\/\/www.jesuiten.org\/aktuelles\/details\/article\/erklarung-von-pater-franz-jalics-sj.html<\/a>, 15.3.2013<br \/>\n<em>Heute lebt der inzwischen 85-j\u00e4hrige geborene Ungar in Wilhelmstal bei Kronach und lehrt dort im Haus Gries kontemplative Exerzitien.<\/em><\/p>\n<p><strong>Kritiker entlasten den Papst<\/strong><br \/>\nDie Vorw\u00fcrfe gegen Papst Franziskus verlieren sich. Selbst seine Gegner in Argentinien loben sein Verhalten w\u00e4hrend der Zeit der Junta. &#8230;. Alles vom 1.3.2013 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2013-03\/argentinien-papst-franziskus\">https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2013-03\/argentinien-papst-franziskus<\/a>?<\/p>\n<p><strong>Wohlfeile und selbstgerechte Kritik<\/strong><br \/>\nKeiner derjenigen, die hier schreiben, kann nachempfinden, wie es ist, unter einem Terrorregime t\u00e4tig zu sein. Aus der sicheren Situation eines demokratischen Rechtsstaates heraus, wie es Deutschland bei aller Kritik ja wohl ist, finde ich die hier ge\u00e4u\u00dferte Kritik zum Teil wohlfeil und selbstgerecht. Ich bin nun wahrlich kein Katholik und kein Papstanh\u00e4nger, aber ich ma\u00dfe mir als deutscher &#8222;saturierter Wohlstandsb\u00fcrger&#8220; nicht an, jemanden zu beurteilen und zu verurteilen, der sich tagt\u00e4glich in dem lebensbedrohlichen Rahmen einem terroristischen Willk\u00fcrstaates zu bewegen hatte.<br \/>\n16.3.2013, kasselklaus, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\">www.zeit.de<\/a><\/p>\n<p>Das ist wieder typisch: Kaum wurde ein neuer Papst gew\u00e4hlt, sucht man schon wieder nach einer dunklen Vergangenheit, genau wie bei seinem Vorg\u00e4nger (aber nicht nur bei P\u00e4psten). Man schl\u00e4gt erstmal ordentlich Schaum, auch wenn sich hinterher herausstellt, dass da nichts war. Ich w\u00fcrde den Journalisten gerne empfehlen, sich mal hinzusetzten und nachzudenken, bevor sie ihren M\u00fcll in die \u00d6ffentlichkeit bringen. Sie sollten sich mal \u00fcberlegen, wie sie sich in einer Diktatur verhalten w\u00fcrden. Ob sie den Mut h\u00e4tten, sich aufzulehnen, mit allen Konsequenzen, die das mit sich bringt.<br \/>\n16.3.2013, tf<\/p>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>\n<div>\n<blockquote><p>&#8222;<\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Religion &gt;Katholisch &gt;Papst Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Religionskriege Afrika Asien Iran\u00a0(15.4.2026) Papst \u2013 Meinungsfreiheit \u2013 Baud (10.1.2026) Catholics for Catholics: USA!, D?\u00a0(5.9.2025) David Engels: Krise und Aufbruch der Weltkirche \u2013 Wendezeit des Glaubens (8.5.2025) Papst: &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/papst\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":5106,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-24841","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/24841","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24841"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/24841\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147929,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/24841\/revisions\/147929"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5106"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24841"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}