{"id":20869,"date":"2013-01-29T09:12:35","date_gmt":"2013-01-29T08:12:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=20869"},"modified":"2013-01-29T09:24:21","modified_gmt":"2013-01-29T08:24:21","slug":"schlaganfall","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/schlaganfall\/","title":{"rendered":"Schlaganfall"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a> &gt;<a title=\"Krise\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/\">Krise<\/a> &gt;<a title=\"Chronisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/\">Chronisch<\/a> &gt;Schlaganfall\u00a0<\/p>\n<div id=\"attachment_20871\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/schlaganfall\/seebuck28belchen-pan130107\/\" rel=\"attachment wp-att-20871\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-20871\" class=\" wp-image-20871 \" title=\"seebuck28belchen-pan130107\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/seebuck28belchen-pan130107.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/seebuck28belchen-pan130107.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/seebuck28belchen-pan130107-180x67.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-20871\" class=\"wp-caption-text\">Tele-Blick vom Feldberg nach S\u00fcden zum Belchen (rechts) am 7.1.2013 - Wiesental und Hochrhein im Nebel<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Viereinhalb entscheidende Stunden - Stroke-Unit hilft\">Viereinhalb entscheidende Stunden &#8211; Stroke-Unit hilft<\/a> &gt;Schlaganfall (11.2.2011)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Nach 30 Min mu\u00df das Blutgerinsel mittels Lyse aufgel\u00f6st sein\">Nach 30 Min mu\u00df das Blutgerinsel mittels Lyse aufgel\u00f6st sein<\/a> (12.10.2009)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/demenz1.htm#Kranke sind eher unter- als \u00fcberfordert\">Kranke sind eher unter- als \u00fcberfordert<\/a> &gt;Demenz1 (27.9.2008)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Betroffener berichtet\u00a0- Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Waldkirch\">Betroffener berichtet\u00a0&#8211; Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Waldkirch<\/a> &gt;Schlaganfall (5.8.2008)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Ultraschall am Hals gegen Blutmangel im Kopf\">Ultraschall am Hals gegen Blutmangel im Kopf<\/a> &gt;Schlaganfall (13.5.2008)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Uniklinik hat als \u00fcberregionales Zentrum Station erweitert\">Uniklinik hat als \u00fcberregionales Zentrum Station erweitert<\/a>\u00a0 (5.1.2008)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Stroke Units in der neurologischen Uniklinik Freiburg\">Stroke Units in der neurologischen Uniklinik Freiburg<\/a> (15.6.2007)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/chronisch2.htm#Aphasie und Schlaganfall Elztal: Selbsthilfegruppe in Waldkirch\">Aphasie und Schlaganfall Elztal: Selbsthilfegruppe in Waldkirch<\/a> &gt;Chronisch2 (29.1.2007)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Schlaganfall-Buchautor Gerhard Reinhold macht Selbsthilfegruppen Mut\">Schlaganfall-Buchautor Gerhard Reinhold macht Selbsthilfegruppen Mut<\/a> (27.8.2005)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Trauernden-Gespr\u00e4chskreis Titisee-Neustadt von Caritas und Diakonie\">Trauernden-Gespr\u00e4chskreis Titisee-Neustadt von Caritas und Diakonie<\/a> (29.6.2005)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Freiburg berichtet\">Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Freiburg berichtet<\/a> (7.5.2005)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/behinderung1.htm#Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Steinen: kunsttherapeutische Treffen\">Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Steinen: Kunsttherapeutische Treffen<\/a> &gt;Behinderung1(3.8.2004)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/chronisch1.htm#Schlaganfall-Selbsthilfegruppe f\u00fcr junge Leute\">Schlaganfall-Selbsthilfegruppe f\u00fcr junge Leute<\/a> &gt;Chronisch1 (13.2.2003)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/chronisch1.htm#Aphasie und Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Freiburg\">Aphasie- und Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Freiburg<\/a> \u00a0&gt;Chronisch1 (30.6.2003)<\/li>\n<li>Aphasiker-Selbsthilfegruppe, Fresle-Fugmann, Tel 0761\/289080<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Zwei Schlaganfallarten: Verschlossene Hirnarterie oder Hirnblutung\">Zwei Schlaganfallarten: Verschlossene Hirnarterie oder Hirnblutung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Schlaganfall- und Aphasie-Selbsthilfegruppe Elztal\">Schlaganfall- und Aphasie-Selbsthilfegruppe Elztal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Schlaganfall-Selbsthilfegruppe f\u00fcr erwachsene Menschen\">Schlaganfall-Selbsthilfegruppe f\u00fcr erwachsene Menschen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Schlaganfall-Selbsthilfegruppen in Freiburg\">Schlaganfall-Selbsthilfegruppen im Raum Freiburg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Schlaganfallselbsthilfe Freiburg\">Schlaganfallselbsthilfe Freiburg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Stroke Units online\">Stroke Units online<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Stroke Unit Freiburg - Neurologische Uniklinik\">Stroke Unit Freiburg &#8211; Neurologische Uniklinik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Links\">Links<\/a><br \/>\n\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<table width=\"100%\" border=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" bgcolor=\"#e8e8e8\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"100%\">Der isch\u00e4mische Hirninfarkt (engl. stroke), in der Umgangssprache als Hirnschlag, Schlaganfall oder Schl\u00e4gle bezeichnet, ist in Europa nach Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und Tumorerkrankungen die dritth\u00e4ufigste Todesursache und die bedeutendste Ursache f\u00fcr Langzeitbehinderung. Er entsteht, wenn ein Blutgerinnsel die Durchblutung im Gehirn vermindert, oder aus einem Gef\u00e4\u00df im Kopf Blut austritt und dadurch ein Bereich im Gehirn aufgrund eines Mangels an Sauerstoff bzw. Blut unterversorgt wird. \u00a0Der Hirndruck kann dann steigen und Zellen sterben ab, was neurologische Ausf\u00e4lle verursacht. An diesen l\u00e4sst sich ein Schlaganfall in der Regel auch am deutlichsten erkennen. Beim einem F\u00fcnftel der F\u00e4lle bewirkt das Platzen einer Ader im Gehirn den Schlag.In Deutschland trifft jedes Jahr \u00fcber 200000 Menschen der &#8222;Schlag&#8220; und fast eine Million leiden an den Folgen eines Schlaganfalls, wie Ged\u00e4chtnisausfall und L\u00e4hmung. Gleichwohl k\u00f6nnen ann\u00e4hernd die H\u00e4lfte aller Patienten nach Reha den Schlaganfall geheilt \u00fcberwinden.\u00a0Risikofaktoren des Stroke sind: Stress, Bluthochdruck, Rauchen, Bewegungsarmut und \u00dcbergewicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><a name=\"Zwei Schlaganfallarten: Verschlossene Hirnarterie oder Hirnblutung\"><\/a><strong>Zwei Schlaganfallarten: Verschlossene Hirnarterie oder Hirnblutung<\/strong><\/p>\n<p>Beim Schlaganfall ist ein Teil des Gehirns pl\u00f6tzlich ausgefallen und die \u00c4rzte m\u00fcssen rasch kl\u00e4ren, ob eine verschlossene Hirnarterie schuld ist oder eine Hirnblutung. Beide Arten von Schlaganf\u00e4llen verursachen \u00e4hnliche Symptome und lassen sich nur durch Computer- oder Kernspintomogramm (MRT) sicher voneinander unterscheiden. Und diese Unterscheidung ist wichtig, da sich damit auch die Therapie unterscheidet:<br \/>\nDie rettende Thrombolyse-Therapie steht nur bei einem Gef\u00e4\u00dfverschluss zur Verf\u00fcgung und bei vier von f\u00fcnf Schlaganf\u00e4llen ist eine solche durch ein Blutgerinnsel verschlossene oder verengte Arterie im Hirn die Ursache.\u00a0Stromabw\u00e4rts des Verschlusses liegendes Nervengewebe erh\u00e4lt kaum noch Blut und Sauerstoff und stirbt ab.<br \/>\nWichtig ist, dass eine Gehirnblutung sicher ausgeschlossen ist, da in diesem Fall k\u00f6nnen die Medikamente die Blutung sogar verst\u00e4rken.<br \/>\n31.1.2011<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Viereinhalb entscheidende Stunden - Stroke-Unit hilft\"><\/a><strong>Viereinhalb entscheidende Stunden &#8211; Stroke-Unit hilft<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00fcbelsten Folgen eines Schlaganfalls lassen sich verhindern, wenn man schnell genug beim richtigen Arzt landet. Eine Schlaganfallstation wie die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schlaganfall.htm#Stroke Unit Freiburg - Neurologische Uniklinik\">Stroke-Unit des Freiburger Neurozentrums<\/a> ist der beste Ort, um die gef\u00e4hrdeten Nervenzellen zu retten. Die \u00c4rzte und Pflegekr\u00e4fte auf der Stroke-Unit sind hoch spezialisiert und behandeln fast ausschlie\u00dflich Schlaganfall-Patienten. &#8222;Allein die Behandlung auf einer Stroke-Unit statt auf einer Normalstation senkt die Sterblichkeit bei einem Schlaganfall um 25 Prozent&#8220;, erkl\u00e4rt Matthias Reinhard, Oberarzt der Freiburger Schlaganfallstation.<br \/>\nAlles vom 11.2.2011 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/gesundheit-ernaehrung\/viereinhalb-entscheidende-stunden--40950303.html\">www.badische-zeitung.de\/gesundheit-ernaehrung\/viereinhalb-entscheidende-stunden&#8211;40950303.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Nach 30 Min mu\u00df das Blutgerinsel mittels Lyse aufgel\u00f6st sein\"><\/a><strong>Nach 30 Min mu\u00df das Blutgerinsel mittels Lyse aufgel\u00f6st sein<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0&#8222;Der gr\u00f6\u00dfte Risikofaktor, einen Schlaganfall zu erleiden, ist fortgeschrittenes Alter&#8220;, sagt Cornelius Weiller, \u00c4rztlicher Direktor der Neurologie des Universit\u00e4tsklinikums Freiburg. Hier wurde vor zehn Jahren eine sogenannte &#8222;Stroke Unit&#8220; eingerichtet, eine spezielle Station f\u00fcr die Akutversorgung f\u00fcr Schlaganfallpatienten. &#8222;Zeit ist Gehirn&#8220;, sagt Weiller, deshalb sei es oberste Priorit\u00e4t, die Spanne zwischen Anfall und Behandlungsbeginn auf ein Minimum zu beschr\u00e4nken. F\u00fcr den Wettlauf gegen die Zeit ist ein eingespieltes Team bestehend aus \u00c4rzten, Pflegern und Therapeuten bestens ger\u00fcstet. Weiller zeigt auf eine Stoppuhr am Eingang der Station: &#8222;F\u00fcr die Kontrolle starten wir bei Einlieferung diese Uhr, nach 30 Minuten sollte die Lyse stattgefunden haben.&#8220; Die Lyse ist das Aufl\u00f6sen des Blutgerinnsels mit Hilfe einer intraven\u00f6s gespritzten Substanz oder einem \u00fcber die Hauptschlagader eingef\u00fchrten Katheter. &#8222;Auf dem Gebiet der Schlaganfallbehandlung ist die Lyse die gr\u00f6\u00dfte Innovation der vergangenen 20 Jahre&#8220;, kommentiert Weiller. Ein sofort mittels Kernspinn-Tomografie aufgenommenes Bild des Gehirns l\u00e4sst die \u00c4rzte nicht nur eine Hirnblutung ausschlie\u00dfen, sondern das Gerinnsel orten&#8230;.<br \/>\nAlles vom 12.10.2009 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ratgeber\/gesundheit-ernaehrung\/manchmal-ist-zeit-nicht-geld-sondern-gehirn\">www.badische-zeitung.de\/ratgeber\/gesundheit-ernaehrung\/manchmal-ist-zeit-nicht-geld-sondern-gehirn<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Betroffener berichtet\u00a0- Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Waldkirch\"><\/a><strong>Betroffener berichtet\u00a0&#8211; Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Waldkirch<\/strong><\/p>\n<p>Wer je in seinem Leben einen Verlust seiner Sprach- und Sprechf\u00e4higkeit erfahren musste, der kann ermessen, wie leidvoll diese Erfahrung ist. Die Selbsthilfegruppe Aphasie und Schlaganfall Elztal m\u00f6chte die Thematik &#8222;Leben mit Aphasie&#8220; in unser Blickfeld r\u00fccken und das Schicksal von Menschen in den Mittelpunkt stellen, die auf ihrem Weg der Rehabilitation wahrhaft Erstaunliches errungen haben. Dazu geh\u00f6rt auch Uwe Keller aus Heilbronn. Er wird am<br \/>\nDonnerstag, 7. August, um 19 Uhr im Familienzentrum Rotes Haus<br \/>\nin Waldkirch (Emmendinger Stra\u00dfe 3)<br \/>\nbeim Treffen der Selbsthilfegruppe eindrucksvoll dar\u00fcber berichten, wie er die Erfahrung der &#8222;Sprachlosigkeit&#8220; verarbeitet hat und sein Leben mit einer Sprachst\u00f6rung bew\u00e4ltigt. Sieben Jahre sind es her, als Uwe Keller mit 48 Jahren einen Schlaganfall mit schwersten Folgen erlitt: Eine vollst\u00e4ndige L\u00e4hmung der rechten K\u00f6rperseite, eine Apraxie, Verst\u00e4ndigungsversuche \u00fcber Gestik und Mimik nicht m\u00f6glich, Sprache nicht mehr vorhanden. Aber es ging bergauf, Schritt f\u00fcr Schritt durch unerm\u00fcdliches Training. Heute ist Uwe Keller Mitglied im Vorstand des Bundverbandes f\u00fcr die Rehabilitation der Aphasiker. Der Vortrag ist kostenfrei. Weitere Informationen zur Selbsthilfegruppe erhalten Sie bei deren Ansprechpartner, Max Gander, Tel 07682\/920795.<br \/>\n5.8.2008<br clear=\"all\" \/><br \/>\n\u00a0<\/p>\n<p><a name=\"Ultraschall am Hals gegen Blutmangel im Kopf\"><\/a><strong>Ultraschall am Hals gegen Blutmangel im Kopf<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Wochenende wurde der Tag des Schlaganfalls begangen. Die beste Vorsorge gegen die Krankheit wurde oben bereits vorgestellt: Mit dem Rauchen aufh\u00f6ren. Aber was taugt eigentlich die Vorsorge, die der Arzt anbietet?<\/p>\n<p>Die Krankheit: Pro Jahr erleiden in Deutschland etwa 250 000 Menschen einen Schlaganfall. Oft ist die Ursache eine Verkalkung in der Halsschlagader. Sie kann dazu f\u00fchren, dass nicht mehr gen\u00fcgend Blut durch die verdickte Ader flie\u00dft. Gleichzeitig ist die Gefahr gro\u00df, dass sich ein St\u00fcck der Verkalkungen l\u00f6st und mit dem Blut ins Gehirn gesp\u00fclt wird. Dort k\u00f6nnen die Bruchst\u00fccke wiederum kleine Arterien verstopfen. Die Folge: Teile des Gehirns werden nicht mehr richtig durchblutet und k\u00f6nnen im schlimmsten Fall zugrunde gehen. Nach au\u00dfen hin kann dies unter anderem als Halbseitenl\u00e4hmung, Seh- oder Sprachst\u00f6rung wahrgenommen werden.<br \/>\nDie Untersuchung: Mit der Ultraschalluntersuchung k\u00f6nnen \u00c4rzte erkennen, ob sich Verkalkungen an der Halsschlagader gebildet haben. Findet sich eine solche, kann je nach Grad der Einengung entweder der Chirurg das Gef\u00e4\u00df operieren oder dessen Kollege mit einem Ballonkatheter das Gef\u00e4\u00df aufdehnen und mit einem Stent abst\u00fctzen. Mit der Ultraschalluntersuchung ist es au\u00dferdem m\u00f6glich, die Schichten der Gef\u00e4\u00dfwand zu vermessen. Die sogenannte &#8222;Intima-Media-Dicke&#8220; , bei der der Durchmesser der Gef\u00e4\u00dfinnenhaut und der Muskelschicht der Halsschlagader bestimmt wird, soll einen Hinweis darauf geben, in welchem Zustand sich das Gef\u00e4\u00dfsystem im Rest des K\u00f6rpers befindet. Denn auch der Herzinfarkt wird in vielen F\u00e4llen durch Verkalkungen der Herzkranzgef\u00e4\u00dfe ausgel\u00f6st. Die Vermessung der Halsschlagader kann demnach auch einen Hinweis darauf geben, ob das Herzinfarkt-Risiko erh\u00f6ht ist.<br \/>\nDie Beweislage: Bei einem Schlaganfall sind viele verschiedene Ursachen m\u00f6glich. In etwa jedem f\u00fcnften Fall wird er durch eine Gef\u00e4\u00dfverengungen verursacht. Urs\u00e4chlich ist in einem gro\u00dfen Teil der F\u00e4lle eine Verkalkung der Halsschlagader, die mit dem Ultraschall in k\u00fcrzester Zeit und ohne Nebenwirkungen enttarnt werden kann. Allerdings lie\u00dfen sich mit der Untersuchung nicht alle Schlaganf\u00e4lle verhindern, meint die Heidelberger Gef\u00e4\u00dfspezialistin Christiane Tiefenbacher. In manchen F\u00e4llen seien auch Gef\u00e4\u00dfe ver\u00e4ndert, die nicht mit dem Ultraschall gesehen werden k\u00f6nnen. Oder es l\u00e4gen andere Ursachen f\u00fcr einen Schlaganfall vor, etwa Herzrhythmusst\u00f6rungen. Insofern ist eine ergebnislose Ultraschalluntersuchung keine Garantie daf\u00fcr, dass kein Schlaganfall droht.<br \/>\nDer Preis: F\u00fcr eine zehn- bis drei\u00dfigmin\u00fctige Untersuchung verlangen \u00c4rzte bis zu 70 Euro.<br \/>\nDas Fazit: Die Untersuchung der Halsschlagader ist ein schneller und effizienter Test, der zumindest frei von Nebenwirkungen ist. &#8222;Weil nicht alle Gef\u00e4\u00dfver\u00e4nderungen mit dem Ultraschall entdeckt werden, kann das spezielle Schlaganfallrisiko nicht sicher bestimmt werden&#8220; , sagt Tiefenbacher. Ratsam sei die Ultraschalluntersuchung vor allem f\u00fcr Patienten, die an der Zuckerkrankheit oder Bluthochdruck leiden. Auch f\u00fcr Raucher und Familienmitglieder von Schlaganfallpatienten komme ein solcher Gef\u00e4\u00dfcheck in Betracht, sagt Tiefenbacher. Denn bei diesen Menschen ist das Risiko f\u00fcr Gef\u00e4\u00dfverkalkungen besonders hoch. Hinweise auf eine Verkalkung kann allerdings auch das Abh\u00f6ren mit dem Stethoskop geben. H\u00f6rt der Arzt Str\u00f6mungsger\u00e4usche, die auf eine Verengung hindeuten, sei eine Ultraschalluntersuchung auf jeden Fall angebracht, r\u00e4t Tiefenbacher.<br \/>\nDennis Wulf , 13.5.208, BZ\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><a name=\"Uniklinik hat als \u00fcberregionales Zentrum Station erweitert\"><\/a>Uniklinik hat als \u00fcberregionales Zentrum Station erweitertDie Uniklinik kann Schlaganfallpatienten jetzt noch besser versorgen. Die &#8222;Stroke Unit&#8220;, also die Schlaganfallstation, ist umgebaut und um zwei Spezialbetten auf acht erweitert worden. Zusammen mit neun Intensivbetten und einem Notfallbett umfasst die Station jetzt 18 Pl\u00e4tze. Die Uniklinik betreut aber nicht nur Patienten vor Ort, sondern als \u00fcberregionales Zentrum Patienten im gesamten s\u00fcdbadischen Raum.<br \/>\nVor allem die Wege sind k\u00fcrzer geworden. Das ist wichtig, denn beim Schlaganfall z\u00e4hlt jede Minute: Je mehr Zeit zwischen den ersten Symptomen und der Therapie vergeht, desto mehr Nervenzellen sind unwiederbringlich verloren. Weil die normalen Schlaganfallzimmer jetzt direkt neben sogenannten Intensivzimmern sind, kann ein Patient, dem es pl\u00f6tzlich wieder schlechter geht, sehr schnell verlegt und entsprechend betreut werden. Alle Patienten werden bestens \u00fcberwacht: In der Stationszentrale laufen auf Monitoren Informationen wie Herzfrequenz oder Blutdruck zusammen. Das Lager f\u00fcr Materialen wie Spritzen, Medikamente, Kan\u00fclen ist jetzt komplett offen gestaltet. &#8222;Es spart Zeit, wenn man keine T\u00fcren aufmachen muss&#8220; , erkl\u00e4rt Oberarzt Wolf-Dirk Niesen. Schnell geht auch die erste Untersuchung nach einem Schlaganfall. Auf dem Flur h\u00e4ngt extra eine Stoppuhr. In 20 Minuten messen die \u00c4rzte dort Blutdruck, Herzfrequenz, Blutzucker und \u00e4hnliches und \u00fcberlegen, welche Therapie sie anwenden. Die &#8222;Stroke Unit&#8220; ber\u00e4t auch andere Kliniken in S\u00fcdbaden. Mit der &#8222;Teleradiologie&#8220; bekommen die Freiburger \u00c4rzte das Bild vom Gehirn eines Patienten und geben den Kollegen in anderen Kliniken per Telefon Tipps zur Behandlung. Bei der &#8222;Teleneurologie&#8220; k\u00f6nnen sie sogar per Webcam den Patienten in einer lokalen &#8222;Stroke Unit&#8220; sehen und so beim Behandeln helfen. Das Besondere: Schon in den ersten 24 Stunden nach dem Schlaganfall f\u00e4ngt die Reha an. Die verschiedensten Therapeuten, zum Beispiel Physiotherapeuten oder Logop\u00e4den, f\u00fchren erste Gespr\u00e4che und legen bald darauf los. Zus\u00e4tzlich stehen Sozialarbeiter bereit, die sich auch um Angeh\u00f6rige k\u00fcmmern. Durch die fr\u00fche Reha gibt es sp\u00e4ter weniger bleibende Behinderungen und die Patienten finden schneller wieder ins normale Leben.<br \/>\nInsgesamt 790 000 Euro hat die Erweiterung gekostet. Von M\u00e4rz bis Dezember 2007 haben die Arbeiten gedauert. Vier neue Schwestern und ein Arzt wurden eingestellt, dazu weitere Therapeutenstunden geschaffen. Die Unikliniken Freiburg und Heidelberg besitzen die einzige \u00fcberregionale &#8222;Stroke Units&#8220; in Baden-W\u00fcrttemberg. &#8222;Auch weil das Einzugsgebiet so gro\u00df ist \u2014 von Ortenau bis Bodensee \u2014 war die Erweiterung n\u00f6tig&#8220; , sagt Cornelius Weiller, Direktor der Neurologie. In Freiburg gibt es keine weitere &#8222;Stroke Unit&#8220; . Sie muss aber besonders schwere F\u00e4lle aus anderen Einheiten wie die der Kliniken in M\u00fcllheim oder Emmendingen aufnehmen.<\/p>\n<p>Verena Schwald , 5.1.2008, BZ\u00a0<\/p>\n<p><a name=\"Stroke Units in der neurologischen Uniklinik Freiburg\"><\/a><strong>Stroke Units in der neurologischen Uniklinik Freiburg<\/strong><\/p>\n<p>Der Schock kommt unerwartet \/ Der Umgang mit einem Schlaganfall ist gerade f\u00fcr j\u00fcngere Menschen schwierig<\/p>\n<p>&#8222;s\u2019 Schl\u00e4gle&#8220; : Was im Badischen so verniedlichend genannt wird, ist in Wahrheit ein Einschnitt. Der Schlaganfall ist in Deutschland die dritth\u00e4ufigste Todesursache nach Herzinfarkt und Krebs. Zudem stellt er die h\u00e4ufigste Ursache f\u00fcr Behinderungen im Erwachsenenalter dar. Ziel einer Nachbehandlung ist es daher, dem Patienten zu helfen, sein Leben wieder alleine zu meistern. Daf\u00fcr muss er die durch den Schlaganfall verlorenen F\u00e4higkeiten wiedererlernen.<\/p>\n<p>Speziell f\u00fcr Schlaganfallpatienten konzipiert sind die so genannten Stroke Units. Seit 1999 gibt es solch eine Einrichtung auch an der Neurologischen Universit\u00e4tsklinik in Freiburg. &#8222;Hier tragen Patienten im Schnitt deutlich weniger Defizite davon als in Krankenh\u00e4usern ohne Stroke Unit&#8220; , stellt Oberarzt Dr. Wolf-Dirk Niesen fest. &#8222;Der Patient wird einerseits \u00fcberwacht und andererseits durch \u00c4rzte, Pfleger, Logop\u00e4den und Ergotherapeuten rehabilitiert.&#8220; Anschlie\u00dfend gehen 98 Prozent der Betroffenen in eine spezielle Rehaklinik. Das Ziel ist es hier nicht nur, den Patienten wieder alltagstauglich zu machen, sondern ihn defizitfrei nach Hause zu entlassen. Oft ist das aber ein langer und schwieriger Prozess, der Betroffenen wie Angeh\u00f6rigen einiges abverlangt.<\/p>\n<p>Durch Behinderungen wie eine Seh- oder Sprechst\u00f6rung kann der Leidtragende von seinem Umfeld schnell isoliert werden. Das f\u00fchrt nicht selten zu psychischen Problemen wie Depressionen. Anlaufstellen sind in diesem Fall Selbsthilfegruppen. In Deutschland existieren zurzeit rund 425 solcher Gruppen, welche mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe zusammenarbeiten. In Freiburg gibt es beispielsweise drei Selbsthilfegruppen f\u00fcr Schlaganf\u00e4lle, eine davon richtet sich vor allem an j\u00fcngere Patienten. &#8222;Entgegen der landl\u00e4ufigen Meinung ist der Schlaganfall keine reine Alterskrankheit&#8220; , betont Ursula Immenschuh, die Ansprechpartnerin f\u00fcr diese bundesweit einzigartige Selbsthilfegruppe. 2003 wurde sie offiziell gegr\u00fcndet und besteht mittlerweile aus etwa 20 Mitgliedern. Die meisten sind zwischen 40 und 47 Jahre alt. &#8222;Ich habe damals an einer Promotion \u00fcber das Erleben j\u00fcngerer Menschen nach einem Schlaganfall gearbeitet. Dazu habe ich ein Gruppeninterview gef\u00fchrt, doch die Leute wollten sich danach auch weiterhin treffen und sich austauschen&#8220; , erz\u00e4hlt Immenschuh.<\/p>\n<p>Die Gruppenteilnehmer organisieren ihr Jahresprogramm eigenst\u00e4ndig, was ihnen Verantwortung und auch Selbstbewusstsein bringt. &#8222;Viele haben nach solch einem Schlaganfall einen psychischen Einbruch und wollen einfach nur zur\u00fcck ins normale, alte Leben&#8220; , sagt Immenschuh. Gerade f\u00fcr j\u00fcngere Menschen ist der Umgang mit ihrem Schlaganfall schwierig, da ihre Umgebung sich oft damit schwer tut. Diese Erfahrung hat Immenschuh auch in ihrer Gruppe gemacht: &#8222;Viele f\u00fchlen sich von ihren Mitmenschen stigmatisiert und in eine Schublade gesteckt. Und selbst, wenn die Symptome zur\u00fcckgehen und man den Menschen nichts mehr ansieht, bleibt die innere Verletzung.&#8220; Oberarzt Niesen sieht die Problematik \u00e4hnlich: &#8222;J\u00fcngere Patienten sind zwar meist leichter zu rehabilitieren, doch der Schock kommt sehr unerwartet und d\u00e4mpft die Motivation. Gerade der Wiedereinstieg in das Arbeitsleben ist dann das Problem.&#8220;<br \/>\n15.6.2007<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Schlaganfall-Buchautor Gerhard Reinhold macht Selbsthilfegruppen Mut\"><\/a><strong>Schlaganfall-Buchautor Gerhard Reinhold macht Selbsthilfegruppen Mut<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch lebe und ich lebe gern\u201c, betont Gerhard Reinhold immer wieder. Und das auch mit einer zun\u00e4chst unertr\u00e4glich scheinenden Behinderung. Gerhard Reinhold hat einen Schlaganfall erlitten. Verarbeitet hat er diesen Schicksalsschlag in einem Buch, das er jetzt auf Einladung der \u201eSelbsthilfegruppe Schlaganfall\u201c in der Helios-Klinik in M\u00fcllheim vorstellte.<\/p>\n<p>Im Alter von 56 Jahren hat Gerhard Reinhold einen schweren Schlaganfall erlitten. Er f\u00fchrte zu einer rechtsseitigen L\u00e4hmung und zu einem totalen Sprachverlust. Nach f\u00fcnf Jahren dokumentierte der Hamburger seine Erfahrungen in dem Buch mit dem Titel \u201eZum Schweigen verurteilt \u2013 Der Kampf der f\u00fcnf Jahre\u201c. Gerhard Reinhold schildert darin, wie ihn auf den \u201eH\u00f6henfl\u00fcgen des Lebens\u201c aus heiterem Himmel der Schlaganfall traf und wie er mit Hilfe der \u00c4rzte, Therapeuten, seiner Familie und viel Mut und Ausdauer zur\u00fcck ins Leben fand. Vor drei Jahren hat Gerhard Reinhold wieder begonnen, Trompete zu spielen. Nachdem zun\u00e4chst nur k\u00fcmmerliche T\u00f6ne heraus kamen, wurde das Spiel nach und nach wieder professioneller. Die zahlreichen Zuschauer kamen w\u00e4hrend der Lesung immer wieder in den Genuss schwungvoller Jazz- und Schlagermusik, vorgetragen von Gerhard Reinhold und seinem Partner Hans Krahnke (Gitarre).<\/p>\n<p>Wiederholt hob Reinhold nachdr\u00fccklich hervor, dass man sich als vom Schlaganfall Betroffener nicht aufgeben d\u00fcrfe. Er ermunterte die Mitglieder der Selbsthilfegruppe, das Leben lebenswert zu gestalten. Theaterbesuche, Reisen, Kontakte zu Freunden und der Besuch der Selbsthilfegruppe h\u00e4tten ihm immer wieder Mut gemacht.<br \/>\nBZ vom 27.8.2005<\/p>\n<p><a name=\"Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Freiburg berichtet\"><\/a><strong>Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Freiburg berichtet<\/strong><\/p>\n<p>Jedes Bundesland begeht einmal im Jahr einen Schlaganfalltag &#8211; in Baden-W\u00fcrttemberg, wo j\u00e4hrlich 40 000 Menschen einen Schlaganfall erleiden, ist er am Dienstag, 10. Mai. In einer Freiburger Selbsthilfegruppe f\u00fcr Schlaganfallpatienten treffen sich regelm\u00e4\u00dfig junge Erwachsene. Dabei geht es vor allem um Erfahrungsaustausch, medizinische Aspekte der Erkrankung und um die gegenseitige Unterst\u00fctzung in der oftmals schwierigen Alltagsbew\u00e4ltigung.<\/p>\n<p>&#8230; Da trotz intensiver Rehabilitationsanstrengungen in den meisten F\u00e4llen auch bei j\u00fcngeren Schlaganfallpatienten feinmechanische St\u00f6rungen als irreparable Dauersch\u00e4digung zur\u00fcckbleiben, sind die Patienten auf R\u00fccksichtnahme in Beruf und Familie angewiesen. &#8222;Auch wenn sich J\u00fcngere scheinbar besser erholen, bleibt fast immer etwas zur\u00fcck&#8220;, meint Ursula Immenschuh, die sich als Leiterin der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/krise.htm#Schlaganfall-Selbsthilfegruppe f\u00fcr erwachsene Menschen\">Freiburger Selbsthilfegruppe<\/a> vor allem um den regelm\u00e4\u00dfigen Erfahrungsaustausch von Frauen und M\u00e4nnern im Alter zwischen 30 und 60 Jahren k\u00fcmmert. Das gegenseitige Mut-Machen, Geselligkeit und auch medizinische Themen sind Inhalt der Gruppentreffs, an denen derzeit 15 Betroffene aus Freiburg und der Region teilnehmen. &#8230;.<br \/>\nGanzen Text vom 6.5.2005 auf <a href=\"https:\/\/www.bzol.de\/\">www.bzol.de<\/a> lesen<\/p>\n<p><a name=\"Schlaganfall- und Aphasie-Selbsthilfegruppe Elztal\"><\/a><strong>Schlaganfall- und Aphasie-Selbsthilfegruppe Elztal<\/strong><\/p>\n<p>Die Selbsthilfegruppe Aphasie und Schlaganfall Elztal hat bei ihrem n\u00e4chsten Kontakt- und Informationstreffen am kommenden Donnerstag, 7. September, um 19 Uhr im B\u00fcrgerzentrum Rotes Haus ein besonderes Thema auf dem Programm: &#8222;Die Kr\u00e4uterapotheke Gottes&#8220; . Es referiert Edith Fehrenbach aus Oberwinden, bekannt als &#8222;Kr\u00e4uterfrau&#8220; , die sich seit vielen Jahren mit der Wirkung von Heilkr\u00e4utern besch\u00e4ftigt. Sie wird nicht nur eine F\u00fclle von Kr\u00e4utern vorstellen und deren Heilkraft erl\u00e4utern, sondern auch viele Anwendungsm\u00f6glichkeiten aufzeigen, die bei verschiedensten Beschwerden hilfreich sein k\u00f6nnen. Zu diesem Vortrag l\u00e4dt die Selbsthilfegruppe Aphasie und Schlaganfall Elztal betroffene Schlaganfallpatienten, Aphasiker und deren Angeh\u00f6rige sowie die interessierte \u00d6ffentlichkeit ein. Der Vortrag ist kostenfrei.<br \/>\n5.9.2006<\/p>\n<p>Ein sehr h\u00e4ufiges Symptom nach Schlaganfall ist die halbseitige L\u00e4hmung des K\u00f6rpers. Betroffen sind dann der jeweilige Arm und die Hand und\/oder Bein und Fu\u00df. Oft bleibt die Bewegungsf\u00e4higkeit erheblich einschr\u00e4nkt. Mit dieser Thematik befasst sich die Selbsthilfegruppe &#8222;Aphasie und Schlaganfall Elztal&#8220; bei ihrem n\u00e4chsten Treffen und Informationsabend am Donnerstag, 1. Februar, um 19 Uhr im B\u00fcrgerzentrum Rotes Haus, Waldkirch, (Emmendinger Stra\u00dfe 3). Referentin ist Simone K\u00f6nig, Ergotherapeutin in der Neurologischen Klinik Elzach. Sie wird in ihrem Vortrag die Ursachen der ver\u00e4nderten Muskelspannungen erl\u00e4utern und erkl\u00e4ren, wie es zu einer Erh\u00f6hung der Muskelspannung an der gel\u00e4hmten K\u00f6rperseite kommen kann. Sie stellt Behandlungsmethoden vor, welche die Motorik und Sensorik wieder anbahnen helfen und die Muskelspannungen mildern oder sogar aufl\u00f6sen. Ansprechpartner der Selbsthilfegruppe ist Max Gander, 07682\/ 920795.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/img.badische-zeitung.de\/leer.gif\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" border=\"0\" \/><br \/>\nDie Selbsthilfegruppe Aphasie und Schlaganfall Elztal l\u00e4dt f\u00fcr Donnerstag, 2. September, 19 Uhr, im Stadtteilzentrum Rotes Haus in Waldkirch (Emmendingerstra\u00dfe 3) zu einem Vortrag ein zum Thema &#8222;Ergotherapeutische Behandlungsmethoden nach Schlaganfall: Bobath und Perfetti&#8220;. Es referieren die leitende Ergotherapeutin Marion Sonnleitner und ihre Kollegin Dagmar Gander, beide aus der Neurologischen Klinik Elzach. Infos unter Tel 07682\/1920795<br \/>\nSchlaganfall-Selbsthilfegruppe Elztal<br \/>\nc\/o Max Gander, Am Acker 1, 79 215 Elzach, Tel 07682\/ 920795<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/demenz1.htm#Kranke sind eher unter- als \u00fcberfordert\">Kranke sind eher unter- als \u00fcberfordert<\/a> &gt;Demenz1 (27.9.2008)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/chronisch2.htm#Aphasie und Schlaganfall Elztal: Selbsthilfegruppe in Waldkirch\">Aphasie und Schlaganfall Elztal: Selbsthilfegruppe in Waldkirch<\/a> &gt;Chronisch2 (29.1.2007)<\/p>\n<p><a name=\"Schlaganfall-Selbsthilfegruppe f\u00fcr erwachsene Menschen\"><\/a><strong>Schlaganfall-Selbsthilfegruppe f\u00fcr erwachsene Menschen<\/strong><\/p>\n<p>Gruppentreff jeweils am zweiten Dienstag im Monat ab 18.30 Uhr<br \/>\nNeurologisches Therapiezentrum &#8222;Interaktiv&#8220; in Freiburg,<br \/>\nZ\u00e4hringerstrasse 349 (Hintereingang)<br \/>\nKontakt: Ursula Immenschuh, Tel 0761-2927544, <a href=\"mailto:u.immenschuh@web.de\">u.immenschuh@web.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/krise1.htm#Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Freiburg berichtet\">Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Freiburg berichtet<\/a> &gt;Krise1 (7.5.2005)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Schlaganfall-Selbsthilfegruppen in Freiburg\"><\/a><strong>Schlaganfall-Selbsthilfegruppen im Raum Freiburg<\/strong><\/p>\n<p>Die Organisation der Nachsorge nach einem Schlaganfall sollte am besten mit dem Hausarzt besprochen werden. Es soll freilich schon vorgekommen sein, dass Sprachst\u00f6rungen mit Verwirrtheit verwechselt wurden und ein Patient mit Aphasie f\u00e4lschlich in der Psychiatrie landete. Viele Anrufer wollten wissen, wie weit sich ihr Zustand nach einem Schlaganfall noch verbessern kann. Danielle Kolander von der Median Klinik Bad Krozingen macht Mut: &#8222;Unabh\u00e4ngig vom Alter profitiert jeder Mensch von einer Rehabilitation.&#8220; Neben einem guten sozialen Umfeld ist die eigene Motivation die wichtigste Voraussetzung f\u00fcr den Erfolg. Auch Monate nach dem Akutereignis l\u00e4sst sich das Gehirn noch trainieren. &#8222;\u00dcben, \u00fcben, \u00fcben&#8220;, empfehlen die Fachleute. In Selbsthilfegruppen f\u00e4llt das oft leichter.<\/p>\n<p>Notrufnummer: 19222<br \/>\nSelbsthilfegruppen in Freiburg:<br \/>\nAnnemarie Wassmer, Tel 0761\/ 445592<br \/>\nUrsula Immenschuh, Tel\u00a0 0761\/ 2927544 (f\u00fcr j\u00fcngere Patienten)<br \/>\nAphasiker-Selbsthilfegruppe: Logop\u00e4dische Praxis Beati Fresle-Fugmann, Tel 0761\/289080<br \/>\nAusk\u00fcnfte \u00fcber Selbsthilfegruppen an anderen Orten: Freiburger Selbsthilfeb\u00fcro, Tel 0761\/70875-15<br \/>\nAphasiker Bad Krozingen:<br \/>\nNils L\u00fcrmann, Tel 07633\/931850, aphasiker.krozingen \u00e4t gmx.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"left\"><a name=\"Schlaganfallselbsthilfe Freiburg\"><\/a><strong>Schlaganfallselbsthilfe Freiburg<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">Die Idee zur Gr\u00fcndung einer Schlaganfall-Selbsthilfegruppe f\u00fcr j\u00fcngere Erwachsene in Freiburg entstand aus dem Bed\u00fcrfnis von j\u00fcngeren Menschen, die an einem Gruppeninterview f\u00fcr eine Forschungsarbeit mit j\u00fcngeren Menschen nach Schlaganfall teilnahmen. Ursula Immenschuh erforschte als Krankenschwester und inzwischen promovierte Pflegewissenschaftlerin das Erleben j\u00fcngerer Menschen nach Schlaganfall und leitete daraus Erkenntnisse f\u00fcr die Pflege dieser Zielgruppe ab. Nach ersten informellen Treffen von Interessierten besteht unsere Selbsthilfegruppe unter dem Dach der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe e.V. seit 2003.&#8220;<\/p>\n<p>Ursula Immenschuh, Schlehenrain 5 m 79108 Freiburg, Tel 0761\/4537557<br \/>\nu.immenschuh \u00e4t web.de , <a href=\"https:\/\/www.schlaganfallselbsthilfe-freiburg.de\/\">www.schlaganfallselbsthilfe-freiburg.de<\/a><br \/>\nSibylle H\u00f6r-Berg, Tel 07633\/14846, s.-berg \u00e4t web.de<\/p>\n<p>\u00a0<br \/>\n<a name=\"Stroke Units online\"><\/a><strong>Stroke Units online<\/strong><\/p>\n<p>Eine Stroke Unit ist eine neurologische Station, in der speziell Schlaganfalpatienten versorgt werden.<br \/>\nDie Standorte der \u00fcber 180 Stroke Units in Deutschland sind online verf\u00fcgbar. Die Gesellschaft f\u00fcr Neurologie stellt hierzu eine Deutschlandkarte bereit:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.neurologen-im-netz.de\/\">www.neurologen-im-netz.de<\/a><br \/>\nStroke Units im Raum: Freiburg, Lahr, Vilingen-Schwenningen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Stroke Unit Freiburg &#8211; Neurologische Uniklinik<\/strong><\/p>\n<p>Die Stroke Unit Freiburg wurde 1998 er\u00f6ffnet, bildet gemeinsam mit der 1995 gegr\u00fcndeten Neurologischen Intensivstation eine r\u00e4umliche und funktionelle Einheit und ist nach den Kriterien der geforderten Strukturen und Prozessqualit\u00e4t das \u00fcberregionale Schlaganfallzentrum in der Region S\u00fcdbaden.<br \/>\nNeurologische Klinik der Uni Freiburg, Stroke Unit<br \/>\nProf Dr. Cornelius Weller<br \/>\nBreisacher Strasse 64<br \/>\n79106 Freiburg<br \/>\n\u00c4rztliche Anmeldung akuter Schlaganfallpatienten auf der Freiburg Stroke Unit:<br \/>\nTel 0761\/270-5158<br \/>\nNotfall-Tel 112<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.uniklinik-freiburg.de\/schlaganfall\/live\/index.html\">https:\/\/www.uniklinik-freiburg.de\/schlaganfall\/live\/index.html<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.uniklinik-freiburg.de\/neurologie\/live\/klinik\/stroke.html\">https:\/\/www.uniklinik-freiburg.de\/neurologie\/live\/klinik\/stroke.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Links\"><\/a>Links<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.schlaganfall-hilfe.de\/\">www.schlaganfall-hilfe.de<\/a>\u00a0 Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.dsg-info.de\/\">www.dsg-info.de<\/a>\u00a0 Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Selbsthilfe &gt;Krise &gt;Chronisch &gt;Schlaganfall\u00a0 Viereinhalb entscheidende Stunden &#8211; Stroke-Unit hilft &gt;Schlaganfall (11.2.2011) Nach 30 Min mu\u00df das Blutgerinsel mittels Lyse aufgel\u00f6st sein (12.10.2009) Kranke sind eher unter- als \u00fcberfordert &gt;Demenz1 (27.9.2008) Betroffener berichtet\u00a0&#8211; Schlaganfall-Selbsthilfegruppe Waldkirch &gt;Schlaganfall (5.8.2008) Ultraschall am &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/schlaganfall\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":1138,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-20869","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/20869","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20869"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/20869\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1138"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20869"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}