{"id":19164,"date":"2012-12-31T12:35:37","date_gmt":"2012-12-31T11:35:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=19164"},"modified":"2016-11-17T11:55:59","modified_gmt":"2016-11-17T10:55:59","slug":"schwaben","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/alemannisch\/schwaben\/","title":{"rendered":"Schwaben"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Kultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/\">Kultur<\/a> &gt;<a title=\"Regio\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/\">Regio<\/a> &gt;<a title=\"Alemannisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/alemannisch\/\">Alemannisch<\/a> &gt;Schwaben<\/p>\n<div id=\"attachment_18984\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/kaiserstuhl\/eichelspitzturm9badberg-pan121029\/\" rel=\"attachment wp-att-18984\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-18984\" class=\"size-full wp-image-18984\" title=\"eichelspitzturm9badberg-pan121029\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/eichelspitzturm9badberg-pan121029.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"231\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/eichelspitzturm9badberg-pan121029.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/eichelspitzturm9badberg-pan121029-180x65.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-18984\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Eichelspitzturm im Kaiserstuhl nach Westen zu Altvogtsburg, badberg und Schelingen (von links) bis hin\u00fcber zu den Vogesen<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>Schwaebische Brezel &#8211; Bayerische Brezn (17.11.2016)<\/li>\n<li>Schwaben und Badener leben friedlich R\u00fccken an R\u00fccken (16.4.2013)<\/li>\n<li>Kleinstadt mit Kehrwoche &#8211; Thierse \u00fcber Schwaben in Berlin<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Badener\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/alemannisch\/badener\/\">Badener<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schwaebische Brezel &#8211; Bayerische Brezn<\/strong><br \/>\nLommelige \u00c4rmle \u2013 oder d\u00fcrr und knackig? Auch Schwaben haben ihren Stolz. Sie zeigen ihn sympathischerweise nicht so oft wie andere V\u00f6lker, aber bei einer Erfindung kennen sie kein Pardon: ihrer Brezel. Und wenn sie Brezel sagen, dann meinen sie Brezel. N\u00e4mlich die echte und einzige schw\u00e4bische Brezel. Goldbraun muss sie sein, einen gro\u00dfen Bauch mit einem Einschnitt haben, d\u00fcnne, krosse \u00c4rmchen und nicht zu viel vom k\u00f6rnigen Salz \u2013 das ganze gern auch mit Butter. Aber bitte nicht so eine verschlungene, fingerdicke Teigwurst, wie man sie sich etwa in Bayern unter einer &#8222;Brezn&#8220; vorstellt. Ausgerechnet mit einer derart verungl\u00fcckten Bastardbrezel jedoch haben wir neulich aus Versehen im Magazin unsere Titelgeschichte \u00fcber &#8222;Die Schwaben \u2013 Mythos und Marke&#8220; illustriert (22. Oktober). Die gerechte Strafe lie\u00df nicht auf sich warten: h\u00e4mische Kommentare.<br \/>\nPeter Rapp, BZ-Leser mit offensichtlich schw\u00e4bischem Migrationshintergrund, kommentierte noch am gleichen Samstag auf BZ-Online: &#8222;Wenigschdens do hanna bleibt oim dr Aablick vo s\u00e4llere Br\u00e4tzl erschpaart, wo \u2019ne heit morga gseah ha en dr druckta Badischa. Em L\u00e4\u00e4be isch sell koi schw\u00e4bische Br\u00e4tzl gw\u00e4a mit so lommelige \u00c4rmle. Dirr m\u00fcen dia sei, on gnaggich! Sonscht goht\u2019s mr fei et schl\u00e4cht en dera Badischa Diaschpora&#8230;&#8220;<br \/>\nUtz Eitle aus Kenzingen schloss sich an: Ihm t\u00e4ten sich, schrieb er, wie hier bereits zu lesen war, &#8222;die Nackenhaare str\u00e4uben (&#8230;)Das abgebildete Geb\u00e4ck hat mit einer ,echten\u2018 schw\u00e4bischen Laugenbrezel etwa so viel zu tun wie Ravioli mit Maultaschen.&#8220; Und Leser Wilhelm Sch\u00f6ttle aus Wittnau wusste: Anschauung ersetzt jede schriftliche Belehrung. Er holte bei seinen Nachbarn, der B\u00e4ckerfamilie Lay, eine Brezel, wie sie sein soll und schickte sie uns (siehe Bild links), samt Telefonnummer f\u00fcr m\u00fcndliche Belehrungen.<br \/>\nDie Legende sagt \u00fcbrigens, ein Schwabe aus Bad Urach, ein B\u00e4cker, der bei seinem Dienstherrn in Ungnade gefallen war, habe die Brezel erfunden \u2013 und mit ihr quasi den Kopf aus der Schlinge gezogen. Er solle etwas backen, durch das dreimal die Sonne scheint, befahl ihm der Dienstherr. Der Mann erfand die Brezel und entging so dem Henker. Und auch wir zeigen uns schw\u00e4bisch gro\u00dfz\u00fcgig: Wer uns bei der n\u00e4chsten falschen Brezel ertappt, bekommt eine richtige spendiert.<br \/>\n17.11.2016, Stefan Hupka, Leitung Magazin\/Regionales<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\">https:\/\/www.badische-zeitung.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schwaben und Badener leben friedlich R\u00fccken an R\u00fccken<\/strong><\/p>\n<p>Von den ewigen Gegens\u00e4tzen, von denen Satire, Stammtisch und Marketing bis heute zehren, bleibt au\u00dfer Landschaft und Klima nicht viel \u00fcbrig. Die Schwaben br\u00fcteten auf der rauen Alb Industrie und Pietismus aus, die katholisch-liberalen Badener richteten ihren Blick von den Hanglagen des Rheintals eher nach Westen. So leben die feindlichen Br\u00fcder friedlich R\u00fccken an R\u00fccken&#8230;..<br \/>\nAlles von Martin Halter vom 16.4.2013 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/sport\/scfreiburg\/steht-auf-wenn-ihr-badener-seid-die-grosse-rivalitaet--70967002.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/sport\/scfreiburg\/steht-auf-wenn-ihr-badener-seid-die-grosse-rivalitaet&#8211;70967002.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kleinstadt mit Kehrwoche &#8211; Thierse \u00fcber Schwaben in Berlin<\/strong><br \/>\n&#8222;Ich w\u00fcnsche mir, dass die Schwaben begreifen, dass sie jetzt in Berlin sind und nicht mehr in ihrer Kleinstadt mit Kehrwoche&#8220;, sagte der SPD-Politiker, der seit 40 Jahren in Prenzlauer Berg wohnt, der &#8222;Berliner Morgenpost&#8220;. &#8222;Sie kommen hierher, weil alles so bunt und so abenteuerlich und so quirlig ist, aber wenn sie eine gewisse Zeit da waren, dann wollen sie es wieder so haben wie zu Hause \u2013 das passt nicht zusammen.&#8220; Thierse macht sich in dem Interview auch f\u00fcr den Berliner Dialekt stark. &#8222;Ich \u00e4rgere mich, wenn ich beim B\u00e4cker erfahre, dass es keine Schrippen gibt, sondern Wecken.&#8220; In Berlin sage man Schrippen \u2013 &#8222;daran k\u00f6nnten sich selbst Schwaben gew\u00f6hnen&#8220;.\u00a0<!-- RSPEAK_STOP --> &#8230;.\u00a0 Alles vom 30.12.2012 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ich-wuensche-mir-dass-die-schwaben-begreifen-dass-sie-jetzt-in-berlin-sind-und-nicht-mehr-in-ihrer-k\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ich-wuensche-mir-dass-die-schwaben-begreifen-dass-sie-jetzt-in-berlin-sind-und-nicht-mehr-in-ihrer-k<\/a><\/p>\n<p><strong>Gottes Gr\u00f6\u00dfte Gabe ist der Schwabe<\/strong><br \/>\n&#8230; weil vermutlich nicht alle am Prenzlauer Berg Platz gefunden haben, sind sehr viele von ihnen zum gro\u00dfen Gl\u00fcck auch in Freiburg gelandet, denn Gottes gr\u00f6\u00dfte Gabe ist der Schwabe. Sie kommen von der Alb ra, aus der Landeshauptstadt, von den Fildern oder aus Oberschwaben und haben sich hier breitgemacht \u2013 und sie sitzen in B\u00fcros, selbst in Newsrooms und Redaktionen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit werden sie zum Dank f\u00fcr ihre Entwicklungshilfe erst mit Schwabenwitzen und dann mit dem Badnerlied traktiert. &#8230;.<br \/>\nAlles von Joachim R\u00f6derer vom 5.1.2013 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/muenstereck-gottes-groesste-gabe--67827907.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/muenstereck-gottes-groesste-gabe&#8211;67827907.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Woisch, Thierse<\/strong><br \/>\nWoisch, Thierse, etztle versuchsch erschtamol selle S\u00fcddeutsche zom versteha. S&#8217;isch ellweil et so schw\u00e4r. Mr schw\u00e4tzet halt anderscht wie no ihr, sell isch scho wahr. Aber es t\u00e4t scho guat, wenn au Du mit doinem Minischterpr\u00e4sident vo Stuagart oinigerma\u00dfe kommunziniee&#8230;. schw\u00e4tze k\u00f6nntsch. No verstohsch des au mit dera Kehrwoch. &#8218;S sieht oifach besser aus na, wie mit sellem ganze Hundeschei\u00df uffm Trottwar. Henner des no so wie in de 70er? Odr henner wen gfonde wo&#8217;s wegmacht? Schwoba gar? Oh, sorry, do bisch ja no driaba gw\u00e4h.<br \/>\n30.12.2012, Roland Hellbarth<\/p>\n<p><strong>Vielleicht sollten die Schwaben<br \/>\n<\/strong>und anderen S\u00fcddeutschen einfach die Zahlungen an diese l\u00e4cherliche Riesenhauptstadt einstellen. Mal sehen wie lange es dauert bis sie endlich die Kehrwoche vor der eigenen T\u00fcre einf\u00fchren.<br \/>\n30.12.2012, Frank Reiger<\/p>\n<p><strong>Prenzlauer Berg! Sch\u00f6ner Bezirk!!!<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=As_o6l-G02Q\" target=\"_blank\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=As_o6l-G02Q<\/a><\/p>\n<p><strong>Einiges Europa?<\/strong><br \/>\nMal ernsthaft, da kommt doch die wahre Gesinnung zum Vorschein. Ansonsten gro\u00dfe T\u00f6ne \u00fcber Integration spucken, und dann ein Problem haben, wenn die Schwaben in Berlin der Kehrwoche nach gehen. Da wollen wir ein einiges Europa und Thierse hat schon mit Schwaben in Berlin ein Problem. L\u00e4cherlich.<br \/>\n31.12.2012, Uwe Drescher<\/p>\n<p><strong>Schwaben und Muslime in Berlin<\/strong><br \/>\nWenn Thierse sich \u00e4hnliche Gedanken etwa \u00fcber die Muslime in Berlin machen w\u00fcrde, w\u00e4re er erledigt. Aber bei Deutschen &#8211; und dazu geh\u00f6ren nun mal die Schwaben &#8211; darf man es halt. Thierse ist schon lange f\u00fcr seine eigenwillige Auslegung der Demokratie bekannt. Der in der DDR Sozialisierte findet selbst bei Berliner Sozialdemokraten nicht immer Zustimmung: <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/1-mai-berlin\/article1302243\/Berlins-Innensenator-ruegt-Wolfgang-Thierse.html\" target=\"_blank\">https:\/\/www.morgenpost.de\/1-mai-berlin\/article1302243\/Berlins-Innensenator-ruegt-Wolfgang-Thierse.html<\/a><br \/>\n1.1.2013<\/p>\n<p><strong>Kein anderes Bundesland hat sich in Berlin so peinlich bekannt gemacht<br \/>\n<\/strong>Br\u00f6tle oder Schrippen \u2013 Baden-W\u00fcrttemberg war schon peinlich genug in Berlin: Ich habe die Schnauze voll von diesen Ba-W\u00fc-Reaktionen auf Thierse. Dass eben diese Menschen in Berlin nicht so geliebt werden, dazu hat dieses heilige L\u00e4ndle selbst auf peinlichste Weise beigetragen. Ich selbst bin Baden-W\u00fcrttembergerin, habe \u00fcber zehn Jahre in Berlin gelebt und jetzt wieder in Ba-W\u00fc. Was glauben Sie, wie peinlich, ich habe fast einen Herzinfarkt bekommen, als ich an den S-Bahnh\u00f6fen in Berlin die Plakate &#8222;Wir k\u00f6nnen alles au\u00dfer Hochdeutsch&#8220; anschauen durfte. Ich habe mich bei vielen Berlinern f\u00fcr dieses dumme Plakat entschuldigt. Die n\u00e4chste Peinlichkeit, wieder Plakate aus Ba-W\u00fc an den S-Bahnh\u00f6fen, dass Lehrer\/innen nach Ba-W\u00fc kommen sollen, da w\u00fcrden sie mehr verdienen oder so \u00e4hnlich. Danach telefonierte ich mit Freunden in Ba-W\u00fc und die erz\u00e4hlten mir, dass Kinder\/Enkel auf Jobsuche als Lehrer\/innen in Ba-W\u00fc sind und Schwierigkeiten haben, was zu bekommen. Das sind jetzt nur zwei peinliche Beispiele, wof\u00fcr ich mich in Berlin f\u00fcr das &#8222;heilige, so arrogante L\u00e4ndle&#8220; gesch\u00e4mt habe. Kein anderes Bundesland hat sich in Berlin so \u00fcberheblich-peinlich bekannt gemacht. Und ja, ich habe halt in Berlin auch keine &#8222;Berliner&#8220; gekauft, sondern Pfannkuchen. Was ist daran so schlimm. Und ja, ich liebte Berlin und liebe es immer noch. Die Menschen haben mir geholfen auf Wohnungssuche, so etwas ist mir in Ba-W\u00fc noch nie passiert, wirklich. Mir wurde geholfen, wenn ich mit schwerem Koffer in den Zug steigen musste oder Treppen hoch. In Ba-W\u00fc wurde ich an einem Bahnhof mit meinem schweren Koffer fast aus dem Zug geschmissen und viele, viele \u00e4hnliche Erlebnisse hier. Nein, auch nicht alle aus Baden-W\u00fcrttemberg sind so. Aber diese \u00fcble Arroganz vor allem der scheinheiligen auch Gr\u00fcnen-Politiker ist mir richtig klar geworden, als ich von Berlin nach Ba-W\u00fc gezogen bin. Jeder l\u00e4sst sich \u00fcber Sch\u00f6nefeld aus \u2013 Stuttgart 21, oh, da war doch was schon vor vielen Jahren. Ja, wo ware se denn, die Leit? Die kennet doch elles, au\u00dfer Hochdeutsch. Ich habe in Berlin im wundersch\u00f6nen, spannenden S\u00fcdosten gelebt. Habe tolle Menschen kennengelernt, sehr hilfsbereite. Ich musste mich ganz sch\u00f6n umstellen, als ich ins L\u00e4ndle umgezogen bin. So, das musste mal raus. Selbstverst\u00e4ndlich gibt es hier auch tolle Menschen, mich zum Beispiel und viele andere. Aber Berlin war meinem Charakter n\u00e4her. Ich konnte endlich mal sein, wie ich bin \u2013 direkt.<br \/>\n19.1.2013, erika Achberger, Lahr<!-- RSPEAK_STOP --><\/p>\n<p><strong>Schwaben dominieren SWR<\/strong><br \/>\nIch finde statt des Hickhacks hier viel interessanter, wie wir Badener uns gegen die penetrante Dominanz der Schwaben \u00fcber Baden-W\u00fcrttemberg wehren k\u00f6nnten. Nur 2 Beispiele:<br \/>\n1. In SWR1 reden die Radiomacher so \u00fcber Baden-W\u00fcrttembergische Themen, wie wenn ganz BaW\u00dc Schwabenland sei.<br \/>\n2. In Ostw\u00fcrttemberg k\u00f6nnen die Verkehrsbeh\u00f6rden eine Latte von Kreis- und Landesstra\u00dfen f\u00fcr schwere LKW im Durchgangsfernverkehr sperren &#8211; das ist aber bei den braven s\u00fcdbadischen Beh\u00f6rden nicht m\u00f6glich, z. B. f\u00fcr die B 31 in Freiburg und Falkensteig, wo die schweren LKW im Fernverkehr im Gegenteil systematisch von den s\u00fcdbadischen Beh\u00f6rden angelockt werden, was zu immer katastrophaleren Zust\u00e4nden f\u00fchrt. Die schw\u00e4bische Bev\u00f6lkerung hat eben offensichtlich mehr Schutz verdient als die Badische.<br \/>\n20.1.2013, Wof Dietrich Burde<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Kultur &gt;Regio &gt;Alemannisch &gt;Schwaben Schwaebische Brezel &#8211; Bayerische Brezn (17.11.2016) Schwaben und Badener leben friedlich R\u00fccken an R\u00fccken (16.4.2013) Kleinstadt mit Kehrwoche &#8211; Thierse \u00fcber Schwaben in Berlin Badener &nbsp; Schwaebische Brezel &#8211; Bayerische Brezn Lommelige \u00c4rmle \u2013 oder &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/alemannisch\/schwaben\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":2263,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-19164","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/19164","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19164"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/19164\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2263"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19164"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}