{"id":18945,"date":"2012-12-28T19:41:45","date_gmt":"2012-12-28T18:41:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=18945"},"modified":"2025-12-11T19:22:09","modified_gmt":"2025-12-11T18:22:09","slug":"turm","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/turm\/","title":{"rendered":"Turm"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Regio\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/\">Regio<\/a> &gt;Turm<\/p>\n<div id=\"attachment_142780\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/huenersedel-turm-freiamt2020pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-142780\" class=\"size-full wp-image-142780\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/huenersedel-turm-freiamt2020pan.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"381\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/huenersedel-turm-freiamt2020pan.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/huenersedel-turm-freiamt2020pan-180x107.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-142780\" class=\"wp-caption-text\">Aussichtsturm vom H\u00fcnersedel: Blick nach Westen in 2020 &#8211; Bild Michael Saurer<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>Aussichtsturm am H\u00fcnersedel bei Freiamt soll neu aufgebaut werden \u2013 offen ist noch der Zeitplan (11.12.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/hugstetten.htm#Aussichtsturm auf dem Belvedere in Hugstetten\">Aussichtsturm auf dem Belvedere in Hugstetten<\/a> &gt;Hugstetten (11.2.2011)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/hasenhornturm.htm#Ausblick rundum\">Rundumblick vom neuen Turm auf dem Hasenhorn<\/a> &gt;Hasenhornturm (28.8.2009)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/hasenhornturm.htm#Aussichtsturm auf dem Hasenhorn zwischen Bergstation und Gisiboden\">Aussichtsturm am Hasenhorn zwischen Bergstation und Gisiboden<\/a> &gt;Hasenhornturm (1.7.09)<\/li>\n<li>Sanierter Feldbergturm in hellem Holz &#8211; Komfortablere Aussichtsplattform\u00a0 (2.8.2008)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/riesenbuehlturm.htm#Riesenb\u00fchlturm bei Schluchsee: 140 Stufen zum Gl\u00fcck\">Riesenb\u00fchlturm bei Schluchsee: 140 Stufen zum Gl\u00fcck<\/a> &gt;Riesenbuehlturm (16.5.2008)<\/li>\n<li>Heimatkunde erleichtert: Panoramatafeln auf H\u00fcnersedelturm (3.9.2007)<\/li>\n<li>Feldbergturm erh\u00e4lt neues Gewand: 33000 Schindeln aus Alaska-Zedernholz (9.8.2007)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/riesenbuehlturm.htm#Riesenb\u00fchlturm: Standfestigkeit bereitet keine Sorgen\">Riesenb\u00fchlturm: Standfestigkeit bereitet keine Sorgen<\/a> &gt;Riesenbuehlturm (2.3.2007)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/eichelspitzturm.htm\">Rundblick \u00fcber den Kaiserstuhl<\/a> &gt; Eichelspitzturm (22.10.2006)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/mtb-huenersedel.htm#Rundblick vom H\u00fcnersedelturm\">Rundblick vom H\u00fcnersedelturm<\/a> &gt;MTB-Huenersedel (12.9.2006)<\/li>\n<li>Eichelspitzturm bei Eichstetten im Kaiserstuhl wird gebaut (16.11.2005)<\/li>\n<li>F\u00f6rderverein: 20000 Besucher auf dem Feldberger Fernsehturm (14.9.2004)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/turm#Emmendingen - Eichbergturm\">Emmendingen &#8211; Eichbergturm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/turm#Feldbergturm - Besucheraufzug, Turmgalerie und Trauzimmer\">Feldbergturm &#8211; Besucheraufzug, Turmgalerie und Trauzimmer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/huenersedel.htm#Freiamt - H\u00fcnersedel-Aussichtsturm\">Freiamt &#8211; H\u00fcnersedel-Aussichtsturm<\/a> &gt;Huenersedel<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/turm#Freiburg - Hildaturm\">Freiburg &#8211; Hildaturm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/freiburger-muenster.htm\">Freiburg &#8211; M\u00fcnsterturm (der sch\u00f6nste Turm der Welt)<\/a> &gt;Freiburger-Muenster<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/wandernlit.htm#Ro\u00dfkopf - Guter \u00dcberblick in alle Richtungen\">Freiburg &#8211; Ro\u00dfkopfturm zwischen Dreisamtal und Glottertal<\/a> &gt;WandernLit<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/turm#Freiburg - Schlossbergturm\">Freiburg &#8211; Schlossbergturm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/herrischried.htm#Gugelturm - Gugeln bei Herrischried\">Gugelturm &#8211; Gugeln bei Herrischried<\/a> &gt;Herrischried<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/turm#H\u00f6chenschwand: Aussichts- und Kletterturm\">H\u00f6chenschwand: Aussichts- und Kletterturm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/turm#Huberfelsen zwischen Oberprechtal und Gutach\/Elztal\">Huberfelsen bei Oberprechtal hergerichtet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ihringen.htm#Neunlindenturm (557 m) zwischen Ihringen und Vogelsangpass\">Ihringen &#8211; Neunlindenturm (557 m) zwischen Ihringen und Vogelsangpass<\/a> &gt;Ihringen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/turm#Ihringen - Neunlindenturm saniert\">Ihringen &#8211; Neunlindenturm saniert<\/a> (9.4.2005)<\/li>\n<li><a title=\"Eichelspitzturm\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/turm\/eichelspitzturm\/\">Kaiserstuhl &#8211; Eichelspitzturm<\/a> &gt;Eichelspitzturm<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/tuniberg.htm\">Opfingen &#8211; Aussichtsturm im Tuniberg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/rohrhardsberg.htm#Aussichtsturm auf dem Rohrhardsberg - Fehlanzeige\">Rohrhardsberg &#8211; Aussichtsturm auf dem Rohrhardsberg &#8211; Fehlanzeige<\/a> &gt;Rohrhardsberg<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schauinsland.htm#Aussichtsturm: 85 Stufen zu f\u00fchren 21.75 m hoch zu Traumblick\">Schauinsland &#8211; Aussichtsturm: 85 Stufen zu f\u00fchren 21.75 m zu Traumblick<\/a> &gt;Schauinsland<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/turm#Hohe-Flum-Aussichtsturm bei Schopfheim-Wiechs\">Schopfheim &#8211; Hohe-Flum-Aussichtsturm bei Schopfheim-Wiechs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/riesenbuehlturm.htm\">Schluchsee: Riesenb\u00fchlturm am Schluchsee<\/a> &gt;Riesenbuehlturm<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/hochfirst.htm\">Titisee-Neustadt: Aussichtsturm auf dem Hochfirst<\/a> &gt;Hochfirst<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/hasenhornturm.htm#Aussichtsturm auf dem Hasenhorn zwischen Bergstation und Gisiboden\">Todtnau: Aussichtsturm am Hasenhorn zwischen Bergstation und Gisiboden<\/a> &gt;Hasenhornturm<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/turm#Hohe-M\u00f6hr-Turm bei Zell im Wiesental\">Zell: Hohe-M\u00f6hr-Turm bei Zell im Wiesental<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aussichtsturm am H\u00fcnersedel bei Freiamt soll neu aufgebaut werden \u2013 offen ist noch der Zeitplan<\/strong><br \/>\nIm Oktober 2024 passiert es: Bei einer Untersuchung des H\u00fcnersedelturms werden M\u00e4ngel entdeckt. Freiamts B\u00fcrgermeisterin Hannelore Reinbold-Mench l\u00e4sst den Turm unverz\u00fcglich sperren. Die Sicherheit sei nicht mehr gew\u00e4hrleistet. Seitdem gibt es keinen Weg hinauf. Die 126 Stufen auf die Aussichtsplattform, 25 Meter \u00fcber dem Boden, sind versperrt.<br \/>\nDer Aussichtsturm am H\u00fcnersedel auf einem Bild aus dem Jahr 2020. Seit Oktober 2024 ist der Turm gesperrt. (Bild siehe oben)<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIn Freiamt hat man nun kein Problem damit, den Turm f\u00fcr rund 200.000 Euro ab- und wieder aufzubauen, w\u00e4hrend die Emmendinger Stadtverwaltung die Kosten (des Eichbergturms) auf mehr als zwei Millionen Euro sch\u00e4tzt. <a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/der-aussichtsturm-auf-dem-huenersedel-in-freiamt-soll-saniert-werden\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/der-aussichtsturm-auf-dem-huenersedel-in-freiamt-soll-saniert-werden<\/a> Die St\u00e4mme am H\u00fcnersedelturm sollen impr\u00e4gniert werden. Das werde 20 Jahre halten, hofft man in Freiamt. Die Herstellerfirma verspricht sogar 40. Der Gemeinderat hat diese Methode im Sommer beschlossen. Einen konkreten Termin f\u00fcr den Wiederaufbau gibt es allerdings noch nicht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.12.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/aussichtsturm-am-huenersedel-bei-freiamt-soll-neu-aufgebaut-werden-offen-ist-noch-der-zeitplan\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/aussichtsturm-am-huenersedel-bei-freiamt-soll-neu-aufgebaut-werden-offen-ist-noch-der-zeitplan<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sanierter Feldbergturm in hellem Holz &#8211; Komfortablere Aussichtsplattform<\/strong><\/p>\n<p>Das Wahrzeichen der Region ist saniert: Der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/turm.htm#Feldbergturm - Besucheraufzug, Turmgalerie und Trauzimmer\">Feldbergturm<\/a> zeigt sich jetzt in heller Farbe und kann in den n\u00e4chsten Jahrzehnten im neuen Schindelkleid gut ger\u00fcstet, allen Wetterkapriolen trotzen. Auch f\u00fcr die Besucher der Aussichtsplattform ist es komfortabler, denn sie ist fast einen Meter breiter geworden. Seit der Sonnwende am 21. Juni, ist sie offen.<br \/>\nBei jeder Wetterlage bietet der h\u00f6chste Punkt im Lande seine eigenen Reize. Bei idealer Fernsicht sind 173 Gipfel der Alpenkette von der Schweiz \u00fcber Liechtenstein bis nach Frankreich zu sehen. Eine Panoramakarte am Au\u00dfengel\u00e4nder hilft den Besuchern bei der Benennung einzelnen Gipfel. Wer ein gro\u00dfes Sanierungsprojekt startet, muss mit \u00dcberraschungen leben und wissen, dass die Kosten nach oben schnellen k\u00f6nnen. Die Sanierung des alten Fernsehturms, der jetzt Feldbergturm hei\u00dft, war mit rund 180 000 Euro veranschlagt worden. Abgerechnet wird die Ma\u00dfnahme aber mit mehr als 310 000 Euro. Diese Mehrkosten haben ihre Ursache auch an einem mehr an Arbeit. Bei der \u00dcbergabe des Turmes vom SWR an die Gemeinde hie\u00df es, dass die beiden Plattformen in einem guten Zustand sind, die eine Sanierung nicht erforderten. In der Praxis hielt diese Zustandsbeschreibung aber nicht stand. Gro\u00dfe Teile der Betonringe waren lose und konnten jederzeit in die Tiefe fallen und so Turmbesucher und Wanderer gef\u00e4hrden. Trotz der Abdeckungen gelangte Wasser in die Betonringe und sammelte sich dort. Aufgrund der Bauweise, die dem damaligen Stand der Technik entsprach, konnte das Wasser nicht verdunsten. Beim Anbohren der Unterfl\u00e4chen beider Betonkr\u00e4nze, floss das Wasser wie aus einem kleinen Brunnen ab. Somit war klar, dass die beiden Betonkr\u00e4nze auch saniert werden m\u00fcssen. Ob sich der SWR an diesen Mehrkosten der Turmsanierung beteiligen muss, ist noch eine Frage, die wahrscheinlich mit juristischem Beistand noch beantwortet werden muss. Die Gemeinde Feldberg wollte urspr\u00fcnglich dem Feldbergturm mit dunklen Ziegelplatten eine neue Au\u00dfenhaut vermachen. Dieses Vorhaben durchkreuzte jedoch das Denkmalamt, in dem es wieder einen Holzschindelanschlag vorschrieb. Das Ingenieurb\u00fcro Riede aus L\u00f6ffingen, das die Sanierungsarbeiten leitete und koordinierte, entschied sich f\u00fcr eine Schindel aus heller Alaska Zeder. Knapp 33 000 Schindeln bilden auf einer Fl\u00e4che von 820 Quadratmetern die neue Au\u00dfenhaut. Dieses Holz, so Projektleiter Jochen Faller, komme aus einem Tal in Alaska, in dem es mehrere Schindelfabriken gebe. Das Holz gelte mit seinem nat\u00fcrlichen \u00d6l als besonders wetterfest. Die helle Schindelfarbe ver\u00e4ndere sich mit den Jahren in einen silbergrauen Ton. F\u00fcr Projektleiter Jochen Faller war der Feldbergturm eine &#8222;spannende&#8220; Baustelle, auf der das Wetter nicht berechenbar ist und die Sanierung einig \u00dcberraschungen enthalten habe. Die Arbeitsplanung hei\u00dft hier einfach von bis. Genauer k\u00f6nne ma n es nicht vornehmen, hier am &#8222;sch\u00f6nsten Flecken im Hochschwarzwald&#8220;, meint Faller. Auf der h\u00f6chsten Baustelle im Land ist bei Planern und Handwerkern auf alle F\u00e4lle der Respekt vor der Natur gr\u00f6\u00dfer geworden. Ob in T-Shirt oder im dicken Pulli gearbeitet wird, entschied sich immer erst vor Ort. Manchmal war an Arbeiten erst gar nichtzu denken. Waren es auf der S\u00fcdseite des Turms in der Sonne zw\u00f6lf Grad, so herrschten auf der Nordseite zur gleichen Minute nur sechs Grad Celsius. Die Baustelle war sch\u00f6n, aber das Wetter machte nicht immer mit. Mehrmals sind wir bei Sonnenschein in Schliengen im Markgr\u00e4flerland losgefahren und am Feldberg schneite es, meint Kay Roch von der Firma Form, Farbe, Technik, die die Betonsanierung ausf\u00fchrte.<br \/>\nRalf Morys , 2.8.2008, BZ<\/p>\n<h4><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Heimatkunde erleichtert: Panoramatafeln auf H\u00fcnersedelturm\"><\/a><strong>Heimatkunde erleichtert: Panoramatafeln auf H\u00fcnersedelturm<\/strong><\/p>\n<p>Nun ist bei einem Blick vom Aussichtsturm auf dem H\u00fcnersedel durch gro\u00dfe Panoramatafeln eine noch bessere Orientierung m\u00f6glich. B\u00fcrgermeisterin Hannelore Reinbold-Mench lie\u00df bei der Vorstellung der neuen Panoramatafel am Sonntag ihrer Freude dar\u00fcber freien Lauf und dankte den Mitgliedern des F\u00f6rdervereins H\u00fcnersedel. &#8222;Sie haben den H\u00fcnersedelturm mit diesen informativen Panoramatafeln noch das letzte &#8222;i-T\u00fcpfelchen&#8220; verpasst. Diese Tafeln erleichtern den vielen Besuchern aber auch den Einheimischen die Orientierung in luftiger H\u00f6he&#8220;.<\/p>\n<p>Freude auch beim Vorsitzenden des F\u00f6rdervereins Otto Reinbold: &#8222;Dieses Bauwerk ist durch die Panoramatafeln, die in alle Richtungen weisen noch attraktiver geworden&#8220;. Bei herrlichen Sommerwetter genossen k\u00fcrzlich bei einem H\u00fcnersedelhock einige hundert Besucher, unter ihnen auch der B\u00fcrgermeisterstellvertreter Anton Singler aus dem benachbarten Schuttertal, von der Plattform des Turms auf dem 744 Meter hohen H\u00fcnersede l die tolle Fernsicht. Allerdings mussten vorher noch 126 Treppenstufen erklommen werden. Die kleine Feier am H\u00fcnersedel wurde von dem Schuttert\u00e4ler Alphornquintett &#8222;Edelwei\u00df&#8220; , unter Leitung von Ludwig G\u00f6ppert, musikalisch umrahmt. Die Aufnahmen f\u00fcr die wetter- und kratzfesten Tafeln wurden vom Turm aus von Peter Kl\u00fcber gemacht. Hinterlegt wurden sie mit Satellitenaufnahmen, um Orte und Erhebungen, die weiter als 30 Kilometer entfernt sind, besser hervorzuheben. Dies war vor allem bei den Darstellungen in Richtung Rheinebene n\u00f6tig. F\u00fcr die drei gro\u00dfen Tafeln in alle Himmelsrichtungen mussten 180 Fotos genau aneinander gef\u00fcgt werden. Die Kosten f\u00fcr die Panoramatafel liegen bei 6000 Euro, wovon der Naturpark S\u00fcdschwarzwald 2750 Euro \u00fcbernimmt. Den Rest tr\u00e4gt der F\u00f6rderverein. Der Aussichtsturm hat sich in den vergangenen drei Jahren zu einem Besuchermagnet entwickelt. Das ist deutlich zu sehen an der Abn\u00fctzung der Treppenstufen. Der F\u00f6rderverein H\u00fcnersedel hat mit dem Turm ein Bauwerk erstellt, dass bei allen Besuchern Begeisterung hervorruft. Allerdings muss der Turm auch gepflegt werden, und dies wird auch weiterhin der F\u00f6rderverein \u00fcbernehmen. Deshalb auch der j\u00e4hrliche Hock am Fu\u00dfe des Turms, denn diese Einnahmen und die Mitgliedsbeitr\u00e4ge werden daf\u00fcr ben\u00f6tigt.<br \/>\n3.9.2007<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Feldbergturm erh\u00e4lt neues Gewand: 33000 Schindeln aus Alaska-Zedernholz\"><\/a><strong>Feldbergturm erh\u00e4lt neues Gewand: 33000 Schindeln aus Alaska-Zedernholz<\/strong><\/p>\n<p>Komplett einger\u00fcstet und mit Netzen versehen \/ Turm erh\u00e4lt einen komplett neuen Schindelanschlag \/ Im Haushalt stehen f\u00fcr die Ma\u00dfnahme 190 000 Euro bereit<br \/>\nBis zum Beginn des Winters soll der Feldbergturm eine neue Au\u00dfenhaut bekommen \u2014 und diese wird, trotz der exponierten Lage \u2014 wieder aus h\u00f6lzernen Schindeln bestehen. Das Denkmalamt hat die von der Gemeinde Feldberg favorisierte L\u00f6sung mit Ziegelplatten abgelehnt und f\u00fcr das h\u00f6chste Denkmal im Land einen Holzschindelanschlag vorgeschrieben. Die Gesamtkosten der Turmsanierung sind mit 181 800 Euro veranschlagt. Vier Wochen hat eine gro\u00dfe Ger\u00fcstbaufirma aus Denzlingen ben\u00f6tigt, um den denkmalgesch\u00fctzten Feldbergturm komplett einzur\u00fcsten und mit Netzen zu versehen, sodass abfallende Materialien f\u00fcr die Turmbesucher oder Wanderer am Turmfu\u00df keine Gefahr darstellen. F\u00fcr die Betonsanierung auf den beiden Plattformen, mussten die Ger\u00fcstbauer auch zwei Auslagenger\u00fcste um die Plattformen bauen. Aus den kalkulierten zwei Wochen f\u00fcr das Einr\u00fcsten sind eben vier Wochen geworden. Auch in Denzlingen wei\u00df man nun, dass der Feldberg wetterm\u00e4\u00dfig eben eine eigene Welt darstellt. Die Fassadenarbeiten f\u00fchrt die heimische Firma D\u00f6rflinger aus. Diese hat bereits den alten Schindelanschlag abgemacht und dabei festgestellt, dass beim Turmbau die Grundlattung damals einfach einbetoniert worden ist. Auf die freigelegte Au\u00dfenhaut kommt nun noch eine sechs Zentimeter starke D\u00e4mmung drauf. Die neuen Schindeln sind aus Alaska-Zedernholz und kosten rund 100 000 Euro. Jeden Quadratmeter bedecken etwa 40 Schindeln, so Jochen Faller vom Ingenieurb\u00fcro Riede, der das Projekt betreut. Die Schindelfassade weist eine Fl\u00e4che von 820 Quadratmetern auf, sodass knapp 33 000 Schindeln in den kommenden Wochen zu verarbeiten sein werden. Die neue Schindelhaut wird keinen Schutzanstrich mehr erhalten, sondern soll so der Witterung trotzen. Die Betonsanierung auf den beiden Plattformen ist dringend n\u00f6tig. Kleine Stalaktiten haben sich an den beiden Betonkr\u00e4nzen schon gebildet und an den R\u00e4ndern bl\u00e4ttert der Beton ab und mit blo\u00dfer Hand sind gr\u00f6\u00dfere St\u00fccke abzunehmen. F\u00fcr die Sanierungen am Feldbergturm sind im Haushalt der Gemeinde 190 000 Euro eingestellt. Projektleiter Jochen Faller geht davon aus, dass diese Summe bis zum Winter verbraucht ist. Dann hat der Feldbergturm .<br \/>\n9.8.2007, BZ<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Eichelspitzturm bei Eichstetten im Kaiserstuhl wird gebaut\"><\/a><strong>Eichelspitzturm bei Eichstetten im Kaiserstuhl wird gebaut<\/strong><\/p>\n<p>Der Bau eines Aussichtsturmes auf der zweith\u00f6chsten Erhebung des Kaiserstuhls, der 520 Meter \u00fcber dem Meeresspiegel liegenden Eichelspitze, r\u00fcckt immer n\u00e4her. Einstimmig beschloss die Eichstetter Ratsrunde in der j\u00fcngsten Sitzung, das Bauvorhaben zu unterst\u00fctzen und einen Finanzierungsanteil in H\u00f6he von 22500 Euro einzubringen. Da der Standort des geplanten Aussichtsturmes auf Eichstetter Gemarkung liegt, soll das Bauvorhaben auch unter der Regie der Gemeinde Eichstetten umgesetzt werden.<br \/>\nMit der \u00dcbernahme des Gemeindeanteils ist jedoch nur ein kleiner Teil der Baukosten abgedeckt, denn die Gesamtkosten f\u00fcr die Stahlbaukonstruktion sind mit rund 265000 Euro veranschlagt. Den L\u00f6wenanteil an der Finanzierung will der Netzbetreibers O 2 mit mehr als 110200 Euro einbringen, der daf\u00fcr \u00fcber der in 28 Meter H\u00f6he liegenden Aussichtsplattform eine Richtfunkanlage installieren will. Der Netzbetreiber habe mit der Gemeinde einen Mietvertrag \u00fcber 20 Jahre abgeschlossen, die j\u00e4hrliche Miete leistet O 2 als Baukostenzuschuss gleich zu Beginn des Vorhabens, wie B\u00fcrgermeister Michael Bruder der Ratsrunde erl\u00e4uterte. Mitgeteilt wurde ferner, dass auf dem Turm nur Richtfunkantennen und keine Mobilfunk-Basisstation angebracht werde.<br \/>\nDa der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/eichelspitzturm.htm\">Aussichtsturm<\/a> auch touristische M\u00f6glichkeiten f\u00fcr alle Nachbargemeinden mit sich bringt, beteiligt sich die Gemeinde Bahlingen mit 7500 Euro, sowie B\u00f6tzingen und Vogtsburg mit je 15000 Euro an den Baukosten. Der B\u00f6tzinger Gemeinderat hatte in seiner j\u00fcngsten Sitzung beschlossen, sich an dem Projekt zu beteiligen, um so noch mehr G\u00e4ste in die Region zu locken. Einen Zuschuss erhofft sich die Gemeinde auch aus Tourismus-F\u00f6rdermitteln. Den Rest mit beachtlichen 76000 Euro will der F\u00f6rderverein Eichelspitzturm durch den \u201eVerkauf\u201c von 128 Treppenstufen und der zw\u00f6lf Zwischenpodeste aufbringen. Anbieten will der Verein auch halbe Treppenstufen zu je 250 Euro. F\u00fcr eine ganze Stufe sind 450 Euro beizusteuern und f\u00fcr ein komplettes Podest gar 1000 Euro. Als Gegenleistung wird der Name des Spenders oder der Spenderin an den Stufen angebracht. Ein sch\u00f6nes Weihnachtsgeschenk f\u00fcr Oma und Opa, wie der Vorsitzende des F\u00f6rdervereins, Gunther Hiss, anmerkte. Seinem Wunsch, entsprechende Optionsscheine auf dem Weihnachtsmarkt am 10. Dezember anbieten zu d\u00fcrfen, stimmte die Ratsrunde ebenfalls zu. Wenn die Pl\u00e4ne wie vorgesehen umgesetzt werden k\u00f6nnen, soll der Turm Ende M\u00e4rz 2006 stehen. Dann werden Wanderer, die den Aufstieg nicht scheuen, mit einem eindrucksvollen Ausblick \u00fcber den Kaiserstuhl, die Breisgauer Bucht, den Schwarzwald, das Rheintal und die Vogesen entsch\u00e4digt.<br \/>\nAlles von Gustav Rinklin vom BZ vom 16.11.2005<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"F\u00f6rderverein: 20000 Besucher auf dem Feldberger Fernsehturm\"><\/a><strong>F\u00f6rderverein: 20000 Besucher auf dem Feldberger Fernsehturm<\/strong><\/p>\n<p>Warm anziehen mussten sich die ersten Besucher beim Tag des offenen Denkmals auf dem Feldbergturm. Schlechtes Wetter mit kr\u00e4ftigen Windb\u00f6en waren der Anlass f\u00fcr die kurzfristige Absage des geplanten Fr\u00fchschoppenkonzerts. Dass sich nur wenige Stunden sp\u00e4ter der Feldbergturm mit seiner Aussichtsplattform von seiner sonnigen Seite pr\u00e4sentierte, entlockte dem F\u00f6rderkreis in seiner Mitgliederversammlung ein allgemeines Schmunzeln: Die Launen der Natur auf 1500 Meter H\u00f6he, das sei auch gerade das Reizvolle, beim Besuch des 40 Meter hohen Turms.<br \/>\nZur Mitgliederversammlung begr\u00fc\u00dfte August Euler als Vorsitzender des F\u00f6rdervereins eine kleine Gruppe von Mitgliedern mit Hinterzartens Altb\u00fcrgermeister Berthold Ruch an der Spitze. Mit der Arbeit des Vereins, der seit sechs Jahren aktiv ist, zeigte sich August Euler sehr zufrieden, denn mit 82 Mitgliedern sei die Unterst\u00fctzung nach wie vor sehr hoch.<br \/>\nAls Zeichen f\u00fcr die erfolgreiche Zusammenarbeit wertete B\u00fcrgermeister Stefan Wirbser in seinem T\u00e4tigkeitsbericht, die steigenden Besucherzahlen. Rund 20 000 Besucher sind in diesem Betriebsjahr bisher auf der Aussichtsplattform gewesen und haben den Panoramablick vom &#8222;h\u00f6chsten Schaufenster in Baden-W\u00fcrttembergs genossen. Die weit reichende Akzeptanz seitens der Bev\u00f6lkerung und den G\u00e4sten aus ganz Europa spiegelt sich in den lobenden Kommentaren im G\u00e4stebuch wieder. &#8230;<br \/>\nGesamten Text vom 14.9.2004 auf <a href=\"https:\/\/www.bzol.de\/\">www.bzol.de<\/a> lesen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Regio &gt;Turm Aussichtsturm am H\u00fcnersedel bei Freiamt soll neu aufgebaut werden \u2013 offen ist noch der Zeitplan (11.12.2025) Aussichtsturm auf dem Belvedere in Hugstetten &gt;Hugstetten (11.2.2011) Rundumblick vom neuen Turm auf dem Hasenhorn &gt;Hasenhornturm (28.8.2009) Aussichtsturm am Hasenhorn zwischen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/turm\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":39,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-18945","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/18945","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18945"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/18945\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142782,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/18945\/revisions\/142782"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/39"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18945"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}