{"id":15939,"date":"2012-11-20T17:12:27","date_gmt":"2012-11-20T16:12:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=15939"},"modified":"2025-05-05T11:02:06","modified_gmt":"2025-05-05T09:02:06","slug":"zweite-miete","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/zweite-miete\/","title":{"rendered":"Zweite-Miete"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Soziales\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/\">Soziales<\/a> &gt;<a title=\"Dienste\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/\">Dienste<\/a> &gt;<a title=\"Immobilien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/\">Immobilien<\/a> &gt;<a title=\"Miete\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/miete\/\">Miete<\/a> &gt;Zweite-Miete<\/p>\n<div id=\"attachment_15941\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/zweite-miete\/schauinsland2muenstertal-pan121115\/\" rel=\"attachment wp-att-15941\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-15941\" class=\"size-full wp-image-15941\" title=\"schauinsland2muenstertal-pan121115\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/schauinsland2muenstertal-pan121115.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"196\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/schauinsland2muenstertal-pan121115.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/schauinsland2muenstertal-pan121115-180x55.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-15941\" class=\"wp-caption-text\">Blick nach Westen vom Schauinsland zu Haldebur (rechts) und Rheintalnebel am 15.11.2012<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte\u00a0anklicken\u00a0oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/58-wohnen-in-d-zur-miete\/\">58 % wohnen in D zur Miete<\/a>\u00a0(1.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/miete\/\">Freiburger Studierende zahlen ab Januar 25 Euro mehr Miete<\/a>\u00a0(29.11.2022)<\/li>\n<li>Mieterbund: ein Drittel der Kaltmiete bzw. 3,19 Euro\/qm\u00a0f\u00fcr Nebenkosten (2.7.2014)<\/li>\n<li>Heizkostenverordnung (20.1.2014)<\/li>\n<li>Heizkostenverteilung: Verdunster g\u00fcnstiger als Elektronik? (6.12.2012)<\/li>\n<li>Zweite Miete = Nebenkosten = Auf den Mieter umlegbare Betriebskosten<\/li>\n<li>Zweite Miete steigt und steigt &#8211; 3 Euro je qm und Monat<\/li>\n<li>Zweite Miete senken\u00a0&#8211; Ma\u00dfnahmen seitens des Vermieters<\/li>\n<li>Zweite Miete senken\u00a0&#8211; Ma\u00dfnahmen seitens des Mieters<\/li>\n<li>Leuchtmittel \u00a0&#8211; Vergleich und Beispiel<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/mieterstrom\/\">Mieterstrom<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Suffizienz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/suffizienz\/\">Suffizienz<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h1><\/h1>\n<p><strong>Mieterbund: ein Drittel der Kaltmiete bzw. 3,19 Euro\/qm\u00a0f\u00fcr Nebenkosten<\/strong><\/p>\n<p>Mieter in Deutschland m\u00fcssen inzwischen im Schnitt ein Drittel der Kaltmiete zus\u00e4tzlich f\u00fcr Nebenkosten einkalkulieren. Den L\u00f6wenanteil machen Heizkosten und warmes Wasser aus.<br \/>\nNach dem\u00a0neuen Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbunds m\u00fcssen Mieter im Schnitt 2,20 Euro pro Quadratmeter im Monat an Betriebskosten zahlen. Davon entfallen 1,16 Euro auf Heizkosten und 0,27 Euro auf Warmwasser. Rechnet man alle denkbaren Betriebskosten wie etwa Gartenpflege oder Kabelfernsehen zusammen, kommt der Mieterbund auf einen Wert von 3,19 Euro pro Quadratmeter im Monat. F\u00fcr eine 80 Quadratmeter gro\u00dfe Wohnung w\u00e4re dies eine &#8222;zweite Miete&#8220; von 3062,40 Euro im Jahr.<br \/>\nInsbesondere f\u00fcr Heizen und Warmwasser sind die Kosten im Abrechnungsjahr 2012 dem Mieterbund zufolge gestiegen: Die Heizkosten legten demnach um rund 17 Prozent zu, was auf die k\u00e4lteren Wintermonate und einen Anstieg des Heizenergieverbrauchs zur\u00fcckzuf\u00fchren sei. Auch h\u00e4tten sich h\u00f6here Energiepreise bemerkbar gemacht. F\u00fcr 2013 rechnet der Mieterbund mit gestiegenen Betriebskosten.<br \/>\n2.7.2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zweite Miete = Nebenkosten = Auf den Mieter umlegbare Betriebskosten<\/strong><\/p>\n<p>Im Mietvertrag darf vereinbart werden, dass der Mieter zus\u00e4tzlich zur Kaltmiete die so genannten Betriebskosten, das sind die laufenden Kosten zum Erhalt und Unterhalt des Geb\u00e4udes plus die Heiz- und Wasserkosten, zu bezahlen hat, die dann insgesamt die Warmmiete ergeben. Diese Betriebskosten, die als Nebenkosten die zweite Miete ausmachen, haben in der Zwischenzeit 40 % der Grundmiete (Kaltmiete) erreicht. Nach der Verordnung \u00fcber die Aufstellung der Betriebskosten k\u00f6nnen folgende Kostenarten als Nebenkosten dem Mieter anteilig zur Gr\u00f6\u00dfe seiner Wohnung im Verh\u00e4ltnis zur Gesamtfl\u00e4che des ganzen Miethauses zus\u00e4tzlich zur Kaltmiete in Rechnung gestellt werden:<br \/>\nHeizung und Kosten des Betriebes der Anlage<br \/>\nWarmwasser und Kosten des Betriebes der Anlage<br \/>\nFrischwasser und\u00a0Entw\u00e4sserung<br \/>\nGrundsteuer &#8211;\u00a0laufende \u00f6ffentliche Lasten des Grundst\u00fcckes<br \/>\nAu\u00dfen- und Flurbeleuchtung<br \/>\nPersonen- und\/oder Lastenaufzug<br \/>\nStra\u00dfenreinigung und M\u00fcllbeseitigung<br \/>\nGeb\u00e4udereinigung und Ungezieferbek\u00e4mpfung<br \/>\nGartenpflege<br \/>\nSchornsteinfegerkosten<br \/>\nSach- und Haftpflichtversicherung<br \/>\nBetrieb der Gemeinschaftsantennenanlage oder Breitbandkabelnetz<br \/>\nBetrieb der Einrichtungen f\u00fcr die W\u00e4schepflege<br \/>\nSonstige Betriebskosten (gem. \u00a7 1 der VO \u00fcber die Aufstellung von Betriebskosten)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zweite Miete steigt und steigt &#8211; 3 Euro je qm und Monat <\/strong><\/p>\n<p>Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten zusammen, kann die so genannte zweite Miete bis zu 2,94 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2009 vorlegt. F\u00fcr eine 80 Quadratmeter gro\u00dfe Wohnung mussten bei Anfallen aller Kosten 2\u00a0822,40 Euro im Jahr 2009 nur an Betriebskosten aufgebracht werden.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mieterbund.de\/betriebskostenspiegel.html\">https:\/\/www.mieterbund.de\/betriebskostenspiegel.html<\/a><\/p>\n<p>Wie hoch die Kosten sind, zeigt sich auch an dem Anspruch auf Nebenkosten den Hartz-IV-Empf\u00e4nger Anfang 2014 haben.\u00a0Folgende monatlichen Abschlagszahlungen gelten Anfang 2014 als angemessen:<br \/>\n1.20 Euro\/qm f\u00fcr Betriebskosten und 1.- Euro\/qm f\u00fcr Heizungskosten, also 2.20 Euro\/qm f\u00fcr die Nebenkosten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zweite Miete senken\u00a0&#8211; Ma\u00dfnahmen seitens des Vermieters<\/strong><\/p>\n<p>Eine hohe &#8222;zweite Miete&#8220; belastet das Budget der Bewohner und beeintr\u00e4chtigt die Vermietbarkeit des Bestandes. Stark gestiegene Betriebskosten sind zum sozialen, betriebswirtschaftlichen und wohnungswirtschaftlichen Problem geworden. Wie und mit welchem Erfolg die Unternehmen die Betriebskosten senken oder zumindest eind\u00e4mmen k\u00f6nnen, wird zu einer Schl\u00fcsselfrage f\u00fcr die Vermietbarkeit und soziale Stabilit\u00e4t in den Wohnanlagen. Das Forschungsprojekt leuchtet die komplexe Problematik der verschiedenen Kostenarten und die Faktoren, die deren H\u00f6he beeinflussen, aus und identifiziert Strategien, mit denen den steigenden Kosten begegnet werden kann.<br \/>\n<em>Die zweite Miete. Strategien zur Eind\u00e4mmung der Betriebskosten insbesondere in gro\u00dfen Wohnanlagen der 60er und 70er Jahre. Abschlussbericht<\/em><br \/>\n<em>Weeber, Rotraut; Weeber, Hannes; Baumann, Dorothee; Bosch-Lewandowski, Simone;<\/em><br \/>\n<em>Fraunhofer IRB Verlag 2008, Abb.,Tab.,Lit.148 S.<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.irb.fraunhofer.de\/literaturbeschaffung.jsp?id=2008129000636&amp;from=rss\">https:\/\/www.irb.fraunhofer.de\/literaturbeschaffung.jsp?id=2008129000636&amp;from=rss<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zweite Miete senken\u00a0&#8211; Ma\u00dfnahmen seitens des Mieters<\/strong><\/p>\n<p>1. Raumtemparatur 19-21 Grad optimal: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-dreisamtal.de\/schimmel.htm\">https:\/\/www.freiburg-dreisamtal.de\/schimmel.htm<\/a><br \/>\n2. Duschen nur 2-3mal pro Woche<\/p>\n<p>Warmwasser ist der zweitgr\u00f6\u00dfte Energieverbraucher in Privathaushalten. Im Schnitt entfallen 12 % des gesamten Energieverbrauchs auf die Warmwasserbereitung (zum Vergleich: die Beleuchtung kommt auf ca. 1 %).<\/p>\n<p>Wie eine ver\u00f6ffentlichte Umfrage im Auftrag der <em>Apotheken Umschau <\/em>ergab, duschen sich knapp zwei Drittel der Frauen und M\u00e4nner mindestens einmal pro Tag. Vor f\u00fcnf Jahren seien es noch etwa 58 Prozent gewesen. F\u00fcr den Geldbeutel wie f\u00fcr die Haut kann das\u00a0zur Belastung werden.<br \/>\nPresently.de, eine interessante Insoseite von Studenten f\u00fcr Studenten, hat ermittelt: &#8222;Mit den oben errechneten Preisen f\u00fcr Warmwasser (10 Liter = 12 Cent) k\u00f6nnen wir die Kosten f\u00fcr eine Morgendusche berechnen. Der typische Deutsche verbraucht 25 Liter warmes Wasser pro Minute Duschen. Eine \u201cDuschminute\u201d kostet damit 30 Cent.<br \/>\n5 Minuten duschen = 1,50 \u20ac<br \/>\n<a href=\"https:\/\/presently.de\/80\/alltaegliche-dinge-kosten\/#wasser-duschen\">https:\/\/presently.de\/80\/alltaegliche-dinge-kosten\/#wasser-duschen<br \/>\n<\/a><br \/>\n<strong>Ein Durchschnittsdeutscher duscht im Jahr f\u00fcr 483,41 Euro<br \/>\n<\/strong>Das folgende Rechenbeispiel zeigt, wie teuer Duschen ist. Wir legen folgende Preise zugrunde:<br \/>\nStrompreis: 0.30 Euro\/kwh<br \/>\nWasserpreis Frisch- und Abwasser:\u00a0 3.50 Euro\/m\u00b3 (1 Kubikmeter = 1000 Liter)<br \/>\nNun die Berechnung:<br \/>\nUm das Leitungswasser\u00a0von ca 10\u00b0C\u00a0 auf eine\u00a0Duschtemperatur von 37\u00b0C zu erw\u00e4rmen, ben\u00f6tigt man pro m\u00b3 eine Energiemenge von 31,3 kWh.\u00a0Die Erw\u00e4rmung von einem m\u00b3 Wasser von Leitungs- auf Duschtemperatur kostet also 9.39 Euro<strong>.<\/strong><\/p>\n<p>Durchschnittlich wurde 2011 in Deutschland an 300 Tagen pro Jahr f\u00fcr ca. 6 Minuten geduscht. Bei Annahme von \u201enur\u201c 5 Minuten erh\u00e4lt man 1500 Duschminuten pro Person und Jahr. Da einer Standard-Dusche in der Duschminute ca. 25 Liter warmes Wasser verbraucht, hat unsere Duschperson\u00a0einen Jahresbedarf von 37.500 Liter bzw. 37.5 m\u00b3 an warmem Duschwasser.\u00a0Daf\u00fcr sind zu bezahlen:<br \/>\n131,25 Euro f\u00fcr das Wasser<br \/>\n+ 352,16 Euro zur Erw\u00e4rmung des Wassers<br \/>\n= 483,41 Euro pro Person und Jahr f\u00fcr das Duschen<br \/>\n= 1.61 Euro pro Person f\u00fcr jedes einzelne Duschen<\/p>\n<div>Nat\u00fcrlich lassen sich diese 483,41 Euro an Jahresduschkosten verringern durch moderne Gas-Brennwertheizer, Solar-Thermie-Module auf dem Dach usw. Gleichwohl: Duschen kostet nie nichts &#8230;.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div><strong>Dermatologen warnen: Zwei bis dreimaliges Duschen in der Woche reicht aus<br \/>\n<\/strong>Ein allzu gro\u00dfer Waschtrieb k\u00f6nne aber zum Problem f\u00fcr die Haut werden. &#8222;Wir waschen uns heute einfach zu h\u00e4ufig&#8220;, sagte Hagen Tronnier von der Universit\u00e4t\u00a0Witten-Herdecke. H\u00e4ufiges Baden oder Duschen zerst\u00f6re den S\u00e4ureschutzmantel auf der Hautoberfl\u00e4che und sch\u00e4dige die Kittsubstanz zwischen den Hornzellen, erkl\u00e4rte der Dermatologe. Dadurch verliere die Haut Feuchtigkeit und lasse Schadstoffe ungehindert durch. W\u00e4hrend normale Haut den Wasserverlust bis zum folgenden Tag wieder ausgleiche, drohe Menschen mit trockener Haut schon nach einigen Tagen ein Ekzem. Der Haut zuliebe sollte deswegen \u00f6fter auf die Komplettreinigung des K\u00f6rpers verzichtet\u00a0werden. Zwei bis dreimaliges Duschen in der Woche reicht aus. &#8230;.. Alles vom 17.5.2012 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wissen\/dermatologen-warnen-zuviel-waschen-ist-ungesund-1.603741\">https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wissen\/dermatologen-warnen-zuviel-waschen-ist-ungesund-1.603741<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"contentcolumn\">\n<p>Profisportler-Extratipp: Wenn man abends nach dem Sport schon geduscht hat, sollte man sich am n\u00e4chsten Morgen nur kurz waschen \u2013 das reicht v\u00f6llig und sch\u00fctzt die Haut vor Austrocknung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nachhaltigkeit und Warmduscher<\/strong><\/p>\n<p>Gen\u00fcgsamkeit, Sparsamkeit, Achtsamkeit, Bescheidenheit,\u00a0<a title=\"Suffizienz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/suffizienz\/\">Suffizienz<\/a> als Komponente f\u00fcr <a title=\"Nachhaltigkeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/nachhaltigkeit\/\">nachhaltiges Tun<\/a> &#8211; alle diese Begrffe lenken auf einen weiteren Aspekt: Reduziert man das t\u00e4gliche Duschen auf 2-3 mal in der Woche, dann kann man dies wahrscheinlich weit mehr genie\u00dfen und wertsch\u00e4tzen? Weniger ist mehr: F\u00fcr Gesundheit wie Geldbeutel.<\/p>\n<p>Warmduscher &#8211; ein vom Zeitgeist als trendy\u00a0angesagtes Schimpf- oder Kosewort.\u00a0\u00a0Der durchschnittliche deutsche Warmduscher ist sich 483,41 Euro im Jahr wert. \u00a0Rechnet man dies auf die \u00fcber 81 Mio Einwohner von Deutschland hoch &#8211; oder besser auf\u00a054 Mio Einwohner (da ja laut repr\u00e4sentativer Umfrage der Apotheken Umschau &#8211; siehe oben &#8211; ca 2\/3 der Deutschen tagt\u00e4glich duscht), dann wird mit 268082000000 Euro schon deutlich, dass das Duschverhalten hierzulande so gar nicht\u00a0dem Ziel der Nachhaltigkeit entspricht und sehr elit\u00e4r ist: Wir k\u00f6nnen unser Warmduscher-Verhalten nur praktizieren, weil die meisten anderen Weltb\u00fcrger dies nicht tun (k\u00f6nnen). Oder anders: Wenn die ganze Welt so duschen w\u00fcrde wie wir Deutschen, dann &#8230; ja , was dann? &#8230;.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Heizkostenverordnung<\/strong><\/p>\n<p>Die Heizkostenverordnung ist eine der Folgeverordnungen des Energieeinsparungsgesetzes. Es geht also nicht um irgendwelche G\u00e4ngelung von Vermietern und Mietern, sondern darum, den Energieverbrauch f\u00fcr Heizung und Warmwasser zu senken. Vermieter sollen die Wohnungen sanieren (Geb\u00e4uded\u00e4mmung, Heizungsanlage, Solarthermie, Energieeffizienz) und Mieter ihren W\u00e4rmebedarf selbst kontrollieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a7 7\u00a0Verteilung der Kosten der Versorgung mit W\u00e4rme<\/strong><br \/>\n(1) Von den Kosten des Betriebs der zentralen Heizungsanlage sind mindestens 50 vom Hundert, h\u00f6chstens 70 vom Hundert nach dem erfassten W\u00e4rmeverbrauch der Nutzer zu verteilen.<\/p>\n<p><em>In \u00a7 7 (1) schreibt die Heizkostenverordnung vor, dass zwischen 30 bis 50 % der Betriebskosten f\u00fcr Heizung nach Wohn- oder Nutzfl\u00e4che auf alle Nutzer zu verteilen sind. Dieser vom Gesetzgeber vorgegeben Handlungsrahmen ist erforderlich, weil nur so der unterschiedliche Geb\u00e4udesubstanz ber\u00fccksichtigt werden kann. Tats\u00e4chlich soll nach Intention des Gesetzgebers nur der Teil der Heizkosten nach Verbrauch abgerechnet werden, der auch tats\u00e4chlich vom Mieter beinflusst werden kann.<br \/>\nAnders ausgedr\u00fcckt: Heizkosten sind zu mindestens 50% und h\u00f6chstens 70% nach dem W\u00e4rmeverbrauch des Nutzers zu verteilen.\u00a0Dabei gilt: Je energieeffizienter das Geb\u00e4ude, desto ung\u00fcnstiger weil kostentreibender f\u00fcr den Mieter sind die Heizkostenverteiler.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a7 9\u00a0Verteilung der Kosten der Versorgung mit W\u00e4rme und Warmwasser bei verbundenen Anlagen<\/strong><br \/>\n(1) Ist die zentrale Anlage zur Versorgung mit W\u00e4rme mit der zentralen Warmwasserversorgungsanlage verbunden, so sind die einheitlich entstandenen Kosten des Betriebs aufzuteilen.<\/p>\n<p><em>Versorgt eine zentrale Heizanlage ein Geb\u00e4ude gleichzeitig mit Heizenergie und Warmwasser, dann sind die einheitlich entstandenen Kosten auf diese beiden Abrechnungsbereiche aufzuteilen: &#8222;Einheitlich entstandene Betriebskosten minus errechnete Warmwasserkosten ergibt reine Heizkosten&#8220;.\u00a0Je nach Messausstattung und Energieart gibt es f\u00fcr diese Aufteilung verschiedene M\u00f6glichkeiten, die z.T. sehr umstritten sind. <\/em><br \/>\n<em>Beispiel: Der Brennstoffverbrauch der zentralen Warmwasserversorgungsanlage (B) ist in Litern, Kubikmetern oder Kilogramm nach der Formel\u00a0B = 2,5 * V * (tw -10) \/ HU\u00a0zu berechnen.\u00a0Dabei sind zugrunde zu legen<\/em><br \/>\n<em>&#8211; das gemessene Volumen des verbrauchten Warmwassers (V) in Kubikmetern;<\/em><br \/>\n<em>&#8211; die gemessene oder gesch\u00e4tzte mittlere Temperatur des Warmwassers (tw) in Grad Celsius<\/em><br \/>\n<em>&#8211; der Heizwert des verbrauchten Brennstoffes (Hu) in Kilowattstunden (kWh) je Liter (l), Kubikmeter (m\u00b3) oder Kilogramm (kg). Als Hu-Werte f\u00fcr Gas k\u00f6nnen verwendet werden Erdgas L 9.0 kWh\/m\u00b3 oder Erdgas H 10,5 kWh\/m\u00b3<\/em><\/p>\n<p><em>Noch umstrittener und komplizierter wird es, wenn die Warmwasseranlage durch Solarthermie unterst\u00fctzt wird, wobei ein zentraler Wasserspeicher unterteilt ist in Solar-Warmwasser und Gas\/Pellets-Warmwasser. Hier zeigt sich zweierlei: Die moderne Heizungstechnologie l\u00e4uft den veralteten Gesetzen davon. Je h\u00f6her die Energieeffizienz hin zum Niedrigenergiehaus, desto mieterunfreundlicher die teuren Verbrauchsmesser am Heizk\u00f6rper.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a7 11\u00a0Ausnahmen<\/strong><br \/>\n(1) Soweit sich die \u00a7\u00a7 3 bis 7 auf die Versorgung mit W\u00e4rme beziehen, sind sie nicht anzuwenden<br \/>\n1. auf R\u00e4ume,<br \/>\na) in Geb\u00e4uden, die einen Heizw\u00e4rmebedarf von weniger als 15 kWh\/(m2\u00a0\u00b7\u00a0a) aufweisen,<br \/>\nb) bei denen das Anbringen der Ausstattung zur Verbrauchserfassung, die Erfassung des W\u00e4rmeverbrauchs oder die Verteilung der Kosten des W\u00e4rmeverbrauchs nicht oder nur mit unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohen Kosten m\u00f6glich ist; unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohe Kosten liegen vor, wenn diese nicht durch die Einsparungen, die in der Regel innerhalb von zehn Jahren erzielt werden k\u00f6nnen, erwirtschaftet werden k\u00f6nnen; \u2026.<br \/>\n2. a) auf Alters- und Pflegeheime, Studenten- und Lehrlingsheime,<\/p>\n<p><em>In \u00a711 Absatz 1 werden Anlagen ausgenommen, bei denen die Ausstattung mit Erfassungsger\u00e4ten nicht m\u00f6glich ist, oder bei denen die Ausstattung mit unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hohen Kosten verbunden w\u00e4re. Das ist vor dem Hintergrund des Energieeinsparungsgesetzes zu sehen, das verlangt, dass Ma\u00dfnahmen zur Energieeinsparung wirtschaftlich vertretbar sein m\u00fcssen. Es hat richtigerweise keinen Zweck, wenn durchschnittlich 13 % Energie durch die verbrauchsabh\u00e4ngige Abrechnung eingespart werden, andererseits aber mehr als 13 % f\u00fcr die Verbrauchserfassung auszugeben sind. Diese Logik gilt auch f\u00fcr die Heizkostenverordnung, da diese wiederum auf dem Energieeinsparungsgesetz basiert. Wann von einer Unwirtschaftlichkeit auszugehen ist, wird im Gesetz nicht n\u00e4her beschrieben. Um das festzustellen, m\u00fcssten die Aufwendungen f\u00fcr Ger\u00e4teinstallation und Abrechnungskosten den zu erwartenden Einsparungen gegen\u00fcbergestellt werden.<br \/>\nFazit: Nach den Novellierung im Jahr 2009 werden energieeffiziente Geb\u00e4ude \u00a0von der Verbrauchserfassungspflicht ausgenommen. Eine verbrauchsabh\u00e4ngige Abrechnung der Heizkosten ist nicht mehr sinnvoll, wenn die Kosten f\u00fcr die Verbrauchserfassung h\u00f6her sind als die nur noch geringen Einsparm\u00f6glichkeiten durch das Nutzerverhalten.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a711, Absatz 2: Auch bei verschiedenen Arten von Heimen ist die verbrauchsabh\u00e4ngige Abrechnung nach den Vorschriften der Heizkostenverordnung keine Pflicht. In solchen Geb\u00e4uden herrscht ein h\u00e4ufiger Wechsel und die R\u00e4ume sind meistens klein. Das bedeutet in der Praxis einen enormen Verwaltungsaufwand durch die Abwicklung der Nutzerwechsel und schlie\u00dflich kann man auch davon ausgehen, dass eine genaue Trennung der Heizkosten durch offene T\u00fcren und ein st\u00e4ndiges Kommen und Gehen nicht m\u00f6glich ist.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a7 12\u00a0K\u00fcrzungsrecht, \u00dcbergangsregelung<br \/>\n<\/strong>(1) Soweit die Kosten der Versorgung mit W\u00e4rme oder Warmwasser entgegen den Vorschriften dieser Verordnung nicht verbrauchsabh\u00e4ngig abgerechnet werden, hat der Nutzer das Recht, bei der nicht verbrauchsabh\u00e4ngigen Abrechnung der Kosten den auf ihn entfallenden Anteil um 15 vom Hundert zu k\u00fcrzen.<br \/>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/heizkostenv\/\">https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/heizkostenv\/<br \/>\n<\/a><br \/>\n<em>\u00a712 K\u00fcrzungsrecht: In den allermeisten F\u00e4llen besteht eine Pflicht f\u00fcr den Geb\u00e4udeeigent\u00fcmer zur verbrauchsabh\u00e4ngigen Abrechnung. Richtet er sich nicht danach und macht z.B. eine Abrechnung ausschlie\u00dflich nach Quadratmetern, dann hat der Nutzer das Recht eine solche Pauschalabrechnung um 15% zu k\u00fcrzen. Da erfahrungsgem\u00e4\u00df um 15% Energie alleine durch den Anreiz der Abrechnung nach Verbrauch eingespart werden, ist dieser Prozentsatz gew\u00e4hlt worden.<br \/>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heizkostenverordnung.de\/\">www.heizkostenverordnung.de<\/a>\u00a0und Mieterverein Heidelberg.\u00a0<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hausundgrund.de\/\"><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Heizkostenverteilung: Verdunster g\u00fcnstiger als Elektronik?<\/strong><br \/>\nOft sind Verdunster g\u00fcnstiger Heizkosten sind l\u00e4ngst zur zweiten Miete geworden. Aus diesem Grund hat der Stadtkurier bei Klaus Ritter, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von BFW Dieter Ritter GmbH, nachgefragt, wie zuverl\u00e4ssig Ableseger\u00e4te sind.<br \/>\nSK<span style=\"font-family: RotisSansSerif; font-size: xx-small;\"><span style=\"font-family: RotisSansSerif; font-size: xx-small;\">:\u00a0 <\/span><\/span>Welche Vorteile bieten elektronische Ger\u00e4te?<br \/>\nRitter<span style=\"font-family: RotisSansSerif; font-size: xx-small;\">:<\/span> Im Prinzip ist das Ergebnis bei beiden Methoden gleich. Elektronische\u00a0Messger\u00e4te k\u00f6nnen per\u00a0Funk abgelesen werden, was wesentlich\u00a0bequemer f\u00fcr die Mieter ist.\u00a0Im Gegensatz zu den Verdunstern\u00a0m\u00fcssen die elektronischen Ger\u00e4te\u00a0aber alle zehn Jahre ausgetauscht\u00a0werden und sind f\u00fcnf bis zehn Mal\u00a0teurer. Zudem k\u00f6nnen unsere Ableser\u00a0bei ihren j\u00e4hrlichen Besuchen\u00a0zus\u00e4tzlich zum Ablesen alle Kontrollen\u00a0der Rauchwarnmelder und Trinkwasserproben\u00a0in einem Abwasch\u00a0durchf\u00fchren. Als Messdienst sind\u00a0wir oft die ersten, die aufgrund der\u00a0Daten M\u00e4ngel feststellen.<br \/>\nSK: Wirkt sich der Trend der energetischen Sanierung auf ihr Gesch\u00e4ft\u00a0aus?<br \/>\nRitter<span style=\"font-family: RotisSansSerif; font-size: xx-small;\">: <\/span>F\u00fcr uns gibt es keine Ver\u00e4nderung. H\u00e4ufig wird behauptet, ab\u00a0dem n\u00e4chsten Jahr seien nur noch\u00a0elektrische Ableseger\u00e4te zugelassen\u00a0sind. Das stimmt nicht ganz, BFW\u00a0Verdunstungsmessger\u00e4te sind auch\u00a0nach 2013 zugelassen. Bei Ein-\u00a0Rohr-Heizungen sind elektronische\u00a0 Zwei F\u00fchler Ger\u00e4te nicht das richtige\u00a0Messger\u00e4t. Oft sind die Verdunster\u00a0die g\u00fcnstigste Art eine genaue\u00a0Abrechnung zu bekommen.<br \/>\nSK<span style=\"font-family: RotisSansSerif; font-size: xx-small;\"><span style=\"font-family: RotisSansSerif; font-size: xx-small;\">:\u00a0<\/span><\/span>Welche Entwicklungstrends sehen Sie f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre?<br \/>\nRitter<span style=\"font-family: RotisSansSerif; font-size: xx-small;\">:<\/span> In elf Bundesl\u00e4ndern sind<span style=\"font-family: RotisSansSerif; font-size: xx-small;\"> R<\/span>auchwarnmelder bereits verbindlich,\u00a0das wird auch in Baden-W\u00fcrttemberg\u00a0demn\u00e4chst der Fall sein.\u00a0Anstatt aufwendig zu sanieren\u00a0empfehle ich zudem als ersten\u00a0Schritt einen hydraulischen Abgleich\u00a0des Heizungssystems. Richtig\u00a0eingestellt kann hier viel Geld gespart\u00a0werden. Basierend auf Abrechnungen\u00a0der letzten Jahre k\u00f6nnen\u00a0wir auch eine Verbrauchsanalyse\u00a0erstellen und in einem Vergleich\u00a0zeigen, wo das eigene Haus\u00a0energetisch im Vergleich liegt.<\/p>\n<p>SK: Sind Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip ab 2014\u00a0verboten?<br \/>\nRitter<span style=\"font-family: RotisSansSerif; font-size: xx-small;\">:<\/span> BFW Heizkostenverteiler haben auch nach der neuen Heizkostenverordnung\u00a0eine Zulassung zur\u00a0Verbrauchskostenabrechnung, f\u00fcr\u00a0viele andere erlischt der Bestandsschutz\u00a0und m\u00fcssen ausgetauscht\u00a0werden. Verdunster k\u00f6nnen speziell\u00a0bei Einrohrheizanlagen die bessere\u00a0Messaustattung sein als moderne\u00a0elektronische Heizkostenverteiler.\u00a0(LG N\u00fcrnberg-F\u00fcrth, Urteil vom\u00a017.08.2011 &#8211; 12 O 4361\/10). Weiterhin\u00a0sind sie die mit Abstand kosteng\u00fcnstigsten\u00a0Messger\u00e4te zur\u00a0Verbrauchserfassung.<br \/>\nNils Kickert, 6.12.2012, <a href=\"https:\/\/www.stadtkurier.de\">www.stadtkurier.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>BFW &#8211; B\u00fcro f\u00fcr W\u00e4rmemesstechnik<br \/>\nBFW Dieter Ritter GmbH, Hohrainstrasse 2, 79369 Wyhl, Tel 07642\/9200-0<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bfw-ritter.de\">www.bfw-ritter.de<\/a> , <a href=\"mailto:zentrale@bfw-ritter.de\">zentrale@bfw-ritter.de<\/a><br \/>\nBFW Ritter ist Mitglied der IG Greentec,\u00a0Interessengemeinschaft der\u00a0energieeffizienten, erneuerbaren Energiewirtschaft.<\/p>\n<p><strong>Leuchtmittel \u00a0&#8211; Vergleich und Beispiel<\/strong><\/p>\n<p>75% des k\u00fcnstlichen Lichts in Deutschland wird durch Leuchtstoffr\u00f6hren erzeugt.<br \/>\nDie Lichtst\u00e4rke bzw. Leuchtkraft wird angegeben in Lumen lm. Eine veraltete 60-Watt-Gl\u00fchlampe erzeugt ein Licht, das einer LED-Lampe mit 800 Lumen entspricht.<br \/>\nBeispiel (letzten beiden Spalten) f\u00fcr eine Leuchtdauer von 1000 Stunden (60 Watt-Lampe verbraucht also 6000 Watt bzw. 60 kWh) und einen Strompreis von 0,28 Euro\/kWh:<\/p>\n<pre>Lampe                 Lichtst\u00e4rke  An\/Aus  Std   800 lm Euro      \r\nGl\u00fchbirne             5 - 16  lm\/W sofort  1.000  60 W   17\r\nHV-Halogen 220 V     14 - 25  lm\/W sofort  2.000  42 W   12 \r\nEnergiesparlampe ESL 35 - 75  lm\/W mittel 10.000  13 W   3.30\r\n<span style=\"color: #222222; font-family: 'Courier 10 Pitch', Courier, monospace; line-height: 21px;\">Leuchtstofflampe T8L 50 - 105 lm\/W rasch  20.000  10 W   3.00\r\n<\/span><span style=\"color: #222222; font-family: 'Courier 10 Pitch', Courier, monospace; line-height: 21px;\">LED Lampen           10 - 100 lm\/W sofort 50.000  10 W   2,80              <\/span><\/pre>\n<p>Mehr auf <a href=\"https:\/\/www.netzmafia.de\/skripten\/hardware\/Licht\/\">https:\/\/www.netzmafia.de\/skripten\/hardware\/Licht\/\u00a0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Soziales &gt;Dienste &gt;Immobilien &gt;Miete &gt;Zweite-Miete &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags: Bitte\u00a0anklicken\u00a0oder runterscrollen 58 % wohnen in D zur Miete\u00a0(1.5.2025) Freiburger Studierende zahlen ab Januar 25 Euro mehr Miete\u00a0(29.11.2022) Mieterbund: ein Drittel der Kaltmiete bzw. 3,19 Euro\/qm\u00a0f\u00fcr Nebenkosten (2.7.2014) Heizkostenverordnung (20.1.2014) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/zweite-miete\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":957,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-15939","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15939","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15939"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15939\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":133575,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15939\/revisions\/133575"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/957"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15939"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}