{"id":15619,"date":"2012-11-16T17:43:25","date_gmt":"2012-11-16T16:43:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=15619"},"modified":"2022-08-19T11:54:58","modified_gmt":"2022-08-19T09:54:58","slug":"volkseinkommen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkseinkommen\/","title":{"rendered":"Volkseinkommen"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Business\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/\">Business<\/a> &gt;Volkseinkommen<\/p>\n<div id=\"attachment_15630\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkseinkommen\/schauinsland1muenstertal-pan121115\/\" rel=\"attachment wp-att-15630\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-15630\" class=\"size-full wp-image-15630\" title=\"schauinsland1muenstertal-pan121115\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/schauinsland1muenstertal-pan121115.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/schauinsland1muenstertal-pan121115.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/schauinsland1muenstertal-pan121115-180x56.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-15630\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Schauinsland nach S\u00fcden \u00fcbers M\u00fcnstertal am 15.11.2012<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/wohlstandsverlust\/\">Eberhard Hamer: Selbstgemachter Absturz<\/a>\u00a0(19.8.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/jahreswohlstandsindex-statt-bip\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/jahreswohlstandsindex-statt-bip\/<\/a>\u00a0(27.9.2013)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nwi-d-wurde-reicher-in-200809\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nwi-d-wurde-reicher-in-200809\/<\/a>\u00a0(20.1.2013)<\/li>\n<li>Das Bruttoinlandsprodukt BIP als (noch) wichtigster Index<\/li>\n<li>Finanzkrise 2008\/2009 hat Wohlfahrt in Deutschland nicht geschm\u00e4lert\u00a0 (19.1.2013)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/niedergang\/\">Niedergang<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Rezession\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/rezession\/\">Rezession<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Wachstum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/wachstum\/\">Wachstum<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a0Das Bruttoinlandsprodukt BIP als (noch) wichtigster Index<\/strong><\/p>\n<p>Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) als Summe aller im Land hergestellten G\u00fcter und Dienstleistungen ist der wichtigste Indikator zur Beurteilung einer Volkswirtschaft. Das BIP misst also die wirtschaftliche Aktivit\u00e4t in einem Land in einer Zahl und kann \u00fcber die Einnahmen oder \u00fcber die Ausgaben ermittelt werden:<br \/>\n&#8211; BIP als Summe aller Einkommen: Alle L\u00f6hne, Geh\u00e4lter und Kapitalertr\u00e4ge addieren.<br \/>\n&#8211; BIP als Summe aller Ausgaben: Private Konsumausgaben, Investitionen der Wirtschaft, Staatsausgaben<br \/>\n(f\u00fcr Konsum wie auch Investition) und Nettoexporte (Aussenbeitrag = Exporte &#8211; Importe) addieren.<br \/>\nAber: Das BIP mi\u00dft nur das, was man in Geld messen kann.\u00a0Unentgeltlich geleistete Familien- und Hausarbeit kommt im PIP nicht vor. Der Markt der Schwarzarbeit wird ignoriert. Ein Autounfall l\u00e4\u00dft das BIP steigen (Reparatur des Pkw, Krankenhausaufenthalt des Verletzten), den Wohlstand jedoch nicht.\u00a0Das BIP sagt nichts aus \u00fcber die (1) Qualit\u00e4t der Ausgaben, (2) die Einkommensverteilung und (3) die Ver\u00e4nderung des Kapitalstocks. Initiativen des Statistischen Bundesamtes, das BIP durch eine erg\u00e4nzende umwelt\u00f6konomische Gesamtrechnung aussagekr\u00e4ftiger zu machen, finden kaum Beachtung.<\/p>\n<p><strong>Nationaler Wohlfahrtsindex (NWI)<\/strong><br \/>\nSchon Robert Kennedy meinte: &#8222;Das BIP misst alles, au\u00dfer das, was das Leben lebenswert macht.&#8220; Die beiden folgenden Indizes versuchen es, indem sie das BIB \u00e4ndern. Der Genuine Progress Indicator (Indikator des wahren Fortschritts) und der deutsche Nationale Wohlfahrtsindex (NWI) modifizieren das BIP:\u00a0\u00a0Zum BIP den Wert von Nonprofit-Arbeiten (Hausarbeit und\u00a0ehrenamtliche T\u00e4tigkeiten) addieren und\u00a0die Kosten (Autounf\u00e4lle, Alkoholismus, Umweltverschmutzung, &#8230;) abziehen. Wie das BIP nennt der NWI am Ende wieder einen\u00a0Euro-Betrag.\u00a0Problem: Wie soll man die vom BIP abzuziehenden Kosten bewerten, z.B. die Kosten von L\u00e4rm, dem Umweltverschmutzer Nr 1?<\/p>\n<p><strong>Human Development Index HDI (Index der menschlichen Entwicklung)<\/strong><br \/>\nDer HDI des pakistanischen \u00d6konoms Mahbub ul Haq und seines indischen Kollegen und Nobelpreistr\u00e4gers Amartya Sen klammern das Problem der Bewertung von Umweltkosten aus. Neben der Wirtschaftsleistung ber\u00fccksichtigen sie\u00a0die Lebenserwartung und das Bildungsniveau &#8211; und schon f\u00fchrt\u00a0nicht mehr\u00a0Katar\u00a0den Pro-Kopf-BIP an, sondern Norwegen.<\/p>\n<p><strong>Better Life Index der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)<br \/>\n<\/strong>Dieser ber\u00fccksichtigt elf Faktoren \u2013 etwa Freizeit und Wohnsituation. Vorteilhaft ist, das jeder Faktoren selbst gewichten kann: <a title=\"\" href=\"https:\/\/www.oecdbetterlifeindex.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.oecdbetterlifeindex.org<\/a>. Dies hat aber den Nachteil zur Folge, dass der Index mangels stadtardisierter Gewichtung manipulierbar ust.<\/p>\n<p><strong>Inclusive Wealth Index (IWI)<\/strong><br \/>\nDas BIP sagt nichts aus \u00fcber die Nachhaltigkeit. So hat Saudi Arabien ein hohes Pro-Kopf-BIP, gleichzeitig nimmt aber der Vorrat an \u00d6l ab, auf dem dieser Wohlstand basiert. Um die Aussichten eines Landes\u00a0in Zukunft absch\u00e4tzen ui k\u00f6nnen, mu\u00df daher auch der Kapitalstock einbezogen werden. Der Inclusive Wealth Index (IWI &#8211;\u00a0Verm\u00f6gensindex) der UN-Universit\u00e4t ber\u00fccksichtigt drei Arten von Verm\u00f6gen:<br \/>\nHumanverm\u00f6gen (Menschen, Bildung, Lohnniveau),<br \/>\nAnlageverm\u00f6gen (Infrastruktur, Maschinen) und<br \/>\nNaturverm\u00f6gen (Bodensch\u00e4tze, W\u00e4lder und \u00c4hnliches).<br \/>\nHinsichtlich der Ver\u00e4nderung des Pro-Kopf-Verm\u00f6gens haushalten Chinesen und Deutsche besonders nachhaltig.\u00a0Nigerianer, Kararer, Venezolaner und Russen dagegen\u00a0leben von der Substanz.<br \/>\nKritik am\u00a0IWI: Er berechnet das Naturkapital eines Landes und spielt die M\u00f6glichkeit vor, man k\u00f6nne die Umwelt\u00a0 ausbeuten, wenn man nur genug in Bildung und Infrastruktur investiert.\u00a0Gef\u00e4hrlich hinsichtlich\u00a0Artenvielfalt oder\u00a0 Klimawandel, da sich eine einmal ausgerottet Tirrart\u00a0nicht einfach durch ein paar Autobahnkilometer ersetzen l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p><strong>\u00d6kologischer Fu\u00dfabdruck im Index?<\/strong><br \/>\nDie Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission nannte das Bildnis vom Armaturenbrett eines Autos, das bis heute nur eine Anzeige hat: den Tachometer bzw. das BIP. Die Staaten dieser Erde ben\u00f6tigen aber Armaturen, die\u00a0alle relevanten Informationen anzeigen, so auch den \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck: Er\u00a0gibt an, welche Fl\u00e4che erforderlich ist, um den Naturverbrauch einer Person, eines Landes bzw. der gesamten Menschheit auszugleichen. Hier zeigt sich, dass die Menschheit\u00a0 anderthalb Erden ben\u00f6tigte, um ihren jetzigen Lebenswandel dauerhaft halten zu k\u00f6nnen &#8211; sie lebt \u00fcber ihre Verh\u00e4ltnisse und zehrt das Naturkapital ihres Planeten auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Finanzkrise 2008\/2009 hat Wohlfahrt in Deutschland nicht geschm\u00e4lert\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Der Wohlstand in Deutschland ist durch die Finanz- und Wirtschaftskrise weniger stark in Mitleidenschaft gezogen worden als das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dies vermuten l\u00e4sst. Das sagt der Volkswirt <a title=\"\u00d6ffnet einen externen Link in einem neuen Fenster\" href=\"https:\/\/fest-heidelberg.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=62&amp;Itemid=59\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hans Diefenbacher<\/a> von der Forschungsst\u00e4tte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) in Heidelberg. Er beruft sich auf die Entwicklung des sogenannten Nationalen Wohlstandsindex (<a title=\"\u00d6ffnet einen externen Link in einem neuen Fenster\" href=\"https:\/\/www.umweltdaten.de\/publikationen\/fpdf-l\/3902.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NWI<\/a>), den er 2009 gemeinsam mit dem Umweltwissenschaftler Roland Zieschank von der Freien Universit\u00e4t Berlin im Auftrag des Bundesministeriums f\u00fcr Umwelt konzipiert hat. Die Forscher haben den NWI jetzt erstmals <a title=\"\u00d6ffnet einen externen Link in einem neuen Fenster\" href=\"https:\/\/fest-heidelberg.de\/images\/FestPDF\/nwi_2011_lang.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">aktualisiert<\/a>, auf Grundlagen von Daten f\u00fcr die Krisenjahre 2008 und 2009. In diesem Zeitraum, sagt Diefenbacher, sei die Wohlfahrt in Deutschland gar nicht gesunken. Im Gegenteil. Wie er zu diesem Schluss kommt, erkl\u00e4rt er im Interview.<\/p>\n<p><em>Herr Prof. Diefenbacher, Sie sagen, die Wohlfahrtsentwicklung in Deutschland sei von der Wirtschaftskrise nicht betroffen gewesen. Eine steile These.\u00a0<\/em><strong><br \/>\n<\/strong>Das ist sie nur, wenn Sie auf das BIP sehen, das die \u00fcber den Markt vermittelte Wertsch\u00f6pfung misst. Das BIP war von seinen Erfindern auch nie als Wohlfahrtsma\u00df gedacht gewesen, wurde aber immer mehr auch in dieser Funktion verwendet; das ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df. Roland Zieschank und ich haben deswegen versucht, die Wohlfahrtsberechnung mit dem NWI auf eine breitere Basis zu stellen. Und die offenbart f\u00fcr 2008 und 2009 eben erhebliche Unterschiede zwischen der Wohlfahrtsentwicklung einerseits und der rein \u00f6konomischen Entwicklung andererseits. Mit anderen Worten: Das BIP nahm deutlich ab, der NWI stieg dagegen sogar leicht.<br \/>\n<em>Das m\u00fcssen Sie erkl\u00e4ren.<\/em><br \/>\nDas BIP stellt zur Berechnung der Wirtschaftskraft einzig auf die durch Waren oder Dienstleistungen geschaffenen Werte ab. Der NWI setzt beim privaten Verbrauch an, und gewichtet diese mit Einkommensverteilung. Dieser Konsum stiftet unseres Erachtens nach einen positiven Nutzen und tr\u00e4gt damit zur Wohlfahrt der Menschen bei. Zu dieser Gr\u00f6\u00dfe addieren wir Wohlstandsf\u00f6rderndes wie den Wert der Hausarbeit und ehrenamtlicher Arbeit. Wohlstandsverluste wie Umweltsch\u00e4den ziehen wir ab. Da die deutsche Wirtschaft infolge der Krise weniger produziert hat, sanken zum Beispiel der Ressourcenverbrauch oder die CO<sub>2<\/sub>-Emissionen \u2013 und die damit verbundenen Kosten. Das trug unterm Strich zu einer Erh\u00f6hung der Wohlfahrt bei. &#8230;.<br \/>\nGesamtes Interview \u201eDie Krisenjahre haben die Wohlfahrt in Deutschland nicht geschm\u00e4lert\u201c mit Prof Hans Diefenbacher vom 19.1.2013 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nachhaltigkeitsrat.de\/index.php?id=6843\">https:\/\/www.nachhaltigkeitsrat.de\/index.php?id=6843<\/a><\/p>\n<p><em>Der NWI wurde von der FEST in Heidelberg in Kooperation mit der FU Berlin\u00a0entwickelt:<\/em><br \/>\n<em>Wie k\u00f6nnen Konzepte zur Messung gesellschaftlicher Wohlfahrt entwickelt werden, die als Alternative zur Verengung der Sichtweise der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung mit deren Leitindikator Bruttoinlandsprodukt dienen, indem sie auf einer Operationalisierung des Begriffs der Nachhaltigkeit aufbauen? Wohlfahrtsmessung in Deutschland: <a href=\"https:\/\/www.beyond-gdp.eu\/download\/BMU_UBA_Endbericht_v20_endg.pdf\">Ein Vorschlag f\u00fcr einen neuen Wohlfahrtsindex (NWI)<\/a>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>FEST &#8211; Forschungsst\u00e4tte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V.<\/em><br \/>\n<em>Schmeilweg 5, 69118 Heidelberg, Tel 06221 91 22 0<br \/>\nHans Diefenbacher<\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/www.fest-heidelberg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.fest-heidelberg.de<\/a><\/em><\/p>\n<p><em>FU Berlin, Roland Zieschank<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.polsoz.fu-berlin.de\/polwiss\/forschung\/systeme\/ffu\/team\/mitarbeiter\/zieschank_roland\/index.html\">https:\/\/www.polsoz.fu-berlin.de\/polwiss\/forschung\/systeme\/ffu\/team\/mitarbeiter\/zieschank_roland\/index.html<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Business &gt;Volkseinkommen &nbsp; Eberhard Hamer: Selbstgemachter Absturz\u00a0(19.8.2022) https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/jahreswohlstandsindex-statt-bip\/\u00a0(27.9.2013) https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nwi-d-wurde-reicher-in-200809\/\u00a0(20.1.2013) Das Bruttoinlandsprodukt BIP als (noch) wichtigster Index Finanzkrise 2008\/2009 hat Wohlfahrt in Deutschland nicht geschm\u00e4lert\u00a0 (19.1.2013) Niedergang Rezession Wachstum &nbsp; &nbsp; \u00a0Das Bruttoinlandsprodukt BIP als (noch) wichtigster Index Das Bruttoinlandsprodukt &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkseinkommen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":13,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-15619","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15619","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15619"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15619\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103545,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15619\/revisions\/103545"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15619"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}