{"id":154655,"date":"2026-10-13T16:45:16","date_gmt":"2026-10-13T14:45:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=154655"},"modified":"2026-10-13T17:25:44","modified_gmt":"2026-10-13T15:25:44","slug":"ebnet-bauernhof","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/ebnet\/ebnet-bauernhof\/","title":{"rendered":"Ebnet-Bauernhof"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Regio\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/\">Regio<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Orte\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/\">Orte<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Freiburg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/\">Freiburg<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/ebnet\/\">Ebnet<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/ebnet\/schloss-ebnet\/\">Schloss-Ebnet<\/a> &gt;Ebnet-Bauernhof<\/p>\n<div id=\"attachment_148092\" style=\"width: 651px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kueferhof-ebnet-pan260417.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-148092\" class=\"size-full wp-image-148092\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kueferhof-ebnet-pan260417.jpg\" alt=\"\" width=\"641\" height=\"283\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kueferhof-ebnet-pan260417.jpg 641w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/kueferhof-ebnet-pan260417-180x79.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 641px) 100vw, 641px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-148092\" class=\"wp-caption-text\">K\u00fcferhof zwischen FR-Ebnet und Zarten mit L\u00f6wenzahn am 17.4.2026<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: <span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken (falls unterstrichen)<\/span> oder scrollen\u00a0<\/em><\/li>\n<li>Erich Wickersheim: H\u00f6fe in Ebnet &#8211; Bildervortrag &#8222;Forum Ebnet\u201c (8.10.2026)<\/li>\n<li><\/li>\n<li>Bauernh\u00f6fe in Ebnet &#8211; Bilder bis 2011<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/hof.htm\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/hof.htm<\/a><\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bauernhof\/\">Bauernhof<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/tal\/dreisamtal\/dreisamtal-bauern\/\">Dreisamtal-Bauern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/freiburg-bauernhof\/\">Freiburg-Bauernhof<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bauernhof\/kueferhof\/\">K\u00fcferhof Ebnet<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Erich Wickersheim: H\u00f6fe in Ebnet &#8211; Bildervortrag &#8222;Forum Ebnet\u201c<\/strong><br \/>\nLiebe Mitb\u00fcrger,<br \/>\nes freut mich \u00fcber das Interesse das diesem Bildervortrag entgegengebracht wird. Ich stelle diesen Abend unter das Motto \u201eSehen lernen mit Bildern\u201c , weil anhand von Bildern immer wieder neue und interessante Einzelheiten vorgestellt werden, die man auf den ersten Blick so gar nicht bemerkt. Denn nur wenn man richtig hinsieht, merkt man, was es Besonderes an den alten H\u00f6fen gibt. Denn wenn nicht bekannt ist, worin die Besonderheit eines Bauwerkes besteht, gibt es auch keine Chance, irgendjemanden daf\u00fcr zu interessieren, denn an den Fotos kann man sehen, wie es hier in Ebnet fr\u00fcher ausgesehen hat, und man kann auch sehen, was sich ver\u00e4ndert hat, was besser geworden ist, was schlechter geworden ist, was verschwunden und was dazugekommen ist.<\/p>\n<p>Etwas ganz Interessantes geht nun aus dem Vergleich der alten und der neuen Bilder von Ebnet hervor. Gegen\u00fcber anderen Gemeinden, die auch nach Freiburg eingemeindet wurden, hat Ebnet ganz ungew\u00f6hnlich viel von seiner charakteristischen Gestalt erhalten, auch wenn nat\u00fcrlich ungeheuer viele neue H\u00e4user &amp; Baugebiete dazugekommen sind und vieles Alte durch Neues ersetzt wurde.<\/p>\n<p><em><strong>Was ist nun das Charakteristische an Ebnet?<\/strong><\/em><br \/>\nEbnet ist immer ein Stra\u00dfendorf gewesen. Die B31, heute Schwarzwaldstra\u00dfe hat immer Vorg\u00e4nger gehabt, vielleicht schon zu einer Zeit, als es Freiburg noch gar nicht gab. Und Sie wissen ja, dass 1772 die Haupt &#8211; Stra\u00dfe in Ebnet schon gepflastert wurde, was damals doch relativ ungew\u00f6hnlich war. Aber das Stra\u00dfendorf Ebnet hat eine Gestalt, die sich von den Stra\u00dfend\u00f6rfern jenseits von Freiburg in der Ebene ganz stark unterscheidet. Es bestand n\u00e4mlich nicht aus dicht an der Stra\u00dfe aneinandergereihten H\u00e4usern, sondern, wie man auf dem Hochaltarbild in der Kirche sieht, aus lauter H\u00f6fen, die in relativ gro\u00dfem Abstand nicht direkt an der Stra\u00dfe, sondern neben der Stra\u00dfe standen, zwei Gasth\u00e4usern, den Hirschen und dem L\u00f6wen.<br \/>\nVon dieser durchgehenden Stra\u00dfe gehen zwei Stra\u00dfen ab, die eine nach Norden, die Kirchstra\u00dfe \/ heute Steinhalde, und viele Grundst\u00fccke weiter erst die andere nach S\u00fcden, die alte Brunnengasse \/ heute Bruggastra\u00dfe. Und an diesen beiden abgehenden Stra\u00dfen stehen dann kleine Handwerker &amp; Tagl\u00f6hnern H\u00e4user, ein Siedlungskern war zwischen der Hauptstra\u00dfe und der Kirche und ein kleinerer an der Brunnenstra\u00dfe. Auf dem Plan des Banns Ebnet von 1776 hat sich daran praktisch nichts ge\u00e4ndert, und auch auf einem Plan von 1895 ist dieses charakteristische Ortsbild eigentlich immer gleichgeblieben, auch wenn sowohl in der Gegend der Kirche als auch an der Hauptstra\u00dfe ein paar H\u00e4user dazugekommen sind.<br \/>\nErst nach dem zweiten Weltkrieg wird der Bereich zwischen dem Schlosspark und der Brunnengasse weitgehend aufgef\u00fcllt, und es entsteht das gro\u00dfe Wohnviertel am Hang, wo schon fr\u00fcher ein alter Weg an der Steinhalde entlanglief. Im 19. Jahrhundert kamen noch zwei Gasth\u00f6fe hinzu, der Adler und das Gasthaus Ruh, und im 20. Jahrhundert die Tankstellen.<\/p>\n<p>Es gibt heute zwar keine Fischer und keine Fl\u00f6\u00dfer mehr, aber Landwirte gibt es in Ebnet immer noch. Insofern ist auch noch etwas von der alten Wirtschaftsgrundlage von Ebnet erhalten. Das wird also hei\u00dfen, dass in 50 Jahren eine Fotoausstellung wahrscheinlich ein wiederum gegen\u00fcber dem heutigen Zustand ziemlich ver\u00e4ndertes Ebnet zeigen wird. Damit man wei\u00df, wie eine solche Ver\u00e4nderung aussehen k\u00f6nnte, ohne dass sie gerade das Charakteristische, das Einmalige des Ortsbildes von Ebnet ganz und gar umkrempelt, meine ich, ist es ganz wichtig, dass es solche Ausstellungen wie die hier zusammengestellte gibt, weil sie zeigt, was Ebnet in den letzten Jahrzehnten verloren, aber auch, was es behalten und gewonnen hat, so dass man danach beurteilen kann, ob eine Zukunftsplanung auf die Besonderheiten der Gemeinde Ebnet abgestimmt ist.<\/p>\n<p><em><strong>Die H\u00f6fe<\/strong><\/em><br \/>\nErbaut im sogenannten Baustil &#8222;Zartener Haustyp&#8220;.<br \/>\nEs sind Eindach-H\u00f6fe &#8211; das Wohnhaus und Stall alles unter einem Dach<br \/>\nDie Bauernh\u00e4user waren urspr\u00fcnglich mit Stroh gedeckt, breit, niedrig, sehr flach gedeckt, die W\u00e4nde mit Holz verschalt.<br \/>\n1834 gab es in Ebnet noch 25 Hofbauern.<br \/>\nNach dem Dorfbrand 1874 mussten die Hofneubauten in Stein von der Scheune getrennt gebaut werden. Beispiele: K\u00fcfer Hof &#8211; Linder Hof \u2013 Schw\u00e4rzle Hof<\/p>\n<p>Die H\u00f6fe zeichnen sich durch einen sehr gro\u00dfen Dach\u00fcberstand aus und wurden vor allem in den Talebenen errichtet. Der Name weist auf den Ortsnamen Zarten im Dreisamtal hin.<\/p>\n<p>In Ebnet gibt es noch zwei vergleichbare H\u00f6fe: der Sch\u00e4ferhof und H\u00e4ttichenhof. Das Baujahr der H\u00f6fe ist mir unbekannt. Es ist jedoch anzunehmen, dass das Geb\u00e4ude in der ersten H\u00e4lfte des 18. Jahrhunderts entstanden ist, wie baugleiche Anwesen im Dreisamtal. Aufschluss k\u00f6nnte die Untersuchung dreier zentraler St\u00fctzbalken geben, sogenannte Holzs\u00e4ulen, die vom Fundament bis unter den First reichen.<br \/>\nVom Hausflur geht es in die Stube mit &#8222;Herrgottswinkel&#8220; (Zimmerecke mit christlichen Symbolen wie Kruzifix und Heiligenbildern in der b\u00e4uerlichen Wohnstube) und der Kachelofen, der von der K\u00fcche aus befeuert wird. An die K\u00fcche schlie\u00dfen die Kammer, das Schlafzimmer des Bauern und seiner Frau sowie das &#8222;St\u00fcble&#8220;, das fr\u00fchere Leibgeding des jeweiligen Altbauern, wenn nicht ein separates Geb\u00e4ude errichtet wurde wie meist in Ebnet.<br \/>\nEinst konnten nur die K\u00fcche und die gro\u00dfe Stube im Winter beheizt werden.<br \/>\nVom Obergeschoss aus f\u00fchrt eine T\u00fcr direkt zum Futterlager, das durch eine Hocheinfahrt mit dem Traktor befahrbar ist. \u00dcber dem Stall und der Tenne ist Platz f\u00fcr Heu und \u00d6hmd, das Grundfutter f\u00fcr die Rinder. \u00dcber dem Wohnhaus wurden einst die Getreidegarben gelagert.<br \/>\nDie Garben wurden bis Anfang der 1950er Jahre zur station\u00e4ren Dreschmaschine beim S\u00e4gewerk (heute in der Stra\u00dfe &#8222;Alte S\u00e4gem\u00fchle&#8220;) gebracht das Stroh und das Korn wurde wieder mit heimgenommen.<\/p>\n<p>Es ist der Sch\u00e4ferhof &amp; H\u00e4ttichenhof, die noch heute im Original dem sogenannten Zartener Haustyp zuzuordnen sind.<br \/>\nEbenso der K\u00fcfer und Linderhof, wo die alten H\u00f6fe heute als Scheune benutzt werden ,das Wohnhaus um 1900 aus Stein gebaut wurde.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich diente ein solcher Hof in erster Linie der Selbstversorgung. Grundlage waren die Milcherzeugung, die Schweine- und H\u00fchnerhaltung und der Anbau von Futtergetreide sowie von Brotgetreide und Kartoffeln jeweils f\u00fcr den Eigenbedarf. Einnahmen wurden allenfalls mit dem Verkauf von Holz erzielt.<br \/>\n<em><strong>Rebbau<\/strong><\/em><br \/>\nDer Steilhang oberhalb der Kirche, der &#8222;Galgenberg&#8220;, war mit Reben bestockt, der Stra\u00dfennamen &#8222;Steinhalde&#8220; weist auf eine Weinbergs Lage hin und die Ebneter benutzen noch immer die Gewannnamen Vorderer und Hinterer Rebberg.<br \/>\n1920 wurden zum letzten Mal Trauben gelesen. Die aus \u00dcbersee eingeschleppte Reblaus hatte die Rebst\u00f6cke zerst\u00f6rt, au\u00dferdem sahen die Heimkehrer des Ersten Weltkriegs mehr Sinn darin, Kartoffeln und Getreide zu kultivieren als Reben am Steilhang.<\/p>\n<p><em><strong>Ortsdaten<\/strong><\/em><br \/>\n687 Hektar Gemarkungsfl\u00e4che, davon 85 Hektar Wald<br \/>\nViehbestand 1958<br \/>\nPferde 10<br \/>\nRinder 176 davon 116 K\u00fche<br \/>\nSchweine 224 davon Zuchtsauen 19<br \/>\nDer letzte Eber im K\u00fcferhof war s&#8216; Peterle; im Haushaltungsplan von 2003\/04 wurde noch eine Kaufsumme vom Ortschaftsrat genehmigt.<br \/>\nZiegen 15<\/p>\n<p><strong>Nun zu den Bildern<\/strong><\/p>\n<p>Bild 1<br \/>\nBlick von der Langmatte von Ost nach West<br \/>\nIm Hintergrund der hintere Rebberg =Steinhalde.<br \/>\nBild 2<br \/>\nHauptstra\u00dfe \/Schwarzwaldstra\u00dfe Schnieder Bur \u2013 Wohnhaus dahinter Gasthaus Ruh mit Fuhrwerk. Dahinter das abgerissene \u201eSum\u201c Haus heute Parkplatz Ruh.<br \/>\nBild 3<br \/>\n1820 aus einen Englischen Reisef\u00fchrer<br \/>\nBlick zur Kirche von der Schwarzwaldstra\u00dfe \/ Eschbachweg<br \/>\nVordergrund Stellfalle am Eschbach. Umleitung zur M\u00fchle \/ B\u00e4ckerei<br \/>\nHeute Fa. Welte<br \/>\nBild 4<br \/>\nGleicher Blickwinkel Eschbachweg als Fahrweg angelegt links Fazihof (mehr Sp\u00e4ter) Vordergrund die Hummel Schreinerei.<br \/>\nBild 4<br \/>\nDerselbe Blick nach der Bebauung<br \/>\nBild 8<br \/>\n3er Gespann mit K\u00fchen auf der Schulbr\u00fccke Kirchstra\u00dfe \/Steinhalde<br \/>\nRechts ehem. Konsum \/Spar Laden<br \/>\nBild 8<br \/>\nHeuernte auf den Langmatten mit Pferden.<br \/>\nBild 9<br \/>\nHeuernte mit Kuhgespann<\/p>\n<p>Bild 10<br \/>\nH\u00fcte Buben &#8211; Hirten Buben<br \/>\nBis in das 20ste Jahrhundert es war \u00fcblich, dass Kinder \u00e4rmeren Familien zu Bauern gegeben wurden um Essen zu sparen.<br \/>\nin den T\u00e4lern wurde das Milchvieh in Stall gehalten und erst nach der2ten Mahd (\u00d6hmd) in den Monaten September \u2013 Oktober auf der Herbstweide von Herbsthirten geh\u00fctet.<br \/>\nDie Kinder erhielten Kost und Logis und einen \u00e4u\u00dferst geringen Lohn.<br \/>\nSie hatten keine Schuhe und im Oktober w\u00e4rmten Sie ihre F\u00fc\u00dfe in den frischen Kuhfladen.<br \/>\nBild 10<br \/>\nDer erste M\u00e4hbinder eine gro\u00dfe Erleichterung bei der Ernte<br \/>\nBild 10<br \/>\n1962 Jungbauer mit seinem ganzen Stolz Runkelr\u00fcben als Viehfutter. Die R\u00fcben werden heute kaum noch angebaut.<br \/>\nBei den Kleinbauern waren sie sehr beliebt f\u00fcr Schweinefutter Stallhasen usw.<br \/>\nBild 14<br \/>\nPlan Die H\u00f6fe 1 \u2013 10<\/p>\n<p>Bild 15<br \/>\nSchnieder Bur heute Vogel Hof<br \/>\nder Namensgeber war Schneider und Landwirt im Nebenerwerb.<br \/>\nLetzter Hofbesitzer (Adolf Biechele lange Zeit Gemeinderat und Ortschaftsrat) Nebenerwerbs Landwirt. Landwirtschaft Heute aufgegeben und Hof umgebaut<br \/>\nBild Nr.16<br \/>\nHofseite vom Eschbachweg Bild<br \/>\nBild Nr. 17<br \/>\nScheunentor war beliebte Anschlag Tafel f\u00fcr die Ortsereignisse.<br \/>\nHeute nennt er sich Vogel Hof<br \/>\nBild 18<br \/>\nUmbau derzeit<\/p>\n<p>Bild 19<br \/>\nSch\u00e4fer Hof aus der Kreisbeschreibung von 1936<br \/>\nNamensgeber der gleichnamigen Sch\u00e4fergasse auch im Volksmund auch Millionen Gasse genannt. Der Name geht auf die Inflation Zeit zur\u00fcck als es eine t\u00e4gliche Geldentwertung in den 1920erJahre gab.<br \/>\nDer Hof ist im Zartener Baustil original erhalten.<br \/>\nDas Dach noch geschindelt unterer Rand mit Ziegel.<br \/>\nAuffahrt zur Tenne von der Stra\u00dfenseite.<br \/>\nBild 20<br \/>\nSch\u00e4fer Hof mit PV. Anlage<br \/>\nBild 21<br \/>\nHeutiger Zustand<br \/>\nBild 22<br \/>\nHof von der Sch\u00e4fer Gasse mit ehem. Bauerngarten<br \/>\nBild 23<br \/>\nR\u00fcckseite mit ehem. Bauerngarten<br \/>\nBild 24<br \/>\nHeuwender per Pferd ersparte viele Arbeitskr\u00e4fte<\/p>\n<p>Bild 25<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bauernhof\/kueferhof\/\">K\u00fcferhof<\/a> in der Schwarzwaldstra\u00dfe.<br \/>\nNamens Geber war die dort betriebene K\u00fcferei<br \/>\nSteinhaus um 1900 vorher war die Wohnung im alten Hof.<br \/>\nDer Name des Anwesens spricht f\u00fcr sich. Hier gab es einst eine K\u00fcferwerkstatt. Der K\u00fcfermeister Johann Schweizer hatte den Hof im Jahr 1876 errichtet. Als Fassmacher beherrschte er die Kunst, aus Eichenbrettern runde und vor allem dichte Beh\u00e4lter unterschiedlicher Art und Gr\u00f6\u00dfe anzufertigen. Nicht weniger wichtig waren seine Kenntnisse der Kellerwirtschaft. Die meisten Winzer verkauften unmittelbar nach dem Herbst den s\u00fc\u00dfen Most (Rebbau) und die K\u00fcfer wurden von Gastwirten beauftragt Wein auszubauen<br \/>\nHeute Bio &#8211; Vollerwerbs Landwirt mit Hofladen<\/p>\n<p>Bild 26<br \/>\nNach Abriss des Ratsschreiber Hummels Haus (Blattmann) ein seltener Durchblick zum K\u00fcferhof. Links der W\u00e4lder Hof links im Hintergrund Haus Kotterer dahinter der Schlauchturm der Feuerwehr.<br \/>\nBild 27<br \/>\nHof Ansicht Heute<br \/>\nBild 28<br \/>\nHeuernte Reichenbach und Schirk auf der Schulbr\u00fccke<br \/>\nBild 28<br \/>\nBernhard Reichenbach beim Kartoffelsetzen.<br \/>\nBild 28<br \/>\nJosef Reichenbach am Galgenberg -Handm\u00e4hen Sensen<br \/>\nBild 31<br \/>\nLinderhof erbaut um 1800 heute noch aktiv betriebener Betrieb<br \/>\nEcke Schwarzwaldstra\u00dfe Brugga Stra\u00dfe<br \/>\nunter der alten Linde soll fr\u00fcher Recht gesprochen worden sein<br \/>\ndie sogenannte kleine Gerichtbarkeit vor 1850<br \/>\nBild 32<br \/>\nTraktoren vor der Auffahrt zur Scheune 1992<br \/>\nBild 33<br \/>\nAlte Scheune von der Bruggastra\u00df vom Husm\u00e4ttle<br \/>\naus damals noch mit Viehbestand<br \/>\nBild 34<br \/>\nScheune Heute<br \/>\nDer Wandel vom Landwirt und zum Energiewirt<br \/>\nAuf allen D\u00e4cher PV. Anlagen &amp; Brennholz Handel. &amp; Ackerbau<br \/>\nBild 35<br \/>\nEhemaliges Leibgedinge Haus abgerissen und neu gebaut<br \/>\nrechts der Stall und Scheune vom Dilger Hof<\/p>\n<p>Bild 36<br \/>\nPfl\u00fcgen mit Ochs und Pferd<br \/>\nBild 37 &amp; 38<br \/>\nZ\u00e4hringer Hof original erhalten. Klein Bauer<br \/>\nBild 39<br \/>\nAufbruch zum Mosten mit Leiterw\u00e4gelchen.<br \/>\nin den S\u00e4cken \u00c4pfel und ein F\u00e4sschen f\u00fcr den Most. (zum K\u00fcfer Hof?<br \/>\nBild 40<br \/>\nKotterle Hof<br \/>\nehem. Fam Dilger heute Fam Trendle Brugga Stra\u00dfe ehem. Brunnengasse.<br \/>\nDer Kotterle Hof ist 1955 durch Maschinen-Kurzschluss und<br \/>\n1967 durch Blitzschlag abgebrannt.<br \/>\nSeit dieser Zeit sind Wohnhaus und Stallgeb\u00e4ude getrennt.<br \/>\nHeute ist die Landwirtschaft aufgegeben.<br \/>\nBild 41<br \/>\nNeubau des Stalles nach dem Brand von 1967<br \/>\nBild 42<br \/>\nScheune und Stall<\/p>\n<p>Bild 43<br \/>\nS`H\u00f6fle<br \/>\n\u00c4lteste Tagl\u00f6hner- Reihenhaus von Ebnet<br \/>\nDendrologische Untersuchung des Firstbalgens<br \/>\ndatiert um 17oo<br \/>\nHier wohnten 3 Familien mit vielen Kindern und Tieren auf engstem Raum<br \/>\nIm Vordergrund Runzen (Bew\u00e4sserungs Kan\u00e4le) abgeleitet vom Gewerbekanal der die 2 S\u00e4gen &amp; Schloss Teiche &amp; M\u00fchlen &amp; Gerberei mit Wasserkraft M\u00f6bel Fabrik an der Karth\u00e4user Stra\u00dfe versorgten.<br \/>\nDer Kanal wurde in der Karth\u00e4user Stra\u00dfe wieder in die Dreisam geleitet.<br \/>\nBild 43b<br \/>\nGesamt Ansicht Heute<br \/>\nBild 44<br \/>\nHeute der vordere Teil Renoviert und abgetrennt.<br \/>\nBild 45<br \/>\nAnsicht Heute.<br \/>\nBild 45a<br \/>\nHummel Hof<br \/>\nAnsicht nach einem Gem\u00e4lde von Lehrer Feil.<br \/>\nVordergrund Runze, Links das Leibgedinge Haus<br \/>\nBild 45a<br \/>\nLeibgedinge Haus 1983<br \/>\nBild 45c<br \/>\nVorderansicht mit Gitter Fenster 2 Haust\u00fcren<br \/>\n45d<br \/>\nPlatz des ehemaligen Leibgedinge Haus<br \/>\nNeubau verdeckt die Hofseite des Hofes.<br \/>\n45e<br \/>\nVorderansicht mit Gitter Fenster 2 Haust\u00fcren<br \/>\n45f<br \/>\nHeutige Sicht vom ehemaligen Leibgedinge Haus Platz aus<\/p>\n<p>Bild 46<br \/>\nSteinhart Hof<br \/>\nnach dem Brand der Landwirtschaftlichen Geb\u00e4ude im Hirschen Areal wurde 1903 ein Neubau in der Schwarzwaldstra\u00dfe ehem. Hauptstra\u00dfe gebaut,<br \/>\nheute ist die Landwirtschaft aufgegeben.<br \/>\n1968 Bildunterseite Blick von Littenweiler nach Ebnet. Um 1868<br \/>\nWurden alle H\u00e4user in Ebnet von einem Foto Verlag in M\u00fcnchen aufgenommen und den Besitzer als Postkarten zum Kauf angeboten den Verlag gibt es nicht mehr und das Foto Archiv ist verschollen. Nur wenige Bilder sind erhalten.<br \/>\nBild 47<br \/>\nBlick vor der rechten Bebauung auf den Hof war noch Ackerland<br \/>\nBild 48<br \/>\nDer Blick von Heute mit der Neubebauung<br \/>\nBild 49<br \/>\nVom Steinhard Hof ging ein Steg \u00fcber den Eschbach<br \/>\nmit einem Bildst\u00f6ckle das heute verschwunden ist.<br \/>\nBild 50<br \/>\nBlick heute in den Innenhof wie er sich heute bietet.<\/p>\n<p>Bild 51<br \/>\nH\u00e4ttichen Hof<br \/>\nVor ca. 370 Jahren erbaut im \u201eZartener Baustil\u201c<br \/>\nEin Hof mit gewissem Wohlstand, sieht man an<br \/>\nPferde f\u00fcr die Bewirtschaftung. Eingang zum Hof mit S\u00e4ulen geschm\u00fcckt.<br \/>\nDie Dorfstra\u00dfe als Schotterweg am Rande gepflasterte Regen+ Abwasser Rinne die es bereits in Ebnet schon1772 gab.<br \/>\nIm Hintergrund die Steinhalde mit Felder Reben?<br \/>\nBild 52<br \/>\nHof von der R\u00fcckseite die Frauen in den Sonntags Kleider<br \/>\nBild 53<br \/>\nHof blick heute von der Schwarzwaldstra\u00dfe<br \/>\nRechts Leibgedinge Haus. links Neubau<br \/>\nBild 54<br \/>\nBlick heute vom Etter auf die R\u00fcckseite des Hofes<br \/>\nBild 55<br \/>\nLeibgedinge Haus 1960<br \/>\nBild 56<br \/>\nLeibgedinge Haus heute<br \/>\nBild 57<br \/>\nW\u00e4lder Hof alt Aufnahme nicht datiert wohl um 1915\/20<br \/>\nDorfstra\u00dfe als Schotterweg am Rande gepflasterte Regen+ Abwasser Rinne<br \/>\ndie es bereits in Ebnet schon1772 gab.<br \/>\nDer ist Hof heute aufgegeben, abgerissen und umgebaut.<br \/>\nBild 58<br \/>\nAufnahme 1978 vor den umbauten<br \/>\nBild 59<br \/>\nTeilabriss<br \/>\nBild 60<br \/>\nTeilneubau<br \/>\nBild 61<br \/>\nAnsicht Heute<br \/>\nDer Hof hat heute keinen Wiedererkennungswert mehr<br \/>\nBild 62<br \/>\nPlan Eschbachweg &amp; Steinhalde<br \/>\nBild 63<br \/>\nSchw\u00e4rzle Hof<br \/>\n1964 vom Galgenberg Scheune vom Schw\u00e4rzle Hof vor dem Brand 1979.<br \/>\nOhne Etter Bebauung<br \/>\nDas 1 Gemeinde eigene Haus hinter dem Rathaus<br \/>\nBild 64<br \/>\nSchw\u00e4rzle Hof Scheune vom Etter der Galgenberg als Streuobstwiese<br \/>\nBild 65<br \/>\nBrand der Scheune 1979<br \/>\nBild 66<br \/>\nNach dem Brand<br \/>\nBild 67<br \/>\nEs blieb nur ein Mauer Rest der ehemals imposanten Scheune<br \/>\nrechts ein Wohn-Neubau.<br \/>\nBild 68<br \/>\nBlick vom Etter mit neuer Scheune<br \/>\nBild 69<br \/>\nBlick Scheune und Nebengeb\u00e4ude heute,<br \/>\nmit zugewachsenem Galgenberg<br \/>\nBild 70<br \/>\nDie neue Scheune und Stall Bullenhaltung?<\/p>\n<p>Bild 71<br \/>\nGremmelsbacher Hof<br \/>\nBild 72<br \/>\nBlick heute mit ausgetrocknetem Eschbach<\/p>\n<p>Bild 73<br \/>\nVogts Hof auch Butzenhannes Hof<br \/>\nHeute aufgegeben im Vordergrund das Backh\u00e4usle mit der Giebel-Nische und der Dreifaltigkeits Figur<br \/>\nBild 74<br \/>\nder Hof von Hinten \u2013 vom Eschbachweg ohne Umbauten<br \/>\nder Friedhof vor der Erweiterung<br \/>\nBild 75<br \/>\nVom Friedhof vor der Erweiterung<br \/>\ndie Scheunenauffahrt im Gegensatz der Stra\u00dfen H\u00f6fe vom Berg.<br \/>\nLeibgedinge Haus auf der R\u00fcckseite<br \/>\nBild 76<br \/>\nErster Umbau<br \/>\nBild 77<br \/>\nNeubau auf dem Hofgel\u00e4nde<\/p>\n<p>Bild 78<br \/>\nFazihof<br \/>\nHintergrund der Galgenberg mit teils sichtbaren Trockenmauern.<br \/>\nEhem. Reben Lage<br \/>\nBild 79<br \/>\nDer Hof mit dem 3teiligen Schmiedeeisernen Tor<br \/>\nvon Schmiedemeister Menner<br \/>\nBild 80<br \/>\nBebauungen nach dem Abriss und der Anlage des Galgenberg Weges<br \/>\noberhalb der Bebauung.<\/p>\n<p>Bild 81<br \/>\nPlan H\u00f6fe an der Steinhalde und Welchental<\/p>\n<p>Bild 82<br \/>\nEhemaliger Pfarrhof<br \/>\nmit Scheune heute Sumser Hof vor dem umbau und Renovierung<br \/>\nBild 83<br \/>\nEhemaliger Pfarrhof nach dem Umbau und Neubau (Scheune)<br \/>\nBild 84<br \/>\nNach gelungener Renovierung<br \/>\nHier befand sich im Erdgeschoss fr\u00fcher die Post und ein Tante-Emma-Laden<br \/>\nFr. Leberer den alten Ebneter noch heute ein Begriff.<br \/>\nBild 85<br \/>\nLaule Hof Scheibenbergweg<br \/>\nBild 86<br \/>\nVor dem Umbau und Renovierung<br \/>\nBild 87<br \/>\nErinnerung an die Feldwirtschaft<br \/>\nBild 88<br \/>\nDissenhof Landwirt im Nebenerwerb<br \/>\nBild 89<br \/>\numbau der ehemals Scheune<br \/>\nBild 90<br \/>\nScheune vor dem Umbau<br \/>\nBild 91<br \/>\nGesamtansicht nach dem Umbau<\/p>\n<p>Bild 92<br \/>\nZiegler Hof<br \/>\nnach der fr\u00fcher dort betriebenen Ziegelei<br \/>\nLandwirtschaft aufgegeben<br \/>\nBild 93<br \/>\nNeubauten auf dem Gel\u00e4nde<br \/>\nBild 94<br \/>\n1960 Holztransport auf der Schwarzwaldstra\u00dfe mit Pferden<br \/>\nIm Hintergrund Ersatzpferd zum Vorspannen<br \/>\nStra\u00dfe komplett gepflastert.<br \/>\nLinks in der Felsennische wer die erste Tankstelle in Ebnet Klott.<br \/>\nBild 95<br \/>\nEbnet 1920\/ 30 Flugzeugaufnahme<br \/>\nmit Blick auf die S\u00e4gen den Gewerbe Kanal<br \/>\nund die noch freien und bewirtschafteten Fl\u00e4chen<br \/>\nauf dem Galgenberg und der Steinhalde.<br \/>\nBild 96<br \/>\nWissler S\u00e4ge um 1920<br \/>\nBild 97<br \/>\nS\u00e4geplatz mit Gatters\u00e4ge<br \/>\nBild 98<br \/>\nLuftbild S\u00e4genplatz, neuer Sportplatz, Gemeindeh\u00e4user<br \/>\nv. Gaylingweg, freier Galgenberg bewirtschaftet.<br \/>\nLangsame Bebauung der Steinhalde.<br \/>\nBild 99<br \/>\nS\u00e4geplatz sp\u00e4ter Dreschplatz.<br \/>\nAufrichtung der Scheune nach Brand auf dem Dilgerhof Neubau Gebiet Rehmattenweg<br \/>\nBild 100<br \/>\nDetail vom S\u00e4geplatz<br \/>\nBild 101<br \/>\nNeubau auf Teilen des S\u00e4geplatzes nach dem Brand bei der<br \/>\nwachs Fabrik Birmelin in den 60er Jahren<br \/>\nBild 102<br \/>\nBebauung auf dem S\u00e4geplatz heute alte S\u00e4gem\u00fchle<br \/>\nBild 103<br \/>\nBild auf dem Platz der Papierm\u00fchle mit der Eiche<br \/>\ndie brannte als die Feuerwehr zum Jahresausflug in Innsbruck war. Auch das Holz eines Els\u00e4ssisches Fachwerk Hauses das dort gelagert war verbrannte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich hoffe der R\u00fcckblick ins alte Ebneter Bauernh\u00f6fe hat Ihnen gefallen. Ich bedanke mich bei allem Bildgeber, ohne die es solch ein Vortrag nicht gegeben h\u00e4tte.<br \/>\nEbenso bedanke ich mich bei den Mitgliedern von Forum Ebnet,<br \/>\ndie diese Idee hatten und mich dabei unterst\u00fctzt haben.<br \/>\nHerzlichen Dank, bedanken m\u00f6chte ich mich auch bei Ihnen f\u00fcrs Zuh\u00f6ren und w\u00fcnsche Ihnen noch einen guten Nachhauseweg<br \/>\nIhr Erich Wickersheim, 8.10,2026, <a href=\"mailto:e.wickersheim@gmail.com\">e.wickersheim@gmail.com\u00a0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Regio\u00a0&gt;Orte\u00a0&gt;Freiburg &gt;Ebnet &gt;Schloss-Ebnet &gt;Ebnet-Bauernhof Listenauswahl eines Beitrags: anklicken (falls unterstrichen) oder scrollen\u00a0 Erich Wickersheim: H\u00f6fe in Ebnet &#8211; Bildervortrag &#8222;Forum Ebnet\u201c (8.10.2026) Bauernh\u00f6fe in Ebnet &#8211; Bilder bis 2011 https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/hof.htm Bauernhof Dreisamtal-Bauern Freiburg-Bauernhof K\u00fcferhof Ebnet &nbsp; Erich Wickersheim: H\u00f6fe &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/ebnet\/ebnet-bauernhof\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":4058,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-154655","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/154655","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=154655"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/154655\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":154668,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/154655\/revisions\/154668"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4058"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=154655"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}