{"id":154112,"date":"2026-09-25T19:40:51","date_gmt":"2026-09-25T17:40:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=154112"},"modified":"2026-09-25T19:43:55","modified_gmt":"2026-09-25T17:43:55","slug":"bundeskanzler","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/bundeskanzler\/","title":{"rendered":"Bundeskanzler"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/bundespraesident\/\">Bundespr\u00e4sident<\/a> &gt;Bundeskanzler<\/p>\n<div id=\"attachment_153667\" style=\"width: 591px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/AfD-Volkspartei-Sachsen-Anhalt-Wahl260906pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-153667\" class=\"size-full wp-image-153667\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/AfD-Volkspartei-Sachsen-Anhalt-Wahl260906pan.jpg\" alt=\"\" width=\"581\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/AfD-Volkspartei-Sachsen-Anhalt-Wahl260906pan.jpg 581w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/AfD-Volkspartei-Sachsen-Anhalt-Wahl260906pan-180x69.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 581px) 100vw, 581px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-153667\" class=\"wp-caption-text\">AfD als Volkspartei nach der Wahl in Sachsen-Anhalt 6.9.2026<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: <span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken (falls unterstrichen)<\/span> oder scrollen\u00a0<\/em><\/li>\n<li>Friedrich Merz: Der Kanzler, der aus dem Rahmen f\u00e4llt (11.9.2026)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Friedrich Merz: Der Kanzler, der aus dem Rahmen f\u00e4llt<\/strong><br \/>\nDeutschland hatte im Gro\u00dfen und Ganzen weitestgehend Gl\u00fcck mit seinen Bundeskanzlern. Aber dann musste es Friedrich Merz sein, der Merkels Fehler maximiert. Er plumpst aus dem Rahmen der Geschichte und wird zur konkreten Gefahr f\u00fcr Deutschland.<br \/>\n.<br \/>\nKonrad Adenauer steht f\u00fcr die Gr\u00fcndung eines freiheitlichen Landes nach der Zerst\u00f6rung des Zweiten Weltkriegs; Ludwig Erhard f\u00fcr Wohlstand und Auss\u00f6hnung mit Israel; Willy Brandt f\u00fcr eine neue Ostpolitik; Helmut Schmidt f\u00fcr den Kampf gegen den Terror; Helmut Kohl f\u00fcr die Wiedervereinigung. Gerhard Schr\u00f6der machte mit Sozialreformen das Land nach der Sozialdemokratisierung wieder flott.<br \/>\nDas ist eine sehr kurze Geschichte der Kanzler; Widerspruch ist selbstverst\u00e4ndlich, und Differenzierung notwendig. Aber danach ging die Gl\u00fccksstr\u00e4hne zu Ende.<\/p>\n<p>Angela Merkel regierte mit dem Kredit, den ihr Schr\u00f6ders Sozialreformen eingebracht hatten. Die Eurokrise zeigt die Schw\u00e4chen im Konstrukt der W\u00e4hrungsunion, wie sie Kohl gezimmert hat. Sie wurde ein teurer Aderlass. Und dann h\u00e4ufte sie die Fehlentscheidungen: Zerst\u00f6rung der Infrastrukur, Zerst\u00f6rung der Gesellschaft durch unkontrollierte Masseneinwanderung, unbew\u00e4ltigter Konflikt mit Russland in der Ukraine-Frage, aggressive Einsch\u00fcchterung und dramatische Fehlentscheidungen in der Corona-Politik \u2013 f\u00fcr all das steht Merkel. W\u00e4hrend bei ihren Vorg\u00e4ngern Licht und Schatten die Amtszeit pr\u00e4gen, bei Merkel wird es zur Finsternis, je l\u00e4nger sie regieren konnte. So kontinuierlich f\u00e4llt die Linie ab bis zur schieren B\u00f6sartigkeit, dass manche dahinter das Wirken finsterer M\u00e4chte vermuten. Der Mensch sucht verzweifelt nach Erkl\u00e4rungen f\u00fcr all das Irrationale.<\/p>\n<p>Olaf Scholz, Kanzler des Wokismus<br \/>\nUnd dann Olaf Scholz. Seine Amtszeit markiert den schrillen H\u00f6hepunkt dessen, was Wokismus bedeutet. Die von Merkel angelegte gro\u00dfe Transformation nahm Fahrt auf. Weiter in der irregul\u00e4ren Massenmigration, noch schnellere Zerst\u00f6rung der Infrastruktur. H\u00f6hepunkte des Irrationalismus sind die Rauschgift-Freigabe und das Gesetz sexueller Gleichstellung, was faktisch Dominanz immer kleinerer und immer seltsamerer sexueller Randgruppen \u00fcber die Normalos bedeutet; auf dieser Woge reitend fordern jetzt auch P\u00e4dophile den Schutz des Grundgesetzes f\u00fcr ihre Kindersch\u00e4nderei.<\/p>\n<p>Familie wird zum Ausnahmezustand erkl\u00e4rt, der gerade noch geduldet wird, w\u00e4hrend Fetischismus zur Norm wird und die Gesellschaft unter dem Regenbogen in Stammesgesellschaften zerf\u00e4llt. In der Migranten auf Kosten der Einheimischen, Sozialhilfeempf\u00e4nger zu Grundsicherungsbeziehern geadelt werden, die ein leistungsloses Einkommen maximieren. Frauen gegen M\u00e4nner am Arbeitsplatz, das Recht wird ein\u00e4ugig: Messerstecher unterliegen der F\u00fcrsorge des Rechtsstaats, ihre Opfer werden dem Vergessen \u00fcberantwortet, ihre Namen verheimlicht. Wer die Regierung kritisiert, wird als Rechtsradikaler abgestempelt, isoliert und m\u00f6glichst von Kirche, Job und gesellschaftlichem Leben, selbst von Freiwilliger Feuerwehr und der Gesellschaft zur Rettung Schiffbr\u00fcchiger.<\/p>\n<p>Olaf Scholz scheint im Amt zu schrumpfen. Die Stimme rutscht in die Kehle; wenn er mal auftrumpfen will, wirkt das M\u00e4nnchen l\u00e4cherlich. Die Sprengung der Nordstream-Pipeline, der ultimative Angriff auf die Energieversorgung, wird behandelt wie eine versp\u00e4tete Briefzustellung, n\u00e4mlich gar nicht. Aber ansonsten ist er vorsichtig im Umgang mit Russland, er wird in den Konflikt getrieben. Er steht auf der Bremse der Leopard-Panzer, versucht, die Langstrecken-Drohnen am Start zu hindern und die \u00fcbelsten Attacken auf den Frieden durch Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock zu d\u00e4mpfen. Nachtr\u00e4glich mag man ihm danken f\u00fcr die br\u00e4sige Bed\u00e4chtigkeit, mit der er versuchte, Schlimmeres zu verhindern.<\/p>\n<p>Merz \u00e4ndert die Tonlage<br \/>\nDenn mit Friedrich Merz \u00e4ndert sich der Ton, den gibt jetzt die abgew\u00e4hlte Marie-Agnes Strack-Zimmermann vor. Ein schneidiger Ton kehrt ein in die Politik. Sein Satz \u201eDie Ukraine muss den Krieg gewinnen. Russland muss den Krieg verlieren\u201c geht weit \u00fcber die Formel der Verteidigung hinaus: Er definiert den milit\u00e4rischen und politischen Misserfolg Russlands als deutsches Ziel. Dazu passt seine Taurus-Drohung: Falls die russischen Bombardements nicht aufh\u00f6rten, m\u00fcsse zuerst die Reichweitenbegrenzung westlicher Waffen fallen, dann Taurus geliefert werden \u2013 Putin habe es in der Hand, \u201ewie weit er diesen Krieg noch weiter eskalieren will\u201c.<\/p>\n<p>Merz will Russland nicht nur milit\u00e4risch, sondern auch wirtschaftlich treffen: Von einer \u201e\u00f6konomischen Ersch\u00f6pfung\u201c Moskaus sprach er ausdr\u00fccklich, die der Westen \u201emit herbeif\u00fchren\u201c m\u00fcsse. Das ist die Sprache eines Konflikts, der entschieden werden soll, nicht die der Vermittlung. Putin sei \u201eein Kriegsverbrecher. Es ist vielleicht der schwerste Kriegsverbrecher unserer Zeit, den wir zurzeit im gro\u00dfen Ma\u00dfstab sehen.\u201c Die Sprache der Diplomatie ist das nicht.<\/p>\n<p>Nicht viel weniger scharf rechnet er mit Donald Trump ab. Friedrich Merz beschreibt Trumps Auftreten inzwischen mit ungew\u00f6hnlichen Worten. \u00dcber dessen Vorgehen im Iran-Krieg sagte er: \u201eWas Trump da im Augenblick macht, ist nicht Deeskalation \u2026 sondern eine massive Eskalation mit offenem Ausgang.\u201c Das seien \u201eEskalationen, die schon bedrohlich sind. Nicht nur f\u00fcr die Betroffenen, sondern f\u00fcr uns alle.\u201c Und \u00fcber Trumps Umgang mit den Verb\u00fcndeten erkl\u00e4rte Merz: \u201eDas ist ein Umgang, den wir einfach nicht akzeptieren k\u00f6nnen. Das werden wir auch nicht zulassen.\u201c Dem einst beschworenen guten Draht ist eine konfrontative Beschreibung gewichen: Trump erscheint bei Merz nicht mehr nur als unbequemer Verhandlungspartner, sondern als unberechenbarer Eskalierer. Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt l\u00e4sst er beleidigt einen Telefontermin mit dem US-Pr\u00e4sidenten absagen.<\/p>\n<p>Der herrische Zwerg<br \/>\nDas klingt herrisch f\u00fcr den Vertreter einer im Abstieg begriffenen Wirtschaftsmacht. Helmut Kohl wurde nach einem eint\u00e4gigen, qualvollen Kurztrip zum damaligen US-Pr\u00e4sidenten Ronald Reagen gefragt: \u201eWarum genau haben wir uns das jetzt angetan?\u201c Der gro\u00dfe Kohl schrumpft zusammen, zu einer Karikatur des PotUS und sagt: \u201eWenn der kleine Ronald Reagan am Schreibtisch im Oval Office d\u00f6st und seine Berater auf ihn einreden, dann muss er hochschrecken und sagen: What says Helmut to this? Deswegen fliegen wir dahin.\u201c<\/p>\n<p>Es mag ja unterw\u00fcrfig klingen, aber Kohl wusste um seine weltpolitische Bedeutung. Merkel reagierte auf Trump mit demonstrativ-sauert\u00f6pfischer Miene, wortlos. Scholz zermalmte seinen Widerspruch mit dem Kiefer. Merz trumpft auf, als ob er \u00fcber gef\u00fcllte atomare Silos verf\u00fcgt, statt \u00fcber eine schuldenfinanzierte Schrottbundeswehr, die von der Gnade der Lieferung amerikanischer Ersatzteile abh\u00e4ngig ist wie der Alkoholiker vom n\u00e4chsten Schluck aus der Pulle.<\/p>\n<p>Der Kanzler kanzelt sein Volk ab<br \/>\nSchon bei den B\u00fcrgern kommt seine Arroganz nicht gut an, wenn er sie abkanzelt, weil sie angeblich zu wenig arbeiten oder wagen, ihn infrage zu stellen. Bei den M\u00e4chtigen ist es nur kontraproduktiv. Ihm scheint sein fragw\u00fcrdiger Ruhm zu Kopf gestiegen zu sein. Selbstherrlich versucht er, das Land zu regieren wie ein Autokrat oder absolutistischer F\u00fcrst l\u00e4ngst vergangener Tage \u2013 und ist doch nur dessen \u201eoberster Angestellter\u201c, wie Helmut Schmit seine Rolle einst beschrieben hat. Gerieten schon bei Schmidt die Zahlen in Unordnung, so sind sie bei Merz tiefrot, die Finanzm\u00e4rkte reagieren und die Entlassung droht.<\/p>\n<p>Gepolter statt Perspektive<br \/>\nJe unsicherer er sich f\u00fchlt, umso aggressiver sein Gestus. Im Bundestag arbeitet er sich an der Wahlsiegerin Alternative f\u00fcr Deutschland ab, mit Unterstellungen und Beleidigungen. Er berauscht sind an scharfen Formulierungen, eskalierender Wortwahl, direktem Angriff. Doch auf der Strecke bleiben Antworten auf offene Fragen und L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge. Seine Rede ist un\u00fcberlegt, wenn er von 80 Jahren Freiheit in Deutschland spricht und einfach vergisst, dass 17 Millionen Ostdeutsche auch dazuz\u00e4hlen, auch wenn sie aus seiner sauerl\u00e4ndischen Kirchturmsicht heraus nicht erkennbar sind. Die AfD steht im Mittelpunkt, auch wenn sie gar nicht da ist. Der blaue Elephant steht im Plenarsaal und Merz bl\u00e4st ihn noch auf. Neben ihm wirkt Alice Weidel geradezu staatsm\u00e4nnisch und kompetent.<\/p>\n<p>Zur un\u00fcberlegten Formulierung gesellt sich die Frage: Wer bereitet diesen Mann vor? Politikerreden d\u00fcrfen keine Stand-Up-Comedy sein, wie sie Merz produziert, wenn man noch die innere Kraft hat, dar\u00fcber lachen zu k\u00f6nnen. Seine hingefl\u00e4zten Wortkaskaden sind nur ein Zeichen der Schw\u00e4che, die er der Gegenseite demonstriert wie ein Hund, der seine Kehle entbl\u00f6\u00dft \u2013 und die in der Politik national wie global sofort instrumentalisiert wird. Im Wort-Duell wirkt Alice Weidel zunehmend souver\u00e4n und \u00e4tzt ihn weg wie Meister Propper den Schimmel in der Duschkabine. Und Trump soll ja ein Elefantenged\u00e4chtnis haben und zu B\u00f6sartigkeiten neigen, aber nukleargest\u00fctzten.<\/p>\n<p>Es ist, als ob Merz rein gar nichts von Politik verst\u00fcnde: Schlechte Zahlen sind zur Mitte einer Legislaturperiode eigentlich der Normalfall \u2013 die W\u00e4hler sind entt\u00e4uscht; keine Regierung kann sofort liefern. Praktisch jede Koalition auf Bundesebene verliert in dieser Phase Landtagswahlen. Eine kurze Stichprobe ergibt: Landtagswahlen sind keine reinen Bundeswahlen. Aber in der Ampelzeit wurden sie beinahe durchweg zu Denkzettelwahlen: In zw\u00f6lf Landtagswahlen verloren SPD, Gr\u00fcne und FDP 28- von 36-mal gegen\u00fcber der vorherigen Wahl. Wer in Berlin regierte, verlor in den L\u00e4ndern \u2013 mit wenigen Ausnahmen dort, wo ein starker Landesministerpr\u00e4sident den Bundestrend \u00fcberdeckte.<\/p>\n<p>Ein starker Kanzler w\u00fcrde zur\u00fcckregieren, liefern, \u00fcberzeugen. Merz flegelt sich durch und seine eigene Koalition aus der W\u00e4hlergunst hinaus. Das ist nicht das Schlimmste. Opposition steht bereit; in der Partei wie au\u00dferhalb. \u00dcber jede Ma\u00dfnahme und \u00fcber jeden Kanzler kann man streiten, abw\u00e4gen, anderer Meinung sein. Keiner seiner Vorg\u00e4nger ist sakrosankt. Merkel verheerte das Land, Scholz war eine einzige Qual. Nur \u00fcber Merz l\u00e4sst sich nicht diskutieren. Denn das Problem ist: Mit jedem Tag Merz verliert Deutschland an politischer und wirtschaftlicher Substanz, globaler Pr\u00e4senz und Ansehen. Damit wird er zunehmend nicht nur zur Belastung, sondern l\u00e4ngst zur ganz konkreten Gefahr f\u00fcr Deutschland.<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.9.2026 von Roland Tichy bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/tichys-einblick\/der-kanzler-der-aus-dem-rahmen-faellt\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/tichys-einblick\/der-kanzler-der-aus-dem-rahmen-faellt<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie &gt;Bundespr\u00e4sident &gt;Bundeskanzler Listenauswahl eines Beitrags: anklicken (falls unterstrichen) oder scrollen\u00a0 Friedrich Merz: Der Kanzler, der aus dem Rahmen f\u00e4llt (11.9.2026) &nbsp; Friedrich Merz: Der Kanzler, der aus dem Rahmen f\u00e4llt Deutschland hatte im Gro\u00dfen und Ganzen weitestgehend Gl\u00fcck mit &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/bundeskanzler\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":21084,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-154112","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/154112","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=154112"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/154112\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":154116,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/154112\/revisions\/154116"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/21084"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=154112"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}