{"id":153972,"date":"2026-09-21T10:22:00","date_gmt":"2026-09-21T08:22:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=153972"},"modified":"2026-09-21T10:32:46","modified_gmt":"2026-09-21T08:32:46","slug":"dekarbonisierung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiewende\/dekarbonisierung\/","title":{"rendered":"Dekarbonisierung"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Energie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/\">Energie<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Strom\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/\">Strom\u00a0<\/a>&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/kohle\/\">Kohle<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiewende\/\">Energiewende<\/a> &gt;Dekarbonisierung<\/p>\n<div id=\"attachment_153170\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/brombeerkopf-rodung-windkraft-pan260726.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-153170\" class=\"size-full wp-image-153170\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/brombeerkopf-rodung-windkraft-pan260726.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/brombeerkopf-rodung-windkraft-pan260726.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/brombeerkopf-rodung-windkraft-pan260726-180x98.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-153170\" class=\"wp-caption-text\">Brombeerkopf &#8211; Rodung f\u00fcr Windkraftanlage am 26.7.2026 &#8211; Bild: Adrian Kempf<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: <span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken (falls unterstrichen)<\/span> oder scrollen\u00a0<\/em><\/li>\n<li>Klaus Maier: Die Fl\u00e4che Hessens reicht nicht \u2013 was Dekarbonisierung konkret bedeutet (20.9.2026)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/dunkelflaute\/\">Dunkelflaute<\/a><\/li>\n<li><a title=\"EEG\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/eeg\/\">EEG<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiepolitik\/eike\/\">EIKE<\/a><\/li>\n<li><a title=\"E-Mobil\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/e-mobil\/\">E-Mobil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energietechnik\/\">Energietechnik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiepolitik\/erneuerbare100prozent\/\">Erneuerbare100Prozent<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiemix\/\">Energiemix<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Energiepolitik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiepolitik\/\">Energiepolitik<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Energiesparen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiesparen\/\">Energiesparen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiewende\/energiewende-gescheitert\/\">Energiewende-gescheitert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiewende\/energie-kurskorrektur\/\">Energie-Kurskorrektur<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Exergie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/exergie\/\">Exergie<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Fracking\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/fracking\/\">Fracking<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/heizung\/\">Heizung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/akw\/kernkraft\/\">Kernkraft<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Klimawandel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimawandel\/\">Klimawandel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/licht-statt-strom\/\">Licht-statt-Strom<\/a><\/li>\n<li><a title=\"LOHC\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/wasserstoff\/lohc\/\">LOHC \u2013 Tr\u00e4gerfl\u00fcssigkeit f\u00fcr H2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/nachhaltigkeit\/\">Nachhaltigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiewende\/oekorealismus\/\">\u00d6korealismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/stromzeitalter\/\">Stromzeitalter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/wind\/windkraft\/\">Windkraft<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Klaus Maier: Die Fl\u00e4che Hessens reicht nicht \u2013 was Dekarbonisierung konkret bedeutet<\/strong><br \/>\nOft ist davon die Rede, dass soundso viele Windr\u00e4der soundso viele Haushalte mit Strom versorgen k\u00f6nnen. Es werden Zahlen und Diagramme gezeigt, die den Fortschritt der Energiewende positiv darstellen: So wurden beispielsweise im Jahr 2025 bereits 55 % des Stroms durch erneuerbare Energien gedeckt. Viele meinen, dass die Energiewende damit bereits zur H\u00e4lfte abgeschlossen sei, doch das ist ein Trugschluss! Es fehlen n\u00e4mlich die Sektoren W\u00e4rme (Geb\u00e4udeheizung, industrielle Hochtemperaturprozesse) und Verkehr, die zusammen den Hauptteil, n\u00e4mlich vier F\u00fcnftel des Endenergiebedarfs, ausmachen.<br \/>\nDas Ziel der Dekarbonisierung ist, dass keine CO\u2082-Emissionen mehr aus Verbrennungsprozessen mit fossilen Energietr\u00e4gern wie Kohle, \u00d6l und Gas entstehen d\u00fcrfen. Zun\u00e4chst denkt man dabei an Gas-, \u00d6l- und Kohlekraftwerke, doch die Sektoren W\u00e4rme und Verkehr werden, wie gesagt, gerne vergessen. Dazu geh\u00f6rt auch der Flugverkehr, bei dem Kerosin, ein Produkt der Erd\u00f6lraffination, verbrannt wird.<\/p>\n<p>Entsprechend den Dekarbonisierungsbereichen Strom, W\u00e4rme und Verkehr habe ich in einer Studie die Konsequenzen von drei konkreten F\u00e4llen untersucht (Download: https:\/\/bit.ly\/4ztqVcq).<\/p>\n<p>1. Gro\u00dfkraftwerk Mannheim (Kohleersatz durch 1.400 Windr\u00e4der f\u00fcr Strom und Fernw\u00e4rme)<br \/>\n2. Flughafen Frankfurt (Ersatz von fossilem Kerosin durch synthetisches Kerosin mit 7.600 Windr\u00e4dern) und<br \/>\n3. Stahlwerk Thyssenkrupp (Ersatz von Kohle\/Koks f\u00fcr \u201egr\u00fcnen\u201c Stahl mit 3.450 Windr\u00e4dern).<br \/>\n(Anmerkung: Alle Windr\u00e4der haben eine installierte Leistung von 5 Megawatt.)<br \/>\nIn meiner Studie habe ich berechnet, wie viele Windenergie- und Solaranlagen sowie wie viel Speicherkapazit\u00e4t f\u00fcr eine vollst\u00e4ndige Dekarbonisierung jeweils n\u00f6tig w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Flughafen Frankfurt<br \/>\nAm Beispiel des Flughafens Frankfurt m\u00f6chte ich den beeindruckendsten der drei F\u00e4lle herausgreifen: die Dekarbonisierung des Flugbetriebs. Doch auch die beiden anderen F\u00e4lle, die nur einen kleinen Bruchteil der deutschen Endenergie ausmachen, erfordern jeweils 5.000 bzw. 15.000 km\u00b2 dicht mit Windr\u00e4dern bebautes Land.<br \/>\nKerosin kann nicht nur aus Erd\u00f6l, sondern auch CO\u2082-frei auf Basis von Wasserstoff synthetisch hergestellt werden. Insgesamt ben\u00f6tigt die Herstellung von synthetischem Kerosin bei zuk\u00fcnftiger Prozessoptimierung 20 Megawattstunden Strom pro Tonne. F\u00fcr die 4,5 Millionen Tonnen Kerosin, die der Flughafen Frankfurt j\u00e4hrlich ben\u00f6tigt, sind das 90 Terawattstunden \u2013 fast so viel, wie alle deutschen Windr\u00e4der an Land im Jahr 2025 zusammen erzeugt haben.<br \/>\nDie Berechnungen f\u00fcr den Fall mit den wenigsten Windenergieanlagen ergeben 7.600 Anlagen. Photovoltaikanlagen und Speicher kommen noch hinzu, wobei ich mich hier auf die Windr\u00e4der konzentriere, da sie das Landschaftsbild pr\u00e4gen. Es stellt sich die Frage, was das f\u00fcr das Landschaftsbild bedeutet. Zahlen allein sagen wenig aus. Man muss es sehen.<br \/>\nDie folgende Abbildung zeigt ein Panoramafoto des Frankfurter Flughafens, in das eine KI etwa 600 der ben\u00f6tigten 7.600 Windr\u00e4der eingezeichnet hat.<br \/>\nNur eine Landkarte kann einen wirklichen Eindruck vom Ausbauumfang vermitteln. Das folgende Bild verdeutlicht das tats\u00e4chliche Ausma\u00df. Es zeigt einen dicht bebauten Ausschnitt von Mittelhessen mit etwa 2.300 der insgesamt 7.600 Windenergieanlagen der 5-Megawatt-Klasse auf einer Fl\u00e4che von 7.500 km\u00b2. Die Windr\u00e4der r\u00fccken dabei bis auf 1.000 Meter an die Wohnbebauung heran. Ohne Vogelschutzeinschr\u00e4nkungen sind so in Hessen rund 6.400 Windr\u00e4der baubar. Damit ben\u00f6tigt, statistisch gesehen, ein Windrad gut drei Quadratkilometer von den 21.000 Quadratkilometer Hessens.<br \/>\nW\u00fcrde man ganz Hessen mit Windr\u00e4dern dieser Dichte nutzen, so w\u00fcrde die erzeugte Strommenge nicht ausreichen, um den Flughafen Frankfurt mit ausreichend synthetischem Kerosin zu versorgen. Ber\u00fccksichtigt man den Vogelschutz, ben\u00f6tigt man mehr als die doppelte Landesfl\u00e4che bzw. hat entsprechend weniger Stromertrag in Hessen.<br \/>\nDabei ist die Strom- und W\u00e4rmeversorgung f\u00fcr Haushalte und Wirtschaft in Hessen noch nicht einmal ber\u00fccksichtigt. Dies entspr\u00e4che rund 70.000 Gigawattstunden Endenergie bzw. weiteren 6.000 gro\u00dfen Windr\u00e4dern \u2013 plus Photovoltaikanlagen. Auch die zus\u00e4tzlich n\u00f6tige Energie f\u00fcr den Verkehr auf Stra\u00dfen, Schienen und Fl\u00fcssen w\u00e4re damit noch nicht abgedeckt. Es w\u00fcrden also noch einmal grob 3.400 Windr\u00e4der hinzukommen. Aber wohin damit, wenn Hessen wegen des synthetischen Kerosins schon zugebaut ist? Selbst durch den Import sehr teurer synthetischer Energietr\u00e4ger \u2013 eine oft genannte Alternative \u2013 lie\u00dfe sich diese Mangelsituation nicht beheben.<br \/>\nUm den n\u00f6tigen CO\u2082-freien Strom zu erzeugen, m\u00fcsste man andere Bundesl\u00e4nder um Unterst\u00fctzung bitten und auch dort Landesteile mit vielen Windr\u00e4dern bebauen. Diese sind in einer \u00e4hnlichen Situation und haben nat\u00fcrlich ihre eigenen Fl\u00e4chenprobleme.<\/p>\n<p>Die politische Dimension<br \/>\n\u00dcber die exorbitanten Kosten soll an dieser Stelle nicht gesprochen werden. Solche Betrachtungen erfordern detaillierte Szenarien f\u00fcr ganz Deutschland, die ich in einer anderen, umfangreichen Arbeit erstellt habe.<br \/>\nAbschlie\u00dfend betrachten wir den zentralen Grund, um den es bei der Dekarbonisierung geht: die Reduktion der sogenannten Weltdurchschnittstemperatur. Diese l\u00e4sst sich theoretisch berechnen.<br \/>\nIm betrachteten Fall, bei dem eine Fl\u00e4che, die gr\u00f6\u00dfer ist als das Bundesland Hessen, mit eng platzierten 7.600 Windenergieanlagen bebaut werden m\u00fcsste, w\u00fcrde die Temperatur \u2013 rein rechnerisch und basierend auf dem Klimasensitivit\u00e4tsmodell des IPCC \u2013 um weniger als 6 Millionstel Grad Celsius fallen. Dies verdeutlicht das extreme Missverh\u00e4ltnis zwischen technischem Aufwand, Landschaftszerst\u00f6rung und dem beabsichtigten Effekt der globalen Temperaturminderung.<br \/>\nDie drei Beispiele (Kraftwerk, Flughafen und Stahlerzeugung) decken zudem nur einen kleinen Teil des Energiebedarfs ab. F\u00fcr ganz Deutschland w\u00e4re der Aufwand um ein Vielfaches h\u00f6her. Die Frage ist: Wie viel Landschaft und Fl\u00e4che sind wir zu opfern bereit \u2013 und das f\u00fcr einen Effekt, der sich nicht mehr messen l\u00e4sst? Dieser technische und politische Offenbarungseid hat l\u00e4ngst direkte \u00f6konomische Konsequenzen. Da darf man nicht die Augen verschlie\u00dfen, sondern muss genau hinschauen.<br \/>\nEine gute Projektleitung erkennt, wenn der Aufwand inakzeptabel gro\u00df wird und die angestrebten Vorteile verschwindend gering sind. In einem solchen Fall stellt sie das Projekt sofort ein. Das geh\u00f6rt zum Grundwissen und zu den F\u00e4higkeiten eines qualifizierten Projektleiters. Die Bundesregierung als Projektleiterin der Energiewende ist dazu jedoch nicht willens, da alle politisch Verantwortlichen der letzten 20 Jahre eingestehen m\u00fcssten, dass sie sich fundamental geirrt haben. Daher wird die Energiewende voraussichtlich weitergef\u00fchrt, bis die erdr\u00fcckende Faktenlage dem ein Ende setzt. Die get\u00e4tigten und k\u00fcnftigen Ausgaben f\u00fcr die Energiewende haben bereits fast eine Billion erreicht und werden weitere Billionen erfordern. Diese Mittel wurden und werden sinnvollen und n\u00f6tigen Investitionen entzogen. Die Folgen sind bereits jetzt deutlich sichtbar: Die Infrastruktur zerf\u00e4llt, das Bildungssystem erodiert und es findet eine Deindustrialisierung statt. Und das ist erst der Anfang. Der eingeschlagene Kurs hat mittlerweile so viel Schwungmasse, dass die schlimmen Folgen kaum noch abzuwenden sein werden.<br \/>\nWenn Deutschland am Boden liegt, wird am Ende niemand die Verantwortung \u00fcbernehmen wollen. Die Zeche zahlen wie immer die Steuerzahler \u2013 also wir alle. Die Schuld wird dann vermutlich denjenigen zugewiesen werden, die nicht genug mitgemacht haben \u2013 so, wie man es von den gescheiterten Versuchen des Sozialismus kennt.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 20.92026 vo Klaus Maier bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/klimanachrichten.de\/2026\/09\/20\/die-flaeche-hessens-reicht-nicht-was-dekarbonisierung-konkret-bedeutet\/\">https:\/\/klimanachrichten.de\/2026\/09\/20\/die-flaeche-hessens-reicht-nicht-was-dekarbonisierung-konkret-bedeutet\/<\/a><br \/>\noder<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_landschaft_nach_der_energiewende\/asc\/P21\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/die_landschaft_nach_der_energiewende\/asc\/P21<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><em>Autor: Dipl.-Ing. Klaus Maier: Studium der Nachrichtentechnik (Elektrotechnik plus Informatik), beruflich 35 Jahre in Forschung und Entwicklung t\u00e4tig, u.a. internationale Forschungsprojekte. Ab 2007 im Ruhestand. Seit 2014: mehr als 20 Studien bzw. Artikel sowie ein Buch zur Energiewende* geschrieben, Gutachter zur Wasserstoffwirtschaft im Landtag, Mitorganisator der Energiewendetagung 2022 in Stuttgart.<\/em><br \/>\n.<br \/>\n<em>Buchtip:<\/em><br \/>\n<em>Maier, Klaus: Die Abrechnung mit der Energiewende<\/em><br \/>\n<em>522 Seiten, ISBN 978-3-347-06790<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Energie\u00a0&gt;Strom\u00a0&gt;Kohle &gt;Energiewende &gt;Dekarbonisierung &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags: anklicken (falls unterstrichen) oder scrollen\u00a0 Klaus Maier: Die Fl\u00e4che Hessens reicht nicht \u2013 was Dekarbonisierung konkret bedeutet (20.9.2026) Dunkelflaute EEG EIKE E-Mobil Energietechnik Erneuerbare100Prozent Energiemix Energiepolitik Energiesparen Energiewende-gescheitert Energie-Kurskorrektur Exergie Fracking Heizung &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiewende\/dekarbonisierung\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":27463,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-153972","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/153972","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=153972"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/153972\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":153983,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/153972\/revisions\/153983"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/27463"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=153972"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}