{"id":152264,"date":"2026-08-04T08:28:08","date_gmt":"2026-08-04T06:28:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=152264"},"modified":"2026-08-06T11:28:35","modified_gmt":"2026-08-06T09:28:35","slug":"ceuta30juli2026","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/ceuta30juli2026\/","title":{"rendered":"Ceuta30Juli2026"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migration<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-maenner\/\">Migration-Maenner<\/a> &gt;Ceuta30Juli2026<\/p>\n<div id=\"attachment_152125\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/spanien-marokko-ceuta-migration269739.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-152125\" class=\"size-full wp-image-152125\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/spanien-marokko-ceuta-migration269739.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/spanien-marokko-ceuta-migration269739.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/spanien-marokko-ceuta-migration269739-180x118.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-152125\" class=\"wp-caption-text\">Grenzzaun trennt Exklave Ceuta\/Spanien und Marokko &#8211; 30. Juli 2026<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Ceuta ist mehr als ein Grenzkonflikt: Europa steht vor der Frage nach seiner Seele (6.8.2026)<\/li>\n<li>Ceuta als Symptom: Zur strukturellen Logik der gegenw\u00e4rtigen Massenmigration (2.8.2026)<\/li>\n<li>Ceuta: Die schwimmende Invasion \u2013 in wessen Auftrag? (2.8.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/50-000-migranten-24-std-ceuta\/\">50.000 Migranten 24 Std Ceuta<\/a>\u00a0(31.7.2026)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christentum\/\">Christentum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/maghreb\/\">Maghreb<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/spanien\/\">Spanien<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a title=\"Armutszuwanderung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/armutszuwanderung\/\">Armutszuwanderung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/asyl\/asyl-ausweis\/\">Asyl-Ausweis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/asyl\/asylpolitik\/\">Asylpolitik<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Balkan\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/balkan\/\">Balkan<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Corona-Virus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/\">Corona-Virus<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Daenemark\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/daenemark\/\">Daenemark<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Einwanderungsgesetz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/einwanderungsgesetz\/\">Einwanderungsgesetz<\/a><\/li>\n<li><a title=\"EU\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/\">EU<\/a><\/li>\n<li><a title=\"EU-Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-migration\/\">EU-Migration<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Grenzen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/grenzen\/\">Grenzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/grenzen\/grenzenlos\/\">grenzenlos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/grenzen\/grenze-belarus\/\">Grenze-Belarus<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Grenz\u00f6ffnung2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/grenzoeffnung2015\/\">Grenz\u00f6ffnung2015<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kandel-Bluttat27-12-2017\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/kandel-bluttat27-12-2017\/\">Kandel-Bluttat27-12-2018)<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Idomeni\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/idomeni\/\">Idomeni<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kompetenz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/kompetenz\/\">Kompetenz \u2013 Kompetenzfestungen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Rechtsstaat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/rechtsstaat\/\">Rechtsstaat<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Seenotrettung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/seenotrettung\/\">Seenotrettung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/volk\/siedlungsgebiet\/\">Siedlungsgebiet<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Voelkerwanderung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/voelkerwanderung\/\">Voelkerwanderung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Youth-Bulges\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/youth-bulges\/\">Youth Bulges<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ceuta ist mehr als ein Grenzkonflikt: Europa steht vor der Frage nach seiner Seele<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0voc7F5qgKM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0voc7F5qgKM<\/a><br \/>\nManchmal verdichtet sich Geschichte in wenigen Bildern. Die Szenen aus Ceuta geh\u00f6ren dazu. Tausende junge M\u00e4nner st\u00fcrmen unter \u201eAllahu Akbar\u201c-Rufen auf europ\u00e4ischen Boden. Polizeiketten geraten ins Wanken. Die Au\u00dfengrenze Europas wird zum Schauplatz eines Ereignisses, das weit \u00fcber Fragen der Migrationspolitik hinausweist.<br \/>\nDenn Ceuta ist nicht irgendeine Grenzstadt. Seit Jahrhunderten ist die spanische Exklave das Tor Europas nach Afrika \u2013 und zugleich ein Symbol daf\u00fcr, dass das Abendland seine Freiheit niemals als Selbstverst\u00e4ndlichkeit betrachten durfte. \u00dcber der Stadt wacht Nuestra Se\u00f1ora de \u00c1frica, Unsere Liebe Frau von Afrika. Seit Generationen vertrauen sich die Einwohner ihrem Schutz an. Gerade in diesen Tagen gewinnt dieses alte Marienpatrozinium eine \u00fcberraschende Aktualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Woher bezieht Europa seine Immunkraft?<br \/>\nWer die Geschichte Europas kennt, erkennt sofort die tiefere Symbolik. Bereits einmal stand der Kontinent vor einer existenziellen Herausforderung durch die islamische Expansion. Damals schien das Osmanische Reich unaufhaltsam vorzur\u00fccken. Erst als sich die christlichen M\u00e4chte Europas trotz aller politischen Gegens\u00e4tze zusammenschlossen, kam es 1571 zur entscheidenden Seeschlacht von Lepanto. Papst Pius V. hatte die Christenheit zuvor zum Rosenkranzgebet aufgerufen und die Flotte der Heiligen Liga unter den Schutz der Gottesmutter gestellt. Der Sieg wurde deshalb von den Zeitgenossen nicht nur als milit\u00e4rischer Erfolg, sondern als Gnade Mariens verstanden. Bis heute erinnert das Rosenkranzfest an dieses Ereignis.<br \/>\nZwischen Lepanto und Ceuta liegen mehr als vierhundertf\u00fcnfzig Jahre. Die Bedrohungen haben ihre Gestalt ver\u00e4ndert, doch die entscheidende Frage bleibt dieselbe:<br \/>\n<em><strong>Besitzt Europa noch den geistigen Willen, <\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong>seine eigene Kultur, seine Geschichte <\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong>und seine religi\u00f6sen Grundlagen zu bewahren?<\/strong><\/em><br \/>\nGerade dar\u00fcber wird heute kaum gesprochen. Die \u00f6ffentliche Debatte kreist nahezu ausschlie\u00dflich um Asylverfahren, Grenzschutz, Sozialleistungen oder internationales Recht. Doch diese Fragen greifen zu kurz. Hinter jeder politischen Krise steht letztlich eine kulturelle und geistige Krise. Eine Zivilisation verliert ihre Zukunft nicht zuerst an ihren Grenzen, sondern in ihrem Selbstverst\u00e4ndnis.<br \/>\nDas folgende Gespr\u00e4ch zwischen Matthias Matussek und Daniel Matissek versucht deshalb bewusst, tiefer zu gehen:<br \/>\n.<br \/>\n<em>Mit der Invasion von Ceuta hat der Islam kurz seine Massenvernichtungswaffe gezeigt: Massen. Islamische Massen, die von Linken wie Sanchez hereingeholt werden. Was einst Scholl-Latour erkannte, gilt: Nicht die St\u00e4rke des Islam, sondern die Schw\u00e4che des Christentums erschrecke ihn.\u00a0<\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0voc7F5qgKM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0voc7F5qgKM<\/a><\/em><br \/>\n.<br \/>\nEs fragt nach den religi\u00f6sen Ursachen der gegenw\u00e4rtigen Entwicklungen, nach der Bedeutung des Christentums f\u00fcr die Entstehung Europas und nach den Folgen einer Gesellschaft, die ihre eigenen geistigen Wurzeln preisgibt. Dabei geht es nicht um Ressentiments gegen\u00fcber einzelnen Menschen oder V\u00f6lkern, sondern um die n\u00fcchterne Frage, ob eine Kultur \u00fcberleben kann, wenn sie den Glauben verliert, aus dem sie einst hervorgegangen ist.<\/p>\n<p>Grenzkontrollen alleine gen\u00fcgen nicht<br \/>\nBemerkenswert ist dabei, dass beide Gespr\u00e4chspartner immer wieder auf einen Punkt zur\u00fcckkommen: Europa wird seine Identit\u00e4t nicht allein durch sch\u00e4rfere Grenzkontrollen oder neue Gesetze zur\u00fcckgewinnen. Eine wirkliche Erneuerung beginnt tiefer \u2013 mit der Wiederentdeckung des Heiligen, der eigenen Geschichte und der christlichen Tradition, die \u00fcber Jahrhunderte das Fundament der europ\u00e4ischen Kultur bildete.<br \/>\nOb man allen Schlussfolgerungen zustimmt oder nicht: Das Gespr\u00e4ch greift Fragen auf, die in Politik und Medien meist vermieden werden. Es erinnert daran, dass Ceuta mehr ist als ein Brennpunkt illegaler Migration. Ceuta ist zu einem Symbol geworden \u2013 f\u00fcr den Zustand Europas und f\u00fcr die Frage, ob der Kontinent den Mut findet, sich seiner eigenen geistigen und christlichen Identit\u00e4t erneut bewusst zu werden<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0voc7F5qgKM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0voc7F5qgKM<\/a><\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 6.8.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/08\/06\/ceuta-ist-mehr-als-ein-grenzkonflikt-europa-steht-vor-der-frage-nach-seiner-seele\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/08\/06\/ceuta-ist-mehr-als-ein-grenzkonflikt-europa-steht-vor-der-frage-nach-seiner-seele\/<\/a><\/p>\n<p>The Virgin of Africa meets the people of Ceuta on their streets<br \/>\n&#8211; Prozession 5.8.2026<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gpbPC6MxZCE\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gpbPC6MxZCE<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=NrKBo4cAXoo\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=NrKBo4cAXoo<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/08\/06\/ceuta-entdeckt-sein-katholisches-immunsystem-wieder-viva-nuestra-senora-de-africa\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/08\/06\/ceuta-entdeckt-sein-katholisches-immunsystem-wieder-viva-nuestra-senora-de-africa\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ceuta als Symptom: Zur strukturellen Logik der gegenw\u00e4rtigen Massenmigration<br \/>\n<\/strong>von Dr. Alexander Meschnig<br \/>\n<em>Die Szenen aus Ceuta markieren einen Wendepunkt. Tausende junge M\u00e4nner \u00fcberwinden nahezu ungehindert die europ\u00e4ische Au\u00dfengrenze \u2013 und machen sichtbar, was viele Politiker seit Jahren verdr\u00e4ngen: Die Migrationskrise ist kein vor\u00fcbergehendes Ph\u00e4nomen, sondern Ausdruck einer demografischen Entwicklung, die Europa auf Jahrzehnte herausfordern wird. Mag. Dr. Alexander Meschnig analysiert die Ursachen dieser neuen Form der Masseneinwanderung und stellt die entscheidende Frage, der sich Politik und Gesellschaft nicht l\u00e4nger entziehen k\u00f6nnen: Ist Europa noch bereit und in der Lage, seine Grenzen wirksam zu sch\u00fctzen?<\/em><\/p>\n<p>Der derzeitige Massenandrang junger M\u00e4nner in die spanische Enklave Ceuta ist das Ergebnis mehrerer Faktoren. Obwohl die Stadt auf dem afrikanischen Kontinent liegt und an Marokko grenzt, geh\u00f6rt sie zu Spanien und damit zur Europ\u00e4ischen Union. Wer Ceuta erreicht, befindet sich auf spanischem Staatsgebiet und so innerhalb der EU. Zwischen den marokkanischen Str\u00e4nden und Ceuta liegen an manchen Stellen nur wenige hundert Meter.<br \/>\nWer Ceuta nicht \u00fcber den Grenzzaun, sondern schwimmend um die Grenzanlagen herum erreicht, hat in Spanien einen Anspruch auf Einzelfallpr\u00fcfung seines Asylantrages. Dadurch unterscheidet sich die Situation von den F\u00e4llen, auf die sich ein Urteil des Europ\u00e4ischen Gerichtshofs f\u00fcr Menschenrechte von 2020 bezog und das sog. Pushbacks, also sofortige R\u00fcckweisungen von Personen, die gewaltsam den Grenzzaun \u00fcberwanden, erlaubte.<\/p>\n<p>Deutschland als Hauptziel<br \/>\nDie Bilder 1000er junger M\u00e4nner die die spanische Polizei einfach \u00fcberrannten und kaum \u00fcber der Grenze randalierten, machen klar, dass die Massenmigration in den kommenden Jahren nicht abflachen, sondern an Dramatik zunehmen und dass Deutschland als Hauptziel unmittelbar davon betroffen sein wird. Eine der Hauptursachen f\u00fcr diese Dynamik ist die demografische Entwicklung der arabischen, aber vor allem der afrikanischen L\u00e4nder. Afrika w\u00e4chst jede Woche um fast eine Million Menschen, also um 40-50 Millionen im Jahr. \u00c4hnlich, wenn auf l\u00e4ngere Sicht nicht ganz so dramatisch wie in Afrika, sind die Zuwachsraten in den arabischen L\u00e4ndern. F\u00fcr die islamische Welt insgesamt gilt, dass sie in nur f\u00fcnf Generationen von 150 Millionen auf 1,2 Milliarden Menschen zugenommen hat. Wenn nur 10 % der jungen Afrikaner nach Europa auswandern wollen, dazu noch eine gro\u00dfe Zahl arabischer Migranten aus den B\u00fcrgerkriegsgebieten des Nahen Ostens, dann m\u00fcssen sich die politisch Verantwortlichen in aller Dringlichkeit die Frage stellen, was das f\u00fcr Europa und insbesondere f\u00fcr Deutschland als Ziel- und Wunschland Nummer 1 bedeutet.<\/p>\n<p>Es spielt in diesem Zusammenhang auch \u00fcberhaupt keine Rolle ob Deutschland jedes Jahr 200.000, 500.000 oder noch mehr Migranten aufnimmt. Millionen weiterer Auswanderungswilliger stehen bereit. Aber so genau will das hierzulande niemand wissen. Man schlie\u00dft gern die Augen und fordert, von nebul\u00f6sen Formeln wie \u201eeurop\u00e4ische L\u00f6sung\u201c abgesehen, die \u201eFluchtursachen zu bek\u00e4mpfen\u201c oder wie aktuell wieder vermehrt diskutiert, R\u00fcckf\u00fchrungen abgelehnter Asylbewerber zu beschleunigen. Doch das alles sind nur Zauberformeln einer weitgehend infantilen Politik, die sich seit Merkels Grenz\u00f6ffnung vor \u00fcber 10 Jahren vor schwerwiegenden Entscheidungen dr\u00fcckt und offenbar in einer Traumwelt lebt.<\/p>\n<p>Faktisch unbegrenzte Ausweitung des Asylbegriffs<br \/>\nGegenw\u00e4rtig str\u00f6men die \u00fcberz\u00e4hligen jungen M\u00e4nner aus den arabischen bzw. afrikanischen Failed States in das alternde Europa. Es handelt sich hier um eine historisch neuartige Form der Migration, denn bis dato wurden in Friedenszeiten Menschen aus anderen Kulturen nur aus \u00f6konomischen Gr\u00fcnden, also nach Ma\u00dfgabe der Bed\u00fcrfnisse der Aufnahmegesellschaft, in gr\u00f6\u00dferer Zahl integriert. Die derzeitige Form der Migration \u00fcber eine faktisch unbegrenzte Ausweitung des Asylbegriffs kennzeichnet die historische Konstellation einer Gesellschaft, die mit den Auswirkungen eines gigantischen \u00dcberschusses an jungen M\u00e4nnern in dysfunktionalen Staaten konfrontiert wird, aber in der Frage der Selbstbehauptung einem moralischen Verbot unterliegt.<\/p>\n<p>Wir haben es heute mit einer neuen, bis dato unbekannten Form der Einwanderung zu tun, die auf den schw\u00e4chsten Teil der westeurop\u00e4ischen Wohlstandgesellschaften zielt: das moralische Gewissen, das wesentlich von den gro\u00dfen Erz\u00e4hlungen der Ausbeutung, des Kolonialismus und des Rassismus bestimmt wird. Der Universalgelehrte Rolf Peter Sieferle schreibt dazu:<br \/>\n\u201eDiese Menschen machen sich nun auf den m\u00fchseligen Weg zur Landnahme in Europa \u2013 und Europa hat ihnen nichts entgegenzusetzen (\u2026) Europa wird also \u00fcberrannt werden, wie einst Amerika von Europ\u00e4ern \u00fcberrannt wurde. Damit schl\u00e4gt heute die Kolonisierung auf Europa zur\u00fcck, d.h. der Kontinent wird selbst kolonisiert, diesmal aber \u201evon unten\u201c, also nicht vermittelt \u00fcber staatliche Gewalt.\u201c<\/p>\n<p>Ist eine rasche R\u00fcckf\u00fchrung m\u00f6glich?<br \/>\nAuch wenn angesichts der erschreckenden Bilder aus Ceuta nun innerhalb der EU, v.a. durch Melonis Italien, lautstark angek\u00fcndigt wird, Spanien aus dem Schengenraum auszuschlie\u00dfen, was rechtlich nicht so ohne weiteres m\u00f6glich ist, bleibt bei realistischer Betrachtung eine rasche R\u00fcckf\u00fchrung der Hereinstr\u00f6menden undenkbar. Sie ist, wie die t\u00e4gliche Praxis zeigt, in der Gr\u00f6\u00dfenordnung von einigen 100.000 abzuschiebenden Asylbewerbern alleine in Deutschland unm\u00f6glich. Sie w\u00fcrde schon an den Kosten und der Logistik scheitern, selbst wenn ein politischer Wille dazu vorhanden w\u00e4re. Ebenso wenig sind Massentransporte, die Einwanderer gegen ihren Willen auf andere L\u00e4nder verteilen oder in ihre Heimatl\u00e4nder zur\u00fcckbringen, die in der Regel nicht kooperieren, nicht vorstellbar.<br \/>\nKein demokratisch regiertes Land kann Massenabschiebungen durchsetzen, das k\u00f6nnen nur Diktaturen ohne R\u00fccksicht auf die dabei produzierten Bilder und ihre mediale Rezeption. Der normale B\u00fcrger steht seit Jahren fassungslos vor einer unt\u00e4tigen Regierung die die prek\u00e4re Situation, im Einklang mit Medien, NGOs und Kirchenoberen verursacht und durch Nichthandeln, bei derzeit allerdings gro\u00dfen medialen Ank\u00fcndigungen der CDU nach einer Abschiebungsoffensive, weiter versch\u00e4rft.<\/p>\n<p>Eine unausweichliche Frage<br \/>\nEs gen\u00fcgt am Ende eine einfache Frage zu stellen. Niemand der Verantwortlichen kommt an der Frage vorbei, wie viele Einwanderer denn Deutschland auf Dauer aufnehmen, integrieren und alimentieren kann. Selbst der naivste Zeitgenosse wird wohl zugestehen, dass es eine Grenze f\u00fcr die Aufnahme gibt. Wenn das aber breiter gesellschaftlicher Konsens ist \u2013 und davon kann man in Deutschland ausgehen \u2013 dann gibt es seit \u00fcber 10 Jahren nur eine einzige relevante Frage zu stellen, neben der alle anderen Makulatur sind: ist Deutschland, respektive Europa, in der Lage, seine Grenzen vor dem Ansturm illegaler Einwanderer, in der Regel junge M\u00e4nner, wenn n\u00f6tig auch mit staatlicher Gewalt, zu sch\u00fctzen? An dieser alles entscheidenden Frage wird am Ende niemand vorbeikommen. Ceuta stellt diese Frage aktuell wieder in aller Dringlichkeit.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.8.2026 von Alexander Meschnig bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/08\/02\/ceuta-als-symptom-zur-strukturellen-logik-der-gegenwaertigen-massenmigration\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/08\/02\/ceuta-als-symptom-zur-strukturellen-logik-der-gegenwaertigen-massenmigration\/<\/a><\/p>\n<p><em>Alexander Meschnig<\/em><br \/>\n<em>\u00d6sterreichischer Politikwissenschaftler, Psychologe, Autor und Publizist, ist st\u00e4ndiger Mitarbeiter des Kontrafunks und Gastautor des Blogs \u201eAchse des Guten\u201c, seit Jahren auch immer mal wieder bei \u201ePhilosophia Perennis\u201c.<\/em><br \/>\n<em>Ver\u00f6ffentlichungen u. a. Wunschlos ungl\u00fccklich (2005, gem. mit M. Stuhr), \u201eDer Wille zur Bewegung. Milit\u00e4rischer Traum und totalit\u00e4res Programm\u201c (2008) und zuletzt \u201eUns kriegt ihr nicht. J\u00fcdische \u00dcberlebende erz\u00e4hlen\u201c (2013, gem. mit T. H\u00fcttl), \u201eSiegen oder vom Verlust der Selbstbehauptung\u201c (2018, gem. mit Parviz Amoghli) und aktuell \u201eDeutscher Herbst 2015 \u2013 Essays zur politischen Entgrenzung\u201c (2019).<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ceuta: Die schwimmende Invasion \u2013 in wessen Auftrag?<\/strong><br \/>\nMan versuche, sich einmal die Situation am fast l\u00e4ngsten Tag des Jahres vorzustellen: Im Jahr 1944 lungerten deutsche Soldaten in Bunkern an der Atlantikk\u00fcste der Normandie herum und schauten in den Himmel. Von oben lauerte Gefahr, gegen die die deutsche Luftabwehr Flak positioniert hatte. Doch schlie\u00dflich fiel einem Wachhabenden auf, dass sich nicht von oben, sondern auf dem Meer immer mehr schwarze Punkte n\u00e4herten. Wale? Nein, es waren Schiffe; besondere Schiffe, wie wir heute wissen: Es war die bekannte Invasion der Alliierten auf die franz\u00f6sische Normandie mit hunderten Landungsbooten. \u00c4hnlich muss es vergangene Woche in der spanischen Exklave Ceuta gewesen sein: Da hockt man gem\u00fctlich am Kai und blickt gedankenverloren aufs Meer. Dann n\u00e4hern sich einige Punkte auf dem Meer dem Festland, dann immer mehr. Diesmal waren es auf Ceuta nur Schwimmer. relativ k\u00fcstennah, die immer dichter herankamen; anders als damals aber keine 150.000 bewaffnete Soldaten, sondern \u201enur\u201c mindestens 50.000 Unbewaffnete.<br \/>\nDennoch \u00fcberfielen sie ein relativ kleines Gebiet mit nur rund 83.000 Einwohnern. Die Einheimischen kapitulierten, indem sie die Stra\u00dfen und Gesch\u00e4fte notgedrungen den Angreifern \u00fcberlie\u00dfen und sich in ihre H\u00e4user zur\u00fcckzogen.<br \/>\nIch rechnete mal nach: Wenn sich diese Invasion auf die bekannten 20 Stunden beschr\u00e4nkte, mussten je Stunde 2.500 Eroberer in See gestochen sein. Jede Stunde ben\u00f6tigten diese zum Schwimmen ein Feld von 40 Meter Breite und 250 Meter L\u00e4nge. Bei einer Geschwindigkeit von 1,5 km\/h schwammen sie die wenige hundert Meter von der benachbarten Aufbruchszone um die Grenzanlagen herum zu den Str\u00e4nden und Klippen Ceuta (bei den von \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien unterstellten \u201cvier Stunden im Meer\u201d h\u00e4tten sie sechs Kilometer schwimmen m\u00fcssen \u2013 manche mit Gep\u00e4ck und sogar mitgebrachten Fahrr\u00e4dern, und das bei teilweise widrigen und gef\u00e4hrlichen Str\u00f6mungen. Eine absurde Falschbehauptung; aber auch die tats\u00e4chliche recht kurze Strecke ist beachtlich \u2013 umso mehr, als man zumindest den meisten der seit Merkel nach Deutschland eingedrungenen Zuwanderern hierzulande das Schwimmen doch erst beibringen muss; diese nordafrikanischen Invasoren jedoch beherrschten ausgezeichnet. Zwar nicht so gut wie die Haie (denen das Get\u00fcmmel im Wasser, w\u00e4ren die Anlandenden von hoher See gekommen, wohl kaum verborgen geblieben w\u00e4re!), aber f\u00fcr den \u201cHausgebrauch\u201d reichte es.<\/p>\n<p>Frauen zuerst \u2013 \u00fcber Bord?<br \/>\nUnd jetzt meine \u00dcberlegung: W\u00e4re unter diesen Vielen nicht der eine oder andere Bademeister zu finden gewesen? Wir erinnern uns: Wegen Mangel an ausgebildeten Bademeister-Fachkr\u00e4ften musste bei uns bekanntlich das eine und andere Schwimmbad bereits seinen den Betrieb einschr\u00e4nken. Aber nein, da muss man wohl etwas weiter denken: Aus dem massenweisen \u00fcbersetzenden Booten von Afrika aus nach Kontinentaleuropa wei\u00df man, dass der Schwund an Frauen recht auff\u00e4llig ist; von ihnen kommen deutlich weniger an, als in die Boote stiegen. Woran mag das nur liegen? Bei den Bootsgl\u00fccksrittern, die sich \u2013 oft ebenfalls aus Marokko oder auch aus dem benachbarten Mauretanien \u2013 gen Kanarische Inseln aufmachen, kommt es auf dem offenen Meer w\u00e4hrend der \u00dcberfahrt immer wieder zur reihenweisen T\u00f6tung und Ertr\u00e4nkung von angeblichen \u201cHexen\u201c. <a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/wegen-angeblicher-hexerei-20-afrikanische-migranten-toeten-70-andere-auf-fluechtlingsboot\/\">https:\/\/apollo-news.net\/wegen-angeblicher-hexerei-20-afrikanische-migranten-toeten-70-andere-auf-fluechtlingsboot\/<\/a><br \/>\nEin anderer Grund ist die \u00dcberladung: Schwimmen muss man nicht k\u00f6nnen, sobald die Boote einmal bestiegen sind; den Rest besorgen das Gesetz der Wasserverdr\u00e4ngung nach Archimedes und der Au\u00dfenbordmotor\u2026 doch wenn der Benzinbedarf wegen Wind und Str\u00f6mung falsch berechnet wird, kann es eng werden. Was also tun? Um den Wasserwiderstand zu reduzieren und damit die Reichweite zu erh\u00f6hen, muss das Boot leichter werden.<\/p>\n<p>Bei der sich daher aufdr\u00e4ngenden Frage, wer die Seelenverk\u00e4ufer priorit\u00e4r verlassen muss, gilt f\u00fcr strenggl\u00e4ubige Muslime (von denen es in diesen Booten nicht wenige gibt) dasselbe, was im abendl\u00e4ndischen B\u00fcrgertum f\u00fcr Evakuierungen vorgesehen ist: \u201cFrauen zuerst\u201d \u2013 wenn auch hier mit anderer Bedeutung. Frauen z\u00e4hlen vor islamischen Gerichten nur halb so viel wie M\u00e4nner; stellt dort ein Mann eine Behauptung auf, bedarf es nach der Scharia mindestens zwei Frauen, um ihn zu widerlegen. Eine Frau, die \u00fcber Bord geht, ist folgerichtig nur eine halbe Person. Also m\u00fcssen es zwei sein, damit das Boot um einen Passagier leichter wird. Doch genug des Sarkasmus: Aus Berichten vieler Menschen, die den \u201egro\u00dfen Marsch\u201c auf Schiffen \u00fcberlebt haben, ist bekannt, dass auch auf den Mittelmeer-Fluchtrouten oftmals Frauen \u201cdran glauben\u201d \u2013 darunter auff\u00e4llig viele Christinnen. Jedenfalls kamen von ihnen signifikant weniger in Europa an, als in die Boote gestiegen waren. Es w\u00e4re interessant zu erfahren, wie hoch der \u201cLadeverlust\u201c im Verh\u00e4ltnis war; die Haie im Meer machen hierbei vermutlich keinen Unterschied; die Haie an Bord hingegen schon.<\/p>\n<p>\u201cBademeister\u201d-Fachkr\u00e4fte mit Priorit\u00e4ten<br \/>\nEigentlich k\u00f6nnten wir in Deutschland junge Kerle, die sich bereits durch problemloser Umschwimmen von marinen K\u00fcstengrenzbefestigungen bew\u00e4hrt haben, ja als \u201eBademeister\u201c brauchen! Aber man stelle sich eine solche Fachkraft vor: Ein guter Muslim, der regelm\u00e4\u00dfig in die Moschee ging, und der den unterschiedlichen Wert von M\u00e4nnern und Frauen verinnerlicht hat, macht bei der DLRG Dienst an einem Badesee und beobachtet dann, wie ein schwimmendes Paar am Ertrinken ist. Er st\u00fcrzt sich in die Fluten; wen aber soll er retten? Nach unseren Ma\u00dfst\u00e4ben gilt \u201cFrauen und Kinder zuerst\u201d, hei\u00dft es nach unseren Ma\u00dfst\u00e4ben. Doch welcher Ma\u00dfstab gilt wohl im Islam? Und noch brenzliger wird es, wenn er zwischen islamischen und \u201cungl\u00e4ubigen\u201c Ertrinkenden selektieren muss; wie hier die \u201cTriage\u201d dann wohl ausf\u00e4llt, kann sich jeder selbst beantwortet.<\/p>\n<p>Was die Ceuta-Migranten anbelangt, bleibt es diesbez\u00fcglich wohl nur um Gedankenspiele, denn die meisten der t\u00fcchtigen Invasoren sollen angeblich wieder postwendend auf dem Landweg zur\u00fcck nach Marokko marschiert sein. Wer\u2019s glaubt! Unter den in Ceuta weiterhin verharrenden Migranten sind jedenfalls auffallend viele Subsahara-Afrikaner und sonstige Herkunftsgruppen \u2013 fast alles M\u00e4nner \u2013, die offenbar im Zuge der Invasion letzte Woche aus den marokkanischen Fl\u00fcchtlingslagern geholt und zusammen mit etlichen amnestierten Schwerkriminellen an die Grenze gebracht wurden. 7.000 angebliche \u201cMinderj\u00e4hrige\u201c unter ihnen will die spanische Regierung auf dem Festland aufnahmen, womit viele von ihnen dann bald schon in Deutschland \u201cwillkommen\u201c gehei\u00dfen werden k\u00f6nnen.<br \/>\nUnd die Marokkaner? Sind sie wirklich zur\u00fcck, oder wurden viele von ihnen im Geheimen doch aufs EU-Festland geleitet? Falls sie tats\u00e4chlich wieder anstandslos zur\u00fcck in Marokko sein sollten, dr\u00e4ngt sich allerdings die Frage auf: Wozu dann das Ganze? Was das ein Test? Wenn ja: Was respektive wen wollten sie eigentlich testen \u2013 und in wessen Auftrag? Es war nicht das erste Mal, dass das spanische Ceuta und Melilla von Afrikanern gest\u00fcrmt wurde. Muss das wirklich sein? Wie w\u00e4re es, wenn Europa Spanien einen Deal anbietet: Spanien verzichtet auf die beiden kleinen \u00dcbersee-Exklaven, die relativ wenigen Bewohner werden aus dem EU-Haushalt entsch\u00e4digt, selbst dann, wenn sie in ihrer Heimat bleiben d\u00fcrfen; und im Gegenzug erkl\u00e4rt sich Marokko bereit, seine illegalen Landsleute zur\u00fcckzunehmen, die Europa in den letzten 11 Jahren \u2013 privat und mit NGO-Unterst\u00fctzung \u2013 okkupiert haben. Afrika den Afrikanern \u2013 Spanien den Spaniern Europa den Europ\u00e4ern! So einfach k\u00f6nnte es sein.<br \/>\n2.8.2026, Albrecht K\u00fcnstle, Hebolzheim, kuenstle.a@gmx.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global\u00a0&gt;Integration\u00a0&gt;Migration &gt;Migration-Maenner &gt;Ceuta30Juli2026 &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Ceuta ist mehr als ein Grenzkonflikt: Europa steht vor der Frage nach seiner Seele (6.8.2026) Ceuta als Symptom: Zur strukturellen Logik der gegenw\u00e4rtigen Massenmigration (2.8.2026) Ceuta: Die schwimmende &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/ceuta30juli2026\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":9150,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-152264","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/152264","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=152264"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/152264\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":152384,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/152264\/revisions\/152384"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9150"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=152264"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}