{"id":151628,"date":"2026-07-18T09:48:40","date_gmt":"2026-07-18T07:48:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=151628"},"modified":"2026-07-26T15:16:10","modified_gmt":"2026-07-26T13:16:10","slug":"theodor-zeller","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/theodor-zeller\/","title":{"rendered":"Theodor-Zeller"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Kultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/\">Kultur<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Kunst\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/\">Kunst<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/kunstfreiheit\/\">Kunstfreiheit<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/graffiti\/\">Graffiti<\/a> &gt;Theodor-Zeller<\/p>\n<div id=\"attachment_151630\" style=\"width: 651px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/theodor-zeller-denzlingen1974-pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-151630\" class=\"size-full wp-image-151630\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/theodor-zeller-denzlingen1974-pan.jpg\" alt=\"\" width=\"641\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/theodor-zeller-denzlingen1974-pan.jpg 641w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/theodor-zeller-denzlingen1974-pan-180x122.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 641px) 100vw, 641px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-151630\" class=\"wp-caption-text\">Der Maler Theorodor Zeller aus Denzlingen bei Freiburg beim Drucken im Jahr 1974<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Theodor Zeller &#8211; fr\u00fcher in Rom und dann in Denzlingen (25..2026)<\/li>\n<li>Denzlinger Maler Theodor Zeller &#8211; Spurensuche zum 40. Todestag (18.7.2026)<\/li>\n<li>Zeller&#8217;s Werke im Storchenturm an Gemeinde Denzlingen \u00fcbergegangen (2004): <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/zeller\/info1.htm\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/zeller\/info1.htm<\/a><\/li>\n<li><\/li>\n<li><strong>Theodor Zeller Archivseite: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/zeller\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/zeller\/<\/a><\/strong><\/li>\n<li>Storchenturm: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/zeller\/storchenturm.htm#Storchenturm%20im%20Unterdorf\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/zeller\/storchenturm.htm#Storchenturm%20im%20Unterdorf<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Theodor Zeller &#8211; Maler aus Denzlingen (1900 &#8211; 1986)<\/strong><br \/>\n=============================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Theodor Zeller &#8211; fr\u00fcher in Rom und dann in Denzlingen<\/strong><br \/>\nEin Kunstmaler, der f\u00fcr seine Kunst lebte<br \/>\nDer Patenonkel von Ulrich Kaier<br \/>\n.<br \/>\nMein Vater Dr. Eugen Kaier, sp\u00e4ter Pr\u00e4sident am Oberschulamt Freiburg und T\u00fcbingen, damals Lehrer an der deutschen Schule in Mailand und Rom, war mit Theodor Zeller, seiner j\u00fcdischen Frau Eva und den Kindern Veronica und Ambrosius befreundet. Dabei waren auch der Stuttgarter Lehrer Theo Schwarz und seine ebenfalls j\u00fcdische Frau Lise, Aus der gemeinsamen Zeit in Rom ab 1938 kannten sie auch Theophil Herder-Dorneich gut. Eugen Kaier ist der Patenonkel von Veronica. Der Kunstmaler Theodor war der Patenonkel meines 1947 geborenen Bruders Dr. Ulrich Kaier, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/pellets\/\">Pellet<\/a>&#8211; und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/contracting\/\">Contracting<\/a>-Papst (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/dreiklang-dold-stegen-eschbach\/\">S\u00e4gewerke Dold<\/a> in Buchenbach).<\/p>\n<p>Nach dem Krieg in den 1950er Jahren trafen wir uns oft an den Wochenenden zumeist in Denzlingen (Theodor malte meinen Bruder und mich) oder in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/littenweiler\/\">Littenweiler<\/a>. eine m\u00fchsame Reise: Mit dem Dampflock-Zug von FR-Littenweiler zum Hauptbahnhof, dann mit dem Personenzug \u00fcber Z\u00e4hringen und Gundelfingen nach Denzlingen. Und weiter zu Fu\u00df vom Bahnhof zu Zeller&#8217;s Haus am Mauracher Berg.<br \/>\nDortangekommen konnte es passieren, da\u00df Onkel Theodor auf Klopfen an der gro\u00dfen T\u00fcre vorne und auch auf Zurufen nicht reagierte, einfach nicht \u00f6ffnete, weil er keine Lust hatte oder gerade an seinem gro\u00dfen Projekt &#8222;Adamas&#8220; vertieft malte. Wir mu\u00dften dann entt\u00e4uscht umkehren, zur\u00fcck mit dem Zug nach Littenweiler, oder es nach einem langen Spaziergang am Mauracher Berg sp\u00e4ter nochmals versuchen.<br \/>\nTheodor war zuweilen sehr launisch, m\u00fcrrisch und unberechenbar. Nicht aus b\u00f6sem Willen, sondern da er immer mit irgendeiner Idee besch\u00e4ftigt war, die malerisch in ein Bild umzusetzen war. Er war eben ein K\u00fcnstler durch und durch. Auch die Trennung von seiner j\u00fcdischen Frau Eva &#8211; sie ging nach Wien bzw. M\u00fcnchen &#8211; und sein kompliziertes Verh\u00e4ltnis zu den beiden Kindern war dieser Malerei geschuldet. Onkel Theodor erz\u00e4hlte immerzu von seinen Kindern, wollte er sie gleichzeitig aber nicht sehen noch bei sich haben wollte.<br \/>\nZu meinem Bruder und mir war Onkel Theodor immer nett und lieb, wir durften sogar in seinem Haus \u00fcberall, unten im Atelier und oben im privaten Durcheinander, &#8222;Versteck spielen&#8220;. 1950 malte er uns an zwei Wochenenden &#8211; meinen Bruder Ulrich (rechts) mit der Beule am Hinterkopf. Wir mu\u00dften jeweils zwei Stunden still sitzen, w\u00e4hrend er malte und st\u00e4ndig von den eigenen Kindern Veronica und Ambrosius erz\u00e4hlte. Und danach durften wir uns im Bild sehen &#8211; welche \u00dcberraschung.<\/p>\n<div id=\"attachment_151891\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/zeller-portrait-ekke-ulrich1950pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-151891\" class=\"size-full wp-image-151891\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/zeller-portrait-ekke-ulrich1950pan.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"312\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/zeller-portrait-ekke-ulrich1950pan.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/zeller-portrait-ekke-ulrich1950pan-180x88.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-151891\" class=\"wp-caption-text\">Theodor Zeller portraitiert Ekke und Ulrich 1950<\/p><\/div>\n<p>Mehrere Jahre lang bezahlte mein Vater an Onkel Theodor allmonatlich 200 Mark, das war damals viel Geld, aber notwendig, da Theodor kaum ein Bild verkaufte und das Geld f\u00fcr Farben oder Zement (jahrelanger Umbau des Hauses samt unterirdischem &#8222;Bunker&#8220;) brauchte. Dieses Geld war besonders wichtig, als sich Herder-Dorneich mit Theodor zerstritt (Theodor konnte auch ihm gegen\u00fcber sehr aufm\u00fcpfig sein!) und Theophil seine finanzielle Unterst\u00fctzung abrupt unterbrach.<\/p>\n<p>Eben am 19.7.2026 habe ich mit Theodors Tochter Veronica Zeller in M\u00fcnchen telefoniert. Sie ist 95 und erstaunlich gut im Kopf. Sie erz\u00e4hlt immer wieder von Rom, ihrem eigenwilligen Vater, der seine eigenen Kinder so gar nicht mochte vor lauter Malerei, seine j\u00fcdische Mutter Eva auch nicht bzw. immer weniger. Und von dem lieben Onkel Eugen, der es mit Kindern immer gut konnte und mit ihnen sogar spielte.<br \/>\nMit Zeller und Kaier bildeten in Rom auch Theodor Schwarz und seine ebenfalls j\u00fcdische Frau Lise, ebenfalls deutsche Schule Rom, eine Art Freundestrio. In der schwierigen Zeit musste man zusammenhalten. Und man tat es.<\/p>\n<p>Irgendwann Ende der 1950er Jahre gab es n einem Sonntag ein Wiedersehen von Maria und Eugen Kaier sowie Lise und Theo Schwarz mit Theodor Zeller im gro\u00dfen Malatelier seines Hauses in Denzlingen. Nur Eva Zeller fehlte. Man sprach von der gemeinsamen Zeit in Italien, Rom, Neapel und Paestum. Und von der sp\u00e4teren Kriegszeit, w\u00e4hrend der es Theo Schwarz (er selbst durfte als Ehemann einer j\u00fcdischen Frau nicht als Soldat dienen) gelang, in seinem Haus in Stuttgart-M\u00f6hringen seine Frau als J\u00fcdin jahrelang vor den Nazis zu verstecken (im Keller und Geisenstall), bis zur gl\u00fccklichen Befreiung 1945 &#8211; eine ungeheuerliche und mutige Leistung. Da platzte beim Gespr\u00e4ch der drei Familien Theodor Zeller, der seine j\u00fcdische Frau ja verlassen hatte, pl\u00f6tzlich der Kragen. Es kam zum Eklat und Zeller forderte die Kaier&#8217;s und Schwarz&#8216; zum Verlassen seines Hauses auf. Um sich seiner Kunst zu widmen bzw. um sich in diese hinein zu fl\u00fcchten. Die Erinnerungen an die Zeit in Rom und im Krieg waren zu viel f\u00fcr ihn. Theodor Zeller war ein gro\u00dfer K\u00fcnstler, der nur allein seine Kunst verkraftete bzw. den diese voll ausf\u00fcllte.<\/p>\n<p>Nach dem Tod von Theodor Zeller hatte seine Tochter Veronica viele Bilder von Denzlingen aus zu uns nach Littenweiler zwischengelagert, um sie sp\u00e4ter nach M\u00fcnchen zu bringen.<br \/>\n.<br \/>\nIn dem gegen\u00fcber seinem Haus gelegenen Caf\u00e9 Dick waren wir nie. Die Kaier&#8217;s waren privilegiert und wurden stets in sein Haus am Mauracher Berg (auch in den betonierten Geheimgang von oben bis runter zum Gehweg) hinein gelassen, eine Art Belohnung f\u00fcr die gemeinsame Zeit in Rom.<br \/>\nIm Alter wurde es mit Theodor Zeller immer komplizierter, auch sein Malkreis mit den Ausfl\u00fcgen in den nahen Kaiserstuhl l\u00f6ste sich auf:\u00a0 ein wahrer K\u00fcnstler kann eben nur mit einem verheiratet sein &#8211; mit seiner Kunst.<\/p>\n<p>Die Gemeinde Denzlingen kann stolz sein auf\u00a0 seinen gro\u00dfen Maler Theodor Zeller. Schade nur, da\u00df sein im toskanischen Stil erbautes Haus nicht mehr steht. So dient eben der Storchenturm als Museum und Erinnerungsort.<br \/>\n25.7.2026, Ekkehard Kaier<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Denzlinger Maler Theodor Zeller &#8211; Spurensuche zum 40. Todestag<\/strong><br \/>\nErinnerungen Ob es mehr Werke des Denzlinger K\u00fcnstlers Theodor Zeller oder mehr Anekdoten rund um seine Person gibt, ist offen. Die Gemeinde ruft anl\u00e4sslich des 40. Todestags zur Spurensuche auf.<br \/>\nDie gemeinsame Geschichte von Theodor Zeller und der Gemeinde Denzlingen beginnt im Jahr 1929. Neben dem Steinbruch am Mauracher Berg baute er ein Haus seine Familie und sich. In das zog er, nach der Flucht vor den Nazis, 1950 wieder ein, w\u00e4hrend Frau und Kinder in M\u00fcnchen blieben. Denzlingen blieb die folgenden 36 Jahre die Heimat des Malers, der 1900 in Donzdorf bei G\u00f6ppingen das Licht der Welt erblickte und 1986 in Freiburg starb.<br \/>\nDas Zeller K\u00fcnstler wurde, war ihm keineswegs an der Wiege gesungen worden. Vielmehr sollte der Junge, der noch f\u00fcnf Geschwister hatte, auf Wunsch seiner Mutter katholischer Priester werden. Das Studium der Theologie und Philosophie f\u00fchrte in nach T\u00fcbingen, Freiburg und M\u00fcnchen, wo er sich dann ganz seiner eigentlichen Berufung, der Kunst widmete. Wendepunkt wurde ein von einem M\u00e4zen erm\u00f6glichtes Studienjahr in Rom und Florenz. Nicht nur k\u00fcnstlerisch, sondern auch, weil er dort dem Freiburger Verleger Theophil Herder-Dorneich begegnete und seine Frau Eva Gurschner kennenlernte.<br \/>\nPr\u00e4gend waren f\u00fcr ihn die Erfahrungen in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben des Ersten Weltkriegs. Freiwillig hatte er sich an die Front gemeldet. Aber auch die Zeit des Nazi-Regimes. Als Halbj\u00fcdin musste seine Frau fliehen, er folgt ihr 1937 zwei Jahre sp\u00e4ter, belegt mit einem Berufsverbot, nach Italien. Seine Kunstwerke wurden aus Museen entfernt und vernichtet. Die Familie musste mehrfach ihr Quartier wechseln.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck in M\u00fcnchen und eben ab 1950 in Denzlingen arbeitete er die ersten Jahre an der Illustration von Dantes \u201eDivina Commedia\u201c, der g\u00f6ttlichen Kom\u00f6die. Ein Auftrag von Herder-Dorneich, mit dem Zeller seit der ersten Begegnung \u00fcber vier Jahrzehnte verbunden blieb. Ab 1968 begann sich um Zeller ein Malkreis zu bilden. Seine Sch\u00fcler trafen sich mit ihm, um gemeinsam zu zeichnen, zu malen und zu radieren. Er war auch Mittelpunkt eines K\u00fcnstlerstammtischs, der sich ab 1969 im Caf\u00e9 Dick traf.<\/p>\n<p>Zeller fiel auf, nicht nur aufgrund seines \u00e4u\u00dferen Erscheinungsbildes, das der langj\u00e4hrige Zeller-Vertraute Wolfgang Helmeth einmal mit dem eines Clochards verglich. Er war ein Sonderling, bezahlte Rechnungen mangels Liquidit\u00e4t auch immer wieder mit k\u00fcnstlerischen Werken. So auch im Caf\u00e9 Dick gegen\u00fcber seinem Haus, wo jahrelang unter den gl\u00e4sernen Tischplatten Zeller-Originale lagen. Sein H\u00e4uschen wirkte, wie er selbst, eher vernachl\u00e4ssigt und entwickelte sich zum Domizil unz\u00e4hliger streunender Katzen. Wie diese konnte er mal handzahm und mal kratzb\u00fcrstig sein. Und so, wie sein \u00c4u\u00dferes Aufsehen erregte und zugleich unterschiedliche Reaktionen hervorrief, so wurden und werden auch bis heute die von ihm geschaffenen Gem\u00e4lde sehr differenziert betrachtet. Doch unbestritten ist: In der Storchenturmgemeinde hat er viele Spuren hinterlassen.<\/p>\n<p>Diesen Spuren will nun die Gemeinde auf die Spur kommen. Einerseits sollen Zeller-Werke m\u00f6glichst vollz\u00e4hlig dokumentiert werden. Eben auch solche, die im Privatbesitz sind und von denen bisher nichts bekannt ist. Diese sollen fotografiert werden. Daneben interessieren aber auch die Geschichten rund um den K\u00fcnstler, weshalb Erinnerungen an ihn, die in den Menschen noch lebendig sind, ebenso aus dem Verborgenen ans Licht gebracht werden sollen. \u201eZeigen Sie uns ihre Zeller-Werke, lassen Sie uns teilhaben an Ihren Erinnerungen\u201c, so der Appell der Verwaltung aus Anlass des 40. Todestags des K\u00fcnstlers.<br \/>\nKontakt: 07666\/6111200 oder sekretariat@denzlingen.de<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 18.7.2026 von Markus Zimmermann bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\">https:\/\/www.badische-zeitung.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Kultur\u00a0&gt;Kunst\u00a0&gt;Kunstfreiheit &gt;Graffiti &gt;Theodor-Zeller Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Theodor Zeller &#8211; fr\u00fcher in Rom und dann in Denzlingen (25..2026) Denzlinger Maler Theodor Zeller &#8211; Spurensuche zum 40. 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