{"id":150382,"date":"2026-06-14T08:14:35","date_gmt":"2026-06-14T06:14:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=150382"},"modified":"2026-06-19T16:25:48","modified_gmt":"2026-06-19T14:25:48","slug":"grooming","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/grooming\/","title":{"rendered":"Grooming"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Sexuellermissbrauch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/\">SexuellerMissbrauch<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Vergewaltigung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/vergewaltigung\/\">Vergewaltigung<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/grossbritannien\/england\/\">England<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-kriminalitaet\/\">Migration-Kriminalitaet<\/a> &gt;Grooming<\/p>\n<div id=\"attachment_149901\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/arnika-wiese-freiburg-pan260520.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-149901\" class=\"size-full wp-image-149901\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/arnika-wiese-freiburg-pan260520.jpg\" alt=\"Gelbe Arnika auf der noch ungem\u00e4hten Wiese bei Freiburg am 20.5.2026\" width=\"638\" height=\"407\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/arnika-wiese-freiburg-pan260520.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/arnika-wiese-freiburg-pan260520-180x115.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-149901\" class=\"wp-caption-text\">Gelbe Arnika auf der noch ungem\u00e4hten Wiese bei Freiburg am 20.5.2026<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/250-000-vergewaltigungen-in-gb\/\">250.000 Vergewaltigungen in GB<\/a> (19.6.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/enough-gb-assez-f-genug-d\/\">Enough GB \u2013 Assez F -Genug D<\/a>\u00a0(15.6.2026)<\/li>\n<li>Grooming-F\u00e4lle N\u00fcrnberg &#8211; Vergewaltiger-Banden England (12.6.2026)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eGrooming\u201c \u2013 Kontaktanbahnung zum Missbrauch<\/strong><br \/>\nAls Grooming versteht man das schrittweise Aufbauen von Vertrauen durch einen T\u00e4ter, um Kinder oder Jugendliche f\u00fcr illegale Dienste oder sexuell auszunutzen. Das Wort selbst ist dem Englischen entlehnt und bedeutet \u00fcbersetzt K\u00f6rperpflege \u2013 oft gegenseitiges K\u00e4mmen, Putzen, Striegeln. Zunehmend wird der Begriff ausschlie\u00dflich f\u00fcr die beschriebene Praxis P\u00e4dokrimineller gebraucht. Aktuelle F\u00e4lle umfassen auch solche, bei denen die Anbahnung im Internet geschieht. Sie werden als Cyber-Grooming beschrieben. Erwachsene n\u00e4hern sich dabei in sozialen Medien oder in Computerspiel-Chats Jugendlichen und Kindern mit Freundlichkeiten und Aufmerksamkeiten an.<br \/>\nDie Grooming-Banden Nord\u00adenglands, die seit 1997 wohl Zehntausende M\u00e4dchen missbrauchten und vergewaltigten, zeichneten sich auch durch eine rassistische Motivation aus. Dort suchten Gruppen von oft pakistanischst\u00e4mmigen Migranten vor allem wei\u00dfe M\u00e4dchen als Opfer aus. Der Grund daf\u00fcr war auch, dass der Rechtfertigungsdruck gegen\u00fcber dem eigenen Gewissen und dem n\u00e4heren Umfeld f\u00fcr die Taten so geringer war \u2013 nach dem Motto \u201ewei\u00dfe M\u00e4dchen sind alle Schlampen\u201c, und die eigene Ethnie so \u201ereingehalten\u201c werden soll. (Marius Plutz, JF)<br \/>\n============================================================<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Grooming-F\u00e4lle N\u00fcrnberg &#8211; Vergewaltiger-Banden England<br \/>\n<\/strong>Neue Verbrechensstruktur: Die Grooming-F\u00e4lle von N\u00fcrnberg lassen schlimmste Erinnerungen an die Vergewaltiger-Banden von Nordengland hochkommen.<br \/>\nGeschenke, Drogen, Gewalt<br \/>\nDie JF war vor Ort in N\u00fcrnberg<\/p>\n<p>Gegen elf Tatverd\u00e4chtige ermittelt die eigens gegr\u00fcndete Einsatzkommission \u201eEKO Kajal\u201c in N\u00fcrnberg. Zu den Verd\u00e4chtigen geh\u00f6rten laut der Staatsanwaltschaft N\u00fcrnberg-F\u00fcrth bisher Syrer, Bosnier, Iraker, Pakistaner und Nord\u00adafrikaner. Drei davon sitzen in Untersuchungshaft. Darunter ein 22j\u00e4hriger Syrer. Er soll einem M\u00e4dchen ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel verabreicht und sie in seiner Wohnung vergewaltigt haben. Gegen vier der Verd\u00e4chtigen wird unter anderem wegen Abgabe von Bet\u00e4ubungsmitteln an Minderj\u00e4hrige und Sexualdelikten ermittelt. Bei den anderen hat es noch nicht f\u00fcr einen Haftbefehl gereicht, sagt Oberstaatsanw\u00e4ltin und Pressesprecherin Heike Klotzb\u00fccher der JUNGEN FREIHEIT.<br \/>\nDas j\u00fcngste Opfer der Banden war nach aktuellem Erkenntnisstand 13 Jahre alt. 16 Gesch\u00e4digte gibt die Polizei Mittelfranken gegen\u00fcber der JF an. Die Zahl sei aber Teil der laufenden Ermittlungen und daher nicht belastbar. Klotzb\u00fccher, deren Staatsanwaltschaft die \u201eEKO Kajal\u201c leitet, erg\u00e4nzt: \u201eViele der Opfer scheinen aus schwierigen Wohn- und Familienverh\u00e4ltnissen zu stammen. Ein stabiles famili\u00e4res Umfeld ist in den meisten F\u00e4llen wohl nicht gegeben.\u201c<br \/>\nDas Nachrichtenportal Nius konnte zwei betroffene M\u00e4dchen auf dem Platz sprechen. Eine heute 14j\u00e4hrige schildert ihren Einstieg in die Szene vor zwei Jahren: \u201eEs hat so angefangen, dass ich mit einer Freundin im Sommer dort war. Dann wurden wir angesprochen von einem Algerier, ob wir einen Joint rauchen wollen. Wir haben ja gesagt, weil wir es ausprobieren wollten. Schon da hat es angefangen, dass sie uns anfassen wollten und so was.\u201c Die M\u00e4nner h\u00e4tten hinter ihrer Schule gewartet, die direkt an den Nelson-Mandela-Platz auf der R\u00fcckseite des Bahnhofs grenzt.<\/p>\n<p>Das j\u00fcngste Opfer ist laut Polizei 13 Jahre alt<br \/>\nDie Stadt ist jetzt sp\u00fcrbar bem\u00fcht, Pr\u00e4senz und St\u00e4rke zu demonstrieren, zeigt der Besuch vor Ort. Der Haupteingang des N\u00fcrnberger Hauptbahnhofs begr\u00fc\u00dft den Besucher mit zwei Polizeiautos, die demonstrativ vor dem Geb\u00e4ude stehen. Die bundesweite Presseaufmerksamkeit f\u00fcr die Grooming-F\u00e4lle (siehe Info-Kasten) zeigt wohl Wirkung. Beim Gang durch den Bahnhof vergehen kaum f\u00fcnf Minuten, ohne dass sich Polizisten oder private Sicherheitskr\u00e4fte blicken lassen. Regelm\u00e4\u00dfige Lautsprecherdurchsagen untermalen den Eindruck. Vor dem Bahnhof in Richtung der K\u00f6nigstorpassage gilt eine Waffenverbotszone. Rund um das Geb\u00e4ude ist auch Alkohol verboten \u2013 Cannabis soll folgen.<br \/>\nDas Problem ist seit langem bekannt. In einer ZDF-Doku \u00fcber den Bahnhof geben die Beamten selbst zu, dass sie die schwierige Lage kaum kontrollieren k\u00f6nnen. Am S\u00fcdeingang gebe es \u201eGro\u00dfgruppen von Bet\u00e4ubungsmittelh\u00e4ndlern, die sich dort auch gegenseitig bekriegen. Das hei\u00dft, es kommt auch immer wieder zu Massenschl\u00e4gereien auch unter Einsatz von Dachlatten, abgebrochenen Flaschen und Taschenmessern.\u201c<\/p>\n<p>Auf dem Vorplatz neben dem Haupteingang steht Erkan K. mit seinem Taxi und wartet rauchend auf Kundschaft. Der geb\u00fcrtige T\u00fcrke ist Anfang 50 und lebt seit 25 Jahren in Deutschland, doch so schlimm wie heute sei es rund um den Bahnhof noch nie gewesen, erz\u00e4hlt er der JF. \u201eDie Jungs bedr\u00e4ngen M\u00e4dchen, sie gehen ihnen nach. So etwas gab es vor zehn Jahren nicht.\u201c Auf die Frage, ob er seine Tochter hier am Abend alleine laufen lassen w\u00fcrde, lacht er: \u201eIch habe zum Gl\u00fcck drei S\u00f6hne.\u201c<\/p>\n<p>Die Polizei zeigt Pr\u00e4senz, wird der Lage aber nicht Herr<br \/>\nEin Grund daf\u00fcr, warum Orte wie der N\u00fcrnberger Hauptbahnhof mit seinen t\u00e4glich durchschnittlich 130.000 Reisenden oder der dahinter liegende Nelson-Mandela-Platz T\u00fcr und Tor f\u00fcr Kriminalit\u00e4t \u00f6ffnen, ist die Bauweise. Das Geb\u00e4ude von 1906 im Stil des Neubarock besitzt zahlreiche Ein- und Ausg\u00e4nge, darunter den Bahnhofsplatz auf der Innenstadtseite, die K\u00f6nigstorpassage, die Zug\u00e4nge zum Handwerkerhof, mehrere U-Bahn-Abg\u00e4nge, den S\u00fcdausgang Richtung Mandela-Platz sowie Verbindungen zu Stra\u00dfenbahn- und Busstationen. Dadurch entstehen viele Laufwege, Unterf\u00fchrungen und schlecht einsehbare Bereiche, in denen sich Menschen schnell bewegen oder unauff\u00e4llig verschwinden k\u00f6nnen. Gerade die Mischung aus Bahnhof, Einkaufsdurchgang, U-Bahn-Knotenpunkt, Diskothek und \u00f6ffentlichem Aufenthaltsort macht den Komplex auch f\u00fcr Polizei und Sicherheitskr\u00e4fte schwer kontrollierbar. Mit 2.300 Straftaten ist er einer der gef\u00e4hrlichsten Bahnh\u00f6fe Deutschlands und hat schon viele Schlagzeilen gemacht.<\/p>\n<p>Die Polizei versucht auch das Umfeld st\u00e4rker zu \u00fcberwachen. In einigen der angrenzenden Parkanlagen stehen mobile Kamerawagen. Die sollen die Drogenszene verdr\u00e4ngen. Schilderungen eines Opfers, mit dem die Bild sprach, stellen die Aktion in Frage: \u201eDer Polizei bringen die Kameras gar nichts\u201c, sagt die 18j\u00e4hrige. \u201eBeim Dealen gehen die in die Unterf\u00fchrungen oder dorthin, wo die Kameras nicht hinzeigen.\u201c Vergewaltigt wird zu Hause.<\/p>\n<p>\u201eMan spricht sich an, sagt hallo, dann wird gefragt, ob man was braucht oder nicht,\u201c sagen die M\u00e4dchen gegen\u00fcber Nius. Wer mit den Dealern rede, bekomme erst Aufmerksamkeit, dann Drogen \u2013 angefangen von Cannabis bis zu harten synthetischen Mitteln wie Crystal Meth. Dann n\u00e4hmen sie sie mit an ihre R\u00fcckzugsorte, wo sie sich gesch\u00fctzt f\u00fchlen. Die beiden M\u00e4dchen sch\u00e4tzen die T\u00e4tergruppe auf 60 bis 80 Personen. Deutsche spielten anders als in den allgemeinen Statistiken des BKA dabei keine Rolle. Bundesweit verzeichnete das Bundeskriminalamt 2024 in seinem \u201eLagebild Menschenhandel und Ausbeutung\u201c 364 abgeschlossene Ermittlungsverfahren wegen sexueller Ausbeutung. 14 Prozent mehr als im Vorjahr und ein alarmierender H\u00f6chststand seit dem Jahr 2000. 460 polizeilich erfasste Opfer, die zu 95 Prozent weiblich waren, sind aufgef\u00fchrt. Inwieweit das aktuelle Ph\u00e4nomen da schon Einfluss findet, ist unklar. Die Schilderungen der M\u00e4dchen und die Berichte der Drogenhilfe lassen zudem ein massives Dunkelfeld vermuten. Stichhaltige Sch\u00e4tzungen gibt es nicht.<\/p>\n<p>Fragt man Daniela Dahm, erf\u00e4hrt man, dass sie bei ihrer Arbeit als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der Drogenhilfe Lilith e.V. seit langem von \u00e4hnlichen Vorg\u00e4ngen wei\u00df. \u201eWir beobachten seit \u00fcber 30 Jahren, dass \u2013 oft \u00e4ltere \u2013 M\u00e4nner am Bahnhof Kontakt zu sehr jungen M\u00e4dchen suchen, und warnen nahezu gebetsm\u00fchlenartig vor solchen Entwicklungen\u201c, erkl\u00e4rte sie der Welt. Sie redet von der sogenannten Loverboy-Masche, die seit Mitte der 2000er auch aus Deutschland bekannt ist. Die Polizei warnt bundesweit offensiv davor. Geschenke, Vertrauen aufbauen, an Drogen heranf\u00fchren und mit Gewalt zur Prostitution zwingen.<\/p>\n<p>Den gegenw\u00e4rtigen Trend, bei dem oft Dealer junge M\u00e4dchen in die Abh\u00e4ngigkeit treiben und dann missbrauchen, \u201ebeobachten wir seit ungef\u00e4hr zwei Jahren\u201c, erg\u00e4nzt die Sozialp\u00e4dagogin. Neu bei den F\u00e4llen in N\u00fcrnberg ist das Ausma\u00df der Gewalt und die bandenm\u00e4\u00dfige Organisation der Dealer. Berichten zufolge wurden die Opfer wie bei den zehntausenden F\u00e4llen in Nordengland teils wie Spielzeuge herumgereicht (JF 7\/26).<\/p>\n<p>Dealer beuten junge M\u00e4dchen sexuell aus<br \/>\nIm Gegensatz zu den britischen Grooming-Gangs, die gezielt wei\u00dfe M\u00e4dchen ausgesucht haben, scheint es in N\u00fcrnberg auf den ersten Blick kein generelles rassistisches Motiv zu geben. Die Gesch\u00e4digten h\u00e4tten sowohl deutsche, rum\u00e4nische, italienische, kroatische wie t\u00fcrkische Nationalit\u00e4t, erkl\u00e4rt die Pressestelle des Polizeipr\u00e4sidiums Mittelfranken. \u201eDer Hintergrund der Taten und die Motive der Beschuldigten sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen,\u201c erkl\u00e4rte Staatsanw\u00e4ltin Klotzb\u00fccher.<br \/>\nDas Problem bei der \u00dcberf\u00fchrung der T\u00e4ter ist die schwierige Rechtslage. Denn selbst wenn Tatverd\u00e4chtigte gefasst sind, gestaltet sich die Beweisf\u00fchrung schwierig. W\u00e4hrend einer Vergewaltigung sind T\u00e4ter und Opfer meist allein. In so einem Fall steht also zun\u00e4chst Aussage gegen Aussage, erkl\u00e4rt Klotzb\u00fccher. Daher sei es sehr wichtig, dass Opfer m\u00f6glichst schnell Anzeige erstatten. Dann k\u00f6nnten genetische oder andere Spuren nachgewiesen werden. Der Gang zur Polizei sei f\u00fcr die Minderj\u00e4hrigen aber oft eine gro\u00dfe H\u00fcrde. Viele trauten sich nicht. Auch die Angst der Opfer, die Bezugsquellen f\u00fcr die Substanzen zu verlieren oder weitere Gewalt zu erfahren, lassen sie allzu oft stumm bleiben.<br \/>\nDie 14j\u00e4hrige auf dem N\u00fcrnberger Bahnhofsvorplatz beschreibt ihre Situation als ausweglos. Die Sucht halte sie gefangen. \u201eDu kannst dir das so vorstellen, dass du Meth kriegst, aber es bleibt nicht nur dabei. Schl\u00e4ge kriegt man viel \u2013 oder wirst zu Sachen gezwungen, die du nicht m\u00f6chtest.\u201c<br \/>\nDahm von der Suchthilfe spricht eine klare Warnung an alle Eltern aus: Diese sollten sich bewusst machen, dass kein Kind vor Manipulation und Missbrauch sicher sei. Unter den Opfern der aktuellen F\u00e4lle seien zwar haupts\u00e4chlich Jugendliche aus prek\u00e4ren Verh\u00e4ltnissen \u2013 aber ihrer Erfahrung nach eben auch b\u00fcrgerliche M\u00e4dchen, \u201edie zum Beispiel aufs Gymnasium gehen, aus beh\u00fcteten Familien kommen, deren Eltern sich gut k\u00fcmmern\u201c. In der Pubert\u00e4t sei jeder sehr verletzlich. \u201eEs kann wirklich alle treffen.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 12.6.2026 von Julian Marius Plutz bitte lesen in der JF 25\/26, Seite 7<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;SexuellerMissbrauch\u00a0&gt;Vergewaltigung &gt;England &gt;Migration-Kriminalitaet &gt;Grooming Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen 250.000 Vergewaltigungen in GB (19.6.2026) Enough GB \u2013 Assez F -Genug D\u00a0(15.6.2026) Grooming-F\u00e4lle N\u00fcrnberg &#8211; Vergewaltiger-Banden England (12.6.2026) &nbsp; \u201eGrooming\u201c \u2013 Kontaktanbahnung zum Missbrauch Als Grooming versteht man &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/grooming\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1154,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-150382","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/150382","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=150382"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/150382\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150539,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/150382\/revisions\/150539"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1154"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=150382"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}