{"id":148305,"date":"2026-04-26T08:34:12","date_gmt":"2026-04-26T06:34:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=148305"},"modified":"2026-04-26T08:40:05","modified_gmt":"2026-04-26T06:40:05","slug":"stille","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/philosophie\/stille\/","title":{"rendered":"Stille"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Bildung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/\">Bildung<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Universitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/hochschulen\/universitaet\/\">Universitaet<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/philosophie\/\">Philosophie<\/a> &gt;Stille<\/p>\n<div id=\"attachment_148087\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/eiche-loewenzahn-zarten-ebnet-pan260418.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-148087\" class=\"size-full wp-image-148087\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/eiche-loewenzahn-zarten-ebnet-pan260418.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"423\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/eiche-loewenzahn-zarten-ebnet-pan260418.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/eiche-loewenzahn-zarten-ebnet-pan260418-180x119.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-148087\" class=\"wp-caption-text\">Eiche hellgr\u00fcn und L\u00f6wenzahn rot im Fr\u00fchling bei Freiburg 18.4.2026<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Lob der Stille: Was wir von dem r\u00f6mischen Philosophen und Stoiker Seneca lernen k\u00f6nnen (24.4.2026)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lob der Stille:\u00a0Was wir von dem r\u00f6mischen Philosophen und Stoiker Seneca lernen k\u00f6nnen<\/strong><br \/>\nZum Tag gegen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/umwelt\/laerm\/\">L\u00e4rm<\/a><br \/>\nvon Thorsten Thaler<\/p>\n<p>Der hei\u00dfe Nachmittag h\u00e4ngt schwer \u00fcber dem Golf von Neapel. Lucius Annaeus Seneca sitzt am Fenster seiner Schreibstube im ersten Stock, den Federkiel in der Hand. Er hat sich zum Studieren in der Stille nach Baiae ans Mittelmeer zur\u00fcckgezogen, fernab vom l\u00e4rmenden Rom. Doch er wohnt dort direkt \u00fcber einer Badeanstalt, in der ein munteres Treiben tobt. Seneca h\u00f6rt das St\u00f6hnen der Athleten, das Klatschen der Masseure auf nackter Haut, das Platschen der Badenden, wenn sie ins Wasser springen, das Kreischen der Haarzupfer, das Rufen der W\u00fcrstchen- und Kuchenverk\u00e4ufer. Ein ganzer Chor des Alltags dringt durch den Holzboden herauf \u2013 lauter, lebendiger, unaufhaltsamer als jeder Marktplatz. Er legt den Kiel beiseite. \u201eHier bin ich\u201c, schreibt er sp\u00e4ter an seinen Freund Lucilius, \u201eumgeben von vielf\u00e4ltigem L\u00e4rm\u201c, der einen dazu bringen k\u00f6nne, \u201edass man seinen eigenen Ohren grollt\u201c.<\/p>\n<p>Auch die von der Stra\u00dfe heraufdringenden Ger\u00e4usche machen ihn kirre. Dazu rechnet er \u201eeinen vor\u00fcberrollenden Wagen, einen in oder neben dem Haus arbeitenden Schmied oder Zimmermann oder den Mann neben der Brunnens\u00e4ule, der seine Fl\u00f6ten und Trompeten probiert und grelle T\u00f6ne, nicht Melodien, von sich gibt\u201c. Selbst den Bootsmann kann er h\u00f6ren, der \u201emit zerrei\u00dfender Stimme den Ruderknechten den Takt angibt\u201c.<br \/>\nTrotzdem zwingt der r\u00f6mische Stoiker seinen Geist, \u201enur auf sich gerichtet zu sein und sich nicht von Au\u00dfendingen ablenken zu lassen\u201c, wie er Lucilius wissen l\u00e4sst. Die wahre Ruhe sei die eines ungest\u00f6rten Geistes. In diesem Moment wird aus dem L\u00e4rm von unten die gr\u00f6\u00dfte Lektion der Stille geboren: Nicht die Abwesenheit von Ger\u00e4uschen z\u00e4hlt, sondern die Anwesenheit eines ruhigen Geistes.<\/p>\n<p>Viele griechische und r\u00f6mische Denker sahen L\u00e4rm nicht nur als physische Belastung, sondern als St\u00f6rung der inneren Ruhe, Konzentration und philosophischen Reflexion. Sie priesen die Stille als Voraussetzung f\u00fcr Weisheit, Seelenfrieden und ein gutes Leben. Epikur betonte die ungest\u00f6rte Zur\u00fcckgezogenheit als Ideal der Unersch\u00fctterlichkeit und Gelassenheit im Kontrast zum turbulenten Leben in der Menge und im L\u00e4rm der Polis. \u201eDas gr\u00f6\u00dfte Gut der Unabh\u00e4ngigkeit von den Menschen ergibt sich aus einem ruhigen Leben und dem R\u00fcckzug aus der Masse\u201c, lautete einer seiner Lehrs\u00e4tze.<\/p>\n<p>Plutarch wird der Gedanke zugeschrieben, wonach Stille beziehungsweise Schweigen zur rechten Zeit Weisheit ist und besser als jede Rede. Von ihm stammt das Traktat \u00fcber \u201eDie Geschw\u00e4tzigkeit\u201c, in dem er den L\u00e4rm \u00fcberfl\u00fcssigen Redens und \u00e4u\u00dferer Ablenkungen der inneren Stille gegen\u00fcberstellt. Auch der r\u00f6mische Kaiser Mark Aurel betonte den R\u00fcckzug in die eigene Seele als den stillsten Ort, unabh\u00e4ngig vom \u00e4u\u00dferen Tumult.<\/p>\n<p>Sp\u00e4tere Denker griffen diese antiken Stimmen wieder auf. F\u00fcr den schottischen Schriftsteller und Historiker Thomas Carlyle war Stille das Element, \u201ein dem gro\u00dfe Dinge sich formen\u201c, f\u00fcr Johann Wolfgang von Goethe \u201ebildet ein Talent sich in der Stille\u201c. Der Philosoph Friedrich Nietzsche schreibt in \u201eAlso sprach Zarathustra\u201c: \u201eDie gr\u00f6\u00dften Ereignisse \u2013 das sind nicht unsre lautesten, sondern unsre stillsten Stunden.\u201c<\/p>\n<p>Freilich: Sie alle konnten nichts von der modernen Reiz\u00fcberflutung unserer Tage wissen. Nichts davon, wie wir Heutigen dank der Technik in einer nahezu rund um die Uhr l\u00e4rmenden Welt leben. Stra\u00dfenl\u00e4rm, Flugl\u00e4rm, Schienenl\u00e4rm, Baul\u00e4rm, Haus- und Nachbarschaftsl\u00e4rm, Sportl\u00e4rm, Medienget\u00f6se \u2013 die \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcsse, die uns die Gem\u00fctsruhe rauben, sind mannigfaltig. Ganz zu schweigen von gesundheitlichen Beschwerden, die L\u00e4rm mit sich bringen kann.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund gibt es seit 1996 den sogenannten Tag gegen L\u00e4rm (International Noise Awareness Day). Er findet j\u00e4hrlich am letzten Mittwoch im April statt, dieses Mal also in der kommenden Woche am 29. April. Der Aktionstag geht auf eine Initiative des Center for Hearing and Communication (CHC) zur\u00fcck, einer gemeinn\u00fctzigen Organisation in den USA, die Dienstleistungen f\u00fcr Menschen mit H\u00f6rverlust, Geh\u00f6rlosigkeit oder H\u00f6rproblemen anbietet. Er soll f\u00fcr die gesundheitssch\u00e4dlichen Auswirkungen von L\u00e4rm sensibilisieren und Ma\u00dfnahmen f\u00fcr mehr Ruhe im Alltag sowie den Geh\u00f6rschutz f\u00f6rdern. L\u00e4rmbelastung z\u00e4hlt zu den umweltbedingten Risikofaktoren f\u00fcr Schlafst\u00f6rungen, Bluthochdruck, Herzinfarkt und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. L\u00e4rm kann zu Gereiztheit und Konzentrationsst\u00f6rungen f\u00fchren. Zumal sensible Naturen k\u00f6nnen davon ein garstig Lied singen.<\/p>\n<p>Doch was genau gilt \u00fcberhaupt als \u201eL\u00e4rm\u201c? In der Akustik und im Umweltrecht wird L\u00e4rm als unerw\u00fcnschter Schall definiert, der Beeintr\u00e4chtigungen des Wohlbefindens hervorrufen kann. L\u00e4rm ist also nicht einfach nur jedes laute Ger\u00e4usch. Die Technische Anleitung zum Schutz gegen L\u00e4rm (TA L\u00e4rm) und psychoakustische Forschungen unterstreichen: Nicht die objektive Lautst\u00e4rke allein entscheidet, sondern die empfundene St\u00f6rwirkung. Wer je in den ersten Reihen bei einem Rammstein-Konzert gestanden hat, wei\u00df das, weil niemanden dort das geh\u00f6rige Bassgewummer st\u00f6rt \u2013 im Gegenteil. Ob wir etwas als L\u00e4rm empfinden, ist sowohl eine Frage der \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nde als auch der inneren Haltung. Eine gro\u00dfe Rolle spielen individuelle Faktoren. Ein und derselbe Schallpegel kann je nach Situation und Kontext als angenehm, neutral oder extrem st\u00f6rend wahrgenommen werden. Ein pl\u00e4tschernder Wasserlauf im Park wirkt beruhigend, der tropfende Wasserhahn zu Hause treibt einen in den Wahnsinn. Vogelgezwitscher beim Sonntagnachmittagskaffee im Garten oder auf dem Balkon klingt lieblich, doch wer nach einem anstrengenden Tag am n\u00e4chsten ausschlafen will und noch in der Morgend\u00e4mmerung von Nachtigall, Amsel und Singdrossel wachgetr\u00e4llert wird, steht schon mit mordsm\u00e4\u00dfig schlechter Laune auf. Kinderlachen auf dem Spielplatz in H\u00f6rweite bei ge\u00f6ffnetem Fenster kann Freude oder pure St\u00f6rung bedeuten \u2013 je nachdem, ob man selbst entspannt auf der Couch herumfl\u00e4zt oder konzentriert am Schreibtisch in eine Arbeit vertieft ist. Nur der Schallpegel von Presslufthammer oder Kreiss\u00e4ge d\u00fcrfte ausnahmslos immer und \u00fcberall als \u00fcbergriffiger L\u00e4rm versp\u00fcrt werden.<\/p>\n<p>L\u00e4rm und Stille k\u00f6nnen also sehr unterschiedliche Auspr\u00e4gungen annehmen und Wirkungen zeitigen. Seneca erkannte ausweislich seines Briefes an Lucilius f\u00fcr sich die gl\u00fcckliche F\u00fcgung, dass sein Geist inmitten des Get\u00f6ses des Badehauses ruhig blieb, solange keine inneren Leidenschaften tobten.<br \/>\nAndere Erfahrungen machen zum Beispiel die Protagonisten in zwei Romanen: \u201eDie Wand\u201c (1963) von Marlen Haushofer und \u201eIm Rausch der Stille\u201c von Albert S\u00e1nchez Pi\u00f1ol (Original: La pell freda, 2002; deutsche \u00dcbersetzung 2006).<\/p>\n<p>In Haushofers Werk f\u00e4hrt die namenlose Ich-Erz\u00e4hlerin, eine Frau um die vierzig, mit ihrer Cousine und deren Mann in ein abgelegenes Jagdhaus in den \u00f6sterreichischen Alpen. Als das Paar abends nicht aus dem nahen Dorf zur\u00fcckkehrt, macht sich die Frau am n\u00e4chsten Morgen auf die Suche. Am Ausgang der Schlucht st\u00f6\u00dft sie auf eine unsichtbare, undurchdringliche Wand. Dahinter ist alles Leben, Menschen und Tiere, t\u00f6dlich erstarrt.<\/p>\n<p>Die Frau bleibt allein in einem begrenzten Alpental eingeschlossen. Mit dem, was sie in der H\u00fctte und in der Natur vorfindet, k\u00e4mpft sie ums \u00dcberleben. Ihr Leben wird zu einer Robinsonade \u2013 fernab jeder Zivilisation, ohne andere Menschen, ohne sozialen L\u00e4rm erf\u00e4hrt sie eine radikale innere Stille, die sie auf sich selbst zur\u00fcckwirft. An einer Stelle hei\u00dft es: \u201eDie Stille war so vollkommen, dass ich meinen eigenen Herzschlag h\u00f6ren konnte.\u201c Die Wand wird zum Schutzraum. Am Ende bleibt die Frau mit ihrer Einsamkeit und der Erkenntnis zur\u00fcck, dass wahre Freiheit und Selbstbestimmung nur jenseits menschlicher Gemeinschaft m\u00f6glich scheinen.<\/p>\n<p>In dem Roman des katalanischen Anthropologen und Schriftstellers fl\u00fcchtet ein namenloser irischer Freiheitsk\u00e4mpfer vor den Konflikten Europas ans \u201eEnde der Welt\u201c. Er nimmt eine Stelle als Wetterbeobachter auf einer winzigen, st\u00fcrmischen Insel im S\u00fcdatlantik an. Bei seiner Ankunft findet er nur den verwilderten, misstrauischen Leuchtturmw\u00e4rter Bat\u00eds Caff\u00f3 vor. Die scheinbare Idylle der einsamen Insel t\u00e4uscht: Schon in der ersten Nacht greifen amphibische, frosch\u00e4hnliche Wesen oder \u201eHaimenschen\u201c aus dem Meer den Leuchtturm an. Es beginnt ein erbarmungsloser Kampf ums \u00dcberleben, bei dem die beiden M\u00e4nner auf gegenseitige Hilfe angewiesen sind. Im Laufe der Monate jedoch erkennt der Protagonist, dass die Angreifer nicht blutr\u00fcnstige Monster, sondern Verteidiger ihrer Heimat sind. Die gesuchte Stille am Ende der Welt wird zur Pr\u00fcfung.<br \/>\nHier zeigt sich erneut, dass die wahre Stille letztlich nicht allein von \u00e4u\u00dferen Bedingungen abh\u00e4ngt, sondern etwas ist, das sich in uns selbst abspielt. \u00c4u\u00dferer L\u00e4rm kann ertragen werden, solange der innere Tumult schweigt \u2013 und umgekehrt kann die vollkommene \u00e4u\u00dfere Stille zur Qual werden, wenn der Geist unruhig bleibt. In Senecas Brief an Lucilius hei\u00dft es: \u201eNoch fehlt es dem Geist an Haltung, noch hat er sich nicht in sein Inneres zur\u00fcckgezogen, solange T\u00f6ne und anderes Zuf\u00e4lliges ihn aufregen.\u201c Wie schwer das sein kann, formulierte im 17. Jahrhundert der franz\u00f6sische Mathematiker, Physiker und Philosoph Blaise Pascal mit entwaffnender Klarheit: \u201eAlles Ungl\u00fcck der Menschen kommt daher, dass sie nicht f\u00e4hig sind, ruhig allein in einem Zimmer zu sitzen.\u201c<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 24.4.2026 von Thorsten Thaler bitte lesen in der JF 18\/26, Seite 13<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de\u00a0<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Bildung\u00a0&gt;Universitaet\u00a0&gt;Zukunft &gt;Philosophie &gt;Stille &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Lob der Stille: Was wir von dem r\u00f6mischen Philosophen und Stoiker Seneca lernen k\u00f6nnen (24.4.2026) &nbsp; Lob der Stille:\u00a0Was wir von dem r\u00f6mischen Philosophen und Stoiker Seneca lernen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/philosophie\/stille\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":55751,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-148305","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/148305","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=148305"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/148305\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148309,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/148305\/revisions\/148309"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/55751"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=148305"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}