{"id":148127,"date":"2026-04-20T21:24:58","date_gmt":"2026-04-20T19:24:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=148127"},"modified":"2026-04-20T21:29:28","modified_gmt":"2026-04-20T19:29:28","slug":"iran-europa","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/iran-europa\/","title":{"rendered":"Iran-Europa"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Iran\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/\">Iran<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/teheran\/\">Teheran<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/iran2026\/\">Iran2026<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/europa\/europa-konservativ\/\">Europa<\/a>\u00a0&gt;Iran-Europa<\/p>\n<div id=\"attachment_147666\" style=\"width: 688px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hormus-Golf-Oman-Iran-pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-147666\" class=\"size-full wp-image-147666\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hormus-Golf-Oman-Iran-pan.jpg\" alt=\"\" width=\"678\" height=\"373\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hormus-Golf-Oman-Iran-pan.jpg 678w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hormus-Golf-Oman-Iran-pan-640x352.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Hormus-Golf-Oman-Iran-pan-180x99.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 678px) 100vw, 678px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-147666\" class=\"wp-caption-text\">Strasse von Hormuz: Oman, Iran, Golf-Staaten, Saudi-Arabien<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Chaim Noll: Raketen auf Europa (19.4.2026)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Chaim Noll: Raketen auf Europa<\/strong><br \/>\nDie vielleicht erste positive Wirkung des Irankriegs ist, dass man die Gefahr nun nicht mehr leugnen kann, dass der Westen gezwungen ist, einzugreifen und endlich seine technologische und milit\u00e4rische \u00dcberlegenheit ins Spiel zu bringen. Dies gilt auch f\u00fcr Europa, denn iranische Raketen k\u00f6nnten auch Berlin, Z\u00fcrich, Paris oder Rom erreichen.<\/p>\n<p>Seit dem Angriff auf die amerikanische Luftwaffenbasis Diego Garcia im indischen Ozean, mit einer iranischen Rakete von 4.000 Kilometer Reichweite, liegen auch westeurop\u00e4ische Staaten im Einschussbereich des Teheraner Regimes. Was derzeit schon f\u00fcr die arabischen Nachbarstaaten und Israel Alltag ist und f\u00fcr die T\u00fcrkei, Aserbaidshan, Zypern zumindest reale Bedrohung, k\u00f6nnte dann auch Berlin, Z\u00fcrich, Paris oder Rom treffen. Durch russische Satellitenaufnahmen und Geheimdienstinformationen ist die iranische F\u00fchrung \u00fcber die lohnenden Ziele Europas gut im Bilde.<\/p>\n<p>Angesichts der internationalen Bedrohung stellt sich die Frage, wie es m\u00f6glich war, dass ein m\u00f6rderisches Regime islamischer Fanatiker jahrzehntelang ungest\u00f6rt Raketen bauen und Uran f\u00fcr Atomwaffen anreichern konnte, obwohl seine Sprecher offen dem Westen den Krieg angesagt und ihre Vernichtungsabsichten erkl\u00e4rt haben?<br \/>\nOhne Frage wurde die Gefahr im Westen untersch\u00e4tzt. Man hat den Massenm\u00f6rdern in Teheran immer wieder die Hand gereicht, sich in \u201eVerhandlungen\u201c und \u201eGespr\u00e4chen\u201c hinhalten lassen, man hat mit ihnen Gesch\u00e4fte gemacht und \u2013 von Israel abgesehen \u2013 tatenlos hingenommen, dass sie in den L\u00e4ndern des Nahen Ostens ihre Milizen aufgebaut haben. Und das ist vielleicht die erste positive Wirkung dieses Krieges: dass man die Gefahr nun nicht mehr leugnen kann, dass der Westen gezwungen ist, einzugreifen und endlich seine technologische und milit\u00e4rische \u00dcberlegenheit ins Spiel zu bringen.<br \/>\n.<br \/>\nFast ungetr\u00fcbte Zustimmung der israelischen Bev\u00f6lkerung<br \/>\nAus muslimischer Weltsicht ist es nur als Schw\u00e4che und Feigheit erkl\u00e4rbar, dass die L\u00e4nder des Westens, obwohl sie die bei Weitem st\u00e4rkeren Waffen besitzen, zugleich eine fast un\u00fcberwindliche Scheu zeigen, sie einzusetzen. \u201eNie wieder Krieg!\u201c ist eine sympathische, im von zwei Weltkriegen traumatisierten Europa verst\u00e4ndliche, aber auch naive Formel. Wenn man angegriffen wird, ist Krieg unvermeidlich, es sei denn, man h\u00e4tte suizidale Neigungen. Dass Europa seit 1945, also seit acht Jahrzehnten, keinen gr\u00f6\u00dferen Krieg mehr erlebt hat (wenn man den irischen B\u00fcrgerkrieg, den Krieg in Bosnien und \u00e4hnliche Konflikte einmal gro\u00dfz\u00fcgig au\u00dfer Acht l\u00e4sst), ist eine historische Ausnahmeerscheinung. Diese Jahrzehnte haben gen\u00fcgt, das Gefahrbewusstsein der europ\u00e4ischen Gesellschaften einzuschl\u00e4fern und ihre Jugend in unt\u00e4tige Fatalisten zu verwandeln. Doch die Friedfertigkeit religi\u00f6s fanatischer, Koran-treuer Muslime l\u00e4sst sich nicht durch \u00dcberredung oder \u2013 wie in der Kindererziehung \u2013 durch gutes Beispiel erreichen. Jetzt, im dritten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, liegt Krieg in der Luft, und wer ehrlich ist und unsere Situation n\u00fcchtern ins Auge fasst, gesteht sich ein, dass \u201eder Krieg\u201c, diese unbedingt zu verhindernde Ungeheuerlichkeit, von nun an zu unserem Leben geh\u00f6rt.<br \/>\nWir in Israel haben es sp\u00e4testens am 7. Oktober 2023 begriffen: dass einen selbst bei gr\u00f6\u00dfter eigener Friedfertigkeit der Nachbar \u00fcberfallen und in einen Krieg hineinziehen kann, den man nicht wollte. Die Konstruktion europ\u00e4ischer Medien, der Krieg Israels gegen Iran sei von einer \u201erechtsextremen\u201c israelischen Regierung vom Zaun gebrochen worden (oder von Premier Netanyahu, um von seinen Anklagen wegen Korruption abzulenken), verliert jeden Sinn angesichts der fast ungetr\u00fcbten Zustimmung der israelischen Bev\u00f6lkerung.<br \/>\nAm <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel7-10-2023\/\">7. Oktober<\/a> haben die meisten Israelis begriffen, dass Wegschauen und falsche Toleranz im Umgang mit dem militanten Islam nichts n\u00fctzen. Dass es besser ist, sich einer Bedrohung zu stellen, statt ihr immer wieder auszuweichen.<br \/>\nIn Europa dagegen ist dieser Krieg extrem unpopul\u00e4r. Seine Folgen sind steigende Benzinpreise, erh\u00f6hte Terrorgefahr, wom\u00f6glich eine neue Fl\u00fcchtlingswelle. Unumwunden geben europ\u00e4ische Medien zu verstehen, dass sie Trump f\u00fcr sein gewagtes Vorhaben nichts Gutes w\u00fcnschen, Israel ohnehin nicht, und dass sie den Status quo bei Weitem einer \u2013 und sei es am Ende f\u00fcr Europa g\u00fcnstigen \u2013 Ver\u00e4nderung vorgezogen h\u00e4tten. Noch etwas macht diesen Krieg unbeliebt: Er beendet die bisherige europ\u00e4ische Politik einer Kollaboration mit dem Terrorregime in Teheran um wirtschaftlicher Vorteile willen.<\/p>\n<p>Der Iran war in seinen kriegerischen Absichten von erstaunlicher Offenheit<br \/>\nUnvermeidlich taucht das Argument auf, die USA und Israel h\u00e4tten mit ihrem Angriff auf das Teheraner Regime \u201eV\u00f6lkerrecht\u201c verletzt. Abgesehen davon, dass \u201eV\u00f6lkerrecht\u201c eine ephemere, auf fl\u00fcchtigen Mehrheiten und Absprachen beruhende Angelegenheit ist und von daher ein Instrument in jedermanns Hand, so lag mit der vom Mullah-Regime immer wieder erkl\u00e4rten Vernichtungsabsicht anderer Staaten l\u00e4ngst ein Casus belli vor. Seit Jahrzehnten hat dieses Regime seine imperialistischen Ambitionen offen deklariert, seine aggressiven Strategien gegen andere Staaten, bis hin zu deren Ausl\u00f6schung, es hat im gesamten Mittleren Osten Milizen aufgebaut, um dadurch andere L\u00e4nder \u2013 nicht nur Israel \u2013 zu bedrohen und zu destabilisieren, es finanziert seit Jahrzehnten den Raketenkrieg der Hamas in Gaza, der Hisballah im Libabon, der Hash\u2019d al-shaabi im Irak, der Huthi im Jemen, wodurch Letztere den Zugang zum Suez-Kanal blockieren und den internationalen Schiffsverkehr unterbrechen konnten.<\/p>\n<p>Dieses Regime war in seinen kriegerischen Absichten von erstaunlicher Offenheit. Seine ganz auf die Produktion von Angriffswaffen ausgerichtete \u00d6konomie, das Opfern der eigenen Bev\u00f6lkerung, um gr\u00f6\u00dfenwahnsinnige R\u00fcstungsprojekte zu realisieren, seine religi\u00f6s unterlegte Hass-Rhetorik waren, zumindest als au\u00dfenpolitische Doktrin eines Staates, beispiellos. 2014 ver\u00f6ffentlichte Ayatollah Khamenei, der geistliche F\u00fchrer des Regimes, ein Strategie-Papier, bekannt als \u201eIslamic-Iranian Blueprint for Progress\u201d, das die iranische Politik f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnfzig Jahre vorstellte. Darin werden die Hegemonialanspr\u00fcche einer machts\u00fcchtigen islamisch-klerikalen Elite offen dargelegt, zun\u00e4chst im Nahen Osten und nach dessen Unterwerfung global. Der \u201eBlueprint\u201c umrei\u00dft Khameneis Vision f\u00fcr den Iran nicht blo\u00df als dominierenden Nationalstaat, sondern als \u201eVormund und H\u00fcter der muslimischen Welt\u201c, wie die iranischen Staatsmedien den Ayatollah tituliert hatten, im weiteren Verlauf als F\u00fchrer einer \u201eneuen Zivilisation\u201c.<\/p>\n<p>Der Iran werde in den kommenden Jahrzehnten \u201eeins der f\u00fcnf f\u00fchrenden L\u00e4nder der Welt in Wissenschaft und Technologie\u201c sein, verhei\u00dft der \u201eBlueprint\u201c, und seine auf dem Islam basierende Politik \u201edie wichtigste S\u00e4ule der islamischen Einheit, der regionalen Stabilit\u00e4t und der globalen Gerechtigkeit und des Friedens\u201c. Dieses Dokument wurde von den politischen Kreisen des Westens zun\u00e4chst nicht ernst genommen (und von den Medien weitgehend ignoriert). In der Tat hat dieser Text eine Ausstrahlung von Geistesverwirrung und Realit\u00e4tsverlust. Zugleich war das Teheraner Regime sehr klarsichtig, was die Schw\u00e4chen des Westens betraf. Die Handlungsschw\u00e4che und Korrumpierbarkeit Westeuropas, so kalkulierte man, w\u00fcrden Irans weltpolitische Ambitionen<\/p>\n<p>Die W\u00fchlt\u00e4tigkeit des iranischen Imperialismus<br \/>\nDieses Regime hat den Westen seit \u00fcber vier Jahrzehnten unaufh\u00f6rlich provoziert, ohne dass es zu nennenswerten Gegenreaktionen kam. Von demonstrativer Grausamkeit, betont frauenfeindlich, christophob, antisemitisch, feindselig gegen\u00fcber freiem, kreativen Denken, Bannertr\u00e4ger des weltweiten Anti-Amerikanismus, erf\u00fcllt von paranoidem Hass auf den Staat Israel und schiitischen Rachegel\u00fcsten gegen die sunnitisch-arabischen Staaten, unterwanderten Mullahs und ihre \u201eRevolution\u00e4ren Garden\u201c zun\u00e4chst den Nahen Osten, indem sie schiitische Minderheiten oder arabische Underdog-St\u00e4mme mit Geldmitteln und modernen Waffen ausr\u00fcsteten. Auf diese Weise haben sie die Zukunft des Libanon zerst\u00f6rt, den einst europ\u00e4ische Partner als \u201eSchweiz des Nahen Ostens\u201c ertr\u00e4umten, und der heute nichts anderes ist als ein von B\u00fcrgerkriegen ruiniertes Gebiet. Auch die hoffnungslose Zerr\u00fcttung der \u201ePal\u00e4stinenser\u201c in Gaza und im Westjordanland, die heute jede eigene Staatsgr\u00fcndung undenkbar macht, geht zum gro\u00dfen Teil auf die W\u00fchlt\u00e4tigkeit des iranischen Imperialismus zur\u00fcck.<br \/>\nEine verh\u00e4ngnisvolle Zuspitzung erfuhr die nah\u00f6stliche Situation im M\u00e4rz 2021, als durch die Unt\u00e4tigkeit der Biden-Administration der iranische Staatsvertrag mit China unterzeichnet werden konnte, den Trump in seiner ersten Amtszeit durch Sanktionsdrohungen verhindert hatte. Er sichert dem Mullah-Regime im Zeitraum der n\u00e4chsten zwei Jahrzehnte die enorme Summe von 400 Milliarden Dollar f\u00fcr den Verkauf von Roh\u00f6l zu. Dieses Geld wird trotz der Armut, Zur\u00fcckgebliebenheit und maroden Infrastruktur des Landes zum gr\u00f6\u00dften Teil f\u00fcr die Aufr\u00fcstung der ausw\u00e4rtigen Milizen, den Bau von Angriffswaffen und die Anreicherung von Uran verwendet.<br \/>\nDurch den Massenmord an den jugendlichen Protestlern im Januar 2026 hat sich das iranische Regime als das zu erkennen gegeben, was es ist: inhuman, gemeingef\u00e4hrlich, als Partner inakzeptabel. Hoffnung auf innere Reformierbarkeit dieses Systems besteht kaum, da die l\u00fcckenlose Kontrolle durch fundamentalistische Kleriker jedes alternative Denken im Keim erstickt. F\u00fcr den Nahen Osten gibt es keine Hoffnung auf Frieden, solange dieses Regime an der Macht ist. Sein Sturz w\u00e4re ein Segen f\u00fcr die gesamte Region, doch es bleibt Aufgabe der Iraner, ihn zu erzwingen. Auch wenn die amerikanisch-israelische Milit\u00e4raktion nicht zum Sturz des Regimes f\u00fchrt, so werden die Machthaber in Teheran, ihre Ressourcen, ihr Milit\u00e4r, ihre Aufr\u00fcstung, auch ihre innenpolitische Schlagkraft erheblich geschw\u00e4cht. Die \u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit der Bev\u00f6lkerung, vor allem der iranischen Jugend, hasst das Regime, und Erfahrung lehrt, dass sich bei der Bev\u00f6lkerung verhasste Herrscher auch mit gr\u00f6\u00dfter Brutalit\u00e4t nur begrenzte Zeit an der Macht halten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 19.4.2026 von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/europa\/europa-untergang\/\">Chaim Noll<\/a> bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel7-10-2023\/\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/raketen_auf_europa<\/a><br \/>\nDieser Text erschien zuerst in der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung NZZ:<\/p>\n<p><strong>Raketen auf Mannheim \u2013 die Israeli haben die Lektion der Vernichtung sp\u00e4testens am 7. Oktober 2023 gelernt, die Europ\u00e4er tr\u00e4umen immer noch weiter<\/strong><br \/>\nLange hat Europa zugesehen, wie in Iran ein m\u00f6rderisches Regime islamischer Fanatiker ein milit\u00e4risches Arsenal aufbaute, das nicht nur Israel und die USA mit Vernichtung drohte, sondern auch den Nahen Osten auf Dauer zerr\u00fcttete. Die Zeit dieser Lebensl\u00fcge ist abgelaufen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.4.2026 von Chaim Noll bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/raketen-auf-mannheim-die-israeli-haben-die-lektion-der-vernichtung-spaetestens-am-7-oktober-2023-gelernt-die-europaeer-traeumen-immer-noch-weiter-ld.1930920\">https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/raketen-auf-mannheim-die-israeli-haben-die-lektion-der-vernichtung-spaetestens-am-7-oktober-2023-gelernt-die-europaeer-traeumen-immer-noch-weiter-ld.1930920<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global\u00a0&gt;Iran\u00a0&gt;Teheran &gt;Iran2026 &gt;Europa\u00a0&gt;Iran-Europa &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Chaim Noll: Raketen auf Europa (19.4.2026) &nbsp; Chaim Noll: Raketen auf Europa Die vielleicht erste positive Wirkung des Irankriegs ist, dass man die Gefahr nun nicht mehr leugnen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/iran-europa\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":851,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-148127","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/148127","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=148127"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/148127\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148131,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/148127\/revisions\/148131"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/851"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=148127"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}