{"id":1479,"date":"2012-04-15T06:30:32","date_gmt":"2012-04-15T06:30:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=1479"},"modified":"2025-05-27T17:15:27","modified_gmt":"2025-05-27T15:15:27","slug":"e-bike","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/e-bike\/","title":{"rendered":"E-Bike"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Strom\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/\">Strom<\/a> &gt;<a title=\"Biken\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportlern\/biken\/\">Biken<\/a> &gt;E-Bike<\/p>\n<div id=\"attachment_1480\" style=\"width: 609px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/e-bike\/bike-stuebenwasen-pan090909\/\" rel=\"attachment wp-att-1480\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1480\" class=\"size-full wp-image-1480\" title=\"bike-stuebenwasen-pan090909\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/bike-stuebenwasen-pan090909.jpg\" alt=\"\" width=\"599\" height=\"196\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/bike-stuebenwasen-pan090909.jpg 599w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/bike-stuebenwasen-pan090909-180x58.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 599px) 100vw, 599px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1480\" class=\"wp-caption-text\">Westweg am St\u00fcberwasen zwischen Feldberg und Notschrei am 9.9.2009: Blick nach S\u00fcden \u00fcbers Wiesental<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li>E-Scooter: Unfallforscher verlangen Einschr\u00e4nkungen (23.5.2025)<\/li>\n<li>\u00dcberdachtes E-Bike von Sebastien Hurstel aus dem Elsass (24.11.2024)<\/li>\n<li>Warum Rennradfahrer mit E-Bikern nicht in Frieden leben k\u00f6nnen (28.4.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/handel\/fahrrad\/trike\/\">Behindertengerechte E-Bikes ausleihen vom Ring-Freiburg<\/a>\u00a0(3.11.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/elon-musk-und-bill-gates-akw\/\">Elon Musk und Bill Gates f\u00fcr AKW<\/a>\u00a0(17.2.2021)<\/li>\n<li>Sollen E-Biker beim Black Forest im Hochschwarzwald mitradeln? (19.6.2019)<\/li>\n<li><a title=\"ULTRA Bike 2019 ist genehmigt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ultra-bike-2019-ist-genehmigt\/\">EBike-Track: ULTRA Bike 2019 mit neuen Strecken f\u00fcr E-Mountainbiker<\/a>\u00a0(29.5.2019)<\/li>\n<li>Gute Radler und e-Bike-Radler (11.10.2014)<\/li>\n<li>Sturz vom E-Bike: 74-j\u00e4hriger Radfahrer erliegt Verletzungen (14.10.2013)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/fsm.htm#FSM Elektronik mit Rekordumsatz und dem hundertsten Mitarbeiter\">FSM Elektronik mit Rekordumsatz und dem hundertsten Mitarbeiter<\/a> &gt;FSM (10.3.2012)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/e-bike.htm#Pedelecs \u00fcbernehmen auch das Beladen des Akkus w\u00e4hrend der Fahrt\">Pedelecs \u00fcbernehmen auch das Aufladen des Akkus w\u00e4hrend der Fahrt<\/a> &gt;e-Bike (27.8.2011)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/emobil.htm#Tom - Train Out Mobile aus Bollschweil mit Elektromotor 20 km schnell\">Tom &#8211; Train Out Mobile aus Bollschweil mit Elektromotor 20 km schnell<\/a> &gt;eMobil (18.8.2011)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/biken4.htm#MTB-Sport: Entwicklungstendenzen, Spezialisierung, Wettkampfformen\">MTB-Sport: Entwicklungstendenzen, Spezialisierung, Wettkampfformen<\/a> &gt;Biken4 (4.8.2011)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/fahrrad1.htm#Eine halbe Million zus\u00e4tzliche und seniorengesteuerte E-Bikes in 2014\">Eine halbe Million zus\u00e4tzliche und seniorengesteuerte E-Bikes in 2014<\/a> &gt;Fahrrad1 (30.7.2011)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/e-bike.htm#Elektrofahrrad verdr\u00e4ngt das mechanische Fahrrad\">Elektrofahrrad verdr\u00e4ngt das mechanische Fahrrad? <\/a>&gt;E-Bike (22.7.2011)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/elektroauto.htm#Die Hersteller m\u00fcssen erst noch ihre Hausaufgaben machen\">Die Hersteller m\u00fcssen erst noch ihre Hausaufgaben machen<\/a> &gt;Elektroauto (1.6.2011)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/fahrrad1.htm#Elektro-Bike Flyer im Hochschwarzwald getestet\">Elektro-Bike Flyer im Hochschwarzwald getestet<\/a> &gt;Fahrrad1 (28.5.2009)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/e-bike.htm#E-Bike - eBike - Eletro-Bike - Elektro-Fahrrad\">E-Bike &#8211; eBike &#8211; Elektro-Bike &#8211; Elektro-Fahrrad<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/e-bike.htm#Pedelec, Speed-Pedelec und E-Bike\">Pedelec, Speed-Pedelec und E-Bike<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/elektroauto.htm\">E-Auto<\/a> &gt;Elektroauto<\/li>\n<li><a title=\"E-Mobil\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/e-mobil\/\">E-Mobil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/e-bike.htm#Seenradweg: Schluchsee - Windgf\u00e4llweiher - Feldsee - Titisee - Schluchsee\">Seenradweg: Schluchsee &#8211; Windgf\u00e4llweiher &#8211; Feldsee &#8211; Titisee &#8211; Schluchsee<\/a> &gt;E-Bike<\/li>\n<li><a title=\"Ultra-Bike\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportlern\/biken\/ultra-bike\/\">Ultra-Bike Kirchzarten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>E-Bike &#8211; Pedelec &#8211; Prepaid-Rad<\/strong><\/p>\n<p>E-Bike<br \/>\nElektromotor mit bis zu 45 km\/h &#8211; auch ohne Treten der Fahrradpedale<\/p>\n<p>Pedelec (Pedal Electric Cycle)<br \/>\nElektromotor arbeitet nur, wenn man in die Pedale tritt und bei einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern<\/p>\n<p>Prepaid-Rad: Elektrofahrrad mit Mietbatterie (300 Euro\/Rad + 35 Euro Batteriekosten\/Monat)<\/p>\n<p>In China, dem Stammland der E-Bikes, surren bereits \u00fcber 100 Millionen elektrische Fahrr\u00e4der<br \/>\n============================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>E-Scooter: Unfallforscher verlangen Einschr\u00e4nkungen<\/strong><br \/>\nTrotz Sicherheitsbedenken sind seit 15. Juni 2019 elektrische Stehroller (E-Scooter) im deutschen Stra\u00dfenverkehr erlaubt. Diese Elektrokleinstfahrzeuge h\u00e4tten ein \u201eenormes Zukunftspotential\u201c und seien eine \u201eAlternative zum Auto, ideal etwa f\u00fcr die letzte Meile von der U- und S-Bahn oder Bushaltestelle nach Hause oder zur Arbeit\u201c, so der damalige Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Seit 2020 werden E-Scooter-Unf\u00e4lle mit Schwerverletzten im Traumaregister der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Unfallchirurgie (DGU) erfa\u00dft. In den ersten drei Jahren der Erfassung wurden 538 Menschen bei E-Scooter-Unf\u00e4llen schwer verletzt. Am h\u00e4ufigsten waren Kopf und Gesicht betroffen. 80 Prozent der Schwerverletzten kamen auf eine Intensivstation, 26 Personen starben an ihren Verletzungen.<br \/>\n\u201eJ\u00fcngere M\u00e4nner sind deutlich h\u00e4ufiger betroffen, wenn man die Daten mit Informationen zu Unf\u00e4llen mit Fahrr\u00e4dern, Autos oder zu Fu\u00df vergleicht\u201c, erkl\u00e4rte Michael Zyskowski, Oberarzt an der Klinik f\u00fcr Unfallchirurgie der TU M\u00fcnchen. 62 Prozent der Fahrer hatten Alkohol im Blut. 54 Prozent der Unf\u00e4lle ereigneten sich nachts, die H\u00e4lfte am Wochenende. Das Durchschnittsalter der Betroffenen betrug 44,3 Jahre, bei vergleichbar schweren Fahrradunf\u00e4llen waren es 54,5 Jahre. \u201eDurch Pr\u00e4vention k\u00f6nnen wir viel erreichen\u201c, glaubt der Unfallforscher. Leih-E-Scooter w\u00fcrden digital verwaltet und freigegeben.<br \/>\nDie Anbieter k\u00f6nnten daher f\u00fcr mehr Verkehrssicherheit sorgen: Sinnvoll w\u00e4re, die Verf\u00fcgbarkeit \u201enachts und an Unfallhotspots zu reduzieren und die H\u00f6chstgeschwindigkeit ab einer bestimmten Uhrzeit zu drosseln\u201c, erl\u00e4uterte Zyskowski. \u201eAu\u00dferdem k\u00f6nnte man Reaktionstests zu einem festen Teil des Ausleihprozesses machen, um Alkoholfahrten zu minimieren. Zus\u00e4tzlich sollten wir die Machbarkeit einer Helmpflicht pr\u00fcfen, wie Italien sie vor kurzem eingef\u00fchrt hat.\u201c (fis)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.doi.org\/10.3238\/arztebl.m2025.0041\">https:\/\/www.doi.org\/10.3238\/arztebl.m2025.0041<\/a><br \/>\n&#8230; Alles vom 23.5.2025 bitte lesen in der JF 22\/25, Seite 22<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcberdachtes E-Bike von Sebastien Hurstel aus dem Elsass<\/strong><br \/>\n<em>Dieser Mann aus dem Elsass will die Mobilit\u00e4t auf dem Land revolutionieren<\/em><br \/>\n<em>S\u00e9bastien Hurstel aus Limersheim im Elsass hat seinen Ingenieursjob f\u00fcr eine Vision aufgegeben. Mit seiner Erfindung Vemoo will er das Konzept von Mobilit\u00e4t auf dem Land revolutionieren.<\/em><br \/>\nWenn S\u00e9bastien Hurstel mit seinem Vemoo durch das els\u00e4ssische Limersheim f\u00e4hrt, ert\u00f6nt von allen Seiten ein herzliches &#8222;Salut&#8220;. Der 40-j\u00e4hrige Franzose mit Wurzeln in Wasenweiler ist in Limersheim bestens bekannt. Erstaunte Blicke erntet er aber schon lange nicht mehr \u2013 der Anblick seines au\u00dfergew\u00f6hnlichen Gef\u00e4hrts ist den Bewohnern der kleinen Gemeinde, etwa 16 Kilometer s\u00fcdlich von Stra\u00dfburg gelegen, l\u00e4ngst vertraut.<br \/>\nDie drei R\u00e4der lassen das Gef\u00e4hrt wie ein klassisches Liegefahrrad aussehen, w\u00e4re da nicht die etwas sperrige wei\u00dfe Verkleidung. Diese erinnert eher an eine Art Motorhaube: &#8222;Das Fahrzeug ist eine Mischung aus Fahrrad und Auto&#8220;, erz\u00e4hlt S\u00e9bastien Hurstel stolz \u2013 ein Velomobil. Vier Jahre lang hat er mit einem vierk\u00f6pfigen Team daran get\u00fcftelt.<\/p>\n<p>Auf dem Land aufs Auto angewiesen<br \/>\nZuvor arbeitete Hurstel als Physikingenieur beim renommierten franz\u00f6sischen Schienenfahrzeug-Hersteller Alstom. Als t\u00e4glicher Fahrrad-Pendler habe er schnell die Grenzen des klassischen Drahtesels erkannt. &#8222;Man kann sich nie ganz auf das Fahrrad verlassen. Bei schlechtem Wetter, im Winter oder bei Dunkelheit muss man eine Alternative zur Hand haben&#8220;, sagt er.<br \/>\nViele greifen daher lieber gleich zum Auto \u2013 aber f\u00fcr S\u00e9bastien Hurstel war das keine L\u00f6sung. Er wollte eine umweltfreundliche Alternative f\u00fcr kurze Fahrten des Alltags schaffen, die noch dazu auf dem Land funktioniert: &#8222;W\u00e4hrend in den ersten St\u00e4dten der Nahverkehr gratis wird, sind wir hier auf dem Land f\u00fcr die kleinsten Strecken auf das Auto angewiesen.&#8220;<br \/>\nIm Jahr 2020 k\u00fcndigte Hurstel seinen Job und machte sich selbstst\u00e4ndig. &#8222;Das war volles Risiko&#8220;, erz\u00e4hlt er. Er gr\u00fcndete mit einem ehemaligen Kollegen ein kleines Unternehmen. Wenig Zeit sp\u00e4ter stieg sein Bruder Alexandre als Betriebswirtschaftler mit ein und k\u00fcmmert er sich um die Finanzen. &#8222;Urspr\u00fcnglich wollten wir nach eineinhalb Jahren fertig sein&#8220;, erz\u00e4hlt Hurstel. Es dauerte etwas l\u00e4nger. Heute pr\u00e4sentiert er zufrieden den verkaufsfertigen vierten Prototypen: &#8222;Lange haben wir f\u00fcr unseren Traum gek\u00e4mpft, jetzt sind wir auf der Zielgeraden.&#8220;<\/p>\n<p>Eine Art E-Bike mit Dach f\u00fcr 12.000 Euro<br \/>\nVom Antrieb her funktioniert das Vemoo wie ein E-Bike. Bis zu 25 Kilometer pro Stunde sind m\u00f6glich. Vorne verf\u00fcgt es \u00fcber einen abnehmbaren Beh\u00e4lter, der auch als Einkaufswagen dient. Der wohl gr\u00f6\u00dfte Unterschied zum Fahrrad ist das flexible Dach: Durch kleine Magnete ist es innerhalb weniger Sekunden montiert und garantiert bei Regen zumindest von oben trockene Kleidung. F\u00fcr den Stra\u00dfenverkehr ist das Vemoo mit Licht, Blinkern, Hupe und R\u00fcckspiegeln ausgestattet. Aber auch holprige Feldwege sind kein Problem: Die Federung ist auf m\u00f6gliche Schlagl\u00f6cher abgestimmt.<br \/>\nAuf die selbst entwickelte Neigetechnik ist S\u00e9bastien Hurstel besonders stolz. F\u00fcr Neulinge sind die ersten Meter deshalb etwas herausfordernd. &#8222;Es ist ein wenig, wie neu Fahrradfahren zu lernen&#8220;, sagt Hurstel. Sp\u00e4testens nach zehn Minuten habe man den Dreh jedoch raus, versichert er. Die Leute seien dann ganz \u00fcberrascht, wenn sie merkten, wie einfach es eigentlich gehe.<br \/>\nZur deutschen Grenze ist es von Limersheim aus nicht weit. Mit S\u00fcdbaden ist Hurstel eng verbunden. Wenn er Deutsch spricht, ist der alemannische Einschlag nicht zu \u00fcberh\u00f6ren. Das hat seinen Grund: Seine Mutter stammt aus Wasenweiler am Kaiserstuhl. Regelm\u00e4\u00dfig besuchte er dort seine Gro\u00dfeltern. Und in Umkirch hat er Schwimmen gelernt: &#8222;Ich habe viele sch\u00f6ne Erinnerungen \u2013 \u2019s ist halt der Kaiserstuhl&#8220;, sagt Hurstel schmunzelnd.<\/p>\n<p>Besteht das Fahrzeug den deutschen T\u00dcV?<br \/>\nAuch beruflich zog es den Physikingenieur nach Deutschland: Sein Diplom hat er beim Autozulieferer Hella im nordrhein-westf\u00e4lischen Lippstadt gemacht. Im Anschluss arbeitete er f\u00fcr verschiedene badische Unternehmen, unter anderem in Waldshut, im oberen Wiesental und in B\u00fchl. Heute vermisst er Deutschland manchmal. &#8222;Schlie\u00dflich bin ich mit der deutschen Kultur aufgewachsen.&#8220; F\u00fcr seine Erfindung spiele der deutsche Markt jedoch derzeit noch keine Rolle. Die Vorschriften seien etwas anders als in Frankreich, erz\u00e4hlt er lachend: &#8222;Der T\u00dcV w\u00fcrde zum Beispiel die Blinker nicht erlauben.&#8220;<br \/>\nBis zum regul\u00e4ren Vertrieb stehen die Erfinder aber auch in Frankreich noch vor Herausforderungen \u2013 vor allem in finanzieller Hinsicht: Zwar werden sie von der staatlichen Umweltagentur Ademe und durch die Region gef\u00f6rdert, doch das reicht nicht. Die Suche nach Investoren gestalte sich in heutigen Zeiten besonders schwierig, so Hurstel.<br \/>\nWenn alles nach Plan l\u00e4uft, soll das Vemoo im September 2025 auf den Markt kommen. Der Preis wird bei etwa 12.000 Euro liegen. K\u00e4ufer w\u00fcrden vom franz\u00f6sischen Staat aber gef\u00f6rdert, erkl\u00e4rt Hurstel.<br \/>\nWer Interesse hat, kann sich bis dahin selbst \u00fcberzeugen: In Limersheim kann die Neuerfindung stunden- oder wochenweise eigenh\u00e4ndig getestet werden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.11.2024 von Aaron Klein bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/dieser-mann-aus-dem-elsass-will-die-mobilitaet-auf-dem-land-revolutionieren\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/dieser-mann-aus-dem-elsass-will-die-mobilitaet-auf-dem-land-revolutionieren<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum Rennradfahrer mit E-Bikern nicht in Frieden leben k\u00f6nnen<\/strong> \/<br \/>\nVon Robert Bergmann.<br \/>\nEin Spalt tut sich auf in der Gesellschaft. Einer, der Generationen zu zerrei\u00dfen droht, der \u2013 so Experten \u2013 schon jetzt so bedrohlich f\u00fcr den sozialen Frieden ist, wie es einst die Motorisierung auf den Stra\u00dfen war. Die Rede ist von Menschen mit und solchen ohne E-Bike. Nehmen wir mal diesen Fall: Grad noch hat ein mit ehrlicher Beine Arbeit \u00fcber die Stra\u00dfe fliegender Rennradfahrer einem Elektro-Biker auf flacher Strecke m\u00fchelos gezeigt, wie seine muskelbepackten Waden von hinten ausschauen. Nun aber wird er von eben diesem Typen kurz unterhalb des sich vor ihm auft\u00fcrmenden Gipfels mit einem Extra-Stromsto\u00df aus prallgef\u00fclltem Akku federleicht eingeholt. Im Vor\u00fcberfahren kann sich der triumphierende E-Biker dann auch noch ein unversch\u00e4mtes &#8222;Ja, dieser Berg wird gerne untersch\u00e4tzt&#8220; nicht verkneifen. Wie k\u00f6nnen solche Menschen je wieder einander unverkrampft ins Sportlerantlitz schauen?<br \/>\nNoch sind sie ja unterwegs, die Unentwegten, die sich beim Schwitzen das legend\u00e4re &#8222;Qu\u00e4l dich, du Sau&#8220; in Erinnerung rufen, das Jan Ullrich dereinst von seinem Wassertr\u00e4ger in den Vogesen zu h\u00f6ren bekam, als die Kr\u00e4fte zu schwinden drohten. Noch l\u00e4stern altvordere Radsportler \u00fcber die unaufh\u00f6rlich wachsende Elektroradlerfront und Mr. und Mrs. 230 Volt im nagelneuen Partnerlook. Tats\u00e4chlich sehen diese Neuradler ja auch putzig aus, wenn sie in den w\u00e4rmer werdenden Fr\u00fchlingstagen noch dick vermummt in Winterjacken und langen Hosen auf Tour gehen und kaum ins Schwitzen kommen.<br \/>\nAll diese aus dem Schmerz geborene L\u00e4sterei \u00fcber die nur scheinbar das gleiche Hobby pflegende Konkurrenz nutzt dem konventionellen Sportradler nat\u00fcrlich nicht. Er findet sich \u2013 wie einst Pferd und Kutsche \u2013 \u00fcberholt von der Mobilit\u00e4tsgeschichte. Kraft tanken kann er nur noch in wenigen Momenten. Dann etwa, wenn dem E-Biker mal in voller Fahrt an der 18-Prozent-Steigung der Saft ausgeht. Und auch diese Gl\u00fccksmomente werden immer seltener. &#8230; Alles vom 28.4.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/unterm-strich-ein-sattel-zwei-lager--212203071.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/unterm-strich-ein-sattel-zwei-lager&#8211;212203071.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sollen E-Biker beim Black Forest im Hochschwarzwald mitradeln?<br \/>\n<\/strong><em>Beim 21. Ultra-Bike\u00a0am 21.-23.6,2019 radeln erstmals E-Biker mit auf Tack &#8222;hellblau&#8220; (s.u.). Hier zwei Stellungsnahmen PRO und CONTRA:<\/em><\/p>\n<p><strong>PRO<\/strong><br \/>\nDie Menschen sind frei. Jeder darf selbst entscheiden, welches Verkehrsmittel er w\u00e4hlt \u2013 solange er dabei niemand anderem schadet, Regeln beachtet und sorgsam mit der Natur umgeht. Es ist nicht zu erkennen, dass die vielleicht 30 Mountainbiker, die an diesem Wochenende beim <a title=\"Ultra Bike 21-23Juni \u2013 fahr mit!\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ultra-bike-21-23juni-fahr-mit\/\">Black Forest Ultra Bike<\/a> mit elektrischer Unterst\u00fctzung starten, irgendjemandem schaden k\u00f6nnten. Sie fahren auf abgesperrten Strecken ihre eigene Tour, ihre Zeit wird nicht gewertet, und es wird auch kein Sieger aus der sogenannten Radtouristikfahrt hervorgehen. Sie wollen einfach nur mitmachen bei einem faszinierenden Event des Sports.<br \/>\nAthleten alter Schule finden es vielleicht unsportlich, dass die Veranstalter es nun zum ersten Mal wagen, neben den klassischen Rennen mit Wettkampfcharakter, mit Siegern und Besiegten, auch eine Runde f\u00fcr E-Biker anzubieten. Aber sie gehen mit der Zeit. Sie wollen die Tatsache, dass immer mehr Menschen e-mobil unterwegs sind, nicht l\u00e4nger ignorieren. Sie tun das, was schon seit Jahren auch die Organisatoren von Laufwettbewerben tun. Galt noch zur Jahrtausendwende die beinharte Marathon-Distanz als Ma\u00df der Dinge, waren Nordic Walking und k\u00fcrzere Distanzen geradezu verp\u00f6nt, so sind der schnelle Lauf mit St\u00f6cken und die kurzen Strecken mit Spa\u00df-Charakter nun bei vielen Events gar nicht mehr wegzudenken.<br \/>\nDie Veranstalter sind dankbar, wenn sie ihre Teilnehmerzahlen steigern k\u00f6nnen mit Menschen, die begeistert die St\u00f6cke schwingen oder einfach nur mitlaufen wollen \u2013 ohne Sieger und Besiegte. Sie bekommen lediglich eine Urkunde oder eine Plakette, die signalisiert: Ich durfte dabei sein. Vielen Menschen bedeutet es eine ganze Menge, wenn sie irgendwo dabei sein d\u00fcrfen im Sport. Noch einmal: Beim Black Forest 2019 treten nicht E-Biker gegen klassische MTB-Fahrer an. Beide Gruppen bleiben unter sich. Den Vergleich mit und ohne &#8222;E&#8220; wird es nicht geben. Die E-Biker k\u00f6nnen ihre Tour genie\u00dfen und auch mal eine Pause machen. Dass sich schlecht trainierte Gelegenheitsradler auf den Weg in den Hochschwarzwald machen k\u00f6nnten, schlie\u00dfen die Organisatoren von vornherein aus. Sie konzipierten einen anspruchsvollen Kurs. Die Strecke ist 81 Kilometer lang, 1700 H\u00f6henmeter m\u00fcssen \u00fcberwunden werden. Wer da allein auf die Kraft des Akkus setzt, wird schon weit vor dem Ziel auf der Strecke bleiben.<br \/>\nAlso, nur die Ruhe. Es ist klug, diesen Versuch mit Start und Ziel in Kirchzarten zu wagen. Er wird vielleicht schon bald Schule machen. Immer mehr Menschen erwerben ein E-Bike. Sie erweitern ihren Radius beim Sport und im Alltag. Solange sie auf erlaubten Wegen bleiben, die Natur schonen, auf ihre Mitmenschen achten und die Technik beherrschen, gibt es keinen Grund, sie anders zu behandeln als die Radler ohne &#8222;E&#8220;.<br \/>\n19.6.2019, Andreas Strepenick, <a href=\"mailto:strepenick@badische-zeitung.de\">strepenick@badische-zeitung.de<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ultra-bike-21-23juni-fahr-mit\/ultra-bike2019tracks\/\" rel=\"attachment wp-att-73192\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-73192\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/ultra-bike2019tracks.jpg\" alt=\"ultra-bike2019tracks\" width=\"750\" height=\"530\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/ultra-bike2019tracks.jpg 750w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/ultra-bike2019tracks-180x127.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/ultra-bike2019tracks-640x452.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>CONTRA<\/strong><br \/>\nNein! Das Angebot an E-Biker kann fatal sein. Es lockt eine neue Klientel auf sensibles Terrain.<br \/>\nIch m\u00f6chte mich an dieser Stelle im Grunde nicht lange aufhalten. Nein, man braucht aus meiner Sicht keinen sportlichen Wettkampf mit E-Bikes, schon gar nicht in sensibler Natur, abseits der breiten Wege, weitab jeglicher Zivilisation \u2013 in der Heimat bedrohter Tiere und seltener Pflanzen. Sport sollte man dort treiben, wo entsprechende Pl\u00e4tze, Bahnen und sonstige Einrichtungen daf\u00fcr vorgesehen sind. Da ist der Spa\u00df ungetr\u00fcbt und umso mehr zu genie\u00dfen. Hintergrund: Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer am Titisee verweigern Ultra-Bikern \u00dcberfahrt<br \/>\nDie Planer und Macher des sogenannten Ultra Bike in Kirchzarten haben jetzt erstmals auch E-Biker eingeladen und zum Mitmachen gebeten. Das ist, aus deren Sicht, ein logischer Schritt. Wer die nach oben schnellenden Verkaufszahlen der Branche studiert, hat schnell kapiert, dass E-Bikes in Mode sind. Es entspricht auch irgendwie dem Zeitgeist.<br \/>\nDie Entwicklung kann zu einer Zumutung f\u00fcr Fuchs und Hase werden<br \/>\nBewegung ist in, Radfahren sowieso \u2013 und der Gesundheit dient es ebenfalls. Und so wird die elektrische Tretlagerunterst\u00fctzung vermehrt auch von denen zugeschaltet, die im Grunde \u2013 was das Radeln anbelangt \u2013 schon lange die Rente ausgerufen haben oder es einfach nur bequem haben wollen im Sattel. Das ist t\u00e4glich zu erleben auf den Stra\u00dfen und Radwegen quer durch die Region.<br \/>\nDoch die Entwicklung kann fatale Folgen haben. Denn massenweise dringen die mitunter in grellbuntes, synthetisches Textil gekleideten E-Biker jetzt auch auf sensibles Terrain vor. Es geht ja auch so leicht. Kein Muskel \u00fcbers\u00e4uert mehr und die Lunge quietscht auch nicht mehr andauern SOS. Also ab in dunkles Tann und lichte H\u00f6hen. Bei Fuchs und Hase vorbei schauen, wenn m\u00f6glich in 1200 Meter H\u00f6he, das ist toll, das gibt den erhofften Kick. Was uns Menschen freut, kann f\u00fcr Tiere und Pflanzen aber Zumutungen sein. Und solche sind nicht zu dulden, nicht einmal tempor\u00e4r.<br \/>\nIch kann und will den E-Bikern das alles gar nicht verbieten. Das ginge zu weit. Aber der Ruf der Veranstalter des Ultra Bike schie\u00dft meines Erachtens \u00fcbers Ziel hinaus. Nat\u00fcrlich ist eine solche Veranstaltung auf viele (zahlende) Teilnehmer angewiesen. Man m\u00f6chte sich auch f\u00fcr die Zukunft aufstellen. Das Lockangebot sch\u00fcrt aber gleichzeitig eine gef\u00e4hrliche Illusion. Gem\u00e4\u00df dem Motto: Mach mit. Auch Du kannst, wenn Du nur willst.<br \/>\nMit dem Boom der E-Bikes w\u00e4chst die kritische Masse<br \/>\nSo etwas lassen sich viele nicht zwei Mal sagen. Es w\u00fcrde zumindest mich nicht wundern, wenn sich nach ersten, sch\u00fcchternen Anf\u00e4ngen, das Feld der &#8222;Elektro-Doper&#8220; schnell potenzieren w\u00fcrde. Weil ein solches Angebot auf gewisse Leute wie ein Magnet wirkt. Radler, die m\u00f6glicherweise derzeit noch keinen Gedanken an eine solche sportliche Bet\u00e4tigung verschwenden, werden animiert. Doch das im Sport immanente immer mehr und immer weiter, das hat die Vergangenheit bewiesen, ger\u00e4t nicht immer zum Vorteil. Auch im Fall Kirchzarten w\u00e4re in diesem Fall weniger wohl mehr.<br \/>\nDas Gros aus der Gruppe der &#8222;normalen&#8220; Mountainbiker ist sich dessen bewusst und verh\u00e4lt sich entsprechend. In Vereinen wird auf diese Problematik hingewiesen. Doch mit dem Boom des Elektro-unterst\u00fctzten Tretlagers w\u00e4chst die kritische Masse. Ein Wochenendausflug in den Schwarzwald kann da durchaus anschaulich wirken. Man muss den Motor-Sportlern nicht noch ein verlockendes Angebot machen. Auto und Motorrad reichen in ihrem Anachronismus v\u00f6llig aus.<br \/>\n\u00dcbrigens: Der Autor hat neben Rennrad und Mountainbike auch ein E-Bike zu Hause stehen \u2013 und er f\u00e4hrt gerne damit. Nur eben nicht in Naturschutzgebieten.<br \/>\n19.6.2019, Michael D\u00f6rfler, <a href=\"mailto:doerfler@badische-zeitung.de\">doerfler@badische-zeitung.de<\/a><br \/>\n.<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.6.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/sollen-e-biker-beim-black-forest-mitradeln\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/sollen-e-biker-beim-black-forest-mitradeln<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gute Radler und e-Bike-Radler<\/strong><br \/>\nJa, so unfassbar es sein mag, es tut sich ein neuer ideologischer Graben auf in dieser Stadt. Nicht nur zwischen Autorasern und Radlerr\u00fcpeln, nein, zwischen Radlern und Radlern verl\u00e4uft der Schnitt. Denn diesmal ist die Radlergemeinde getrennt \u2013 in die mit und die ohne Strom. Die ohne Strom sind die Guten, Gesunden und Sportlichen, die anderen sind kraftlose Pfeifen, die es nur mittels Akku und Motor schaffen, ihre Strecke zu bew\u00e4ltigen. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 11.10.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/muenstereck-einfach-auf-speed-schalten--92639258.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/muenstereck-einfach-auf-speed-schalten&#8211;92639258.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sturz vom E-Bike: 74-j\u00e4hriger Radfahrer erliegt Verletzungen<\/strong><br \/>\nDer 74-J\u00e4hrige am Freitagabend, 4. Oktober 2013, gegen 20 Uhr mit seinem E-Bike auf der Sundgauallee auf einem kombinierten Rad- und Gehweg in Richtung Paduaalle unterwegs. Dabei stie\u00df er mit einem Lichtmast zusammen. Der Mann zog sich bei dem Zusammensto\u00df schwere Kopfverletzungen zu und ist acht Tage sp\u00e4ter gestorben. Nach ersten Ermittlungen geht die Freiburger Verkehrspolizei von Unachtsamkeit als Unfallursache aus.<br \/>\n14.10.2013<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Strom &gt;Biken &gt;E-Bike Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen E-Scooter: Unfallforscher verlangen Einschr\u00e4nkungen (23.5.2025) \u00dcberdachtes E-Bike von Sebastien Hurstel aus dem Elsass (24.11.2024) Warum Rennradfahrer mit E-Bikern nicht in Frieden leben k\u00f6nnen (28.4.2022) Behindertengerechte E-Bikes ausleihen vom Ring-Freiburg\u00a0(3.11.2021) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/e-bike\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1476,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1479","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1479","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1479"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1479\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":134519,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1479\/revisions\/134519"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1476"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1479"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}