{"id":147705,"date":"2026-04-10T11:05:25","date_gmt":"2026-04-10T09:05:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=147705"},"modified":"2026-05-21T21:31:53","modified_gmt":"2026-05-21T19:31:53","slug":"mann-frau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/maenner\/mann-frau\/","title":{"rendered":"Mann-Frau"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfegruppen<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/\">Frauen<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/maenner\/\">Maenner<\/a> &gt;Mann-Frau<\/p>\n<div id=\"attachment_146076\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/familie-cdu-afd-gruene2024-pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-146076\" class=\"size-full wp-image-146076\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/familie-cdu-afd-gruene2024-pan.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"293\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/familie-cdu-afd-gruene2024-pan.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/familie-cdu-afd-gruene2024-pan-180x82.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-146076\" class=\"wp-caption-text\">Familienorientierte Wahlwerbung von CDU, AfD und Gr\u00fcne ab 2024<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Alice Schwarzer: Nur zwei biologische Geschlechter (17.5.2026)<\/li>\n<li>Mann und Frau: Angespanntes Verh\u00e4ltnis (3.4.2026)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a title=\"Alleinerziehend\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/alleinerziehend\/\">Alleinerziehend<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/engagiert-in-freiburg\/\">Engagiert-in-Freiburg<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Familie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/\">Familie<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kinder\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/\">Kinder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/ehe\/konsanguin\/\">konsanguin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/mutterliebe\/\">Mutterliebe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/naechstenliebe\/\">N\u00e4chstenliebe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/\">Selbsthass<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/vergewaltigung-virtuell\/\">Vergewaltigung virtuell &#8211; Digitale Gewalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke\/\">Woke<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alice Schwarzer: Nur zwei biologische Geschlechter<\/strong><br \/>\n\u201eAlle Frauen sind Frauen, und sie sind nicht gleich, aber sie sind als Frauen alle betroffen. Das wird zersplittert in tausend Identit\u00e4ten. Nat\u00fcrlich gibt es viele kulturelle Geschlechter, und es ist der Feminismus, der das als erstes gesagt hat.<br \/>\nAber nat\u00fcrlich gibt es nur zwei biologische Geschlechter. Wir leben aber in einer Welt, in der diese Diskurse in bezug auf Identit\u00e4t, Frausein oder Mannsein bestimmt werden von diesen ideologischen Dogmen. Diese hindern die Menschen einfach am Denken. Wir versinken im ideologischen Quark. \u201c<br \/>\nAlice Schwarzer, Herausgeberin der \u201aEmma\u2018, in der NZZ am 17. Mai 2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die doppelte Doppel-Moral von links-woken Ideologien<\/strong><br \/>\nMann und Frau sollen jj gleich sein. M\u00e4nner k\u00f6nnen Kinder geb\u00e4ren. Frauen k\u00f6nnen Panzer fahren. Und so weiter. Nun aber pl\u00e4diert Bundesjustizministerin Steanie Hubig (SPD) daf\u00fcr, die T\u00f6tung M\u00e4nnern und Frauen unterschiedlich zu bestrafen &#8211; h\u00f6here Strafe f\u00fcr Frauenmord &#8211; siehe Anlage (1) . Zust\u00e4nde wie in Indien, wo der Wert eines Menschen vom Geschlecht und Kaste abh\u00e4ngt.<br \/>\nGleichzeitig l\u00e4\u00dft sich laut dem Queer-Beaufragten der Regierung Merz\/Klingbeil bei einer Leiche \u00fcberhaupt nicht feststellen, ob Mann oder Frau.<br \/>\nAlso was nun bei diesem Zweierlei?<br \/>\n15.5.2026<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Hubig und die Leiche: Aufspannung eines Kastenwesens<\/strong><br \/>\nDie Bundesregierung will Menschen unterschiedlichen Wertes schaffen. Die T\u00f6tung einer Frau soll (laut Justizministeri Hubig) schwerer bestraft werden als die gleichartige T\u00f6tung eines Mannes. So sieht die \u201eGleichheit\u201c der SPD aus.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Der Medienfuzzi<\/em><br \/>\n<em>Die T\u00f6tung von M\u00e4nnern und Frauen soll unterschiedlich bestraft werden? \ud83d\ude33 Haben wir denn jetzt nur noch komplette Ausf\u00e4lle als Minister*innen und au\u00dfen? Ich dachte Habeck war schon der absolute Tiefpunkt!?<\/em><br \/>\n<em>Should the killing of men and women be punished differently? \ud83d\ude33 Do we now only have complete failures as ministers and abroad? I thought Habeck was already the absolute low point!?<\/em><br \/>\n<em>13.5.2026, <a href=\"https:\/\/x.com\/MedienfuzziShow\/status\/2054521955370283382\">https:\/\/x.com\/MedienfuzziShow\/status\/2054521955370283382<\/a><\/em><br \/>\n.<br \/>\nProblem daran: Es wurde uns doch eingebl\u00e4ut, dass kein Mensch, kein Arzt, kein Mediziner von au\u00dfen und anhand der k\u00f6rperlichen Merkmale feststellen kann, ob jemand Mann oder Frau ist. &#8222;Welches Geschlecht ein Mensch hat, kann kein Arzt von au\u00dfen attestieren&#8220; &#8211; so Sven Lehmann, Queer-Beauftragter der Bundesregierung.<\/p>\n<p>Wie also fragt man eine Leiche, ob sie Mann oder Frau sein will?<br \/>\n&#8230; Alles vom 14.5.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2026\/05\/14\/hubig-und-die-leiche-aufspannung-eines-kastenwesens\/\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2026\/05\/14\/hubig-und-die-leiche-aufspannung-eines-kastenwesens\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mann und Frau: Angespanntes Verh\u00e4ltnis<\/strong><br \/>\nEtwas fault im Inneren<br \/>\nDer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/vergewaltigung-virtuell\/\">\u201eFall Fernandes\u201c<\/a> legt frei, was l\u00e4ngst brodelt: Zwischen M\u00e4nnern und Frauen w\u00e4chst ein tiefes Misstrauen. Konservative brauchen darauf eine Antwort<br \/>\nLorenz Bien<\/p>\n<p>Der \u201eFall Fernandes\u201c hat etwas hochkochen lassen. Etwas, das eigentlich nie ganz fort war, denn zuletzt waren in sehr kurzen Intervallen immer wieder Texte zu diesem Thema erschienen, in der Zeit, im Spiegel \u2013 und auch in der JUNGEN FREIHEIT. Es geht um das Verh\u00e4ltnis zwischen Mann und Frau. Das angespannte Verh\u00e4ltnis, um genau zu sein, das gro\u00dfe Befremden zwischen den Geschlechtern.<\/p>\n<p>Es zeigte sich nach dem Bekanntwerden der Vorw\u00fcrfe der Fernsehmoderatorin Collien Fernandes gegen\u00fcber ihrem Ex-Mann Christian Ulmen (JF 14\/26) etwa darin, dass sich in den sozialen Medien nicht wenige junge Frauen zu Wort meldeten und demonstrativ ank\u00fcndigten mit dem m\u00e4nnlichen Geschlecht g\u00e4nzlich abgeschlossen zu haben. Nach Epstein, Pelicot und nun Ulmen sei wiederholt deutlich geworden, dass etwas fundamental falsch laufe zwischen M\u00e4nnern und Frauen. Dass Gewalt und Missbrauch zu h\u00e4ufig dort pr\u00e4sent seien, wo eigentlich Liebe und Vertrauen herrschen sollten. Und dass diese gro\u00dfen und medial pr\u00e4senten F\u00e4lle dabei eben nur die Spitze des Eisbergs seien. \u201eIch traue grunds\u00e4tzlich jeder m\u00e4nnlichen Person aus meinem Umfeld, sei es mein Bruder, mein Vater oder sonst irgend jemand anders zu, dass sie Gewaltt\u00e4ter sein k\u00f6nnten. Opfer m\u00fcssen nicht beweisen, dass sie Opfer sind, aber potentielle T\u00e4ter haben zu beweisen, dass sie keine T\u00e4ter sind\u201c, rief etwa eine Instagram-Nutzerin ihren Followern zu. Die NDR-Moderatorin Tessniem Kadiri erkl\u00e4rte, dass sie generell fast gar nicht mehr mit m\u00e4nnlichen Personen befreundet sei. Zu h\u00e4ufig h\u00e4tten diese sich in ihrem Privatleben nicht solidarisch mit weiblichen Opfern von Gewalt gezeigt. \u201eSowohl T\u00e4ter als auch T\u00e4tersch\u00fctzer sind f\u00fcr mich raus.\u201c<\/p>\n<p>Es ist ein Vorwurf aus explizit feministischer Perspektive, einer, der davon ausgeht, dass die klassisch-patriarchalen Strukturen vergangener Zeiten trotz Ver\u00e4nderungen wie dem Frauenwahlrecht und der freien Berufswahl im verborgenen weiterhin g\u00fcltig seien. Demnach w\u00fcrden M\u00e4nner nach wie vor dazu erzogen, alles Weibliche, alles Emotionale in sich abzut\u00f6ten, und kompensierten dies durch das zumindest unterbewusst vorhandene Verlangen, Frauen unterwerfen und verletzen zu wollen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Konservative m\u00f6gen diese Vorw\u00fcrfe schrill und unnachgiebig klingen, Misst\u00f6ne einer Debatte, die sich leicht beiseite schieben l\u00e4sst. Und auch Akteure des linken Lagers, wie die Leiterin des Politischen Feuilletons der Zeit, Julia Lorenz und die Spiegel-Chefredaktion-Autorin Anna Clau\u00df, \u00e4u\u00dfern Irritation anhand der v\u00f6lligen Ambivalenzlosigkeit mancher feministischen \u00c4u\u00dferungen. \u201eFatal\u201c sei es, wenn sich Frauen nun g\u00e4nzlich von der M\u00e4nnerwelt entkoppeln w\u00fcrden, schrieb Clau\u00df. Wut, mahnte Lorenz, sei in dieser Situation keine unbeschr\u00e4nkt hilfreiche Reaktion und zudem \u201ekeine Pr\u00e4zisionswaffe. Sie brennt auch die M\u00e4nner nieder, die keine Schweine sind. M\u00e4nner, mit denen ich auskommen will, in manchen F\u00e4llen, weil ich sie mag oder liebe, in anderen schlicht, um nicht durchzudrehen vor Misstrauen\u201c.<\/p>\n<p>Feministische Wut ist nur ein Symptom des Problems<br \/>\nEntscheidend ist dabei aber Folgendes: Die Wut junger Feministinnen ist, unabh\u00e4ngig davon wie man sie konkret bewertet, Symptom eines tieferliegenden Problems. Es gibt eine Entfremdung zwischen M\u00e4nnern und Frauen, ein Misstrauen und ein Auseinanderdriften, das in dieser St\u00e4rke und Heftigkeit neu ist. Daran ist nichts banal und nichts vernachl\u00e4ssigbar. Eine solche Entfremdung k\u00f6nnte in ihren Auswirkungen jede politische Spaltung und jedes Migrationsproblem \u00fcbertreffen, alleine schon, weil es daf\u00fcr keine politischen L\u00f6sungen gibt. Das Verh\u00e4ltnis der Geschlechter zueinander betrifft das intimste Innere einer Gesellschaft, ihren menschlichen Humus.<br \/>\nSchauen wir auf ein paar Zahlen: Der Prozentsatz von Menschen, die in einer Beziehung zusammenleben oder gar verheiratet sind, ist seit 1996 Jahren um neun Prozent zur\u00fcckgegangen. Eheschlie\u00dfungen sanken 2024 auf 4,2 je 1.000 Einwohner, den niedrigsten Wert seit 1946. Insgesamt 33 Prozent aller Erwachsenen waren Ende 2024 ledig. 1994 waren es 24 Prozent. F\u00fcr ein Land mit ohnehin sinkender Geburtenrate sind das katastrophale Werte.<br \/>\nLaut der Jugendtrendstudie 2025 des Instituts f\u00fcr Generationenforschung gaben \u00fcber 70 Prozent aller jungen Frauen die Angst vor M\u00e4nnern als eine ihrer gr\u00f6\u00dften Sorgen an; 89 Prozent erkl\u00e4rten, schon negative Erfahrungen mit M\u00e4nnern gemacht zu haben. Zwar erkl\u00e4rten wiederum nur 20 Prozent der jungen M\u00e4nner, Angst vor gleichaltrigen Frauen zu empfinden, doch wenn Ph\u00e4nomene wie die Manosphere oder obskure Coaching-Trends etwas zeigen, dann dass auch unter Jungm\u00e4nnern eine Misstrauenskultur gegen\u00fcber dem geschlechtlichen Andern entstanden ist.<br \/>\nUrsachen wird es viele geben. In einer v\u00f6llig atomisierten Gesellschaft ist es normal, dass sich Menschen zu \u201eTribes\u201c zusammenschlie\u00dfen, und die Zugeh\u00f6rigkeit zu einem Geschlecht ist ein sehr niedrigschwelliger Identifikationsmarker.<\/p>\n<p>Dann gibt es reale Gewalt zwischen den Geschlechtern: Statistisch gesehen zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag, mehr als 170.000 F\u00e4lle von k\u00f6rperlicher Partnerschaftsgewalt im Jahr 2024 \u2013 etwa 76 Prozent der Tatverd\u00e4chtigen sind m\u00e4nnlich, etwa 24 Prozent weiblich \u2013; im Laufe ihres Lebens werden etwa 18 Prozent aller Frauen Opfer von Partnerschaftsgewalt und etwa zehn Prozent der M\u00e4nner, Millionen von Menschen also. Dass dies nicht der einzige und urspr\u00fcngliche Grund f\u00fcr die Entfremdung der Geschlechter sein wird, und sich Gewalt in Beziehungen vermutlich auch nicht vollst\u00e4ndig wird verhindern lassen \u2013 Liebe und Sexualit\u00e4t haben immer eine latent abgr\u00fcndige, vielleicht sogar pathologische Seite, was es um so notweniger macht, sie in eine Ordnung zu \u00fcberf\u00fchren \u2013, entbindet Konservative nicht davon, Antworten und Konzepte liefern zu m\u00fcssen, die \u00fcber antifeministisches Ressentiment hinausgehen.<br \/>\nDie Aufgabe der Konservativen und Rechten kann in einer solchen Situation nur sein, nach M\u00f6glichkeiten der Heilung und Wiedervergemeinschaftung zu suchen, fiebrig und ohne ideologische Scheuklappen. Eine L\u00f6sung kann seiner Natur nach nur aus einem Aushandeln zwischen den Geschlechtern entstehen. Es wird nicht funktionieren, wenn Konservative feministische Anklagen lediglich mit Verweis auf den \u201egesunden Menschenverstand\u201c abwiegeln oder versuchen, vergangene Geschlechterverh\u00e4ltnisse zu reaktivieren. Es braucht ein Angebot, eine Idee davon, wie ein gesundes Geschlechterverh\u00e4ltnis im 21. Jahrhunderts aussehen k\u00f6nnte. Was macht eine gesunde Familie aus, was eine gesunde Beziehung? Sicher nicht blo\u00df, dass sie existieren und Kinder hervorbringen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.4.2026 von Lorenz Bien bitte lesen in der JF 15\/26, Seite 24<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de\u00a0<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Selbsthilfegruppen\u00a0&gt;Frauen &gt;Maenner &gt;Mann-Frau Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Alice Schwarzer: Nur zwei biologische Geschlechter (17.5.2026) Mann und Frau: Angespanntes Verh\u00e4ltnis (3.4.2026) Alleinerziehend Engagiert-in-Freiburg Familie Kinder konsanguin Mutterliebe N\u00e4chstenliebe Selbsthass Vergewaltigung virtuell &#8211; Digitale Gewalt Woke &nbsp; Alice &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/maenner\/mann-frau\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":14386,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-147705","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/147705","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=147705"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/147705\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":149520,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/147705\/revisions\/149520"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14386"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=147705"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}