{"id":147300,"date":"2026-03-31T16:24:44","date_gmt":"2026-03-31T14:24:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=147300"},"modified":"2026-03-31T16:34:52","modified_gmt":"2026-03-31T14:34:52","slug":"kulturmarxismus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/sozialismus\/kulturmarxismus\/","title":{"rendered":"Kulturmarxismus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a> &gt;<a title=\"Links\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/links\/\">Links<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/sozialismus\/\">Sozialismus<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/\">Kultur<\/a> &gt;Kulturmarxismus<\/p>\n<div id=\"attachment_145863\" style=\"width: 647px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/merkel-bundespraesi-berndzeller-pan260217.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-145863\" class=\"size-full wp-image-145863\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/merkel-bundespraesi-berndzeller-pan260217.jpg\" alt=\"\" width=\"637\" height=\"441\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/merkel-bundespraesi-berndzeller-pan260217.jpg 637w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/merkel-bundespraesi-berndzeller-pan260217-180x125.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-145863\" class=\"wp-caption-text\">Merkel als Bundespr\u00e4sidentin? Vision von Bernd Zeller 2\/2026<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Kulturmarxismus &#8211; Kampfbegriff gegen Religion, Nation und Familie (29.3.2026)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/marxismus\/\">Marxismus<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der \u201eKulturmarxismus\u201c negiert gesellschaftliche Grundlagen wie Religion, Nation und Familie und tr\u00e4gt zum Untergang von Heimat und Abendland bei<br \/>\n============================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kulturmarxismus &#8211; Kampfbegriff gegen Religion, Nation und Familie<\/strong><br \/>\nSeit einigen Jahren findet eine spannende Entwicklung statt. In immer weiteren Kreisen beginnt sich die Erkenntnis durchzusetzen, dass wir es in Deutschland nicht nur mit einer massiven Migrations- und Wirtschaftskrise zu tun haben. Nein, die Wurzeln des dramatischen Niedergangs unseres Landes reichen viel tiefer. Es geht vor allem um eine weit umfassende kulturelle Krise. Oft wird in diesem Zusammenhang vom \u201eKulturmarxismus\u201c gesprochen. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff genau? Ist der Kulturmarxismus mehr als ein politisches Schlagwort oder Blitzableiter?<\/p>\n<p>In heutigen Debatten wird oft der Eindruck erweckt, als sei die rot-gr\u00fcne Politik eine Politik die vor allem \u201ef\u00fcr\u201c etwas sei, w\u00e4hrend die anderen immer nur \u201edagegen\u201c sein k\u00f6nnen. Eine genauere Analyse der marxistischen Ideologie \u2013 auf der bis heute jede linke Politik aufbaut \u2013 zeigt jedoch, dass auch diese Ideologie ein \u201eDagegen\u201c kennt. Die Negation des Marxismus setzt genau dort an, wo es um den sensibelsten und kostbarsten Bereich eines Staates geht: Um seine kulturellen und geistigen Fundamente.<\/p>\n<p>Ein Geist, der stets verneint<br \/>\nKarl Marx hat bekanntlich verk\u00fcndet, Religion w\u00e4re nur \u201eOpium f\u00fcrs Volk\u201c. Sie ist demnach etwas, das wie ein Opiat schl\u00e4frig macht. Die Religion vertr\u00f6stet die Menschen auf ein besseres Dasein im Jenseits und h\u00e4lt sie so davon ab, gegen die Probleme im hier und jetzt aufzubegehren. Durch diese Brille gesehen, ist der Glaube nur ein Schleier durch den Herrschaftsinteressen verdeckt werden. \u00dcber die Religion sollen die Massen klein und ruhig gehalten werden. Letztlich ist sie somit nur ein Unterdr\u00fcckungsapparat und bizarres Possenspiel, von dem man die unaufgekl\u00e4rten Menschen befreien muss. Lenin, der Marx konsequent und logisch zu Ende dachte, bekannte dann auch ganz offen: Ziel des Kommunismus ist nicht die Zur\u00fcckdr\u00e4ngung oder Reformierung der Religion, sondern ihre Ausl\u00f6schung. Die sp\u00e4teren Ausrottungsversuche in der Sowjetunion haben ein deutliches Zeugnis davon abgegeben, dass es Lenin mit solchen Aussagen ernst war.<\/p>\n<p>Ferner richtet sich der Marxismus nicht an Staaten, sondern an \u201edie Welt\u201c. Sein Ziel ist die Weltrevolution. Friedrich Engels ging selbstbewusst davon aus, dass nach der kommunistischen Revolution der Staat neben Spinnrad und Bronzeaxt ins Museum der Altert\u00fcmer wandern w\u00fcrde. Die Gliederung der Menschheit in V\u00f6lker und Nationen ist somit im marxistischen Prisma nur ein vor\u00fcbergehender Zustand, eine Etappe auf dem Weg zur Verwirklichung der Vision einer klassenlosen Weltgesellschaft. Diese entspricht genau dem, was Carl Schmitt als \u201eunstaatliche Society\u201c, als Gegenmodell zum traditionellen Staat bezeichnet hat: Eine wahllos an einem Ort zusammengew\u00fcrfelte Menschenmenge, in der es nur noch Einzelinteressen, aber kein wechselseitiges Verantwortungsgef\u00fchl oder tiefergehendere Gemeinsamkeiten mehr gibt. Auch hier war es wieder Lenin, der die wahren Absichten des Kommunismus unverbl\u00fcmt ausgesprochen hat: Der Marxismus will die Vereinigten Staaten von Europa, aber nur als Zwischenziel zum Letztziel einer Weltrepublik. In diesem Zusammenhang ist es sehr interessant, dass die Errichtung einer staatenlosen Weltgesellschaft heutzutage einen zentralen Konvergenzpunkt von Marxismus einerseits und \u201eGro\u00dfkapital\u201c andererseits bildet. Die Lenin-B\u00fcste in Klaus Schwabs B\u00fcro kann hierf\u00fcr als sinnf\u00e4lliges Symbol gesehen werden.<\/p>\n<p>An keinem anderen Punkt wird allerdings so deutlich, wie sehr der Kultur-Marxismus bereits umgesetzt worden ist, wie im Bereich der Familienpolitik. Die von Olaf Scholz geforderte \u2013 und heute in weiten Teilen umgesetzte \u2013 \u201eLufthoheit \u00fcber Kinderbetten\u201c geh\u00f6rt ohne Frage zur DNA des Kommunismus. Wohl nur die wenigsten wissen, dass eine solche Verstaatlichung der Erziehung ein fester Programmpunkt des \u201eKommunistischen Manifests\u201c gewesen ist. Denn nach marxistischer Analyse besteht die Wurzel des Klassenkampfes im Kampf der Geschlechter. Der Geschlechterkampf kann dieser zufolge nur durch die Vollbesch\u00e4ftigung der Frau beigelegt werden. Es liegt dann auf der Hand, dass bei einer Vollbesch\u00e4ftigung beider Geschlechter, die Aufgabe der Kindererziehung an den Staat fallen muss. Doch auch die heutige Banalisierung der Sexualit\u00e4t kann auf die marxistische Ideologie zur\u00fcckgef\u00fchrt werden. F\u00fcr Lenin war die menschliche Sexualit\u00e4t nicht anders zu beurteilen als ein Schluck Wasser aus dem Glas \u2013 eine Aussage, die zeigt, wie sehr man am Wesen des Menschen vorbeisehen kann.<\/p>\n<p>Religion, Nation, Familie: Diese drei bilden die Zielscheibe des Kommunismus und sind Gegenstand seiner permanenten Attacken. In Wahrheit ist der Marxismus deshalb in erster Linie nicht eine positive Gesellschaftsvision, sondern ein Abbruchunternehmen. Er ist der Versuch in das Heiligtum einer Nation einzudringen und sich daran zu vergreifen. Der historische Kommunismus hat das immer wieder bewiesen. Etwa f\u00fcr Mao Zedong waren Religion und Familie Grunds\u00e4ulen der alten Gesellschaft, die es zu zertr\u00fcmmern gilt. Ein \u201eneuer Mensch\u201c ohne die traditionellen Bindungen sollte geschaffen werden. Das Ergebnis war eine humanit\u00e4re Katastrophe beispiellosen Ausma\u00dfes.<\/p>\n<p>Kulturmarxismus: Anderes Gewand, selbes Wesen<br \/>\nMaos Diktatur und der Sowjet-Kommunismus sind untergegangen. Doch der b\u00f6se Geist des Kommunismus lebt heute in der Form des Kulturmarxismus weiter. Die Antifa-Parole \u201ekein Gott, kein Staat, kein Patriarchat\u201c ist ein Widerhall des urspr\u00fcnglichen kommunistischen Hasses auf die wichtigsten menschlichen Grundwerte. Es ist infam, wenn heute Menschen, die sich gegen den Abriss der abendl\u00e4ndischen Kulturtradition zur Wehr setzen, vorgeworfen wird, einen \u201eKulturkampf\u201c anzuzetteln. Andersherum wird ein Schuh daraus: Es waren die Linken, die den Kulturkampf begonnen haben und diesen \u00fcber viele Jahrzehnte erfolgreich und fast ohne jeden Widerstand f\u00fchren konnten. Was aktuell einsetzt, ist lediglich der Akt einer \u2013 wenn auch reichlich sp\u00e4ten \u2013 Selbstverteidigung.<\/p>\n<p>Nikita Chruschtschow sprach einmal die prophetischen Worte: \u201eIhr werdet den Kommunismus nicht ohne Weiteres akzeptieren. Aber wir werden euch weiterhin kleine Dosen Sozialismus verabreichen. Bis ihr schlie\u00dflich aufwacht und feststellt, dass ihr bereits Kommunismus habt.\u201c<\/p>\n<p>Die Erfahrung gibt Chruschtschow recht. Der Marxismus ist in der Lage, sich immer wieder cham\u00e4leonartig an die jeweiligen gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse anzupassen und dabei tats\u00e4chliche oder vermeintliche Missst\u00e4nde f\u00fcr sich zu nutzen. Doch an seinen Zielen \u00e4ndert er dabei nicht das Geringste. Sein Wesen bleibt immer das gleiche.<\/p>\n<p>Wenn wir sehen, wie stark heutzutage die Fundamente einer menschlichen Gesellschaft unter Beschuss stehen, k\u00f6nnen wir klar den Daumenabdruck des Kommunismus erkennen. Der Kulturmarxismus wirkt dabei subtil, aber daf\u00fcr sehr wirksam als ideologische Unterstr\u00f6mung. Vielen Menschen ist nicht einmal ann\u00e4hernd bewusst, wie viel Marxismus heute in den K\u00f6pfen steckt. Mit Antonio Gramsci l\u00e4sst sich sogar sagen, dass der Alltagsverstand bereits vom Kommunismus gepr\u00e4gt ist. Ideen, die urspr\u00fcnglich aus dem Marxismus kommen, werden f\u00fcr normal und selbstverst\u00e4ndlich angesehen.<\/p>\n<p>Deshalb ist es wichtig, hier\u00fcber aufzukl\u00e4ren und immer wieder die Frage zu stellen: woher kommen eigentlich die Gedanken, die unsere heutige Gesellschaft pr\u00e4gen? Dass der Kommunismus sich heute weniger wirtschaftspolitischen Fragen widmet, sondern sich mehr auf die Kulturpolitik verlegt hat, macht ihn in meinen Augen umso gef\u00e4hrlicher.<\/p>\n<p>Als Konservative und Rechte wissen wir jedoch, dass der Kommunismus ein System ist, das letzten Endes immer wieder an sich selbst scheitern muss. Die Geschichte hat gezeigt, dass der Kommunismus nie in der Lage war, aus sich etwas Positives hervorzubringen. Der Marxismus wei\u00df nicht, was den Menschen eigentlich ausmacht, er ist ein Geist der nur verneinen kann. Religion und traditionellen Gesellschaftsstrukturen sind keine Unterdr\u00fcckungsinstrumente oder Symptome geistiger Unreife. Sie sind Ausdruck der menschlichen Natur, die stets nach Sinn und Gemeinschaft sucht.<\/p>\n<p>Mit Johannes Paul die Kulturrevolution einl\u00e4uten<br \/>\nAls Christen sind wir aber gerufen, nicht nur Kritik zu \u00fcben, sondern vor allem an einer positiven gesellschaftlichen Vision mitzuwirken. Johannes Paul II. hat diese Vision die \u201eZivilisation der Liebe genannt\u201c. In dieser Zivilisation werden menschliche Grundwerte wie Menschenw\u00fcrde, Dialog und t\u00e4tige N\u00e4chstenliebe wieder in den Vordergrund gestellt. Sie ist das Gegenmodell zu einer kulturmarxistisch gepr\u00e4gten \u201eLow-Trust-Society\u201c.<\/p>\n<p>Das Verm\u00e4chtnis von Johannes Paul besteht nicht nur in der \u201eTheologie des Leibes\u201c, sondern auch in seiner kreativen Vertiefung der Katholischen Soziallehre. Sie gibt Christen \u2013 und allen Menschen guten Willens \u2013 das geistige R\u00fcstzeug, um kompetent an heutigen politischen Diskursen teilzunehmen. Das Scheitern der modernen Ideologien wird immer mehr offenbar. Die Menschen sind wieder auf der Suche. Als Christen liegt es an uns, Antworten auf die dr\u00e4ngenden Fragen zu geben und eine bessere Zeit vorzubereiten \u2013 sowohl durch Gebet wie Aktion.<br \/>\n&#8230; Alles vom, 29.3.2026 von Dr. Felix Wachter. bitt lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/03\/29\/kulturmarxismus-ein-leerer-kampfbegriff\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/03\/29\/kulturmarxismus-ein-leerer-kampfbegriff\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\nDer sogenannte &#8222;Kulturmarxismus&#8220; ist eigentlich und vielmehr eine Angelegenheit des Postmodernismus. Die heutige Linke verf\u00fcgt gr\u00f6\u00dftenteils \u00fcberhaupt nicht mehr \u00fcber das intellektuelle Niveau, eine Schrift von Marx zu lesen. Das Schlagwort mag rhetorisch praktisch sein, manch einen zu schrecken und zu verunsichern, jedoch verdeckt es das Denken, das tats\u00e4chlich hinter den Ph\u00e4nomenen steckt, die wir heute beklagen: das ist die postmoderne Wende, der Dekonstruktivismus der gr\u00f6\u00dftenteils franz\u00f6sischen Philosophen aus der 2. H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts.<br \/>\nZwar waren diese auch durch den Marxismus und die Kritische Theorie der Frankfurter Schule beeinflu\u00dft, mindestens genauso sehr aber von Nietzsche und Heidegger. Das gemeinsame Programm: der Kampf gegen die europ\u00e4ische Aufkl\u00e4rung, gegen Rationalit\u00e4t, gegen Vernunft. Das ist auch heute noch deutlich sp\u00fcrbar. Eugen karl<br \/>\n.<br \/>\nAus meiner Sicht w\u00e4re es eine au\u00dferordentlich wichtige Angelegenheit der AfD den Kulturkampf in Deutschland in der Weise aufzunehmen, wie es Javier Milei in Argentinien vorgemacht hat, n\u00e4mlich indem sie sich daf\u00fcr einsetzt den Staat mit seinen Ministerien rigoros zu verkleinern, also die Zahl der Ministerien zu halbieren. Da in Deutschland Beamter nicht k\u00fcndbar sind, w\u00e4re es sinnvoll, Beamte die pensioniert werden, nicht mehr zu ersetzen bis die Beamtenschaft ebenfalls halbiert ist. Zudem sollten, wie von Milei in Argentinien, z.B. eine Abschaffung der Mieterschutzgesetze und Mietpreisbremse erfolgen. Das f\u00fchrte in Argentinien dazu, dass die Mietpreise um 40% gefallen sind und das Wohnungsangebot in Buenos Aires um 170% stieg! Dar\u00fcber hinaus ist nat\u00fcrlich auch die sonstige politische Einflussnahme auf die Marktwirtschaft abzuschaffen, sodass wir wieder eine Freie Marktwirtschaft haben.<br \/>\nPlanung und Organisation durch das staatliche Gewaltmonopol, ist der gr\u00f6\u00dfte St\u00f6rfaktor f\u00fcr die Entstehung einer spontaner Ordnungen, die allen Individuen einer Gesellschaft &#8211; und dadurch der Gesellschaft als Ganzem &#8211; n\u00fctzt. Sehenswert zur &#8222;Spontanen Ordnung&#8220; ist das Video hier: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/cxCNyTDDRPs?si=3JDufLHgTzE8mQKh\">https:\/\/youtu.be\/cxCNyTDDRPs?si=3JDufLHgTzE8mQKh<\/a> Ernst<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n<em>Zum Autor: Dr. Felix Wachter wurde 1987 in Prien am Chiemsee geboren. Er studierte Philosophie mit den Forschungsschwerpunkten Erkenntnistheorie, Religionsphilosophie und Ethik in M\u00fcnchen. Anschlie\u00dfend erfolgte die Promotion im Bereich politischer Philosophie in Eichst\u00e4tt. Felix Wachter ist wohnhaft in Ingolstadt und ist f\u00fcr die AfD als Fachreferent und Kommunalpolitiker t\u00e4tig. Dar\u00fcber hinaus engagiert er sich im Verein Europa Aeterna f\u00fcr die Verbreitung der christlichen Sozialethik sowie f\u00fcr eine vertiefte Erkenntnis klassisch-abendl\u00e4ndischer Politikphilosophie.<br \/>\n<\/em><br \/>\nNeues Buch:<br \/>\nFelix Wachter: Philosophie der Einheit. Die staatsphilosophischen Grundlagen von Platons Nomoi und ihre Aktualit\u00e4t<br \/>\n2025, 345 Seiten, Verlag: Oxalis,<br \/>\nISBN-10: 3903000299 ISBN-13: 9783903000292,<br \/>\n26,00 Euro<br \/>\nPlatons Nomoi, sein ausf\u00fchrlichstes, in Dialogform verfasstes Werk \u00fcber die Gesetzgebung und den idealen Staat, steht am Anfang aller abendl\u00e4ndischen staatstheoretischen \u00dcberlegungen. Bis heute wird um die ad\u00e4quate Verfasstheit und Zielsetzung eines Staatsgebildes in allen politischen Lagern des modernen Rechtsstaats lebhaft gerungen. Felix Wachter geht in seiner Dissertation in historischen R\u00fcckblenden den gro\u00dfen Fragen der Staatstheorie nach, wobei er Platons philosophisch-politische Grundgedanken in einem ideengeschichtlichen Kontext und in ihrer bleibenden Aktualit\u00e4t aufzeigt (Wachter, Felix: Philosophie der Einheit. Die staatsphilosophischen Grundlagen von Platons Nomoi und ihre Aktualit\u00e4t<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/03\/29\/kulturmarxismus-ein-leerer-kampfbegriff\/\">https:\/\/arnshaugk.de\/autor.php?kuerzel=wachter<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie\u00a0&gt;Global &gt;Links &gt;Sozialismus &gt;Kultur &gt;Kulturmarxismus Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Kulturmarxismus &#8211; Kampfbegriff gegen Religion, Nation und Familie (29.3.2026) Marxismus &nbsp; Der \u201eKulturmarxismus\u201c negiert gesellschaftliche Grundlagen wie Religion, Nation und Familie und tr\u00e4gt zum Untergang von &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/sozialismus\/kulturmarxismus\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":75368,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-147300","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/147300","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=147300"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/147300\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147304,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/147300\/revisions\/147304"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/75368"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=147300"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}