{"id":147113,"date":"2026-03-27T18:50:55","date_gmt":"2026-03-27T17:50:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=147113"},"modified":"2026-04-17T21:20:18","modified_gmt":"2026-04-17T19:20:18","slug":"vergewaltigung-virtuell","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/vergewaltigung-virtuell\/","title":{"rendered":"Vergewaltigung-virtuell"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Sexuellermissbrauch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/\">SexuellerMissbrauch<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Vergewaltigung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/vergewaltigung\/\">Vergewaltigung<\/a> &gt;Vergewaltigung-virtuell<\/p>\n<div id=\"attachment_147115\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Vergewaltigung-virtuell-real-pan260326.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-147115\" class=\"size-full wp-image-147115\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Vergewaltigung-virtuell-real-pan260326.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"271\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Vergewaltigung-virtuell-real-pan260326.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Vergewaltigung-virtuell-real-pan260326-180x76.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-147115\" class=\"wp-caption-text\">Vergewaltigung virtuell? (Collien links) ist nicht real! (Noelia) 26.3.2026<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li>Der kurze Weg von der virtuellen Gewalt zur echten Zensur &#8211; HateAid (7.4.2026)<\/li>\n<li>RA Brennecke \u00fcber SPIEGEL-Berichterstattung zu Fernandes (6.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/maenner\/mann-frau\/\">Mann und Frau: Angespanntes Verh\u00e4ltnis<\/a> (3.4.2026)<\/li>\n<li>Miosga, Hubig und Fernandes: Das Publikum verweigert dieser staatlichen Inszenierung die Gefolgschaft (30.3.2026)<\/li>\n<li>Brennecke: Parallele Geheimtreffen\/Correctiv &#8211; digitaleGewalt\/Spiegel-HaidAid (30.2.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/desinformation\/medienkampagne\/\">DigitaleGewalt-Kampagne \u2013 Correctiv-Kampagne<\/a>\u00a0(28.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/frauen-zweierlei-gewalt\/\">Frauen \u2013 zweierlei Gewalt?<\/a>\u00a0(27.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/gruppenvergewaltigung\/noelia-gruppenvergewaltigung2022\/\">Wir sind schuldig \u2013 wir alle! Noelia Tod 26.3.2026 durch Euthanasie<\/a> (27.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/maenner\/maenner-taeter\/\">Unschuldsvermutung als Unterdr\u00fcckungsinstrument des Patriarchats: Digitale Gewalt<\/a> (27.3.2026)<\/li>\n<li>Joana Cotar: Das Ende der Unschuld und der Unschuldsvermutung -Der Fall Fernandes (25.3.2026)<\/li>\n<li>Fall Ulmen \u2013 Ein Kartenhaus bricht zusammen: Der Spiegel als Arm des SPD-Ministeriums (25.3.2026)<\/li>\n<li>\u201eT\u00e4terparadies Deutschland\u201c: Wenn Ideologie T\u00e4ter sch\u00fctzt und Opfer verr\u00e4t (25.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vergewaltigung-virtuell-digital\/\">Vergewaltigung: virtuell digital<\/a>\u00a0(24.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vergewaltigung-vertuscht-islam\/\">Vergewaltigung vertuscht: Islam<\/a>\u00a0(14.3.2026)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/maenner\/maenner-taeter\/\">Maenner-Taeter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/maenner\/mann-frau\/\">Mann-Frau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/desinformation\/medienkampagne\/\">Medienkampagne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/gruppenvergewaltigung\/noelia-gruppenvergewaltigung2022\/\">Noelia-Gruppenvergewaltigung2022<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Begrifflicher Unsinn<\/strong><br \/>\nDigitale Gewalt: Ich kann digital keine Nase brechen<br \/>\nAntimuslimischer Rassismus: Islam bzw. Religion ist keine Rasse<br \/>\n=============================================================<\/p>\n<p><strong>Der kurze Weg von der virtuellen Gewalt zur echten Zensur &#8211; HateAid<\/strong><br \/>\nEin Ziel der Fernandes-HateAid-Kampagne besteht darin, den absurden Begriff \u201edigitale Gewalt\u201c fest zu verankern. Die Idee, auch legale Worte auf eine Stufe mit physischen Angriffen zu stellen, dient einem politischen Zweck: der Sprachkontrolle<br \/>\nDie Aff\u00e4reninszenierung Fernandes-HateAid-Neubauermilieu l\u00e4uft nach dem Schema einer Nummernrevue ab: zum Auftakt die Z\u00fcndung des Feuerwerks in Gestalt eines Spiegel-Titels mit der Zeile \u201eDu hast mich digital vergewaltigt\u201c, dann Auftritt der Justizministerin mit dem passend zugeschnittenen Gesetz gegen \u201edigitale Gewalt\u201c, zeitgleich Demonstrationen, Fernsehgericht bei Caren Miosga, mittlerweile Zweit- und Drittverwertung mit der ganz allgemeinen Ausrichtung auf den (wei\u00dfen, einheimischen) Problemmann, um endlich von dem Ursprung der Aff\u00e4re wegzukommen, da der faktische und juristische Substanzmangel der Fernandes\/Ulmen-Geschichte sich selbst mit gr\u00f6\u00dfter Anstrengung nicht mehr wegreden l\u00e4sst.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie politische Dimension beginnt mit der Bewirtschaftung der Sache durch Mandatstr\u00e4ger, Vorfeldorganisationen und Medien. Und die reicht weit \u00fcber die unmittelbare Politik hinaus, n\u00e4mlich in die Sprache. Ein wesentliches Ziel der Kampagne besteht darin, die Wendung digitale Gewalt fest in der \u00d6ffentlichkeit zu verankern. Die \u00fcberwiegend steuergeldfinanzierte gemeinn\u00fctzige gGmbH HateAid, die wiederum seit Jahren mit Fernandes kooperiert, geh\u00f6rt zu jenen, die den Begriff so lange wiederholten, bis ihn Amtstr\u00e4ger und Journalisten in ihr Repertoire aufnahmen. Hubigs Entwurf, der jetzt auf der langsam ausrollenden Welle schnell durch den Bundestag soll, nennt sich \u201edigitales Gewaltschutzgesetz\u201c. Miosga gab ihrer Sendung den Titel \u201eDigitale Gewalt \u2013 wie k\u00f6nnen Frauen besser gesch\u00fctzt werden?\u201c Und manche Journalisten geben ganz von selbst ihr Bestes, um ihrem Publikum nahezubringen, dass in der virtuellen Welt schlimmere Gefahren lauern als an der dunklen Bahnhofsunterf\u00fchrung.<br \/>\n.<br \/>\nIn Hubigs Gesetz geht es im Kern nicht um den Schutz von Frauen, sondern um eine automatisierte biometrische Gesichtserfassung im gesamten Internet, die der Staat f\u00fcr alles M\u00f6gliche nutzen kann, au\u00dferdem um eine Illegalisierung auch von satirischen Bildmontagen, es steckt also wie bei vielen anderen Paragraphen etwas ganz anderes drin, als der Name suggeriert. Die meisten Medien \u00fcbernehmen digitale Gewalt ansatzlos und bef\u00f6rdern den Begriff damit zumindest in eine Realit\u00e4t zweiter Ordnung. In der ersten Ordnung der Wirklichkeit, die fr\u00fcher auch als die einzige galt, gibt es keine digitale oder virtuelle Gewalt.<br \/>\n.<br \/>\nDie Polizeistatistik weist Gewalttaten in einer eigenen Kategorie aus, und alle dort aufgef\u00fchrten Delikte beziehen sich auf physische Gewaltaus\u00fcbung. Im digitalen Raum finden zweifellos Straftaten statt, auch schwere, die Menschen auf lange Sicht sch\u00e4digen k\u00f6nnen. Aber man kann jemanden genauso wenig digital vergewaltigen, wie man einem Menschen digital das Nasenbein brechen kann. Der Begriff digitale Gewalt \u00e4hnelt der Wendung antimuslimischer Rassismus. Beide bezeichnen, was nicht existiert, aber als Sprachwerkzeug in der Hand ihrer Erfinder und Benutzer mit realen Folgen auf die Gesellschaft einwirkt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAntimuslimischer Rassismus steigert den von Ajatollah Chomeini popularisierten Kampfbegriff Islamophobie, der dazu dient, jede Kritik am politischen Machtanspruch des Islams zu pathologisieren und ins Reich der Irrationalit\u00e4t zu r\u00fccken. Der Islam nimmt auf diese Weise die Position des Normalen ein, die angebliche Phobie (also nicht Kritik oder Ablehnung) den Platz der behandlungsbed\u00fcrftigen Normabweichung. \u201eAntimuslimischer Rassismus\u201c macht aus der normwidrigen Ablehnung des Islams beziehungsweise seiner Ausbreitung im Westen nicht nur eine Krankheit, sondern eine Gesellschaftsgef\u00e4hrdung.<\/p>\n<p>Der Vorwurf des Rassismus l\u00e4sst demjenigen, dem er gilt, keinerlei Rechtfertigungsm\u00f6glichkeit, jedenfalls nicht auf offiziellen B\u00fchnen. Die Sch\u00f6pfung digitale oder virtuelle Gewalt greift noch wesentlich weiter aus: Sie erkl\u00e4rt zun\u00e4chst einmal das Internet, aber eigentlich die gesamte \u00f6ffentliche Sprache zur Gefahrenzone, die der \u00dcberwachung, Regulierung und Begrenzung bedarf, um die Sicherheit der B\u00fcrger zu gew\u00e4hrleisten. Und zwar um so mehr, als der Staat sich um die Sicherheit im analogen \u00f6ffentlichen Raum nur noch begrenzt k\u00fcmmert.<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.4.2026 von Alexander Wendt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2026\/04\/der-kurze-weg-von-der-virtuellen-gewalt-zur-echten-zensur\/\">https:\/\/www.publicomag.com\/2026\/04\/der-kurze-weg-von-der-virtuellen-gewalt-zur-echten-zensur\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/der-kurze-weg-von-der-gefuehlten-gewalt-zur-echten-zensur\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/der-kurze-weg-von-der-gefuehlten-gewalt-zur-echten-zensur\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>RA Brennecke \u00fcber SPIEGEL-Berichterstattung zu Fernandes<\/strong><br \/>\nCorrectiv-Kampagnen-Berichterstattung: Rechtsanwalt Carsten Brennecke aus der Kanzlei H\u00f6cker schreibt f\u00fcr die Berliner Zeitung \u00fcber SPIEGEL\/Fernandes:<br \/>\n&#8222;SPIEGEL ver\u00f6ffentlicht zu Ulmen und Fernandes in Correctiv-Manier eine irref\u00fchrende Legende und st\u00fctzt damit die Kampagne zu unn\u00f6tiger Strafrechtsversch\u00e4rfung<br \/>\nDer SPIEGEL hat die deutsche \u00d6ffentlichkeit mit der irref\u00fchrenden Legende zu #Deepfake-Verd\u00e4chtigungen nach Correctiv-Manier in die Irre gef\u00fchrt und damit haltlose Forderungen nach der Schlie\u00dfung tats\u00e4chlich nicht bestehender Strafbarkeitsl\u00fccken munitioniert:<br \/>\nIn meinem Gastbeitrag f\u00fcr die Berliner Zeitung erkl\u00e4re ich, wie der #SPIEGEL deutsche Leser und Journalisten an der Nase herumgef\u00fchrt hat: Er erweckt den falschen Eindruck, dass Collien #Fernandes ihren Ex-Mann Christian #Ulmen verd\u00e4chtigt habe, er habe sexuelle Deepfakes hergestellt und verbreitet. Tats\u00e4chlich ist das nicht der Fall: Diesen Verdacht hat sie gar nicht ge\u00e4u\u00dfert.<br \/>\nDamit wurde die Geschichte irref\u00fchrend aufgebauscht, \u00e4hnlich wie die mittlerweile verbotene #Correctiv-Legende zum Potsdam-Treffen, es habe dort Ausweisungspl\u00e4ne zu deutschen Staatsb\u00fcrgern gegeben.<br \/>\nDiese Kampagne geht Hand in Hand mit zum gleichen Zeitpunkt pr\u00e4sentierten Vorschl\u00e4gen zur Schlie\u00dfung nur vermeintlicher Strafbarkeitsl\u00fccken durch Bundesjustizministerin Hubig (SPD). Tats\u00e4chlich bestehen keine Strafbarkeitsl\u00fccken: Das Verbreiten sexueller Deepfakes, die den Eindruck erwecken, die gezeigte Personen habe sich so ablichten lassen, ist bereits nach geltender Rechtslage als \u00f6ffentliche Verleumdung mit bis zu 5 Jahren Haft strafbar<br \/>\nDa sowohl die Begr\u00fcndung von Strafversch\u00e4rfungen, Fernandes habe Ulmen die Herstellung und Verbreitung sexueller Deepfakes vorgeworfen, irref\u00fchrend bis falsch ist, und dar\u00fcber bei der Verbreitung von sexuellen Deepfakes gar keine Strafbarekeisl\u00fccke besteht, haben wir es hier mit einer musterg\u00fcltigen Kampagne zu tun: Politisch linke Journalisten und Interessengruppen versuchen, ihnen genehme Versch\u00e4rfungen der Gesetzeslage mit sachfremden Argumenten zu begr\u00fcnden.<br \/>\nDas ist Correctiv-Kampagnen-Berichterstattung 2.0: W\u00e4hrend Correctiv nur die Kampagne gefahren hat, mit falschen Darstellungen des Potsdam-Treffens Teilnehmer des Treffens und die AfD zu sch\u00e4digen, ggf. in der Hoffnung, damit ein Verbotsverfahren zu initiieren, das tats\u00e4chlich erfolglos weil unbegr\u00fcndet ist, geht die SPIEGEL-Kampagne einen Schritt weiter:<br \/>\nDer SPIEGEL beschr\u00e4nkt sich nicht darauf, aufgebauscht zu berichten, damit Demonstrationen zu provozieren und dann auf genehme Reaktionen zu warten. Sondern die gew\u00fcnschten Reaktionen &#8211; Vorschl\u00e4ge zu ebenso enthemmten wie unn\u00f6tigen Strafrechtsversch\u00e4rfungen &#8211; werden zeitgleich mit der Kampagnenberichterstattung von der SPD-Bundesjustizministerium Ministerin Hubig pr\u00e4sentiert und von NGOs wie #hateaid unterst\u00fctzt.<br \/>\nGleichzeitig nutzen NGOs wie hateaid die Kampagne daf\u00fcr sich, sich gegen l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Mittelk\u00fcrzungen zu wehren. Dabei gibt es gute Gr\u00fcnde daf\u00fcr, einseitigen Politaktivisten wie hateaid s\u00e4mtliche Steuermittel zu k\u00fcrzen: <a href=\"https:\/\/x.com\/RABrennecke\/status\/2035106036000993784\">https:\/\/x.com\/RABrennecke\/status\/2035106036000993784<\/a><br \/>\nDie CDU sollte vorsichtig sein und sich nicht durch eine solche Kampagne einspannen lassen. Die v\u00f6llig \u00fcberschie\u00dfenden und weit \u00fcberwiegend unn\u00f6tigen Vorschl\u00e4ge zu Strafrechtsversch\u00e4rfungen sollten in Ruhe analysiert und nicht einfach blind durchgewunken werden.<\/p>\n<p>Hier mein Gastbeitrag in der Berliner Zeitung:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/skandal-durch-andeutung-wie-belastbar-sind-die-vorwuerfe-gegen-christian-ulmen-wirklich-li.10026729\">https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/skandal-durch-andeutung-wie-belastbar-sind-die-vorwuerfe-gegen-christian-ulmen-wirklich-li.10026729<\/a><br \/>\n6.4.2026<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/RABrennecke\/status\/2036848993045459238\">https:\/\/x.com\/RABrennecke\/status\/2036848993045459238<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Miosga, Hubig und Fernandes: Das Publikum verweigert dieser staatlichen Inszenierung die Gefolgschaft<\/strong><br \/>\n<em>Die ARD wollte aus dem Fall Fernandes bei Miosga die n\u00e4chste gro\u00dfe Moraloffensive machen. Das Publikum antwortete mit Abwendung. Der Staat, seine Sender und die politische Begleitmusik trommeln zum Durchgriff. Die Zuschauer merken es und lehnen diese Propaganda ab.<\/em><br \/>\n&#8230;.<br \/>\nUnd das ist der springende Punkt. Die Ablehnung dieser Sendung ist nicht blo\u00df eine Fernsehquote. Sie ist ein Misstrauensvotum gegen ein ganzes Milieu aus Politik, \u00f6ffentlich-rechtlichem Apparat und begleitender Meinungspresse, das einen offenen, in wesentlichen Teilen umstrittenen Fall schon behandelt, als sei er die moralische Lizenz f\u00fcr den n\u00e4chsten staatlichen Zugriff. W\u00e4hrend Ulmens Anw\u00e4lte zentrale Punkte der \u00f6ffentlichen Darstellung bestreiten und laut WELT sogar den Auftritt der Justizministerin in dieser Konstellation zu recht als problematisch kritisieren, baut die ARD die passende B\u00fchne f\u00fcr genau jene Botschaft, die politisch gew\u00fcnscht ist. Wer da noch an Zufall glaubt, will es glauben.<br \/>\nDie Zuschauer haben darauf eine einfache Antwort gegeben: Nein. Sie fallen auf diese Choreografie nicht herein. Sie sehen, dass hier wieder derselbe Mechanismus l\u00e4uft, der inzwischen \u00fcberall zu besichtigen ist. Erst wird ein Fall emotional aufgeladen. Dann werden die passenden Begriffe gesetzt. Dann tritt die Politik auf den Plan und spricht von Schutzl\u00fccken. Dann stellen die \u00f6ffentlich-rechtlichen Anstalten die Kulisse f\u00fcr die erw\u00fcnschte Wirkung. Und am Ende soll aus der moralischen Schockwelle ganz still der Ausbau staatlicher Befugnisse werden. Genau darum ging es bei dieser Runde von Anfang an. Nicht um Erkenntnis. Nicht um Fairness. Sondern um Legitimation.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDie Zuschauer haben am Sonntag nicht nur schwach eingeschaltet. Sie haben ein Urteil gef\u00e4llt. Dieses Urteil lautet: Wir sehen, was ihr da macht. Und wir lehnen es ab.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 30.3.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/medien\/miosga-hubig-und-fernandes-das-publikum-verweigert-dieser-staatlichen-inszenierung-die-gefolgschaft\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/medien\/miosga-hubig-und-fernandes-das-publikum-verweigert-dieser-staatlichen-inszenierung-die-gefolgschaft<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kontrafunk-klein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-130778\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/kontrafunk-klein.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"105\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Brennecke: Parallele Geheimtreffen\/Correctiv &#8211; digitaleGewalt\/Spiegel-HaidAid<\/strong><br \/>\nZwei Punkte zur Medienkampagne trennen:<\/p>\n<p>1. Ein Sexskandal, bei dem niemand mehr durchblickt, soll politische Folgen haben. Der Medienanwalt Carsten Brennecke zeigt verbl\u00fcffende Parallelen zum Fall von Correctiv auf.<br \/>\n.<br \/>\n2. Brennecke zum Urteil des Berliner Landgerichts, das Correctiv die weitere Verbreitung seiner als vermeintliche Tatsachenbehauptung publizierten Meinung, es sei in Potsdam ein &#8222;Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsb\u00fcrger&#8220; verhandelt worden, verboten hat: Ma\u00dfgebend ist nicht, was Correctiv insinuiert, sondern was beim Medienkonsumenten (Leser, H\u00f6rer) ankommt, wie also ein Normalb\u00fcrger dies versteht. Die durch Correctiv-Berichte ausgel\u00f6sten gr\u00f6\u00dfte Demonstrationswelle seit 1949 beweist, da\u00df die B\u00fcrger dies in Angst versetzt habe vor nun drohenden Massendeportationen von Deutschen wie Migranten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 30.3.2026 bitte lesen auf<br \/>\nVideo 1-16:08<br \/>\n<a href=\"https:\/\/kontrafunk.radio\/de\/sendung-nachhoeren\/politik-und-zeitgeschehen\/kontrafunk-aktuell\/kontrafunk-aktuell-vom-30-maerz-2026\">https:\/\/kontrafunk.radio\/de\/sendung-nachhoeren\/politik-und-zeitgeschehen\/kontrafunk-aktuell\/kontrafunk-aktuell-vom-30-maerz-2026<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jona Cotar: Das Ende der Unschuld und der Unschuldsvermutung -Der Fall Fernandes<\/strong><br \/>\nVon der digitalen Intimsph\u00e4re zur analogen Total\u00fcberwachung: Warum die berechtigte Emp\u00f6rung \u00fcber Deepfakes gerade instrumentalist wird.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Skandal als Schmiermittel der Macht<br \/>\nDoch hier endet die moralische Einm\u00fctigkeit. Denn wie so oft in der Geschichte der Bundesrepublik wird ein emotionaler Einzelfall \u2013 ein \u201eperfektes Opfer\u201c mit perfekter medialer Vernetzung \u2013 genutzt, um Gesetze durchzupeitschen, die unter normalen Umst\u00e4nden am Widerstand der B\u00fcrgerrechtler zerschellt w\u00e4ren.<br \/>\nJustizministerin Stefanie Hubig pr\u00e4sentiert uns nun den Paragrafen 201b StGB als Rettungsanker. Doch wer das Kleingedruckte liest, erkennt das Trojanische Pferd. Der Entwurf sieht vor, dass bereits der blo\u00dfe Verdacht auf die Erstellung eines \u201ebeeintr\u00e4chtigenden\u201c Bildes ausreicht, um weitreichende Ermittlungsma\u00dfnahmen einzuleiten.<br \/>\nKritiker warnen zu Recht: Es ist ein Freifahrtschein f\u00fcr \u201ewildgewordene Staatsanw\u00e4lte\u201c. Die Formulierungen im Gesetzestext sind so vage, dass sie T\u00fcr und Tor f\u00fcr politisch motivierte Hausdurchsuchungen \u00f6ffnen. Da Deepfakes technisch oft schwer von Satire oder k\u00fcnstlerischer Verfremdung zu unterscheiden sind, wird die Staatsanwaltschaft zur moralischen Zensurbeh\u00f6rde. Es droht eine Justiz, die nicht mehr nach Beweisen sucht, sondern nach der \u201erichtigen\u201c Gesinnung. Wenn k\u00fcnftig jede unliebsame Montage im Netz als potenzielle Straftat nach Paragraf 201b gewertet werden kann, wird die Meinungsfreiheit im digitalen Raum unter ein permanentes Damoklesschwert gestellt.<br \/>\nHubig ist jedoch nur Teil einer gr\u00f6\u00dferen Kampagne, deren Wucht sich wieder einmal in einem Schulterschluss aus Kultur und Politik zeigt. \u00dcber 250 prominente Frauen, darunter die ehemalige Bundestagspr\u00e4sidentin B\u00e4rbel Bas, Klima-Aktivistin Luisa Neubauer und Komikerin Carolin Kebekus, haben einen \u201e10-Punkte-Plan\u201c vorgelegt, der weit \u00fcber den Schutz vor Deepfakes hinausgeht. Es ist eine Wunschliste der staatlichen Intervention.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDas Schweigen \u00fcber die echten Opfer<br \/>\nDie bittere Seite dieses Skandals: W\u00e4hrend die Medienmaschinerie f\u00fcr eine prominente Moderatorin wegen digitaler Bilder im Ausnahmezustand rotiert, bleiben die echten, blutigen Trag\u00f6dien dieses Landes oft im Kleingedruckten der Lokalpresse h\u00e4ngen.<br \/>\nWo sind die Lichterkette am Brandenburger Tor f\u00fcr die Opfer von Gruppenvergewaltigungen?<br \/>\nWo ist die Sondersitzung des Kabinetts f\u00fcr die Frauen, die durch reale, physische Gewalt ihr Leben verloren haben?<br \/>\nWo die Emp\u00f6rung?<br \/>\nWo HateAid?<\/p>\n<p>Diese Opfer haben keine PR-Agentur, keine 250 prominenten Freundinnen und kein Spiegel-Cover. Ihre Schicksale dienen nicht zur Untermauerung von Netzzensur-Gesetzen, ihre Schicksale sind sie politisch weniger \u201ewertvoll\u201c, denn entsprechende Konsequenzen k\u00f6nnten ja den &#8222;Falschen&#8220; helfen. Es ist ein unertr\u00e4glicher Zustand. Wir r\u00fcsten den \u00dcberwachungsstaat auf, um Deepfakes zu jagen, w\u00e4hrend wir im analogen Raum bei der Sicherheit der B\u00fcrger kl\u00e4glich versagen.<br \/>\nWehret den Anf\u00e4ngen<br \/>\nDabei ist es eigentlich ganz einfach. Wir m\u00fcssen drei Dinge gleichzeitig tun: Erstens im Falle eines Schuldspruchs die Taten eines Mannes verurteilen, der die digitale Integrit\u00e4t seiner Frau verletzt hat. Zweitens echten Schutz f\u00fcr Frauen und M\u00e4dchen in der realen Welt gew\u00e4hrleisten. Und drittens die schmutzigen Finger des Staates aus unserer Datenleitung schlagen.<br \/>\nDer Schutz vor Deepfakes darf nicht mit dem Preis unserer Freiheit bezahlt werden. Wenn wir zulassen, dass dieser Skandal zur Blaupause f\u00fcr die Klarnamenpflicht und die \u00dcberwachung des Internets wird, dann werden wir alle Opfer einer Politik, die Angst nutzt, um Macht zu zementieren.<br \/>\nFreiheit stirbt immer mit Versprechen der Sicherheit. Diesmal ist es mit dem Hashtag #Solidarit\u00e4t versehen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.3.2026 von Joana Cotar (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/team-freiheit\/\">Team Freiheit<\/a>) bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/freiheitsfunken.info\/2026\/03\/25\/23891-deepfakes-und-digitale-freiheit-das-ende-der-unschuld-und-der-unschuldsvermutung-der-fall-fernandes\">https:\/\/freiheitsfunken.info\/2026\/03\/25\/23891-deepfakes-und-digitale-freiheit-das-ende-der-unschuld-und-der-unschuldsvermutung-der-fall-fernandes<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Fall Ulmen \u2013 Ein Kartenhaus bricht zusammen: Der Spiegel als Arm des SPD-Ministeriums<\/strong><br \/>\n<strong>HateAid und Hubigs Masterplan: Wie das rot-gr\u00fcne Milieu mobilisiert und manipuliert<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nEines vorneweg: Sollten die Vorw\u00fcrfe zutreffen und der Schauspieler Christian Ulmen \u2013 jener Mann, der sich w\u00e4hrend des Corona-Wahnsinns moralinsauer f\u00fcr die Aktion \u201eAlles dichtmachen\u201c sch\u00e4mte und sich gerne als Inquisitor gegen Rechts und die AfD gerierte \u2013 seine Ehefrau tats\u00e4chlich mit Fake-Profilen und Intimit\u00e4ten gedem\u00fctigt haben, w\u00e4re dies ein Akt menschlicher Verkommenheit, der strafrechtlich wie moralisch jede \u00c4chtung verdient.<br \/>\nWiderlich ist allerdings auch die geifernde Doppelmoral, mit der das rot-gr\u00fcne Juste-Milieu diese Vorw\u00fcrfe instrumentalisiert. Die Unschuldsvermutung, das letzte Bollwerk des Rechtsstaats gegen die Lynchjustiz der Tugendw\u00e4chter, wird hier kurzerhand entsorgt. Pl\u00f6tzlich formieren sich Demonstrationsz\u00fcge gegen mutma\u00dfliche Verfehlungen eines Einzelnen \u2013 angef\u00fchrt von exakt jenen Kreisen, die bei massiver sexueller Gewalt durch Zuwanderer eine pathologische Sprachlosigkeit an den Tag legen. Wer angesichts der Opfer nicht-virtueller, physischer Gewalt nicht nur schweigt, sondern unter dem Banner \u201egegen rechts\u201c gegen diejenigen demonstriert, die sich dar\u00fcber emp\u00f6ren \u2013 und gleichzeitig bei Ulmen den Fackelzug probt, liefert keine politische Kritik, sondern eine klinische Diagnose.<br \/>\nWie schon beim zur \u201eWannseekonferenz 2.0\u201c hochgejazzten \u201ePotsdamer Treffen\u201c erleben wir auch im Fall Ulmen das Ph\u00e4nomen der \u201eDemos wie von Geisterhand\u201c. Es ist die Inszenierung einer pervertierten \u201eZivilgesellschaft\u201c, die stramm rot-gr\u00fcn und steuerfinanziert ist und auf Knopfdruck mobilisierbar scheint, sobald das mediale Startsignal gegeben wird. Wenn die Regierungs-PR eine emotionale Kulisse f\u00fcr neue Verbotsgesetze ben\u00f6tigt, stehen die Statisten der Emp\u00f6rung p\u00fcnktlich auf der Stra\u00dfe, um das n\u00f6tige Klima der Einsch\u00fcchterung zu erzeugen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDiese Methode folgt eins zu eins dem Drehbuch von Potsdam und der Correctiv-Kampagne: Dort wurde ein herbeiphantasiertes Narrativ von \u201eDeportationen\u201c genutzt, um den Boden f\u00fcr das Demokratief\u00f6rdergesetz und die Bek\u00e4mpfung von Meinungen \u201eunterhalb der Strafbarkeitsgrenze\u201c zu bereiten. Hier dient nun der Fall Ulmen als emotionaler Brandbeschleuniger f\u00fcr das \u201eDigitale Gewaltschutzgesetz\u201c. Der Beleg f\u00fcr diese mediale Komplizenschaft folgte prompt: Spiegel-Autorin Juliane L\u00f6ffler gab im Podcast von Anne Will unumwunden zu, dass die Ver\u00f6ffentlichung auf den Gesetzgebungsplan von SPD-Justizministerin Stefanie Hubig abgestimmt war. L\u00f6ffler nannte das geplante Gesetz explizit als Anlass f\u00fcr das Timing.<\/p>\n<p>Das ist kein journalistisches Ethos mehr, das ist die Aufgabe jeder kritischen Distanz. Es ist die exakt gleiche Mechanik wie bei Nancy Faesers Kampf gegen \u201eDelegitimierung\u201c: Ein vermeintliches Enth\u00fcllungsmedium liefert den affektiven Aufschlag, die Stra\u00dfe liefert die Emp\u00f6rungskulisse, und das Ministerium pr\u00e4sentiert die bereits in der Schublade liegende Versch\u00e4rfung als \u201eAntwort auf den \u00f6ffentlichen Druck\u201c. Wer diese konzertierte Aktion benennt, galt bis gestern als Verschw\u00f6rungstheoretiker \u2013 heute geben die Akteure ihre politische Flankierung stolz vor laufender Kamera zu.<br \/>\nEin \u201eLeitmedium\u201c, das seine Schlagzahl nach dem Terminkalender einer Ministerin richtet, fungiert nicht mehr als Kontrollorgan, sondern als informelle Pressestelle. Es ist die Transformation von Journalismus in Kampagnenf\u00fchrung. Kritiker sehen in Hubigs Vorsto\u00df zu Recht ein Erm\u00e4chtigungsinstrument gegen die Meinungsfreiheit. Die Strafbarkeit von Deepfakes bei \u201enicht mehr sozial hinnehmbarer Ansehenssch\u00e4digung\u201c ist eine juristische Kautschuk-Formel, die T\u00fcr und Tor f\u00fcr staatliche Willk\u00fcr \u00f6ffnet.<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.3.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/fall-ulmen-ein-kartenhaus-bricht-zusammen-der-spiegel-als-arm-des-spd-ministeriums\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/fall-ulmen-ein-kartenhaus-bricht-zusammen-der-spiegel-als-arm-des-spd-ministeriums\/<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>\u201eT\u00e4terparadies Deutschland\u201c: Wenn Ideologie T\u00e4ter sch\u00fctzt und Opfer verr\u00e4t<\/strong><br \/>\n<strong>Schutz f\u00fcrs migrantische Lieblingsmilieu<br \/>\n\u2013 H\u00e4rte gegen Kritik und Wahrheit<\/strong><br \/>\n\u201eDeutschland ist ein T\u00e4terparadies.\u201c Der Satz stimmt. Nur ganz anders, als ihn das rotgr\u00fcne Emp\u00f6rungsmilieu verwerten will. Nicht weil im Netz noch nicht genug gel\u00f6scht, verfolgt und identifiziert wird. Sondern weil in diesem Land reale Gewalt gegen Frauen und M\u00e4dchen tagt\u00e4glich stattfindet und dieselben Leute, die bei Fernsehauftritten Moral predigen, dazu auffallend selektiv schweigen.<br \/>\nIm Fall Fernandes war die Richtung sofort klar. Schwere Vorw\u00fcrfe stehen im Raum, doch aus Vorw\u00fcrfen wurde in Windeseile politische Munition. Erst der gro\u00dfe Satz. Dann die mediale Dauerschleife. Dann die \u00fcbliche Begleitmusik aus Aktivismus, politischem Druck und dem Ruf nach sch\u00e4rferen Eingriffen gegen Anonymit\u00e4t und freie Rede. Der ungekl\u00e4rte Fall wurde nicht abgewartet, sondern ausgeschlachtet.<\/p>\n<p>Genau so arbeitet dieser Betrieb. Ein emotional aufgeladener Fall wird nicht zuerst rechtsstaatlich n\u00fcchtern behandelt, sondern sofort in Energie f\u00fcr das n\u00e4chste Projekt verwandelt. HateAid steht bereit, Justizministerin Hubig schiebt ihr Gesetzespaket an, die angeschlossenen Medien rahmen, verst\u00e4rken und emotionalisieren. Aus einem Einzelfall wird ein Hebel, mit dem man das freie Wort weiter unter Druck setzen will.<\/p>\n<p>Und dann kommt Neuk\u00f6lln. Dann kommt die Wirklichkeit mit solcher Wucht zur\u00fcck, dass der ganze moralische Theaternebel auseinanderfliegt. Dort soll eine 16-j\u00e4hrige Kurdin in einem Jugendzentrum vergewaltigt, sp\u00e4ter erneut bedr\u00e4ngt und mit Videos erpresst worden sein. Sogar ihre j\u00fcngere Schwester soll von der T\u00e4tergruppe bedr\u00e4ngt worden sein. Das ist kein diskursives Kunstprodukt. Das ist die nackte Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Doch was geschah? Nicht sofort Polizei. Nicht kompromissloser Opferschutz. Nicht das ganze Arsenal jener staatlichen Entschlossenheit, das man sonst so gern gegen die eigenen B\u00fcrger auff\u00e4hrt. Stattdessen stand nach den Berichten im Raum, die arabischst\u00e4mmigen Jugendlichen k\u00f6nnten durch Ermittlungen \u201estigmatisiert\u201c werden. In einem anst\u00e4ndigen Staat w\u00e4re ein solcher Satz ein sofortiger R\u00fccktrittsgrund. In Berlin klingt er wie Verwaltungssprache.<\/p>\n<p>Damit ist der Kern des Skandals benannt. Nicht das Opfer stand im Zentrum, sondern die politische Hygiene des Milieus. Nicht die Wahrheit sollte ans Licht, sondern das betreute Weltbild intakt bleiben. Wenn Beh\u00f6rden oder staatlich finanzierte Stellen bei einem mutma\u00dflich missbrauchten M\u00e4dchen zuerst an die Schonung eines T\u00e4terumfelds denken, dann ist das keine Panne. Dann ist das ideologische Komplizenschaft.<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich wird sichtbar, was dieses Land wirklich zerfrisst. F\u00fcr falsche oder unerw\u00fcnschte Worte im Netz ist der Verfolgungseifer gro\u00df. F\u00fcr den Schutz eines mutma\u00dflichen Opfers sexualisierter Gewalt offenbar nicht gro\u00df genug. Nach au\u00dfen H\u00e4rte gegen die B\u00fcrger, nach innen Nachsicht, sobald die Wirklichkeit das Integrationsm\u00e4rchen besch\u00e4digt. Genau aus dieser Schieflage entsteht jener t\u00f6dliche Vertrauensverlust, den keine Pressekonferenz mehr einf\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Die Verkommenheit zeigt sich gerade im Kontrast. Wenn der T\u00e4ter nicht ins politische Feindbild passt, gibt es keine nationalen Erregungsrituale, keine moralisch aufgedonnerten Sondersendungen, keine ritualisierten Promi-Aufm\u00e4rsche. Dann wird gewogen, relativiert, vertagt, verschleppt. Dann ist die Furcht vor dem falschen Signal gr\u00f6\u00dfer als die Pflicht zur Wahrheit.<\/p>\n<p>Wer da noch von Feminismus, Schutzr\u00e4umen und Solidarit\u00e4t redet, betreibt ein schmutziges Gesch\u00e4ft. Denn: \u201eWer schweigt, stimmt zu\u201c gilt eben auch hier. Es gilt f\u00fcr jene, die reale Gewalt gegen Frauen und M\u00e4dchen wegmoderieren, sobald Herkunft, Milieu oder politisches Narrativ heikel werden. Es gilt f\u00fcr jene, die beim Fernsehauftritt auftrumpfen und im Ernstfall die Schw\u00e4chsten im Raum im Stich lassen.<\/p>\n<p>Neuk\u00f6lln ist deshalb mehr als ein Bezirksskandal. Es ist ein Lehrst\u00fcck \u00fcber einen Haltungsstaat, der unabl\u00e4ssig von Respekt, Vielfalt und Sensibilit\u00e4t redet, aber im Ernstfall lieber das T\u00e4terumfeld schont, als einem M\u00e4dchen kompromisslos zu seinem Recht zu verhelfen. Nicht das M\u00e4dchen wurde vor Stigmatisierung gesch\u00fctzt. Gesch\u00fctzt wurde offenbar das bequeme politische Narrativ.<\/p>\n<p>Und so wird der Satz vom T\u00e4terparadies zum Bumerang. Er trifft nicht zuerst jene, die dieses Milieu treffen will. Er trifft mit voller Wucht eine politische Klasse, die Frauenrechte als Kulisse benutzt, Zensur als Fortschritt verkauft und dort versagt, wo Schutz real, konkret und ohne Ausrede n\u00f6tig w\u00e4re. Deutschland ist ein T\u00e4terparadies. Nicht wegen zu wenig Netzgesetz. Sondern weil Ideologie hier l\u00e4ngst bereitsteht, T\u00e4ter zu schonen und Opfer zu verraten.<br \/>\n25.3.2026 im Newsletter von <a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\">https:\/\/www.tichyseinblick.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;SexuellerMissbrauch\u00a0&gt;Vergewaltigung &gt;Vergewaltigung-virtuell &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Der kurze Weg von der virtuellen Gewalt zur echten Zensur &#8211; HateAid (7.4.2026) RA Brennecke \u00fcber SPIEGEL-Berichterstattung zu Fernandes (6.4.2026) Mann und Frau: Angespanntes Verh\u00e4ltnis (3.4.2026) Miosga, Hubig und Fernandes: &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/vergewaltigung-virtuell\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1154,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-147113","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/147113","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=147113"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/147113\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148025,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/147113\/revisions\/148025"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1154"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=147113"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}