{"id":146355,"date":"2026-02-28T13:42:48","date_gmt":"2026-02-28T12:42:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=146355"},"modified":"2026-05-05T11:22:41","modified_gmt":"2026-05-05T09:22:41","slug":"migration-gesellschaft","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-gesellschaft\/","title":{"rendered":"Migration-Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migration<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/parallelgesellschaft\/\">Parallelgesellschaft<\/a> &gt;Migration-Gesellschaft<\/p>\n<div id=\"attachment_145046\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/jueterbog-brandenburg-remigration262901pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-145046\" class=\"size-full wp-image-145046\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/jueterbog-brandenburg-remigration262901pan.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"394\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/jueterbog-brandenburg-remigration262901pan.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/jueterbog-brandenburg-remigration262901pan-180x111.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-145046\" class=\"wp-caption-text\">J\u00fcterborg in Brandenburg 29.1.2026: Remigration braucht Diskussionskultur<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulen-islam\/\">\u201eMini-Islamisten\u201c: Arche-Chef warnt vor Islamisierung an Schulen<\/a>\u00a0(28.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schule-gewalt-gegen-den-staat\/\">Schule: Gewalt gegen den Staat<\/a>\u00a0(11.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/badoeynhausen-philippos24juni2024\/\">Filipp ist zu Tode gepr\u00fcgelt: Bew\u00e4hrungsstrafe und 80 Sozialstunden<\/a> (6.3.2026)<\/li>\n<li>Migration seit 2015: Eine v\u00f6llig transformierte Gesellschaft (27.2.2026)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/transformation\/\">Transformation<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Migration seit 2015: Eine v\u00f6llig transformierte Gesellschaft<\/strong><br \/>\n<em>Die Bilanz von siebzig Jahren Migration und die demographische Ver\u00e4nderung \/ Der zehnte und letzte Teil der JF-Serie \u201eMigration in Deutschland seit 1955\u201c<\/em><br \/>\nMichael Paulwitz<\/p>\n<p>Ein Deutscher aus dem Jahre 1956, der auf einer Zeitreise siebzig Jahre in die Zukunft in unsere Gegenwart katapultiert w\u00fcrde, w\u00fc\u00dfte nach einem irritierten Blick auf das ihn erwartende Stadtbild vermutlich gar nicht zu sagen, in welchem Land oder gar auf welchem Kontinent er sich \u00fcberhaupt befindet. Die Einwanderung von Ausl\u00e4ndern bedeutet die wahrscheinlich gr\u00f6\u00dfte und tiefgreifendste Substanzver\u00e4nderung, die Deutschland und die deutsche Nation in Friedenszeiten erfahren haben. Dabei war die Ausl\u00e4ndermigration in das nach 1949 politisch reorganisierte Rumpfdeutschland das Ergebnis von politischen Entscheidungen, die deutsche Regierungen in Reaktion auf konkrete politische Gro\u00dflagen selbst getroffen hatten.<\/p>\n<p>Auf der Zeitachse der Bev\u00f6lkerungsentwicklung l\u00e4\u00dft sich diese Wechselwirkung deutlich ablesen. Den ersten Migrationsschub brachte die Anwerbung von Arbeitskr\u00e4ften aus dem europ\u00e4ischen Ausland seit Mitte der f\u00fcnfziger Jahre und seit 1961 aus der T\u00fcrkei. Die Aufweichung der urspr\u00fcnglich strikten Rotationsregeln und die Einf\u00fchrung und Beibehaltung des Familiennachzugs sorgten daf\u00fcr, da\u00df der Migrationsstrom auch nach dem Anwerbestopp von 1973 anhielt und die ausl\u00e4ndische Wohnbev\u00f6lkerung weiter anwuchs.<br \/>\nMit den Asylkrisen der 1980er Jahre kamen weitere Millionen Migranten von \u00fcberwiegend nichteurop\u00e4ischer Herkunft ins Land. Der \u201eAsylkompromi\u00df\u201c von 1993 beendete zwar zun\u00e4chst das unkontrollierte weitere Ausufern der Asyl-Zuwanderung, ohne jedoch die Hintert\u00fcre des Asylmi\u00dfbrauchs jemals ganz zu schlie\u00dfen. Von vier Millionen im Jahr 1973 war die Anzahl der ausl\u00e4ndischen Staatsb\u00fcrger in Deutschland 1995 auf \u00fcber sieben Millionen angestiegen und verharrte die n\u00e4chsten zwei Jahrzehnte auf diesem Niveau.<\/p>\n<p>Das Wiederanschwellen dieser Zuwanderungsstr\u00f6me seit 2010 und der vors\u00e4tzliche Kontrollverlust durch den \u201eWillkommens\u201c-Coup der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel setzte einen weiteren millionenfachen Migrationsschub aus Nordafrika, dem Nahen und Mittleren Osten sowie den islamisch gepr\u00e4gten Regionen Mittel- und S\u00fcdostasiens in Gang, der bis heute anh\u00e4lt und die ethnisch-kulturelle Transformation, Zersplitterung und Islamisierung Deutschlands rasant beschleunigt. Innerhalb von nur einem Jahrzehnt wuchs die Zahl der Ausl\u00e4nder in Deutschland um weitere f\u00fcnf Millionen an.<\/p>\n<p>Binnen weniger Generationen hat sich die Wohnbev\u00f6lkerung Deutschlands durch diese Einwanderungsstr\u00f6me radikal ver\u00e4ndert. Von einigen hunderttausend zu Beginn der 1950er Jahre stieg die Zahl der in Deutschland lebenden ausl\u00e4ndischen Staatsb\u00fcrger um 1960 erstmals \u00fcber die Millionengrenze. Aktuell liegt diese Zahl bei 12,4 Millionen Menschen oder 14,8 Prozent der Gesamtbev\u00f6lkerung, bei weiter steigender Tendenz. Fa\u00dft man den sogenannten \u201eMigrationshintergrund\u201c mit ins Auge, erschlie\u00dft sich das Ausma\u00df der damit verbundenen gesellschaftlichen Transformation. Auf der Grundlage des Mikrozensus 2021 teilte das Statistische Bundesamt im M\u00e4rz 2023 mit, da\u00df bereits 17,3 Prozent der deutschen Wohnbev\u00f6lkerung oder 14,2 Millionen Menschen nach 1950 eingewandert seien. Hinzu kommen weitere 4,7 Millionen Menschen oder 5,7 Prozent, die als direkte Nachkommen von Eingewanderten in Deutschland leben, sowie 3,7 Millionen Menschen oder 4,5 Prozent der Gesamtbev\u00f6lkerung, bei denen nur ein Elternteil nach 1950 eingewandert war und die in der Statistik nicht als Personen \u201emit Einwanderungsgeschichte\u201c auftauchen. Je nach Erfassungsweise z\u00e4hlen also etwa ein Viertel bis rund drei\u00dfig Prozent der Einwohner zur Bev\u00f6lkerung \u201emit Migrationshintergrund\u201c.<\/p>\n<p>Unter diesen Sammelbegriff fallen h\u00f6chst unterschiedliche Bev\u00f6lkerungsgruppen, deren Zuzug mit ganz verschiedenartigen Herausforderungen an die Aufnahmegesellschaft einhergeht. EU-B\u00fcrger, die von der europ\u00e4ischen Niederlassungsfreiheit Gebrauch machen, fallen ebenso darunter wie \u201eAussiedler\u201c aus der heimatverbliebenen autochthonen deutschen Bev\u00f6lkerung in den abgetrennten Ostprovinzen, vor allem aus Oberschlesien, oder aus den volksdeutschen Siedlungsgebieten im rum\u00e4nischen Banat und Siebenb\u00fcrgen sowie aus Ru\u00dfland, Kasachstan und anderen Nachfolgestaaten der zerfallenen Sowjetunion.<\/p>\n<p>Der japanische Violinvirtuose und das promovierte vietnamesische Bootsfl\u00fcchtlings-Kind haben \u201eMigrationshintergrund\u201c, der staatenlose libanesisch-pal\u00e4stinensische Clan-Chef mit Kettenduldung ebenfalls, auch wenn die einen und der andere au\u00dfer diesem Etikett wenig sonst gemeinsam haben. Die bewu\u00dfte Vermischung und Vermengung der Bev\u00f6lkerungsgruppen \u201emit Migrationshintergrund\u201c ist in emotional und ideologisch gef\u00fchrten Einwanderungsdebatten ein probates Mittel, um Probleme gezielt zu verschleiern und die Schattenseiten der Massenmigration mit Sprechtabus zu belegen. Sprachkosmetik und Redeverbote schaffen allerdings kein ungel\u00f6stes Problem aus der Welt. Charakteristisch f\u00fcr die Migration nach Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg ist, da\u00df der n\u00e4chste Migrationsschub erfolgt, bevor die negativen Begleiterscheinungen des vorangegangenen verdaut waren.<\/p>\n<p>Parallelgesellschaften und Ghettobildungen unter im Land gebliebenen t\u00fcrkischen Arbeitsmigranten und ihren Nachkommen, die sich von der deutschen Mehrheitsgesellschaft abkoppelten und neben ihr oder gegen sie her lebten, bereiteten Politik und Medien schon vor dem \u201eAnwerbestopp\u201c von 1973 Kopfzerbrechen. Die Massenzuwanderung aus Afghanistan, Syrien und dem Mittleren Osten \u00fcbertrifft und vervielfacht diese Hypothek in Rekordzeit. Islamisierung und importierter islamischer Terror bedeuteten bereits eine handfeste Bedrohung, bevor die \u00d6ffnung der Schleusen f\u00fcr illegale Asylzuwanderung die Weichen f\u00fcr unkontrollierten millionenfachen Zustrom aus dem islamisch-orientalischen Raum stellte. Die Sicherheitsbeh\u00f6rden, die bereits mit der arabischen Clan-Kriminalit\u00e4t \u00fcberfordert waren, die sich seit den ersten Asylkrisen im Land ausbreitete, m\u00fcssen sich jetzt auch noch mit deren frisch importierter syrischer Konkurrenz herumschlagen.<\/p>\n<p>Keine verordnete Tabuisierung kann indes die demographischen Realit\u00e4ten aus der Welt schaffen: <em><strong>Deutschlands Wohnbev\u00f6lkerung durchl\u00e4uft eine sich selbst beschleunigende Transformation und wird mit wachsender Geschwindigkeit weniger ethnisch deutsch und weniger europ\u00e4isch.<\/strong><\/em> In den Alterskohorten oberhalb 50 Jahren dominiert bislang noch die autochthone Bev\u00f6lkerung, nicht zuletzt dank der geburtenstarken Jahrg\u00e4nge, die sich schrittweise aus dem Arbeitsleben und aus dem Stra\u00dfenbild zur\u00fcckziehen. Schon heute pr\u00e4sentiert sich die Innenstadt einer deutschen Gro\u00dfstadt am Vormittag ganz anders als am sp\u00e4teren Nachmittag oder Abend. In gro\u00dfen Teilen Westdeutschlands und in Berlin stellen Menschen \u201emit Migrationshintergrund\u201c bereits fast die H\u00e4lfte oder sogar mehr als 50 Prozent der Bev\u00f6lkerung unter 16 Jahren. In Berlin hat jede siebte Grundschulklasse einen Migrantenanteil von mehr als 75 Prozent. Die hohe Kriminalit\u00e4tsbelastung etlicher Migrantengruppen vor allem aus dem afrikanischen und orientalischen Kulturkreis sowie deren geringe Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt wird sich dramatisch auf Wirtschaftsleistung, Sozialsysteme und innere Sicherheit auswirken. Lehrkr\u00e4fte berichten hinter vorgehaltener Hand von Deutschenfeindlichkeit und Islamisierungsdruck an den Schulen.<\/p>\n<p>Nicht nur die Wohnbev\u00f6lkerung, auch das Staatsvolk wird durch forcierte Einb\u00fcrgerung massiv umgebaut. Bereits 1991 f\u00fchrten die damalige CDU-Bundesregierung und ihr Innenminister Wolfgang Sch\u00e4uble \u00fcber das Ausl\u00e4ndergesetz die Anspruchseinb\u00fcrgerung ein, welche die bis dahin allein g\u00fcltige restriktive Ermessenseinb\u00fcrgerung nach dem Staatsangeh\u00f6rigkeitsgesetz von 1913 zunehmend verdr\u00e4ngte. Die rot-gr\u00fcne Reform des Staatsb\u00fcrgerschaftsrechts 1999 lockerte die Kriterien weiter, f\u00fchrte die automatische Einb\u00fcrgerung von im Lande Geborenen nach dem Territorialprinzip und die regul\u00e4re Hinnahme doppelter Staatsb\u00fcrgerschaften auch bei au\u00dfereurop\u00e4ischen Eingeb\u00fcrgerten ein. Hunderttausende werden seither Jahr f\u00fcr Jahr mit dem deutschen Pa\u00df ausgestattet, seit 2018 vermehrt Asylzuwanderer aus Syrien, Irak und Afghanistan. Nachfolgende Bundesregierungen haben die Anforderungen und Fristen f\u00fcr die Einb\u00fcrgerung weiter gesenkt. Das gro\u00dfz\u00fcgige Verteilen deutscher P\u00e4sse mag die Statistiken sch\u00f6nen, aber nicht die Realit\u00e4t. Die schleichende Transformation des Staatsvolks, des Souver\u00e4ns, kommt einem kalten Putsch gleich und treibt die Fragmentierung des einstigen Nationalstaats der Deutschen entlang ethnischer Interessenlinien voran.<\/p>\n<p>Der Politikwissenschaftler <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/euer-land-gehoert-euch-nicht\/\">Yascha Mounk<\/a> erkl\u00e4rte 2018 gegen\u00fcber den deutschen Leitmedien in bemerkenswert zynischer Offenheit, da\u00df \u201ewir\u201c \u2013 gemeint: die herrschenden Eliten \u2013 \u201ehier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln\u201c. Der Ausgang dieses Experiments ist ungewi\u00df. Den Preis daf\u00fcr werden andere zahlen als diejenigen, die es in Gang gesetzt haben.<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.2.2026 von Michael Paulwitz bitte lesen in der JF 10\/26, Seite 19<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global\u00a0&gt;Integration &gt;Migration &gt;Parallelgesellschaft &gt;Migration-Gesellschaft Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen \u201eMini-Islamisten\u201c: Arche-Chef warnt vor Islamisierung an Schulen\u00a0(28.4.2026) Schule: Gewalt gegen den Staat\u00a0(11.4.2026) Filipp ist zu Tode gepr\u00fcgelt: Bew\u00e4hrungsstrafe und 80 Sozialstunden (6.3.2026) Migration seit 2015: Eine v\u00f6llig transformierte &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-gesellschaft\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":9150,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-146355","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/146355","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=146355"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/146355\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148698,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/146355\/revisions\/148698"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9150"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=146355"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}