{"id":146345,"date":"2026-02-28T13:17:50","date_gmt":"2026-02-28T12:17:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=146345"},"modified":"2026-06-25T19:38:21","modified_gmt":"2026-06-25T17:38:21","slug":"quentin-lyon2026","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/quentin-lyon2026\/","title":{"rendered":"Quentin-Lyon2026"},"content":{"rendered":"<p>d<\/p>\n<div id=\"attachment_112494\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/pansard-porquerolles-pan230516.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-112494\" class=\"size-full wp-image-112494\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/pansard-porquerolles-pan230516.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/pansard-porquerolles-pan230516.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/pansard-porquerolles-pan230516-180x96.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-112494\" class=\"wp-caption-text\">Cote d&#8217;Azur bei la Londe\/Hyeres: Blick zu den Iles de Porquerolles am 16.5.2023<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte <span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken<\/span> oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/louis-17-ans-lynche-a-mort\/\">Louis, 17 ans, lynch\u00e9 \u00e0 mort<\/a>\u00a0(25.6.2026)<\/li>\n<li>Quentin Deranque von Linksextremisten der &#8222;Jeune Garde&#8220; erschlagen (27.2.2026)<\/li>\n<li>Nach Ermordung von Quentin: \u201eRepublikanische Front\u201c gegen Rechts br\u00f6ckelt (27.2.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/frankreich2022\/\">Quentin Deranque (22) bei Lyon von Linksextremisten erschlagen<\/a>\u00a0(21.2.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/linksterror\/\">Lyon: Antifa ermordet den Studenten Quentin und das Schweigen der Guten<\/a> (14.2.2026)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/crepol\/\">Crepol<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/frankreich-islam\/\">Frankreich-Islam<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/linksterror\/\">Linksterror<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Quentin Deranque von Linksextremisten der &#8222;Jeune Garde&#8220; erschlagen<\/strong><br \/>\n&#8222;Die Antifa will unseren Tod\u201c<br \/>\n<em>Frankreich: Der Mord an dem Rechten Quentin Deranque weitet sich zu einem landesweiten Streitfall aus<\/em><br \/>\nTobias Teuscher<\/p>\n<p>Der Fall Quentin Deranque wurde in Frankreich binnen weniger Tage von einem lokalen Gewaltereignis zu einem landesweit aufgeladenen Streitfall, in dem Ermittlungsstand und politische Deutung dauerhaft gegeneinander laufen. An ihm \u00fcberlagern sich mehrere Ebenen: die strafrechtliche Aufarbeitung, die politische Instrumentalisierung und der mediale Kampf um Begriffe und Bilder.<\/p>\n<p>Was als gesichert gilt: Am 12. Februar 2026 hielt die Europaabgeordnete Rima Hassan (La France insoumise, LFI) am Institut d\u2019\u00e9tudes politiques in Lyon einen Vortrag. Hassan steht f\u00fcr einen aktivistisch gepr\u00e4gten Stil in der Au\u00dfen- und Menschenrechtspolitik; seit ihrer Wahl 2024 \u00fcbertr\u00e4gt sie ihren juristischen Hintergrund im Bereich Asyl\/Flucht in ein kommunikativ konfrontatives Mandat, besonders in der Israel\/Pal\u00e4stina-Debatte. In konservativen Kreisen gilt sie als Symbolfigur einer Politik, die als zu migrationsfreundlich kritisiert wird.<\/p>\n<p>Die konservativen Feministinnen des Kollektivs N\u00e9m\u00e9sis riefen deshalb zu einer Gegenmobilisierung vor den Toren des Instituts auf. Ihr Protest zielte darauf, da\u00df staatliche Ausbildungsorte wie \u201eSciences-Po\u201c nicht als B\u00fchne f\u00fcr ideologisch aufgeladene Auftritte genutzt w\u00fcrden. N\u00e9m\u00e9sis pr\u00e4sentiert sich als feministischer Zusammenschlu\u00df \u00fcberwiegend j\u00fcngerer Frauen, der Frauenrechte verteidigen und Frauen vor einwanderungsbedingter Gewalt sch\u00fctzen will, indem er Erfahrungen mit \u00dcbergriffen und daraus resultierender Unsicherheit im \u00f6ffentlichen Raum thematisiert. Kommunikativ setzt N\u00e9m\u00e9sis auf kampagnenartige, medienwirksame Aktionen und eine klare Sicherheitsrhetorik; damit steht das Kollektiv regelm\u00e4\u00dfig im Zentrum gesellschaftlicher Debatten.<\/p>\n<p>Die linke LFI-Partei versucht, sich aus der Verantwortung zu stehlen<br \/>\nIn verbreiteten Videoaufnahmen ist dann sp\u00e4ter zu sehen, wie es zun\u00e4chst zu t\u00e4tlichen Angriffen und anschlie\u00dfend zu einer Verfolgungsszene kommt; ein junger Mann liegt am Boden, wird umringt und massiv mi\u00dfhandelt, unter anderem mit Tritten gegen den Kopf. Quentin Deranque, 23 Jahre alt, starb kurz darauf an den Folgen seiner Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen vors\u00e4tzlicher T\u00f6tung. Sieben M\u00e4nner wurden dem Haftrichter vorgef\u00fchrt; sechs kamen in Untersuchungshaft, ein weiterer wurde unter gerichtlichen Auflagen entlassen.<\/p>\n<p>Seitdem steht Frankreich unter Schock. F\u00fchrende Politiker \u2013 darunter Staatspr\u00e4sident und Ministerpr\u00e4sident, Parteichefs und auch einzelne Stimmen aus dem linken Lager \u2013 \u00e4u\u00dferten Betroffenheit und Anteilnahme; der Kommunalwahlkampf in Lyon wurde sichtbar \u00fcberschattet. In der \u00f6ffentlichen Debatte dominiert die Frage, wie weit politische Verrohung reichen kann, wenn Konfrontationen in t\u00f6dliche Gewalt umschlagen.<\/p>\n<p>Viele Blicke richten sich dabei auf La France insoumise und ihr Umfeld. LFI \u00e4u\u00dfert sich best\u00fcrzt, warnt jedoch vor Instrumentalisierung und stellt die Vorw\u00fcrfe teilweise als Kampagne der politischen Gegner dar. In der Berichterstattung wurden die Verd\u00e4chtigen rasch dem Umfeld der \u201eJeune Garde\u201c zugerechnet. Die Gruppe wurde zwar vom Innenministerium aufgel\u00f6st, steht jedoch weiterhin als Referenzpunkt in der Debatte \u00fcber linke gewaltbereite Stra\u00dfenmilieus. Politisch brisant ist, da\u00df unter den Beschuldigten auch zwei Parlamentsassistenten der LFI-Fraktion in der Nationalversammlung aus dem Umfeld des Abgeordneten Rapha\u00ebl Arnault genannt werden; Arnault wird in Medienberichten als Mitbegr\u00fcnder der \u201eJeune Garde\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>\u201eEs ist eine Form der Brutalisierung, wenn man den bereits wegen k\u00f6rperlicher Gewalt verurteilten Anf\u00fchrer der Jeune Garde bei den Parlamentswahlen aufstellt. Jeune Garde t\u00f6tet, und La France insoumise sollte dies verurteilen\u201c, betonte Justizminister G\u00e9rald Darmanin nach einer Schweigeminute im Parlament. Als dann Mathilde Panot, Vorsitzende der LFI-Fraktion, \u201edie Instrumentalisierung des Dramas, um uns zu diffamieren\u201c, anprangert und an die Verbrechen der extremen Rechten erinnert, wird sie von Premierminister S\u00e9bastien Lecornu scharf zurechtgewiesen: \u201eWas Sie gerade getan haben, ist absolut abscheulich und verabscheuungsw\u00fcrdig\u201c. Nach diesen Worten erhoben sich alle Abgeordneten des Zentrumsblocks und der Rechten von ihren Pl\u00e4tzen. \u201eMan kann nicht st\u00e4ndig eine Konfrontationsrhetorik betreiben und nicht sehen, da\u00df das, was manchmal in diesem Plenarsaal geschieht, auf die gesamte Gesellschaft ausstrahlen kann\u201c, f\u00fcgte Lecornu mit Blick auf die LFI-Fraktion hinzu.<\/p>\n<p>\u201eRapha\u00ebl Arnault ist ein gewaltt\u00e4tiger Aktivist, der wegen Gewalttaten verurteilt wurde und wegen Gef\u00e4hrdung der Staatssicherheit auf die Triple-S-Liste gesetzt wurde. Linksextreme Milizen genie\u00dfen Straffreiheit in der \u00f6ffentlichen Debatte. Er mu\u00df zur\u00fccktreten\u201c, forderte danach der Vorsitzende des Rassemblement National Jordan Bardella.<\/p>\n<p>Auch Ex-Pr\u00e4sident Fran\u00e7ois Hollande kritisierte M\u00e9lenchon am Montag auf RTL scharf: \u201eAnstatt Wiedergutmachung zu leisten, und zu versuchen, eine Form der politischen Verantwortung wiederzuerlangen, die es ihm erm\u00f6glicht, sich um das allgemeine Wahlrecht zu bewerben, begibt er sich in eine Position, wenn ich so sagen darf, wie eine Schildkr\u00f6te: Man zieht sich in seinen Panzer zur\u00fcck, um zu versuchen, durchzuhalten.\u201c<\/p>\n<p>Auch die mediale Aufarbeitung rund um den Tatort blieb nicht frei von Einsch\u00fcchterungsversuchen. Nach Darstellungen aus dem Umfeld von TF1 und beteiligten Journalisten kam es am 14. Februar bei Dreharbeiten mit Angeh\u00f6rigen am Tatort zu Bedrohungen durch maskierte Aktivisten aus dem antifaschistischen Spektrum. Ein Freund des Opfers sagte der Wochenzeitung Valeurs actuelles: \u201eWir dachten, die Antifa w\u00fcrde mal k\u00fcrzertreten, aber das Gegenteil ist der Fall. Sie wollen unseren Tod.\u201c<\/p>\n<p>Die Regierung Macron verbittet sich Einmischung aus dem Ausland<br \/>\nAm Samstag zog in Lyon unter hoher Polizeipr\u00e4senz ein streng \u00fcberwachter Trauermarsch f\u00fcr Quentin Deranque durch die Stadt; der Abend blieb insgesamt ruhig. Die Pr\u00e4fektur z\u00e4hlte rund 3.200 Teilnehmer. Laut Beh\u00f6rden wurden \u201eNazi\u201c-Gr\u00fc\u00dfe sowie rassistische und homophobe Parolen dokumentiert \u2013 auch hier wird strafrechtlich gepr\u00fcft.<br \/>\nSchlie\u00dflich zeigt die j\u00fcngste Berichterstattung, wie rasch eine franz\u00f6sische Innenaff\u00e4re au\u00dfenpolitische Resonanz erzeugt: Frankreich berief den US-Botschafter Charles Kushner ein, nachdem aus dem Umfeld der Trump-Regierung Aussagen zum Fall zirkulierten; aus Paris kam die demonstrative Antwort, man habe \u201ekeine Lektionen\u201c anzunehmen. Auch Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni \u00e4u\u00dferte auf Facebook Anteilnahme und Entsetze<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.2.2026 bitte lesen in der JF 10\/26, Seite 8<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Nach Ermordung von Quentin: \u201eRepublikanische Front\u201c gegen Rechts br\u00f6ckelt<\/strong><br \/>\nKarlheinz Wei\u00dfmann<br \/>\nDie Frankfurter Allgemeine Zeitung brauchte vier Tage, um von der Ermordung Quentin Deranques Kenntnis zu nehmen, die Welt sogar f\u00fcnf. Das hatte sicher mit der Ratlosigkeit darob zu tun, wie dieses Ereignis \u2013 ein unbescholtener Rechter wird von einem Haufen gewaltbereiter Linker totgeschlagen \u2013 richtig zu \u201eframen\u201c sei. Dann ist man in beiden \u201eQualit\u00e4tsmedien\u201c auf denselben Ausweg verfallen:<br \/>\nMan sieht Weimarer Verh\u00e4ltnisse drohen, hei\u00dft: eine Situation, in der irgendwelche \u201eRadikale\u201c zum Entsetzen aller Menschen guten Willens irgendwann aufeinander losgehen und nicht davor zur\u00fcckscheuen, dem Gegner irgendwie das Leben zu nehmen. Es liegt auf der Hand, da\u00df diese Deutung gestern noch breite Zustimmung gefunden h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Aber die Dinge sind unterdes in Bewegung geraten. Da w\u00e4ren einmal die Filmaufnahmen der Tat, die eindeutig zeigen, wer T\u00e4ter, wer Opfer war, dann die offene H\u00e4me der linken Basis in den Sozialen Medien und die verklemmten Rechtfertigungsversuche an der Spitze von La France insoumise (LFI). Deren F\u00fchrer Jean-Luc M\u00e9lenchon hat es in der Vergangenheit verstanden, sich einerseits als eine Art Robespierre 2.0 zu geben und jede Art von Militanz zu k\u00f6dern, w\u00e4hrend er andererseits erkl\u00e4rte, da\u00df \u201ekeine linksextreme Gruppe [\u2026] jemanden\u201c angreife und man die \u201erepublikanische Front\u201c aller fortschrittlichen Kr\u00e4fte gegen den Rassemblement National (RN) zusammenhalten m\u00fcsse, um ein neues \u201933 zu verhindern.<br \/>\nDiese Doppelstrategie scheint aber nach dem Anschlag von Lyon nicht l\u00e4nger zu funktionieren. Die Sozialisten (zu deren F\u00fchrungskader M\u00e9lenchon einmal selbst geh\u00f6rte) haben schon die Zusammenarbeit mit der LFI aufgek\u00fcndigt, die Bem\u00fchungen der Macronisten und der etablierten Medien, die Sache herunterzuspielen oder gleich ganz unter den Teppich zu kehren, fruchten je l\u00e4nger je weniger, und auf der Rechten kommt eine Solidarisierung ohne R\u00fccksicht auf Quisquilien zustande. Entscheidend aber d\u00fcrfte die schwere Besch\u00e4digung der \u201eantifaschistischen Fiktion\u201c sein, die Eve Vaguerlant in einem Beitrag f\u00fcr Valeurs Actuelles folgenderma\u00dfen charakterisiert hat: \u201eIn dieser Fiktion ist Frankreich ein Land, in dem Einwanderer von \u00dcberf\u00e4llen bedroht sind, in dem \u2018die Polizei t\u00f6tet\u2019, in dem Muslime Angst vor \u00dcbergriffen auf der Stra\u00dfe haben, in dem \u2018Faschisten\u2019 und \u2018Rassisten\u2019 den Ton angeben und in dem die Antifa gl\u00fccklicherweise da ist, um ihnen Widerstand zu leisten und die Unterdr\u00fcckten zu verteidigen.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.2.2026 von Karlheinz Wei\u00dfmann bitte lesen in der JF 10\/26, Seite 15<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de\u00a0<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>d Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Louis, 17 ans, lynch\u00e9 \u00e0 mort\u00a0(25.6.2026) Quentin Deranque von Linksextremisten der &#8222;Jeune Garde&#8220; erschlagen (27.2.2026) Nach Ermordung von Quentin: \u201eRepublikanische Front\u201c gegen Rechts br\u00f6ckelt (27.2.2026) Quentin Deranque (22) bei Lyon von Linksextremisten &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/quentin-lyon2026\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":20336,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-146345","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/146345","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=146345"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/146345\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150868,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/146345\/revisions\/150868"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/20336"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=146345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}