{"id":146108,"date":"2026-02-23T20:16:04","date_gmt":"2026-02-23T19:16:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=146108"},"modified":"2026-06-20T08:31:06","modified_gmt":"2026-06-20T06:31:06","slug":"kunst-politik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/kunst-politik\/","title":{"rendered":"Kunst-Politik"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Kultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/\">Kultur<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Kunst\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/\">Kunst<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/satire\/\">Satire<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/theater\/\">Theater<\/a> &gt;Kunst-Politik<\/p>\n<div id=\"attachment_145866\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/baumfaellen-dreisam-pan20260210.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-145866\" class=\"size-full wp-image-145866\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/baumfaellen-dreisam-pan20260210.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"336\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/baumfaellen-dreisam-pan20260210.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/baumfaellen-dreisam-pan20260210-180x95.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-145866\" class=\"wp-caption-text\">Ein gef\u00e4hrlicher (!) Baum an der Dreisam in FR 10.2.2026 wurde gef\u00e4llt<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/bundespraesident\/\">Schloss Bellevue von Steinmeier: Sexpuppe von hinten<\/a>\u00a0(19.6.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/buurmann\/\">Buurmann: Islamophobie \u2013 Warum Angst nicht ausgerottet werden kann und soll<\/a>\u00a0(4.4.2026)<\/li>\n<li>Gerd Buurmann: Wenn Kunst zu Propaganda wird &#8211; Berlinale (23.2.2026)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/buurmann\/\">Gerd Buurmann<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/film\">Film<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/politikwende\/\">Politik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/propaganda\/\">Propaganda<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gerd Buurmann: Wenn Kunst zu Propaganda wird &#8211; Berlinale<\/strong><br \/>\nBei der diesj\u00e4hrigen Preisverleihung der Berlinale gab es den Moment, an dem sich aus meiner Sicht die Kunst selbst untergraben hat, weil ein politisches Statement auf der B\u00fchne Vorrang vor dem Werk erhielt.<\/p>\n<p>Der pal\u00e4stinensisch-syrische Filmemacher Abdallah Alkhatib wurde mit dem GWFF-Preis f\u00fcr das beste Spielfilmdeb\u00fct f\u00fcr seinen Film \u201eChronicles From the Siege\u201c ausgezeichnet. W\u00e4hrend seiner Dankesrede nutzte er die B\u00fchne, um ein politisches Statement abzugeben. Er sprach von deutscher Mitverantwortung am Kriegsgeschehen im Gazastreifen, verwendete den Begriff \u201eGenozid\u201c und schloss seine Rede mit der Parole \u201eFree Palestine\u201c.<br \/>\nDie Reaktionen im Saal fielen gemischt aus. Einige G\u00e4ste applaudierten, andere reagierten irritiert, und ein Vertreter der Bundesregierung verlie\u00df sogar w\u00e4hrend der Rede den Raum. Die \u00f6ffentliche Diskussion \u00fcber das Vorgehen Alkhatibs setzte noch am selben Abend ein: War das legitim? Mutig? Oder unangemessen?<\/p>\n<p><em>Politik ist das Tagesgesch\u00e4ft<\/em><br \/>\nIch bin K\u00fcnstler, Schauspieler, Autor, Regisseur, kurz: Ich bin ein Theatermensch. Als solcher m\u00f6chte ich auf das blicken, was da in Berlin passiert ist. Ich halte es f\u00fcr gef\u00e4hrlich, wenn Kunst auf Politik reduziert wird, nicht, weil Politik unwichtig w\u00e4re, sondern weil sie zu klein ist. Politik ist das Tagesgesch\u00e4ft des Menschlichen. Sie ordnet, bewertet, grenzt ab. Sie operiert mit Mehrheiten, Positionen, Interessen. Politik braucht Parolen. Sie braucht Klarheit. Sie braucht Entscheidung. Politik fragt: Worum geht es? Wer tr\u00e4gt Verantwortung? Wer hat recht? Kunst jedoch fragt anders. Kunst fragt: Worum geht es wirklich?<\/p>\n<p>Kunst fragt: Was macht uns aus? Was treibt uns an? Was zerst\u00f6rt uns? Was verbindet uns? Kunst interessiert sich weniger nur f\u00fcr das Ereignis an sich, sondern viel mehr f\u00fcr das Innere des Menschen im Ereignis. Denken wir an William Shakespeare. Seine Figuren sind keine politischen Programme. In \u201eMacbeth\u201c sehen wir keinen blo\u00dfen Machtpolitiker, sondern einen Menschen, der an Ehrgeiz, Angst und Schuld zerbricht. In \u201eOthello\u201c geht es nicht nur um Intrige, sondern um Verletzbarkeit, Eifersucht, Manipulation. Selbst das vermeintlich B\u00f6se bleibt menschlich. Gro\u00dfe Kunst moralisiert nicht. Sie zeigt.<\/p>\n<p><em>Die Bibel ist keine Propaganda<\/em><br \/>\nAuch die biblischen Erz\u00e4hlungen sind keine Propagandatexte. K\u00f6nig David ist nicht nur Held, sondern auch Ehebrecher und M\u00f6rder. Mose zweifelt. Die Gr\u00f6\u00dfe dieser Figuren liegt gerade in ihrer Ambivalenz. Kunst erh\u00f6ht das Profane, indem sie es vertieft. Sie verwandelt das Weltliche, indem sie es durchleuchtet. Politik bewegt sich an der Oberfl\u00e4che der Ereignisse. Kunst steigt in ihre Tiefe hinab.<\/p>\n<p>Wenn ein K\u00fcnstler eine Preisverleihung nutzt, um ein politisches Statement abzugeben, verschiebt sich der Schwerpunkt. Pl\u00f6tzlich steht nicht mehr das Werk im Mittelpunkt, sondern die Haltung. Das Werk wird zum Vehikel, zum Anlass, zur B\u00fchne f\u00fcr etwas anderes. Der M\u00f6glichkeitsraum des Kunstwerks wird dadurch nachtr\u00e4glich verengt.<br \/>\nIn dem Moment, in dem der Sch\u00f6pfer sein Werk eindeutig politisch rahmt, sagt er implizit: \u201eSo ist es zu verstehen.\u201c Aber Kunst lebt davon, dass sie nicht abschlie\u00dfend verstanden ist. Kunst darf politisch sein, selbstverst\u00e4ndlich, aber sie darf niemals nur politisch sein. Sobald sie sich auf eine Haltung reduzieren l\u00e4sst, verliert sie ihre Gr\u00f6\u00dfe. Sie wird Illustration. Sie wird Argument. Sie wird Mittel zum Zweck.<\/p>\n<p>Propaganda ist eindeutig. Kunst ist mehrdeutig. Propaganda kennt Gegner. Kunst kennt Menschen. Propaganda will \u00fcberzeugen. Kunst will ersch\u00fcttern und aufbrechen, aber nicht in einer zerst\u00f6rerischen Art, sondern in einer kreativen Art. In seinem Lied \u201eAnthem\u201c schreibt Leonard Cohen: \u201eThere is a crack, a crack in everything. That\u2019s how the light gets in.\u201c (Es gibt einen Riss, einen Riss in allem. So kommt das Licht hinein.)<\/p>\n<p><em>Theater ist ein Raum, der Menschen vereint<\/em><br \/>\nWenn ich als Autor ein St\u00fcck schreibe, dann wei\u00df ich: Es wird gr\u00f6\u00dfer sein als meine Meinung. Es wird Dinge enthalten, die ich selbst vielleicht nicht vollst\u00e4ndig \u00fcberblicke. Wenn ich eine Figur auf der B\u00fchne spiele, dann wei\u00df ich, dass die Figur mehr beinhaltet als nur mein K\u00f6rper, meine \u00dcberzeugungen und meine Leidenschaften. In der Kunst beginnen die Figuren zu leben. Sie widersprechen mir. Sie widersprechen einander. Genau darin liegt ihre Wahrheit.<br \/>\nKunst ist ein Resonanzraum, und ein Resonanzraum darf nicht von einer einzigen Stimme besetzt werden. Bei der Berlinale wurde die Haltung lauter als das Werk und die Kunst kleiner als die Politik. Genau das aber sollte Kunst niemals sein. Kunst ist gr\u00f6\u00dfer. Sie reicht tiefer. Sie fragt nicht nur, worum es geht, sie fragt, worum es wirklich geht.<\/p>\n<p>Ich bin ein Theatermensch. F\u00fcr mich ist das Theater ein Ort, an dem Menschen unterschiedlichster Herkunft und Ansichten zusammenkommen, um sich gemeinsam an der Kunst zu erfreuen. Ich werde niemals jemanden aufgrund seiner politischen Einstellung ausschlie\u00dfen, auch wenn einige politische Ansichten meinen pers\u00f6nlichen \u00dcberzeugungen widersprechen. Theater ist ein Raum, der Menschen vereint, unabh\u00e4ngig von ihren Hintergr\u00fcnden. Das ist gilt auch f\u00fcr Filmtheater.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich hat das Theater etwas Heiliges. W\u00e4hrend in Kirchen und Gottesh\u00e4usern Gott geehrt wird, ehrt man im Theater den Menschen, und zwar in all seinen Facetten. Wir setzen uns mit dem Menschen auseinander, in seinen heroischen und schwachen Formen, mit all seinen starken, absurden, aufopfernden, geizigen und gro\u00dfz\u00fcgigen Eigenschaften und mit seinen F\u00e4higkeiten, zu fallen und wieder aufzustehen, zu lieben und zu verraten. All das ist zutiefst menschlich, und genau darum geht es im Theater.<\/p>\n<p><em>Das Kunstwerk ist wichtiger als die Haltung des K\u00fcnstlers<\/em><br \/>\nDeshalb werde ich niemals Menschen ausschlie\u00dfen, nur weil sie eine bestimmte politische \u00dcberzeugung haben. Darum geht es im Theater nicht. Es z\u00e4hlt nicht, wo der einzelne Mensch politisch steht, sondern wo er emotional steht, wie es ihm geht, woran er glaubt und von wem er sich allein gelassen f\u00fchlt, was er in den Geschichten, die erz\u00e4hlt werden, findet und welche Figuren ihn ber\u00fchren, ihn zum Lachen oder zum Weinen bringen.<\/p>\n<p>Aus dieser Perspektive von mir ist es hoch problematisch, was bei der Berlinale geschehen ist, weil hier die Kunst selbst von ihrem Sch\u00f6pfer instrumentalisiert wurde. Das Kunstwerk wurde zur blo\u00dfen B\u00fchne f\u00fcr ein politisches Statement degradiert. Der M\u00f6glichkeitsraum, den jedes Werk er\u00f6ffnet, wurde verschlossen, weil dem Publikum die Freiheit genommen wurde, das Werk unabh\u00e4ngig von der politischen Botschaft zu erleben.<br \/>\nDie Haltung des K\u00fcnstlers wurde wichtiger als das Werk, das er geschaffen hat. Indem er seine politische Botschaft in den Vordergrund r\u00fcckte, reduzierte er die Kunst, vernichtete ihre Mehrdeutigkeit und untergrub das Erkunden der menschlichen Komplexit\u00e4t. Das ist aus meiner Sicht eine Hinrichtung der Kunst durch den eigenen Autor, eine Zerst\u00f6rung dessen, was das Werk \u00fcberhaupt erst lebendig macht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 23.2.2026 von Gerd Buurmnn bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wenn_kunst_zu_propaganda_wird\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wenn_kunst_zu_propaganda_wird<\/a><\/p>\n<p><em>Gerd Buurmann<\/em><br \/>\n<em>Als Theatermensch spielt, schreibt und inszeniert Gerd Buurmann in diversen freien Theatern von K\u00f6ln bis Berlin. Er ist Schauspieler, Stand-Up Comedian und Kabarettist.<\/em><br \/>\n<em>Im Jahr 2007 erfand er die mittlerweile europaweit erfolgreiche B\u00fchnenshow \u201eKunst gegen Bares\u201c. Mit seinen Vortr\u00e4gen \u00fcber Heinrich Heine, Hedwig Dohm und den von ihm entwickelten Begriffen des \u201eNathan-Komplex\u201c und des \u201eLoreley-Komplex\u201c ist er in ganz Deutschland unterwegs.<\/em><br \/>\n<em>Seit April 2022 moderiert er den Podcast \u201eIndubio\u201c der Achse des Guten.<\/em><br \/>\n<em>Sein Lebensmotto hat er von Kermit, dem Frosch: \u201eNimm, was Du hast und flieg damit!\u201c<\/em><br \/>\n<em>Weiterf\u00fchrende Links:<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.buurmann.de\/\"><em>http:\/\/www.buurmann.de\/<\/em><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/tapferimnirgendwo.com\/\"><em>https:\/\/tapferimnirgendwo.com\/<\/em><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gerd_Buurmann\"><em>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gerd_Buurmann<\/em><\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.berlinale.de\/de\/home.html\">https:\/\/www.berlinale.de\/de\/home.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Kultur\u00a0&gt;Kunst &gt;Satire &gt;Theater &gt;Kunst-Politik Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Schloss Bellevue von Steinmeier: Sexpuppe von hinten\u00a0(19.6.2026) Buurmann: Islamophobie \u2013 Warum Angst nicht ausgerottet werden kann und soll\u00a0(4.4.2026) Gerd Buurmann: Wenn Kunst zu Propaganda wird &#8211; Berlinale (23.2.2026) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/kunst-politik\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":700,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-146108","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/146108","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=146108"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/146108\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150572,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/146108\/revisions\/150572"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/700"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=146108"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}