{"id":145248,"date":"2026-02-03T21:11:34","date_gmt":"2026-02-03T20:11:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=145248"},"modified":"2026-02-24T12:58:20","modified_gmt":"2026-02-24T11:58:20","slug":"gleichmacherei","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gleichheit\/gleichmacherei\/","title":{"rendered":"Gleichmacherei"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gleichheit\/\">Gleichheit<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/\">Bildung<\/a> &gt;Gleichmacherei<\/p>\n<div id=\"attachment_140307\" style=\"width: 645px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/maroni-und-feigen-pan251017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-140307\" class=\"size-full wp-image-140307\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/maroni-und-feigen-pan251017.jpg\" alt=\"\" width=\"635\" height=\"401\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/maroni-und-feigen-pan251017.jpg 635w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/maroni-und-feigen-pan251017-180x114.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-140307\" class=\"wp-caption-text\">Esskastanien und Feigen &#8211; Reiche Ernte im Garten bei Freiburg\/Breisgau am 17.10.2025<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schriftliche-division-an-gs-ade\/\">Schriftliche Division an GS \u2013 ade<\/a>\u00a0(23.2.2026)<\/li>\n<li>Wenn alle alles k\u00f6nnen sollen (31.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/gymnasium\/\">Das Gymnasium war Qualifikation und keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit<\/a>\u00a0(31.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/leistungsgesellschaft\/\">Unterschiedliche Leistungsf\u00e4higkeit wird verpakt in Chancengerechtigkeit<\/a>\u00a0(31.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/lohn\/mindestlohn\/\">Wenn Arbeit nivelliert wird \u2013 Beispiel Mindestlohn<\/a> (31.1.2026)<\/li>\n<li><\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00abEquality\u00bb bedeutet, dass alle gleich behandelt werden sollen, w\u00e4hrend \u00abEquity\u00bb darauf gerichtet ist, Ungleichheiten durch gezielte Massnahmen zu beseitigen &#8211; um der Chancengleichheit willen.<br \/>\n=============================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wenn alle alles k\u00f6nnen sollen<\/strong><br \/>\nEs wird systematisch alles abgebaut, was Menschen widerstandsf\u00e4hig, eigenst\u00e4ndig und tragf\u00e4hig macht. Nicht, weil jemand bewusst eine Generation schw\u00e4chen will, sondern weil man alles vermeidet, was fordert. So entsteht kein freier, starker Mensch. So entsteht ein abh\u00e4ngiger.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIch las den Absatz zweimal. Nicht, weil er kompliziert gewesen w\u00e4re, sondern weil ich kurz pr\u00fcfen musste, ob ich ihn richtig verstanden hatte. Nein, es ging nicht um F\u00f6rdermaterial. Nicht um Zusatzangebote. Es ging um regul\u00e4ren Unterricht. Klassiker in einfacher Sprache. Und je l\u00e4nger ich dar\u00fcber nachdachte, desto klarer wurde mir, dass das kein Ausrutscher war, sondern ein Symptom. Klassiker in einfacher Sprache also: Goethe, Schiller, Shakespeare, Kleist, Kafka. Alles ohne sprachliche Fallh\u00f6he, ohne Pathos, ohne Reibung, ohne Zumutung. Sorgf\u00e4ltig glattgezogen und so weit heruntergedimmt, dass niemand mehr an ihnen wachsen muss. Man kann dar\u00fcber schmunzeln. Oder den Kopf sch\u00fctteln. Oder man h\u00e4lt kurz inne und fragt sich, was hier eigentlich gerade passiert.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWenn man all diese Entwicklungen nebeneinanderlegt \u2013 die Vereinfachung von Bildung, die Nivellierung von Arbeit, die Austauschbarkeit von Menschen \u2013, dann ergibt sich ein Bild. Kein finsterer Plan. Keine geheime Steuerung. Aber eine Richtung. Eine Gesellschaft, in der Besitz an Bedeutung verliert, Bindung flexibel wird und Menschen vor allem eines sein sollen: anpassungsf\u00e4hig, funktional, ersetzbar.<br \/>\nMan muss das nicht glauben. Man muss es nicht guthei\u00dfen. Aber man kann kaum \u00fcbersehen, dass man systematisch alles abbaut, was Menschen widerstandsf\u00e4hig, eigenst\u00e4ndig und tragf\u00e4hig macht. Nicht, weil jemand bewusst eine Generation schw\u00e4chen will, sondern weil man alles vermeidet, was fordert. Wenn Bildung nicht mehr fordert, sondern begleitet. Wenn Arbeit nicht mehr unterscheidet, sondern nivelliert. Wenn Verantwortung als Belastung gilt. Wenn Anspruch wichtiger wird als Bew\u00e4hrung. Dann entsteht kein freier, starker Mensch. Dann entsteht ein abh\u00e4ngiger. Einer, der Sicherheit sucht statt Verantwortung. Einer, der Versorgung erwartet statt Aufbau. Einer, der gut funktioniert, aber wenig tr\u00e4gt. Goethe h\u00e4tte daf\u00fcr vermutlich einen sehr langen, sehr unbequemen Satz gebraucht. Aber keine Sorge. Man h\u00e4tte ihn heute vereinfacht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 31.1.2026 von Patrick Peschl bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wenn_alle_alles_koennen_sollen\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wenn_alle_alles_koennen_sollen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HCgkjX1tpiE\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HCgkjX1tpiE<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/achgut_hoeren_wenn_alle_alles_koennen_sollen\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/achgut_hoeren_wenn_alle_alles_koennen_sollen<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Patrick Peschl, geb. 1979 in Potsdam, ausgebildeter B\u00fcrokaufmann sowie Elektroanlagenkonstrukteur, arbeitet in der technischen Planung industrieller Anlagen. Zuvor mehrere Jahre lang als Zeitsoldat unter anderem beim KFOR-Auslandseinsatz im Kosovo t\u00e4tig. Lebt als Selbstversorger mit seiner Familie auf einem kleinen Hof auf dem Land.<br \/>\n.<\/em><br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nBravo, Herr Peschl, der sozialistische Einheitsbrei, welcher durch staatlich organisierte Gleichmachung, Nivellierung aller Unterschiede, Schleifung von gestaffelten Schulsystemen und vorgegaukelter \u201aGerechtigkeit\u2018 entsteht, sorgt bei mir zunehmend f\u00fcr \u00dcbelkeit. Den Brechreiz dazu ertrage ich bereits seit 2015. Die letzten beiden S\u00e4tze mochte ich schlicht nicht in einfacher Sprache schreiben. Manchmal w\u00fcnsche ich mir den \u201eKindergarten-Cop\u201c f\u00fcr unsere Eliten als verpflichtende Fachfortbildung. Allerdings bef\u00fcrchte ich, da\u00df f\u00fcr diesen Traum mein Zitronenfalter weiterhin S\u00fcdfr\u00fcchte zusammenfalten darf. Manchmal tr\u00e4ume ich auch von einem \u201eDeutschen Aufstand der Denkf\u00e4higen\u201c; oder wird man f\u00fcr solch einen Satz im Jahr 2026 mittlerweile morgens um 6 Uhr mit griffbereitem Bademantel rausgeklingelt? Diese rhetorische Frage stelle ich nat\u00fcrlich f\u00fcr einen Freund, da ich meistens eine feige und oft ziemlich bequeme Kartoffel bin. Holger Hertling<br \/>\n.<br \/>\nPol Pot hat dieses Nivellieren \u201eetwas\u201c \u00fcbertrieben, aber es ist die Denkungsart von Sozialisten, f\u00fcr die ein selbstdenkender Mensch per se eine Gefahr ist, weil er den basalen Fehler ihrer Ideologie und das, was daraus folgt, erkennen k\u00f6nnte. Wir leben in einem Herrschaftssystem, in dem z.B. die Kenntnis der Grundformel der Fotosynthese und den sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen zur Gefahr f\u00fcr die Herrschenden wird. Daraus resultiert zwingend die Notwendigkeit der Massenverbl\u00f6dung. Rold Lindner<br \/>\n.<br \/>\nDanke f\u00fcr diesen wohltuenden Beitrag. Der Kulturkampf geht weiter, er ist offensichtlich gewollt, die Grenzen werden nicht geschlossen, so dass alle Probleme dieses einstigen Vorzeigelandes, das um seine Forschung, das technische Know-how, seine Bildung, seine Demokratie mit funktionierendem Rechtsstaat oft beneidet wurde sich noch massiv versch\u00e4rfen werden. Unserer \u201ePolitelite\u201c, die unbedingt an der Macht bleiben und sie noch ausbauen m\u00f6chte, denkt fortw\u00e4hrend u.a. \u00fcber totalit\u00e4re Ma\u00dfnahmen nach, Andersdenkende und Kritiker des Systems sollen mundtot gemacht werden, die Bildung immer weiter abw\u00e4rts gehen, die Sprache zerst\u00f6rt werden. Das Ziel der unterschiedlichen Schulformen, die Sch\u00fcler auf ihrem Weg zu einem m\u00fcndigen und kritischen B\u00fcrger dieses Landes zu unterst\u00fctzen und ihnen dadurch die M\u00f6glichkeit zu er\u00f6ffnen, sich beruflich zu orientieren, entweder durch eine Ausbildung oder ein Studium, scheint keine gro\u00dfe Rolle mehr zu spielen. Ein kritischer B\u00fcrger, Leistung, Inhalte sind nicht mehr so gefragt, werden vom System eher gef\u00fcrchtet. Die Klassiker in einfacher Sprache zu vermitteln, ist v\u00f6llig absurd, aber leider nur ein Mosaikstein in dem gro\u00dfen Plan, Deutschland in den Abgrund zu f\u00fchren, dieser Eindruck verfestigt sich immer mehr. M-A.Schneider<br \/>\n.<br \/>\nEin ausgezeichneter Artikel. Genauso ist der deutsche Alltag in Teilen strukturiert. Und es soll das ganze Volk so strukturiert werden. Ziel ist ein konturloser Brei von Minderleistern, versorgt von niemanden. Diese Politik f\u00fchrt zwingend in den Untergang unseres Landes. Es ist zu sp\u00e4t etwas zu \u00e4ndern. Zu viele Minderleister unter den Gro\u00dfkopferten. Wer sollte den Niedergang stoppen? Merz? Klingbeil? Bas? Voigt? G\u00fcnther? Usw. Heinrich<br \/>\n.<br \/>\nWenn Alle Alles k\u00f6nnen (sollen), endet das damit, das keiner was kann. Gleichheit funktioniert nur \u00fcber \u201eAlle gleich geht nur als alle gleich dumm.\u201c Volker<br \/>\n.<br \/>\nLeichte Sprache an einer Hauptschule mit 90% Migrantenanteil k\u00f6nnte ein Vehikel darstellen, um Deutsch, genauer gesagt Pidgin-German oder Kanack \u00fcberhaupt noch als \u201eLingua Franca\u201c zu erhalten, anstatt vor Arabisch zu kapitulieren, das die armen T\u00fcrken auch in der Koranschule bimsen m\u00fcssen, anstatt etwas zu lernen, was sie im Leben weiter bringt. In der gymnasialen Oberstufe hat diese Sprache nichts zu suchen. Wer dort Deutsch nicht perfekt, besser noch virtuos beherrscht, sollte sich Richtung erstgenannter Schulart orientieren. Nat\u00fcrlich sind komplexe Zusammenh\u00e4nge mit einer solchen Sprache nicht vermittelbar und eine Qualifikation oberhalb eines Ziegenhirten unm\u00f6glich, was im zuk\u00fcnftigen Land der Ziegenweiden aber wom\u00f6glich ein Karriere-Geheimtipp ist. Dietmas Hermann<br \/>\n.<br \/>\nFr\u00fcher musste man mit der Wirklichkeit klar kommen. Heute kommt der Strom aus der Steckdose, das Essen vom Pizzaservice und das Denken aus dem Internet. Warum noch etwas k\u00f6nnen? Dummheit und Faulheit sorgt nicht daf\u00fcr, dass man verhungert? Roland V\u00f6llmer<br \/>\n.<br \/>\nAlles was der Auto hier schildert, l\u00e4sst sich mit dem Begriff sozialstische Gleichmacherei zusammenfassen. Die schulischen Anforderungen werden weiter abgesenkt werden m\u00fcssen, damit auch die Zugewanderten \u201emitgenommen\u201c werden k\u00f6nnen. Auf diesem niedrigeren Niveau gehts dann in die Universit\u00e4ten, ganz im Sinne der von gr\u00fcnlinken Kreisen gef\u00f6rderten Akademisierung dieses Landes. In diesen Brutst\u00e4tten werden sie dann mit linkem Gedankengut gef\u00fcttert und erhalten so das R\u00fcstzeug f\u00fcr ein sozialistisches Gesellschaftsmodell. Ist zwar weltweit \u00fcberall gescheitert, f\u00fchrt generell zur Verelendung der Massen und hat Millionen von Menschen das Leben gekostet. Die menschenverachtende Ideologie ist trotzdem nicht totzukriegen und findet immer wieder neue Anh\u00e4nger. F\u00fcr meine Begriffe m\u00fcsste man als erstes die Zugangsbedingungen f\u00fcr den universit\u00e4ren Bereich versch\u00e4rfen bzw. auf ein fr\u00fcher \u00fcbliches h\u00f6heres Niveau anheben. Alleine damit lie\u00dfe sich die Schwemme linksverseuchter nichtsnutziger Intelektueller eind\u00e4mmen. Gleichzeitig sollte alles daf\u00fcr getan werden, junge Menschen f\u00fcr Studieng\u00e4nge in MINT-F\u00e4chern und auch f\u00fcr Handwerksberufe zu interessieren und entsprechende Anreize anbieten. Klaus Elbert<br \/>\n.<br \/>\nDer Aussage zum \u201e fehlenden Plan\u201c , eine auff\u00e4llige, immer wiederkehrende Anmerkung, folge ich nicht. Wobei \u00e4hnlich der \u201e Verschw\u00f6rung\u201c die Definition des Begriffes Plan wichtig ist. Der hier skizzierte umfassende Prozess ist weder Zufall, noch vom Himmel gefallen. Es gibt T\u00e4ter, welche diesen Prozess einleiteten und permanent eskalieren. Und nat\u00fcrlich wissen die T\u00e4ter, was sie warum und wozu veranstalten, nicht nur in diesem Bereich. Die Neuformatierung von Mensch und Gesellschaft, eine Konstruktion, folgt durchaus einer Zielvorstellung, welche den Menschen als verf\u00fcgbares Objekt des Handelns M\u00e4chtiger, einer v\u00f6llig verkommenen, posthumanistischen Elite, begreift. Ein Stichwort von etlichen sind die Versammlungen und Orgas wie z. B. das WEF. Selbstredend geh\u00f6rt zur offensichtlichen, sogar erkl\u00e4rten Transformation auch die Frage, wie der Nachwuchs \u201e behandelt\u201c sprich sozialisiert und \u201e gebildet\u201c wird. Dss Ganze l\u00e4uft unter Konditionierung. Und die hat sehr wohl ein Ziel. Kein sehr angenehmes, f\u00fcr die Untertanen. Ob die es allerdings \u201e merken\u201c , wad mit ihnen gerade gemacht wird, ist eine andere Frage. Die Politt\u00e4ter fungieren hier als Handlanger einer durchaus bekannten Clique von neofeudalistischen Postaristokraten mit dem Auftrag zur ( Zitat) \u201eVerhausschweinung\u201c der Objekte zu den jeweils gew\u00fcnschten Zwecken. In etwa das Gegenteil zu Kant und die \u201e Umsetzung\u201c der Vision Nietzsches. Nat\u00fcrlich gibt es auch hier verpeilte Helfer, die aus psychoideologischen Gr\u00fcnden mitwirken , so wie es Beamte gibt, die die Vorgaben treu, aber gewissenlos umsetzen. Das alles sollte noch bekannt sein. Raimer Niersberger<br \/>\n.<br \/>\nFriedrich Schiller in einfacher Sprache<br \/>\nBeispiel 1: Die Freiheit<br \/>\nOriginale Idee: Schiller betont die Bedeutung der Freiheit des Individuums und der Gesellschaft.<br \/>\nEinfache Sprache: Schiller glaubt, dass Menschen frei sein sollten, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Freiheit ist wichtig f\u00fcr ein gutes Leben.<br \/>\nBeispiel 2: Die Sch\u00f6nheit<br \/>\nOriginale Idee: Schiller spricht oft \u00fcber die Rolle der Kunst und der Sch\u00f6nheit im menschlichen Leben.<br \/>\nEinfache Sprache: Kunst ist sch\u00f6n und macht das Leben besser. Schiller m\u00f6chte, dass Menschen sich f\u00fcr Kunst und Sch\u00f6nheit begeistern.<br \/>\nBeispiel 3: Der Konflikt<br \/>\nOriginale Idee: In vielen seiner St\u00fccke zeigt Schiller Konflikte zwischen verschiedenen Werten und Idealen.<br \/>\nEinfache Sprache: Manchmal gibt es in unserem Leben Streitereien zwischen dem, was richtig und falsch ist. Schiller zeigt, wie schwierig es manchmal ist, die richtige Entscheidung zu treffen.<br \/>\nBeispiel 4: Die Freundschaft<br \/>\nOriginale Idee: Schiller beschreibt die Bedeutung von Freundschaft und menschlichen Beziehungen.<br \/>\nEinfache Sprache: Freunde sind wichtig f\u00fcr unser Gl\u00fcck. Schiller sagt, dass gute Freundschaften uns stark machen. (Beispiele KI)<br \/>\nDie komplexe Sprache Friedrich Schillers wird in plumpes Tagesschau-Deutsch transponiert und f\u00fcr die eigene naive Weltsicht mi\u00dfbraucht, womit die Intelligenz und das Interesses des Publikums schon untersch\u00e4tzt wird. Denn eine \u201eBeschreibung der Bedeutung\u201c im letzten Beispiel l\u00e4\u00dft die Bewertung, ob gut oder schlecht, offen, w\u00e4hrend die \u00dcbersetzung sich scheinbar an Wunschvorstellungen aus Sex and the City oder Girlyzeitschriften orientiert. Luitz liebezeit<br \/>\n.<br \/>\nDie Neuauflage von \u201eHalt\u201a Du sie dumm, ich halt\u2018 sie arm!\u201c Hier ist die Zusammenfassung von Goethes Faust in drei S\u00e4tzen einfacher Sprache: Ein Forscher namens Faust ist traurig, weil er nicht alles wissen kann, und macht deshalb ein Gesch\u00e4ft mit dem Teufel. Der Teufel verspricht ihm ein spannendes Leben, aber daf\u00fcr muss Faust ihm nach dem Tod seine Seele geben. Faust verliebt sich in ein M\u00e4dchen namens Gretchen, doch durch die Hilfe des Teufels passiert viel Schlimmes und am Ende sind alle ungl\u00fccklich.<br \/>\nIhr werdet nichts besitzen (nicht mal mehr Bildung und Verst\u00e4ndnis) und gl\u00fccklich sein. Das ist die Zukunft, wenn wir uns nicht dagegen wehren! Uwe Heinz<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie &gt;Gleichheit &gt;Bildung &gt;Gleichmacherei Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Schriftliche Division an GS \u2013 ade\u00a0(23.2.2026) Wenn alle alles k\u00f6nnen sollen (31.1.2026) Das Gymnasium war Qualifikation und keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit\u00a0(31.1.2026) Unterschiedliche Leistungsf\u00e4higkeit wird verpakt in Chancengerechtigkeit\u00a0(31.1.2026) Wenn Arbeit nivelliert &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gleichheit\/gleichmacherei\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":64104,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-145248","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/145248","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=145248"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/145248\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146144,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/145248\/revisions\/146144"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/64104"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=145248"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}