{"id":145123,"date":"2026-02-02T13:11:35","date_gmt":"2026-02-02T12:11:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=145123"},"modified":"2026-04-07T21:23:41","modified_gmt":"2026-04-07T19:23:41","slug":"windkraft-schwarzwald","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/wind\/windkraft-schwarzwald\/","title":{"rendered":"Windkraft-Schwarzwald"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Freiburg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/\">Freiburg<\/a>&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/wind\/windkraft\/\">Windkraft<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/rosskopf\/\">Rosskop<\/a>f &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/erneuerbare\/\">Erneuerbare<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/wind\/\">Wind<\/a>&gt;Windkraft-Schwarzwald<\/p>\n<div id=\"attachment_138716\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/windrad10ebnet-rotorblatt-68m-pan250901.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-138716\" class=\"size-full wp-image-138716\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/windrad10ebnet-rotorblatt-68m-pan250901.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/windrad10ebnet-rotorblatt-68m-pan250901.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/windrad10ebnet-rotorblatt-68m-pan250901-180x100.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-138716\" class=\"wp-caption-text\">60 m langes Rotorblatt f\u00fcr Rosskopf-Windrad am 1.9.2025 in FR-Ebnet<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/waldrodung-windrad-rosskopf\/\">Waldrodung Windrad Rosskopf<\/a>\u00a0(7.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/muenstertal\/\">M\u00fcnstertals Rat wehrt sich in Windkraftdebatte gegen Attacken eines B\u00fcrgerinitiative-Sprechers<\/a> (31.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/wind\/windkraft\/\">2.000 sinnlose Windr\u00e4der! Gr\u00fcner SPD Umweltminister schei\u2026 auf CDU-Reiche<\/a>\u00a0(28.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/guenterstal\/\">Windkraft G\u00fcnterstal: Selbst Einwendungen gegen Vorranggebiete absenden<\/a> (23.3.2026)<\/li>\n<li>\u00d6kostrom-Vertreter Lukas Schuwald r\u00e4umt ein: Windkraft im S\u00fcdwesten oft wirtschaftlich nicht darstellbar (14.3.2026)<\/li>\n<li>Die Windbranche in Baden-W\u00fcrttemberg ruft um Hilfe (10.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/windkraft-ramadan-amsel\/\">Windkraft \u2013 Ramadan \u2013 Amsel<\/a>\u00a0(27.2.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/rosskopf\/\">Das erste neue Windrad am Freiburger Ro\u00dfkopf liefert jetzt Strom<\/a> (24.2.206)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/wind\/windkraft\/\">Der Widerstand gegen den Windkraftausbau erreicht die Stadt<\/a> (17.2.2026)<\/li>\n<li>Der Mythos vom &#8222;B\u00fcrgerwindpark Brombeerkopf&#8220; (4.2.2025)<\/li>\n<li>Windkraft in Freiburg: Verwaltungspropaganda statt ehrlicher Information auf der Webseite (1.2.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/windkraft-tatsache-vs-wertung\/\">Windkraft: Tatsache vs Wertung<\/a>\u00a0(28.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiewende\/energie-kurskorrektur\/\">Energiewende \u2013 ist der Point of no Return \u00fcberschritten?<\/a>\u00a0(29.9.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/subventionen\/\">Staat kann Wind\/Solar -Subventionszusage nie einhalten \u2013 Kinder bezahlen<\/a>\u00a0(29.9.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/tiere\/fledermaus\/\">Windkraft: 200.000 \u2013 250.000 tote Flederm\u00e4use pro Jahr<\/a>\u00a0(2.9.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/wald\/forst\/\">FVA Freiburg \u2013 Forstwissenschaftler Schraml: \u201eWildnis ist Imagination\u201c<\/a>\u00a0(20.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/rosskopf\/\">Der Bundestagsabgeordnete Michael Blos im Interview: \u201eKeine Verspargelung der Landschaft\u201c<\/a> (20.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/rosskopf\/\">Fundament eines Windrades: hoher CO2 Fu\u00dfabdruck<\/a> (19.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/windradtransport-68-m-lang\/\">Windradtransport 68 m lang<\/a>\u00a0(7.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/erneuerbare\/\">Wie ich meine Windkraft-Investitionen beerdigen durfte<\/a>\u00a0(31.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/rosskopf\/\">Rotorbl\u00e4tter f\u00fcr Windr\u00e4der am Freiburger Ro\u00dfkopf kommen<\/a>\u00a0(31.7.2025)<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energiemix-statt-ideologie\/\">Energiemix statt Ideologie<\/a> (17.1.2025)<\/strong><\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/guenterstal\/\">Windkraft G\u00fcnterstal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/rosskopf\/\">Windkraft Rosskopf<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Windkraft ist ein gro\u00dfartiger Stromlieferant<\/strong><br \/>\n&#8211; unter diesen Voraussetzungen: Windh\u00f6ffigkeit, Natur\/Akzeptanz, Kosten-Nutzen-Rechnung sowie Ausweis des grundlastf\u00e4higen Pendants.<br \/>\n============================================================<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>\u00d6kostrom-Vertreter Lukas Schuwald r\u00e4umt ein: Windkraft im S\u00fcdwesten oft wirtschaftlich nicht darstellbar<\/strong><\/p>\n<p>\u00d6kostrom-Projektentwickler Lukas Schuwald erkl\u00e4rt, warum Windkraftprojekte im S\u00fcdwesten oft wirtschaftlich kaum umsetzbar sind. Hintergr\u00fcnde zum Standort Illenberg.<br \/>\nDie j\u00fcngsten Informationen aus der Veranstaltung des Arbeitskreises Klimaschutz in Au am 11. M\u00e4rz 2026 sowie die Entscheidung, den Standort Illenberg nicht weiter zu verfolgen, werfen ein aufschlussreiches Licht auf die derzeitige Situation der Windenergieplanung im S\u00fcdwesten. Die dort gemachten Aussagen best\u00e4tigen in bemerkenswerter Deutlichkeit viele der Punkte, die B\u00fcrgerinitiativen und kritische Fachleute seit Jahren vorbringen.<\/p>\n<p>Nach Aussagen von Lukas Schuwald (\u00d6kostrom) wird das Projekt Illenberg aktuell nicht umgesetzt. Als Gr\u00fcnde wurden mehrere Faktoren genannt: eine zu geringe Windh\u00f6ffigkeit, hohe Kosten f\u00fcr den Netzanschluss, fehlende Infrastruktur sowie insgesamt ung\u00fcnstige wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Damit best\u00e4tigt sich erneut, dass nicht jeder politisch ausgewiesene Standort technisch und wirtschaftlich sinnvoll realisiert werden kann.<br \/>\nBesonders bemerkenswert ist die grunds\u00e4tzliche Einsch\u00e4tzung zur wirtschaftlichen Lage der Windenergie in S\u00fcddeutschland. Laut Schuwald seien die Rahmenbedingungen derzeit so schwierig, dass Projekte im S\u00fcden Deutschlands kaum noch wirtschaftlich darstellbar seien. Der sogenannte Einheitspreis f\u00fcr Strom, der sich aus den Auktionen zur Vergabe von Windkraftprojekten ergibt, sei massiv gefallen. W\u00e4hrend gro\u00dfe Windparks im Norden Deutschlands trotz niedriger Verg\u00fctung noch realisiert werden k\u00f6nnen \u2013 weil dort deutlich h\u00f6here Windgeschwindigkeiten, gro\u00dfe zusammenh\u00e4ngende Fl\u00e4chen und geringere Netzausbaukosten vorliegen \u2013 sind diese Voraussetzungen in Baden-W\u00fcrttemberg oft nicht gegeben.<\/p>\n<p>Diese strukturellen Unterschiede werden in der \u00f6ffentlichen Diskussion h\u00e4ufig unterschlagen. Tats\u00e4chlich sind die Windverh\u00e4ltnisse im Schwarzwald und generell in S\u00fcddeutschland deutlich schw\u00e4cher und zugleich topografisch komplizierter. Hinzu kommen steile Gel\u00e4ndeformen, aufwendige Erschlie\u00dfungswege, schwierige Transportlogistik f\u00fcr Rotorbl\u00e4tter und Turmsegmente sowie hohe Kosten f\u00fcr Netzanschl\u00fcsse \u00fcber gro\u00dfe Entfernungen. All diese Faktoren treiben die Projektkosten erheblich in die H\u00f6he.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund ist eine weitere Aussage aus der Veranstaltung besonders relevant: F\u00fcr die aktuell geplanten Standorte im S\u00fcdwesten werde ein Strompreis von etwa 11 Cent pro Kilowattstunde ben\u00f6tigt, damit ein wirtschaftlicher Betrieb m\u00f6glich sei. Dieser Wert liegt deutlich \u00fcber vielen aktuellen B\u00f6rsenstrompreisen und zeigt, wie stark die Wirtschaftlichkeit solcher Projekte von staatlichen F\u00f6rdermechanismen abh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Eine zentrale Rolle spielt dabei das sogenannte Referenzertragsmodell. Dieses Instrument des Erneuerbare-Energien-Gesetzes soll windschwache Standorte durch zus\u00e4tzliche Verg\u00fctung f\u00f6rdern. Ohne diesen Bonus w\u00e4ren viele Projekte im S\u00fcden Deutschlands wirtschaftlich kaum tragf\u00e4hig. Sollte dieses Modell k\u00fcnftig abgeschafft oder deutlich reduziert werden, k\u00f6nnte dies faktisch das Ende zahlreicher geplanter Windkraftprojekte in Baden-W\u00fcrttemberg bedeuten.<br \/>\nAuch die Kritik am Windatlas wurde auf der Veranstaltung offen ausgesprochen. Der Windatlas dient in der Planung als grundlegende Datengrundlage f\u00fcr die Bewertung m\u00f6glicher Standorte. Laut Schuwald sei dieser jedoch in vielen F\u00e4llen unzuverl\u00e4ssig und liefere teilweise Werte, die mit realen Messungen nicht \u00fcbereinstimmen. Konkrete Windmessungen w\u00fcrden h\u00e4ufig deutlich andere Ergebnisse zeigen als die Modellrechnungen des Atlas. Diese Diskrepanz ist problematisch, da politische Planung und Regionalplanung h\u00e4ufig auf diesen theoretischen Karten basieren.<\/p>\n<p>Ein weiterer Hinweis aus der aktuellen Diskussion betrifft die langfristigen Erfahrungen mit bestehenden Windkraftanlagen in der Region Freiburg. Ein fr\u00fcher Kommanditist der damaligen Betreibergesellschaft \u201eregiowind\u201c, der \u00fcber mehr als zwanzig Jahre hinweg die laufenden Ertragsberichte der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/rosskopf\/\">Anlagen am Ro\u00dfkopf<\/a> und an der Holzschl\u00e4germatte verfolgen konnte, weist darauf hin, dass die tats\u00e4chliche Windh\u00f6ffigkeit dieser Standorte \u00fcber lange Zeitr\u00e4ume hinweg deutlich unter den urspr\u00fcnglichen Ertragsprognosen gelegen habe. Nach seinen Angaben seien diese Messergebnisse und Betriebserfahrungen bislang kaum \u00f6ffentlich ausgewertet oder in aktuelle Planungsdebatten einbezogen worden. Dabei k\u00f6nnten gerade solche realen Langzeitdaten wichtige Hinweise liefern, um die tats\u00e4chlichen Windverh\u00e4ltnisse und die wirtschaftliche Tragf\u00e4higkeit von Windkraftprojekten im Schwarzwald realistischer zu beurteilen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Standort Illenberg offenbar aufgrund seiner ung\u00fcnstigen Bedingungen aufgegeben wird, sollen andere Standorte weiterhin verfolgt werden. Insbesondere wurden Ochsenberg und Prangenkopf genannt, bei denen nach Angaben des Projektentwicklers eine bessere Windh\u00f6ffigkeit vorliegen soll. Gleichzeitig wurde darauf hingewiesen, dass der Ochsenberg der windst\u00e4rkste Standort auf der Gemarkung Freiburg sei.<\/p>\n<p>Doch auch hier stellen sich zahlreiche Fragen. Denn selbst wenn einzelne Standorte etwas bessere Windverh\u00e4ltnisse aufweisen, bleiben die strukturellen Probleme der Region bestehen: komplexe Topografie, hohe Bau- und Transportkosten sowie erhebliche Eingriffe in sensible Wald- und Landschaftsgebiete.<br \/>\nEin weiteres Thema, das bei der Veranstaltung angesprochen wurde, betrifft die Erfahrungen mit bestehenden Anlagen am Taubenkopf. Diese waren bereits im Dezember 2024 technisch betriebsbereit und gingen im Mai 2025 in Betrieb. Anfangs kam es jedoch zu technischen Problemen, die als \u201eKinderkrankheiten\u201c bezeichnet wurden. Aktuell laufen die Anlagen nach Angaben des Betreibers st\u00f6rungsfrei.<\/p>\n<p>Gleichzeitig berichten Anwohner aus dem Bereich Bohrer und aus Horben von tonhaltigem L\u00e4rm, der nachts deutlich wahrnehmbar sei und zu Schlafproblemen f\u00fchre. Die Entfernung zwischen Taubenkopf und den Wohngebieten betr\u00e4gt etwa 1,5 Kilometer. Besonders kritisch ist daher die geplante Situation am Prangenkopf, wo m\u00f6gliche Anlagen nur rund 800 Meter von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/guenterstal\/\">G\u00fcnterstal<\/a> entfernt stehen w\u00fcrden. Trotz dieser Beschwerden f\u00fchlen sich viele Anwohner bislang weder vom Betreiber noch von zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden ausreichend geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Diese Entwicklungen zeigen insgesamt ein komplexes Bild: W\u00e4hrend politische Programme den Ausbau der Windenergie weiterhin massiv vorantreiben, sto\u00dfen konkrete Projekte zunehmend an wirtschaftliche, technische und gesellschaftliche Grenzen. Die Realit\u00e4t vor Ort erweist sich h\u00e4ufig als deutlich komplizierter als es die abstrakten Planungsziele vermuten lassen.<br \/>\nDie Entscheidung, den Standort Illenberg nicht weiter zu verfolgen, ist daher mehr als nur ein lokales Ereignis. Sie macht deutlich, dass selbst Projektentwickler zunehmend anerkennen m\u00fcssen, dass manche Standorte unter den aktuellen Bedingungen schlicht nicht sinnvoll realisierbar sind.<\/p>\n<p>F\u00fcr B\u00fcrgerinitiativen und engagierte B\u00fcrger bleibt es daher wichtig, sich weiterhin sachlich und informiert in die Planungsprozesse einzubringen. Dazu geh\u00f6ren insbesondere Stellungnahmen zu den Vorranggebieten in der zweiten Offenlage des Regionalverbands S\u00fcdlicher Oberrhein, die derzeit diskutiert werden. Je mehr fundierte Einw\u00e4nde und Stellungnahmen in diesen Verfahren eingehen, desto sorgf\u00e4ltiger m\u00fcssen die Planungsbeh\u00f6rden die tats\u00e4chlichen Auswirkungen pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Ebenso wichtig ist es, politische Entscheidungen \u00fcber F\u00f6rderinstrumente wie das Referenzertragsmodell aufmerksam zu verfolgen. Diese Instrumente bestimmen ma\u00dfgeblich, ob Windkraftprojekte in windschwachen Regionen wirtschaftlich \u00fcberhaupt umgesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die aktuellen Entwicklungen zeigen jedenfalls deutlich, dass die Diskussion \u00fcber Windenergie im Schwarzwald weiterhin offen ist. Wirtschaftliche Realit\u00e4t, technische Machbarkeit, Natur- und Landschaftsschutz sowie die berechtigten Interessen der Anwohner m\u00fcssen sorgf\u00e4ltig gegeneinander abgewogen werden.<br \/>\n.<br \/>\n14.3.2026, Adrian Kempf, Kirchzarten<br \/>\n<a href=\"https:\/\/adrian-kempf.de\/oekostrom-vertreter-lukas-schuwald-raeumt-ein\">https:\/\/adrian-kempf.de\/oekostrom-vertreter-lukas-schuwald-raeumt-ein<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/adrian-kempf.de\">https:\/\/adrian-kempf.de<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/t.me\/adriankempf\">http:\/\/t.me\/adriankempf<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Windbranche in Baden-W\u00fcrttemberg ruft um Hilfe<\/strong><br \/>\nDie Windbranche sieht den Anlagenzubau in Baden-W\u00fcrttemberg unter den aktuellen Rahmenbedingungen vor dem Aus. In einem &#8222;Forderungspapier Wind an Land&#8220; beklagen 22 betroffene Unternehmen, dass der S\u00fcdwesten angesichts der regional h\u00f6heren Projektkosten in den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur keine Chance mehr habe gegen\u00fcber den billigeren Windparks im Flachland.<br \/>\nAus Sicht der Unternehmen, angef\u00fchrt von Badenova, missachtet der aktuelle Mechanismus des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) &#8222;zentrale Kostenfaktoren im S\u00fcdwesten&#8220;. Zu diesen geh\u00f6rten einerseits die &#8222;h\u00f6heren spezifischen Projektkosten durch anspruchsvolle Topographie und Genehmigungsverfahren&#8220; \u2013 etwa f\u00fcr Erschlie\u00dfungswege, Kabeltrassen und durch die n\u00f6tige Speziallogistik. Zudem seien die Projekte, weil sie oft nur aus bis zu drei Anlagen bestehen, aufwendiger in der Realisierung als gro\u00dfe Parks in flacheren Regionen.<\/p>\n<p>Entsprechend zeigen Analysen der Unternehmensberatung Enervis, dass Baden-W\u00fcrttemberg in der aktuellen Ausschreibungsrunde von Februar vollst\u00e4ndig leer ausgehen k\u00f6nnte. Aus Sicht der Branche w\u00e4re das ein &#8222;f\u00fcr Baden-W\u00fcrttemberg katastrophales Ergebnis&#8220;. Matthias Welss, kaufm\u00e4nnischer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Badenova Erneuerbare, sagt: &#8222;Wenn die Bundesregierung in der anstehenden EEG-Novelle auf die Besonderheiten von Windkraftparks in Baden-W\u00fcrttemberg keine R\u00fccksicht nimmt, steht der Windkraftausbau im S\u00fcdwesten still.&#8220;<\/p>\n<p>22 Unternehmen haben das Positionspapier unterzeichnet<br \/>\nUnterzeichner des Positionspapiers sind neben einigen Energieversorgern des Landes \u2013 au\u00dfer Badenova auch EWS Sch\u00f6nau, E-Werk Mittelbaden und Stadtwerke Radolfzell \u2013 auch Konzernt\u00f6chter von Vattenfall und Iberdrola sowie Projektierer, wie beispielsweise \u00d6kostrom Freiburg und Solarcomplex aus Singen. Auch die Papierfabrik Koehler aus Oberkirch ist \u00fcber ihre Tochter f\u00fcr Erneuerbare vertreten.<br \/>\nHintergrund des gemeinschaftlichen Vorsto\u00dfes ist der enorme Wettbewerbsdruck f\u00fcr die Windkraft bei den EEG-Ausschreibungen, seit die Genehmigungszahlen f\u00fcr Windparks bundesweit erheblich angestiegen sind. Da sich immer mehr Projekte um die limitierten Ausschreibungsvolumina bewerben, bekommen nur noch Bewerber einen Zuschlag, die sehr g\u00fcnstig anbieten k\u00f6nnen.<br \/>\nWeil der S\u00fcdwesten da nicht mehr mithalten kann, fordert die Windbranche von der Bundesregierung bei der ohnehin anstehenden Novelle des Gesetzes einerseits eine Erh\u00f6hung der Ausschreibungsmenge, um den Kostendruck auf die Projekte zu reduzieren. So k\u00f6nnten auch noch Windparks zum Zuge kommen, die h\u00f6here Verg\u00fctungen brauchen, um rentabel zu arbeiten.<br \/>\nAu\u00dferdem fordert die Branche, dass die &#8222;Systemvorteile von Windenergieanlagen im S\u00fcdwesten&#8220; durch h\u00f6here Verg\u00fctungen ber\u00fccksichtigt werden. Gemeint ist mit den &#8222;Systemvorteilen&#8220;, dass der Wind &#8222;im S\u00fcden zeitlich anders als im Norden&#8220; weht. Daher sei es &#8222;energiewirtschaftlich und volkswirtschaftlich sinnvoll, Windenergieanlagen auch im S\u00fcden zu errichten \u2013 nah an industriellen Verbrauchern und mit hohem Nutzen f\u00fcr die Netzstabilit\u00e4t&#8220;.<\/p>\n<p>Es gibt Zuschl\u00e4ge f\u00fcr windschwache Standorte<br \/>\nEine bevorzugte Behandlung im EEG erfahren Projekte im S\u00fcden bereits. \u00dcber das sogenannte Referenzertragsmodell erhalten windschwache Standorte im EEG einen Bonus. Bringt ein Standort zum Beispiel nur 60 Prozent des Stromertrags eines definierten Referenzstandorts, garantiert das EEG die 1,42-fache Verg\u00fctung. Speziell f\u00fcr die s\u00fcdlichen Bundesl\u00e4nder gilt sogar die Regel, dass ein Standort mit nur 50 Prozent Ertrag Faktor 1,55 erh\u00e4lt. Aber auch diese Zuschl\u00e4ge reichen eben oft nicht mehr aus, um die Zusatzkosten, die durch das schwierige Gel\u00e4nde der Mittelgebirge entstehen, auszugleichen.<\/p>\n<p>Unterdessen geht ein Aspekt in der Debatte bisher komplett unter: Die Windkraftprojektierer m\u00f6chten durch zus\u00e4tzliche F\u00f6rderung f\u00fcr s\u00fcddeutsche Anlagen ein Problem l\u00f6sen, das erst durch die Konstruktion des Strommarkts \u00fcberhaupt in diesem Ausma\u00df entsteht: Im Gro\u00dfhandelsmarkt, der vor allem durch die Stromb\u00f6rse gepr\u00e4gt wird, gibt es deutschlandweit bis heute keine regionalen Preise; Deutschland kennt \u2013 anders als einige andere L\u00e4nder Europas \u2013 nur eine einzige Strompreiszone. Damit spiegelt der Strommarkt die regionalen Gegebenheiten nicht wider.<br \/>\nW\u00e4re das der Fall, k\u00f6nnten Erzeugungsanlagen in Regionen mit zeitweiliger Stromknappheit marktgetrieben h\u00f6here Erl\u00f6se erzielen. Baden-W\u00fcrttembergische Erzeuger w\u00fcrden also durch ihre N\u00e4he zu den Verbrauchern profitieren und Standortentscheidungen f\u00fcr neue Kraftwerke w\u00fcrden st\u00e4rker durch Marktsignale als durch das politische F\u00f6rderregime gepr\u00e4gt. Doch dieser Systemwechsel zu mehreren Preiszonen in Deutschland \u2013 obwohl seit mehr als zehn Jahren diskutiert und von vielen Energiewirtschaftlern propagiert \u2013 h\u00e4ngt weiterhin in der Warteschleife.<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.3.2026 von Bernward Janzing bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/die-windbranche-in-baden-wuerttemberg-ruft-um-hilfe?code=51ae28d504896dd1d12e8fda0d032bc4e2345f49&amp;state=ahsdiufi\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/die-windbranche-in-baden-wuerttemberg-ruft-um-hilfe?code=51ae28d504896dd1d12e8fda0d032bc4e2345f49&amp;state=ahsdiufi<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDie aktuelle Debatte \u00fcber neue Windkraftanlagen im Schwarzwald zeigt ein grundlegendes Problem der deutschen Energiepolitik. W\u00e4hrend politisch immer neue Ausbauziele formuliert werden, fordert die Windbranche inzwischen selbst h\u00f6here Einspeiseverg\u00fctungen, weil viele Projekte wirtschaftlich nicht mehr tragf\u00e4hig sind. Wenn aber selbst die Betreiber erkl\u00e4ren, dass Anlagen ohne zus\u00e4tzliche F\u00f6rderung nicht gebaut werden k\u00f6nnen, sollte man innehalten und die Strategie kritisch \u00fcberpr\u00fcfen.<br \/>\nBesonders im Mittelgebirge des Schwarzwalds sind die Bedingungen deutlich schwieriger als in windreichen K\u00fcstenregionen. Aufwendige Zufahrtswege, schwierige Topographie und geringere Windgeschwindigkeiten f\u00fchren dazu, dass Strom hier deutlich teurer produziert wird. In den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur haben solche Projekte deshalb kaum eine Chance gegen Standorte mit besseren Windverh\u00e4ltnissen.<br \/>\nTrotzdem werden im Rahmen der Regionalplanung immer neue Vorrangfl\u00e4chen ausgewiesen, etwa am Bromberkopf, Hornb\u00fchl, Streckereck oder Ro\u00dfkopf. F\u00fcr viele B\u00fcrger im Dreisamtal entsteht der Eindruck, dass Einwendungen aus der Bev\u00f6lkerung an den grundlegenden Entscheidungen kaum noch etwas \u00e4ndern. Gleichzeitig ver\u00e4ndert der Bau solcher Anlagen eine der sensibelsten Landschaften S\u00fcddeutschlands dauerhaft.<br \/>\nEs w\u00e4re daher sinnvoll, die Diskussion wieder st\u00e4rker an wirtschaftlichen und landschaftlichen Realit\u00e4ten auszurichten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/adrian-kempf.de\/windkraft-ohne-subventionen-ein-mythos\/\">https:\/\/adrian-kempf.de\/windkraft-ohne-subventionen-ein-mythos\/<\/a><br \/>\nAdrian Kempf<br \/>\n.<br \/>\nVerbranntes Geld&#8220;: EON warnt vor Erneuerbaren-Zubau. EON-Chef Leonhard Birnbaum warnt vor Stromnetz-\u00dcberkapazit\u00e4ten durch unkontrollierten Zubau von Solarparks, Windkraftwerken und Gro\u00dfbatterien. &#8222;Wenn wir strukturell nichts ver\u00e4ndern, bef\u00fcrchte ich, dass die Akzeptanz f\u00fcr die Energiewende verloren geht&#8220;, sagte er der &#8222;Augsburger Allgemeinen&#8220;. Das aktuelle System eines Ausbaus ohne R\u00fccksicht auf die Netzkapazit\u00e4ten f\u00fchre dazu, dass die Verbraucher im vergangenen Jahr allein 2,8 Milliarden Euro f\u00fcr nicht eingespeisten Strom bezahlt h\u00e4tten. &#8222;Wir alle bezahlen daf\u00fcr, dass Stromerzeugungsanlagen stillstehen&#8220;, kritisierte Birnbaum. &#8222;Das ist sprichw\u00f6rtlich verbranntes Geld.&#8220; https:\/\/www.facebook.com\/share\/v\/1GTov8Wdd3<br \/>\nHarald Senn<br \/>\n.<br \/>\nVerschiedene Strompreiszonen:<br \/>\nAnstatt immer mehr Subventionen in den Energiesektor zu stecken und nach dem Staat zu rufen sollte man mehr Marktwirtschaft einf\u00fchren. Regionale Strompreise w\u00e4ren ein Anfang, Norwegen hat 5 verschiedene Strompreiszonen, Italien sogar 6. Die Verbraucher sollten durch intelligente Stromz\u00e4hler und variable Stromkosten zu marktgerechtem Stromverbrauch animiert werden. Die Waschmaschine kann auch mittags bei Sonnenschein laufen und nicht abends , wenn der Verbrauch am h\u00f6chsten ist. Stefan Dischler<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Mythos vom &#8222;B\u00fcrgerwindpark Brombeerkopf&#8220;<\/strong><br \/>\nEine faktenbasierte Widerlegung eines Beteiligungsnarrativs<br \/>\nGeplant auf dem Brombeerkopf im Schwarzwald \u2013 formal auf der Gemarkung Eschbach (Gemeinde <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/hilfe\/miteinander-stegen\/\">Stegen<\/a>), faktisch zwischen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/glottertal\/\">Glottertal<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/geschichte\/dreisamtal-geschichte\/\">Dreisamtal<\/a> gelegen und dort wirksam.<br \/>\nDas Vorhaben \u201eB\u00dcRGERwindpark Brombeerkopf\u201c wird \u00f6ffentlich als demokratisch getragenes, lokal verantwortetes und wirtschaftlich vern\u00fcnftiges Energieprojekt dargestellt. Geplant ist es am Brombeerkopf im Schwarzwald \u2013 formal auf der Gemarkung Eschbach (Gemeinde Stegen), faktisch jedoch zwischen Glottertal und Dreisamtal gelegen und damit genau dort wirksam, wo Sichtbarkeit, Schall und landschaftliche Folgen die Menschen unmittelbar betreffen. In der Au\u00dfendarstellung wird gezielt mit Begriffen wie \u201eB\u00fcrgerbeteiligung\u201c, \u201elokale Wertsch\u00f6pfung\u201c und \u201eProjekt f\u00fcr die Menschen vor Ort\u201c gearbeitet, um Zustimmung zu erzeugen und Kritik moralisch abzuwerten. Genau deshalb ist eine n\u00fcchterne Gegenanalyse notwendig: Nicht als Meinungsbeitrag, sondern als sachliche Pr\u00fcfung der tats\u00e4chlichen Struktur \u2013 technisch, rechtlich, wirtschaftlich und demokratisch.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.2.2026 von Adrian Kempf bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/adrian-kempf.de\/der-mythos-vom-buergerwindpark-brombeerkopf\/\">https:\/\/adrian-kempf.de\/der-mythos-vom-buergerwindpark-brombeerkopf\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der Mythos vom &#8222;B\u00fcrgerwindpark Brombeerkopf&#8220; &#8211; Kurzfassung<\/strong><br \/>\nGeplant auf dem Brombeerkopf im Schwarzwald \u2013 formal auf der Gemarkung Eschbach (Gemeinde Stegen), faktisch zwischen Glottertal und Dreisamtal gelegen und dort wirksam.<br \/>\n1. Anlass und Ziel dieser Kurzfassung<br \/>\nDiese Kurzfassung fasst die zentralen Ergebnisse der Analyse \u201eDer Mythos vom B\u00fcrgerwindpark Brombeerkopf\u201c zusammen. Ziel ist es, Gemeinder\u00e4ten eine sachliche, konzentrierte Entscheidungsgrundlage zu geben \u2013 jenseits von Werbenarrativen, politischen Zuschreibungen oder emotionaler Polarisierung.<\/p>\n<p>2. Zentrale Feststellung<br \/>\nDer sogenannte \u201eB\u00fcrgerwindpark Brombeerkopf\u201c ist kein B\u00fcrgerenergieprojekt im eigentlichen Sinne, sondern ein klassisches Projektentwickler- und Investorenmodell, das mit dem Begriff \u201eB\u00fcrger\u201c Akzeptanz erzeugt, ohne entsprechende Eigentums- oder Mitbestimmungsrechte zu gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>3. B\u00fcrgerbeteiligung: Formell ja \u2013 real nein<br \/>\nDie beworbene B\u00fcrgerbeteiligung erfolgt \u00fcberwiegend \u00fcber Nachrangdarlehen. Das bedeutet:<br \/>\n&#8211; kein Eigentum<br \/>\n&#8211; kein Stimmrecht<br \/>\n&#8211; kein Einfluss auf Betrieb, Kosten oder R\u00fcckbau<br \/>\n&#8211; volles wirtschaftliches Risiko im Insolvenzfall<br \/>\nB\u00fcrger fungieren damit nicht als Betreiber, sondern als Risikokapitalgeber.<\/p>\n<p>4. Finanzierung und Risikoverteilung<br \/>\nDie Finanzierungsstruktur folgt einem klaren Muster:<br \/>\n&#8211; Banken: vorrangig abgesichert<br \/>\n&#8211; Projektgesellschaften: Entscheidungs- und Managementhoheit<br \/>\n&#8211; B\u00fcrger: nachrangig, ohne Schutzmechanismen<br \/>\nRisiken werden ausgelagert, Kontrolle bleibt zentralisiert.<\/p>\n<p>5. Wirtschaftlichkeit und Ertragsannahmen<br \/>\nDie \u00f6ffentlich genannte Ertragszahl (21 Mio. kWh\/Jahr) ist ohne Angabe zentraler Parameter nicht belastbar. Nicht transparent dargestellt werden u. a.:<br \/>\n&#8211; reale Volllaststunden<br \/>\n&#8211; Abschaltungen (Schall, Artenschutz, Netz)<br \/>\n&#8211; Ertragsschwankungen<br \/>\n&#8211; Alterung und Degradation<br \/>\nErtragszahlen ohne diese Angaben sind Marketingwerte, keine Planungsgrundlage.<br \/>\n.<br \/>\n6. Technische Lebensdauer und R\u00fcckbau<br \/>\nDie angenommene Betriebsdauer von mindestens 25 Jahren ist kein technischer Standard, sondern eine wirtschaftliche Annahme. Kritisch:<br \/>\n&#8211; Hauptkomponenten erreichen h\u00e4ufig nur 15\u201320 Jahre<br \/>\n&#8211; R\u00fcckbau und Entsorgung (v. a. Rotorbl\u00e4tter) sind kostenintensiv<br \/>\n&#8211; R\u00fcckstellungen sind nicht automatisch kostenfest<br \/>\nDiese Risiken werden in der B\u00fcrgerkommunikation systematisch untersch\u00e4tzt.<br \/>\n.<br \/>\n7. Lokale Wertsch\u00f6pfung \u2013 Behauptung ohne Bilanz<br \/>\nDer Begriff \u201emaximale lokale Wertsch\u00f6pfung\u201c wird verwendet, ohne ihn rechnerisch zu belegen. Tats\u00e4chlich verbleiben nur geringe Anteile lokal, w\u00e4hrend:<br \/>\n&#8211; Anlagenherstellung<br \/>\n&#8211; Gro\u00dfwartung<br \/>\n&#8211; Finanzierung<br \/>\n&#8211; Entsorgung<br \/>\n\u00fcberregional erfolgen.<br \/>\n.<br \/>\n8. Belastungen und demokratische Dimension<br \/>\nSichtbarkeit, Schall, Infraschall und Landschaftsver\u00e4nderung stellen dauerhafte Belastungen dar, die:<br \/>\n&#8211; nicht kompensiert<br \/>\n&#8211; nicht bilanziert<br \/>\n&#8211; nicht mitbestimmt<br \/>\nwerden. Die Standortverschiebung \u00fcber Gemeindegrenzen ver\u00e4ndert nicht die Belastung, sondern lediglich die Zust\u00e4ndigkeit.<br \/>\n.<br \/>\n9. Fazit f\u00fcr Gemeinder\u00e4te<br \/>\nDieses Projekt:<br \/>\n&#8211; ist kein B\u00fcrgerenergieprojekt<br \/>\n&#8211; verschiebt Risiken auf B\u00fcrger und Bev\u00f6lkerung<br \/>\n&#8211; nutzt Beteiligung als Akzeptanzinstrument<br \/>\n&#8211; externalisiert Belastungen<br \/>\nEine sachliche Neubewertung jenseits der Etikettierung ist zwingend geboten.<\/p>\n<p>Hinweis: Der vollst\u00e4ndige Text \u201eDer Mythos vom B\u00fcrgerwindpark Brombeerkopf\u201c ist \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich und bewusst zur sachlichen Diskussion freigegeben.<br \/>\nAnmerkungen, fachliche Erg\u00e4nzungen und begr\u00fcndete Kritik k\u00f6nnen direkt \u00fcber die Kommentarfunktion eingebracht werden:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/adrian-kempf.de\/der-mythos-vom-buergerwindpark-brombeerkopf\/\">\u00a0https:\/\/adrian-kempf.de\/der-mythos-vom-buergerwindpark-brombeerkopf\/<\/a><br \/>\nZiel ist eine offene, faktenbasierte Auseinandersetzung auf Grundlage \u00f6ffentlich zug\u00e4nglicher Informationen.<br \/>\nMit sachlich bestimmten Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\n4.2.2026, Adrian Kempf, Kirchzarten<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Windkraft in Freiburg: Verwaltungspropaganda statt ehrlicher Information auf der Webseite<\/strong><br \/>\nSehr geehrte Damen und Herren der Stadt Freiburg,<br \/>\ndie auf der st\u00e4dtischen Webseite ver\u00f6ffentlichte Darstellung zur Windkraft in Freiburg (Rubrik \u201eUmwelt und Natur \u2013 Energie und Klimaschutz \u2013 Windkraft\u201c) <a href=\"https:\/\/www.freiburg.de\/pb\/1647806.html\">https:\/\/www.freiburg.de\/pb\/1647806.html<\/a><br \/>\nist in ihrer Gesamtheit keine neutrale Information, sondern eine politisch motivierte Werbedarstellung, die wesentliche technische, \u00f6kologische, wirtschaftliche und rechtliche Aspekte systematisch ausblendet oder verzerrt darstellt.<br \/>\nDa es sich um eine offizielle Seite der Stadt Freiburg handelt, sehe ich mich veranlasst, dieser Darstellung \u00f6ffentlich und fachlich fundiert zu widersprechen.<\/p>\n<p><strong>1. \u201eViel Energie auf wenig Fl\u00e4che\u201c \u2013 irref\u00fchrend und unvollst\u00e4ndig<\/strong><br \/>\nDie immer wieder zitierte geringe Fl\u00e4cheninanspruchnahme ber\u00fccksichtigt ausschlie\u00dflich die Fundamentfl\u00e4che. Tats\u00e4chlich werden jedoch bei jeder Windenergieanlage zus\u00e4tzlich beansprucht bzw. dauerhaft beeintr\u00e4chtigt:<br \/>\n&#8211; gro\u00dffl\u00e4chige Rodungen<br \/>\n&#8211; Kranstellfl\u00e4chen<br \/>\n&#8211; dauerhaft versiegelte oder verdichtete Zufahrtswege<br \/>\n&#8211; Kabeltrassen<br \/>\n&#8211; Ausgleichs- und Ersatzfl\u00e4chen<br \/>\nGerade im Schwarzwald mit seinen hochsensiblen Kluft- und Grundwasserleitern ist diese Form der Fl\u00e4chenverharmlosung sachlich nicht haltbar. Die reale Beeintr\u00e4chtigung liegt nicht im Quadratmeterbereich, sondern im mehreren Hektar umfassenden Eingriff pro Anlage.<\/p>\n<p><strong>2. Behauptete Wirtschaftlichkeit \u2013 ohne Offenlegung der Voraussetzungen<\/strong><br \/>\nDie angebliche \u201ewirtschaftliche Rentabilit\u00e4t\u201c wird behauptet, jedoch nicht transparent begr\u00fcndet. Verschwiegen wird, dass diese Wirtschaftlichkeit ausschlie\u00dflich auf politischen Rahmenbedingungen beruht:<br \/>\n&#8211; Referenzertragsmodell \/ S\u00fcdbonus<br \/>\n&#8211; EEG-Verg\u00fctung<br \/>\n&#8211; Vorrangeinspeisung<br \/>\n&#8211; staatlich garantierte Abnahme<br \/>\n&#8211; Netzeingriffs- und Redispatchregelungen<br \/>\nOhne diese Eingriffe w\u00e4re der Betrieb von Windenergieanlagen im windarmen Schwarzwald nicht marktf\u00e4hig. Eine solche Abh\u00e4ngigkeit von Subventionen als \u201ewirtschaftlich rentabel\u201c darzustellen, ist irref\u00fchrend.<\/p>\n<p><strong>3. \u201eEmissionsfrei\u201c \u2013 objektiv falsch<\/strong><br \/>\nWindkraftanlagen sind weder emissionsfrei noch klimaneutral. Nicht ber\u00fccksichtigt werden unter anderem:<br \/>\n&#8211; CO\u2082-intensive Betonfundamente<br \/>\n&#8211; Stahl- und Kunststoffherstellung<br \/>\n&#8211; Rotorblattmaterialien (CFK\/GFK\/PFAS)<br \/>\n&#8211; Transport, Bau und R\u00fcckbau<br \/>\n&#8211; Abrieb und Mikroplastik<br \/>\nzwingend notwendige fossile Backup-Kraftwerke<br \/>\nDie Behauptung der Emissionsfreiheit ist fachlich nicht haltbar, sondern eine bilanzielle Vereinfachung ohne Realit\u00e4tsbezug.<\/p>\n<p><strong>4. Strompreise und Versorgungssicherheit \u2013 Realit\u00e4t ausgeblendet<\/strong><br \/>\nDie Aussage, Windkraft sorge f\u00fcr \u201estabile und g\u00fcnstige Strompreise\u201c, steht im direkten Widerspruch zur Realit\u00e4t:<br \/>\n&#8211; steigende Netzentgelte<br \/>\n&#8211; Redispatch- und Abregelungskosten<br \/>\n&#8211; Entsch\u00e4digungszahlungen<br \/>\n&#8211; negative Strompreise<br \/>\n&#8211; paralleler Ausbau fossiler Reservekraftwerke<br \/>\nTrotz massivem Ausbau der Windenergie z\u00e4hlt Deutschland heute zu den L\u00e4ndern mit den h\u00f6chsten Strompreisen Europas. Diese Entwicklung wird auf Ihrer Seite vollst\u00e4ndig ausgeblendet.<\/p>\n<p><strong>5. Naturschutz \u2013 Begriffsumkehr<\/strong><br \/>\nDie Darstellung, Windkraft sch\u00fctze nat\u00fcrliche Ressourcen, ist eine Verdrehung der Tatsachen. Tats\u00e4chlich handelt es sich um:<br \/>\n&#8211; industrielle Nutzung von Schutzw\u00e4ldern<br \/>\n&#8211; massive Bodenverdichtung<br \/>\n&#8211; Eingriffe in Wasserhaushalt und Quellen<br \/>\n&#8211; dauerhafte Landschaftszerschneidung<br \/>\n&#8211; Schall- und Infraschallbelastungen<br \/>\nDer Schwarzwald wird nicht gesch\u00fctzt, sondern industrialisiert.<\/p>\n<p><strong>6. R\u00fcckbau und Recycling \u2013 besch\u00f6nigt bis falsch<\/strong><br \/>\nRotorbl\u00e4tter sind bis heute nicht stofflich recycelbar. Sie werden deponiert, verbrannt oder exportiert.<br \/>\nFundamente verbleiben h\u00e4ufig vollst\u00e4ndig oder teilweise im Boden, da ein vollst\u00e4ndiger R\u00fcckbau technisch und wirtschaftlich problematisch ist.<br \/>\nDie Darstellung eines \u201eunproblematischen R\u00fcckbaus\u201c ist sachlich falsch.<\/p>\n<p><strong>7. Stromnetzstabilit\u00e4t \u2013 physikalisch unzutreffend<\/strong><br \/>\nWind- und Photovoltaikanlagen liefern:<br \/>\n&#8211; keine rotierende Masse<br \/>\n&#8211; keine Momentanreserve<br \/>\n&#8211; keine bedarfsgerechte Regelbarkeit<br \/>\nSie stabilisieren das Netz nicht, sondern erzwingen zus\u00e4tzliche Netzeingriffe. Diese grundlegende physikalische Tatsache wird auf Ihrer Seite vollst\u00e4ndig unterschlagen.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>8. Auswahl der Informationsquellen \u2013 einseitig und interessengeleitet<\/strong><br \/>\nDie verlinkten Informationsquellen stammen nahezu ausschlie\u00dflich aus:<br \/>\n&#8211; Beh\u00f6rden<br \/>\n&#8211; regierungsnahen Stellen<br \/>\n&#8211; Lobby- und Akzeptanzorganisationen<br \/>\nUnabh\u00e4ngige Fachgutachten, kritische wissenschaftliche Analysen oder Stellungnahmen betroffener B\u00fcrgerinitiativen fehlen vollst\u00e4ndig. Das ist keine Information, sondern Meinungslenkung.<br \/>\n<strong>.<br \/>\n9. Schall- und Infraschallbelastung \u2013 systematisch verharmlost<\/strong><br \/>\nAuf der st\u00e4dtischen Webseite wird das Thema Schall und Infraschall entweder gar nicht oder nur stark verk\u00fcrzt behandelt. Damit wird ein zentraler Aspekt der Auswirkungen von Windenergieanlagen auf den Menschen bewusst marginalisiert. Tats\u00e4chlich erzeugen moderne Windenergieanlagen:<br \/>\n&#8211; h\u00f6rbaren Schall (periodisch, impulsartig, besonders nachts wahrnehmbar)<br \/>\n&#8211; tieffrequenten Schall und Infraschall, der unterhalb der H\u00f6rschwelle liegt, aber physiologisch wirksam ist<br \/>\nGerade tieffrequenter Schall unterscheidet sich grundlegend von Alltagsger\u00e4uschen:<br \/>\n&#8211; Er durchdringt Geb\u00e4ude nahezu unged\u00e4mpft<br \/>\n&#8211; Er wird nicht \u201eausgeblendet\u201c<br \/>\n&#8211; Er wirkt dauerhaft, rhythmisch und k\u00f6rperlich<br \/>\nZahlreiche Betroffene berichten \u00fcber:<br \/>\n&#8211; Schlafst\u00f6rungen<br \/>\n&#8211; Stressreaktionen<br \/>\n&#8211; Konzentrationsprobleme<br \/>\n&#8211; Herz-Kreislauf-Belastungen<br \/>\n&#8211; dauerhafte Ersch\u00f6pfung<br \/>\nDiese Effekte sind nicht mit \u201eL\u00e4rmempfindlichkeit\u201c erkl\u00e4rbar, sondern stehen im Zusammenhang mit Dauerexposition gegen\u00fcber niederfrequentem Schall.<br \/>\nBesonders problematisch ist:<br \/>\n. dass Genehmigungsverfahren sich fast ausschlie\u00dflich auf A-bewertete Schalldruckpegel st\u00fctzen,<br \/>\n&#8211; w\u00e4hrend tieffrequente Anteile und Infraschall messtechnisch und rechtlich unzureichend erfasst werden,<br \/>\n&#8211; obwohl sie physikalisch vorhanden und biologisch relevant sind.<br \/>\nDie wiederholte Behauptung, es gebe \u201ekeine gesicherten Erkenntnisse\u201c, ist irref\u00fchrend. Richtig ist vielmehr:<br \/>\nEs gibt unzureichende gesetzliche Grenzwerte, methodische L\u00fccken und politisch gesetzte Bewertungsgrenzen \u2013 aber keine Entwarnung.<br \/>\nEine Stadt, die vorgibt, Gesundheit und Vorsorge ernst zu nehmen, darf dieses Thema nicht ausblenden oder bagatellisieren.<br \/>\nDas Vorsorgeprinzip verlangt Zur\u00fcckhaltung, nicht Beschwichtigung.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><br \/>\nWo keine belastbaren Grenzwerte existieren, ist das kein Beleg f\u00fcr Unbedenklichkeit, sondern ein Eingest\u00e4ndnis fehlender Kontrolle.<br \/>\nDas gilt f\u00fcr PFAS, f\u00fcr Mikroplastik, f\u00fcr niederfrequenten Schall und Infraschall gleicherma\u00dfen.<br \/>\nDie Abwesenheit von Grenzwerten bedeutet:<br \/>\n&#8211; Es gibt keine gesicherte Schutzschwelle<br \/>\n&#8211; Es gibt keine wirksame Vorsorge<br \/>\n&#8211; Es gibt keine gesundheitliche Entwarnung<br \/>\nWer in solchen F\u00e4llen dennoch behauptet, es bestehe \u201ekein Problem\u201c, verdreht das Vorsorgeprinzip ins Gegenteil.<br \/>\nNicht regulierte Einwirkungen sind per Definition nicht positiv, sondern ungekl\u00e4rt, potenziell sch\u00e4dlich und damit vorsorgepflichtig.<br \/>\nEine verantwortliche Verwaltung m\u00fcsste sagen:<br \/>\n\u201eWir wissen es nicht \u2013 also handeln wir zur\u00fcckhaltend.\u201c<br \/>\nStattdessen wird suggeriert:<br \/>\n\u201eWir haben nichts geregelt \u2013 also ist es harmlos.\u201c<\/p>\n<p>Diese Logik ist fachlich unhaltbar, politisch bequem \u2013 und gegen\u00fcber den betroffenen Menschen nicht verantwortbar.<br \/>\nDie Windkraft-Seite der Stadt Freiburg ist:<br \/>\nnicht ausgewogen<br \/>\nnicht faktenoffen<br \/>\nnicht wissenschaftlich<br \/>\nnicht b\u00fcrgerorientiert<br \/>\nSie erf\u00fcllt die Kriterien einer politischen Akzeptanzkampagne, nicht die einer sachlichen Verwaltungsinformation.<br \/>\nIch fordere die Stadt Freiburg daher auf, diese Seite fachlich zu \u00fcberarbeiten, kritische Aspekte transparent darzustellen, unabh\u00e4ngige wissenschaftliche Positionen einzubeziehen, und die B\u00fcrger nicht l\u00e4nger mit einseitigen Hochglanznarrativen abzuspeisen.<br \/>\nAlles andere besch\u00e4digt die Glaubw\u00fcrdigkeit einer Stadt, die f\u00fcr sich in Anspruch nimmt, verantwortungsvoll und aufgekl\u00e4rt zu handeln.<\/p>\n<p>Mit sachlich bestimmten Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nAdrian Kempf, Kirchzarten, 1.2.2026<br \/>\n<a href=\"https:\/\/adrian-kempf.de\/windkraft-in-freiburg-verwaltungspropaganda-statt-ehrlicher-information\">https:\/\/adrian-kempf.de\/windkraft-in-freiburg-verwaltungspropaganda-statt-ehrlicher-information<\/a>\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Freiburg&gt;Windkraft &gt;Rosskopf &gt;Erneuerbare &gt;Wind&gt;Windkraft-Schwarzwald &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Waldrodung Windrad Rosskopf\u00a0(7.4.2026) M\u00fcnstertals Rat wehrt sich in Windkraftdebatte gegen Attacken eines B\u00fcrgerinitiative-Sprechers (31.3.2026) 2.000 sinnlose Windr\u00e4der! 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