{"id":144829,"date":"2026-01-26T11:03:34","date_gmt":"2026-01-26T10:03:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=144829"},"modified":"2026-01-26T11:22:07","modified_gmt":"2026-01-26T10:22:07","slug":"arbeitgeber","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeitgeber\/","title":{"rendered":"Arbeitgeber"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Arbeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/\">Soziales<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Arbeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/soziales\/arbeit\/\">Arbeit<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/\">Industrie<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/job\/\">Job<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/angestellte\/\">Angestellte<\/a> &gt;Arbeitgeber<\/p>\n<div id=\"attachment_144549\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/polarlichter-schauinsland-pan260119.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-144549\" class=\"size-full wp-image-144549\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/polarlichter-schauinsland-pan260119.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/polarlichter-schauinsland-pan260119.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/polarlichter-schauinsland-pan260119-180x109.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-144549\" class=\"wp-caption-text\">Polarlicht auf dem Schauinsland am 19.1.2026 &#8211; Bild Ellen Matzat-Sauter<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Das Sankt-Florian-Prinzip des Arbeitgeberpr\u00e4sidenten Rainer Dulger (25.1.2026)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/angestellte\/\">Angestellte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeiten-lohnt-nicht\/\">Arbeiten lohnt nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/arbeiter\/\">Arbeiter<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Arbeitsmarkt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeitsmarkt\/\">Arbeitsmarkt<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Arbeitsmigration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/arbeitsmigration\/\">Arbeitsmigration<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeitsproduktivitaet\/\">Arbeitsproduktivit\u00e4t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeitsverweigerung\/\">Arbeitsverweigerung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/gewerkschaften\/\">Gewerkschaften<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/mittelstandsunternehmen\/\">Mittelstandsunternehmen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Sankt-Florian-Prinzip des Arbeitgeberpr\u00e4sidenten Rainer Dulger<\/strong><br \/>\n<em>Arbeitgeberpr\u00e4sident Rainer Dulger hat der Bundesregierung ein Ultimatum von 70 Tagen gesetzt und fordert Reformen, die ihrerseits nicht an die Ursache gehen.<\/em><br \/>\n&#8230;.<br \/>\nSeit Jahrzehnten leben wir in einem rot lackierten Umverteilungsstaat, leiden unter der Klientelpolitik sozialistischer Tagediebe, die selbst nie etwas produziert haben und die ihre Klientel, die ebenfalls nie arbeiten wird, mit dem abgepressten Geld arbeitender Menschen finanzieren. Dieses auf das Gewaltmonopol gest\u00fctzte Raubrittertum hat die deutsche Wirtschaft, ihren Erfindungsreichtum und den Flei\u00df unseres Volkes jahrzehntelang ausgeblutet. Die deutsche Melkkuh ist nun so abgemagert, dass aus ihr nichts mehr herauszupressen ist.<br \/>\nUnsere Grundprobleme sind daher ein Sozialstaat, der die halbe Welt auf Kosten deutscher Arbeiter verk\u00f6stigt, und eine Staatsverwaltung, die aus den Unternehmern und Arbeitern den letzten Steuergroschen herauspresst, um damit Unsinn in aller Welt, Oligarchen in der Ukraine und die eigene sakrosankte Verwaltung, diesen schmarotzenden Wasserkopf, in Lohn und Brot und damit in der eigenen Abh\u00e4ngigkeit zu halten.<br \/>\nHat der Arbeitgeberpr\u00e4sident irgendetwas davon angesprochen? Nein, hat er nicht. Die Arbeitgeber-Organisationen in Deutschland sind selbst Teil des Problems, denn sie haben sich in diesem Geflecht von Abh\u00e4ngigkeiten gut eingerichtet. Stattdessen fordert er auf Kosten der Arbeiter Einschnitte im Sozialsystem. Die indifferente Forderung nach mehr Netto vom Brutto geht darin fast unter, solange sie die Ursache des Problems nicht benennt.<br \/>\nAn wen richten sich solche albernen Ultimaten eigentlich? An eine Bundesregierung, die es nicht f\u00fcr n\u00f6tig befindet, unsere Wirtschaft, unser Land und Volk, gegen einen Angriff auf seine Infrastruktur zu verteidigen? Nord Stream 2? Stromanschlag in Berlin? Die Menschen in Deutschland und die Wirtschaft kranken an wahnwitzig \u00fcberh\u00f6hten Energiekosten. Die sind nur deshalb so hoch, weil unsere Regierung unsere Energieversorgung mutwillig zerst\u00f6rt hat, die Kernkraftwerke, die Gasversorgung. Aber daf\u00fcr sollen die Arbeitnehmer nun Einschnitte hinnehmen?<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em><strong>Solange dieser Staat uns f\u00fcr fremde Interessen und den Machterhalt seiner Kaste ausbeutet, solange brauchen wir \u00fcber soziale Einschnitte zu Lasten der Arbeiter nicht zu sprechen. <\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong>Und solange der W\u00e4hler das nicht begreift, und solange er nicht begreift, wer ihn hier verr\u00e4t und schr\u00f6pft, wird er eben weiter bluten m\u00fcssen.<\/strong><\/em><br \/>\n.<br \/>\nEs ist erstaunlich, dass dieses Teile-und-Herrsche- und das St-Florians-Prinzip immer noch funktionieren. Die deutsche Wirtschaft wird nicht gerettet, wenn Arbeitnehmer und Unternehmer sich gegenseitig bek\u00e4mpfen, sondern wenn beide endlich aufh\u00f6ren, sich von den Umverteilern gegeneinander ausspielen und ausrauben zu lassen. <em><strong>Arbeitnehmer und Unternehmer m\u00fcssen miteinander arbeiten, nicht gegeneinander<\/strong><\/em>. Das ist doch wohl der Sinn eines Betriebes.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.1.2026 von Christian Moser bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/gastbeitrag\/st-florians-prinzip-arbeitgeberpraesident\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/gastbeitrag\/st-florians-prinzip-arbeitgeberpraesident\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Christian Moser ist Rechtsanwalt und Steuerberater<\/em><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare<br \/>\nDass das St-Florians-Prinzip immer noch funktionieren, liegt an der Bev\u00f6lkerung:<br \/>\n\u201eEs gibt kein gutm\u00fctigeres, aber auch kein leichtgl\u00e4ubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu s\u00e4en. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gew\u00fcrgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. T\u00f6richter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine L\u00fcge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit gr\u00f6\u00dferer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.\u201c (unbekannter Autor, auch wenn es Napoleon Bonaparte nachgesagt wird.)<br \/>\nNach wie vor zutreffend humerd<br \/>\n.<br \/>\nEin wohltuender Beitrag, benennt er doch mal deutlicher den Schuldigen, kommt allerdings auch nicht umhin, dies in aller Konsequenz zu tun. Stellen Sie sich in einem <em><strong>Gedankenspiel, welches nichts mit der Realit\u00e4t zu tun hat,<\/strong> <\/em>vor, ein Schutzgelderpresser nimmt ihnen weit \u00fcber die H\u00e4lfte dessen, was Sie erwirtschaften. Das gibt er dann an Migranten, die er in ihr Viertel importiert hat. Sie regen sich \u00fcber die Migranten auf, statt dar\u00fcber, dass ihnen jemand Schutzgeld abgepresst hat.<br \/>\nSie ignorieren v\u00f6llig, dass die Migranten nicht hier w\u00e4ren, wenn der Schutzgelderpresser diese nicht mit dem Versprechen auf ihr Geld hergelockt h\u00e4tte.<br \/>\nDer Schutzgelderpresser ist auch kein Idiot. In ihrem Viertel wird demokratisch entschieden. Der Schutzgelderpresser sorgt also daf\u00fcr, dass Millionen Transferleistungsempf\u00e4nger, Rentner, Beamte, Arbeitslose, Kranke, die absolute Supermehrheit, von ihm abh\u00e4ngig sind.<br \/>\nDamit sichert er sich ein ewiges weiter so, denn niemand m\u00f6chte auf seinen Anteil verzichten. Gekniffen sind ausschlie\u00dflich jene, die produktiv f\u00fcr sich selbst wirtschaften. Ein OptOut gibt es f\u00fcr die nicht. Die d\u00fcrfen nur eine anderen Schutzgelderpresser w\u00e4hlen.<br \/>\nNun machen aber all die produktiven Migranten eine Bogen um ihr Viertel.<br \/>\nJeder wei\u00df, dass der Schutzgelderpresser zu viel nimmt. Der Schutzgelderpresser nimmt auch immer mehr, stellt jedes Jahr neue Rekorde an Illegalen einnahmen auf. Aber niemand von den Ausgebeuteten stellt das in Frage. Die Ausbeutung an sich gilt als v\u00f6llig in Ordnung, das Problem ist nur die H\u00f6he des abgepressten Geldes. Dass es sich um so viel handelt, dass in dem Viertel kaum noch Kinder geboren werden, so viel, dass ihr Viertel kam Reichtum angeh\u00e4uft hat, so viel, dass die Bewohner zu den \u00e4rmsten in der Stadt z\u00e4hlen, all das spielt keine Rolle. Die Schutzgelderpresserei wird nicht in Frage gestellt. Es wird stets nur die Art der Verschwendung des geraubten bem\u00e4ngelt, manchmal noch die H\u00f6he.<br \/>\nAber dass es Schutzgelderpresser \u00fcberhaupt gibt? Hinterfragt keiner.<br \/>\nWie gesagt, das ist nur ein Gedankenexperiment, welches keinerlei Analogie zu irgendetwas aufweist. Dirk Plotz<br \/>\n.<br \/>\nDanke Herr Moser, Sie sprechen mir in vielen (nicht allen) Punkten aus der Seele.<br \/>\nBei den gesprengten Pipelines ist besonders auff\u00e4llig, dass unsere Regierung keinen Finger r\u00fchrt, um sie zu reparieren. Das sagt mehr dar\u00fcber aus, wo die T\u00e4ter zu suchen sind als alle \u201aAndromeda\u2018-Nebel. Geheimdienste haben \u00fcbrigens viel Humor, wie man am Namen der Yacht unschwer erkennen kann. Freiheit<br \/>\n.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Soziales\u00a0&gt;Arbeit\u00a0&gt;Industrie\u00a0&gt;Job &gt;Angestellte &gt;Arbeitgeber Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken\u00a0oder scrollen Das Sankt-Florian-Prinzip des Arbeitgeberpr\u00e4sidenten Rainer Dulger (25.1.2026) Angestellte Arbeiten lohnt nicht Arbeiter Arbeitsmarkt Arbeitsmigration Arbeitsproduktivit\u00e4t Arbeitsverweigerung Gewerkschaften Mittelstandsunternehmen &nbsp; Das Sankt-Florian-Prinzip des Arbeitgeberpr\u00e4sidenten Rainer Dulger Arbeitgeberpr\u00e4sident Rainer Dulger hat der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeitgeber\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":649,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-144829","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144829","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=144829"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144829\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144843,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144829\/revisions\/144843"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/649"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=144829"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}