{"id":144641,"date":"2026-01-22T21:00:59","date_gmt":"2026-01-22T20:00:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=144641"},"modified":"2026-02-28T13:29:50","modified_gmt":"2026-02-28T12:29:50","slug":"verleugnung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/verleugnung\/","title":{"rendered":"Verleugnung"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Kultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/\">Kultur<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/\">Medien<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/diskussionskultur2023\/\">Diskussionskultur<\/a> &gt;Verleugnung<\/p>\n<div id=\"attachment_144549\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/polarlichter-schauinsland-pan260119.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-144549\" class=\"size-full wp-image-144549\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/polarlichter-schauinsland-pan260119.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/polarlichter-schauinsland-pan260119.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/polarlichter-schauinsland-pan260119-180x109.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-144549\" class=\"wp-caption-text\">Polarlicht auf dem Schauinsland am 19.1.2026 &#8211; Bild Ellen Matzat-Sauter<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/quentin-lyon2026\/\">Quentin Deranque von Linksextremisten der \u201eJeune Garde\u201c erschlagen<\/a>\u00a0(27.2.2026)<\/li>\n<li>Verleugungssph\u00e4re &#8211; D\u00e9nisph\u00e8re: Die links-woke Ersatzwirklichkeit (21.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/guenther-medienregulierung\/\">G\u00fcnther: Medienregulierung<\/a> (21.1.2026)<\/li>\n<li>Maurice Berger: &#8222;l&#8217;id\u00e9ologie emp\u00eache de regarder le r\u00e9el&#8220; &#8211; Ideologie versus Realit\u00e4t (21.1.2026)<\/li>\n<li><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Leugnen, Verleugnen &#8211; sieben Mal:<br \/>\n<\/strong>1. Leugnen: Etwas (Behauptung, Lehre) abstreiten, f\u00fcr unzutreffend erkl\u00e4ren. Ein altes Wort aus dem Mittelhochdeutschen, verwandt mit l\u00fcgen, das in der &#8222;einfachen Sprache&#8220; wahrscheinlich verschwindet.<br \/>\n2: In der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/bibel\/\">Bibel<\/a> &#8211; Jesus zu Petrus: &#8222;Ehe der Hahn kr\u00e4ht, wirst du mich drei Mal verleugnen&#8220; (Matth\u00e4us 26, Vers 75).<br \/>\n3. &#8222;Der T\u00e4ter leugnet die Tat&#8220; &#8211; so gilt &#8222;In dubio pro reo&#8220; bzw. &#8222;Im Zweifel f\u00fcr den Angeklagten&#8220; als <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/rechtsstaat\/\">Grundprinzip<\/a>.<br \/>\n4. Holocaustleugnung: Seit 1985 strafbar als Volksverhetzung nach \u00a7 130 StGB.<br \/>\n5. Klimal(wandel)leugner: Unsinniger Modebegriff, da das Klima in seinem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimawandel\/\">Wandel<\/a> existiert. Gemeint sind wohl eher <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimaskeptiker\/\">Klimaskeptiker<\/a> im Hinblick auf die Ursachen des Klimawandels.<br \/>\n6. Verleugnungssph\u00e4re:<br \/>\nD\u00e9nisph\u00e8re f\u00fcr &#8222;Sph\u00e4re der Verleugnung&#8220; als Begriff des Psychiaters Maurice Berger: Als junge Migranten nachts in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/crepol\/\">Cr\u00e9pol s\u00fcdlich von Lyon<\/a> ein Dorffest mit Messern bewaffnet und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/crepol-messer-ueberfall-dorffest\/\">&#8222;On va tuer des Blancs&#8220;<\/a> rufend \u00fcberfallen, bleiben der 16-j\u00e4hrige Thomas tot und 16 lebensgef\u00e4hrliche Niedergestochene liegen. Frankreich ist ersch\u00fcttert.<br \/>\nIm Zuge der nachfolgenden Aufarbeitung wird die Schuld vor allem von linker und linksliberaler Seite nicht den Migranten zugesprochen, sondern der franz\u00f6sischen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/frankreich-islam\/\">Gesellschaft<\/a>, die diese unterdr\u00fcckt habe.<br \/>\nBerger ordnet diese \u201eMedien, Soziologen und Politikern, die sich aus ideologischen Gr\u00fcnden weigern, die Realit\u00e4t zu sehen\u201c der D\u00e9nisph\u00e8re als Sph\u00e4re der Verleugnung zu. Er fordert, die extreme Gewalt von Jugendlichen mit arabischen Wurzeln zu benennen, um sie im Zuge integrativer Ma\u00dfnahmen bek\u00e4mpfen zu k\u00f6nnen. In seinem 2025 erschienenes Bestsellerbuch \u201eMineurs violents, Etat inconsistent\u201c (Gewaltt\u00e4tige Jugendliche, unt\u00e4tiger Staat) schreibt er gegen die polit-medial gepflegte Alternativwirklichkeit an.<br \/>\n7. Auch in Deutschland hat sich seit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/grenzoeffnung2015\/\">9\/2015<\/a> eine Verleugnungssph\u00e4re bzw. D\u00e9nisph\u00e8re etabliert: Realit\u00e4tsverweigerung, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/desinformation\/\">Desinformation<\/a> , Elefant im Raum bzw. &#8222;Was nicht sein darf, das ist nicht&#8220; als bequeme L\u00f6sung. Beispiele: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/chemnitz-messermord26-08-2018\/chemnitz2018-2023\/\">Hetzjagden Chemnitz<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/framing\/geheimtreffen\/\">Geheimtreffen Potsdam<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/guenther-medienregulierung\/\">Medienregulierung G\u00fcnther<\/a>.<br \/>\n============================================================<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Verleugungssph\u00e4re &#8211; D\u00e9nisph\u00e8re: Die links-woke Ersatzwirklichkeit<\/strong><br \/>\n<strong>Polit-mediale Realit\u00e4tsverweigerung: Was nicht sein darf, kann nicht sein<\/strong><\/p>\n<p>Elefanten per Illusionstechnik auf die B\u00fchne zu zaubern f\u00e4llt deutlich leichter, als echte Elefanten herunterzuhexen. Aber gerade an diesem zweiten Kunstst\u00fcck versuchen sich medial-politische Zusammenschl\u00fcsse nicht nur in Deutschland, und das mit schwankendem Erfolg.<br \/>\nDie wirklich gro\u00dfe und aufwendige Psy-Op beispielsweise, Joseph Biden ab 2023 kerngesund zu reden, als geistig v\u00f6llig intakt, \u201esharp as a tack\u201c, Videos von seinen Ausfallerscheinungen als \u201echeap fake\u201c (Washington Post) zu bezeichnen, also das Offensichtliche einfach im Einheitschor zu bestreiten, funktionierte in den USA nur f\u00fcr eine begrenzte Zeit. <a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2025\/06\/publico-literaturpolitbuero-im-weissen-haus-identitaetsfurcht-in-bruessel\/\">https:\/\/www.publicomag.com\/2025\/06\/publico-literaturpolitbuero-im-weissen-haus-identitaetsfurcht-in-bruessel\/<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr dieses Gesellschaftsph\u00e4nomen fand der franz\u00f6sische Psychiater Maurice Berger den sch\u00f6nen Begriff D\u00e9nisph\u00e8re, die Sph\u00e4re der Verleugnung, die er folgenderma\u00dfen definiert: Es handele sich um \u201eeine Reihe von Medien, Soziologen und Politikern, die sich aus ideologischen Gr\u00fcnden weigern, die Realit\u00e4t zu sehen.\u201c<br \/>\nBerger begutachtete als Psychiater 150 schwerkriminelle Jugendliche, die meisten von ihnen mit Einwanderungsfamiliengeschichte. In seinem 2025 erschienenen Buch \u201eMineurs violents, Etat inconsistant\u201c schreibt er gegen die medial-politisch gepflegte Alternativwirklichkeit an, wonach die extreme Gewalt von Jugendlichen mit arabischen Wurzeln vor allem an deren Diskriminierung liege, und dass es sich bei der Bandengewalt au\u00dferdem um ein \u00fcbertriebenes Ph\u00e4nomen handeln w\u00fcrde.<br \/>\nIn seinem Buch und in einem NZZ-Interview gibt der Wissenschaftler \u00fcbrigens ein sch\u00f6nes Beispiel daf\u00fcr, wie die medial-politische D\u00e9nisph\u00e8re konkret funktioniert: Alle in dieser Sph\u00e4re, die Gewalt und besonders Jugendgewalt kleinreden, argumentieren damit, dass die Zahl der Morde in Frankreich im Vergleich zu den neunziger Jahren gesunken sei. Das trifft zu, allerdings \u2013 und darauf weist Berger hin \u2013 ging die Zahl der Mordversuche in den vergangenen drei Jahrzehnten steil nach oben: von 1700 (1994) \u00fcber 2300 (2008) bis auf 3300 im Jahr 2020. Dank des medizinischen Fortschritts, so Berger, \u00fcberleben heute sehr viel mehr Stich- und Schusswaffenopfer als vor 30 Jahren, wenn auch oft mit bleibenden Sch\u00e4den: damals nur 30, heute 70 Prozent. Aus besserer Notfallversorgung machen die Narrativzauberer also eine Gesellschaft, in der die Sicherheit zunimmt, auch wenn es den B\u00fcrgern au\u00dferhalb der Leugnungssph\u00e4re nicht so vorkommt.<br \/>\nIn dem NZZ-Gespr\u00e4ch nennt der Psychiater genau die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Gewalt von Jugendbanden, die jeder kategorial bestreiten muss, um seinen Platz im politisch-medialen Klub der Wohlgesinnten zu sichern: Tribalismus, Verachtung f\u00fcr die westliche Gesellschaft bei Einwanderern und ihren Kindern, die Daueranklage der Identit\u00e4tspolitiker gegen den Westen, mit der sie die beiden ersten Faktoren permanent verst\u00e4rken \u201eDer Rassismus gegen Wei\u00dfe\u201c, so Berger in der NZZ, \u201eist seit Jahren bekannt. Als Schl\u00e4ger aus der Stadt 2022 vor dem Finale der Fu\u00dfball-Champions-League in Paris randalierten und Polizisten angriffen, waren Rufe wie \u2018Frankreich, wir ficken dich\u2018 zu h\u00f6ren [\u2026] Nichts ist leichter, als einen westlichen Menschen dazu zu bringen, sich schuldig zu f\u00fchlen. Je mehr sich die Mitglieder der Schuldgesellschaft schuldig f\u00fchlen und von \u2018Benachteiligten\u2018 sprechen, desto mehr inszenieren sich die Mitglieder der Gesellschaft der Scham als Opfer.\u201c<\/p>\n<p>Unter den Wohlgesinnten nicht nur in Deutschland, sondern fast \u00fcberall in Westeuropa herrscht eine weitgehende Einigkeit, die offensichtlichen und von ihnen verantworteten Fehlentwicklungen nicht zu korrigieren, sondern das Offensichtliche nicht nur zu beschweigen, sondern zu bestreiten, ja sogar die Zustimmung zu der Parallelwirklichkeit zur Tugendpr\u00fcfung f\u00fcr s\u00e4mtliche Gesellschaftsmitglieder zu erkl\u00e4ren. Die Weiterentwicklung von Wie viele Finger, Winston? lautet: Wie viele Elefanten sehen Sie hier im Raum? Das l\u00e4sst sich allerdings nur durchsetzen, wenn die \u201eInfiltration unserer Bev\u00f6lkerung\u201c (G\u00fcnther) durch das Internet aufh\u00f6rt, und Medienlizenzen in Zukunft ausschlie\u00dflich an die Mitglieder der d\u00e9nisph\u00e8re gehen.<br \/>\nDaniel G\u00fcnther \u00fcberblickt diesen stringenten Zusammenhang wom\u00f6glich nicht. Trotzdem geh\u00f6rt er dazu, als Pionier <a href=\"https:\/\/www.wbgu.de\/fileadmin\/user_upload\/wbgu\/publikationen\/hauptgutachten\/hg2011\/pdf\/wbgu_jg2011.pdf\">https:\/\/www.wbgu.de\/fileadmin\/user_upload\/wbgu\/publikationen\/hauptgutachten\/hg2011\/pdf\/wbgu_jg2011.pdf<\/a> des Wandels&#8230;.<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.1.2026 von Dirk Schwarzenberg bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2026\/01\/wie-viele-elefanten-im-raum-winston\/\">https:\/\/www.publicomag.com\/2026\/01\/wie-viele-elefanten-im-raum-winston\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Dirk Schwarzenberg verfasste fr\u00fcher Kriminalromane und bleibt auch als Journalist dem Genre im weitesten Sinn treu. Er lebt und arbeitet in Bayern. In der Publico-Kolumne \u201eFrisch gepresst\u201c behandelt er gesellschaftliche Stilfragen.<\/em><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Maurice Berger: &#8222;l&#8217;id\u00e9ologie emp\u00eache de regarder le r\u00e9el&#8220; &#8211; Ideologie versus Realit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Maurice Berger: Mineurs violents, Etat inconsistant: Pour une r\u00e9volution p\u00e9nale Taschenbuch \u2013 Blaues Buch, 8. Januar 2025, 104 Seiten, 10 Euro<\/p>\n<p>Zum Buch: Jamais une telle situation ne s&#8217;est pr\u00e9sent\u00e9e dans l&#8217;histoire de notre pays : une hausse dramatique des actes violents commis par des mineurs et une r\u00e9ponse p\u00e9nale de plus en plus faible. Pourquoi la situation actuelle est si grave ? Pourquoi en est-on arriv\u00e9 l\u00e0? Quelles solutions peut-on envisager ? Telles sont les questions qu&#8217;aborde le docteur Maurice Berger, apr\u00e8s 35 ans d&#8217;exp\u00e9rience en p\u00e9do-psychiatrie d\u00e9di\u00e9e aux mineurs violents. Il constate \u00e0 quel point le refus de prendre en compte le savoir dont nous disposons concernant le fonctionnement psychique individuel et familial des mineurs violents actuels a entrav\u00e9, et entrave toujours la prise de conscience de la gravit\u00e9 du probl\u00e8me.<br \/>\nSans cesse, l&#8217;id\u00e9ologie emp\u00eache de regarder le r\u00e9el, nous le payons maintenant et cela risque de devenir un danger national hors de contr\u00f4le. Apr\u00e8s avoir travaill\u00e9 dans un Centre \u00e9ducatif renforc\u00e9 (CER) recevant des mineurs violents plac\u00e9s judiciairement, le docteur Berger est actuellement consultant dans une structure sp\u00e9cialis\u00e9e dans l&#8217;accueil d&#8217;adolescents dits &#8220; incasables &#8220; car ayant mis en \u00e9chec les autres institutions. Il exerce aussi &#8220; de l&#8217;autre c\u00f4t\u00e9 de l&#8217;agression &#8220; , dans un service de r\u00e9adaptation fonctionnelle recevant, entre autres, des victimes de violences.<br \/>\n.<br \/>\nAls Psychiater hat Maurice Berger 150 kriminelle Jugendliche behandelt. Er sagt: \u00abDie Gewalt wird nicht aufh\u00f6ren, egal, wie viel Geld in die Quartiere gesteckt wird\u00bb<br \/>\nGewaltakte sorgen in Frankreich f\u00fcr Entsetzen. <em><strong>Massgeblich verantwortlich f\u00fcr die Eskalation seien Realit\u00e4tsverweigerer in Politik, Medien und Justiz, sagt der Jugendpsychiater Maurice Berger.<\/strong><\/em><br \/>\nIn Paris \u00fcberfallen am 23. November zwei Jugendliche eine schwangere Frau, w\u00fcrgen sie vor den Augen ihres schreienden Kindes, weil sie angeblich \u00abreich und j\u00fcdisch\u00bb ist. Wenige Tage zuvor, am 19. November, sticht eine Jugendbande im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/crepol\/\">s\u00fcdfranz\u00f6sischen Cr\u00e9pol<\/a> auf Besucher einer Dorfparty ein und t\u00f6tet einen Jugendlichen. &#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 15.12.2023 von Lucien Scherrer bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/gewalt-crepol-frankreich-kriminalitaet-migration-maurice-berger-ld.1769617\">https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/gewalt-crepol-frankreich-kriminalitaet-migration-maurice-berger-ld.1769617<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Kultur\u00a0&gt;Medien &gt;Diskussionskultur &gt;Verleugnung Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Quentin Deranque von Linksextremisten der \u201eJeune Garde\u201c erschlagen\u00a0(27.2.2026) Verleugungssph\u00e4re &#8211; D\u00e9nisph\u00e8re: Die links-woke Ersatzwirklichkeit (21.1.2026) G\u00fcnther: Medienregulierung (21.1.2026) Maurice Berger: &#8222;l&#8217;id\u00e9ologie emp\u00eache de regarder le r\u00e9el&#8220; &#8211; Ideologie versus &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/verleugnung\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":58939,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-144641","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144641","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=144641"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144641\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146351,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144641\/revisions\/146351"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/58939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=144641"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}