{"id":142699,"date":"2025-12-10T17:43:05","date_gmt":"2025-12-10T16:43:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=142699"},"modified":"2025-12-10T19:38:18","modified_gmt":"2025-12-10T18:38:18","slug":"gemeinde","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/kommunalwahl\/gemeinde\/","title":{"rendered":"Gemeinde"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/kommunalwahl\/\">Kommunalwahl<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/kommunalwahl\/kommunal\/\">kommunal<\/a> &gt;Gemeinde<\/p>\n<div id=\"attachment_142702\" style=\"width: 607px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kommunen-finanzsaldo2012-2024pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-142702\" class=\"size-full wp-image-142702\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kommunen-finanzsaldo2012-2024pan.jpg\" alt=\"\" width=\"597\" height=\"393\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kommunen-finanzsaldo2012-2024pan.jpg 597w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kommunen-finanzsaldo2012-2024pan-180x118.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 597px) 100vw, 597px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-142702\" class=\"wp-caption-text\">Finanzsaldo 2012-2024 der Kommunen bzw. Gemeinden: Defizit, Schulden<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/tal\/dreisamtal\/dreisamtal-diskussion\/\">Kirchzarten am finanziellen Wendepunkt<\/a> (9.12.2025)<\/li>\n<li>Kommunen bleiben unterfinanziert \u2013 B\u00fcrokratie wird b\u00fcrokratisch abgebaut (5.12.2025)<\/li>\n<li>Kommunen gehen als erste in die Knie &#8211; Gewerbesteuer sinkt (25.11.2025)<\/li>\n<li>Der gro\u00dfe Raubzug wird vorbereitet: Auspl\u00fcnderung der Kommunen f\u00fcr den Klima-Komplex (16.11.2025)<\/li>\n<li>Kommunen wollen die illegale Einwanderung \u00fcber die neuen Schulden bezahlen (27.4.2025)<\/li>\n<li>Kommunale Schulden immer gr\u00f6\u00dfer: Defizit 24,8 Mrd in 2024 (3.4.2025)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/\">Heimat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/kommunalwahl2024-fr\/\">Kommunalwahl2024-FR<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/kommune\/\">Kommune (Landwirtschaft)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/laendlicher-raum\/\">L\u00e4ndlicher-Raum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/\">Orte \u2013 Ortschaften \u2013 Gemeinden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/regional\/\">Regional<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/stadt\">Stadt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kommunen bleiben unterfinanziert \u2013 B\u00fcrokratie wird b\u00fcrokratisch abgebaut<\/strong><br \/>\nDie Ministerkonferenz, also jenes Gremium, das w\u00e4hrend Corona \u00fcber Monate an der Verfassung vorbei faktisch das Land regiert hat, ist wieder ein informelles Arbeitsgremium zwischen dem Bund und den L\u00e4ndern. Gestern waren vor allen zwei Punkte im Fokus. Die unterfinanzierten Gemeinden und die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/buerokratie\/\">B\u00fcrokratie<\/a>. Die gute Nachricht vorweg: Die B\u00fcrokratie wird abgebaut. &#8230; Im Agrarstatistikgesetz soll die Zierpflanzenerfassung vereinfacht werden. &#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAuch der zweite gro\u00dfe Punkt blieb ungel\u00f6st. W\u00e4hrend man der Entb\u00fcrokratisierung mit jede Menge b\u00fcrokratischen Gesetzgebungsprojekten entgegenwirken will, gibt es bei der desastr\u00f6sen Finanzsituation der Kommunen nicht einmal den Ansatz einer L\u00f6sung. Auf die dringend notwendige kommunale Finanzreform konnten sich die Regierungschefs aus Bund und L\u00e4ndern nicht einigen<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nUnstrittig ist im Prinzip, dass derjenige bezahlt, der die Ma\u00dfnahme beschlie\u00dft. Das ist jedoch schon seit langer Zeit nur noch in der Theorie so. Die Kommunen \u00e4chzen derzeit vor allem unter der Last der sogenannten Leistungsgesetze. Das sind beispielsweise verpflichtende Hilfen zur Eingliederung Behinderter oder die Gelder f\u00fcr die Integration von Fl\u00fcchtlingen. Das geht derzeit weitestgehend ohne Kompensation zu Lasten der Kommunen.<br \/>\nEiner Sch\u00e4tzung des deutschen Landkreistages zu Folge belaufen sich die Schulden der Kommunen im laufenden Jahr bundesweit auf 35 Milliarden Euro und erreichen mit einer Steigerung um neun Milliarden einen traurigen H\u00f6chstwert. Das Desaster ist nicht den Kommunen anzulasten, die schon lange keine Handlungsspielr\u00e4ume mehr haben. Stetig sinkende Einnahmen aus Gewerbesteuer und Einkommenssteueranteil stehen ungeb\u00e4ndigt steigende Sozialausgaben gegen\u00fcber, die ihnen der Bund oktroyiert. Der Bundekanzler zeigte sich ratlos. Mitten im Herbst der Reformen fehlt f\u00fcr diese Reform offensichtlich die Kraft und der politische Wille. So blieb es beim Austausch von Nettigkeiten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.12.2025 von Peter Winnem\u00f6ller bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/kommunen_bleiben_unterfinanziert_buerokratie_wird_buerokratisch_abgebaut\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/kommunen_bleiben_unterfinanziert_buerokratie_wird_buerokratisch_abgebaut<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Peter Winnem\u00f6ller, studierte Elektrotechnik und Theologie, seit 2005 Autor, Blogger und Journalist, 2019 bis 2024 Onlineredakteur bei der Wochenzeitung \u201eDie Tagespost\u201c.<\/em><br \/>\n.<br \/>\nKommentar:<br \/>\nEs ist strukturpolitisches Ziel die Finanzen der Kommunen nicht auszugleichen. Warum? Gem\u00e4\u00df Grundgesetz haben die Kommunen eine Eigenst\u00e4ndigkeit was auch ihre Finanzierung angeht. Sie m\u00fcssen Pflicht- und freiwillige Aufgaben erledigen. Durch die im GG gew\u00e4hrt Unabh\u00e4ngigkeit sind die Kommunen nicht Teil der staatlichen Verwaltung. Das ist schlecht f\u00fcrs Durchregieren eines totalit\u00e4ren Staates.<br \/>\nDas wird nun \u00fcber die Finanzschraube geregelt. Alle Kommunen m\u00fcssen nun zur Erledigung der Aufgaben F\u00f6rdergelder des Landes und des Bundes in Anspruch nehmen. In den F\u00f6rderbedingungen wird jedoch diktiert was damit zu geschehen hat. Und schwupp werden die Kommunen von oben gesteuert und die staatliche Ordnung wird wieder mal au\u00dfer Kraft gesetzt. F.Bothmann<\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Kommunen gehen als erste in die Knie &#8211; Gewerbesteuer sinkt<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nDas Rastatt-Syndrom<br \/>\nDoch Rastatt hat ein Problem \u2013 ein strukturelles, hausgemachtes Problem: seine \u00f6konomische Monokultur. Der politisch orchestrierte Angriff auf den Verbrennungsmotor und dessen Produktion in Deutschland hat nun auch den Mercedes-Standort Rastatt in die Knie gezwungen. Die Folgen sind dramatisch. F\u00fcr das Jahr 2026 rechnet die Stadt nur noch mit einem Gewerbesteueraufkommen von gerade einmal einer Million Euro. 2024 waren es noch \u00fcber 100 Millionen. Inzwischen spricht man mit Blick auf den Niedergang der deutschen Automobilindustrie auch vom \u201eRastatt-Syndrom\u201c.<br \/>\n.<br \/>\nUnd dieses Syndrom hat auch die Landeshauptstadt Stuttgart erfasst. Nach Rekordeinnahmen von 1,6 Milliarden Euro bei der Gewerbesteuer im Jahr 2023 hat sich das Volumen im laufenden Jahr halbiert. Und f\u00fcr das kommende Jahr erwartet man einen weiteren Einbruch um mindestens 20 Prozent. Es wird nun un\u00fcbersehbar: Die selbst erzeugte Energiekrise wirkt \u2013 im Zusammenspiel mit der sogenannten gr\u00fcnen Revolution \u2013 wie ein fiskalischer Dampfhammer auf das Fundament des deutschen Staates, auf seine kommunalen Finanzen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.11.2025 von Thomas Kolbe bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/wirtschaft\/kommunen-gehen-als-erste-in-die-knie\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/wirtschaft\/kommunen-gehen-als-erste-in-die-knie\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der gro\u00dfe Raubzug wird vorbereitet: Auspl\u00fcnderung der Kommunen f\u00fcr den Klima-Komplex<\/strong><br \/>\nStadtwerke und Energieversorger m\u00fcssen fast 50 Prozent der Kosten der \u201eEnergiewende\u201c stemmen. Um den Klima-Komplex noch reicher zu machen, sollen die Kommunen st\u00e4rker belastet werden. Die Folgen f\u00fcr die B\u00fcrger werden dort am h\u00e4rtesten. Sie bezahlen Umverteilung dreifach: \u00fcber Energiekosten, Steuern und Staatsschulden.<br \/>\n.<br \/>\nFremdes Geld, sprich Steuern und Abgaben, reichen bei Weitem nicht aus, um die herrschende Classe politique und ihre Helfer und Helfershelfer auf ihrem konsequenten Kurs gegen die legitimen Interessen der deutschen B\u00fcrger zu finanzieren. Jetzt m\u00fcssen Rekordschulden her, wo Rekordsteuereinnahmen nicht mehr ausreichen. Die Planungen f\u00fcr den letzten Akt der <em><strong>Auspl\u00fcnderung der deutschen B\u00fcrger bis ins dritte Glied<\/strong><\/em> laufen unterhalb der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung sind weiter gediehen als weithin angenommen. Und sie finden auf einer Ebene statt, die zum einen die B\u00fcrger direkt betreffen und zum anderen nicht im Blick der Medien sind.<br \/>\nAuf der Ebene der Kommunen, der Abfallentsorgung, der Grundsteuer, der Gewerbesteuer, der kommunalen Einrichtungen von Schulen \u00fcber Sporthallen, Schwimmhallen und st\u00e4dtischen Kultureinrichtungen, der Instandhaltung der Stra\u00dfen und Pl\u00e4tze. Um den Klima-Komplex noch reicher zu machen und um die Soziale Marktwirtschaft mit Interventionen und Subventionen zur Klimaplanwirtschaft, zum Klimakommunismus im Rahmen der Gro\u00dfen Transformation umzubauen, werden die Kosten der sogenannten Energiewende nun auf die Kommunen verlagert.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Regierung Klingbeil-Merz setzt nicht nur wesentlich schamloser und wesentlich brutaler die desastr\u00f6se Energie- und Wirtschaftspolitik von Robert Habeck fort, sie \u00fcberholt ihn noch in der Ruinierung Deutschlands, denn die sch\u00f6nen Worte wie \u201eDeutschlandfonds\u201c, der in Wahrheit ein Anti-Deutschlandfonds ist, und \u201eEnergieinfrastrukturfonds\u201c sind nur Euphemismen f\u00fcr Steuergeldverschwendung in gr\u00f6\u00dftem Stil, f\u00fcr Verschuldung und letztlich wohl f\u00fcr Enteignung. Denn zum Schluss der Schulden-Rallye haftet der B\u00fcrger mit privatem Kapital, das man gern \u201eaktivieren\u201c m\u00f6chte, sowie im Extremfall mit Zwangshypotheken. Die Drohung im Papier der rot-schwarzen Regierung wird in einem unscheinbaren Satz ausgedr\u00fcckt, den bisher alle \u00fcberlesen haben, der aber die Alarmsirenen schrillen lassen sollte: \u201eDer Fokus liegt dabei auf dem Ausbau der Energieinfrastruktur, u.a. im Bereich der Stadtwerke.\u201c<br \/>\n<em><strong>Denn die Stadtwerke und Energieversorger haben fast 50 Prozent des Umverteilungsprojektes Energiewende zu stemmen.<\/strong><\/em> Das Unseri\u00f6se der Planung, die im privaten Gesch\u00e4ftsverkehr wom\u00f6glich Bilanzf\u00e4lschung hei\u00dfen w\u00fcrde, besteht \u2013 verk\u00fcrzt gesagt und auf den Punkt gebracht \u2013 darin, dass man Schulden aufnehmen will, um Schulden aufzunehmen. Deshalb kamen KfW, PwC und der Verband der \u00f6ffentlichen Banken (V\u00d6B) auf folgenden abenteuerlichen Gedanken.<br \/>\nSowohl der KfW, als auch dem V\u00d6B ist bekannt, dass \u201eStadtwerke \u2026 vor der zus\u00e4tzlichen Herausforderung\u201c stehen, \u201edass sie h\u00e4ufig neben der Energieversorgung auch noch f\u00fcr andere Teilbereiche der lokalen Daseinsvorsorge zust\u00e4ndig sind und beispielsweise auch erhebliche Investitionen im \u00d6PNV f\u00fcr einen Umbau der Mobilit\u00e4t stemmen m\u00fcssen\u201c. KfW und V\u00d6B wissen: \u201eGerade in Zeiten klammer Kassen auf kommunaler Ebene sind viele Gemeinden auf diese Quersubventionierung angewiesen, zumal auch der Investitionsr\u00fcckstand bei vielen anderen wichtigen Themen zuletzt erheblich gestiegen ist.\u201c Da aber gerade Stadtwerke kommunale Objekte wie beispielsweise Schwimmb\u00e4der, die defizit\u00e4r sind, quersubventionieren, bleibt die Frage, ob man die Schwimmb\u00e4der schlie\u00dfen oder nur nicht beheizen soll. Ist Letzteres der Fall, kann man sie ja im Winter als Schlittschuhbahnen nutzen.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nWie schon bei der Bildung der Immobilienblase, die zur Weltfinanzkrise von 2008 f\u00fchrte, soll auch hier das Kreditrisiko \u201ean Dritt-Investoren\u201c weitergegeben, wohl immer neu geb\u00fcndelt und verpackt und immer neu weiterverteilt werden. Wie beim Pilotenspiel. Was auch an die Weltfinanzkrise von 2008 erinnert, ist, dass durch Ideologie Geld umverteilt und zur Umverteilung von Geld Ideologie gemacht wird auf Initiative der Regierung.<br \/>\nWie hat doch Klingbeil letztens bemerkenswert offen klargestellt: \u201eWir alle wissen, was in Deutschland an privatem Verm\u00f6gen, an privatem Kapital vorhanden ist. Und wir wollen, dass damit gearbeitet wird.\u201c Und Kanzlerberater und Miterfinder der Megaverschuldung Clemens Fuest hat die Konsequenzen \u2013 auch seiner Ratschl\u00e4ge \u2013 so beschrieben: \u201eWir werden Mangel zu verteilen haben, wir werden Verluste zu verteilen haben. Es ist ganz wichtig in einer Gesellschaft, offen dar\u00fcber zu sprechen, denn es sind relativ harte Entscheidungen.\u201c<br \/>\nDem ist eigentlich nur noch hinzuzuf\u00fcgen, dass Friedrich Merz es schafft, in die Geschichte einzugehen, weil er Deutschland in den Ruin, in brutale Verteilungsk\u00e4mpfe und in heftige politische Auseinandersetzungen f\u00fchrt. Und er wird zugleich der letzte Kanzler der CDU sein, weil es nach ihm keine CDU mehr geben wird, wenn ihm nicht aus den Reihen der CDU Einhalt geboten wird. Aber wer sollte ihm aus der durchgemerkelten CDU noch Paroli bieten? Die Genies der Jungen Union jedenfalls nicht, die verk\u00e4mpfen sich gerade in der Rentenfrage.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.11.2025 von Klaus-R\u00fcdiger Mai bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/finanzierung-klima-komplex-kommunen-stadtwerke\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/finanzierung-klima-komplex-kommunen-stadtwerke\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Kommunen wollen die illegale Einwanderung \u00fcber die neuen Schulden bezahlen<\/strong><br \/>\nDie Kommunen wollen ihren Anteil an der Berliner Schuldenorgie. 17,5 Milliarden Euro fordern sie, um die Kosten des rosa Elefanten im Raum zu bezahlen: die illegale Einwanderung. Auch wenn die B\u00fcrgermeister diese nicht beim Namen nennen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWenn St\u00e4dte wie Mettmann nun davon sprechen, dass sich die Lage im vergangenen Jahr 2024 nochmal besonders verschlechtert habe, weil \u201eSozialkosten stark gestiegen\u201c seien, dann ist das ein Euphemismus: Die Folgen der illegalen Einwanderung haben die Kommunen an den Rand der Handlungsunf\u00e4higkeit gebracht. Diese werden fast durchg\u00e4ngig von CDU, CSU, SPD, Gr\u00fcnen, Linken und FDP regiert \u2013 wie der Bund und die L\u00e4nder.<br \/>\nGemeinsam haben die politischen Vertreter von Kommunen, Bund und L\u00e4ndern, dass sie Kosten der illegalen Einwanderung mit Euphemismen wie \u201eSozialkosten\u201c sch\u00f6nreden. Eine ehrliche Formulierung \u00fcberf\u00fchrt unz\u00e4hlig viele politische Parolen als Geschw\u00e4tz und leere Versprechen. Etwa wenn die ehemalige Vizepr\u00e4sidentin des Bundestags, Katrin G\u00f6ring-Eckardt (Gr\u00fcne) in Talkshows behauptet, die illegale Einwanderung mache sich im Alltag der B\u00fcrger nicht bemerkbar. Oder wenn der ehemalige Bundesminister Heiko Maas (SPD) den Gegnern der illegalen Einwanderung vorh\u00e4lt, durch diese werde schlie\u00dflich niemandem was genommen: Geschlossene Schwimmb\u00e4der, gestrichene Buslinien und mit nicht zur\u00fcckzahlbaren Schulden geborene Babys beweisen das Gegenteil.<br \/>\nWenn der Bund nun die Schulden der Kommunen \u00fcbernimmt, geht es nicht um alle Verbindlichkeiten der St\u00e4dte und Gemeinden \u2013 sondern nur um deren Altschulden, wie ein Aktionsb\u00fcndnis der Kommunen mitteilt. Angesichts der Billionen-Betr\u00e4ge des Merz-Pakets sind das fast schon die ber\u00fcchtigten Peanuts, Erdn\u00fcsse. Aber doch eine Frage von politischem Rang. Gerade durch die hemmungslose Verschuldung des Bundes. Wenn SPD-Minister ungebremst in Peru Radwege bauen, k\u00f6nnen SPD-B\u00fcrgermeister im Ruhrgebiet nicht mehr vermitteln, warum in ihren St\u00e4dten Hauptstra\u00dfen verfallen und Br\u00fccken gesperrt werden m\u00fcssen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nF\u00fcr den B\u00fcrger ist es letztlich zweitrangig, wer sich in diesem Streit durchsetzt. Kurzfristig kann er davon profitieren, weil vielleicht das ein oder andere Schwimmbad doch ein paar Monate l\u00e4nger ge\u00f6ffnet bleibt. Mittel- und kurzfristig tr\u00e4gt der B\u00fcrger aber die Folgen der Berliner Schuldenorgie: steigende Preise, h\u00f6here Steuern und eine hoffnungslos verschuldete Jugend. Wenn sich die Lokalf\u00fcrsten nun mit dem Berliner Hofstaat um das Geld pr\u00fcgeln, ist das nur eine Sache unter M\u00e4chtigen. Der B\u00fcrger ist lediglich zum Zahlen da.<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.4.2025 von Maria Thurnes bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/finanzierung-klima-komplex-kommunen-stadtwerke\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/kommunen-illegale-einwanderung-neuen-schulden\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Kommunale Schulden immer gr\u00f6\u00dfer: Defizit 24,8 Mrd in 2024<\/strong><br \/>\nSt\u00e4dte und Landkreise sind so pleite wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Besonders die Sozialleistungen belasteten die Kommunen. Laut Statistischem Bundesamt wiesen deutsche St\u00e4dte und Gemeinden im Jahr 2024 ein Finanzierungsdefizit von 24,8 Milliarden Euro aus \u2013 das h\u00f6chste seit der Wiedervereinigung 1990.<br \/>\n.<br \/>\nIm Vergleich zum Vorjahr, als das Defizit \u201enur\u201c 6,6 Milliarden Euro betrug, ist dies ein drastischer Anstieg. Hauptgrund ist der Anstieg der Ausgaben um 8,8 Prozent auf 362,7 Milliarden Euro, w\u00e4hrend die Einnahmen nur um 3,5 Prozent auf 338,5 Milliarden Euro wuchsen.<br \/>\nBesonders die Sozialleistungen belasteten die Kommunen: Sie stiegen um 11,7 Prozent auf 84,5 Milliarden Euro, bedingt durch h\u00f6here Regels\u00e4tze bei Sozialhilfe, B\u00fcrgergeld und vor allem bei Geldern f\u00fcr Asylbewerber, die seit 1. Januar 2024 gelten. Die h\u00f6heren Leistungss\u00e4tze f\u00fchren auch dazu, dass mehr Menschen solche Leistungen in Anspruch nehmen konnten, so das Statistische Bundesamt.<br \/>\nDie Ausgaben nach dem Asylbewerberleistungsgesetz stiegen um 3,3 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro. Auch die Ausgaben f\u00fcr Kinder- und Jugendhilfe (+17,1 Prozent), Eingliederungshilfen (+13,6 Prozent) und Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (+3,3 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro) erh\u00f6hten sich deutlich.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.4.2025 von Mario Thurnes bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/kommunale-schulden-immer-groesser\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/kommunale-schulden-immer-groesser\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie\u00a0&gt;Kommunalwahl &gt;kommunal &gt;Gemeinde Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Kirchzarten am finanziellen Wendepunkt (9.12.2025) Kommunen bleiben unterfinanziert \u2013 B\u00fcrokratie wird b\u00fcrokratisch abgebaut (5.12.2025) Kommunen gehen als erste in die Knie &#8211; Gewerbesteuer sinkt (25.11.2025) Der gro\u00dfe Raubzug wird &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/kommunalwahl\/gemeinde\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":46385,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-142699","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/142699","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=142699"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/142699\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142730,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/142699\/revisions\/142730"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/46385"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=142699"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}