{"id":142176,"date":"2025-11-28T09:34:13","date_gmt":"2025-11-28T08:34:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=142176"},"modified":"2026-06-21T22:01:28","modified_gmt":"2026-06-21T20:01:28","slug":"wohneigentum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohneigentum\/","title":{"rendered":"Wohneigentum"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Immobilien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/\">Immobilien<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Wohnen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/\">Wohnen<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Rechtsstaat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/rechtsstaat\/\">Rechtsstaat<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/rechtsstaat\/enteignung\/\">Enteignung<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/eigentum\/\">Eigentum<\/a> &gt;Wohneigentum<\/p>\n<div id=\"attachment_142039\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/kaki-freiburg-pan251115.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-142039\" class=\"size-full wp-image-142039\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/kaki-freiburg-pan251115.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"404\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/kaki-freiburg-pan251115.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/kaki-freiburg-pan251115-180x114.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-142039\" class=\"wp-caption-text\">Kaki-Baum in Freiburg am 15.11.2025 &#8211; zwei Wochen vor der Ernte<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohnungsbau\/\">Wohnungsmangel: Wie der Sozialismus Probleme, die er erschaffen hat, durch Scheinl\u00f6sungen versch\u00e4rft<\/a>\u00a0(21.6.2026)<\/li>\n<li>Wohneigentumsquote 41,8 % in Deutschland: EU-Schlusslicht (28.11.2025)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/eigentum\/\">Eigentum<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Enteignung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/rechtsstaat\/enteignung\/\">Enteignung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Immobilienblase\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/immobilienblase\/\">Immobilienblase<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/mieten\/\">Mieten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/mieterstrom\/\">Mieterstrom<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/privateigentum\/\">Privateigentum<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Schimmel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/schimmel\/\">Schimmel<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Steuern\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verbraucher\/steuern\/\">Steuern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/hochschulen\/universitaet\/student\/\">Student<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohneigentum\/\">Wohneigentum<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Wohnen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/\">Wohnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohnungsbau\/\">Wohnungsbau<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Zweite-Miete\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/zweite-miete\/\">Zweite Miete<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wohneigentumsquote 41,8 % in Deutschland: EU-Schlusslicht<\/strong><br \/>\nF\u00fcr viele nun un\u00ader\u00adschwing\u00adlich<br \/>\nImmobilien: Deutschland ist klares Schlu\u00dflicht beim Wohneigentum in der EU \/ Hat das strukturelle Ursachen?<br \/>\nStefan Kofner<\/p>\n<p>Erbschaften, Schenkungen oder finanzielle Hilfen sind entscheidend: Wer Eltern mit Immobilien hat, hat deutlich bessere Chancen auf Wohneigentum als Mieterkinder. Aber auch immer mehr Kinder von Eigent\u00fcmern wohnen inzwischen zur Miete. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW Wochenbericht 44\/25). Die Wohneigentumsquote, also der Anteil der von Eigent\u00fcmerhaushalten bewohnten Wohnungen, liegt laut dem Mikrozensus 2022 nur noch bei 41,8 Prozent. 2018 waren es noch 46,5 Prozent.<br \/>\nBesonders niedrig ist die Eigent\u00fcmerquote in den Stadtstaaten, den ostdeutschen Fl\u00e4chenl\u00e4ndern sowie in Hessen und NRW. Im EU-Vergleich liegt Deutschland auf dem letzten Platz: Die personenbezogene Wohneigentumsquote lag laut Eurostat 2023 nur bei 47,6 Prozent \u2013 Tendenz fallend. Nicht nur im ehemals sozialistischen Osteuropa, auch in L\u00e4ndern wie Spanien und Italien (je 75 Prozent Wohneigentumsquote), Finnland und Griechenland (je 70 Prozent) oder Frankreich (63 Prozent) leben die B\u00fcrger mehrheitlich in der eigenen Wohnung. Spanien und Frankreich schaffen das trotz einem Verst\u00e4dterungsgrad von um die 80 Prozent. Im Ex-Ostblock hat die Massenprivatisierung ehemals volkseigener Wohnungen an die Mieter zu rabattierten Preisen der Verbreitung des Wohneigentums den entscheidenden Schub gegeben.<\/p>\n<p><em>Die starke Regulierung macht das Wohnen zur Miete relativ attraktiv<\/em><br \/>\nAls Ursachen f\u00fcr die niedrige Wohneigentumsquote in Deutschland werden oft historisch-kulturelle Faktoren genannt. Wichtiger sind aber politisch gestaltete Gr\u00fcnde. Zum einen macht die starke Regulierung das Wohnen zur Miete relativ attraktiv und mindert den Druck, Eigentum zu erwerben. Ungerechtfertigte Mietvorteile von Sozialmietern, die Wohnungen fehlbelegen, wirken in dieselbe Richtung. Hinzu kommt, da\u00df staatliche Anreize f\u00fcr den Neubau, die Modernisierung und die Instandhaltung von Mietwohnungen den Verfall des Mietwohnungsbestands und die damit meistens einhergehenden gesellschaftlichen Vorurteile verhinderten. Schlie\u00dflich erschwert eine strenge Selektion nach der Kreditqualit\u00e4t den Zugang zu Hypothekendarlehen: Die Ursachen daf\u00fcr liegen weniger in regulatorischen H\u00fcrden als in der Struktur des deutschen Finanzsystems, das bank- und nicht kapitalmarktdominiert ist und weniger auf die Refinanzierung durch Dumping von Hypothekendarlehen am anonymen Kapitalmarkt setzt.<\/p>\n<p>Mitverantwortlich f\u00fcr die geringe Verbreitung des Wohneigentums sind auch durch Regulierung, hohe L\u00f6hne und andere Faktoren verursachte h\u00f6here Baukosten. W\u00e4hrend sie in Deutschland mit 3.300 bis 3.500 Euro pro Quadratmeter an der Spitze in Europa liegen, bewegen sie sich etwa in Spanien bei 1.500 bis 2.200 Euro, und in vielen osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern werden oft nur 1.000 bis 1.500 Euro pro Quadratmeter veranschlagt. Rekordhohe Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten oder Maklergeb\u00fchren, die sich ohne weiteres auf 15 Prozent des Kaufpreises aufsummieren k\u00f6nnen, erh\u00f6hen die Einstiegsh\u00fcrde weiter.<\/p>\n<p>All das hat sp\u00fcrbare Auswirkungen auf die Verm\u00f6gensverteilung. Laut der EZB liegt das durchschnittliche Nettoverm\u00f6gen der deutschen Haushalte mit 315.600 Euro zwar leicht \u00fcber dem Durchschnitt der Eurozone, aber der Median \u2013 also das Verm\u00f6gen das 50 Prozent der Haushalte nicht erreichen \u2013 betr\u00e4gt nur 106.700 Euro, deutlich weniger als in der gesamten Eurozone (123.500 Euro). Das Medianverm\u00f6gen der deutschen Privathaushalte wird von L\u00e4ndern wie Belgien, Irland, Spanien, Frankreich und Italien deutlich \u00fcbertroffen.<\/p>\n<p>Mieterhaushalten gelingt es meist nicht, ein nennenswertes Verm\u00f6gen aufzubauen. Das Median-Nettohaushaltsverm\u00f6gen der schuldenfreien Eigent\u00fcmerhaushalte ist in der Eurozone mit 266.600 Euro 22mal so hoch wie das der Mieterhaushalte (12.000 Euro). In Deutschland sind die Eigent\u00fcmer 25mal so reich wie die Mieter. Die niedrige Wohneigentumsquote ist somit der Hauptgrund f\u00fcr die ungleichm\u00e4\u00dfige deutsche Verm\u00f6gensverteilung. Das Immobilieneigentum bildet bei den nicht armen Haushalten den Schwerpunkt ihres Verm\u00f6gensportfolios. In Deutschland gibt es zu viele verm\u00f6gensarme Mieter und zu wenige verm\u00f6gende Immobilieneigent\u00fcmer. Die Politik mu\u00df das \u201eMieterland\u201c zur Eigent\u00fcmergesellschaft umformen.<\/p>\n<p>Wir hatten also bereits denkbar schlechte Ausgangsbedingungen, als sich das Umfeld f\u00fcr die Wohneigentumsbildung seit 2021 schockartig weiter verschlechterte. Die Preise f\u00fcr Kapital und Bauleistungen sind nach oben geschossen mit der Folge einer deutlich verschlechterten Erschwinglichkeit. In diesem Umfeld wurde dann auch noch die F\u00f6rderung des Wohneigentums f\u00fcr breite Schichten \u2013 das Baukindergeld \u2013 eingestellt, w\u00e4hrend der Mietwohnungsbau weiter kr\u00e4ftig steuerlich gef\u00f6rdert wird. Viele andere OECD-L\u00e4nder kennen dagegen die M\u00f6glichkeit des Abzugs von Schuldzinsen aus Eigenheimkrediten. Im Ergebnis k\u00f6nnen sich immer weniger Haushalte ihren Wunsch nach den eigenen vier W\u00e4nden erf\u00fcllen. Die effektiven Hypothekenzinsen f\u00fcr 10j\u00e4hrige Zinsbindungen, die zu Jahresanfang 2022 noch bei 1,0 Prozent lagen, sind inzwischen auf 3,6 Prozent gestiegen. Der Baupreisindex f\u00fcr Wohngeb\u00e4ude (Neubau, konventionelle Bauart) ist seit 2021 um 34,3 Prozent gestiegen. Die Preise f\u00fcr Wohnimmobilien (H\u00e4userpreisindex des Statistischen Bundesamtes) steigen wieder und lagen zum Jahresende 2024 um rund 76 Prozent \u00fcber dem Niveau von 2010.<\/p>\n<p><em>Ungleichere Verm\u00f6gensverteilung und schrumpfende Mittelschicht<\/em><br \/>\nDie Verschlechterung der Erschwinglichkeit zeigt folgende Berechnung:<\/p>\n<p><em><strong>Ein Darlehen in H\u00f6he von 200.000 Euro hat 2010 bei einem durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommen von 2.922 Euro, einem Hypothekenzins von vier und zwei Prozent Anfangstilgung zu einer Belastungsquote des Einkommens von 34,2 Prozent gef\u00fchrt. <\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong>Aktuell f\u00fchrt ein Darlehen von 400.000 Euro, zu 3,6 Prozent aufgenommen, mit dem man heute ein vergleichbares Eigenheim bei gleicher Eigenkapitalquote finanzieren k\u00f6nnte, bei einem durchschnittlichen Nettoeinkommen von 3.800 Euro zu einer Belastung von 49,1 Prozent.<br \/>\n<\/strong><\/em><br \/>\nAngesichts der aktuellen Konstellation von Immobilienpreisen und Zinsen ist der Kauf eines Eigenheimes also bis weit in die Mittelschicht hinein keine realistische Option mehr. Es kommen daf\u00fcr im wesentlichen nur noch Haushalte mit einem Nettoeinkommen \u00fcber 5.000 Euro in Frage, und diese sind bereits zu 70 Prozent mit Wohneigentum versorgt.<br \/>\nDeutschland steht beim Wohneigentum mit dem R\u00fccken zur Wand: Die Quote sinkt, die Erschwinglichkeit verschlechtert sich immer weiter, und der Verm\u00f6gensaufbau bleibt daher f\u00fcr breite Schichten blockiert. Die Folgen sind eine ungleichere Verm\u00f6gensverteilung und eine Mittelschicht, die trotz Arbeit und Einkommen kaum Chancen auf die eigenen vier W\u00e4nde hat. Damit ist klar: Ohne grundlegende Reformen bei Finanzierung, F\u00f6rderung und Baukosten wird sich die Eigentumsl\u00fccke weiter vergr\u00f6\u00dfern. Welche Ma\u00dfnahmen geeignet sind, um die Wohneigentumsquote wieder zu steigern und den Zugang zum Eigentum zu \u00f6ffnen, wird in einer der n\u00e4chsten JF-Ausgaben diskutiert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.983802.de\/25-44.pdf\">https:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.983802.de\/25-44.pdf<\/a><br \/>\n&#8230; Alles vom 28.11.2025 von Stefan Kofner bitte lesen in der JF 49\/25, Seite 10<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Immobilien\u00a0&gt;Wohnen\u00a0&gt;Rechtsstaat\u00a0&gt;Enteignung &gt;Eigentum &gt;Wohneigentum Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Wohnungsmangel: Wie der Sozialismus Probleme, die er erschaffen hat, durch Scheinl\u00f6sungen versch\u00e4rft\u00a0(21.6.2026) Wohneigentumsquote 41,8 % in Deutschland: EU-Schlusslicht (28.11.2025) Eigentum Enteignung Immobilienblase Mieten Mieterstrom Privateigentum Schimmel Steuern Student &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/wohneigentum\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":965,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-142176","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/142176","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=142176"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/142176\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150696,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/142176\/revisions\/150696"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/965"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=142176"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}