{"id":141688,"date":"2025-11-17T17:06:54","date_gmt":"2025-11-17T16:06:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=141688"},"modified":"2025-11-28T09:25:51","modified_gmt":"2025-11-28T08:25:51","slug":"rheinwiesenlager","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/soldaten\/rheinwiesenlager\/","title":{"rendered":"Rheinwiesenlager"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Deutschland\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/\">Deutschland<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/russland\/\">Russland<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/krieg\/\">Krieg<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/russland\/nie-wieder-gegen-russland\/\">Nie-wieder-gegen-Russland<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/soldaten\/\">Soldaten<\/a> &gt;Rheinwiesenlager<\/p>\n<div id=\"attachment_130279\" style=\"width: 645px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/schafe1dreisamta-panl250114.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-130279\" class=\"size-full wp-image-130279\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/schafe1dreisamta-panl250114.jpg\" alt=\"Schafe zwischen Freiburg und Hochschwarzwald am 12.1.2025 abends\" width=\"635\" height=\"388\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/schafe1dreisamta-panl250114.jpg 635w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/schafe1dreisamta-panl250114-180x110.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-130279\" class=\"wp-caption-text\">Schafe zwischen Freiburg und Hochschwarzwald am 12.1.2025 abends<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Rheinwiesenlager der USA nach Kriegsende: \u201eDer blanke Horror, die H\u00f6lle auf Erden\u201c (14.11.2025)<\/li>\n<li>Mario Kandil: Der vertuschte V\u00f6lkermord an den Deutschen (11.2.2025)<\/li>\n<li>LpB Rheinland-Pfalz: Rheinwiesenlager (2021)<\/li>\n<li>Rheinwiesenlager: Mit 7,7 Millionen Kriegsgefangenen hatte niemand gerechnet (7.5.2020)<\/li>\n<li>Die Rheinwiesenlager &#8211; Erinnern mit Fakten, Lernen durch Bildung (16.4.2020)<\/li>\n<li>Geplanter Tod in der Goldenen Meile? (1989)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rheinwiesenlager der USA nach Kriegsende: \u201eDer blanke Horror, die H\u00f6lle auf Erden\u201c<\/strong><br \/>\n<em>Interview: Mit fast 102 Jahren geh\u00f6rt Kurt Schornsheim zu den letzten Veteranen des Zweiten Weltkriegs. Der junge Marinesoldat \u00fcberlebte nicht nur die Schrecken der K\u00e4mpfe, sondern auch den Alptraum der amerikanischen Rheinwiesenlager. Zum bevorstehenden Volkstrauertag erz\u00e4hlt der Zeitzeuge von seinen Erlebnissen<\/em><br \/>\n<em>Moritz Schwarz<\/em><\/p>\n<p>Herr Schornsheim, was denken Sie als einer der letzten \u00dcberlebenden des Zweiten Weltkrieges \u00fcber die aktuelle Wehrpflichtdiskussion?<br \/>\nKurt Schornsheim: Ich verabscheue Krieg und doch halte ich die Wehrpflicht f\u00fcr eine Notwendigkeit. \u201eSi vis pacem para bellum\u201c, wie der Lateiner sagt, \u201eWillst du Frieden, bereite dich auf Krieg vor\u201c \u2013 ein Wort m\u00f6chte ich darin aber \u00e4ndern: \u201eWillst du Frieden, bereite dich auf Verteidigung vor\u201c.<\/p>\n<p>Ergo sind Sie mit der Politik des Kanzlers zufrieden?<br \/>\nSchornsheim: Nein, die ist mir zu kriegst\u00fcchtig.<\/p>\n<p>Widersprechen Sie sich nun nicht?<br \/>\nSchornsheim: Nein, ich bin f\u00fcr Verteidigung, aber gegen Krieg. Und wie jetzt von einem Krieg gegen Ru\u00dfland gesprochen wird, das ist doch Wahnsinn! Die Leute, die es forcieren, haben keine Ahnung, was Krieg bedeutet. Ich sehe auf meine alten Tage mit Entsetzen, wie heute die Lektion, die wir 1945 gelernt haben, von Politikern und Medien vergessen wird. Das h\u00e4tte ich nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten!<\/p>\n<p>Nun ja, Ru\u00dfland hat die Ukraine \u00fcberfallen. Mu\u00df darauf nicht reagiert werden?<\/p>\n<p>Schornsheim: Wenn Krieg ausbricht, dann hat die Politik zuvor Fehler gemacht. Wir haben entgegen unserer \u2013 zugegeben nur m\u00fcndlichen \u2013 Zusagen die Nato immer weiter nach Osten ausgedehnt, haben aus Sicht Moskaus eine rote Linie nach der anderen \u00fcberschritten. Da darf man sich nicht wundern, da\u00df Putin sich irgendwann eingekreist sah.<\/p>\n<p>Mag sein, dennoch verteidigt sich die Ukraine gegen einen Invasor. Haben Sie daf\u00fcr keine Sympathie?<br \/>\nSchornsheim: Doch, doch, denn wir jungen Soldaten sahen uns damals auch in einem Vaterlandsverteidigungskrieg. Nat\u00fcrlich stimmt es, da\u00df Hitler zun\u00e4chst unsere Nachbarn brutal \u00fcberfallen hat. Aber als ich zum Einsatz kam, hatte sich der Charakter des Krieges gewandelt, und f\u00fcr uns ging es darum, Deutschland zu besch\u00fctzen. Auch wenn ich nicht geglaubt habe, da\u00df das gelingen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Warum nicht?<br \/>\nSchornsheim: Wissen Sie, in unserer Familie waren wir von Anfang an gegen den Krieg. Obwohl mein Vater Mitglied im Kriegerverein und sp\u00e4ter des NS-Lehrerbundes war, war er beim \u00dcberfall auf Polen 1939 doch entsetzt. Er hatte im Ersten Weltkrieg in der \u201eBlutm\u00fchle\u201c Verdun gek\u00e4mpft, war lebendig versch\u00fcttet worden und hatte nur knapp \u00fcberlebt. Nat\u00fcrlich, als Hitler dann zun\u00e4chst diese erstaunlichen Siege gelangen, haben wir alle gestaunt: Frankreich in sechs Wochen niedergerungen! Unfa\u00dfbar! Danach sagten die Leute: Wer jetzt immer noch gegen Hitler ist, der ist nicht bei Trost. Doch dann kam 1941 der \u00dcberfall auf die Sowjetunion, der mir als Wahnsinn erschien: Was bitte wollten wir in Ru\u00dfland? Zudem war Moskau seit dem Hitler-Stalin-Pakt unser Verb\u00fcndeter. Diesen einfach zu \u00fcberfallen und den Vertrag zu brechen, empfand ich als durch und durch undeutsch. Und als Hitler ein halbes Jahr sp\u00e4ter auch noch den USA den Krieg erkl\u00e4rte, verlor dieser \u201eGr\u00f6FaZ\u201c \u2013 der \u201eGr\u00f6\u00dfte Feldherr aller Zeiten\u201c, wie man bereits im Krieg zu spotten begann \u2013 in meinen Augen seinen Glorienschein.<\/p>\n<p>Dennoch sind Sie 1942, mit 18 Jahren, einger\u00fcckt.<br \/>\nSchornsheim: Es blieb mir ja nichts anderes \u00fcbrig. Das Gl\u00fcck, den Krieg \u00fcberlebt zu haben, verdanke ich drei Dingen: meiner Vorliebe als Sch\u00fcler f\u00fcr die Seefahrt, weshalb ich mich zur Kriegsmarine meldete, sowie meiner Kenntnis im Morsen und der englischen Sprache.<\/p>\n<p>Inwiefern das?<br \/>\nSchornsheim: Die Marine hat mich vor dem Ostkrieg bewahrt \u2013 im Gegensatz zu meinem besten Freund Ernst Ludwig Mendelssohn, entfernter Nachfahre des ber\u00fchmten Komponisten, der mit mir eingezogen wurde, aber zum Heer kam und nur sechs Monate sp\u00e4ter blutjung in Ru\u00dfland fiel. Und meine F\u00e4higkeiten im Morsen und im Englischen f\u00fchrten dazu, da\u00df ich in der Marine-Funkaufkl\u00e4rung zwei Jahre lang nicht auf die gef\u00e4hrlichsten Posten kam.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, Sie haben den Krieg in Sicherheit \u00fcberstanden?<br \/>\nSchornsheim: Eben ja, aber auch nein, denn ab Sommer 1944 diente ich auf der Korvette \u201eUJ 202\u201c, einem U-Boot-J\u00e4ger \u2013 doch bald waren wir mehr Gejagte, durch alliierte Flieger, als da\u00df wir jagten. Einmal fing ich einen englischen Funkspruch im Klartext auf, der unsere genauen Koordinaten meldete. Was f\u00fcr ein Schock! Sofort \u00e4nderten wir den Kurs und konnten entkommen. Ohne meine Warnung w\u00e4ren wir versenkt, mit Mann und Maus vernichtet worden. Daf\u00fcr wurde ich mit dem \u201eMinensuchabzeichen\u201c ausgezeichnet. Heute bin ich froh, da\u00df ich mir meine Kriegsauszeichnung nicht f\u00fcr das T\u00f6ten von Menschen, sondern f\u00fcr deren Rettung erworben habe: Hundert Seelen sind so im letzten Moment dem Tod von der Schippe gesprungen.<\/p>\n<p>Der Ihnen 1944 aber noch n\u00e4her kommen sollte.<br \/>\nSchornsheim: UJ 202 hatte eine A- und eine B-Funkgruppe, die sich abwechselten. Am 1. November erwischten englische Zerst\u00f6rer unser Schiff bei Lussino vor der kroatischen K\u00fcste \u2013 w\u00e4hrend meine B-Gruppe sich gerade an Land erholte. Die gesamte Mannschaft, hundert Kameraden mitsamt der A-Gruppe, ri\u00df es in den Tod, nur einer wurde gerettet. Das war ein ungeheurer Schock, denn w\u00e4ren wir nicht ausgewechselt worden, l\u00e4gen unsere Leichen nun in jenem nassen Grab in f\u00fcrchterlicher Tiefe.<\/p>\n<p>Als es am Ende keinen Krieg zur See mehr gab, wurden Sie in den letzten Tagen dem Heer eingegliedert.<br \/>\nSchornsheim: Das pa\u00dfte uns nat\u00fcrlich gar nicht. In Th\u00fcringen sollten wir gegen die Amerikaner k\u00e4mpfen. Anfang April 1945 kamen wir nach Nordhausen im Harz, das in den N\u00e4chten zuvor fast v\u00f6llig vom doppelten Feuersturm englischer Bomber ausgetilgt worden war. Da standen wir, inmitten der totalen Zerst\u00f6rung, noch immer brennender Ruinen und sahen die verkohlten Leichen in den Stra\u00dfen \u2013 absolut grauenhaft. An Angriff war gar nicht mehr zu denken, mit den Amis lieferten wir uns nur noch ein Katz-und-Maus-Spiel, um nicht von ihrer v\u00f6llig \u00fcberlegenen Feuerkraft vernichtet zu werden. L\u00e4ngst waren sie \u00fcberall und wie ein Lindwurm w\u00e4lzte sich ihr gewaltiger Heerzug durch die Landschaft: wir konnten die ungeheure Zahl an Fahrzeugen, Kanonen und Panzern kaum fassen. Auf unserer Seite herrschte dagegen entsetzliches Chaos, die Struktur unseres Bataillons war zerfallen und die Kompanien waren auf sich selbst gestellt. Immer mehr von uns gingen stiften \u2013 jeden Morgen waren wieder ein paar verschwunden. Am 13. April beschlossen dann auch wir, Schlu\u00df zu machen: Mit zwei Kameraden stahl ich mich des Nachts davon. Vier Tage schlugen wir uns durch, immer auf der Hut vor den Amerikanern und unserer eigenen Feldgendarmerie \u2013 denn h\u00e4tte die uns erwischt, w\u00e4ren wir als Deserteure ohne Federlesen sofort erschossen worden. Am 17. April waren wir gerade dabei, eine Wiese zu \u00fcberqueren, beinahe hatten wir schon den rettenden Wald erreicht, da h\u00f6rten wir pl\u00f6tzlich: \u201eHands up!\u201c<\/p>\n<p>Was dachten Sie, als Ihnen klar wurde, es war vorbei?<br \/>\nSchornsheim: Ich war erstaunt, da\u00df ich es wirklich \u00fcberlebt hatte. Und ich dachte: Nie, nie, nie wieder so ein \u201eSchei\u00dfkrieg\u201c! Wie wir alle ihn nur noch nannten.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst waren Sie von den Amerikanern entt\u00e4uscht, warum?<br \/>\nSchornsheim: Weil sie uns erstmal ausraubten, Uhren, Federhalter, alle Wertsachen \u2013 weg. Ich protestierte: \u201eHabt ihr das wirklich n\u00f6tig?\u201c Antwort: \u201eShut up, you fuckin\u2019 Kraut!\u201c Dann ging es zur Sammelstelle und von dort ins Lager. Da besserte sich mein Eindruck, denn wir wurden als Kriegsgefangene anst\u00e4ndig behandelt und verpflegt. Mit diesen wunderbaren US-Milit\u00e4rrationen \u2013 was da alles drin war! Doch dann, nach der Kapitulation vom 8. Mai, ging es nach Westen und hinein in den Alptraum der Rheinwiesenlager.<\/p>\n<p>In den etwa zwei Dutzend Lagern entlang des Rheins, von der Pfalz bis zum Niederrhein, pferchten die USA von April bis zu ihrer Aufl\u00f6sung im Juli 1945 Millionen von Landsern zusammen. Was haben Sie erlebt?<br \/>\nSchornsheim: Den blanken Horror, wirklich die H\u00f6lle auf Erden! In den Lagern Welda, Remagen und Sinzig, die ich durchlief, vegetierten Hunderttausende unter freiem Himmel: Wind und Wetter ausgesetzt, mit Rationen, die uns langsam verhungern lie\u00dfen, selbst Trinkwasser war Mangelware, ebenso medizinische Versorgung. T\u00e4glich sahen wir Kameraden sterben, langsam krepieren an Hunger, Krankheit, Entkr\u00e4ftung und Verzweiflung. Um uns vor dem Wind zu sch\u00fctzen, gruben wir mit L\u00f6ffeln Kuhlen in die Erde, in die wir uns legten \u2013 die aber bei Regen vollliefen, so da\u00df Geschw\u00e4chte darin elend ertranken.<br \/>\nDie, die noch die Kraft hatten, herauszukriechen und sich aufzurichten, stellten sich bei Regen nachts in engem Kreis zusammen, um gegeneinander gelehnt und sich gegenseitig abst\u00fctzend, zumindest ein wenig stehend zu d\u00f6sen. Immer mehr Kameraden wurden krank, die Ruhr und andere Seuchen grassierten, an denen viele wortw\u00f6rtlich verreckten. In den Latrinen ertranken jene, die es zwar noch bis dorthin schafften, dann aber so schwach waren, da\u00df sie den Halt verloren und in den braunen Sumpf st\u00fcrzten. Manche ruderten noch ein wenig verzweifelt mit den Armen, hilflos ums \u00dcberleben k\u00e4mpfend, bevor sie in den Exkrementen versanken und am Kot erstickten. Ihnen half auch keiner mehr, weil dazu alle l\u00e4ngst zu kraftlos, apathisch und verzweifelt waren. Vielfach wurde die Kameradschaft vom Kampf ums \u00dcberleben, von der Logik \u201eer oder ich\u201c ersetzt. Zum Beispiel im Streit um das letzte Trinkwasser, da wurde gepr\u00fcgelt und um des \u00dcberlebens willen sogar get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Warum lie\u00dfen die Amerikaner solche Zust\u00e4nde zu?<br \/>\nSchornsheim: Zum einen waren sie \u00fcberfordert, denn mit der Kapitulation fielen ihnen auf einen Schlag Millionen deutsche Soldaten in die H\u00e4nde.<\/p>\n<p>Das Kriegsende am 8.\/9. Mai kam allerdings nicht \u00fcberraschend, sondern zeichnete sich Monate zuvor ab.<br \/>\nSchornsheim: Ja, und dennoch war es eine gewaltige Herausforderung. Aber ich bin weit davon entfernt, die Amerikaner freizusprechen, denn sie taten l\u00e4ngst nicht alles, um uns zu helfen. Im Gegenteil, sie enthielten uns viele Tausende Rot-Kreuz-Pakete vor, ebenso wie vorhandene Wehrmachtsbest\u00e4nde, ja sie verboten sogar der lokalen Bev\u00f6lkerung, uns Essen zu bringen!<\/p>\n<p>Ein anderer Rheinwiesenlagerinsasse erz\u00e4hlte fr\u00fcher im Interview mit dieser Zeitung: \u201eDie Amerikaner nahmen Nahrung, die uns die Bev\u00f6lkerung brachte, kippte sie in ein Erdloch und sch\u00fctteten es zu. Oder sie spielten Fu\u00dfball mit Brotlaiben, w\u00e4hrend wir verhungerten.\u201c<br \/>\nSchornsheim: Es war grausam. <em><strong>Vor allem lautet mein Vorwurf an die Amerikaner, da\u00df Sie uns unter diesen Bedingungen \u00fcberhaupt festhielten und dadurch Zigtausende zu einem grauenvollen Tod durch Verrecken verurteilten. Denn sie h\u00e4tten uns auch einfach gehen lassen k\u00f6nnen.<\/strong> <\/em>Die Wehrmacht hatte bedingungslos kapituliert und die Reichsregierung war verhaftet, wir waren v\u00f6llig geschlagen und entwaffnet, jeder nur noch mit dem eigenen \u00dcberleben besch\u00e4ftigt \u2013 wir waren absolut keine Gefahr mehr. Wenn man uns nicht versorgen konnte, so h\u00e4tte man uns gehen lassen k\u00f6nnen, so wie es US-General George Patton in seinem S\u00fcdabschnitt gemacht hat. Aber nein, Millionen wurden in diesen Todeslagern gehalten, weil man uns eine Straflektion erteilen wollte \u2013 es war ein Verbrechen! \u00dcbrigens genauso wie die sinnlosen Luftangriffe auf jene deutschen St\u00e4dte, die nur deshalb bombardiert wurden, weil sie noch standen.<\/p>\n<p>Dennoch haben Sie auch Gutes \u00fcber die Amerikaner zu sagen. Wie pa\u00dft das zusammen?<br \/>\nSchornsheim: Schwer, aber es steht nun einmal nebeneinander: ihre schrecklichen Verbrechen an uns Deutschen, aber auch, da\u00df wir nach Aufl\u00f6sung der Rheinwiesenlager, in denen auch ich um ein Haar an der Ruhr krepiert w\u00e4re, ab Juli in ordentliche Lager \u00fcberf\u00fchrt wurden. Bis zu meiner Entlassung im Sommer 1946 erlebte ich vorz\u00fcglich organisierte US-Camps, wo wir auch Schulungen in Demokratie erlebten und erstmalig durch Film Kenntnis von den Holocaustverbrechen erhielten. Etwas, was ich gar nicht wu\u00dfte, und ich bin den Amerikanern daf\u00fcr au\u00dferordentlich dankbar.<\/p>\n<p>Was bedeutete die Niederlage f\u00fcr Sie?<br \/>\nSchornsheim: Sie war nat\u00fcrlich furchtbar. Ich lese gerade das Buch \u201eDer vertuschte V\u00f6lkermord an den Deutschen. Wie die Vernichtung nach 1945 weiterging\u201c, das ich nur jedem dringend empfehlen kann! Es ist unbeschreiblich, was uns Deutschen angetan wurde und wie vergessen all diese Verbrechen heute sind \u2013 auch weil man alles getan hat, damit sie vergessen werden. Ich wollte nicht, da\u00df Deutschland verliert, ich wollte aber auch nicht, da\u00df wir gewinnen, weil klar war, wir w\u00fcrden die besetzten L\u00e4nder ausbeuten und ihre Menschen zu Heloten degradieren. Im nachhinein wei\u00df ich, da\u00df die NS-Herrschaft die blanke Brutalit\u00e4t war, die Judenverfolgung, die Zwangsarbeiter, die ich 1945 mit eigenen Augen in Th\u00fcringen gesehen habe, die Verbrechen in den besetzen Gebieten \u2013 all das war genauso schrecklich wie die furchtbaren Verbrechen an uns Deutschen im Krieg und danach.<\/p>\n<p>Am Sonntag ist Volkstrauertag, Deutschland gedenkt seiner Toten der zwei Weltkriege und Diktaturen. Interessiert sich die Jugend f\u00fcr Ihre Erlebnisse?<br \/>\nSchornsheim: In meiner Familie ja, aber sonst? Denken Sie an all die beschmierten Denkm\u00e4ler f\u00fcr unsere Gefallenen, Kriegstoten und Vertriebenen! Kaum jemanden emp\u00f6rt das. Es ist f\u00fcr mich schrecklich, wie alles mi\u00dfachtet und vergessen wird. Und ich kann nicht genug davor warnen, da\u00df dieses Vergessen unseres eigenen und des fremden Leids dazu betr\u00e4gt, da\u00df Krieg f\u00fcr die Politik, von den Gr\u00fcnen bis zur CDU, wieder vorstellbar wird.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 14.11.2025 von Moritz Schwarz und Kurt Schornsheim bitte lesen in der JF 47\/25, Seite 3<\/p>\n<p><em>Kurt Schornsheim wurde am 30. Januar 1924 im brandenburgischen Strausberg \u00f6stlich von Berlin geboren. 1942 erhielt er seinen Gestellungsbefehl und diente in der Marine als Gefreiter zur See (rechts, 1943). Nach dem Krieg blieb er in seiner Vaterstadt und arbeitete als Musikredakteur im Rundfunk, Lehrer an einer Berliner Musikschule sowie als Fach\u00fcbersetzer.<\/em><\/p>\n<p><strong>Leserbrief zu Rheinwiesenlager: Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr Frieden und Verst\u00e4ndigung<\/strong><br \/>\nDas aktuelle Interview \u00fcber Schornsheims Kriegserfahrungen ist ein wichtiger Beitrag unserer Zeit. Tagt\u00e4glich sprechen Politiker, Medien und Milit\u00e4rs von Krieg und Aufr\u00fcstung, ohne dabei jedoch \u00fcberhaupt einen Krieg erlebt zu haben. Schornsheims Schilderungen f\u00fchren in eine Zeit zur\u00fcck, als der Alltag von Entbehrungen, Grausamkeiten und Morden gepr\u00e4gt war. Wie und warum es zum Krieg kam, wird w\u00e4hrenddessen nebens\u00e4chlich.<br \/>\nF\u00fcr die Soldaten ist es ein purer \u00dcberlebenskampf, den kein Politiker oder Journalist am Schreibtisch durchleben mu\u00df. Wie im Interview beschrieben, l\u00f6st der Krieg im Soldaten Verrohung und Empathielosigkeit aus, die auch die deutschen Truppen nach dem Zweiten Weltkrieg in den Siegerlagern erfahren sollten. Nat\u00fcrlich war dies auch umgekehrt der Fall, als die Wehrmacht und die SS Hunderttausende Rotarmisten systematisch verhungern lie\u00dfen. Mir geht es aber auch nicht um einen Vergleich des Unrechts, sondern um die Lehren des Krieges, welche Schornsheim so treffend formuliert: \u201eNie, nie wieder ein Schei\u00dfkrieg!\u201c<br \/>\nSolche Botschaften m\u00fc\u00dften heute statt der ganzen Kriegsrhetorik in die Schulen transportiert werden, unter Einbeziehung von Zeitzeugen. Jeder Politiker sollte sich mit einem solchen unterhalten, bevor er von Kriegst\u00fcchtigkeit spricht. Schlie\u00dflich gab es bis zur deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945 noch keine Nuklearwaffen, womit die Grauen eines neuen Krieges noch undefinierbar bleiben. F\u00fcr mich ist dieses Interview eine Mahnung an uns alle und ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr Frieden und Verst\u00e4ndigung. Haben Sie daf\u00fcr vielen Dank!<br \/>\n&#8230; Alles vom 28.11.2025 von Marcel Jacobs, Stade bitte lesen in der JF 49\/25, Seite 23<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mario Kandil: Der vertuschte V\u00f6lkermord an den Deutschen<\/strong><br \/>\n&#8211; Wie die Vernichtung nach 1945 weiterging\u2026<br \/>\nGebundene Ausgabe \u2013 11. Februar 2025, 420 Seiten,<br \/>\nPionier Verlag , 34,90 Euro<br \/>\nvon Mario Dr. Kandil (Autor)<br \/>\nFlucht, Vertreibung und Deportation von Millionen Deutschen, die mit entsetzlichen Massakern und Bestialit\u00e4ten einhergingen, stellen ein Jahrtausendverbrechen dar: Rund 20 Millionen Deutsche wurden vertrieben und dabei etwa drei Millionen ermordet. Doch diese Katastrophe ist im Bewusstsein der heutigen Deutschen praktisch nicht mehr existent. Das Polit- und Medienkartell mit seiner totalen Deutungshoheit vermochte es in den letzten Jahrzehnten, dieses einmalige Menschheitsverbrechen systematisch zu unterdr\u00fccken.<br \/>\nMit dem Buch \u201eDer vertuschte V\u00f6lkermord an den Deutschen. Wie die Vernichtung nach 1945 weiterging\u2026\u201c wollen vier Autoren 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs auf die unterdr\u00fcckte Geschichte von Millionen deutschen Toten hinweisen: an das millionenfache Sterben nach dem 8. Mai 1945, also nach der sogenannten Befreiung durch die Alliierten, mitten im Frieden. Ein vertuschter V\u00f6lkermord, der in den meisten deutschen Familien Tod, Verderben und Leid verursachte. Es ist Zeit, endlich auch an die deutschen Opfer zu erinnern!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>LpB Rheinland-Pfalz: Rheinwiesenlager<\/strong><br \/>\nIn den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs \u2013 im M\u00e4rz, April und Mai 1945 \u2013 gerieten Millionen deutscher Soldaten in Kriegsgefangenschaft. Die alliierten Streitkr\u00e4fte waren auf eine solch gro\u00dfe Zahl von Kriegsgefangenen in einer so kurzen Zeitspanne nicht ausreichend vorbereitet. Daher wurden die Soldaten sowie uniformierte oder verd\u00e4chtige Zivilisten zun\u00e4chst in provisorischen Lagern am Rhein \u2013 den sogenannten Rheinwiesenlagern \u2013 interniert. W\u00e4hrend es an Unterk\u00fcnften, Nahrung und Medizin f\u00fcr alle Menschen in Deutschland mangelte, war auch das Leben der Kriegsgefangenen gekennzeichnet von Hunger, Krankheiten und v\u00f6llig unzureichenden hygienischen Verh\u00e4ltnissen. Die meisten der ab April 1945 errichteten Lager bestanden nur wenige Monate oder Wochen und wurden bereits im Sommer bzw. Herbst 1945 wieder aufgel\u00f6st.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung Rheinland-Pfalz setzt sich daher f\u00fcr die historische Aufarbeitung der Thematik ein. 2012 fand unter dem Titel \u201eKriegsgefangenenlager 1939\u20131950. Kriegsgefangenenschaft als Thema der Gedenkarbeit\u201c eine Fachtagung statt, in der bekr\u00e4ftigt wurde, dass die Rheinwiesenlager mit dem Geschehen vor 1945 in Verbindung gesetzt werden m\u00fcssen und nicht isoliert betrachtet werden k\u00f6nnen. Denn die Lager sind eine Folge der NS-Diktatur, des von Deutschland ausgehenden Zweiten Weltkriegs sowie der nationalsozialistischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Einer Instrumentalisierung durch rechtsextreme Kreise und dem damit einhergehenden unw\u00fcrdigen Umgang mit dem Schicksal der deutschen Kriegsgefangenen werden wissenschaftliche Fakten entgegengesetzt. Diese Internetseite dient deshalb als informative und fundierte Handreichung f\u00fcr Interessierte, Lehrer und andere Multiplikatoren.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/rheinwiesen-lager.de\/\">https:\/\/rheinwiesen-lager.de\/<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.lpb.rlp.de\/\">https:\/\/www.lpb.rlp.de\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.rheinwiesenlager.de\/\">http:\/\/www.rheinwiesenlager.de\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rheinwiesenlager: Mit 7,7 Millionen Kriegsgefangenen hatte niemand gerechnet<\/strong><br \/>\nEnde April und Anfang Mai 1945 ergaben sich ungeheure Massen deutscher Soldaten amerikanischen und britischen Truppen. Die waren unzureichend vorbereitet. Desastr\u00f6se Zust\u00e4nde in den Gefangenenlagern waren die Folge.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNun musste improvisiert werden. Was sollte aus den insgesamt fast vier Millionen deutschen Soldaten allein in US-Hand werden? Zumal die Briten in Nordwestdeutschland fast genauso viele Kriegsgefangene gemacht hatten, n\u00e4mlich 3,7 Millionen? Die Franzosen hatten weitere 245.000 Mann in Gewahrsam genommen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Verh\u00e4ltnisse in den Lagern waren vor allem Ende April und Anfang Mai 1945 schlimm. W\u00e4hrend n\u00e4mlich das Fr\u00fchjahr 1945 im Prinzip warm und zu trocken war, fiel just in dieser Zeit viel Regen, der die Ackerb\u00f6den zu Schlammw\u00fcsten machte. Anfangs gab es keine Zelte, erst recht keine Baracken, sodass viele Kriegsgefangene in selbstgebuddelten Erdh\u00f6hlen Schutz suchten. &#8230; Am schlimmsten aber war der Nahrungsmangel. Formal hatten Kriegsgefangene das Recht, genauso versorgt zu werden wie die Ersatzeinheiten ihrer Gewahrsamsmacht. Doch die US-Army hatte im Mai 1945 schlicht nicht genug Nahrung f\u00fcr fast vier Millionen zus\u00e4tzliche Menschen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.5.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article207794857\/Rheinwiesenlager-Wohin-mit-7-7-Millionen-Kriegsgefangenen.html\">https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article207794857\/Rheinwiesenlager-Wohin-mit-7-7-Millionen-Kriegsgefangenen.html<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Die Rheinwiesenlager &#8211; Erinnern mit Fakten, Lernen durch Bildung<\/strong><br \/>\nAuf den sog. &#8222;Rheinwiesenlagern&#8220; wurden im Fr\u00fchjahr und Sommer 1945 rund 2 Millionen deutsche Kriegsgefangene interniert, die sich der US-Armee ergeben hatten. Die allermeisten lebten auf der blanken Erde und mussten sich &#8222;Schlafl\u00f6cher&#8220; graben. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Medizin war insbesondere anfangs katastrophal. Unz\u00e4hlige von ihnen verhungerten, starben an Verwundungen und Verletzungen oder ertranken bei Regen in den schlammigen Lehml\u00f6chern. Wie viele deutsche Kriegsgefangene in angloamerikanischer Gefangenschaft starben, kann nicht genau beziffert werden, die seri\u00f6sen Angaben schwanken zwischen 5.000 und 40.000 Toten. F\u00fcr die &#8222;vermisste Million&#8220; deutscher Soldaten, die angeblich gezielt von den Alliierten umgebracht wurde, gibt es keine seri\u00f6sen Belege.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Fernsehsendung Landesschau Rheinland-Pfalz hat einen Zeitzeugen in einem Film zu seinen Erinnerungen an seine Kriegsgefangenschaft auf den Rheinwiesen befragt: &#8222;Flakhelfer berichtet von &#8222;grauenhaften Eindr\u00fccken&#8220; in Kriegsgefangenschaft Der Beitrag ist unter der Adresse <a href=\"https:\/\/www.swrfernsehen.de\/landesschau-rp\/kriegsgefangener-berichtet-von-grauenhaften-eindruecken-100.html\">https:\/\/www.swrfernsehen.de\/landesschau-rp\/kriegsgefangener-berichtet-von-grauenhaften-eindruecken-100.html<\/a> verf\u00fcgbar.<br \/>\n<strong><em>Anmerkung 16.11.2025: <\/em>Film gel\u00f6scht &#8211; warum?<\/strong><br \/>\n&#8230; Alles vom 16.4.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.volksbund.de\/nachrichten\/erinnern-mit-fakten-lernen-durch-bildung\">https:\/\/www.volksbund.de\/nachrichten\/erinnern-mit-fakten-lernen-durch-bildung<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Geplanter Tod in der Goldenen Meile?<\/strong><br \/>\n<strong>Das Kriegsgefangenenlager Remagen\/Sinzig 1945<\/strong><br \/>\n\u201eDa\u00df eine betr\u00e4chtliche Zahl von deutschen Gefangenen 1945\/46 in amerikanischen und franz\u00f6sischen Lagern ihr Leben lie\u00df, ist durch zahlreiche Zeugnisse belegt. Doch nun, mehr als vierzig Jahre sp\u00e4ter, wartet der kanadische Journalist James Bacque mit einer Sensation auf: Nicht, wie bisher angenommen, einige Zehntausend, sondern nahezu eine Million H\u00e4ftlinge starben an den Folgen mangelhafter Hygiene, an Seuchen und Unterern\u00e4hrung.<br \/>\nSchuld an den Todesf\u00e4llen war eine von General Eisenhowerzu verantwortende gezielte Politik: Lebensmittel wurden zur\u00fcckgehalten, Hilfe seitens des Roten Kreuzes und anderer Organisationen wurde planvoll unterbunden.&#8220;1&#8242; Seit ihrem Erscheinen 1989 haben diese Thesen zu einer scharten und bisweilen unfairen Diskussion gef\u00fchrt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles von 1989 von Kurt Kleemann bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/kreis-ahrweiler.de\/kvar\/VT\/hjb1995\/hjb1995.29.htm\">https:\/\/kreis-ahrweiler.de\/kvar\/VT\/hjb1995\/hjb1995.29.htm<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Deutschland\u00a0&gt;Russland &gt;Krieg &gt;Nie-wieder-gegen-Russland &gt;Soldaten &gt;Rheinwiesenlager &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Rheinwiesenlager der USA nach Kriegsende: \u201eDer blanke Horror, die H\u00f6lle auf Erden\u201c (14.11.2025) Mario Kandil: Der vertuschte V\u00f6lkermord an den Deutschen (11.2.2025) LpB Rheinland-Pfalz: Rheinwiesenlager (2021) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/soldaten\/rheinwiesenlager\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":141258,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-141688","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/141688","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=141688"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/141688\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142174,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/141688\/revisions\/142174"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/141258"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=141688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}