{"id":141639,"date":"2025-11-17T14:07:36","date_gmt":"2025-11-17T13:07:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=141639"},"modified":"2026-07-18T15:44:39","modified_gmt":"2026-07-18T13:44:39","slug":"friedenstuechtig","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/friedenstuechtig\/","title":{"rendered":"friedenst\u00fcchtig"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Krieg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/\">Krieg<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/bundeswehr\/\">Bundeswehr<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/verteidigung\/\">Verteidigung<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/wehrhaftigkeit\/\">Wehrhaftigkeit<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/kriegstuechtig\/\">kriegst\u00fcchtig<\/a> &gt;friedenst\u00fcchtig<\/p>\n<div id=\"attachment_141634\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ostpolitik1955-1970-1990pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-141634\" class=\"size-full wp-image-141634\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ostpolitik1955-1970-1990pan.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ostpolitik1955-1970-1990pan.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Ostpolitik1955-1970-1990pan-180x100.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-141634\" class=\"wp-caption-text\">Ostpolitik 1955 Konrad Adenauer 1970 Willy Brandt und 1990 Helmut Kohl<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/drohnenkrieg-stoppen-frieden\/\">Drohnenkrieg stoppen \u2013 Frieden<\/a>\u00a0(18.7.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/european-peace-project-9-5-2026\/\">European Peace Project 9.5.2026<\/a>\u00a0(29.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/d-neutral-eu-friedensordnung\/\">D neutral \u2013 EU Friedensordnung<\/a>\u00a0(4.2.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/friedensrat-board-of-freedom\/\">Friedensrat \u2013 Board of Freedom<\/a> (23.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/frieden-frieden-frieden\/\">Frieden, Frieden, Frieden<\/a> (10.11.2025)<\/li>\n<li>Fabian Scheidler: Friedenst\u00fcchtig (17.11.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/friedensfaehig-statt-kriegstuechtig\/\">Friedensf\u00e4hig statt kriegst\u00fcchtig<\/a> (18.1.2025)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/europa\/europa-friedensordnung\/\">Europa-Friedensordnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/friedensfaehig\/\">friedensf\u00e4hig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/aufklaerung\/humanismus\/\">Humanismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/ippnw\/\">IPPNW<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/kriegsangst\/\">Kriegsangst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/friedensfaehig\/\">kriegsf\u00e4hig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/aufklaerung\/menschenrechte\/\">Menschenrechte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/ostermarsch\/\">Ostermarsch<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fabian Scheidler: Friedenst\u00fcchtig<\/strong><br \/>\n\u201eWir erleben in Deutschland eine Militarisierung, die in mancher Beziehung an das Kaiserreich erinnert\u201c<br \/>\n\u201eKrieg und Demokratie passen schlecht zusammen. Wenn man zum Beispiel einen \u201aKrieg gegen das Virus\u2018 ausruft, dann kann man damit alle Arten von Grundrechtseinschr\u00e4nkungen legitimieren. Inzwischen wird in Deutschland ja sogar \u00fcber die Ausrufung eines Spannungsfalles debattiert, also einer Aktivierung der Notstandsgesetze von 1968\u201c, sagt Fabian Scheidler im Interview mit den NachDenkSeiten. Mit seinem neuen Buch \u201eFriedenst\u00fcchtig. Wie wir aufh\u00f6ren k\u00f6nnen, unsere Feinde selbst zu schaffen\u201c fokussiert Scheidler auf eine Welt, die \u201eaus den Fugen\u201c geraten ist. Mit Analysekraft und klarem Verstand analysiert Scheidler ineinandergreifende \u201eKrisenprozesse\u201c und l\u00e4sst dabei kein gutes Haar an der vorherrschenden Politik. Ein Interview \u00fcber den permanenten \u201eAusnahme- und Kriegszustand\u201c und eine \u201eStrategie der Eskalation\u201c.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em>Im ersten Teil Ihres Buches setzen Sie sich analytisch mit vier Ereignissen auseinander. Krieg gegen den Terror, Corona, Gaza, Ukraine-Krieg. Dabei haben Sie ein Muster erkannt. Welches Muster ist das, und wie kommt es zustande?<\/em><br \/>\nDas Muster, das die Reaktionen auf diese vier Ereignisse verbindet, ist eine Strategie der Eskalation und eines permanenten Ausnahmezustandes, der dazu dient, der Exekutive weitreichende Durchgriffsrechte zu sichern, Dissens zu unterdr\u00fccken und enorme Mengen von Geld in die H\u00e4nde der oberen zehn Prozent zu kanalisieren. Was die Eskalation angeht, so haben die Reaktionen in allen vier F\u00e4llen die Ausgangssituation massiv verschlechtert. Der Krieg gegen den Terror antwortete auf ein Verbrechen mit knapp 3.000 Toten durch einen Vernichtungsfeldzug, der ganze Erdregionen in Schutt und Asche gelegt hat und den Terrorismus international geradezu hat explodieren lassen. In Afghanistan etwa sind durch den vom Westen gef\u00fchrten Krieg \u00fcber 170.000 Menschen gestorben, davon 98 Prozent Afghanen. Lebten vor dem Krieg 80 Prozent in Armut, so sind es heute 97 Prozent. In der Pandemie wurden die destruktiven Strategien des \u201eWar on Terror\u201c zum Teil auf den \u201eKrieg gegen das Virus\u201c, wie Emmanuel Macron es nannte, \u00fcbertragen. Die martialischen Ma\u00dfnahmen, vor allem Lockdowns, Schulschlie\u00dfungen und der zu keinem Zeitpunkt epidemiologisch begr\u00fcndbare Ausschluss von Ungeimpften aus dem gesellschaftlichen Leben haben enorme Sch\u00e4den angerichtet und zur Eind\u00e4mmung der Pandemie kaum gen\u00fctzt. Das war auch damals alles absehbar.<br \/>\nIm Fall von Gaza wiederholte Israels Feldzug, unterst\u00fctzt vom Westen, die desastr\u00f6se Politik des War on Terror und \u00fcberbot sie noch durch einen regelrechten V\u00f6lkermord. Das Ergebnis ist f\u00fcr alle Seiten verheerend, am meisten f\u00fcr die Pal\u00e4stinenser, aber auch f\u00fcr Israel selbst: Das Land ist wesentlich unsicherer als zuvor, Hunderttausende wandern ab, und selbst die Unterst\u00fctzung innerhalb der USA br\u00f6ckelt.<br \/>\nUnd schlie\u00dflich wurde auf die Invasion der Ukraine ausschlie\u00dflich durch Eskalation geantwortet statt durch Diplomatie. Die Verhandlungen im M\u00e4rz und April 2022 in Istanbul, die in einen quasi unterschriftsreifen Zehn-Punkte-Plan m\u00fcndeten, wurden von den USA und Gro\u00dfbritannien sabotiert, wie der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister und sogar der damalige Verhandlungsf\u00fchrer und Fraktionschef von Selenskyjs Partei einstimmig berichteten. Die Bundesregierung hat ebenfalls von Anfang an jede Form von Diplomatie abgelehnt. Damit tr\u00e4gt der Westen eine Mitschuld daran, dass mittlerweile Hunderttausende an der Front gestorben sind. All das w\u00e4re vermeidbar gewesen.<\/p>\n<p><em>Der Untertitel Ihres Buches lautet ja: \u201eWie wir aufh\u00f6ren k\u00f6nnen, unsere Feinde selbst zu schaffen\u201c. Was meinen Sie damit?<\/em><br \/>\nIm Buch schreibe ich, dass nicht nur die Reaktionen der Politik auf die Ereignisse des letzten Vierteljahrhunderts krisenversch\u00e4rfend gewirkt haben, sondern die Politik die Feinde, die wir bek\u00e4mpfen, auch zu einem gro\u00dfen Teil selbst geschaffen hat. Im Fall des Terrors ist das besonders offensichtlich, von der Finanzierung der Mudschaheddin in Afghanistan bis zur Unterst\u00fctzung von Terroristen in Syrien \u2013 stets, um geopolitische Gegner zu schw\u00e4chen. Im Fall von Gaza wurden den Pal\u00e4stinensern \u00fcber Jahrzehnte elementare Rechte vorenthalten, bevor man sie dann f\u00fcr 16 Jahre in Gaza v\u00f6lkerrechtswidrig eingesperrt hat. So erzeugt man Gewalt. Russland h\u00e4tte auch nicht zu dem Feind des Westens, der es heute ist, werden m\u00fcssen, wenn man die Politik der Gemeinsamen Sicherheit weiterverfolgt h\u00e4tte. Und selbst das Corona-Virus ist, wie ich im Buch detailliert beschreibe, m\u00f6glicherweise aus einer vollkommen unverantwortlichen Laborforschung hervorgegangen, daf\u00fcr gibt es immer mehr Indizien.<br \/>\n<em>\u00a0<\/em><br \/>\n<em>Sie sagen, dass die negativen Folgen aus den Ereignissen gar nicht h\u00e4tten so negativ sein m\u00fcssen. Vielmehr waren es aus Ihrer Sicht das Verhalten und die Reaktionen der Politik, die eine enorme zerst\u00f6rerische Kraft entfaltet haben. Wie erkl\u00e4ren Sie sich das? Im Grunde sind wir mit Ihrer Erkenntnis wieder bei der ersten Frage unseres Interviews. Vielen B\u00fcrger f\u00e4llt auf, dass die Politik mit dem gesunden Menschenverstand gebrochen hat, dass sie Logik ignoriert usw. Nehmen wir als Beispiel den Krieg in der Ukraine. F\u00fcr jeden halbwegs vern\u00fcnftigen Analysten war von Beginn an abzusehen, dass die Politik der Konfrontation gerade nicht zu einer schnellen Beendigung des Krieges f\u00fchren w\u00fcrde. Heute, nachdem die Opferzahlen in die Hunderttausende oder gar Millionen gehen, ist es noch offensichtlicher. Dennoch: Die Politik marschiert unaufhaltsam auf ihrem eingeschlagenen Weg weiter. Also nochmal die Frage: Warum? Was sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr eine Politik, die keinen Sinn zu ergeben scheint?<\/em><br \/>\nIn Br\u00fcssel und vielen europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten herrscht Panik, weil man zum einen sieht, dass das Zeitalter der westlichen Hegemonie zu Ende geht und sich immer mehr L\u00e4nder in Asien, Afrika und Lateinamerika, von deren Ausbeutung der Westen lange gelebt hat, von unseren Regierungen abwenden, dass sie nicht mehr so erpressbar sind wie einst. Das hat nat\u00fcrlich mit dem Aufstieg der BRICSplus zu tun, die schon heute \u00f6konomisch st\u00e4rker sind als die G7. Zum anderen erweist sich der gro\u00dfe Bruder in Washington, dem man sich besonders in Deutschland, aber auch anderswo in der EU bisher bedingungslos unterworfen hat, als immer unberechenbarer. Die USA z\u00f6gern keine Sekunde, die EU gegen die Wand fahren zu lassen, wenn es f\u00fcr sie gerade \u00f6konomisch oder geopolitisch opportun ist. In dieser Lage suchen die dominierenden politischen Kr\u00e4fte in der EU ihr Heil in einer schrankenlosen, in der Tat panischen Aufr\u00fcstung, um ihre Position aufrechtzuerhalten, ohne sich jedoch von der Unterw\u00fcrfigkeit gegen\u00fcber den USA zu l\u00f6sen. Die Aufr\u00fcstung hat aber noch einen zweiten Hintergrund: Sie erlaubt die rasche Demontage des Sozialstaates, den alle deutschen Regierungen der letzten Jahrzehnte bereits ausgeh\u00f6hlt haben, wobei sie aber immer wieder auf Widerstand stie\u00dfen. Die angebliche Bedrohung durch eine russische Invasion dient nun dazu, diesen Widerstand zu brechen. Die Financial Times brachte es im Fr\u00fchjahr in einer Titelzeile auf den Punkt: \u201eDie EU muss ihren Wohlfahrtsstaat zurechtstutzen, um einen Kriegsstaat aufzubauen\u201c. Das ist das Programm, und davon profitiert nat\u00fcrlich vor allem der milit\u00e4risch-industrielle Komplex.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Was bedeutet denn die Gesamtentwicklung aus demokratischer Sicht? Was passiert im Inneren der L\u00e4nder, Stichworte Zensur und \u00dcberwachung?<\/em><br \/>\nKrieg und Demokratie passen schlecht zusammen. Wenn man zum Beispiel einen \u201eKrieg gegen das Virus\u201c ausruft, dann kann man damit alle Arten von Grundrechtseinschr\u00e4nkungen legitimieren. Wir sehen in allen vier F\u00e4llen eine \u00e4hnliche Strategie des Power Grabbing, die der Exekutive und der Polizei mehr Macht gibt, B\u00fcrgerrechte einschr\u00e4nkt und \u00dcberwachung ausweitet. Inzwischen wird in Deutschland ja sogar \u00fcber die Ausrufung eines Spannungsfalles debattiert, also einer Aktivierung der Notstandsgesetze von 1968. Typisch sind auch Ad-hoc-Gesetze und Verfassungs\u00e4nderungen nach dem Muster der von Naomi Klein sehr gut beschriebenen \u201eSchockstrategie\u201c. Hinzu kommt eine immer massivere Verengung des Debattenraumes, indem man Abweichler diffamiert. Mit jeder neuen Krise kommen neue diffamierende Etikettierungen hinzu, mit denen Argumente ersetzt werden und die einzig und allein dazu dienen, Dissidenten mundtot zu machen. Der Digital Services Act der EU \u00f6ffnet dar\u00fcber hinaus auch das Tor f\u00fcr die Zensur des Internets, indem ausdr\u00fccklich auch legale Inhalte indiziert werden k\u00f6nnen. &#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.11.2025 von Marcus Kl\u00f6ckner bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142220\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=142220<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Fabian Scheidler ist freischaffender Autor und arbeitet u.a. f\u00fcr Le Monde diplomatique. Sein Buch \u201eDas Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation\u201c wurde in zahlreiche Sprachen \u00fcbersetzt. Sein neues Buch \u201eFriedenst\u00fcchtig. Wie wir aufh\u00f6ren k\u00f6nnen, unsere Feinde selbst zu schaffen\u201c ist gerade im Wiener Promedia Verlag erschienen. 2009 erhielt er den Otto-Brenner-Medienpreis f\u00fcr kritischen Journalismus.<\/em><\/p>\n<p>Fabian Scheidler: Friedenst\u00fcchtig.<br \/>\nWie wir aufh\u00f6ren k\u00f6nnen, unsere Feinde selbst zu schaffen<br \/>\nPromedia Verlag Wien, ISBN 978-3-85371-549-9<br \/>\n224 Seiten, 20 Euro<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Krieg\u00a0&gt;Bundeswehr\u00a0&gt;Verteidigung\u00a0&gt;Wehrhaftigkeit &gt;kriegst\u00fcchtig &gt;friedenst\u00fcchtig Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Drohnenkrieg stoppen \u2013 Frieden\u00a0(18.7.2026) European Peace Project 9.5.2026\u00a0(29.4.2026) D neutral \u2013 EU Friedensordnung\u00a0(4.2.2026) Friedensrat \u2013 Board of Freedom (23.1.2026) Frieden, Frieden, Frieden (10.11.2025) Fabian Scheidler: Friedenst\u00fcchtig (17.11.2025) Friedensf\u00e4hig statt &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/friedenstuechtig\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":31375,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-141639","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/141639","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=141639"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/141639\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":151651,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/141639\/revisions\/151651"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/31375"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=141639"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}