{"id":140709,"date":"2025-10-27T11:12:06","date_gmt":"2025-10-27T10:12:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=140709"},"modified":"2026-08-20T20:48:43","modified_gmt":"2026-08-20T18:48:43","slug":"geburtenraten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/geburtenraten\/","title":{"rendered":"Geburtenraten"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demografie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/\">Demografie<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/bevoelkerungswachstum\/\">Bevoelkerungswachstum<\/a> &gt;Geburtenraten<\/p>\n<div id=\"attachment_130000\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/lalonde-sentier12pan-241228.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-130000\" class=\"size-full wp-image-130000\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/lalonde-sentier12pan-241228.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/lalonde-sentier12pan-241228.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/lalonde-sentier12pan-241228-180x110.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-130000\" class=\"wp-caption-text\">Sonnenuntergang in La Londe-les-Maures: Vater und Kind am 28.12.2024 um 17 Uhr<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung-azubi-out-student-in\/\">Bildung: Azubi OUT \u2013 Student IN<\/a>\u00a0(20.8.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-geburten\/\">Dr. Gunter Frank: Ein pers\u00f6nliches Wort zum Fall Fauci<\/a>\u00a0(12.8.2026)<\/li>\n<li>Anreiz: &#8222;Privatisierung der k\u00fcnftigen Kindereinkommen&#8220; statt Kindergeld (23.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderlos\/\">Je linker das Wahlergebnis, desto kinder\u00e4rmer die Stadt \u2013 neue Zahlen brisanten Zusammenhangs<\/a> (12.1.2026)<\/li>\n<li>\u201eIhr Kinderlein kommet\u201c \u2013 aber wie viele und von wem? (23.12.2025)<\/li>\n<li>Geburtenrate: Lieber hochschwanger als niedertr\u00e4chtig (17.11.2025)<\/li>\n<li>Geburtenraten in China, Kasachstan, &#8230; (24.10.2025)<\/li>\n<li>\u201eGeburtenr\u00fcckgang liegt an Fehlgeburten\u201c &#8211; Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Klaus Kroy (23.3.20259<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Afrika-Exodus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/afrika-exodus\/\">Afrika-Exodus<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Afrika-Geburten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/afrika-geburten\/\">Afrika-Geburten<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Afrika-Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/afrika-migration\/\">Afrika-Migration<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Algerien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/algerien\/\">Algerien<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Bevoelkerungswachstum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/bevoelkerungswachstum\/\">Bevoelkerungswachstum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-geburten\/\">Corona-Geburten<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Entwicklungshilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/entwicklungshilfe\/\">Entwicklungshilfe<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Gambia\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/gambia\/\">Gambia<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/geburtenraten\/\">Geburtenraten<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Landgrabbing\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/landgrabbing\/\">Landgrabb\u00edng<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Maghreb\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/maghreb\/\">Maghreb<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Voelkerwanderung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/voelkerwanderung\/\">Voelkerwanderung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Reproduktionsniveau bzw. Geburtenrate<\/strong><br \/>\nDie &#8222;replacement rate fertility&#8220; wird im Deutschen als Reproduktionsniveau oder Erneuerungsniveau der Fruchtbarkeit bezeichnet. Dieser Begriff steht f\u00fcr die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau (die sogenannte zusammengefasste Geburtenziffer), die notwendig ist, damit die Bev\u00f6lkerung langfristig stabil bleibt oder sich erneuert, ohne zuzunehmen oder abzunehmen, wenn man die Migration au\u00dfer Acht l\u00e4sst.<br \/>\nDas Ersatzniveau ist die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau, die n\u00f6tig ist, um die Bev\u00f6lkerung langfristig konstant zu halten, also eine Elterngeneration vollst\u00e4ndig zu ersetzen. Dieser Wert liegt in Industriel\u00e4ndern in der Regel bei etwa 2,1 Kindern pro Frau, da dieser Wert die demografische Stabilit\u00e4t sichert, selbst unter Ber\u00fccksichtigung von Sterblichkeit.<br \/>\n========================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anreiz: &#8222;Privatisierung der k\u00fcnftigen Kindereinkommen&#8220; statt Kindergeld<\/strong><br \/>\n<strong>Der Geburtenr\u00fcckgang: Eine praxeologische Betrachtung<\/strong><\/p>\n<p>In Bezug auf die finanziellen Gr\u00fcnde wie Immobilienkosten oder Rentnerfinanzierung stellt sich jedoch die berechtigte <em><strong>Frage, warum der offensichtliche Fehlanreiz des Sozialstaats, der manchen eingewanderten Gro\u00dffamilien ein gen\u00fcssliches, arbeitsfreies Leben auf Kosten anderer erm\u00f6glicht, nicht auch von Einheimischen mehr ausgenutzt wird?<\/strong> <\/em>Warum gibt es nicht \u2013 oder scheinbar wesentlich seltener \u2013 die deutsche B\u00fcrgergeldfamilie mit zehn Kindern? Offensichtlich bekommen Leute auch dann keine Kinder, wenn sie es sich leisten k\u00f6nnten, weil sie andere daf\u00fcr bezahlen lassen k\u00f6nnen.<br \/>\nDer heutige Fokus auf Titel und Zertifikate f\u00fchrt zur langen Adoleszenz, dem wohl signifikantesten Grund f\u00fcr den parallelen globalen Geburtenr\u00fcckgang. Junge Menschen verbringen heute viel l\u00e4ngere Zeit im Bildungssystem, bevor sie in den Arbeitsmarkt eintreten. Ein Baby kommt f\u00fcr die meisten vor dem Berufseinstieg \u2013 oder gar vor der ersten Bef\u00f6rderung \u2013 nicht infrage.<br \/>\nDie Umkehrung dieses Trends w\u00e4re eine radikale Systemreform.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDas meiste Wissen aus staatlichen Lehranstalten ist sowieso nicht am Markt anwendbar; das wirkliche Lernen findet seit jeher \u201con the job\u201d statt. Der Abschluss signalisiert lediglich, dass eine Person bereit ist, sich einem System und seinen Ritualen zu unterwerfen und einen gewissen Flei\u00df mitbringt. Intelligenz k\u00f6nnte auch einfach per IQ-Test ermittelt werden, doch da dies verboten ist, muss auf schlechtere Methoden wie Abschlussnoten ausgewichen werden. Die Aussagekraft von Lebensl\u00e4ufen und Bewerbungsschreiben nimmt zudem durch deren mittlerweile m\u00f6gliche KI-Generierung rapide ab.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em><strong>Eine \u00f6sterreichische L\u00f6sung<\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong>Was, wenn der wirksame Anreiz zur Erh\u00f6hung der Geburtenrate nicht in Subventionen, sondern in der \u201ePrivatisierung der k\u00fcnftigen Kindereinkommen\u201c l\u00e4ge?<\/strong><\/em><br \/>\nIronischerweise k\u00f6nnte die L\u00f6sung darin bestehen, die staatlichen Eigentumsanspr\u00fcche an k\u00fcnftigen Einkommen der Kinder (Steuern, Abgaben) nicht abzuschaffen, sondern an die Eltern zu \u00fcbertragen. Das Modell:<br \/>\n\u2013 Eltern bestimmen zur Geburt, welchen Anteil zwischen 0 bis 50 % am k\u00fcnftigen Einkommen des Kindes sie als Anspruch erhalten \u2013 beginnend ab einem festgelegten Alter (z.B. ab 30).<br \/>\n\u2013 Dieser Anspruch gilt weltweit, unabh\u00e4ngig von Wohnsitz oder Staatsb\u00fcrgerschaft, um eine Entwertung durch Auswanderung zu verhindern.<br \/>\n\u2013 Die Eltern erhalten je die H\u00e4lfte dieses Anspruchs als vererbbares und handelbares pers\u00f6nliches Eigentum (\u201ePersonenaktien\u201c).<br \/>\n\u2013 Eltern k\u00f6nnten einen Teil dieser lebenslangen Einkommensanspr\u00fcche sofort am Markt versteigern. Der Auktionspreis (und damit das sofort verf\u00fcgbare Kapital f\u00fcr z.B. eine Immobilienanzahlung) hinge von den Einkommenserwartungen ab: 5 % des Lebenslohns f\u00fcr das zehnte Kind der B\u00fcrgergeldfamilie br\u00e4chten bei Investoren vielleicht weniger ein als f\u00fcr den Spr\u00f6ssling eines Arztpaares.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 23.1.2026 von Robert Bernhardt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.misesde.org\/2026\/01\/der-geburtenrueckgang-eine-praxeologische-betrachtung\/\">https:\/\/www.misesde.org\/2026\/01\/der-geburtenrueckgang-eine-praxeologische-betrachtung\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Robert Bernhardt ist Unternehmer, Autor und studierter Betriebswirt. Er ist spezialisiert auf die Errichtung von Plattformm\u00e4rkten und KI-Workflows. Dar\u00fcber hinaus interessiert er sich auch f\u00fcr die Errichtung von Privatst\u00e4dten, f\u00fcr welche er erste unternehmerische Ans\u00e4tze in seinem Buch \u201eSt\u00e4dte der Zukunft\u201c (2024) (*) zusammengestellt hat.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eIhr Kinderlein kommet\u201c \u2013 aber wie viele und von wem?<\/strong><br \/>\nIn der Weihnachtswoche ist trotz des Versuchs politischer Kreise, das christliche Weihnachten zu einem multikulturellen Winterfest zu machen, gelegentlich noch das uralte Lied \u201eIhr Kinderlein kommet\u201c zu h\u00f6ren. Dieses gilt allen Kindern, die damit zur Weihnachtskrippe eingeladen werden.<br \/>\n.<br \/>\nDer Ruf nach Kindern erschallte aber auch schon in der Adventszeit und davor: Von den einen wird die Kinderarmut zur Rechtfertigung von Einschnitten bei der Rentenversicherung problematisiert. Andere (oder auch die gleichen) fordern vehement weitere Massenzuwanderung zur Nachwuchssicherung. Zum einen, weil behauptet wird, die Zuwanderer w\u00fcrden dem Arbeitsmarkt als \u201eFachkr\u00e4fte\u201c zur Verf\u00fcgung stehen. Und zudem, weil sie f\u00fcr mehr Kinder und damit k\u00fcnftige Arbeitskr\u00e4fte bzw. \u201eBeitragszahler\u201c sorgen sollen.<br \/>\nDies geschieht zum einen durch die nachgeholten Frauen und Kinder, zum anderen aber auch durch die Schw\u00e4ngerung einheimischer M\u00e4dchen und Frauen, wie nachfolgend eine statistische Auswertung aufzeigen wird. Dies wird rundum positiv bewertet und begr\u00fc\u00dft; der inzwischen verschiedene Bundestagspr\u00e4sident Wolfgang Sch\u00e4uble bef\u00fcrchtete gar, die deutsche Bev\u00f6lkerung werde ohne Hilfe von au\u00dfen von \u201eInzucht\u201c befallen. Ein schlechtes Gewissen brauchen zugewanderte potente M\u00e4nner also nicht zu haben, wenn sie ihre Saat hierzulande weit streuen.<\/p>\n<p>Steigende ausl\u00e4ndische Geburten<br \/>\nDer R\u00fcckgang an Geburten in Deutschland ist tats\u00e4chlich bedenklich: Wie dieses Diagramm zeigt, fielen die Geburten deutscher Frauen nach 1990 von rund 720.000 Geburten auf 605.700 im Jahr 2021 zur\u00fcck; so bekam der Begriff \u201eWende\u201c eine zus\u00e4tzliche Bedeutung. Die Geburten ausl\u00e4ndischer Frauen dagegen stiegen seit der Wende bis 2016 von rund 108.000 auf 184.661 Geburten an, um dann anscheinend auf diesem Niveau zu verharren, mit einem scheinbar nur geringen Anstieg auf 194.321 Geburten ausl\u00e4ndischer Frauen. Sehr auff\u00e4llig an der obigen Grafik aufgrund tats\u00e4chlich \u00fcberpr\u00fcfbaren Zahlen ist, dass die Geburten deutscher Frauen ab dem Jahr 2021 von 586.421 Geburten rapide auf 482.796 abfielen, w\u00e4hrend das bei ausl\u00e4ndischen Frauen nicht der Fall war, die Geburten sogar um fast 2000 anstiegen. Sollten denn jene Recht haben, die der Meinung sind, dass die Massenimpfungen nicht nur zu mehr Sterblichkeit f\u00fchrten, sondern auch zu weniger Geburten wegen Komplikationen w\u00e4hrend der Schwangerschaft? Jedenfalls ist eine Korrelation zwischen der unterschiedlichen Impfbereitschaft und -quote ausl\u00e4ndischer und deutscher Frauen festzustellen. Ob auch eine Urs\u00e4chlichkeit vorliegt, m\u00f6gen Mediziner beurteilen.<\/p>\n<p>Was zur Statistik ebenfalls anzumerken ist: Das Verh\u00e4ltnis der Ausl\u00e4nderquote zur Quote der Deutschen mit Migrationsherkunft betr\u00e4gt seit langem rund 1 : 2, aktuell sind rund 14,5 Prozent Ausl\u00e4nder (noch ohne deutschen Pass), zu 29 Prozent \u201eMigrationshintergr\u00fcndler\u201c. \u00dcbertr\u00e4gt man dieses Verh\u00e4ltnis auch auf die Herkunft der M\u00fctter, ergaben sich f\u00fcr das Jahr 2024 stolze 383.000 Geburten von Frauen mit Migrationsherkunft. Einheimische Frauen ohne Migrationsherkunft haben somit keine 300.000 Kinder geboren, sondern nur etwas \u00fcber 290.000. Dieses Verh\u00e4ltnis findet seine Entsprechung beim Blick in die Kindertagesst\u00e4tten und Schulklassen.<\/p>\n<p>Jede f\u00fcnfte deutsche Frau bleibt schon freiwillig kinderlos<br \/>\nAuch diese Zahlen von 1,84 Kindern ausl\u00e4ndischer M\u00fctter gegen\u00fcber 1,23 Kindern einheimischer M\u00fctter m\u00fcssen hinsichtlich des Verh\u00e4ltnisses ohne und mit Migrationsherkunft umgerechnet werden. So d\u00fcrfte das Verh\u00e4ltnis bei etwa einem zu zwei Kinder je Mutter liegen. Die niedrige Kinderzahl deutscher M\u00fctter d\u00fcrfte auch dem Umstand geschuldet sein , dass viele jungen Frauen \u00fcberhaupt \u201ekein Kind mehr in diese Welt setzen\u201c wollen, die wegen der Propaganda der Klimahysteriker zufolge demn\u00e4chst ohnehin dem Untergang geweiht sei. Jede f\u00fcnfte Frau bleibt infolge dieser gesch\u00fcrten Apokalyptik kinderlos \u2013 auch wegen der vielen Abtreibungen. Oder die Frauen schieben eine Schwangerschaft so weit hinaus, bis sie kaum mehr ohne Risiko m\u00f6glich ist. So ist in nicht mehr allzu ferner Zukunft die einheimische Bev\u00f6lkerung \u00fcberspitzt vom \u201eAussterben\u201c bedroht.<\/p>\n<p>Der Vorwurf der Zeugungs- und Geburtenfaulheit in Deutschland ist jedenfalls gegen\u00fcber M\u00e4nnern und Frauen mit Migrationsherkunft fehl am Platz, diese erf\u00fcllen ihr quasi ihr \u201cPlansoll\u201c. Besonders flei\u00dfig sind solche aus Vorderasien und Afrika. Wobei M\u00fctter von Kindern mit afrikanischen V\u00e4tern nur etwa zur H\u00e4lfte verheiratet sind, verr\u00e4t destatis in der aufschlussrreichen Statistik \u201e12612-05: Lebendgeborene nach ausgew\u00e4hlten Staatsangeh\u00f6rigkeiten des Vaters, 2024\u201c. Die Frauen asiatischer V\u00e4ter sind immerhin zur drei Vierteln verheiratet. Insgesamt bleiben rund 120.000 der geborenen Kinder ohne Familie, deren M\u00fctter die \u201eAlleinerziehung\u201c(?) vorziehen \u2013 aus welchen Gr\u00fcnden auch immer. Die h\u00f6here staatliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr Alleinerziehende k\u00f6nnte dabei eine Rolle spielen.<\/p>\n<p>Sarrazin hat noch untertrieben<br \/>\nWenn der Gesetzgeber seine Politik k\u00fcnftig noch kinderfreundlicher macht \u2013 geschlafen hat er sicher nicht \u2013, kommt dies nun haupts\u00e4chlich den kinderreichen Zuwandererfamilien zugute. Die einheimischen Familien h\u00e4tten es aber selbst in der Hand (respektive mittels anderer K\u00f6rperteile), sich ein gr\u00f6\u00dferes St\u00fcck vom staatlichen Kuchen abzuschneiden und wieder mehr als durchschnittlich 1,5 Kinder zu bekommen. Wenn nicht, wird es so kommen, wie schon hochgerechnet wurde: In 25 Jahren werden Einheimische in der Minderheit und Deutschland islamisch dominiert sein. Thilo Sarrazin hat noch untertrieben.<br \/>\n23.12.2025 <a href=\"mailto:kuenstle.a@gmx.de\">kuenstle.a@gmx.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Geburtenrate: Lieber hochschwanger als niedertr\u00e4chtig<\/strong><br \/>\n<strong>Es wurde bisher noch kein Mittel gegen den Kinderschwund gefunden<\/strong><br \/>\nEs gibt kaum eine Statistik, die so viel \u00fcber die Vitalit\u00e4t einer Gesellschaft aussagt wie die Geburtenrate. Ich mache es kurz: Sie ist ein Desaster. Historische Tiefst\u00e4nde wohin man blickt: Deutschland, Frankreich, Italien, Korea, die Schweiz \u2013 wir steuern auf die demografische Selbstaufl\u00f6sung zu, und niemanden scheint es gro\u00df zu k\u00fcmmern.<br \/>\nIch erspare Ihnen die Details, denn es ist auch egal, ob es nun in dem einen Land 1.3, 1.4 oder 1.5 Kinder pro Frau sind. Es br\u00e4uchte drei Kinder pro Frau um \u00fcberhaupt wieder auf das Niveau gesellschaftlicher Selbsterhaltung zu kommen. Fakt ist \u2013 der Film Idiocracy von 2006 l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen \u2013 die Welt geht gerade nicht daran zu Grunde, weil einige zu bl\u00f6d zum Verh\u00fcten sind, sondern weil sehr viel mehr offenbar zu \u201cschlau\u201d sind, um Kinder zu bekommen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNie war es einfacher als heute, Kinder zu kriegen \u2013 und doch scheint es nie schwerer gewesen zu sein. Fr\u00fcher hatte man nichts, daf\u00fcr viele Geschwister. Heute haben wir alles und bleiben vereinzelt. Doch stimmt das \u00fcberhaupt? Krisen gab es immer. In den Weltkriegen, zwischen den Weltkriegen, nach den Weltkriegen wurden Kinder geboren: Mal in Armut, mal in Wohlstand, mal in Krisen, mal in Friedenszeiten.<br \/>\nUnsere Krisen oder Kriege sind heute anders, oft unsichtbar, aber trotzdem da \u2013 beginnend auf geistiger Ebene, mit Manipulation und Propaganda aus allen Richtungen. China hatte einst die Ein-Kind-Politik und f\u00e4hrt jetzt auf eine Drei-Kind-Politik hoch. Wir hatten einmal im Schnitt drei Kinder und sind ganz ohne Erlasse, Repression und Strafen bei der Ein-Kind-Politik gelandet<br \/>\nEs ist so bezeichnend wie interessant: Heute wissen wir scheinbar alles. Doch die Frage, warum und wann Leben entsteht, ist zum ungel\u00f6sten R\u00e4tsel unserer Zeit geworden. Fest steht: Es wurde bisher noch kein Mittel gegen den Kinderschwund gefunden. Keine F\u00f6rderung, kein Anreiz, keine Steuererleichterung, keine kostenlosen Kita-Pl\u00e4tze.<br \/>\nDas wiederum sollte uns ebenso zu denken geben wie der h\u00f6chstpers\u00f6nliche Umstand, dass jeder und jede zur Elternschaft berufen ist, diese aber von immer weniger Menschen tats\u00e4chlich vorgelebt wird \u2013 und man sie nirgendwo, au\u00dfer am eigenen Leib als Kind \u201cerlernt\u201d. Regretting Parenthood, Antikindpropaganda https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=G0-8BuAQHec auf der einen Seite, \u201cTradwife-Trend\u201d und Pronatalisten <a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/play\/tv\/srfglobal\/video\/der-grosse-baby-mangel\">https:\/\/www.srf.ch\/play\/tv\/srfglobal\/video\/der-grosse-baby-mangel<\/a>\u00a0auf der anderen. Auch Elternschaft, diese h\u00f6chstpers\u00f6nliche, manchmal unbewusste Entscheidung, ist zur kulturellen Kampfzone geworden.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nVielleicht braucht es statt \u201cExtinction Rebellion\u201d zur Abwechslung mal ein bisschen \u201cInstinctive Revolution\u201d. Im Wort \u201eRevolution\u201c steckt Evolution, also Weiterentwicklung. \u201eRe\u201c ist die Wiederholung dieser Weiterentwicklung: dieses kraftvolle Spiel des Lebens. Es muss irgendwie weitergehen. Sonst haben wir alle verloren &#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.11.2025 von Milosz Matuschek bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freischwebende-intelligenz.org\/p\/lieber-hochschwanger-als-niedertrachtig\">https:\/\/www.freischwebende-intelligenz.org\/p\/lieber-hochschwanger-als-niedertrachtig<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Geburtenraten in China, Kasachstan, &#8230;<\/strong><br \/>\nDa ist etwa der Youtuber Kaiserbauch, welcher, man h\u00f6rt es seiner deutlichen Spracheinf\u00e4rbung an, aus der ehemaligen Tschechoslowakei kommt (heute also mutma\u00dflich entweder in Tschechien oder der Slowakei leben wird) und beinahe seinen ganzen Kanal einem bestimmten Thema gewidmet hat: Geburtenraten.<br \/>\nSo erkundete er k\u00fcrzlich etwa 46 Minuten lang die Gr\u00fcnde und Begleitumst\u00e4nde der schlechten demographischen Lage der Volksrepublik China \u2013 die er zu einem gro\u00dfen Teil auf die \u201eschlechtesten Beziehungen zwischen M\u00e4nnern und Frauen\u201c zur\u00fcckf\u00fchrt, die sich derzeit in der Welt beobachten lie\u00dfen. So sei es in den meisten entwickelten L\u00e4ndern etwa Standard, da\u00df junge Frauen zwar wenig Kinder bekommen \u2013 im Schnitt jedenfalls weniger als zwei, was das Selbsterhaltungsminimum w\u00e4re \u2013, sich jedoch eigentlich mehr Kinder w\u00fcnschen.<br \/>\nNicht so in China: Im Jahr 2020 gaben chinesische Frauen im Schnitt an, sich 0,8 Kinder zu w\u00fcnschen (bei chinesischen M\u00e4nnern liegt der Wert bei 2,6 Kindern). Die aktuelle chinesische Geburtenrate \u2013 1,1 Kinder pro Frau \u2013 liegt de facto h\u00f6her.<br \/>\nDer beinahe wissenschaftliche Zugang zum Thema sorgt dabei f\u00fcr den angenehmen Effekt, da\u00df auf szenetypisches Lagerdenken keine R\u00fccksicht genommen werden mu\u00df. So verweist Kaiserbauch auch auf den Fakt, da\u00df Geburtenraten sich zwar h\u00e4ufig dort schlecht entwickeln, wo Frauen Bildung genie\u00dfen \u2013 dieser Effekt aber in L\u00e4ndern, in denen die Geschlechterhierarchie auch vor der offiziellen Gleichstellung verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig egalit\u00e4r war, schw\u00e4cher ausf\u00e4llt. Die katastrophale chinesische Geburtenrate sei demnach auch ein Folgeeffekt der harschen Geschlechterhierarchie, die in dem Reich vor Maos Revolution geherrscht habe.<br \/>\nManchmal geben L\u00e4nder auch schlicht R\u00e4tsel auf. Kasachstan etwa: Eine vergleichsweise gebildete Bev\u00f6lkerung, im weitesten Sinne westliche Lebensstandards, wenig religi\u00f6ser Fundamentalismus. Den g\u00e4ngigen Kriterien nach m\u00fc\u00dfte die Geburtenrate, \u00e4hnlich wie in anderen Ex-Ostblockstaaten sinken. Doch nichts da: Mit durchschnittlich drei Kindern pro Frau hat das Land neben Israel eine der besten Geburtenraten unter den entwickelten L\u00e4ndern. Selbst in Details widersprechen sie dabei den g\u00e4ngigen Trends. So ist die Wahrscheinlichkeit, drei Kinder zu bekommen, unter gebildeten Kasachinnen gleich gro\u00df, wie unter weniger gebildeten. Zudem gebe es im Vergleich zu den meisten westlichen L\u00e4ndern eine verbl\u00fcffend hohe Zahl an Frauen \u2013 28 Prozent \u2013, die sogar vier oder f\u00fcnf Kinder bekommen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.10.2025 von Lorenz Bien bitte lesen in der JF 44\/25, Seite 13<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/@kaiserbauch9092\">https:\/\/www.youtube.com\/@kaiserbauch9092<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>\u201eGeburtenr\u00fcckgang liegt an Fehlgeburten\u201c &#8211; Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Klaus Kroy<\/strong><br \/>\n<strong>Die Corona-Impfung als Ursache?<\/strong><br \/>\nDie Geburtenrate bricht seit 2022 dramatisch ein. Der Physiker Prof. Dr. Klaus Kroy von der Uni Leipzig hat zusammen mit seinem Regensburger Psychologie-Kollegen Christof Kuhbandner die Daten ausgewertet. Zwei Schlussfolgerungen: Das Argument, viele Frauen h\u00e4tten aufgrund von Krisen ihren Kinderwunsch verschoben, ist wegen der gleichbleibenden Zahl der Schwangerschaften nicht haltbar. Und: \u201eDer Geburtenr\u00fcckgang muss an den Fehlgeburten liegen\u201c, so Kroy. Die wohl brennendste Frage, die weder das Bundesgesundheitsministerium noch die meisten Wissenschaftler sonderlich interessiert: Spielt die sogenannte Corona-Impfung da eine Rolle? Wir sollten uns fragen, warum das niemanden interessiert.<br \/>\n&#8230; Im Gespr\u00e4ch mit Milena Prerdovic 21.3.2025, https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0ha1eiVRqok&amp;t=3s<br \/>\nWebsite: https:\/\/punkt-preradovic.com<br \/>\nBev\u00f6lkerungsorscher Emmanuel Todd<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Demografie &gt;Bevoelkerungswachstum &gt;Geburtenraten Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Bildung: Azubi OUT \u2013 Student IN\u00a0(20.8.2026) Dr. Gunter Frank: Ein pers\u00f6nliches Wort zum Fall Fauci\u00a0(12.8.2026) Anreiz: &#8222;Privatisierung der k\u00fcnftigen Kindereinkommen&#8220; statt Kindergeld (23.1.2026) Je linker das Wahlergebnis, desto kinder\u00e4rmer &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/geburtenraten\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":27491,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-140709","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/140709","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=140709"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/140709\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":152932,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/140709\/revisions\/152932"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/27491"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=140709"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}