{"id":140374,"date":"2025-10-19T17:13:07","date_gmt":"2025-10-19T15:13:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=140374"},"modified":"2025-10-20T17:26:49","modified_gmt":"2025-10-20T15:26:49","slug":"westen-suizid","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/westen\/westen-suizid\/","title":{"rendered":"Westen-Suizid"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Freiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freiheit\/\">Freiheit<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/westen\/\">Westen<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamismus\/\">Islamismus<\/a> &gt;Westen-Suizid<\/p>\n<div id=\"attachment_140307\" style=\"width: 645px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/maroni-und-feigen-pan251017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-140307\" class=\"size-full wp-image-140307\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/maroni-und-feigen-pan251017.jpg\" alt=\"\" width=\"635\" height=\"401\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/maroni-und-feigen-pan251017.jpg 635w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/maroni-und-feigen-pan251017-180x114.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-140307\" class=\"wp-caption-text\">Esskastanien und Feigen &#8211; Reiche Ernte im Garten bei Freiburg\/Breisgau am 17.102025<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Samuel Huntingtons \u201eKampf der Kulturen\u201c : Ukrainekrieg, Gaza, islamisierung (20.10.2025)<\/li>\n<li>Die intellektuelle Selbstzerst\u00f6rung des Westens: Woke-islamistische Allianz (17.10.2025)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Samuel Huntingtons \u201eKampf der Kulturen\u201c : Ukrainekrieg, Gaza, islamisierung<\/strong><br \/>\nSamuel Huntingtons \u201eKampf der Kulturen\u201c h\u00e4tte als Anleitung f\u00fcr eine realistische geopolische Strategie des Westens dienen k\u00f6nnen. Huntingtons Hellsicht nahm vieles in den Blick, was dann tats\u00e4chlich so kam. Am Ende wurde uns kulturrelativistische Ignoranz zum Verh\u00e4ngnis. Von Heinz Theisen<br \/>\n.<br \/>\nDie fast schon prophetische Hellsichtigkeit des 1996 erschienenen Buches \u00fcber den \u201eKampf der Kulturen\u201c wird auch im Kapitel zur Ukraine deutlich, in dem Samuel Huntington die wichtigste Ursache des sp\u00e4teren Krieges benannte. Die Ukraine sei ein gespaltenes Land mit zwei unterschiedlichen Kulturen. Ihre kulturellen Bruchlinien verlaufen seit Jahrhunderten zwischen europ\u00e4isierten Slawen in der Westukraine und dem russisch-slawisch gepr\u00e4gten Ostteil.<br \/>\nSelbst Jahre nach dem Ausbruch des Krieges fehlt es der politischen Klasse im Westen immer noch an den Kategorien, deren Verst\u00e4ndnis den Krieg h\u00e4tte verhindern k\u00f6nnen \u2013 durch die unbedingte Bewahrung von Neutralit\u00e4t oder durch die Teilung des Landes. Doch die Ignoranz gegen\u00fcber den kulturellen Ursachen trieb den Konflikt immer weiter voran, bis sich diese im Krieg entluden.<br \/>\nEine noch gr\u00f6\u00dfere Unkenntnis der kulturellen Hintergr\u00fcnde kennzeichnet die Politik des Westens gegen\u00fcber der islamischen Welt. Huntington spricht unverhohlen von den \u201eblutigen R\u00e4ndern des Islams\u201c. Die Ignoranz demgegen\u00fcber hatte den Westen zun\u00e4chst in Kriege an f\u00fcr ihn v\u00f6llig ungeeigneten Schaupl\u00e4tzen vom Hindukusch bis zur Sahelzone verstrickt, die dann alle schm\u00e4hlich verloren gingen.<br \/>\nWeitgehend unbemerkt war das Zeitalter der Ideologien und Systemunterschiede von ethnisch oder religi\u00f6s dominierten kulturellen Identit\u00e4ten in den Hintergrund gedr\u00e4ngt worden. Gerade angesichts der Entgrenzungen in der Globalisierung schien die neue Orientierung am Eigenen und Partikularen f\u00fcr die V\u00f6lker und St\u00e4mme unentbehrlich geworden zu sein. Auf die neue Welt der Identit\u00e4ten und Kulturen h\u00e4tte der Westen laut Huntington statt mit dem Streben nach globaler Hegemonie mit Selbstbegrenzung nach au\u00dfen reagieren und sich umgekehrt auf die Pflege und Selbstbehauptung des Eigenen nach innen konzentrieren m\u00fcssen. Geschehen ist das genaue Gegenteil, n\u00e4mlich seine heillose Entgrenzung in fremde Kulturen und Machtsph\u00e4ren hinein und eine an Selbstaufl\u00f6sung grenzende \u201eWeltoffenheit\u201c gegen\u00fcber den von au\u00dfen anst\u00fcrmenden Kr\u00e4ften.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIsrael und der Westen: Warum unser Schicksal untrennbar verwoben ist<br \/>\nWas am 7. Oktober 2023 in Israel geschah, f\u00e4llt indes nicht mehr unter \u201eKampf der Kulturen\u201c. Der m\u00f6rderische Islamismus hatte zuvor schon in Gestalt des \u201eIslamischen Staates\u201c die Schwelle zur Barbarei \u00fcberschritten. Wie auch die Reaktion der gem\u00e4\u00dfigten muslimischen Staaten zeigt, ist dar\u00fcber der gemeinsame Kampf der zivilisierten M\u00e4chte gegen die Barbarei gefordert.<br \/>\nIm Nahen Osten ebnen die wieder aktuell werdenden Abraham Accords den Weg zu dieser Zivilisation. Das Abkommen zwischen Israel mit islamischen, aber eben nicht islamistischen arabischen Staaten bietet Wandel durch Handel, Meerwasserentsalzung gegen Frieden, Know-how statt Blut und Boden. Kulturelle Koexistenz und wissenschaftlich-wirtschaftliche Konnektivit\u00e4t erg\u00e4nzen einander.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 20.10.2025 von Heinz Theisen bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/buecher\/es-war-die-kultur-dummkopf\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/buecher\/es-war-die-kultur-dummkopf<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die intellektuelle Selbstzerst\u00f6rung des Westens: Woke-islamistische Allianz<\/strong><br \/>\nFranziska Sittig und Noam Petri analysieren die unheilige Allianz des zunehmend anti-aufkl\u00e4rerischen und anti-wissenschaftlichen Wokeismus mit organisierten Islamvertretern. Der offen ausgelebte Antisemitismus an westlichen Universit\u00e4ten ist das Resultat<br \/>\nFabian Schmidt-Ahmad<\/p>\n<p>Es ist ein unheimliches Schauspiel, das an allen gr\u00f6\u00dferen Universit\u00e4ten der westlichen Welt nach dem 7. Oktober 2023 aufgef\u00fchrt wurde. Statt auf das Massaker in Israel mit Abscheu und Emp\u00f6rung zu reagieren, solidarisierten sich zahlreiche Studenten mit der \u201epal\u00e4stinensischen Sache\u201c \u2013 wohinter sich oft kaum kaschierter Judenha\u00df verbarg, dem die politischen Ereignisse nur als Anla\u00df dienten. Ausgerechnet an den Lehrst\u00e4tten des freien Westens \u201ewurde offen Sympathie f\u00fcr Terrororganisationen bekundet, Hochschulangeh\u00f6rige bedroht und H\u00f6rs\u00e4le zerst\u00f6rt\u201c, fassen Franziska Sittig und Noam Petri ihre Erlebnisse auf dem Campus zusammen.<\/p>\n<p>Die Politikwissenschaftlerin Sittig aus Kulmbach erf\u00fcllte sich mit dem Studium an der renommierten Columbia University in New York einen Traum. Was aber mitten in die Vorbereitung zum Master platzte, war eher ein Alptraum. Auch der Medizinstudent Petri, der sich an der Charit\u00e9 eigentlich auf die Zwischenpr\u00fcfung vorbereiten wollte, fand sich in einem Hexenkessel wieder. \u201eWir erlebten, wie Professoren, Dozenten und Kommilitonen entweder schwiegen, relativierten oder verteidigten. Und wir sahen, wie die politische und mediale Blase das Problem gelegentlich registrierte, aber seine Tragweite nie wirklich begriff.\u201c<\/p>\n<p>Wie konnte es dazu kommen? Wie konnte es sein, da\u00df ausgerechnet dieses akademische Milieu so anf\u00e4llig f\u00fcr die gewaltbereite Ideologie des radikalen Islam ist? Schockiert von ihren Erlebnissen tauschte sich Sittig mit gleichgesinnten Studenten aus. Und stellte fest \u2013 es ist ein Massenph\u00e4nomen in der westlichen Welt. Mit Petri, dem ehemaligen Vizepr\u00e4sidenten der J\u00fcdischen Studierendenunion Deutschland, fand sie einen versierten Gespr\u00e4chspartner, der zahlreiche pers\u00f6nliche Erfahrungen \u00fcber den wachsenden Judenha\u00df auf dem Campus beisteuerte. Das Ergebnis ist das Buch \u201eDie intellektuelle Selbstzerst\u00f6rung. Wie der Westen seine eigene Zukunft verspielt\u201c.<\/p>\n<p>Die Autoren gliedern das Buch in sechs Abschnitte. Im ersten, knapp gehaltenen Kapitel wird die Macht der Intellektuellen in der Gesellschaft umrissen. Jene janusk\u00f6pfige Gestalt, die zwar einerseits f\u00fcr geistige Freiheit und Fortschritt steht, andererseits aber auch allzu leicht das Gegenteil f\u00fcr eine Gesellschaft heraufbeschw\u00f6rt. Die schlimmsten Ausw\u00fcchse des Totalitarismus entstammten schlie\u00dflich den Hirnen von Akademikern, wurden von ihnen in Gedankenspielen geplant, \u00f6ffentlich verteidigt und historisch verkl\u00e4rt. \u201eDer sogenannte Marsch durch die Institutionen ist somit nicht blo\u00df eine politische Strategie, sondern ein kalkulierbarer Proze\u00df: Wer es schafft, die zuk\u00fcnftige Elite in ihrer pr\u00e4genden Phase zu erreichen, beeinflu\u00dft mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit die politisch-kulturelle Zukunft.\u201c<\/p>\n<p>Nicht anders verh\u00e4lt es sich mit dem \u201eWokeismus\u201c, der sich zuerst unter US-Akademikern ausbreitete und von dort s\u00e4mtliche westliche Universit\u00e4ten infizierte. \u201eSeit Jahrzehnten findet dort ein tiefgreifender Kulturbruch statt. Was lange als intellektuelle Subkultur galt, hat sich durch akademische Strukturen, Lehrpl\u00e4ne und Diskurse in den Mittelpunkt geschoben. Dieser Wandel ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines ideologisch gef\u00fchrten Kulturkampfes, der von einer antiwestlichen Allianz \u00fcber Jahre hinweg betrieben und weitgehend gewonnen wurde.\u201c Wokeismus betrachten die Autoren dabei zwar als Z\u00f6gling der Aufkl\u00e4rung, der sie aber bek\u00e4mpft. \u201eWir haben es also mit einer anti-aufkl\u00e4rerischen und anti-wissenschaftlichen Bewegung zu tun, die ausgerechnet im akademischen Milieu entstanden ist und von dort aus den gesellschaftlichen Diskurs dominiert.\u201c<\/p>\n<p>Hier trifft er nun auf gut organisierte Islamvertreter, die den Ha\u00df auf den Westen als Grundlage eines Zweckb\u00fcndnisses sehen. Im zweiten Kapitel wird diese scheinbar paradoxe \u201ewoke-islamistische Allianz\u201c vertieft. Ein \u201elegalistischer Islam\u201c, der sich zwar \u00e4u\u00dferlich vom Terror distanziert, nicht aber von den Zielen einer islamisierten Gesellschaft. \u201eDie im Kern theokratischen und erzkonservativen Islamisten nutzten geschickt die Rhetorik von Identit\u00e4tspolitik und marginalisierten Gruppen, um sich als neue authentische Stimme der Unterdr\u00fcckten und des Islamismus als legitimem Widerstand gegen westliche Unterdr\u00fcckung und Imperialismus darzustellen.\u201c<\/p>\n<p>Ein fein gesponnenes Netzwerk: \u201eIn diesem Kontext ist es wichtig zu verstehen, da\u00df die derzeit an Universit\u00e4ten gefeierten Terrorgruppen wie Hamas oder Palestine Islamic Jihad alle Ableger der \u00e4gyptischen Muslimbruderschaft sind. Die Ideologie und das Personal der Muslimbruderschaft (\u2026) hat an enormem Einflu\u00df auf gewaltfreie, europ\u00e4ische Gruppen gewonnen, womit Islamismus weitaus gesellschaftstauglicher geworden ist\u201c, wie sich beispielsweise an dem um sich greifenden Judenha\u00df auf dem Campus zeigt. Zahlreiche Beispiele tragen hier Petri und Sittig chronologisch zusammen.<\/p>\n<p>Im dritten Abschnitt folgen die Autoren der Spur des Geldes. Vor allem US-Universit\u00e4ten als Motor der \u201eWokeness\u201c k\u00f6nnen sich freuen. So flossen zwischen 2021 und 2024 fast 30 Milliarden Dollar aus dem Ausland ins Budget. Nicht immer ist klar, woher das Geld stammt. \u201eAllein zwischen 2014 und 2019 blieben laut einer Untersuchung des Bildungsministeriums etwa sieben Milliarden Dollar an Finanzierungshilfen f\u00fcr Unis ungemeldet, mindestens 4,4 Milliarden davon aus den drei muslimischen L\u00e4ndern Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten.\u201c Selbstverst\u00e4ndlich bleibt dieser Einflu\u00df nicht folgenlos. \u201eIn der Tat gingen die Finanzierungen durch ausl\u00e4ndische autokratische Staaten mit steigenden antidemokratischen Vorkommnissen und antisemitischen Haltungen in der amerikanischen Hochschulbildung einher\u201c, sch\u00e4tzen die Autoren.<br \/>\nAb hier ist die Argumentation von Petri und Sittig eigentlich abgeschlossen. Die abschlie\u00dfenden Kapitel tragen eher empirisches Material f\u00fcr die Thesen der Autoren zusammen. Das vierte Kapitel \u201eAntizionismus \u2013 das trojanische Pferd\u201c veranschaulicht, wie dieser ein Vehikel darstellt, den in der westlichen Welt noch immer tabuisierten Antisemitismus wieder gesellschaftsf\u00e4hig zu machen. \u201eAntizionismus ist Antisemitismus, nicht nur weil er dem j\u00fcdischen Volk das Recht auf Selbstbestimmung verwehrt, sondern ihm auch den einzigen realen Schutzraum nicht zugesteht.\u201c Das f\u00fcnfte Kapitel zeigt noch einmal die Widerspr\u00fcchlichkeit im Umgang mit dem Islam auf.<br \/>\nIm Schlu\u00dfkapitel geht es um eine Standortbestimmung. \u201eWie soll der Westen wehrhaft sein, wenn seine intellektuelle Leitkultur in nichts anderem besteht als in permanenter Selbstanklage?\u201c, fragen sich die Autoren. \u201eDer erste Schritt einer ernstzunehmenden westlichen Gegenbewegung mu\u00df die Selbstkl\u00e4rung sein: Was ist der Westen? Was sind seine Fundamente? Was hat ihn stark gemacht? Und warum ist es \u00fcberhaupt erstrebenswert, diesen Westen zu erhalten?\u201c Ein umfangreicher Anhang mit einer Materialsammlung von Vorf\u00e4llen an US-amerikanischen und deutschen Universit\u00e4ten beschlie\u00dft das Buch.<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.10.2025 von Fabian Schmidt-Ahmad bitte lesen in der JF 43\/25, Seite 25<\/p>\n<p><em>Noam Petri, Franziska Sittig: Die intellektuelle Selbstzerst\u00f6rung. <\/em><br \/>\n<em>Wie der Westen seine eigene Zukunft verspielt. <\/em><br \/>\n<em>Ibidem Verlag, Hannover 2025, broschiert, 328 Seiten, 29,90 Euro<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie\u00a0&gt;Freiheit\u00a0&gt;Westen &gt;Islamismus &gt;Westen-Suizid Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Samuel Huntingtons \u201eKampf der Kulturen\u201c : Ukrainekrieg, Gaza, islamisierung (20.10.2025) Die intellektuelle Selbstzerst\u00f6rung des Westens: Woke-islamistische Allianz (17.10.2025) &nbsp; Samuel Huntingtons \u201eKampf der Kulturen\u201c : Ukrainekrieg, Gaza, islamisierung Samuel &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/westen\/westen-suizid\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":72608,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-140374","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/140374","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=140374"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/140374\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":140425,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/140374\/revisions\/140425"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/72608"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=140374"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}