{"id":139526,"date":"2025-09-29T18:29:49","date_gmt":"2025-09-29T16:29:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=139526"},"modified":"2026-04-10T09:13:24","modified_gmt":"2026-04-10T07:13:24","slug":"konsanguin","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/ehe\/konsanguin\/","title":{"rendered":"konsanguin"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Familie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\">Selbsthilfe<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Familie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/\">Familie<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/ehe\/\">Ehe<\/a> &gt;konsanguin<\/p>\n<div id=\"attachment_116453\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/brandenburgertor-islam-pan231021.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-116453\" class=\"size-full wp-image-116453\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/brandenburgertor-islam-pan231021.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"359\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/brandenburgertor-islam-pan231021.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/brandenburgertor-islam-pan231021-180x101.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-116453\" class=\"wp-caption-text\">Betende Muslime am Brandenburger Tor in Berlin am 21.10.2023<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Zugewanderte Erbkrankheiten durch muslimische Verwandtenehen (3.4.2026)<\/li>\n<li>Das gro\u00dfe zugewanderte Tabu: Ehen zwischen Verwandten und die Risiken f\u00fcr Kinder (29.9.2025)<\/li>\n<li>Konsanguinit\u00e4t und Major Anomalies (2017)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Fl\u00fcchtlinge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/behinderung\/\">Handicap<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-menschenrechte\/\">Migration<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Konsanguinit\u00e4t = Blutsverwandtschaft<\/strong><br \/>\nDie Ehe zwischen Cousin und Cousine ist in Deutschland nicht verboten. Nach \u00a7 1307 BGB <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/1307.html\">https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/1307.html<\/a> sind Ehen zwischen Geschwistern oder zwischen Eltern und ihren Kindern untersagt, aber Ehen zwischen Cousins und Cousinen (also Verwandte ersten Grades in der Seitenlinie) sind rechtlich zul\u00e4ssig.<br \/>\nGleichwohl sind diese Ehen sind in Deutschland und in weiten Teilen der christlichen Welt jedoch umfassend tabuisiert. Und im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/katholizismus\/\">Katholizismus<\/a> verboten.<br \/>\n=============================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zugewanderte Erbkrankheiten durch muslimische Verwandtenehen<\/strong><br \/>\n<strong>Kulturelle Bereicherung\u00a0<\/strong><br \/>\nDer politisch-mediale Komplex \u201eunserer Demokratie\u201c tut sich immer noch schwer mit der Erkenntnis, dass afrikanisch-orientalische Massenzuwanderung westeurop\u00e4ische Staaten zerr\u00fcttet und jene kulturellen Identit\u00e4ten zerst\u00f6rt, die als Basis des vielbeschworenen \u201eZusammenhalts\u201c unverzichtbar sind. Immerhin gelangen vermeintliche \u201eFehlentwicklungen\u201c der Migration wie die eingewanderte Kriminalit\u00e4t seit kurzem verst\u00e4rkt ins Visier der \u201eQualit\u00e4tsmedien\u201c. Auf ein weiterhin jedoch tabuisiertes Begleitph\u00e4nomen dieser selbstm\u00f6rderischen \u201eAsylpolitik\u201c muss der Publizist Baal M\u00fcller in einem \u201ealternativen Medium\u201c aufmerksam machen: auf die Zunahme von Verwandtenehen in Deutschland und der mit ihnen einhergehenden H\u00e4ufung schwerer Erbkrankheiten (Tumult, 1\/2026).<br \/>\nHierbei handelt es sich um eine spezifische Form \u201ekultureller Bereicherung\u201c aus dem islamischen Raum. Der Anteil der \u201eCousinenehen\u201c liegt in Saudi-Arabien bei 42 bis 67, in Pakistan bei rund 70 Prozent. Ein signifikanter Teil der Migranten beh\u00e4lt ihre Heiratsgewohnheiten auch in Europa bei. So betr\u00e4gt die Rate der Pakistanis, die in Gro\u00dfbritannien, D\u00e4nemark und Deutschland \u201etraditionell\u201c heiraten, zwischen 20 und 40 Prozent. Da in Deutschland nur Ehen zwischen Verwandten 1. Grades verboten sind, bietet das Strafrecht keine Handhabe gegen diese Praxis, auf die nicht wenige Eltern sich aus zynisch-finanziellem Kalk\u00fcl einlassen. Denn ein behindertes, pflegebed\u00fcrftiges Kind, auf das mehrere tausend Euro Sozialleistungen monatlich entfallen, k\u00f6nne leicht eine Familie ern\u00e4hren. Zudem setze das Jobcenter die Eltern, soweit sie arbeitslos seien, nicht mehr unter Druck. (dg)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tumult-magazine.net\">https:\/\/www.tumult-magazine.net<\/a><br \/>\n&#8230; Alles vom 3.4.2026 lesen in der JF 15\/26, Seite 13<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das gro\u00dfe zugewanderte Tabu: Ehen zwischen Verwandten und die Risiken f\u00fcr Kinder<\/strong><br \/>\nEhen zwischen Verwandten f\u00fchren erschreckend oft zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen f\u00fcr den Nachwuchs und belasten unser System. Doch warum schweigen Medien und Politik? Eine Doktorarbeit \u00fcberwand 2017 das Tabu.<\/p>\n<p>Die Journalistin und Influencerin Anabel Schunke spricht das Thema immer wieder an, nicht ohne darauf zu verweisen, dass es ein besonders heikles ist. Es geht um Ehen zwischen Verwandten und daraus resultierende behandlungs- und pflegebed\u00fcrftige Sch\u00e4digungen einer gr\u00f6\u00dferen Anzahl von Kindern aus solchen Ehen. Zuletzt ver\u00f6ffentlichte Schunke den Brief eines Kinderarztes an eine Logop\u00e4din, der ihr zugespielt wurde. Frau Schunke kommentiert:<br \/>\n\u201eSeit geraumer Zeit haben sie (und \u00fcbrigens viele andere, die in der Logop\u00e4die, aber auch anderen Bereichen der Pflege\/Gesundheit, Sprach- und Entwicklungsf\u00f6rderung arbeiten und mir ihre Erlebnisse zutragen) zuwanderungsbedingt mit sehr vielen extrem verhaltensauff\u00e4lligen, mitunter geistig entwicklungsverz\u00f6gerten und behinderten Kindern zu tun. Viele aus konsanguinen Ehen. (Ich werde nicht m\u00fcde, das Thema auf den Tisch zu bringen).\u201c.<br \/>\n.<br \/>\n2008 befasste sich die RBB-Sendung \u201eKontraste\u201c einmal mit den Folgen von Ehen zwischen Cousins und Cousinen f\u00fcr den Nachwuchs.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/kontraste\/ueber_den_tag_hinaus\/migration_integration\/die_cousine_als_ehefrau.html\">https:\/\/www.rbb-online.de\/kontraste\/ueber_den_tag_hinaus\/migration_integration\/die_cousine_als_ehefrau.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\nHilfreich bei der Recherche zur \u201eKonsanguinit\u00e4t\u201c ist eine Doktorarbeit von 2017 aus der Klinik f\u00fcr Gyn\u00e4kologie der Medizinischen Fakult\u00e4t Charit\u00e9 \u2013 Universit\u00e4tsmedizin Berlin.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/refubium.fu-berlin.de\/bitstream\/handle\/fub188\/6044\/dissertation_m.staerk.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y\">https:\/\/refubium.fu-berlin.de\/bitstream\/handle\/fub188\/6044\/dissertation_m.staerk.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y<\/a><br \/>\n. .. Man erf\u00e4hrt aus dieser Arbeit, dass weltweit \u00fcber zehn Prozent der Ehen konsanguine Partnerschaften sind und dass die H\u00e4ufigkeit in Europa mit der Zuwanderung steigt (\u201e\u2026und auch in Europa leben im Zuge der Globalisierung immer mehr Menschen aus Regionen, in denen konsanguine Ehen geh\u00e4uft vorkommen.\u201c). Der Zusammenhang zwischen Konsanguinit\u00e4t und einer erh\u00f6hten Rate sogenannter Major Anomalies \u2013 definiert als Fehlbildungen, die intrauterin und\/oder postpartal ohne therapeutisches Eingreifen zum Tod oder zu einer schweren Behinderung des Kindes f\u00fchren \u2013 ist mehrfach durch Studien nachgewiesen worden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.9.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/kultur\/das-grosse-zugewanderte-tabu-ehen-zwischen-verwandten-und-die-risiken-fuer-kinder\">https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/kultur\/das-grosse-zugewanderte-tabu-ehen-zwischen-verwandten-und-die-risiken-fuer-kinder<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Konsanguinit\u00e4t und Major Anomalies<\/strong><br \/>\nDerzeit leben ca. 10,4% der Weltbev\u00f6lkerung in konsanguinen Partnerschaften und auch in Europa leben im Zuge der Globalisierung immer mehr Menschen aus Regionen, in denen konsanguine Ehen geh\u00e4uft vorkommen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Rate von Major Anomalies (schweren Mi\u00dfbildungen) von Nachkommen aus konsanguinen Partnerschaften ist im Vergleich zu allen bisherigen Studien, die sich nur auf postnatale Daten bezogen, h\u00f6her. F\u00fcr eine bessere genetische Beratung ist diese Information f\u00fcr alle die Schwangerschaft betreffenden medizinischen Einrichtungen wichtig, vor allen in Gebieten mit einem hohen Anteil multi-ethnischer Zusammensetzung sowie mit einem hohen Anteil konsanguiner Beziehungen.<br \/>\n&#8230; Alles von 2017 von Markus St\u00e4rk bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/refubium.fu-berlin.de\/handle\/fub188\/6044\">https:\/\/refubium.fu-berlin.de\/handle\/fub188\/6044<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Selbsthilfe\u00a0&gt;Familie &gt;Ehe &gt;konsanguin Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Zugewanderte Erbkrankheiten durch muslimische Verwandtenehen (3.4.2026) Das gro\u00dfe zugewanderte Tabu: Ehen zwischen Verwandten und die Risiken f\u00fcr Kinder (29.9.2025) Konsanguinit\u00e4t und Major Anomalies (2017) Fl\u00fcchtlinge Handicap Migration Konsanguinit\u00e4t = &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/ehe\/konsanguin\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":55156,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-139526","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/139526","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=139526"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/139526\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147672,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/139526\/revisions\/147672"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/55156"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=139526"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}