{"id":138672,"date":"2025-09-02T20:52:18","date_gmt":"2025-09-02T18:52:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=138672"},"modified":"2026-04-11T20:12:52","modified_gmt":"2026-04-11T18:12:52","slug":"lehrer-abschied","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/lehrer\/lehrer-abschied\/","title":{"rendered":"Lehrer-Abschied"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Bildung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/\">Bildung<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Schulen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/\">Schulen<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/lehrer\/\">Lehrer<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/lehrer\/lehrer-respekt\/\">Lehrer-Respekt<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamisierung\/\">Islamisierung<\/a> &gt;Lehrer-Abschied<\/p>\n<div id=\"attachment_132939\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ostern1schweigemarsch-FR-pan250419.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-132939\" class=\"size-full wp-image-132939\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ostern1schweigemarsch-FR-pan250419.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"456\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ostern1schweigemarsch-FR-pan250419.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ostern1schweigemarsch-FR-pan250419-180x128.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-132939\" class=\"wp-caption-text\">Schweigemarsch f\u00fcr Frieden in Freiburg am Karsamstag 19.4.2025 ab 14 Uhr<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken<\/span>\u00a0oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schule-gewalt-gegen-den-staat\/\">Schule: Gewalt gegen den Staat<\/a>\u00a0(11.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/brennpunktschulen\/\">Bericht ein es Lehrers zum Unterricht in einer Integrationsklasse<\/a>\u00a0(19.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/unterricht\/\">Deutschlands Schulen zwischen Scharia und Indoktrination<\/a> (19.12.2025)<\/li>\n<li>An vorderster Front im Kriegsgebiet Schule (11.9.2025)<\/li>\n<li>Abschiedsrede aus Bielefeld zeigt, wie sehr sich Unterricht ver\u00e4ndert (1.9.2025)<\/li>\n<li>Abschiedsbrief einer Lehrerin: \u201eSie sind sooo deutsch!\u201c (30.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/intoleranz-gegenueber-lehrern\/\">Intoleranz gegen\u00fcber Lehrern<\/a>\u00a0(22.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/lehrer\/lehrer-freiheit\/\">Brief einer Lehrerin: Entlassung wegen abweichender Meinung zu Kandel?<\/a> (19.5.2024)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a title=\"Islamunterricht\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamunterricht\/\">Islamunterricht<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Jungen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/jugend\/jungen\/\">Jungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturkampf\/\">Kulturkampf<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Lehrer\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/lehrer\/\">Lehrer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/lehrer\/lehrer-freiheit\/\">Lehrer-Freiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/lehrer\/lehrer-respekt\/\">Lehrer-Respekt<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Lernen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/lernen\/\">Lernen \u2013 dazu sind Schulen da<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/loretta-schule\/\">Loretta-Schule<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Migration-Bildung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-bildung\/\">Migration-Bildung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/minderheit\/\">Minderheit<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Politische-Bildung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/politische-bildung\/\">Politische Bildung (Lehrer)<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Schulklasse\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulklasse\/\">Schulklasse<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Schulen-deutsch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulen-deutsch\/\">Schulen-Deutsch<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Schulen-digital\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulen-digital\/\">Schulen-digital<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulen-gewalt\/\">Schulen-Gewalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulen-islam\/\">Schulen-Islam<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Schulen-Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulen-migration\/\">Schulen-Migration<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Schulfrieden\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulfrieden\/\">Schulfrieden<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Schulstreik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/schulstreik\/\">Schulstreik<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Immer mehr Lehrer nehmen Abschied von der Schule<\/strong><br \/>\n=============================================================<\/p>\n<p><strong>An vorderster Front im Kriegsgebiet Schule<\/strong><br \/>\nNein, ich war nicht in einem milit\u00e4rischen Kriegsgebiet. Ich folgte dem Ruf \u201eWir schaffen das!\u201c als Lehrkraft im deutschen Bildungssystem. Hier nun die Essenz nach 10 Jahren.<br \/>\nNein, wir schaffen es nicht, nicht, weil wir es nicht schaffen, sondern weil die andere Seite es nicht schafft!<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAber dann fielen in der Pause im Lehrerzimmer immer mehr Worte wie: \u201eSo, nun geht es wieder an die Front\u201c, \u201eSchu\u0308ler A. hat Schu\u0308ler B. geschlagen\u201c, \u201eSchu\u0308ler C. hat der Schu\u0308lerin D. mit dem Tod gedroht, weil sie geschminkt und in schicker langer, schwarzer Hose zum Unterricht kam.\u201c, \u201eSchu\u0308lerin E. hat Schu\u0308lerin F. auf dem Heimweg an den Haaren (sie trug Kopftuch!) gezogen und blutig geschlagen, weil in den Augen der Frauenclique ihr Rock etwas zu hoch war (sie trug ein langes afrikanisches Gewand). Das Opfer hatte in der letzten Zeit erfreuliche Fortschritte gemacht und war auf dem Weg, sich zu \u00f6ffnen\u201c, \u201eDer Schu\u0308ler G. hat gedroht, mich (Lehrerin) zu schlagen, weil ich ihm sein Handy wegnehmen wollte\u201c, \u201ePass auf, er trainiert in seiner Freizeit in einem Boxclub. Ich provoziere ihn nicht mehr\u201c, \u201eDer Schu\u0308ler H. hatte Kontakt in der Pause mit einem deutschen Schu\u0308ler. Er hat Drogen verkauft\u201c, \u201eDer Schu\u0308ler I. hat heute pl\u00f6tzlich in der Klasse eine t\u00e4uschend echte Spielzeugpistole aus seiner Tasche geholt. Der Direktor hat sie ihm weggenommen\u201c, \u201eDem Schu\u0308ler J. habe ich heute den Verweis wegen Fehlverhaltens in Briefform gegeben. Seine Antwort darauf war: Ich wei\u00df, wo du wohnst Alter und dass du zwei kleine T\u00f6chter hast\u201c, \u201eDie Schu\u0308ler in der Klasse machen u\u0308berhaupt keine Fortschritte\u201c, \u201eDie Schu\u0308ler k\u00f6nnen nach einem Jahr immer noch nicht das Alphabet\u201c, \u201eSie k\u00f6nnen die Grundrechenaufgaben wie Addition und Subtraktion nicht. Ich habe die Aufgaben meiner Tochter von der 1. Klasse Grundschule dabei\u201c, \u201eVon zwanzig Schu\u0308lern sind elf da, fu\u0308nf haben geschlafen, mit den anderen konnte ich Unterricht machen.\u201c Und so weiter.<br \/>\nIm Fru\u0308hjahr fragte ich mich irgendwann im Halbschlaf, wie vielen Schu\u0308lern pro Klasse wu\u0308rde ich eine Integration zutrauen? Im Geiste ging ich durch alle vier Klassen, die ich zu diesem Zeitpunkt unterrichtete, also insgesamt mehr als 80 Schu\u0308ler. Fazit: Von 80 Schu\u0308lern zwei (darunter eine Rum\u00e4nin und ein Syrer). Das macht 78 Abschiebungen. Zum Schuljahresende habe ich geku\u0308ndigt.<br \/>\nElisabeth Wagner hat viele Jahre im Ausland und in Deutschland als K\u00fcnstlerin, Projektmanagerin und Sprachlehrerin gearbeitet. Die Mutter von drei Kindern schreibt hier unter Pseudonym.<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.9.2025 von Elisabeth Wagner bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/an_vorderster_front_im_kriegsgebiet_schule\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/an_vorderster_front_im_kriegsgebiet_schule<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Abschiedsrede aus Bielefeld zeigt, wie sehr sich Unterricht ver\u00e4ndert<\/strong><br \/>\n\u201eSie sind sooo deutsch!\u201c \u2013 als die Lehrerin diesen Satz von einer Sch\u00fclerin h\u00f6rte, wusste sie noch nicht, dass er ihr Berufsleben pr\u00e4gen w\u00fcrde. Elf Jahre sp\u00e4ter verl\u00e4sst sie ihre Schule in Bielefeld mit einer Abschiedsrede, die mehr ist als ein pers\u00f6nlicher R\u00fcckblick: Sie ist ein Protokoll \u00fcber die deutsche Bildungsrealit\u00e4t im Jahr 2024.<br \/>\nDie \u201aWelt\u2018 dokumentierte diese Rede \u2013 allerdings hinter einer Bezahlschranke. Ich halte sie f\u00fcr zu wichtig, um sie nicht hier aufzugreifen. Denn sie zeigt, wie <em><strong>der Kulturkampf l\u00e4ngst im Klassenzimmer angekommen ist<\/strong><\/em>. Und wer ihn gewonnen hat.<\/p>\n<p>Eine Musik- und Mathelehrerin, die mit Leidenschaft von Axiomen und Bach-Kantaten spricht, muss sich anh\u00f6ren, sie passe nicht. Sch\u00fcler weigern sich, Martinslieder zu singen, weil sie \u201echristlich\u201c seien. Selbst der einfache Kanon \u201eBruder Jakob\u201c galt als \u201eharam\u201c \u2013 also als S\u00fcnde nach streng islamischer Auslegung, weil Glocken und M\u00f6nche vorkommen. Gleichzeitig schm\u00fccken dieselben Klassenr\u00e4ume ganze Fensterfronten mit \u201eHappy Ramadan\u201c-Dekoration.<br \/>\nDabei wollte sie nie Kulturk\u00e4mpfe austragen, sondern ihre Begeisterung f\u00fcr Mathematik und Musik weitergeben \u2013 Mathematik als Ort der klaren Wahrheit, Musik als kulturelles Ged\u00e4chtnis eines Landes \u2013 so verstand sie ihre F\u00e4cher.<br \/>\nEs sind kleine Szenen, doch sie ergeben ein klares Bild: Nicht mehr die Lehrpl\u00e4ne bestimmen den Unterricht, sondern die Angst vor Konflikten. Selbst eine erfahrene P\u00e4dagogin gesteht, dass sie immer weniger mit ihren Sch\u00fclern sang \u2013 aus Furcht, dass ein Lied oder eine Glocke religi\u00f6se Emp\u00f6rung ausl\u00f6sen k\u00f6nnte. Ein stiller R\u00fcckzug, St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck, bis vom urspr\u00fcnglichen Anspruch kaum etwas \u00fcbrig bleibt.<\/p>\n<p>Das Leitmotiv der Schule stand in gro\u00dfen Buchstaben im Treppenhaus: \u201eEine Schule f\u00fcr alle\u201c. Doch die Lehrerin beschreibt, wie daraus in der Praxis ein Bildungskompromiss wurde: Inhalte kann sie nur noch so weit aufgreifen, wie sie ohne Streit durchgehen. Was nicht aneckt, darf bleiben. Was \u00c4rger macht, wird gestrichen. Die Formel klingt harmlos, ist aber brandgef\u00e4hrlich \u2013 weil sie den Auftrag von Schule umkehrt: Statt zu bilden, wird ausgewichen. Gekuscht.<br \/>\nDer wohl bitterste Satz ihrer Rede ist zugleich der ehrlichste: \u201eIhr habt recht, ich passte nicht hierhin.\u201c Nicht weil sie unf\u00e4hig gewesen w\u00e4re \u2013 sondern weil Tugenden wie Best\u00e4ndigkeit, Ehrlichkeit, Disziplin oder kulturelle Tradition nicht mehr erw\u00fcnscht schienen. Mitten in Deutschland, das als als Inbegriff f\u00fcr diese Begriffe stand. Wer an Mathematik als Wahrheit oder an Musik als kulturelles Erbe erinnert, gilt heute manchen als \u201ezu deutsch\u201c.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.9.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/zu-deutsch-fuer-die-schule-lehrerin-gibt-auf\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/zu-deutsch-fuer-die-schule-lehrerin-gibt-auf\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare (139)<br \/>\nMathematik ist die pr\u00e4ziseste Sprache f\u00fcr den erfassbaren Teil der Realit\u00e4t. Mathematik ist, soweit Menschen es feststellen k\u00f6nnen, die Sprache des Universums oder jedenfalls ein Teil davon. Kein Wunder, wenn Anh\u00e4nger einer strikt alleinseligmachenden Religion sie nicht m\u00f6gen. (Der sehr konservative und sehr angesehene, islamische Theologe Al-Ghazzali, 13. Jahrhundert (?), hielt Mathematik zwar nicht f\u00fcr verboten, warnte aber vor der Besch\u00e4ftigung mit dieser geistigen Richtung, da sie geeignet sei, die Leute vom Glauben abzubringen. Wahrscheinlich dachte er dabei vor allem an die M\u00f6glichkeit, mithilfe der Mathematik astronomische Wirklichkeiten zu entdecken, die nicht in den Islam passen).<br \/>\n&#8211;<br \/>\nUnd dass Indigene einer entstehenden Gesellschaft mit Migrationsvordergrund &#8222;zu indigen&#8220; sind, um in ihrem eigenen Land unbestreitbare Rechte haben und \u00fcberhaupt da bleiben zu d\u00fcrfen, geschieht ja nicht zum ersten Mal in der Geschichte. Die politische Klasse wei\u00df das, ein paar (mehrheitlich gr\u00fcne) Vollpfosten ausgenommen. Sie zuckt die Achseln. Selbst kann sie sich in Sicherheit bringen, so wie sie sich auch vor den mRNA-Spritzen in Sicherheit gebracht hat, und die anderen Einheimischen sind halt nur Deutsche\/Europ\u00e4er, die nat\u00fcrlicherweise keine Rechte gegen\u00fcber Invasoren haben k\u00f6nnen. Gudrun Meyer<br \/>\n.<br \/>\nUnd warum das Alles? Weil Lehrer, Rektoren und Schul\u00e4mter in ihrer Vielfaltsbesoffenheit meinen es sei positiv, nicht nur andere Kulturen und Werte kennenzulernen, sondern die eigenen Werte zur\u00fcckzunehmen. Und von einer aggressiven Ideologie zur\u00fcckdr\u00e4ngen und schlie\u00dflich ganz unterbuttern zu lassen.<br \/>\nSp\u00e4testens wenn christliche Lieder wegen \u201eharam\u201c nicht mehr gesungen werden, h\u00e4tte hier die Notbremse gezogen werden m\u00fcssen.<br \/>\nSo wird aus imaginierter Vielfalt letztlich Einheitsbrei und Einfalt. haupo<br \/>\n.<br \/>\nF\u00fcr mich ist das in erster Linie ein Anzeichen daf\u00fcr, wie verkommen unser Schulsystem ist, nach 50 Jahren 68 Dominanz durch die Linken Spinner. Man k\u00f6nnte diese Moslem schon einfangen. Da f\u00e4llt vermutlich viel zu selten der Satz: &#8222;Wenn Du Dich hier nicht anpassen willst, dann geh doch zur\u00fcck ins Land Deiner Eltern&#8220;. In Iran, Afghanistan, der T\u00fcrkei, in Azerbeidschan, Irak, Algerien, da kannst Du ja sehen, wie weit die Moslem mit Scharia, dem Islam und ihrer Arroganz gekommen sind. Wer hat denn Flugzeug, Computer, Kernspaltung etc. etc&#8230; erfunden? Euer Mohammand wars mal ganz sicher nicht&#8230;. Gerade wir m\u00fcssen uns doch nicht vor denen verstecken. Nun kommt aber die Realit\u00e4t der links woken Lehrerschaft: in der einen Schulstunde erkl\u00e4ren die dass die Landschaft der Voralpen vor 15 000 Jahren von der letzten Eiszeit gepr\u00e4gt wurde. In der anderen Stunde m\u00fcssen die Sch\u00fcler lernen dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird, nat\u00fcrlich insbesondere von alten weissen europ\u00e4ischen M\u00e4nnern und dass man deshalb viele Schwarzafrikaner als &#8222;Klimafl\u00fcchtlinge&#8220; aufnehmen muss. Wenn die Moslem aus ihrer Moschee Traumwelt mal rausgucken, den freien Westen besichtigen, was sehen die denn da? Pimmelparade mit Regenbogenfarbe. Klimakleber die die Welt regieren wollen, aber noch nie gearbeitet haben. CUM EX und Maskendeals, da ist das doch kein Wunder dass die schnell wieder zur\u00fcck in die Moschee fl\u00fcchten. Manfred M\u00fcller 2<br \/>\n.<br \/>\nleider wahr, deshalb: Gr\u00fc\u00dfe aus D\u00e4nemark! Mit 81 mu\u00df man nicht mehr k\u00e4mpfen, aber man kann gehen, ehe man abgestochen wird.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nmeine Tochter lebt mit solch einem Gr\u00fcn\/Roten zusammen, meine schlaue Enkelin lebt lieber in Singapur als in Deutschland. Sie sieht ihre Zukunft dort, wo man noch f\u00fcr sich selbst arbeiten kann und f\u00fcr sich selbst verantwortlich ist, wo man gerne Kinder hat, f\u00fcr die man auch eine Zukunft sieht, im Gegensatz zu Deutschland, in dem einem die Ergebnisse der eigenen Arbeit gestohlen werden, um damit Dreckvolk und Verbrecher aus den \u00fcbelsten Ecken der Welt zu alimentieren. Deutschland hat sich abgeschafft, maximal seit MERKEL&amp;Co. Gr\u00fc\u00dfe aus D\u00e4nemark!<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEs war 1967, ich hatte an der TU Dresden bereits zwei Jahre Gewerbelehrer f\u00fcr Elektrotechnik studiert und hielt im Praktikum als Lehrer f\u00fcr Elektrotechnik f\u00fcr die &#8222;Berufsklassen mit Abitur&#8220; Unterricht. Weil ich den Berufssch\u00fclern damals das neue Bauelement &#8222;Thyristor&#8220; vorgestellt hatte, mit dem Hinweis, dass wir das in der DDR auch unbedingt brauchen, wenn wir international unsere (damals noch begehrten) Werkzeugmaschinen auch in Zukunft erfolgreich verkaufen wollen, hat man mir das als &#8222;Propaganda f\u00fcr den Westen&#8220; ausgelegt. Ich habe damals ebenfalls mein Berufsziel aufgegeben. Ideologisch bedingt, kann man heute viele Berufe nicht mehr aus\u00fcben. Was bleibt? Gr\u00fc\u00dfe aus D\u00e4nemark!<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Abschiedsbrief einer Lehrerin: \u201eSie sind sooo deutsch!\u201c<\/strong><br \/>\n&#8211; meinte eine Sch\u00fclerin mit muslimischem Hintergrund<br \/>\nElf Jahre unterrichtete die Lehrerin Mathematik und Musik in Bielefeld \u2013 bis sie ging. \u201eZu deutsch\u201c, hie\u00df es \u00fcber sie. Ihre hier dokumentierte Abschiedsrede ist kein Vorwurf, sondern ein nachdenklicher Blick auf eine Schule, die sich stark ver\u00e4ndert hat.<br \/>\nVorigen Sommer \u2013 zum Ende des Schuljahres 2023\/24 \u2013 verlie\u00df eine Lehrerin f\u00fcr Mathematik und Musik ihre Schule in Bielefeld. Sie passe nicht dorthin, gab man ihr \u00f6fter zu verstehen, sie sei \u201ezu deutsch\u201c meinte eine Sch\u00fclerin mit muslimischem Hintergrund. Die Lehrerin ging allerdings nicht sprachlos, aber auch nicht bitter. Wir dokumentieren ihre Abschiedsrede nach elf Jahren, weil sie einen seltenen Einblick in die heutige Situation an einer deutschen Schule bietet \u2013 und weil diese Rede nicht vorwurfsvoll ausf\u00e4llt, sondern eher nachdenklich. Dokumentiert von Wolfgang B\u00fcscher<\/p>\n<p>Die Abschiedsrede der Lehrerin<br \/>\n&#8222;In Gespr\u00e4chen mit der Schulleitung wurde mir zu verstehen gegeben, ich w\u00fcrde nicht an diese Schule passen. Und manche Kollegen, die mitbekamen, dass ich nun diese Schule verlasse, entgegneten, dass es vielleicht nicht gepasst habe. Im Musikunterricht sagte einmal eine Sch\u00fclerin zu mir etwas \u00fcbellaunig: \u201eSie sind sooo deutsch!\u201c Erstaunt \u00fcber diesen Einwurf, antwortete ich: \u201eWas soll ich denn sonst sein???\u201c<br \/>\nSo m\u00f6chte ich einen Moment dar\u00fcber nachsinnen, was denn nicht gepasst haben k\u00f6nnte. Gebe ich im Internet \u201eTypisch deutsch\u201c ein, werde ich auf deutsche Tugenden geleitet, die da sein sollen: Best\u00e4ndigkeit und Zuverl\u00e4ssigkeit, Treue und Ehrlichkeit, Mut und Tapferkeit, Gehorsam und Selbstdisziplin, Flei\u00df und Qualit\u00e4t. Nun k\u00f6nnte man diese auch als christliche, preu\u00dfische oder obrigkeitsstaatliche Werte interpretieren. Wenn man mich fragen w\u00fcrde, ob dieser Wertekanon als Erziehungsziel taugt, k\u00f6nnte ich dem wohl zustimmen, auch wenn die geballte Aufz\u00e4hlung mir durchaus Lust auf ein Kontra macht.<br \/>\nWenn ich dar\u00fcber nachdenke, warum ich Lehrerin geworden bin, w\u00fcrde ich als erste Begr\u00fcndung nennen, dass ich meine F\u00e4cher liebe und mir w\u00fcnsche, diese Begeisterung an die Sch\u00fcler weiterzugeben. Dabei m\u00f6chte ich \u00fcber die fachspezifischen Inhalte hinaus wertvolles Allgemeinwissen und den kulturellen Hintergrund vermitteln.<br \/>\nFangen wir mit Mathematik an: Es war mir ein Anliegen, den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern deutlich zu machen, dass deren eigentliche Sch\u00f6nheit nicht in eingepaukten Rechenprozessen liegt, sondern in einem Aufbau von Definitionen, Axiomen und S\u00e4tzen, die es erm\u00f6glichen, wahre und unwahre Aussagen zu unterscheiden. Diese Klarheit gibt es sonst nirgendwo. Wo begegnet uns sonst nachweisbare Wahrheit?<br \/>\nEs hat einen unsch\u00e4tzbaren p\u00e4dagogischen Wert, zu bemerken, dass diese Wahrheiten immer gelten, egal ob morgens, abends, nachts, nach einer Party, ob man sich m\u00fcde oder munter f\u00fchlt, ob man Lust oder keinen Bock hat. Es gilt immer und ewig. Das Argument ist getrennt von meinem Gef\u00fchl und g\u00fcltig. Diese Unterscheidung f\u00e4llt nicht nur in der Mathematik vielen Menschen oft schwer.<br \/>\nIn Musik kommt man nicht um das Religi\u00f6se herum: Die Notenschrift wurde von M\u00f6nchen erfunden, und so ziemlich alle gro\u00dfen barocken und klassischen Komponisten haben auch religi\u00f6se Werke komponiert. Mir lag viel daran, den Sch\u00fclern zu erkl\u00e4ren, welche kulturelle Tradition unser Land hat, warum wir Weihnachts- und Osterferien haben und wie sich unser Jahr nach christlichen Feiertagen gestaltet.<br \/>\nHin und wieder gab es erstaunliche Momente, so zuletzt, als die Kinder einer 6. Klasse den Kanon \u201eBruder Jakob\u201c nicht mitsingen wollten, weil darin die Zeile vorkommt: \u201e\u2026 h\u00f6rst Du nicht die Glocken\u201c. Das Argument der Sch\u00fcler lautete: Glocken, und Jakob ist ein verschlafener M\u00f6nch \u2013 also christlich, folglich verboten! \u201eOk, aber wer verbietet es?\u201c, fragte ich die Klasse. Antwort: \u201eGoogle!\u201c<br \/>\nSeitdem bemerkte ich, wie viel weniger ich versuchte, mit den Sch\u00fclern zu singen, weil ich diesen aufreibenden Konflikt um die Frage, ob etwas haram ist oder nicht, scheute. Denn Singen ist im streng ausgelegten Islam haram, also S\u00fcnde.<\/p>\n<p>Seit dem 7. Oktober 2023 wurde der Spielraum f\u00fcr mich deutlich enger. So w\u00e4hlte ich als gemeinschaftsstiftendes Thema die Laterne: Laternenlieder, Martinssingen usw. Auch hier gab es Protest, einige Sch\u00fcler zerkn\u00fcllten und zerrissen das Arbeitsblatt mit der Begr\u00fcndung, das sei christlich.<br \/>\nWenige Tage sp\u00e4ter war eine gesamte Fensterfront geschm\u00fcckt mit Monden, Sternen und \u201eHappy Ramadan!\u201c Anscheinend war das problemlos m\u00f6glich. Ich suchte das Gespr\u00e4ch mit den anderen Musikkollegen, und wir konnten best\u00e4tigen, dass diese Entwicklung in den letzten Monaten zugenommen hat.<br \/>\nIm Treppenhaus ist gro\u00df zu lesen: \u201eEine Schule f\u00fcr Alle!\u201c Dieser Satz macht deutlich, dass alle Kinder in dieser Schule willkommen sind \u2013 und das ist gut so! Was aber hei\u00dft das f\u00fcr den Bildungsauftrag? Sind, wenn alle Kinder willkommen sind, auch alle Bildungsinhalte willkommen oder nicht? Ich nehme eher wahr, dass wir unsere Inhalte danach ausrichten, wie wir m\u00f6glichst ohne Konflikte und Reibungspunkte durch den Alltag kommen. Ich habe es \u00f6fter so erlebt, weil man mich vorwurfsvoll fragte, warum ich so etwas \u00fcberhaupt machen w\u00fcrde, gem\u00e4\u00df dem Motto: \u201eLass das doch bleiben! Das gibt nur \u00c4rger!\u201c<br \/>\nFazit: Ihr habt recht, ich passte nicht hierhin, aber es war hoffentlich nicht umsonst. Danke f\u00fcr alle Impulse, die ich durch Euch erhalten habe. Alles Gute und Ad\u00e9!&#8220;<br \/>\n&#8230; Alles vom 30.8.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68ad795fa73e32741d9c54c1\/Schule-Sie-sind-sooo-deutsch-meinte-eine-Schuelerin-mit-muslimischem-Hintergrund.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68ad795fa73e32741d9c54c1\/Schule-Sie-sind-sooo-deutsch-meinte-eine-Schuelerin-mit-muslimischem-Hintergrund.html<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare (2041)<br \/>\nAppeasement auf allen Ebenen. Politisch, wirtschaftlich und sozial. Deutsch immer zuletzt. Deutschland erst recht. Dies ist nicht mehr mein Land, meine Heimat. Ich mache aus dem &#8222;Wir haben Platz&#8220; demn\u00e4chst ein &#8222;Wir machen Platz&#8220;. Sollen sich doch die ganzen Willkommens-Klatscher um den Tsunami, der dieses Land \u00fcberrollt, k\u00fcmmern. Ohne uns. Johan D.<br \/>\n.<br \/>\nh\u00f6chste Zeit, auf \u00f6ffentlichen Schulen, den Religionsunterricht abzuschaffen und verpflichtende Schuluniformen ohne Kopfbedeckung einzuf\u00fchren. In einem WerteUnterricht durchaus auch Themen vermitteln, die f\u00fcr religi\u00f6se menschen blasphemisch oder provozierend sind&#8230;. Leo P.<br \/>\nRelgi\u00f6se Freiheiten hin oder her, das bedeutet nicht, dass man durch Religion privilegiert sein kann, wie es der Islam sich aber w\u00fcnscht. Im Grunde braucht er ja den Ungl\u00e4ubigen, damit er \u00fcberhaupt eine Existenzberechtigung hat. Und wenn alle in einem Land Muslime sind, gehen sie sich selbst an, weil sie hinter anderen Muslimen Ungl\u00e4ubige vermuten, weil sie mehr haben, die Religion des materiellen Neides und des Nihilismus \u2013 Das ist der Islam. Schmul Krieger<br \/>\n.<br \/>\nAllah ist gut, Christus ist schlecht?<br \/>\nwie kann man das nur zulassen? DrW<br \/>\n.<br \/>\nIch bin Schweizer, also ein echter Eidgenosse. Ich fahre mit grosser Freude ein deutsches Auto, ich habe bei Georg Wahl (Er hat mal die deutsche Olympiamannschaft trainiert.) reiten gelernt. Ich habe ein wunderbares Pferd, einen Holsteiner, ich habe an einer excellenten deutschen Universit\u00e4t promoviert, ich habe meine deutschen Arbeitskollegen und meinen deutschen Vorgesetzten alle als fair, aufrichtig, hochkompetent, leistungs- und hilfsbereit erlebt. Ich k\u00f6nnte noch langer fortfahren. Ich w\u00fcnsche einfach allen Deutschen, dass sie die Freude am Deutschsein entdecken und im Wissen um die Sch\u00f6nheit ihrer Kultur diese weiterpflegen, damit sie uns erhalten bleibt. Michael U.<br \/>\n.<br \/>\nDie Dame hat einfach zwei F\u00e4cher, die beide sehr problematisch sind.<br \/>\nMathematik, weil das leider eines der F\u00e4cher ist, bei dem es ein klares richtig und falsch gibt. Da gibt es lediglich bessere, elegantere und schlechtere, umst\u00e4ndlichere L\u00f6sungswege. Damit f\u00e4llt &#8222;Unterstreiche das Wort Kartoffel, diskutiere mit deinem Nachbarn dar\u00fcber und organisiere eine Demo gegen den kapitalistischen Bauern&#8220; flach.<br \/>\nMusik, weil sie damit unweigerlich in die Argumentation l\u00e4uft, den Propheten zu beleidigen. Mich wundert es, dass in NRW Muslime noch nicht von der Teilnahme am Musikunterricht \u00fcberhaupt freigestellt sind. So viel Toleranz muss doch sein. Thomas W.<br \/>\n.<br \/>\nIch verstehe die Familien der Kinder nicht. Es gibt knapp 60 muslimische L\u00e4nder auf dieser Welt. Warum gehen die nicht einfach in eines davon, anstatt sich den ganzen Tag mit den ganzen Ungl\u00e4ubigen um einen herum, f\u00fcr die man nur Verachtung \u00fcbrig hat, abgeben zu m\u00fcssen. So lange man keine Strafe abzusitzen hat, kann man Deutschland frei und ohne jegliche Begr\u00fcndung gegen\u00fcber wem auch immer verlassen. Thomas<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Bildung\u00a0&gt;Schulen\u00a0&gt;Lehrer &gt;Lehrer-Respekt &gt;Islamisierung &gt;Lehrer-Abschied Listenauswahl eines Beitrags: Bitte\u00a0anklicken\u00a0oder runterscrollen Schule: Gewalt gegen den Staat\u00a0(11.4.2026) Bericht ein es Lehrers zum Unterricht in einer Integrationsklasse\u00a0(19.3.2026) Deutschlands Schulen zwischen Scharia und Indoktrination (19.12.2025) An vorderster Front im Kriegsgebiet Schule (11.9.2025) Abschiedsrede aus &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/lehrer\/lehrer-abschied\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":19877,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-138672","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/138672","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=138672"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/138672\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147756,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/138672\/revisions\/147756"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/19877"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=138672"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}