{"id":138622,"date":"2025-08-31T21:54:59","date_gmt":"2025-08-31T19:54:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=138622"},"modified":"2025-09-10T20:59:30","modified_gmt":"2025-09-10T18:59:30","slug":"migration2015-2025-kriminalstatistik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration2015-2025-kriminalstatistik\/","title":{"rendered":"Migration2015-2025-Kriminalstatistik"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_134852\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/migration-renten-2015-2025-pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-134852\" class=\"size-full wp-image-134852\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/migration-renten-2015-2025-pan.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"406\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/migration-renten-2015-2025-pan.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/migration-renten-2015-2025-pan-180x114.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-134852\" class=\"wp-caption-text\">Einwanderung\/Migration und Renten\/Demografie 2015 und 2025<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Thilo Sarrazin: Die Folgen von Merkels Grenz\u00f6ffnung werden weiter verharmlost (5.9.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/grenzoeffnung2015\/offene-grenzen-10-jahre\/\">\u201eWir schaffen das\u201c \u2013 eine verheerende Bilanz nach 10 Jahren<\/a> (31.8.2025)<\/li>\n<li>\u201eWir schaffen das\u201c \u2013 eine verheerende Bilanz nach 10 Jahren: Kriminalstatistik (31.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/wir-schaffen-das\/\">10 Jahre \u201eWir schaffen das\u201c: Broders Bilanz<\/a> (31.8.2025)<\/li>\n<li>Alltag im Land der L\u00fcgen: 1 V\u00f6lklingen\/Polizist, 2 Dresden\/Rudat, 3 Friedland\/Liana (30.8.2025)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/grenzoeffnung2015\/offene-grenzen-10-jahre\/\">Offene-Grenzen-10-Jahre<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Thilo Sarrazin: Die Folgen von Merkels Grenz\u00f6ffnung werden weiter verharmlost<\/strong><br \/>\n<strong>Best\u00fcrzende Bilanz<\/strong><br \/>\nDie meisten Menschen m\u00f6chten gern im Positiven leben: Herz und Kopf werden m\u00fcde, immer das gleiche zu beklagen, wenn sich nichts \u00e4ndert. Wenn der Weltuntergang ausbleibt und die Bedrohung nicht unmittelbar ist, gew\u00f6hnt man sich an viele Mi\u00dflichkeiten. Man m\u00f6chte sie eigentlich verdr\u00e4ngen, weil sie auf die Stimmung dr\u00fccken: Marode Br\u00fccken, sinkende Geburtenzahlen, unp\u00fcnktliche Z\u00fcge, eine neue Bundesregierung, die nicht in die G\u00e4nge kommt, wirtschaftlicher Stillstand, wachsende Arbeitslosigkeit \u2013 der B\u00fcrger windet sich mit Grausen. Da aber der Sommer sch\u00f6n ist und das Leben kurz, freut er sich \u00fcber den nahenden Urlaub, das gedeihende Enkelkind, die anstehende Bef\u00f6rderung oder einen Sieg beim Fu\u00dfball.<\/p>\n<p>Der Rest \u2013 darum sollen sich andere k\u00fcmmern. Darauf setzt die Politik: Panem et Circenses \u2013 Brot und Spiele \u2013 hie\u00df im antiken Rom das Rezept zur Ruhigstellung der Massen. Das ist heute kaum anders. Da\u00df die Bundesliga funktioniert und ausreichend unterh\u00e4lt, ist zwar heute, im Unterschied zum alten Rom, keine staatliche Aufgabe mehr. \u201eDaseinsvorsorge\u201c aus dem Schuldentopf durch Rentengarantie, M\u00fctterrente und Mehrwertsteuersenkung f\u00fcr Gastwirte aber schon. Der Staat heilt nicht kausal, er verschreibt Seelenbaldrian f\u00fcr den arglosen B\u00fcrger durch schuldenfinanzierte Wohltaten.<br \/>\nDamit der Seelenbaldrian auch wirkt, m\u00fcssen Probleme, die sich nicht leicht l\u00f6sen lassen, verharmlost werden. So lief in den letzten Tagen der Umgang der Politik, aber auch der meisten Medien, mit einem Jubil\u00e4um, das Emotionen weckt und die Schuldfrage aufwirft: Angela Merkels willk\u00fcrliche Grenz\u00f6ffnung vor zehn Jahren, die sie mit dem Schlachtruf \u201eWir schaffen das\u201c \u00f6ffentlich verteidigte, traf auf eine bereits verwundete und verunsicherte Gesellschaft.<br \/>\nF\u00fcnf Jahre zuvor hatte mein Buch \u201eDeutschland schafft sich ab\u201c, in dem ich die Folgen des ungel\u00f6sten Migrationsproblems analysierte und n\u00fcchtern beschrieb, eine beispiellose Debatte ausgel\u00f6st. Viele priesen das Werk. Aber die Mehrheit der Meinungsmacher in Politik und Medien wendete sich nach kurzer Aufregung entr\u00fcstet ab. Politisch \u00e4nderte sich nichts. Angela Merkel gestand ein, mein Buch gar nicht gelesen zu haben und erkl\u00e4rte, dies auch k\u00fcnftig nicht zu tun. Das war genau die moralisch \u00fcberh\u00f6hte, ignorante Geisteshaltung, aus der sie f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter die Grenzen f\u00fcr anderthalb Millionen gro\u00dfenteils muslimische junge M\u00e4nner aus Afrika und dem Nahen Osten \u00f6ffnete. Und der Strom rei\u00dft nicht ab. Laut dem Ausl\u00e4nderzentralregister sind seit 2014 rund f\u00fcnf Millionen Menschen nach Deutschland gekommen. Die H\u00e4lfte davon als Asylbewerber aus Afrika und dem westlichen Asien.<br \/>\nSolange das europ\u00e4ische Recht und die Art der EU-Grenzsicherung nicht grundlegend ge\u00e4ndert werden, wird es in den kommenden Jahrzehnten noch viele Millionen nach Europa ziehen. Das wird erst aufh\u00f6ren, wenn Europa eher den Herkunftsl\u00e4ndern als der eigenen Vergangenheit \u00e4hnelt und deshalb als Reiseziel bei der Suche nach Wohlstand und Sicherheit unattraktiv geworden ist. Der verstorbene Journalist Peter Scholl-Latour sagte bereits 1998: \u201eWer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta\u201c. Dieses 1998 in einer Podiumsdiskussion hingeworfene Bonmot war zwar nicht korrekt \u2013 die Asylbewerber kommen ja nicht aus Indien \u2013, aber doch seherisch, wenn man statt Kalkutta wahlweise Kabul, Damaskus oder Djibouti einsetzt.<br \/>\nDie vornehmlich jungen M\u00e4nner, die seit 2015 millionenfach zu uns gekommen sind, begannen alsbald, ihre Familien nachzuholen und auch in Deutschland Kinder zu zeugen. Sie k\u00f6nnen ja nichts daf\u00fcr, da\u00df sie gro\u00dfenteils schlecht ausgebildet sind, da\u00df sie aufgrund ihrer Sozialisation unserer Kultur fremd gegen\u00fcberstehen und insbesondere durchweg ein ganz anderes Frauenbild haben. Darum ist es falsch, ihnen und ihren Familien mit Abneigung oder gar Ha\u00df zu begegnen. Und \u00fcber jeden einzelnen, der den Sprung in unsere Kultur und auf unseren Arbeitsmarkt schafft und ein n\u00fctzliches Mitglied unserer Gesellschaft wird, darf und mu\u00df man sich freuen.<\/p>\n<p>Falsch aber war und ist die Politik, die ihr massenhaftes Kommen \u00fcberhaupt erst erm\u00f6glicht hat und weiter erm\u00f6glicht. Der n\u00fcchterne Blick des Statistikers auf Zahlen und Fakten bleibt best\u00fcrzend. Der Politik f\u00e4llt dazu bisher wenig anderes ein als zu bem\u00e4nteln, zu verschweigen, zu verdr\u00e4ngen und alle jene in die rechte Schmuddelecke zu schieben, die dabei nicht mitmachen und das Unwillkommene fest ins Auge fassen.<br \/>\nDer dramatische Verfall der Bildungsleistung an deutschen Schulen, der sich in den letzten Jahren noch stark beschleunigt hat und unsere Zukunft als Wissensnation bedroht, hat mit falscher Migration zu tun. Er betrifft vor allem die Kinder aus jenen deutschen Familien, die nicht so wohlhabend sind und sich die Flucht in bessere Viertel nicht leisten k\u00f6nnen.<br \/>\n45 Prozent aller Gewalttaten in Deutschland werden von Ausl\u00e4ndern begangen. Bezieht man doppelte Staatsb\u00fcrgerschaften ein oder stellt auf die Herkunft ab, so d\u00fcrfte der Anteil auf 70 Prozent steigen. Linke, Gr\u00fcne und Linksliberale wehren sich verzweifelt dagegen, dies in den Statistiken auch nur sichtbar zu machen. Ein gro\u00dfer Teil der Kosten f\u00fcr Polizei, Justiz und Gef\u00e4ngnisse in Deutschland wird tats\u00e4chlich durch Ausl\u00e4nderkriminalit\u00e4t verursacht.<br \/>\nDie j\u00e4hrlichen Kosten f\u00fcr das B\u00fcrgergeld belaufen sich gegenw\u00e4rtig auf 58 Milliarden Euro und steigen weiter stark an. F\u00fcnfeinhalb Millionen Menschen in Deutschland leben vom B\u00fcrgergeld, und die H\u00e4lfte davon sind Ausl\u00e4nder, unter ihnen mehr und mehr Asylbewerber Hinzu treten j\u00e4hrliche Kosten f\u00fcr das Asylbewerberleistungsgesetz von 6,5 Milliarden Euro.<br \/>\nMarode Schulgeb\u00e4ude, br\u00f6ckelnde Br\u00fccken und der jetzt beschlossene Marsch in den Schuldenstaat mit unabsehbaren Folgen f\u00fcr die deutsche Zukunft sind eben auch verursacht durch eine jahrzehntelange falsche Migrationspolitik. Das hat Angela Merkel tats\u00e4chlich geschafft \u2013 nicht allein, sondern unterst\u00fctzt durch eine Heerschar williger Helfer in Presse, Funk und Fernsehen. Die Willkommenskultur wird noch viel teurer werden.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 5.9.2025 von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/sarrazin\/\">Thilo Sarrazin<\/a> bitte lesen in der JF 37\/25, Seite 2<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eWir schaffen das\u201c \u2013 eine verheerende Bilanz nach 10 Jahren: Kriminalstatistik<\/strong><br \/>\n\u201eWir schaffen das\u201c, erkl\u00e4rte Merkel vor genau zehn Jahren. Die Bilanz seitdem: \u00dcber drei Millionen Asylbewerber, nur ein Bruchteil tats\u00e4chlich mit Asylanrecht \u2013 daf\u00fcr nun Gewaltkriminalit\u00e4t, hohe Kosten und eine gespaltene Gesellschaft.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Kriminalstatistik gibt dem Wir-Schaffen-Das den Rest<br \/>\nAll diese Zahlen sagen n\u00fcchtern betrachtet aber erst einmal nur aus: Nein, wir haben es nicht geschafft. Die Integration ist an vielen Stellen nicht gelungen, die Beh\u00f6rden sind mit der Versorgung der untergebrachten Bewerber immer noch finanziell und b\u00fcrokratisch \u00fcberfordert, und die Dunkelziffer derer, die unbemerkt ins Land kamen, l\u00e4sst sich nicht einmal absch\u00e4tzen. Nun sollte man meinen, die drittgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt k\u00f6nnte ein solches Szenario \u00fcberstehen, doch vor allem der Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik wirft immer wieder Fragen auf.<\/p>\n<p>Die diesj\u00e4hrigen Zahlen zeigen einmal mehr: Ausl\u00e4nder, vor allem aus Asylherkunftsl\u00e4ndern, sind \u00fcberrepr\u00e4sentiert. Insgesamt sind 2024 rund 5,8 Millionen Straftaten von etwa 2,2 Millionen Tatverd\u00e4chtigen registriert worden. Davon sind 913.196 Ausl\u00e4nder, was einem Anteil von 41,8 Prozent entspricht. Besonders bei Gewaltkriminalit\u00e4t ist der Ausl\u00e4nderanteil mit etwa 43 Prozent extrem hoch (mehr dazu hier, hier und hier). Zum Vergleich: Der Ausl\u00e4nderanteil an der Gesamtbev\u00f6lkerung in Deutschland lag Ende 2024 bei etwa 14,8 Prozent.<\/p>\n<p>So zu tun, als gebe es keinen Zusammenhang mit der Fluchtbewegung nach Europa, ist allein deshalb fragw\u00fcrdig, weil allein Syrer und Afghanen in der Statistik mehr als viermal so h\u00e4ufig vertreten sind, wie in der Gesamtgesellschaft. Beide Gruppen machen nach den ab 2022 nach Deutschland gekommenen Ukrainern die am meisten in Deutschland vertretenen ausl\u00e4ndischen Nationalit\u00e4ten mit Schutzanspruch aus: 713.000 Syrer und 348.000 Afghanen sind es an der Zahl.<\/p>\n<p>Diese Statistiken verdeutlichen den fr\u00fcheren Befund: Nein, wir haben es nicht geschafft. Und nicht nur das: Es ist m\u00f6glicherweise noch schlimmer geworden. Heute stellt sich Merkel zwar seelenruhig hin und lobt lapidar die Integrationsfortschritte, die arbeitenden ausl\u00e4ndischen Mitb\u00fcrger. Das hilft einem Land, das statt Fachkr\u00e4ften vom Krieg und ihrer Flucht gebeutelte Asylsuchende beheimatet, aber nicht weiter \u2013 sie versucht es nicht einmal. Denn Merkels Projekt ist gescheitert. Wir haben so vieles geschafft, aber das eben nicht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 31.8.2025 von Wim Lukowsky bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/wir-schaffen-das-eine-verheerende-bilanz-nach-10-jahren\/\">https:\/\/apollo-news.net\/wir-schaffen-das-eine-verheerende-bilanz-nach-10-jahren\/<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Alltag im Land der L\u00fcgen: 1 V\u00f6lklingen\/Polizist, 2 Dresden\/Rudat, 3 Friedland\/Liana<\/strong><br \/>\nJe mehr sich der Tag von Ex-Kanzlerin Merkels Entschluss, die Grenze auch f\u00fcr Migranten ohne oder mit sichtbar gef\u00e4lschten Papieren zu \u00f6ffnen, n\u00e4hert, desto lauter ist das Propaganda-Get\u00f6se in den staatsnahen Medien, die zum x-ten Mal Merkelfestspiele er\u00f6ffnet haben, diesmal mit Variationen zum Thema: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/wir-schaffen-das\/\">\u201eWir schaffen das\u201c<\/a>. Vor drei Tagen auf der Fahrt nach Berlin und gestern zur\u00fcck nach Th\u00fcringen habe ich DLF Kultur geh\u00f6rt. Angeblich sollen ja mehr als 60\u202f% der Neuank\u00f6mmlinge von 2015\/2016 in Arbeit sein. DLF Kultur hatte aber offenbar Schwierigkeiten, genug Erfolgsstorys zu finden. Ich h\u00f6rte jedenfalls an beiden Tagen zwei Afghanen zu, die ganz gut Deutsch gelernt hatten. Der eine hat in zehn Jahren nach drei Anl\u00e4ufen die mittlere Reife geschafft. Er ist zurzeit arbeitslos, arbeiten will er auch nicht, sondern Abitur machen und studieren. Der andere ist inzwischen als Integrationshelfer in der Asylindustrie untergekommen. Den Fachkr\u00e4ftemangel haben beide nicht gemildert.<br \/>\nDaneben gab es Interviews mit Kulturschaffenden, die davon schw\u00e4rmten, wie sehr die Ank\u00f6mmlinge die Kultur ver\u00e4ndert und bereichert h\u00e4tten. \u201eWir\u201c h\u00e4tten aber noch l\u00e4ngst nicht alles geschafft, uns bliebe noch viel Integrationsarbeit zu tun. Was den beiden Afghanen wenigstens \u00fcber die Lippen kam \u2013 dass die Ank\u00f6mmlinge sich integrieren wollen m\u00fcssen \u2013, h\u00f6rte ich von den Kulturschaffenden jedenfalls nicht, aber das kann ja gekommen sein, als ich nicht mehr zuh\u00f6rte.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend also \u00fcber den \u00c4ther krampfhaft versucht wurde, die unkontrollierte Masseneinwanderung wenigstens als Teilerfolg hinzustellen, strafte die Wirklichkeit diese Darstellung L\u00fcgen.<br \/>\nInnerhalb von nur zwei Wochen wurden zwei spektakul\u00e4re Morde und ein Mordversuch von Migranten bekannt.<br \/>\n<em><strong>1) In V\u00f6lklingen<\/strong><\/em> wurde der Polizist und Familienvater Simon Bahr von einem Tankstellenr\u00e4uber mit sechs Sch\u00fcssen regelrecht hingerichtet. Anschlie\u00dfend verh\u00f6hnte und bespuckte der M\u00f6rder die ihn verhaftenden Polizisten.<br \/>\n<em><strong>2) In Dresden<\/strong><\/em> wurde <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/dresden-messer-syrer-us-opfer\/\">der Amerikaner Jonathan Rudat<\/a>, der zwei Frauen zu Hilfe eilte, die von Migranten bel\u00e4stigt wurden, mit dem Messer im Gesicht angegriffen. Der Fall wurde tagelang nur von den alternativen Medien verbreitet, bis nach einer Stellungnahme der amerikanischen Botschaft der Mainstream endlich nachzog.<br \/>\n<em><strong>3) Friedland: <\/strong><\/em>Vom dritten Fall sollte die \u00d6ffentlichkeit m\u00f6glichst nichts erfahren. An der Station Friedland wurde <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/iraker-stoesst-16-jaehrige-vor-zug\/\">die 16-j\u00e4hrige Liana<\/a> von einem abgelehnten Asylbewerber, dessen Abschiebung nach Litauen zum Schluss vom Amtsgericht Hannover verhindert worden war, am 18. August vor einen G\u00fcterzug gesto\u00dfen. Tagelang wurde die \u00d6ffentlichkeit belogen und behauptet, dass es sich um einen tragischen Unfall gehandelt haben soll, obwohl schon am n\u00e4chsten Tag eine Mordkommission gebildet wurde. Der T\u00e4ter, der nach der Tat noch weiter am Bahnhof randalierte, wurde von der Polizei wieder auf freien Fu\u00df gesetzt, obwohl er die Beamten zu der Leiche des M\u00e4dchens f\u00fchrte, aber bestritt, etwas damit zu tun zu haben. Stunden sp\u00e4ter randalierte der Mann in der Fl\u00fcchtlingsunterkunft, sodass die Polizei gerufen werden musste. Wieder blieb der T\u00e4ter auf freiem Fu\u00df. Hinweise in den sozialen Medien, dass es zwischen den beiden Polizeieins\u00e4tzen einen Zusammenhang gegeben hat, wurden von der Polizei als Spekulation abgetan, die zu unterbleiben h\u00e4tte. Journalisten, die nachfragten, wurden belogen. Die Unfall-Story platzte, als DNA-Spuren des Randalierers auf der Kleidung des umgebrachten M\u00e4dchens gefunden wurden.<\/p>\n<p>Abgesehen von diesen ersch\u00fctternden Einzelschicksalen, an die wir uns nie gew\u00f6hnen d\u00fcrfen, spricht die Statistik eine eindeutige Sprache: Im Jahr 2000 gab es 8133 Vergewaltigungen in Deutschland, 2023 waren es 39\u202f029. Die Mordstatistik ist gef\u00e4lscht. Wir lesen immer wieder, dass Migranten, die Menschen erstochen, erschossen oder erschlagen haben, schleunigst in die Psychiatrie eingewiesen werden oder laut Urteil dorthin verschwinden. Die tauchen in der Mordstatistik nicht auf.<\/p>\n<p>Konfrontiert jemand Ex-Kanzlerin Merkel mit diesen Zahlen? Anscheinend nicht, denn bei ihren \u00f6ffentlichen Statements bekr\u00e4ftigt sie, dass sie wieder so handeln w\u00fcrde wie im September 2015. W\u00e4hrend die Eltern von Liana neben dem schrecklichen Tod ihrer Tochter verkraften m\u00fcssen, dass \u00f6ffentlich von Polizei und Staatsanwaltschaft \u00fcber diese Tat gelogen wurde, sitzt Merkel in der Zeit, da dies bekannt wird, offenbar unger\u00fchrt in der Berliner Philharmonie und genie\u00dft mit ihrem Gatten die Musik. Kein Wort von ihr zu dieser Trag\u00f6die, wie sie auch unger\u00fchrt in den Urlaub flog, als der 8-j\u00e4hrige Leo am 29. Juli 2019 in Frankfurt vor einen ICE gesto\u00dfen wurde.<\/p>\n<p>Was wollte Merkel schaffen? Die Demontage eines der wohlhabendsten und sichersten L\u00e4nder der Welt? Dann hat sie das geschafft. \u201eWir\u201c wollten das bestimmt nicht.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 30.8.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2025\/08\/30\/alltag-im-land-der-luegen\/\">https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2025\/08\/30\/alltag-im-land-der-luegen\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Thilo Sarrazin: Die Folgen von Merkels Grenz\u00f6ffnung werden weiter verharmlost (5.9.2025) \u201eWir schaffen das\u201c \u2013 eine verheerende Bilanz nach 10 Jahren (31.8.2025) \u201eWir schaffen das\u201c \u2013 eine verheerende Bilanz nach 10 Jahren: Kriminalstatistik &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration2015-2025-kriminalstatistik\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":9150,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-138622","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/138622","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=138622"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/138622\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":138920,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/138622\/revisions\/138920"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9150"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=138622"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}