{"id":138233,"date":"2025-08-23T21:58:27","date_gmt":"2025-08-23T19:58:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=138233"},"modified":"2026-03-12T18:59:18","modified_gmt":"2026-03-12T17:59:18","slug":"kriegswirtschaft","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/kriegswirtschaft\/","title":{"rendered":"Kriegswirtschaft"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/bundeswehr\/\">Bundeswehr<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/verteidigung\/\">Verteidigung<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/wehrhaftigkeit\/\">Wehrhaftigkeit<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/kriegstuechtig\/\">kriegst\u00fcchtig<\/a> &gt;Kriegswirtschaft<\/p>\n<div id=\"attachment_132939\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ostern1schweigemarsch-FR-pan250419.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-132939\" class=\"size-full wp-image-132939\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ostern1schweigemarsch-FR-pan250419.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"456\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ostern1schweigemarsch-FR-pan250419.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ostern1schweigemarsch-FR-pan250419-180x128.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-132939\" class=\"wp-caption-text\">Schweigemarsch f\u00fcr Frieden in Freiburg am Karsamstag 19.4.2025 ab 14 Uhr<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/jugend-gegen-wehrdienst\/\">Jugend gegen Wehrdienst<\/a>\u00a0(12.3.2026)<\/li>\n<li>Erich Vad warnt vor Kriegswirtschaft: \u201eSoll damit von innenpolitischen Problemen abgelenkt werden?\u201c (11.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/eurobonds-kriegsfinanzierung\/\">Eurobonds \u2013 Kriegsfinanzierung<\/a>\u00a0(19.12.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kriegstuechtig-waffen-motivation\/\">kriegst\u00fcchtig: Waffen Motivation<\/a>\u00a0(15..2025)<\/li>\n<li>Kriegswirtschaft soll L\u00fccke schlie\u00dfen (18.8.2025)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/marktwirtschaft\/\">Marktwirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/marktwirtschaft\/soziale-marktwirtschaft\/\">Soziale-Marktwirtschaft<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gefahr:<br \/>\nKriegswirtschaft als Ausweg aus wirtschaftspolitischem Versagen<br \/>\n===========================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Erich Vad warnt vor Kriegswirtschaft: \u201eSoll damit von innenpolitischen Problemen abgelenkt werden?\u201c<\/strong><br \/>\nDer fr\u00fchere Merkel-Berater Erich Vad warnt vor einem gef\u00e4hrlichen Kurs: Kriegswirtschaft als Antwort auf wirtschaftlichen Abstieg k\u00f6nne Europa politisch destabilisieren und in einen Krieg f\u00fchren.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nHerr Vad, der Krieg in der Ukraine dauert inzwischen fast vier Jahre. Sie beobachten die Folgen dieses Konflikts auch f\u00fcr Deutschland sehr genau. Was f\u00e4llt Ihnen derzeit besonders auf?<br \/>\nBereits Clausewitz hatte erkannt, dass der Krieg dem \u201eHandel\u201c, also der Wirtschaft gleiche und jeder Krieg zu allen Zeiten dem \u201eGebiet des gesellschaftlichen Lebens\u201c zuzuordnen sei. Dieser Zusammenhang ist mir wieder in Erinnerung gerufen worden, als der \u00d6konom Clemens Fuest, den ich ansonsten sch\u00e4tze, k\u00fcrzlich sagte, wir m\u00fcssten uns angesichts der drohenden Gefahr aus Russland immer st\u00e4rker in Richtung Kriegswirtschaft bewegen. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hatte vor einigen Wochen bereits gesagt, die deutsche Wirtschaft stehe vor dem Infarkt. Die Chefin der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit, Andrea Nahles, sieht wiederum kaum noch M\u00f6glichkeiten, Arbeitslose in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Wir haben also eine hoch angespannte wirtschaftliche Lage und eine hoch angespannte gesellschaftliche Situation mit Polarisierung, dem Erstarken radikaler Kr\u00e4fte \u2013 nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.<br \/>\nSehen Sie darin bereits mehr als nur eine wirtschaftliche Krise?<br \/>\nJa, wir reden nicht nur von Stagnation, sondern von einem echten wirtschaftlichen Einbruch. Die Arbeitslosenzahlen werden die Drei-Millionen-Marke deutlich \u00fcberschreiten. In diesem Zusammenhang entsteht der Eindruck, dass Kriegswirtschaft, also das Abl\u00f6sen der freien, sozialen Marktwirtschaft durch eine auf Krieg hin ausgerichtete, staatliche Planungswirtschaft, auch deshalb als attraktiv erscheinen k\u00f6nnte, weil sie Besch\u00e4ftigung schafft. Zulieferer aus der Automobilbranche sind teilweise froh, in den R\u00fcstungsbereich zu wechseln, um Arbeitspl\u00e4tze zu sichern. Das kann ich menschlich nachvollziehen, aber es ist sehr kurz gedacht. Ich frage mich, ob wir Kriegswirtschaft wirklich nur wegen einer angeblich umfassenden Bedrohung aus dem Osten brauchen, oder ob sie nicht auch angestrebt wird, weil sich unsere Wirtschaft in massivem, nie da gewesenem Niedergang befindet und damit der Trend zur Kriegswirtschaft quasi aus wirtschaftlicher Not heraus geboren wurde.<br \/>\nWelche historischen Parallelen zur heutigen Situation sehen Sie?<br \/>\nIn den 1930er-Jahren setzte das Deutsche Reich aus bekannten Gr\u00fcnden massiv auf Aufr\u00fcstung. Die Arbeitslosigkeit verschwand schnell, auch dank Infrastrukturprogrammen wie dem Autobahnbau. Es gab am Vorabend des Zweiten Weltkriegs Vollbesch\u00e4ftigung, die Industrieproduktion lief auf vollen Touren. Alles sah nach einem Wirtschaftswunder aus, die meisten Deutschen glaubten daran. Doch das hatte fatale Folgen: Deutschland war \u00fcberschuldet, zahlungsunf\u00e4hig und stand de facto vor dem Staatsbankrott. Die Regierung, genau: eine Diktatur, h\u00e4tte zur\u00fccktreten m\u00fcssen, hat aber stattdessen einen Weltkrieg vom Zaun gebrochen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWiderspricht eine Kriegswirtschaft den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft?<br \/>\nAbsolut. Sie f\u00fchrt zwangsl\u00e4ufig zur Verknappung ziviler G\u00fcter, zu erheblichen Wohlstandsverlusten, vor allem zu massiver Beanspruchung und Indienststellung der Zivilgesellschaft. Da kommt man nicht mehr mit Freiwilligkeit hin, sondern man muss Menschen faktisch dazu bewegen oder zwingen, in die R\u00fcstungsindustrie zu wechseln.<br \/>\nDie Ausrufung des sogenannten Spannungsfalls nach Artikel 80a des Grundgesetzes wird bereits von Politikern der Regierungskoalition angemahnt. Sie ist logische Folge einer Einsch\u00e4tzung, dass wir uns bereits im Krieg beziehungsweise in einer Art Vorkrieg mit Russland bef\u00e4nden. Dadurch w\u00fcrde die Notstandsgesetzgebung aktiviert; es h\u00e4tte eine Mobilisierung der Zivilgesellschaft sowie eine weitgehende Notstandsregierung auf Zeit mit umfassender politischer Kontrolle \u00fcber die Menschen zur Folge. Auf den ersten Blick lie\u00dfen sich dadurch \u201ezwangsweise\u201c Vollbesch\u00e4ftigung erzielen und gleichzeitig gesellschaftliche Probleme wie Migration oder der wachsende Rechtspopulismus in Deutschland politisch in den Griff bekommen, aber eben nur scheinbar, nur kurzfristig, nicht nachhaltig und: mit fatalen Konsequenzen. Wenn das der Plan der Regierung w\u00e4re, w\u00e4re das alles sehr kurzsichtig gedacht.<br \/>\nWohin kann diese Entwicklung aus Ihrer Sicht f\u00fchren?<br \/>\nDie Gefahr ist gro\u00df, dass man \u00fcber die Kriegs\u00f6konomie immer mehr in den Kriegsmodus ger\u00e4t und tats\u00e4chlich am Ende in einem Krieg landet, den man gar nicht wollte und will. Das ist eine hochgef\u00e4hrliche Entwicklung. Die Rechnung, dass sich Kriegs\u00f6konomie wirtschaftlich lohnt, ist f\u00fcr Deutschland keine zu Ende gedachte, rationale Option: Zum Beispiel flie\u00dfen \u00fcber 65 Prozent der erh\u00f6hten Nato-Verteidigungsausgaben letztlich zur\u00fcck in die US-Wirtschaft, weil wir \u00fcberwiegend US-Waffensysteme kaufen. Nur f\u00fcr die USA ist das ein Gewinn.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nWarum denkt Europa nicht mehr pragmatisch?<br \/>\nWeil unsere Eliten nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine in eine Art Panikstarre verfallen sind. Das alte Sicherheitsverst\u00e4ndnis und unser wertebasiertes Denken greifen nicht mehr. Die Welt ist multipolar und komplexer geworden. Wir brauchen eine neue regelbasierte Weltordnung, in der Europa sich als eigenst\u00e4ndiger strategischer Akteur zwischen USA, Russland, China und dem globalen S\u00fcden positioniert. Davon sind wir aber politisch meilenweit entfernt: Wir waren im Gegenteil noch nie so abh\u00e4ngig von den USA wie heute.<\/p>\n<p>Wie m\u00fcsste diese neue regelbasierte Weltordnung aussehen?<br \/>\nDie Welt besteht nicht aus Guten und B\u00f6sen. Sie ist multipolar. Europa k\u00f6nnte und m\u00fcsste vermitteln zwischen USA, Russland und China. Wir brauchen so etwas wie einen neuen Wiener Kongress zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit offenen Gespr\u00e4chen \u00fcber Einflusszonen, Sicherheitsinteressen, Konfliktlinien und Interventionsverboten.<br \/>\nAll-in im Ukraine-Krieg zu gehen und einen neuen Kalten Krieg zu provozieren, bringt uns nichts au\u00dfer der Gefahr eines europ\u00e4ischen Krieges. Deutschland als Welthandelsnation darf aus ureigenem nationalen Interesse nicht dabei mithelfen, die Welt in \u201egute\u201c demokratische und \u201eb\u00f6se\u201c autokratische moralische Lager zu spalten. Das f\u00fchrt zu Doppelmoral, es ist zudem politisch unklug.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.1.2026 von Erich Vad bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ex-merkel-berater-warnt-soll-damit-von-innenpolitischen-problemen-abgelenkt-werden-li.10012709\">https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ex-merkel-berater-warnt-soll-damit-von-innenpolitischen-problemen-abgelenkt-werden-li.10012709<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kriegswirtschaft soll L\u00fccke schlie\u00dfen<\/strong><br \/>\n\u201eDie wahrscheinlich popul\u00e4rste, jedoch in ihrer Wirkung fatalste wirtschaftspolitische Strategie ist die moderne Auslegung des Keynesianismus. (\u2026)<\/p>\n<p>Die Kurzversion lautet folgenderma\u00dfen: Beinahe jede Rezession ist die Folge einer nachfragebedingten Schw\u00e4che der Konsumenten. Dem Staat f\u00e4llt dann die Aufgabe zu, durch k\u00fcnstliche Kreditsch\u00f6pfung diese Nachfragel\u00fccke zu schlie\u00dfen. (\u2026)<\/p>\n<p>Die keynesianische Lehre wird sich deshalb als fatal f\u00fcr Europa erweisen, da sie den politischen Entscheidungstr\u00e4gern die Argumente an die Hand gibt, ihren Einflussbereich und damit die B\u00fcrokratie und die Manipulation des Marktgeschehens im Zeitverlauf auf ein h\u00f6heres Niveau zu f\u00fchren. (\u2026)<\/p>\n<p>In diesem Modus Operandi entstand der Green Deal, die gr\u00fcne Kunst\u00f6konomie, die den B\u00fcrgern, aufgef\u00e4chert in viele Unterkategorien, als gr\u00fcne Transformation und Beitrag zur Weltrettung untergeschoben wurde. Dieses monstr\u00f6se Gebilde, eine groteske Antwort auf die strategische Energieabh\u00e4ngigkeit Europas, hat sich zu einem \u00f6konomischen Allesfresser entwickelt (\u2026)<\/p>\n<p>Es stellt sich die Frage, welches Ausma\u00df an Marktmanipulation und Kapitalfehllenkung sich eine Gesellschaft erlauben kann, bevor die sozialen Kosten zur untragbaren Last werden? Deutschland verzeichnet im dritten Rezessionsjahr eine Rekordzahl an Unternehmensinsolvenzen. Das hat dramatische Folgen f\u00fcr den Arbeitsmarkt. (\u2026)<\/p>\n<p>Dessen ungeachtet, antwortet die europ\u00e4ische Politik auf die anhaltende Wirtschaftskrise, die sie im Wesentlichen selbst zu verantworten hat, mit einer neuen Variante der Kunst\u00f6konomie. Ein mit frischem Kredit herangez\u00fcchteter europ\u00e4ischer R\u00fcstungssektor soll die blutleere Euro\u00f6konomie wiederbeleben und die brachliegenden Kapazit\u00e4ten der Industrie mit neuem Leben f\u00fcllen.\u201c \u2026\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.8.2025 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/wirtschaft\/kriegswirtschaft-soll-luecke-schliessen\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/wirtschaft\/kriegswirtschaft-soll-luecke-schliessen\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Bundeswehr\u00a0&gt;Verteidigung\u00a0&gt;Wehrhaftigkeit\u00a0&gt;kriegst\u00fcchtig &gt;Kriegswirtschaft Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Jugend gegen Wehrdienst\u00a0(12.3.2026) Erich Vad warnt vor Kriegswirtschaft: \u201eSoll damit von innenpolitischen Problemen abgelenkt werden?\u201c (11.1.2026) Eurobonds \u2013 Kriegsfinanzierung\u00a0(19.12.2025) kriegst\u00fcchtig: Waffen Motivation\u00a0(15..2025) Kriegswirtschaft soll L\u00fccke schlie\u00dfen (18.8.2025) Marktwirtschaft Soziale-Marktwirtschaft &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/kriegswirtschaft\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":18096,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-138233","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/138233","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=138233"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/138233\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146669,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/138233\/revisions\/146669"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/18096"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=138233"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}