{"id":137373,"date":"2025-08-04T09:58:24","date_gmt":"2025-08-04T07:58:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=137373"},"modified":"2025-08-04T10:03:04","modified_gmt":"2025-08-04T08:03:04","slug":"licht-statt-strom","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/licht-statt-strom\/","title":{"rendered":"Licht-statt-Strom"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Energie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/\">Energie<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Strom\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/\">Strom<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/mieterstrom\/\">Mieterstrom<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/strommangel\/\">Strommangel<\/a> &gt;Licht-statt-Strom<\/p>\n<div id=\"attachment_102126\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Wind-Sonne-Rosskopf-Freiburg2022pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-102126\" class=\"size-full wp-image-102126\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Wind-Sonne-Rosskopf-Freiburg2022pan.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"342\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Wind-Sonne-Rosskopf-Freiburg2022pan.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Wind-Sonne-Rosskopf-Freiburg2022pan-180x96.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-102126\" class=\"wp-caption-text\">Sonnenaufgang und Windkraft: Blick vom Schlossbergturm bei Freiburg zum Rosskopf 6\/2020<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Q.ANT aus Stuttgart entwickelt Chips, die mit Licht anstelle von Strom betrieben werden (1.8.2025)<\/li>\n<li><\/li>\n<li>Start-Up<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Q.ANT aus Stuttgart entwickelt Chips, die mit Licht anstelle von Strom betrieben werden<\/strong><br \/>\n<strong>Technik-Revolution: Heute Start-up, morgen Weltmarktf\u00fchrer?<\/strong><br \/>\nDa\u00df in den weltweiten Rechenzentren Leistung und Stromverbrauch rapide steigen, ist keine neue Erkenntnis. Klassische Halbleiter sto\u00dfen dabei an physikalische Grenzen. Genau hier setzt das Stuttgarter Deep-Tech-Start-up Q.ANT an: Mit photonischen Prozessoren, die mit Lichtwellen statt mit Elektronen rechnen, will es k\u00fcnstliche Intelligenz nachhaltiger und leistungsf\u00e4higer machen. Der Begriff \u201eDeep-Tech-Start-up\u201c bezeichnet ein junges Technologieunternehmen, das auf tiefgreifender wissenschaftlicher oder ingenieurtechnischer Innovation basiert \u2013 im Gegensatz zu klassischen Software-Start-ups, die oft auf bestehender IT-Infrastruktur aufbauen. Kurzum: Die Technologie soll wieder einmal revolutioniert werden.<br \/>\nK\u00fcrzlich sicherten sich die Stuttgarter eine 62-Millionen-Euro-Finanzierung. Die von Cherry Ventures, UVC Partners und imec.xpand angef\u00fchrte Investition z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften Deep-Tech-Finanzierungen Europas. Auch die \u00f6sterreichischen Kapitalgeber Venionaire Capital und Onsight Ventures sind beteiligt. Dieses Geld flie\u00dft in die Vorbereitung der Serienproduktion und die weltweite Expansion der Technologie. Q.ANT-Gr\u00fcnder Michael F\u00f6rtsch spricht von einer \u201emutigen Vision\u201c: \u201eWir wollten die Art und Weise, wie die Welt rechnet, neu definieren, indem wir Licht anstelle von Strom verwenden.\u201c Das Start-up will nicht nur einen neuen Chip bauen, sondern eine neue \u00c4ra der Datenverarbeitung einl\u00e4uten.<\/p>\n<p>50mal h\u00f6here Leistung als herk\u00f6mmliche Chips<br \/>\nPhotonische Chips operieren \u201eanalog\u201c, nicht digital, und nutzen dabei das volle Potential des Lichts. Das hei\u00dft, sie leiten geb\u00fcndelte Lichtwellen durch spezielle optische Bauelemente, wo sich die Wellen auf bestimmte Weise gegenseitig beeinflussen und so komplexe Rechenoperationen ausf\u00fchren. Jede Lichtwellenl\u00e4nge wirkt dabei als eigener Datenkanal, so da\u00df photonische Beschleuniger extrem viele Operationen parallel erledigen k\u00f6nnen \u2013 weit mehr als digitale Chips mit Millionen von Transistoren. W\u00e4hrend klassische \u201edigitale\u201c Prozessoren nur zwei Zust\u00e4nde kennen, nutzen photonische \u201eanaloge\u201c Systeme die vielf\u00e4ltigen Freiheitsgrade des Lichts.<br \/>\nDieser Ansatz wird als \u201eNative Computing\u201c bezeichnet, weil die mathematischen Grundfunktionen direkt in die physikalische Wechselwirkung des Lichts eingebettet sind. Die Vorteile sind enorm: In internen Tests erreichte Q.ANTs Photonic-Prozessor eine bis zu 30fache Energieeffizienz bei gleichzeitig rund 50facher Rechenleistung gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Chips.<br \/>\nTheoretisch k\u00f6nnte so die Kapazit\u00e4t eines Rechenzentrums um den Faktor 100 steigen, ohne zus\u00e4tzliche Server aufzustellen \u2013 und das alles ohne aktive K\u00fchlung. Komplexe KI-Aufgaben wie Bild- und Spracherkennung oder Physiksimulationen laufen auf dem Q.ANT-System mit minimalem Stromaufwand ab. Die Entwickler betonen, da\u00df photonische Beschleuniger rund 30mal geringeren Energieverbrauch bei gleicher Genauigkeit erreichen wie moderne Grafikprozessoren. Die Energiekosten von Rechenzentren k\u00f6nnten so drastisch reduzieren \u2013 und versch\u00e4rfte Klimaziele eingehalten \u2013 werden.<br \/>\nWesentlich f\u00fcr diese Effizienz ist das Material: Das Start-up setzt auf d\u00fcnnfilmiges Lithiumniobat. Dieses Kristallsubstrat l\u00e4\u00dft sich mit Licht extrem pr\u00e4zise bearbeiten, w\u00e4hrend herk\u00f6mmliches Silizium die Lichtwellen gr\u00f6\u00dftenteils absorbiert. Auf Lithiumniobat-Chips erzielten die Suttgarter bei typischen KI-Rechenaufgaben \u00fcber 99 Prozent Genauigkeit.<br \/>\nAuch nichtlineare Funktionen, f\u00fcr die digitale Architekturen Millionen Parameter ben\u00f6tigen, k\u00f6nnen photonisch direkt ausgef\u00fchrt werden. In Simulationen reduzierte dies den Bedarf an Netzwerkeinstellungen um \u00fcber 40 Prozent.<br \/>\nDas Unternehmen entstand 2018 als Ausgliederung des deutschen Maschinenbauers Trumpf. Gr\u00fcnder F\u00f6rtsch, der bei der Max-Planck-Gesellschaft zum Physiker promovierte, holte sich ein Team aus Experten f\u00fcr Photonik und Halbleitertechnik. Seither arbeitet die Firma unter dem Motto \u201eLicht statt Strom\u201c an ihrem photonischen Prozessor. Ende 2024 war es so weit: der erste Prototyp, der Native Processing Server wurde vorgestellt. Das ist ein Industrierechner im 19-Zoll-Format, best\u00fcckt mit gew\u00f6hnlichen PCIe-Steckkarten, auf denen die photonischen Chips sitzen. Die Hardware l\u00e4\u00dft sich wie eine konventionelle Erweiterungskarte in Standard-Server integrieren. In ersten Demonstrationen erreichte das System bei einer Bildklassifikationsaufgabe rund 95 Prozent Erkennungsgenauigkeit \u2013 nur leicht geringer als moderne GPUs, allerdings mit einem Bruchteil des Energiebedarfs.<\/p>\n<p>Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t: Q.ANT produziert in Deutschland<br \/>\nAm Institut f\u00fcr Mikroelektronik in Stuttgart ist eine Pilotlinie aufgebaut. Dort wurde eine herk\u00f6mmliche Halbleiter-Fabrik f\u00fcr mehrere Millionen Euro so umger\u00fcstet, da\u00df sie Lithiumniobat-Chips produzieren kann.<br \/>\nDadurch entf\u00e4llt die Abh\u00e4ngigkeit von den wenigen Hochleistungs-Fabriken \u201eFoundries\u201c in den USA oder Asien. Mit einer starken europ\u00e4ischen Lieferkette und einer eigenen Linie in Deutschland errichte man das R\u00fcckgrat f\u00fcr k\u00fcnftiges Hochleistungsrechnen \u201eMade in Europe\u201c, hei\u00dft es aus dem Unternehmen. Eigene Produktionskapazit\u00e4ten in einem Industrieland wie Deutschland zu haben, st\u00e4rkt die digitale Souver\u00e4nit\u00e4t. Gleichzeitig baut das inzwschen 80 Mitarbeiter besch\u00e4ftigende Unternehmen auf etablierte chipnahe Infrastruktur: Die Anlage in Stuttgart basiert etwa auf Technologien von Bosch und Infineon, die f\u00fcr konventionelle Chips gedacht waren.<br \/>\nAnfang Juli 2025 verk\u00fcndete Q.ANT schlie\u00dflich den erfolgreichen Abschlu\u00df seiner Serie-A-Finanzierung. Darunter versteht man die erste Finanzierungsrunde. Neben den genannten gro\u00dfen Investoren kommen die baden-w\u00fcrttembergische L-Bank, Verve Ventures, Grazia Equity, LEA Partners, Onsight Ventures sowie Trumpf selbst hinzu. Christian Meermann, Partner bei Cherry Ventures, lobt das Potential: \u201eQ.ANTs photonische Chips k\u00f6nnten die Betriebskosten von Rechenzentren radikal senken und zugleich die bahnbrechende Leistung liefern, die f\u00fcr KI-Anwendungen der n\u00e4chsten Generation erforderlich ist.\u201c Sein UVC-Kollege Andreas Unseld erg\u00e4nzt: Das Start-up \u201everfolgt eine klare Vision und setzt sie konsequent um \u2013 ein Ansatz, der dringend ben\u00f6tigte, nachhaltige Infrastruktur f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz liefern kann.\u201c<\/p>\n<p>Zeitgleich zum weiteren Ausbau vor Ort wird die internationale Expansion in Angriff genommen: Nachdem die Technologie in Deutschland erprobt wurde, sollen besonders die USA und Asien erschlossen werden, um in den dortigen Cloud- und KI-Hochburgen Fu\u00df zu fassen. F\u00fcr diesen Schritt hat Q.ANT seinen Beirat verst\u00e4rkt und renommierte Experten geholt: Mit an Bord sind der \u00f6sterreichische Physiker Hermann Hauser, Gr\u00fcnder des Chipgerstellers ARM und der langj\u00e4hrige Intel-Manager Hermann Eul, die internationale Kontakte und Fachwissen f\u00fcr die grenz\u00fcberschreitende Vermarktung beisteuern sollen.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich bedeutend wie einst der Aufstieg der Automobilindustrie<br \/>\nHinter der Technologie stecken auch gr\u00f6\u00dfere politische und wirtschaftliche Ziele. In Br\u00fcssel und Berlin wird photonisches Computing als Schl\u00fcssel zur digitalen Souver\u00e4nit\u00e4t Europas gesehen: Eigene Hochleistungsprozessoren k\u00f6nnten langfristig die Abh\u00e4ngigkeit von US- und asiatischen Chiplieferanten verringern. Ein Br\u00fcsseler Ziel ist bekanntlich, eine europ\u00e4ische Lieferkette f\u00fcr kritische Infrastruktur aufzubauen. Cherry Ventures spricht gar von \u201eeurop\u00e4ischer Souver\u00e4nit\u00e4t in der wichtigsten Infrastruktur des KI-Zeitalters\u201c. Q.ANTs Ansatz unterst\u00fctzt dieses Ziel, weil er vorhandene Halbleiterfabriken nutzt, anstatt auf die neuesten extrem feinen 2-nm-Chiplinien angewiesen zu sein. So w\u00fcrde sich die Abh\u00e4ngigkeit von wenigen High-End-Foundries verringern und Exportkontrollen k\u00f6nnten abgeschw\u00e4cht werden.<br \/>\nAuch das Klima zu sch\u00fctzen hat man sich auf die Fahnen geschrieben, schlie\u00dflich ist Effizienz ein Kernthema der Branche: Datenzentren fressen heute bereits enorme Energiemengen. Nach Sch\u00e4tzungen der Internationalen Energieagentur k\u00f6nnte ihr Gesamtverbrauch bis 2026 so hoch sein wie der Strombedarf ganz Japans. Jeder Prozentpunkt Effizienzgewinn senkt also CO\u2082-Aussto\u00df und Betriebskosten erheblich. Q.ANT zeigt sich zuversichtlich: \u201ePhotonische Chips erzeugen nahezu keine W\u00e4rme und laufen extrem energiearm\u201c, best\u00e4tigt ein Firmensprecher. In einem Rechenzentrum mit Tausenden von Racks k\u00f6nnte der Einsatz photonischer Beschleuniger die Energiepreise um Milliarden Euro senken \u2013 und w\u00e4re damit ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.<br \/>\nDoch steht Europa tats\u00e4chlich vor einer Revolution? Photonisches Rechnen steckt in der Tat noch in den Kinderschuhen. Bisher konzentrieren sich Anwendungen vor allem auf Nischen wie KI-Inferenz (dem Ableiten von Mustern aus unstrukturierten Daten), physikalische Simulationen oder Signalverarbeitung. Kritiker weisen zudem darauf hin, da\u00df die komplette Software- und Systemlandschaft angepa\u00dft werden mu\u00df, damit analoge Photonsysteme optimal genutzt werden k\u00f6nnen. Digitale Prozessoren mit ihren etablierten \u00d6kosystemen \u2013 von Betriebssystemen \u00fcber Compiler bis zu Cloud-Plattformen \u2013 haben hier derzeit klare Vorteile. Es ist ungewi\u00df, wie schnell Unternehmen und Forschung die neuen Programmiermodelle annehmen.<br \/>\nDennoch liegen die St\u00e4rken auf der Hand: Wer im Rechenzentrum erheblich Energie spart, profitiert sofort. In Stuttgart k\u00f6nnte man mit diesem Ansatz eine L\u00fccke schlie\u00dfen, die digitale Technik derzeit nicht f\u00fcllen kann. Gelingt dem Unternehmen ein stabiler Markteintritt mit ihren Photonenchips, w\u00e4re das ein gro\u00dfer Erfolg f\u00fcr deutsche Technologie \u2013 \u00e4hnlich bedeutend wie einst der Aufstieg der Automobil- und Maschinenbauindustrie. Bis es soweit ist, bleibt allerdings viel Pionierarbeit n\u00f6tig. Die n\u00e4chsten Jahre werden zeigen, ob Q.ANT im globalen Chip-Wettbewerb mithalten kann \u2013 und ob Deutschland den Weg in ein neues Rechenzeitalter aus eigener Kraft zu gehen vermag.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/qant.com\/de\/\">https:\/\/qant.com\/de\/<\/a><br \/>\n&#8230; Alles vom 1.8.2025 von Christian Schreiber bitte lesen in der JF 32*33\/25, Seite 14<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de\u00a0<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Energie\u00a0&gt;Strom &gt;Mieterstrom &gt;Strommangel &gt;Licht-statt-Strom Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Q.ANT aus Stuttgart entwickelt Chips, die mit Licht anstelle von Strom betrieben werden (1.8.2025) Start-Up &nbsp; Q.ANT aus Stuttgart entwickelt Chips, die mit Licht anstelle von Strom &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/strom\/licht-statt-strom\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1476,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-137373","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/137373","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=137373"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/137373\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":137376,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/137373\/revisions\/137376"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1476"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=137373"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}