{"id":136692,"date":"2025-07-22T20:52:58","date_gmt":"2025-07-22T18:52:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=136692"},"modified":"2026-01-16T09:48:42","modified_gmt":"2026-01-16T08:48:42","slug":"bverfg-links","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/verfassung\/bverfg-links\/","title":{"rendered":"BVerfG-Links"},"content":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;<a title=\"Justiz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/\">Justiz <\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/gerichte\/\">Gerichte<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/richter\/\">Richter<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/justiz-politik\/\">Justiz-Politik<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/verfassung\/bundesverfassungsgericht\/\">Bundesverfassungsgericht<\/a>&gt;BverG-links<\/p>\n<div id=\"attachment_121840\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/heimatliebe-pan240318-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-121840\" class=\"size-full wp-image-121840\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/heimatliebe-pan240318-2.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"294\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/heimatliebe-pan240318-2.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/heimatliebe-pan240318-2-180x83.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-121840\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Heimatliebe ist kein Verbrechen&#8220; am Gymnasium Ribnitz-Damgarten &#8211; von der Polizei konfisziert am 18.3.2024<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bverfg-klagen-co2-klimaziele\/\">BVerfG Klagen CO2-Klimaziele<\/a>\u00a0(16.1.2026)<\/li>\n<li>BVErfG-Richter: Wenn Wahlen zur Routine werden (2.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kaufhold-bverfg-richterin-nein\/\">Kaufhold BVerfG-Richterin: Nein<\/a>\u00a0(23.9.2025)<\/li>\n<li>Nach Richter-Eklat: \u201eDas ist der neue Plan\u201c (30.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/zerbrochene-krug-demokratie\/\">Zerbrochene Krug \u2013 Demokratie<\/a>\u00a0(9.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/waffen\/drohnen\/\">Drohnen-Urteil des BVerG: Ramstein \u2013 Machtergreifung des Gerichts<\/a>\u00a0(21.7.2025)<\/li>\n<li>Wenn linke Parteien das Verfassungsgericht erobern, steht die Brandmauer 2.0 (21.7.2025)<\/li>\n<li>Wahldebakel der Verfassungsrichter (18.7.2025)<\/li>\n<li>Karlsruhe: Der Streit um Frauke Brosius-Gersdorf ist der Anfang einer linken Attacke auf das Bundesverfassungsgericht (18.7.2025)<\/li>\n<li>Causa Brosius-Gersdorf: Sieg der Freiheit &#8211; dank freien Medien (16.7.2025)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gewaltenteilung\/judikative\/\">Judikative<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>BVErfG-Richter: Wenn Wahlen zur Routine werden<\/strong><br \/>\nWahlen von Verfassungsrichtern werden von Politikern und Medien als reine Routineangelegenheiten parlamentarischer Arbeit bezeichnet. Um so gr\u00f6\u00dfer die Emp\u00f6rung von allen Seiten, als die Wahl von Frau Brosius-Gersdorf an einigen \u201aQuertreibern\u2018 scheiterte und die \u201aFraktionsdisziplin\u2018 als Routine nicht in gewohnter Weise funktionierte. Es war ein Zeichen noch funktionierender Demokratie. Bisher war diese Wahl wohl eher nur eine Best\u00e4tigung dessen, was die Parteien im Hinterzimmer ausgekungelt hatten.<\/p>\n<p>Mit Routinewahlen kannten wir uns in der DDR gut aus, 40 Jahre haben wir sie und ihre Folgen zu sp\u00fcren bekommen. Immer konnten die Kandidaten der Einheitsfront des \u201aDemokratischen Blocks\u2018 99,98 % der Stimmen auf sich vereinigen. Gegenstimmen waren nicht m\u00f6glich oder wurden als ung\u00fcltig gez\u00e4hlt. Undemokratischer k\u00f6nnen Wahlen nicht sein.<br \/>\nIn 75 Jahren Bundesrepublik haben sich offenbar viele Routinen etabliert. Zum Beispiel, dass die Macht zwischen den \u201aEtablierten\u2018 wechselseitig ausge\u00fcbt wurde oder alle im Bundestag vertretenen Parteien mit \u00c4mtern und Posten im gegenseitigen Einvernehmen versorgt wurden, streng nach regionalem Proporz verteilt. Die Routinen gehen so weit, dass selbst im Bundestag nicht mehr vertretene Parteien, wie die FDP immer noch ein Vorschlagsrecht f\u00fcr Verfassungsrichter zusteht und den abgew\u00e4hlten Gr\u00fcnen gleicherma\u00dfen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.10.2025 von Peter Schewe bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2025\/10\/02\/wenn-wahlen-zur-routine-werden\/\">https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2025\/10\/02\/wenn-wahlen-zur-routine-werden\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nach Richter-Eklat: \u201eDas ist der neue Plan\u201c<\/strong><br \/>\nThorsten Polleit \u00fcber die Klima-Transformation um Ann-Katrin Kaufhold<br \/>\nDie Debatte um die Richterbesetzung um Ann-Katrin Kaufhold zeigt, was in linken, insbesondere akademischen Kreisen in den Mittelpunkt ger\u00fcckt wird: Wege, Klimapolitik auch an demokratischen Mehrheiten vorbei in voller Sch\u00e4rfe durchzusetzen. In den Mittelpunkt r\u00fccken unabh\u00e4ngige Institutionen wie Gerichte oder Zentralbanken.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ciCj-833SDc\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ciCj-833SDc<\/a><br \/>\n&#8230; Alles vom 30.8.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/nach-richter-eklat-das-ist-der-neue-plan-thorsten-polleit-ueber-die-klima-transformation\/\">https:\/\/apollo-news.net\/nach-richter-eklat-das-ist-der-neue-plan-thorsten-polleit-ueber-die-klima-transformation\/<\/a><\/p>\n<p>Fanatisiertes Festhalten an der Klimapolitik treibt energiekosten<br \/>\nSelbstsch\u00e4digungspolitik der Wirtschaft<br \/>\nIdee: Institutionen unter staatliche Kontrolle stellen, bzw. &#8222;demokratisieren&#8220; wie Frau Kaufhold es ausd\u00fcckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wenn linke Parteien das Verfassungsgericht erobern, steht die Brandmauer 2.0<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Debatte \u00fcber Brosius-Gersdorf und ihre Haltung zu Abtreibungen und Menschenw\u00fcrde ist nur scheinbar abstrakt. Jeder, der mal ein Fr\u00fchchen im Arm gehalten hat, wei\u00df das. Dass die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/merz-ja-fuer-demokratieabbau\/\">Verfassungsrichter-Kandidatin<\/a> abstreitet, dass es ihr um Sp\u00e4tabtreibungen gehe, darf man ihr nicht glauben.<br \/>\nNat\u00fcrlich streitet die Linke ab, dass es ihr um Sp\u00e4tabtreibung geht, auch Brosius-Gersdorf streitet es ab. Solche Beteuerungen besitzen den gleichen Wahrheitsgehalt wie einst der ber\u00fchmte Satz \u201eNiemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten\u201c. In Wirklichkeit ist das Projekt l\u00e4ngst in der Pipeline, siehe oben.<br \/>\nNeben der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/cdu\/brandmauer\/\">\u201eBrandmauer\u201c<\/a> ist die Eroberung des Verfassungsgerichts durch ihr nahestehende Leute das zweite und entscheidende Werkzeug der linken Parteien bei der politischen Kastration der Union. Es w\u00e4re die Brandmauer 2.0. Wie unverzichtbar es ist, die Justiz in die Hand zu bekommen, sieht man ja bei Donald Trump. CDU und CSU n\u00fctzt dann nicht mal mehr eine Mehrheit im Bundestag etwas. Zur Not bremst die Justiz sie aus.<br \/>\nWem die Loyalit\u00e4t von Brosius-Gersdorf gilt, kann niemand bezweifeln, der sie bei \u201eMarkus Lanz\u201c gesehen hat. Bemerkenswert war ihre Drohung an die Adresse der katholischen Kirche, die sich daran erinnern solle, dass sie \u201ean die Verfassungswerte gebunden\u201c sei. Die Kirche hat brav gekuscht und verteidigt die Juristin jetzt gegen Kritik. Die letzten echten Katholiken sind wom\u00f6glich bald ein Fall f\u00fcr den Verfassungsschutz.<br \/>\nDer Kulturkampf wird aus Sicht der Linken und ihre Medienbataillone erst dann beendet sein, wenn kein Zipfelchen Macht mehr in anderen H\u00e4nden als den ihren ist. Das neue Deutschland wird eine sonderbare Mischung aus Quoten und Islam, aus sensiblem Gendern und unsensiblen Hausdurchsuchungen bei allen, die frech sind.<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.7.2025 von Harald Martenstein bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus256417344\/Harald-Martenstein-Wenn-linke-Parteien-das-Verfassungsgericht-erobern-steht-die-Brandmauer-2-0.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus256417344\/Harald-Martenstein-Wenn-linke-Parteien-das-Verfassungsgericht-erobern-steht-die-Brandmauer-2-0.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wahldebakel der Verfassungsrichter<\/strong><br \/>\n<strong>Widerstand ist machbar: Der Kampf f\u00fcr den Bestand der Demokratie mu\u00df noch gef\u00fchrt werden<\/strong><br \/>\nMIchael Paulwitz<\/p>\n<p>Bisweilen gen\u00fcgt ein kleiner Funke, um einen Grundsatzkonflikt zu entflammen, der unter einer tagespolitischen Kontroverse schwelt. Das arrogante \u201eJa\u201c von Bundeskanzler Friedrich Merz auf die Frage der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch, ob er die Installation einer radikalen Abtreibungsbef\u00fcrworterin als Richterin am Bundesverfassungsgericht mit seinem Gewissen vereinbaren k\u00f6nne, war so ein Funke.<\/p>\n<p>Das spektakul\u00e4re Scheitern der Nachwahl dreier Verfassungsrichter am letzten Sitzungstag der letzten Sitzungswoche vor der parlamentarischen Sommerpause des Deutschen Bundestags stellt eine Machtfrage, die weit \u00fcber die \u00fcblichen Postenschachereien und Hinterzimmerkungeleien bei der Besetzung von Schl\u00fcsselpositionen in Staat und Institutionen hinausreicht.<br \/>\nIm Kern geht es um dies: Kann das linke Lager unter F\u00fchrung der von vielen W\u00e4hlern verschm\u00e4hten SPD die Transformation der formal noch immer rechtsstaatlich verfa\u00dften deutschen Republik in einen linksautorit\u00e4ren Gesinnungs- und Bevormundungsstaat durch Unterwanderung einer der letzten und noch angesehensten Institutionen weiter vorantreiben und so ihre gesellschaftliche Macht unabh\u00e4ngig von Wahlergebnissen dauerhaft absichern? Und wie weit geht die Bereitschaft der Unionsparteien, sich diesem Machtkartell zu unterwerfen und diesen Umbau m\u00f6glichst widerstands- und ger\u00e4uschlos mitzutragen?<\/p>\n<p>Die Nichtwahl im ersten Anlauf der von der SPD f\u00fcr das Bundesverfassungsgericht vorgeschlagenen juristischen Aktivistinnen Frauke Brosius-Gersdorf und Ann-Katrin Kaufhold war vor diesem Hintergrund eine herbe Niederlage sowohl f\u00fcr die SPD-Strategen als auch f\u00fcr den Bundeskanzler und seinen Fraktionschef Jens Spahn, der die daf\u00fcr erforderlichen Mehrheiten zu organisieren hatte.<br \/>\nWeder die einen noch die anderen hatten auf der Rechnung, da\u00df ein relevanter Teil der Unionsfraktion das eigene Abgeordnetengewissen wiederentdecken und sich gegen die linkskonformistischen Abstimmungsvorgaben von oben auflehnen k\u00f6nnte \u2013 ein Vorgang, der entgegen allen Merzschen Normalit\u00e4tsbeteuerungen durchaus Sensationscharakter hat.<\/p>\n<p>Das war ein bemerkenswerter Erfolg der konservativen Opposition und namentlich der Lebensrechtsbewegung, die damit ihre Mobilisierungsf\u00e4higkeit unter Beweis gestellt hat, sowie der freien und unabh\u00e4ngigen Medien, die geleistet haben, was bei den etablierten Kollegen kaum noch jemand tut: genau hinschauen und die \u00d6ffentlichkeit aufkl\u00e4ren. Von daher erkl\u00e4rt sich die sch\u00e4umende Wut der d\u00fcpierten SPD-Intriganten und ihrer mittlerweile in Marsch gesetzten Unterst\u00fctzerbataillone, die sich \u00fcber \u201eKampagnen\u201c und \u201erechten Mob\u201c und \u201eGefahr\u201c f\u00fcr \u201edie Demokratie\u201c und ihre Institutionen ereifern.<\/p>\n<p>\u201eDemokratie\u201c ist nach rot-gr\u00fcner Lesart bekanntlich nur dann, wenn Linke alles bekommen, was sie wollen, und die staatsfinanzierte \u201eZivilgesellschaft\u201c der steuergeldgef\u00fctterten Pseudo-\u201eNGOs\u201c dabei tatkr\u00e4ftig Kampagnenhilfe leistet. Wenn dagegen Abweichler aus der linken Einheitsfront ausscheren und der echte, nicht-alimentierte B\u00fcrgersinn widerspricht, dann steht sofort \u201eUnsere Demokratie\u201c \u2013 sprich: der absolute Machtanspruch der versammelten Linken \u2013 unter h\u00f6chster Bedrohung. Den wenigsten der aufm\u00fcpfigen Abgeordneten von CDU und CSU d\u00fcrfte indes bewu\u00dft gewesen sein, da\u00df sie sich damit zugleich auf das verminte Gel\u00e4nde eines veritablen Kulturkampfes begeben hatten.<br \/>\nDie Mehrzahl wagte es ja nicht einmal, die wahren Gr\u00fcnde f\u00fcr die Ablehnung der potentiellen Verfassungsrichterin Brosius-Gersdorf offen auszusprechen, n\u00e4mlich ihre fragw\u00fcrdigen Ansichten zur Menschenw\u00fcrde des ungeborenen Kindes. Sie versteckten sich, wie ihre Fraktionsf\u00fchrung, hinter dem vorgeschobenen Argument dubioser Plagiatsvorw\u00fcrfe.<\/p>\n<p>Brosius-Gersdorf vertritt eine sozialistische Agenda, die weit \u00fcber ihre problematischen Positionen zur Legalisierung von Abtreibung hinausgeht; ihre emp\u00f6rte Beteuerung, sie sei keineswegs \u201elinksradikal\u201c, ist ein taktisches Ablenkungsman\u00f6ver von linksau\u00dfen. Die Juristin k\u00e4mpft f\u00fcr die Schleifung des Elternrechts und des besonderen Schutzes von Ehe und Familie, bef\u00fcrwortet Impfzwang und Verm\u00f6gensumverteilung \u00fcber konfiskatorische Erbschaftsteuern und h\u00e4lt ein Verbot der gr\u00f6\u00dften Oppositionspartei AfD f\u00fcr verfassungskonform.<br \/>\nDiese Auffassung teilt sie mit Ann-Katrin Kaufhold, deren strammlinke Ausrichtung in der Union noch nicht einmal thematisiert wird. Dabei ist sie sogar die gef\u00e4hrlichere der beiden SPD-Nominierten, gerade weil sie sich bisher weniger mit befangenheitsverd\u00e4chtigen \u00f6ffentlichen \u00c4u\u00dferungen exponiert hat. Kaufhold pl\u00e4diert f\u00fcr Verstaatlichungen, fordert Sonderrechte f\u00fcr Klimakleber und spekuliert \u00fcber die Ersetzung parlamentarisch legitimierter Prozesse durch ein \u201eExperten\u201c-Regime von Gerichten und Zentralbanken \u2013 eine Art Erziehungsdiktatur in Rot-Gr\u00fcn, f\u00fcr welche die Corona-Zwangsma\u00dfnahmen nur ein Probelauf gewesen sein sollten.<br \/>\nDas alles erkl\u00e4rt, warum die Sozialdemokraten ihre Verfassungsrichter-Aspirantinnen der Union unbedingt aufzwingen wollen: Sie sehen in ihnen Garanten f\u00fcr die Errichtung einer neosozialistischen Gesinnungsdiktatur, mit der sich die schwindende gesellschaftliche Macht der politischen Linken unabh\u00e4ngig von schrumpfenden Wahlergebnissen zementieren lie\u00dfe. Da\u00df die beiden juristischen Aktivistinnen im Zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts installiert werden sollen, der unter anderem f\u00fcr ein AfD-Verbotsverfahren zust\u00e4ndig w\u00e4re, ist selbstverst\u00e4ndlich kein Zufall.<br \/>\nSollte die Unionsf\u00fchrung sich heimlich ausrechnen, die SPD n\u00e4hme ihr mit diesen Winkelz\u00fcgen die \u201eDrecksarbeit\u201c eines Verbots der parteipolitischen Konkurrenz ab, h\u00e4tte sie den entscheidenden Punkt \u00fcbersehen: Sie s\u00e4\u00dfe dann ohne jede Machtoption in einer institutionalisierten Minderheitenposition fest und k\u00e4me als n\u00e4chstes an die Reihe.<br \/>\nUmgekehrt verkennt das linke Lager, da\u00df die Autorit\u00e4t des h\u00f6chsten deutschen Gerichts auf dem Ruf der \u00dcberparteilichkeit beruht, der mit der r\u00fccksichtslosen Politisierung der Richterbank und der unverhohlenen Ausgrenzung eines Viertels der W\u00e4hlerschaft aufgrund eines l\u00e4ngst \u00fcberholten Proporzsystems dauerhaft ramponiert wird.<br \/>\nDas vorl\u00e4ufige Scheitern zweier radikal linker Richter-Bewerberinnen ist demgegen\u00fcber zun\u00e4chst nur ein zaghaftes Wiederaufflackern von demokratischer Kontrolle und Gewaltenteilung. Der eigentliche Kulturkampf um den Fortbestand des demokratisch verfassten Gemeinwesens mu\u00df erst noch gef\u00fchrt werden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.7.2025 von Michael Paulwitz bitte lesen in der JF 30\/25, Seite 1<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Karlsruhe: Der Streit um Frauke Brosius-Gersdorf ist der Anfang einer linken Attacke auf das Bundesverfassungsgericht<\/strong><br \/>\nNur der Besatz ist noch nicht rot<\/p>\n<p>Bitte weitergehen, es ist nichts passiert. So sieht das offenbar Bundeskanzler Friedrich Merz \u2013 jedenfalls will er diesen Eindruck vermitteln. Im ARD-Sommerinterview erkl\u00e4rte er vergangenen Sonntagabend nach der zwei Tage zuvor im Bundestag gescheiterten Wahl von Richtern f\u00fcr das Bundesverfassungsgericht, das sei zwar \u201enicht sch\u00f6n\u201c gewesen, aber \u201enun auch keine Krise\u201c. Das Ganze sei \u201eundramatisch\u201c und \u201ewirklich kein Beinbruch\u201c.<\/p>\n<p>Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) zeigte sich gelassen. Er sehe das Bundesverfassungsgericht nicht belastet, sagte er dem Deutschlandfunk. Damit widersprach er der Gr\u00fcnen-Vorsitzenden Franziska Brantner und SPD-Fraktionschef Matthias Miersch. Der hatte seinem Koalitionspartner \u201edie bewu\u00dfte Demontage unseres h\u00f6chsten deutschen Gerichts und unserer demokratischen Institutionen\u201c vorgeworfen.<\/p>\n<p>CSU-Chef Markus S\u00f6der wiederum sprach sich daf\u00fcr aus, den Wahlmodus f\u00fcr Bundesverfassungsrichter zu ver\u00e4ndern. \u201eWir sollten \u00fcber neue Verfahren f\u00fcr die Wahl nachdenken\u201c, postete er am Montag bei X. \u201eEine einfache Mehrheit statt einer Zweidrittelmehrheit, so wie es auch in Bayern der Fall ist.\u201c<\/p>\n<p><strong><em>Weder Brosius-Gersdorf noch Kaufhold waren jemals Richter<\/em><\/strong><br \/>\nWas war geschehen? Eine Minderheit der Unions-Abgeordneten hatte vergangenen Freitag die Wahl von zwei hart links stehenden Juristinnen ans Bundesverfassungsgericht verhindert. Die rund 70 der 208 Parlamentarier durchkreuzten die Pl\u00e4ne von Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU\/CSU-Fraktionschef Jens Spahn in buchst\u00e4blich letzter Minute. Denn die beiden verlangten von ihren Abgeordneten, gemeinsam mit Gr\u00fcnen und Linken die Vorschl\u00e4ge des Koalitionspartners SPD durchzuwinken.<\/p>\n<p>Dieses Vorhaben ist aber lediglich vorerst gescheitert. Mit einer brachialen Konsequenz, zu der CDU und CSU im vergleichbaren Fall ihres urspr\u00fcnglichen Vorschlages Robert Seegm\u00fcller nicht bereit waren, halten die Sozialdemokraten an ihren Kandidatinnen fest. Zun\u00e4chst nat\u00fcrlich an Frauke Brosius-Gersdorf, die so ziemlich alle rot-rot-gr\u00fcnen Lieblingsthemen besetzt und nun \u00fcber eine Charmeoffensive in der Unionsfraktion die fehlenden Stimmen f\u00fcrs Verfassungsgericht organisieren soll.<br \/>\nDie Juristin hatte angek\u00fcndigt, die bisherige Rechtsprechung aus Karlsruhe revidieren zu wollen. Doch all das, auch ihre fragw\u00fcrdige Haltung zur Abtreibung \u2013 sie stellte wiederholt in Frage, da\u00df Ungeborenen eine Menschenw\u00fcrde zukommt \u2013, wirft die Union ihr offiziell gar nicht vor. Bundeskanzler Merz, der auf eine Frage der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch zugab, es mit seinem Gewissen vereinbaren zu k\u00f6nnen, eine harte Abtreibungsk\u00e4mpferin ins Verfassungsgericht zu w\u00e4hlen, ist in dieser Prinzipienlosigkeit stilpr\u00e4gend.<br \/>\nBegr\u00fcndet hat Spahn die angek\u00fcndigte Enthaltung seiner Fraktion mit Plagiatsvorw\u00fcrfen, die nicht wirklich belegt sind. Sollten diese, wonach es aussieht, entkr\u00e4ftet werden, st\u00fcnde einer Wahl der in Hamburg geborenen und ausgebildeten Professorin der Potsdamer Universit\u00e4t nichts mehr im Weg. Die Institution ist seit der Wende von den durchweg sozialdemokratisch gef\u00fchrten Landesregierungen Brandenburgs politisch so auf Linkskurs getrimmt worden, da\u00df sie inzwischen als \u201eSPD-Parteihochschule\u201c bezeichnet wird. Es ist also l\u00e4ngst nicht ausgemachte Sache, da\u00df die strikte AfD-Verbotsbef\u00fcrworterin im September \u2013 oder vielleicht sogar schon vorher auf einer Sondersitzung des Bundestages \u2013 nicht doch nach Karlsruhe ans Verfassungsgericht entsandt wird.<\/p>\n<p>SPD, Gr\u00fcne und Linke, die im Februar gemeinsam auf 36,8 Prozent der W\u00e4hlerstimmen kamen, sind zu keinen Kompromissen bereit und verlangen f\u00fcr ihre Richter-Kandidatinnen ultimativ zwei Drittel der Abgeordnetenstimmen. Sie treffen in ihrer inhaltlichen H\u00e4rte dabei auf eine in ihrer gro\u00dfen Mehrheit willf\u00e4hrige Union, die sich ihnen hinter der Brandmauer auf Gedeih und Verderb ausgeliefert hat. Der Gedanke, die Kandidatin, die wegen ihrer nicht mehrheitsf\u00e4higen Positionen schon jetzt das Ansehen des h\u00f6chsten deutschen Gerichts besch\u00e4digt, zur\u00fcckzuziehen, ist bei Rot-Rot-Gr\u00fcn nicht im Ansatz vorhanden. Im Gegenteil: Jetzt behauptet der erste parlamentarische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der SPD-Fraktion, Dirk Wiese, bei Brosius-Gersdorf handele es sich um eine \u201ehochangesehene Staatsrecht-Lehrerin, eine hochangesehene Juristin, die fachlich \u00fcber jeden Zweifel erhaben\u201c sei. Nur eines war sie noch nie \u2013 noch nicht einmal an einem Amtsgericht: Richterin.<\/p>\n<p><strong><em>SPD, Gr\u00fcne und Linke wollen das Gericht grundlegend ver\u00e4ndern<\/em><\/strong><br \/>\nIn dem Wirbel geht beinahe unter, da\u00df in dem sozialdemokratischen Paket f\u00fcrs Verfassungsgericht noch eine weitere Frau verpackt ist, die nicht minder radikal denkt. Ann-Katrin Kaufhold ist die zweite Personalie, mit der die SPD im Einklang mit Gr\u00fcnen und Linken das Bundesverfassungsgericht massiv nach links verschieben m\u00f6chte. Auch sie hat noch nie in ihrem Leben Recht gesprochen. Wie die JUNGE FREIHEIT enth\u00fcllte, h\u00e4lt die 49j\u00e4hrige Enteignungen gro\u00dfer Unternehmen f\u00fcr \u201everfassungsgem\u00e4\u00df\u201c. Im Auftrag von Gr\u00fcnen und Linken st\u00fctzte sie so in einer rot-rot-gr\u00fcnen Berliner Regierungskommission das Volksbegehren der linksextremen B\u00fcrgerinitiative \u201eDeutsche Wohnen &amp; Co. enteignen\u201c.<br \/>\nAusgerechnet Ex-Verfassungsrichter Michael Eichberger und zwei von der SPD nominierte Kommissionsmitglieder bescheinigten Kaufhold, ihre Auffassung sei \u201enicht vereinbar mit der Verfassung\u201c. Einer solchen Frau die verbindliche Auslegung \u00fcber das Grundgesetz anzuvertrauen, spricht f\u00fcr den gro\u00dfen Bruch, der auch mit ihrer Personalie verbunden w\u00e4re. W\u00e4re es am Freitag zur Wahl gekommen, h\u00e4tte die Unions-Fraktion die M\u00fcnchner Jura-Professorin wahrscheinlich auf einen Richterstuhl im Bundesverfassungsgericht gew\u00e4hlt. Sie wird es, wie es aussieht, auch im September tun.<br \/>\nNiemand in der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion scheint es zu interessieren, da\u00df Kaufhold implizit dazu aufruft, Unternehmen zu boykottieren, die den Klimaschutz nicht zur Priorit\u00e4t erkl\u00e4ren, f\u00fcr den sie eine \u201egesamtgesellschaftliche Transformation\u201c daf\u00fcr verlangt. Bei Klimaschutzma\u00dfnahmen spricht Kaufhold die \u00dcberlegung aus, das Parlament zu entmachten und dessen Aufgaben an Gerichte und Zentralbanken zu \u00fcbertragen. Diese m\u00fc\u00dften sich keine Gedanken um eine Wiederwahl machen und k\u00f6nnten, anders als Abgeordnete, unpopul\u00e4re Entscheidungen durchsetzen. Es ist wohl ein Novum, da\u00df eine designierte Verfassungsrichterin den Souver\u00e4n, in Gestalt der Volksvertretung, aus dem Willensbildungsproze\u00df herausnehmen will.<br \/>\nSolange sich in der Union nicht durchsetzt, da\u00df keine der beiden SPD-Kandidatinnen w\u00e4hlbar ist, ist auch die Gefahr f\u00fcr das Verfassungsgericht nicht abgewendet, da\u00df es zu einer \u201eJurist*innen-NGO\u201c umgebaut wird. SPD, Gr\u00fcne und Linke bleiben jedenfalls trotz ihrer stimmenm\u00e4\u00dfigen Marginalit\u00e4t entschlossen, Karlsruhe nach ihren Vorstellungen zu transformieren. Die daf\u00fcr n\u00f6tige Zweidrittelmehrheit im Bundestag soll ihnen die Union absichern. Innenminister Dobrindt bekundete bereits, f\u00fcr Gespr\u00e4che mit der Linken offen zu sein, \u201ewenn es notwendig w\u00e4re\u201c.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.7.2025 von Frank Hauke, Thorsten Thaler, Sandro Serafin bitte lesen in der JF 30\/25, Seite 6<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Causa Brosius-Gersdorf: Sieg der Freiheit &#8211; dank freien Medien<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Rolle der freien Medien: Ein Weckruf<br \/>\nOhne die Arbeit freier Medien und sozialer Plattformen w\u00e4re diese wichtige Debatte um Brosius-Gersdorf vermutlich im Berliner Koalitionsnebel untergegangen. Plattformen wie \u201eApollo News\u201c, \u201eNius\u201c oder \u201eJunge Freiheit\u201c haben die ideologische Schlagseite der Kandidatin fr\u00fchzeitig offengelegt. Max Roland von \u201eApollo News\u201c war einer der Ersten, der die problematischen Positionen der Juristin recherchierte und publik machte. Der Thinktank \u201epolisphere\u201c wertete \u00fcber 40.000 Posts auf X aus und kam zu dem Schluss, dass die Protestwelle ma\u00dfgeblich von diesen Medien ausging. Diese neuen Medienlandschaften \u2013 von unabh\u00e4ngigen Newsportalen \u00fcber soziale Plattformen bis zu Podcasts \u2013 haben etwas geschafft, das die etablierten Medienh\u00e4user zunehmend vers\u00e4umen: Sie haben eine gesellschaftliche Diskussion entfacht, die nicht von oben diktiert wird. Soziale Medien wie X erm\u00f6glichen es B\u00fcrgern, sich direkt einzumischen, Fragen zu stellen und Druck auf Abgeordnete auszu\u00fcben<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDie Causa Brosius-Gersdorf ist mehr als ein Streit um eine Personalie. Sie ist ein Weckruf f\u00fcr die Gesellschaft, den Mund aufzumachen. Eine Verfassungsrichterin, die Positionen vertritt, die Grundrechte wie Menschenw\u00fcrde oder politische Vielfalt infrage stellen, hat in Karlsruhe nichts verloren. Ein Verfassungsgericht, das zum Spielball ideologischer K\u00e4mpfe wird, untergr\u00e4bt die Freiheit, die es sch\u00fctzen soll.<br \/>\nDie Union hat, wenn auch sp\u00e4t, endlich einmal gezeigt, dass Gewissensentscheidungen Vorrang vor Koalitionsdisziplin haben. Der Dank geht dabei explizit an die Unionsbasis und nicht an die Spitze der Partei, die selbst heute nicht merken, was f\u00fcr ein Desaster sie zu verantworten haben.<br \/>\nDie Reaktionen von SPD, Gr\u00fcnen und Linken zeigen dagegen, wie schnell Kritik als \u201erechter Mob\u201c abgetan wird, anstatt sich mit den Argumenten auseinanderzusetzen. Diese Haltung ist nicht nur undemokratisch, sondern auch ein Zeichen von Schw\u00e4che. Wer die Gesellschaft zum Schweigen bringen will, hat den Kern der Demokratie nicht verstanden.<\/p>\n<p>Die Aff\u00e4re um Brosius-Gersdorf zeigt, wie wichtig unabh\u00e4ngige Medien und soziale Plattformen sind. Ohne die Recherchen von \u201eApollo News\u201c, die Diskussionen auf X oder die Arbeit von B\u00fcrgerinitiativen w\u00e4re die Kandidatur vermutlich stillschweigend durchgewunken worden. Diese neuen Kan\u00e4le erm\u00f6glichen es, Themen aufzugreifen, die in den Redaktionsstuben gro\u00dfer Medienh\u00e4user oft ignoriert werden. Sie geben B\u00fcrgern eine Stimme und zwingen Politiker, sich zu erkl\u00e4ren. Das ist keine \u201eSchmutzkampagne\u201c, sondern gelebte Demokratie.<\/p>\n<p>Freiheit lebt von offenen Debatten, von kritischen Fragen und von Menschen, die nicht bereit sind, alles hinzunehmen, was von oben verordnet wird. Die Nichtwahl von Frauke Brosius-Gersdorf ist ein Sieg f\u00fcr diese Freiheit \u2013 und ein Mahnmal f\u00fcr die Politik, dass sie sich nicht hinter Koalitionsdeals oder Diffamierungen verstecken kann. Es ist Zeit, dass SPD, Gr\u00fcne und Co lernen: Wer die Freiheit einschr\u00e4nken will, wird auf Widerstand sto\u00dfen \u2013 und das ist gut so.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.7.2025 von Joana Cotar bitte lesen au<br \/>\n<a href=\"https:\/\/freiheitsfunken.info\/2025\/07\/16\/23170-verfassungsrichterwahl-die-causa-brosius-gersdorf\">https:\/\/freiheitsfunken.info\/2025\/07\/16\/23170-verfassungsrichterwahl-die-causa-brosius-gersdorf<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Justiz \u00a0&gt;Gerichte\u00a0&gt;Richter &gt;Justiz-Politik &gt;Bundesverfassungsgericht&gt;BverG-links Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen BVerfG Klagen CO2-Klimaziele\u00a0(16.1.2026) BVErfG-Richter: Wenn Wahlen zur Routine werden (2.10.2025) Kaufhold BVerfG-Richterin: Nein\u00a0(23.9.2025) Nach Richter-Eklat: \u201eDas ist der neue Plan\u201c (30.8.2025) Zerbrochene Krug \u2013 Demokratie\u00a0(9.8.2025) Drohnen-Urteil des BVerG: &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/verfassung\/bverfg-links\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":78224,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-136692","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/136692","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=136692"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/136692\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144236,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/136692\/revisions\/144236"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/78224"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=136692"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}