{"id":135266,"date":"2025-06-16T14:07:39","date_gmt":"2025-06-16T12:07:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=135266"},"modified":"2026-04-26T09:58:11","modified_gmt":"2026-04-26T07:58:11","slug":"israel-iran","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel-iran\/","title":{"rendered":"Israel-Iran"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Globa<\/a>l &gt;<a title=\"Juden\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">Juden<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel2020\/\">Israel<\/a> &gt;<a title=\"Israel2020\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel2020\/\">Israel2020<\/a> &gt;Israel-Iran<\/p>\n<div id=\"attachment_131565\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/meer-lalonde7oliven-pan250220.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-131565\" class=\"size-full wp-image-131565\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/meer-lalonde7oliven-pan250220.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"357\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/meer-lalonde7oliven-pan250220.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/meer-lalonde7oliven-pan250220-180x100.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-131565\" class=\"wp-caption-text\">Oliven-Plantage in la Londe zwischen Hyeres und Le Lavandou am 25.2.2025<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-israel\/\">\u201eFeindstaat\u201c Israel \u2013 statt \u00fcberf\u00e4lligem Schulterschluss zwischen Juden und Christen<\/a>\u00a0(25.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/iran-europa\/\">Chaim Noll: Raketen auf Europa<\/a>\u00a0(19.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religionskriege-afrika-asien-iran\/\">Religionskriege Afrika Asien Iran<\/a>\u00a0(15.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/hormuz\/\">Das \u00dcberschreiten der roten Linie: Journalismus im Irankrieg<\/a> (13.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/trump-iran-kritik-zustimmung\/\">Trump: Kritik und Zustimmung<\/a>\u00a0(10.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/irankrieg-trump-us-interessen\/\">Irankrieg: Trump US-Interessen<\/a>\u00a0(4.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/demokratisches-system-im-iran\/\">Demokratisches System im Iran?<\/a>\u00a0(31.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/iran2026\/\">Iran: \u201eWir k\u00f6nnen es uns nicht leisten zu verlieren, weil sie uns sonst alle massakrieren.\u201c<\/a> (12.1.2026)<\/li>\n<li>Naher Osten &#8211; Iran: Wie lange werden die Friedenstauben fliegen? (22.6.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/israel-iran-sorge-besserwisserei\/\">Israel-Iran: Sorge Besserwisserei <\/a>(20.6.2025)<\/li>\n<li>Klaus-Dieter Humpich: Bomben-M\u00e4rchen und Bomben-Wirklichkeit (18.6.2025)<\/li>\n<li>Merz: Israel macht f\u00fcr uns im Iran die &#8222;Drecksarbeit&#8220; (17.6.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/multipolar\/\">Thilo Sarrazin: Das Recht des St\u00e4rkeren<\/a>\u00a0(16.6.2025)<\/li>\n<li>Israel hat wichtige Fakten geschaffen (16.6.2025)<\/li>\n<li>Harter Ansto\u00df von au\u00dfen \u2013 Ein Terror-Regime wankt (16.6.2025)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/hormuz\/\">Hormuz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/\">Iran<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/iran-europa\/\">Iran-Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/iran2026\/\">Iran2026<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/multipolar\/\">multipolar<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Naher Osten &#8211; Iran: Wie lange werden die Friedenstauben fliegen?<\/strong><br \/>\nStellvertretend f\u00fcr Europa (?) verhandelten die Au\u00dfenminister Deutschlands, Frankreichs, Gro\u00dfbritanniens sowie die EU-Au\u00dfenbeauftragte Katja Kallas mit dem iranischen Au\u00dfenminister Abbas Araghtchi in Genf \u00fcber \u2013 ja, was eigentlich? Nun, am Genfer See ist es sch\u00f6n; wer m\u00f6chte nicht einmal dorthin \u2013 und das auf Staatskosten und im Regierungsflieger? Wie wir wissen, kam aber nichts dabei heraus. \u201eBlo\u00df die Bereitschaft zu ernsthaften Abstrichen an seinem Atomprogramm lie\u00df der Iran nicht erkennen\u201c berichtete der Schweizer SFR und stellte fest: \u201cTeheran ist nicht bereit zum Nachgeben\u201d. Fast vier Stunden dauerten die hochrangigen Iran-Gespr\u00e4che in Genf, doch es bleibt die Frage, wor\u00fcber hier eigentlich verhandelt wurde: Wer stellte wem welche Fragen? Was antwortete die andere Seite darauf? Wir werden es wohl nie erfahren, wie so vieles nicht. Aber ein Versuch war es wert \u2013 auch wenn Europa nicht mehr ernstgenommen wird.<\/p>\n<p>Die einzigen richtigen Frage an den Mullah-Vertreter w\u00e4ren gewesen (und sind es nach wie vor): Gibt der Iran verbindlich sein Ziel auf, Israel samt seiner Bewohner von der Landkarte zu bomben, und wird er auch keine weiteren L\u00e4nder angreifen oder destablisieren? H\u00e4tte Abbas Araghchi darauf wahrheitsgem\u00e4\u00df mit Nein geantwortet und bekannt: \u201eEs bleibt dabei!\u201c, h\u00e4tte die Europ\u00e4er ihre Akten zusammenpacken und abreisen m\u00fcssen. H\u00e4tte er hingegen gelogen und mit Ja geantwortet, dann w\u00e4re die naheliegende Anschlussfrage der europ\u00e4ischen Verhandler gewesen (und ist es weiterhin, wenn eine wirkliche Friedensl\u00f6sung angestrebt wird): Warum verwendet der Iran das Uran nicht f\u00fcr Kernkraftwerke, sondern f\u00fcr Atombomben? Tats\u00e4chlich betreibt der Iran nur ein einziges Kernkraftwerk \u2013 als Alibi f\u00fcr sein Recht auf Uranbesitz.<\/p>\n<p>Teheran stand kurz vor Fertigstellung der Bombe<br \/>\nAber diese \u201eGretchenfrage\u201c wurde offenbar nicht gestellt. Hingegen hatte einst der Schah in seiner Neujahrsansprache vom 21. M\u00e4rz 1974 erkl\u00e4rt \u201eWir werden so rasch wie m\u00f6glich die Atomenergie und alternative Energiequellen nutzen, um \u00d6l f\u00fcr die Herstellung chemischer und petrochemischer Produkte zu reservieren. Wir sollten \u00d6l, diese kostbare Substanz, nicht einfach als gew\u00f6hnlichen Brennstoff verwenden.\u201c Das war weitsichtig \u2013 und ernst gemeint, denn diese gute Absicht k\u00f6nnte man zu mindestens bei gutem Willen unterstellen. Eine solche Nutzung der Atomenergie war akzeptabel \u2013 anders als ihr heutiger Missbrauch durch die Mullahs f\u00fcr Angriffswaffen, die sich gegen Israel oder ein anderes Land richten.<\/p>\n<p>Eine kurze Bestandsaufnahme zum iranischen Atomprogramm: Laut der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) verf\u00fcgt der Iran \u00fcber mehr als neun Tonnen angereichertes Uran. Seit 2019 wurden die Uranvorr\u00e4te von fast Null auf 9.248 Kilogramm hochgefahren. Davon sind 5,5 Tonnen auf f\u00fcnf Prozent angereichert, was f\u00fcr die friedliche Nutzung der Atomkraft v\u00f6llig ausreichen w\u00fcrde. Aber 275 Kilogramm sind auf 20 Prozent angereichert und 409 Kilogramm auf bereits 60 Prozent. Der Anreicherungsgrad von weiteren 835 Kilogramm ist nicht bekannt (Quelle siehe hier). Die angereicherten Uranvorr\u00e4te w\u00fcrden f\u00fcr viele Kernkraftwerke reichen; das Ziel der Mullahs war und ist aber offensichtlich die Anreicherung auf atomwaffenf\u00e4hige 90 Prozent \u2013 und die w\u00e4ren in wenigen Tagen oder Wochen erreicht worden. Raketen zum Verschie\u00dfen hat der Iran ja massenhaft, und Atomraketen brauchen nicht so zielgenau zu sein wie konventionelle Raketen.<\/p>\n<p>Keine R\u00fccksicht auf Jerusalem<br \/>\nMit je einer solchen Rakete auf Tel Aviv, auf Nordisrael, Eilat und Jerusalem w\u00e4re es mit dem Judenstaat aus. W\u00fcrde das f\u00fcr Muslime heilige Jerusalem verschont? Kaum. F\u00fcr den schiitischen Islam ist die heiligste Stadt ohnehin Kerbela im Irak, nicht Jerusalem. Weitere heilige St\u00e4tten im schiitischen Islam sind die Al-Baqi \u201a im saudi-arabischen Medina, der Jannatul-Mualla-Friedhof im ebenfalls saudischen Mekka und die Sayyidah-Zaynab-Moschee im syrischen Damaskus. Es gibt auch den Bab-al-Saghir-Friedhof in Damaskus, den Imam-Reza-Schrein im iranischen Maschhad, die Al-Askari-Moschee im irakischen Samarra und und den Fatima-Masumeh-Schrein im iranischen Qom. Jerusalem w\u00fcrde daher wohl bedenkenlos geopfert \u2013 denn es spielt f\u00fcr Schiiten ebenso wenig eine Rolle wie \u00fcbrigens auch im Koran.<\/p>\n<p>Warum verbargen die Mullahs ihre todbringenden Waffenkomponenten tief unter der Erde? Bekanntlich konnten bis jetzt nur die USA mit ihren bunkerbrechenden 13-Tonnen-Oschis aus ihren drachen\u00e4hnlichen B2-Bombern das Atomarsenal in 80 Meter Tiefe ausschalten. Die Ukraine zerst\u00f6rte die Atombomber Russlands auf den Flugpl\u00e4tzen \u2013 wo sie im Rahmen der vertrauensbildenden Ma\u00dfnahmen gem\u00e4\u00df bilateraler Abkommen (START) auch hingeh\u00f6rten. Warum wurde der Iran nicht schon l\u00e4ngst daf\u00fcr verurteilt, dass er sein Atomarsenal fast unerreichbar tief aufstockt? Wer den gekonnten Angriff der Ukraine auf die Atombomber der Russen f\u00fcr gut hie\u00df, kann schlecht den Schlag Israels und der USA auf die verborgene Atombewaffnung des Iran verurteilen.<\/p>\n<p>Finaler Rettungsschuss<br \/>\nDoch auch Israel verf\u00fcgt ziemlich gesichert \u00fcber Atomwaffen. Was macht hier den Unterschied? Warum soll der Iran nicht ebenfalls \u00fcber Atomraketen verf\u00fcgen d\u00fcrfen? Nun, der entscheidende Unterschied ist, dass Israel weder den Iran noch andere L\u00e4nder vernichten will, sondern deren Existenzrecht anerkennt \u2013 was auch umgekehrt erwartet werden kann. Leider verweigert dies jedoch das Mullah-Regime bis heute; Israel mit all seinen Juden darin soll erkl\u00e4rterma\u00dfen der Garaus gemacht werden. Es vergeht kein Freitagsgebet, mit dem nicht das Ende des Todfeindes skandiert wird \u2013 und das nicht nur in iranischen Moscheen, sondern auch seitens der Hilfstruppen in Gaza, Libanon und Jemen. Selbst in europ\u00e4ischen Moscheen wird unverhohlen Antisemitismus gepredigt.<\/p>\n<p>Stand es den Israelis, wie geschehen, zu, ihren seitens der Mullahs angedrohten Tod milit\u00e4risch abzuwehren? Darf sich ein mordbedrohter Polizist oder eine Zivilperson erst dann vor einem mit einer Pistole angreifenden Gegner wehren, wenn die Kugel bereits unterwegs ist? Oder muss er nicht \u2013 Stichwort \u201cfinaler Rettungsschuss\u201d \u2013 dem Angreifer die Pistole aus der Hand schie\u00dfen, was ein gro\u00dfes K\u00f6nnen verlangt? Darf er den Angreifer nicht unsch\u00e4dlich machen, bevor dieser abdr\u00fccken kann? Dies muss jeder f\u00fcr sich entscheiden; Israel jedenfalls hat sich mithilfe der USA zum Pr\u00e4ventivschlag entschieden und diesen mit geradezu chirurgischer Pr\u00e4zision durchgef\u00fchrt, dem Gegner also die Pistole quasi aus der Hand geschossen. M\u00f6ge der den ersten Stein werfen, der hier wirklich seinen eigenen Freitod hingenommen h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Die Perser sind ein gro\u00dfes und stolzes Volk<br \/>\nEntgegen seiner urspr\u00fcnglichen Erkl\u00e4rung, sich von der Rolle der USA als Weltpolizisten zur\u00fcckziehen zu wollen, schlug Trump nun doch zu. Gut so! Was trieb ihn dabei an? Vielleicht waren es Israel-Unterst\u00fctzer und Juden in seinem Umfeld, die ihn dr\u00e4ngten, einzugreifen und keinen neuen V\u00f6lkermord mehr wie im Hitlerdeutschland zuzulassen. Denn \u201cNie wieder\u201d k\u00f6nnte tats\u00e4chlich jetzt gewesen sein und der 10-Millionen-Bev\u00f6lkerung Israels h\u00e4tte die Vernichtung gedroht. Auf die zwei Millionen Araber in Israel h\u00e4tten die Judenhasser des Iran garantiert keine R\u00fccksicht genommen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Iran geht es irgendwann weiter \u2013 nach der \u00c4ra der \u201eschiitischen Revolution\u201c von 1979, zu deren 40. Jahrestag Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier den Mullahs am 1. Februar 2019 von Herzen gratulierte. Die Perser waren und sind ein gro\u00dfes und stolzes Kulturvolk mit jahrtausendlanger Geschichte; auch heute noch blicken die Iraner ver\u00e4chtlich auf die mehrheitlich sunnitischen arabischen Nachbarl\u00e4nder herab. Mit einem freien Iran w\u00e4re durchaus wieder ein \u201eStaat zu machen\u201c \u2013 wenn er sich endlich seiner islamistischen Tyrannen entledigen w\u00fcrde. Diese haben genug Menschen abgeschlachtet, wie allein ein Blick auf die Hinrichtungen im Iran beweist: Alleine fast 1.000 Exekutionen (plus Dunkelziffer) waren es letztes Jahr.<\/p>\n<p>Irans Zukunft beginnt nach den Mullahs<br \/>\nAuf der Guthabenseite des Iran steht sein beachtliches Bildungsniveau, das gro\u00dfe Zukunftschancen bietet. Vor der islamischen Revolution war Persien unter dem Schah ein Schwellenland mit gro\u00dfem industriellem Potenzial. Dass Ruhollah Khomeini von Paris aus, unter den verz\u00fcckten Augen der europ\u00e4ischen Salonlinken, seine (von vielen im Westen als vermeintliche \u201cBefreiung\u201d von der verhassten Schah-Herrschaft gefeierte) Revolution erfolgreich durchf\u00fchren konnte hatte auch damit zu tun, dass der Schah dem Westen gegen\u00fcber allzu selbstsicher und uneinsichtig aufgetreten war. Deshalb wurde er vom Westen fallen gelassen, 26 Jahre, nachdem Mohammed Mossadegh 1953 von den USA und Briten in der gemeinsamen \u201cOperation AJAX\u201d gest\u00fcrzt worden war.<\/p>\n<p>Immerhin: Den Iranern traue ich zu, aus ihrem Land irgendwann wieder etwas zu machen und ein w\u00fcrdiges Mitglied der V\u00f6lkergemeinschaft zu werden. Aktuelle heutige Entwicklungen lassen sogar auf einen Sturz des Regimes hoffen, doch selbst wenn es noch dauern sollte: Dass ein Gro\u00dfteil der iranischen Bev\u00f6lkerung die Mullahs verachtet und mit Israel \u2013 wie auch schon zu Schah-Zeiten \u2013 freundschaftliche Beziehungen anstrebt, l\u00e4sst hoffen. Die Zukunft des Iran beginnt jedenfalls erst nach \u00dcberwindung des schiitischen Fundamentalismus der Mullahs.<br \/>\n22.6.2025, Albrecht K\u00fcnstle, kuenstle.a@gmx.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Linke st\u00fcrzen sich auf Merz\u2018 \u201eDrecksarbeit\u201c-Aussage \u2013 dabei trifft sie den Kern<\/strong><br \/>\nNeubauer und andere Linke attackieren Merz, weil er aussprach, was schlichtweg stimmt: Israel erledigt im Kampf gegen Irans Atomprogramm auch unsere \u201eDrecksarbeit\u201c. Denn eine Atombombe in den H\u00e4nden eines islamistischen Gottesstaates w\u00e4re auch eine Gefahr f\u00fcr den Westen.<br \/>\nEs waren auf einmal ganz neue T\u00f6ne von Bundeskanzler Friedrich Merz. Hatte er wochenlang Israel scharf attackiert, als es um den Krieg gegen die Hamas in Gaza ging \u2013 so scharf, dass es auch aus der eigenen Partei Kritik gab \u2013 stellt er sich jetzt beim Krieg gegen den Iran mit neuer Deutlichkeit hinter Israel.<br \/>\n\u201eDas ist die Drecksarbeit, die Israel macht f\u00fcr uns alle\u201c, sagte der Kanzler abseits des G7-Gipfels \u00fcber die israelischen Luftschl\u00e4ge gegen das iranische Atomprogramm. \u201eIch kann nur sagen, gr\u00f6\u00dften Respekt davor, dass die israelische Armee den Mut dazu gehabt hat \u2013 die israelische Staatsf\u00fchrung den Mut dazu gehabt hat, das zu machen\u201c, so Merz weiter. \u201eWir h\u00e4tten sonst m\u00f6glicherweise Monate und Jahre weiter diesen Terror dieses Regimes gesehen und dann m\u00f6glicherweise noch mit einer Atomwaffe in der Hand.\u201c<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBei dem Mullah-Regime handelt es sich nicht nur um irgendeinen \u201eSchurkenstaat\u201c wie Nordkorea und Co., sondern ganz konkret um einen islamistischen Gottesstaat mit suizidalem M\u00e4rtyrerkult. So ein Regime denkt ganz anders als eine s\u00e4kulare, autorit\u00e4re Diktatur mit Atomwaffen wie etwa China oder Russland. Bei ihnen hat es der Westen mit einem rationalen Gegenspieler zu tun, dem es am Ende schlie\u00dflich auch ums eigene \u00dcberleben geht. Egal wie sehr man sich selbst in Stellvertreterkriegen bek\u00e4mpft: Hier funktioniert gegenseitige Abschreckung.<br \/>\nWenn es aber um islamistische Gotteskrieger geht, sieht es anders aus. Hier w\u00e4hnen sich die Mullahs wom\u00f6glich schon im Paradies beim Gedanken an einen Atomkrieg gegen die \u201eUngl\u00e4ubigen\u201c. Klar mag es auch im iranischen Regime Personen geben, die am Ende mehr am Eigen\u00fcberleben interessiert sind \u2013 aber darauf kann man nicht z\u00e4hlen. Man hat es hier schlie\u00dflich von Grund auf mit einem fundamentalistischen Gottesstaat zu tun.<br \/>\nKurzum: Wo man in anderen Atomstaaten die Gefahr hat, dass ein einzelner Irrer an den roten Knopf kommt, ist es beim Iran so, dass man auf den einzelnen Vern\u00fcnftigen in einer Staatsf\u00fchrung voller Islamisten hoffen m\u00fcsste, um einen Atomkrieg zu verhindern. Deshalb darf dieses Regime keine Atomwaffe in die H\u00e4nde bekommen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.6.025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/linke-strzen-sich-auf-merz-drecksarbeit-aussage-dabei-trifft-sie-den-kern\/\">https:\/\/apollo-news.net\/linke-strzen-sich-auf-merz-drecksarbeit-aussage-dabei-trifft-sie-den-kern\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Klaus-Dieter Humpich: Bomben-M\u00e4rchen und Bomben-Wirklichkeit<\/strong><br \/>\nSeit vielen Jahren ist klar, dass der Iran an der Atombombe arbeitet. Genauso alt sind seine T\u00e4uschungsman\u00f6ver und die Blau\u00e4ugigkeit im Westen. Eine Erinnerung aus fachlicher Sicht. Und ein n\u00fcchterner Blick auf Bomben-Ideen andernorts.<br \/>\nWie lange sich der Konflikt um die iranische \u201cBombe\u201d schon hinzieht, sieht man, wenn man in der Suchfunktion auf meinem Blog \u201cIran\u201d eingibt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Trump-Vorschlag<br \/>\nTrump hat unmissverst\u00e4ndlich klar gemacht, dass Kernwaffen im Iran nicht geduldet werden. Mit dieser Ansicht stehen die USA beileibe nicht alleine da. Die gesamte Golfregion f\u00fcrchtet ein atomares Mullah-Regime. Ein Wettr\u00fcsten ungekannten Ausma\u00dfes w\u00e4re die Folge. Israel kann dieses Risiko wegen seiner kleinen Fl\u00e4che und Bev\u00f6lkerung gar nicht eingehen. Schon eine einzelne Kernwaffe k\u00f6nnte die \u201cEndl\u00f6sung\u201d f\u00fcr den Staat Israel bedeuten. Genau das wird aber t\u00e4glich gefordert: From the River to the Sea. Alle, die von Abschreckung faseln, verkennen die Fl\u00e4chenverh\u00e4ltnisse. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte Israel den Iran anschlie\u00dfend ebenfalls in eine gro\u00dfe W\u00fcste verwandeln, aber welchen Sinn h\u00e4tte das noch? Es bleibt also nur ein Pr\u00e4ventivschlag.<br \/>\nGenau das hatte Trump erkannt und hat \u2013 man muss schon sagen verzweifelt \u2013 versucht, noch ein Abkommen rechtzeitig hinzubekommen. Der Iran hat ihn jedoch nur an der Nase herumgef\u00fchrt, und Israel l\u00e4sst sich in \u00dcberlebensfragen ohnehin von keinem mehr reinreden. Wer das nach dem 7. Oktober nicht begriffen hat, der h\u00f6rt den Knall nicht mehr. Nat\u00fcrlich hat der Iran \u2013 wie jedes andere Land \u2013 das Recht zur friedlichen Nutzung der Kernenergie. Daraus kann es aber kein Recht auf Anlagen zur Anreicherung und zur Wiederaufbereitung (\u201cPlutoniumbombe\u201d) bzw. zum Erbr\u00fcten von waffengr\u00e4digem Plutonium (Schwerwasserreaktor) auf seinem Territorium ableiten. Da der Iran nachweislich stets alle Abkommen gebrochen hat, ist jegliches Vertrauen dahin, und es kann nur noch die totale Zerst\u00f6rung aller entsprechenden Anlagen auf dem Boden des Iran geben.<br \/>\nDass die friedliche Nutzung der Kernenergie ohne eigene Anreicherung und Wiederaufbereitung m\u00f6glich ist, haben die Vereinigten Emirate vorgef\u00fchrt. Sie haben von vornherein darauf verzichtet, um jeglichen Verdacht auszuschlie\u00dfen. Die Idee, eine gemeinsame Anreicherungsanlage auf einer der zwischen dem Iran und den VAE umstrittenen Inseln \u2013 quasi auf neutralem Boden \u2013 zu bauen und zu betreiben, hat ihren Charme. Diese Anlage k\u00f6nnte allen Anrainern dienen und w\u00e4re einfach zu \u00fcberwachen \u2013 nur sie w\u00e4re eben friedlich. Dass sich der Iran grunds\u00e4tzlich diesem Vorschlag verweigert hat, l\u00e4sst schon seine wahren Bestrebungen erkennen. Das Gefasel von \u201cSouver\u00e4nit\u00e4tsverzicht\u201d ist einfach nur eine der \u00fcblichen Ablenkungsversuche. Insofern sollte sich jetzt keiner wundern, wenn Trump eine bedingungslose Kapitulation des Iran in den Raum stellt. Nur dann k\u00f6nnten wirklich alle nuklearen R\u00fcstungsanlagen \u2013 ob versteckt oder verbunkert \u2013 umweltvertr\u00e4glich beseitigt werden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.6.2024 von Klaus-Dieter Humpich bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/bomben_maerchen_und_bomben_wirklichkeit\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/bomben_maerchen_und_bomben_wirklichkeit<\/a><br \/>\n&#8230; Alles vom 18.6.2025 von Klaus-Dieter Humpich bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/nukeklaus.net\/iran-israel-2025\">https:\/\/nukeklaus.net\/iran-israel-2025<\/a>\/<\/p>\n<p><em>Dr. Klaus-Dieter Humpich studierte Maschinenbau und Energie- und Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt Kerntechnik, bevor er zehn Jahre am Institut f\u00fcr Kerntechnik in der Technischen Universit\u00e4t Berlin arbeitete. Seit 20 Jahren ist er freiberuflich im Bereich Energietechnik t\u00e4tig. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Merz: Israel macht f\u00fcr uns im Iran die &#8222;Drecksarbeit&#8220;<\/strong><br \/>\n&#8230; Nach den israelischen Angriffen auf den Iran sieht Friedrich Merz die F\u00fchrung in Teheran in erheblicher Bedr\u00e4ngnis. Der Kanzler rechtfertigt Israels Vorgehen und \u00e4u\u00dfert sich zur Rolle Deutschlands im Konflikt.<br \/>\nBundeskanzler Friedrich Merz hat Israel Respekt f\u00fcr den Angriff auf den Iran gezollt und sieht darin einen Dienst f\u00fcr die westlichen Verb\u00fcndeten. &#8222;Das ist die Drecksarbeit, die Israel macht f\u00fcr uns alle&#8220;, sagte Merz am Rande des G7-Gipfels in Kanada in einem Interview mit dem ZDF. &#8222;Ich kann nur sagen, gr\u00f6\u00dften Respekt davor, dass die israelische Armee, die israelische Staatsf\u00fchrung den Mut dazu gehabt hat, das zu machen.&#8220; Andernfalls &#8222;h\u00e4tten wir sonst m\u00f6glicherweise Monate und Jahre weiter diesen Terror dieses Regimes gesehen und dann m\u00f6glicherweise noch mit einer Atomwaffe in der Hand&#8220;, sagte der Kanzler.<br \/>\nDie F\u00fchrung in Teheran habe &#8222;Tod und Zerst\u00f6rung \u00fcber die Welt gebracht, mit Anschl\u00e4gen, mit Mord und Totschlag, mit Hisbollah, mit Hamas&#8220;, sagte der Kanzler. Der Angriff der radikalislamischen Pal\u00e4stinenserorganisation Hamas am 7. Oktober 2023 auf Israel &#8222;w\u00e4re ohne das Regime in Teheran niemals m\u00f6glich gewesen&#8220;, f\u00fchrte Merz weiter aus.<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.6.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Merz-Israel-macht-fuer-uns-im-Iran-die-Drecksarbeit-article25840522.html\">https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Merz-Israel-macht-fuer-uns-im-Iran-die-Drecksarbeit-article25840522.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Israel hat wichtige Fakten geschaffen<\/strong><br \/>\nMehr als 200 israelische Kampfflugzeuge griffen (seit 13.6.2025) simultan \u00fcber 100 Ziele im iranischen Kernland an. \u00dcber 330 Pr\u00e4zisionswaffen trafen milit\u00e4rische und nukleare Infrastrukturen \u2013 ein Versuch, die Islamische Republik entscheidend zu schw\u00e4chen, bevor sie atomwaffenf\u00e4hig wird. Premierminister Benjamin Netanjahu sprach von einem \u201eAkt nationaler Selbstverteidigung\u201c \u2013 eine Formulierung, die eher innenpolitisch mobilisiert als v\u00f6lkerrechtlich legitimiert.<br \/>\nParallel dazu f\u00fchrten Mossad und AMAN eine verdeckte Operation auf iranischem Boden durch. Sie sabotierten Kommunikationsketten, unterwanderten Sicherheitsprotokolle, lokalisierten Zielpersonen \u2013 und steuerten gezielte Indiskretionen an ausgew\u00e4hlte Medien. Strategische Kommunikation wurde zur Waffe, um Reaktionsf\u00e4higkeit zu schw\u00e4chen und den internationalen Diskurs zu beeinflussen.<br \/>\nEin Detail verdeutlicht die Tiefe des Eingriffs: Laut einem Insider gelang es, die gesamte F\u00fchrung der iranischen Luftwaffe zu einem Treffen zu bewegen \u2013 und sie dort festzusetzen. Das Ergebnis war ein koordinierter Enthauptungsschlag: Neben Urananlagen wurden zentrale Figuren des Regimes ausgeschaltet, darunter Revolutionsgarden-Kommandeur Hossein Salami, Generalstabschef Mohammad Bagheri, Luftwaffenchef Amir Ali Hadschisadeh und f\u00fchrende K\u00f6pfe des Atomprogramms. Die iranische Kommandostruktur war \u00fcber Stunden gel\u00e4hmt \u2013 eine Folge gezielter Schl\u00e4ge und systemischer Schw\u00e4chen zugleich.<br \/>\nDer Angriff war mehr als ein Pr\u00e4ventivschlag \u2013 er war ein strategisches Signal: Israels F\u00e4higkeit zur multiplen Schockwirkung \u2013 milit\u00e4risch, psychologisch, kommunikativ \u2013 bleibt ungebrochen. Der Gegner mag \u00fcber Ressourcen verf\u00fcgen, doch Israel ist ihm technologisch und operativ \u00fcberlegen. Und dennoch bleibt der j\u00fcdische Staat verwundbar \u2013 durch asymmetrische Angriffe, politische Isolation und die Dynamik permanenter Eskalation.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nUngeachtet aller internationalen Kontroversen bleibt eines unbestreitbar: Ein Iran ohne Atombombe ist ein Gewinn an globaler Sicherheit. In diesem Sinne hat Israel Fakten geschaffen \u2013 mit strategischer Wirkung und geopolitischem Risiko. Die Welt hat ein Atomprogramm weniger, aber einen Fl\u00e4chenbrand mehr.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.6.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/harter_anstoss_von_aussen_ein_terror_regime_wankt\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/israel_hat_wichtige_fakten_geschaffen<\/a><\/p>\n<p><em>Dr. Christian Osthold ist Historiker mit dem Schwerpunkt auf der Geschichte Russlands. Seine Monographie \u00fcber den russisch-tschetschenischen Konflikt ist in der Cambridge University Press rezensiert worden. Seit 2015 ist Osthold vielfach in den Medien aufgetreten.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Harter Ansto\u00df von au\u00dfen \u2013 Ein Terror-Regime wankt<\/strong><br \/>\nIsraels Pr\u00e4ventivschlag gegen nukleare und ideologische Zentren des Terrors auf iranischem Staatsgebiet erweckt in der unterdr\u00fcckten Bev\u00f6lkerung des Iran Hoffnungen auf den Sturz des ganzen Regimes.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer israelische Schlag hat nicht nur Raketenstellungen, Nuklear-Infrastruktur und Kommandozentralen zerst\u00f6rt. Er hat auch den Mythos der Unantastbarkeit des Mullah-Regimes im Iran ersch\u00fcttert. F\u00fcr Israel war es eine Ma\u00dfnahme, um eine nukleare Bedrohung abzuwenden, die immer konkreter wurde. F\u00fcr viele Iranerinnen und Iraner aber markiert dieser Moment eine symbolische Befreiung \u2013 von der Furcht, vom Gef\u00fchl der Ohnmacht, von der \u00dcbermacht einer Clique, die jahrzehntelang \u00fcber Leben und Tod herrschte. Noch ist nichts entschieden. Doch zum ersten Mal seit langer Zeit scheinen zwei Fesseln auf einmal zu br\u00f6ckeln: die nukleare Geiselhaft f\u00fcr Israel \u2013 und die innere Unterdr\u00fcckung eines stolzen, leidenden Volkes.<br \/>\nLeider ist damit zu rechnen, dass nun weltweit antisemitische Aktionen noch zunehmen, da Israel in den Augen seiner erbitterten Feinde und ihrer ideologischen Unterst\u00fctzer Aggressor und Dem\u00fctigung zugleich ist. Deshalb ist nicht klar, welche Wendung diese klug erscheinende Selbstverteidigungsstrategie und souver\u00e4ne Klarstellung der milit\u00e4rischen \u00dcberlegung f\u00fcr Israel mittel- und langfristig haben wird. Jedenfalls scheint Israels F\u00fchrung einer L\u00f6sung durch westliche Diplomatie und ihren Beschwichtigungsformeln nicht mehr zu trauen. Die gutgl\u00e4ubige Formel \u201eLand f\u00fcr Frieden\u201c \u2013 mit viel sinnlosem, westlichen Geld in israelfeindliche Kan\u00e4le \u2013 ist in Gaza nunmehr g\u00e4nzlich gescheitert und hat sein Fanal in einem blutigen Krieg gefunden. Ob die Formel \u201eRising Lion\u201c (sich erhebender L\u00f6we), mit der dem Mullah-Regime die todbringenden Nuklearfantasien und bestenfalls auch seine Terrormacht entrissen werden soll, funktioniert, ist auf Dauer leider genauso ungewiss.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.6.2025 von Fabian Nicolay bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/harter_anstoss_von_aussen_ein_terror_regime_wankt\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/harter_anstoss_von_aussen_ein_terror_regime_wankt<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Global &gt;Juden\u00a0&gt;Israel &gt;Israel2020 &gt;Israel-Iran Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen \u201eFeindstaat\u201c Israel \u2013 statt \u00fcberf\u00e4lligem Schulterschluss zwischen Juden und Christen\u00a0(25.4.2026) Chaim Noll: Raketen auf Europa\u00a0(19.4.2026) Religionskriege Afrika Asien Iran\u00a0(15.4.2026) Das \u00dcberschreiten der roten Linie: Journalismus im Irankrieg &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel-iran\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":17167,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-135266","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/135266","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=135266"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/135266\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148323,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/135266\/revisions\/148323"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/17167"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=135266"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}