{"id":134867,"date":"2025-06-05T19:25:01","date_gmt":"2025-06-05T17:25:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=134867"},"modified":"2025-11-05T17:30:15","modified_gmt":"2025-11-05T16:30:15","slug":"bunt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/bunt\/","title":{"rendered":"bunt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\">Migration<\/a> &gt;<a title=\"Kultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/\">Kultur<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/\">Multikulti<\/a> &gt;bunt<\/p>\n<div id=\"attachment_134852\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/migration-renten-2015-2025-pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-134852\" class=\"size-full wp-image-134852\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/migration-renten-2015-2025-pan.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"406\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/migration-renten-2015-2025-pan.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/migration-renten-2015-2025-pan-180x114.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-134852\" class=\"wp-caption-text\">Einwanderung\/Migration und Renten\/Demografie 2015 und 2025<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diversity\/\">Wie viel gesellschaftliche Heterogenit\u00e4t vertragen wir?<\/a>\u00a0(4.11.2025)<\/li>\n<li>&#8222;Buntmenschen&#8220; &#8211; Ausstellung von Thomas Fiebig in Leipzig (10.6.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/bevoelkerungsaustausch\/\">Bev\u00f6lkerungsaustausch: Verdr\u00e4ngung statt Vielfalt<\/a> (8.6.2025)<\/li>\n<li>Klonovsky: Alles f\u00fcr Buntland &#8211; Acta Diurna 2022-2023 (5.6.2025)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/vielfalt\/\">Vielfalt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8222;Buntmenschen&#8220; &#8211; Ausstellung von Thomas Fiebig in Leipzig<\/strong><br \/>\nDie Galerie Zentrale-Randerscheinung in Leipzig wagt es, auch links- und woke-kritischen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/kuenstler-proteste\/\">K\u00fcnstlern<\/a> eine M\u00f6glichkeit zur Ausstellung zu geben.<\/p>\n<p>&#8222;Seit ca. zwei Dekaden geistert das Adjektiv \u201ebunt\u201c im \u00f6ffentlichen und ver\u00f6ffentlichten Diskurs umher. Wer \u201ebunt\u201c in die Suchmaschine tippt, findet weniger Bastelanleitungen zum Kindergeburtstag f\u00fcr Dreij\u00e4hrige, sondern Bez\u00fcge zum politischen und sozialen Gemeinwesen. Buntheit wird darin zum Imperativ f\u00fcr ein undefiniertes Multikulti-Irgendwas, das in die Zukunft weisen soll. Dabei dient es vor allem als Identifikationsmuster und der Abgrenzung von anderen politischen Mentalit\u00e4ten.<br \/>\nBuntmensch wird verwendet, um einen Menschen zu beschreiben, welcher sich als vielf\u00e4ltig, offen, kreativ und solidarisch betrachtet. Sein bevorzugtes Habitat sind westliche Gro\u00dfstadtareale, wo diese Spezies die N\u00e4he zu Ihresgleichen sucht. Die Buntmenschendichte korreliert mit hoher Anzahl gastronomischer Einrichtungen, Biol\u00e4den, esoterischen und linkspolitischen Angeboten sowie beschmierten Hausw\u00e4nden, die als Kunst betrachtet werden.<br \/>\nDer Buntmensch findet sich einzigartig und dr\u00fcckt dies dadurch aus, dass er Massentrends kultiviert und sich orthodox links gibt. Stammeszugeh\u00f6rigkeit zu bestimmten Subkulturen signalisiert er durch strikte Einhaltung \u00e4u\u00dferlicher und habitueller Codes.<br \/>\nFormal k\u00fcnstlerisch betrachtet, dr\u00e4ngt sich dabei die Form der Collage auf, die sich als Entsprechung auf Heterogenit\u00e4t und Zerrissenheit der Gesellschaft anbietet. Einen Teil der ausgestellten Werke kann man als gemalte Collagen sehen. Ein anderer Teil zeichnet sich durch fast schon karikaturhafte \u00dcberh\u00f6hung aus.<br \/>\nInhaltlich kann man die Bilder als Neoverismus bezeichnen, orientieren sie sich doch an den sozial-und-obrigkeitskritischen Werken von George Grosz und Otto Dix. Das Bild \u201eJournaille\u201c der Ausstellung ist z.B. eine Reminiszenz an das Werk \u201ePortrait der Journalistin Sylvia von Harden\u201c von Otto Dix und \u00fcbersetzt die Dargestellte in die heutige Zeit.<\/p>\n<p>Die kaputten Typen vor hundert Jahren haben dabei ihre Entsprechung in den ideologisch verkorksten Regenbogen- und Antirechts-Gestalten von heute. Die kritische Kunst von damals wird heute als links verstanden, weil die damalige Gesellschaft als \u201erechts\u201c eingeordnet wird. Spiegelbildlich dazu wird \u201everistische Kunst\u201c in einem linken Umfeld, wie heute, als \u201erechts\u201c wahrgenommen, vorausgesetzt sie existiert \u00fcberhaupt. Denn w\u00e4hrend vor hundert Jahren das kritische Potential in der Kunst \u00fcberdeutlich war, ist es heute Mangelware.&#8220;<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.6.2025 von Thomas Fiebig bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.zentrale-randerscheinung.de\">https:\/\/www.zentrale-randerscheinung.de<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Ausstellung bis 8.8.2025: Werke von Thomas Fiebig unter dem Titel &#8222;Buntmenschen&#8220;<\/em><br \/>\n<em>Galerie Zentrale Randerscheinung<\/em><br \/>\n<em>Ludwigstr.91, 04315 Leipzig<\/em><br \/>\n<em>Fr-Sa 15-19 Uhr und nach Vereinbarung<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Klonovsky: Alles f\u00fcr Buntland &#8211; Acta Diurna 2022-2023<\/strong><br \/>\n\u201eDeutschland wird von stilunsicheren Kleinb\u00fcrgern regiert\u201c<br \/>\nIn der Bibliothek des Konservatismus stellt <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/klonovsky\/\">Michael Klonovsky<\/a> sein neues Buch Alles f\u00fcr Buntland!&#8220; vor. Das Publikum nimmt er dabei mit auf eine sarkastische Reise <a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/kultur\/zeitgeist\/2024\/michael-klonovsky-ueber-rote-linien-kulturelle-aneignung-und-die-banalitaet-des-bloeden\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/kultur\/zeitgeist\/2024\/michael-klonovsky-ueber-rote-linien-kulturelle-aneignung-und-die-banalitaet-des-bloeden\/<\/a> durch \u201eBuntland\u201c \u2013 die gegenw\u00e4rtige Bundesrepublik.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\n\u00dcber Transfrauen und Oktoberfeste<br \/>\nMit ketzerischen Thesen wie \u201eKulturen werden von Aristokratien errichtet und von Demokratien niedergerissen\u201c provoziert Klonovsky immer wieder. \u201eSo etwas darf man nicht unter Progressiven sagen\u201c, witzelt er.<br \/>\nAuch der Umstand, da\u00df \u201eimmer mehr Frauen von sogenannten Transfrauen aus ihren Soziotopen verdr\u00e4ngt werden\u201c oder da\u00df harmlose Oktoberfeste als \u201eewiggestrige\u201c und f\u00fcr Frauen unsichere Veranstaltungen verunglimpft werden, sind \u201eFabeln\u201c, mit denen Klonovsky gerne mit sarkastischen T\u00f6nen aufr\u00e4umt: \u201eDie M\u00e4r, auf dem Oktoberfest seien die M\u00e4dels nicht sicher, kam nach der K\u00f6lner \u2018Silvesterkirmes\u2019 2015\/16 auf \u2013 eine Konkurrenzveranstaltung gewisserma\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEntsetzlich deutsche Formlosigkeit\u201c<br \/>\nNeben einer gesellschaftlichen und medialen \u201eDegeneration\u201c beobachtet Klonovsky auch in der politischen F\u00fchrung einen Niedergang. Allein die Vergegenw\u00e4rtigung, mit welch mangelndem Esprit der Bundespr\u00e4sident Deutschland repr\u00e4sentiere, sei beispielhaft. Eine \u201eentsetzlich deutsche Formlosigkeit\u201c strahle Frank-Walter Steinmeier aus.<br \/>\nBeim Staatsbesuch von K\u00f6nig Charles in Deutschland <a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/politik\/deutschland\/2023\/koenig-charles-glaenzt\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/politik\/deutschland\/2023\/koenig-charles-glaenzt\/<\/a> wirkte selbst dieser noch wie eine \u201eattische Statue\u201c neben der \u201eFastnachtspuppe\u201c Steinmeier \u2013 trotz \u201eWokeness am Hof\u201c und Zeichen des Alters im Gesicht. Der oft \u201euninspirierende\u201c und \u201espalterisch\u201c redende Bundespr\u00e4sident stehe sinnbildlich f\u00fcr das biedere Kleinb\u00fcrgertum, das jeglichen Sinn f\u00fcr \u00c4sthetik verloren habe. Doch \u201ewo Sozialdemokratie die Monarchie abl\u00f6st, kann es \u00e4sthetisch nur bergab gehen\u201c, res\u00fcmiert Klonovsky.<br \/>\nSteinmeier zeige, da\u00df \u201eDeutschland von stilunsicheren Kleinb\u00fcrgern regiert\u201c wird. Sie zeichneten sich in ihrem sozialdemokratischen Geiste durch Glanzlosigkeit und falsche Bescheidenheit aus, die sich obendrein vom deutschen Steuerzahler f\u00fcrstlich bezahlen lassen \u2013 auch wenn sie soweit weg vom Monarchischen <a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2023\/glanz-der-monarchie\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2023\/glanz-der-monarchie\/<\/a> sein wollen, wie es nur geht.<\/p>\n<p>Realit\u00e4t und Parodie verschwimmen ineinander<br \/>\nZusammengenommen bietet der Mix aus Anekdoten, Analysen und sarkastischen Bemerkungen einen Erkl\u00e4rungsansatz f\u00fcr die groteske Realit\u00e4t, in der wir uns befinden. Was genau aber Parodie oder n\u00fcchterne Tatsachendokumentation ist, bleibt hin und wieder offen.<br \/>\nIst eine Frau beispielsweise einfach jemand, der sich daf\u00fcrh\u00e4lt? \u201eQuatsch!\u201c, w\u00fcrden alle widersprechen, die l\u00e4nger als zwei Minuten im Biologieunterricht aufgepa\u00dft haben. \u201eSelbstverst\u00e4ndlich ist jede*r eine Frau, der\/die\/das sich als solche f\u00fchlt!\u201c, w\u00fcrden Pseudointellektuelle mit moralischem Hochmut entgegnen. Letztere w\u00fcrden \u00fcber Politik und Medien verst\u00f6renderweise allzuoft die Meinungshoheit in der \u00d6ffentlichkeit aus\u00fcben, wie Klonovsky den G\u00e4sten immer wieder vorh\u00e4lt. Hier wird die Realit\u00e4t zu ihrer eigenen Parodie.<\/p>\n<p>Klonovskys \u201eAlmost History\u201c-Erz\u00e4hlung<br \/>\nKlonovsky schmei\u00dft das Publikum auch gern ins kalte Wasser, indem er beispielsweise eine \u201eAlmost History\u201c-Geschichte vorliest, ohne sie als solche im Vorfeld zu erkl\u00e4ren. \u201eAlmost History\u201c-Erz\u00e4hlungen befassen sich mit Ereignissen, die knapp vor einer fundamentalen Ver\u00e4nderung oder einem historischen Wendepunkt standen, aber aus verschiedenen Gr\u00fcnden so nicht stattgefunden haben. Sie handeln von Schicksalsmomenten, in denen ein einziger kleiner Faktor den Lauf der Geschichte h\u00e4tte ver\u00e4ndern k\u00f6nnen.<br \/>\nFast jeder Deutsche kennt die bewegenden Momente, als Hans-Dietrich Genscher 1989 auf dem Balkon der deutschen Botschaft in Prag zu den ostdeutschen B\u00fcrgern spricht, \u201eum Ihnen mitzuteilen, da\u00df heute Ihre Ausreise m\u00f6glich geworden ist\u201c. In Klonovskys \u201eAlmost History\u201c-Erz\u00e4hlung spricht allerdings nicht der schneidige Genscher zu den hoffnungsvollen Ostdeutschen, sondern ein eher schimmerloser Nachwuchsattach\u00e9.<\/p>\n<p>\u201eDas Beste aus den Acta diurna 2022\u20132023\u201c<br \/>\nStirnrunzelnd mutma\u00dfen die G\u00e4ste, ob sich Klonovsky vielleicht vertan hatte. \u201eDas war doch Genscher, der da auf dem Balkon stand\u201c, will man schon korrigierend reinrufen. Bei der Szene, als der Botschaftsmitarbeiter statt des Au\u00dfenministers zu den Leuten spricht und die ber\u00fchmten Worte sagt, kommt es zu einem weiteren pointierten Unterschied. \u201eWir sind heute zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, da\u00df heute Ihre Ausreise NICHT m\u00f6glich geworden ist.\u201c<br \/>\nDie Begr\u00fcndung des Beamten: Die Corona-Einreisebestimmungen lie\u00dfen dies nicht zu. \u201eBitte kehren Sie heim und bleiben Sie gesund!\u201c, sagt der Attach\u00e9 zu den entt\u00e4uschten Deutschen. So beendet Klonovsky die fiktive Geschichte, die h\u00e4tte Realit\u00e4t sein k\u00f6nnen, bef\u00e4nde man sich in den Jahren der restriktiven Corona-Ma\u00dfnahmen.<br \/>\nEs sind Zeilen, die durch ihre Absurdit\u00e4t zugleich witzig sind und doch zum Nachdenken anregen. Die individuellen Geschichten, \u201edas Beste aus den Acta diurna 2022\u20132023\u201c, r\u00fctteln auf, bringen die G\u00e4ste zum Kopfsch\u00fctteln und zum Lachen, ob der kafkaesken und dennoch realen Schilderungen der Gegenwart<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.6.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/kultur\/gesellschaft\/2025\/klonovsky-deutschland-wird-von-stilunsicheren-kleinbuergern-regiert\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/kultur\/gesellschaft\/2025\/klonovsky-deutschland-wird-von-stilunsicheren-kleinbuergern-regiert\/<\/a><\/p>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/klonovsky\/\">Michael Klonivsky<\/a>: Alles f\u00fcr Buntland!<\/em><br \/>\n<em>Das Beste aus den Acta diurna 2022-2023<\/em><br \/>\n<em>Edition Sonderwege, 448 Seiten, 26 Euro<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global\u00a0&gt;Integration &gt;Migration &gt;Kultur &gt;Multikulti &gt;bunt &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Wie viel gesellschaftliche Heterogenit\u00e4t vertragen wir?\u00a0(4.11.2025) &#8222;Buntmenschen&#8220; &#8211; Ausstellung von Thomas Fiebig in Leipzig (10.6.2025) Bev\u00f6lkerungsaustausch: Verdr\u00e4ngung statt Vielfalt (8.6.2025) Klonovsky: Alles f\u00fcr Buntland &#8211; Acta &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/bunt\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":57563,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-134867","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/134867","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=134867"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/134867\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":141160,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/134867\/revisions\/141160"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/57563"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=134867"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}