{"id":134738,"date":"2025-06-02T21:21:44","date_gmt":"2025-06-02T19:21:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=134738"},"modified":"2026-04-02T20:07:31","modified_gmt":"2026-04-02T18:07:31","slug":"radikal","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/radikal\/","title":{"rendered":"radikal"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migration<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrationspolitik\/\">Migrationspolitik ab 2020<\/a> &gt;radikal<\/p>\n<div id=\"attachment_132989\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ostern8schweigemarsch-FR-pan250419.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-132989\" class=\"size-full wp-image-132989\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ostern8schweigemarsch-FR-pan250419.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"395\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ostern8schweigemarsch-FR-pan250419.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/ostern8schweigemarsch-FR-pan250419-180x111.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-132989\" class=\"wp-caption-text\">Ostern-Schweigemarsch f\u00fcr den Frieden in Freiburg am Karsamstag 19.4.2025<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <\/em><span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken <\/span><em>oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Bei der Radikalisierung von Asylbewerbern zu islamistischen Attent\u00e4tern l\u00e4sst sich ein Muster erkennen (31.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nicht-gesichert-rechtsextrem\/\">AfD nicht \u201egesichert rechtsextrem\u201c<\/a>\u00a0(27.2.2026)<\/li>\n<li>Studie Uni M\u00fcnster &#8211; Khorchide: 20 % der Muslime neigen zu Radikalit\u00e4t (2.6.2025)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/extremismus\/\">Extremismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-reformen\/\">Islam-Reformen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-terror\/\">Islam-Terror<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bei der Radikalisierung von Asylbewerbern zu islamistischen Attent\u00e4tern l\u00e4sst sich ein Muster erkennen<\/strong><br \/>\nDas ist passiert: Von 13 <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamismus\/\">islamistischen<\/a> Terroranschl\u00e4gen, die laut dem Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz im Zeitraum von Anfang 2016 bis Anfang 2025 im Namen des Islamischen Staates begangen wurden, gingen nach Recherchen der NZZ 10 auf das Konto von Asylbewerbern. Der Grossteil von ihnen hat sich erst auf deutschem Boden radikalisiert. Der Werdegang der T\u00e4ter \u00e4hnelte sich dabei meist. Der Verfassungsschutz bewertet die Gef\u00e4hrdung durch islamistischen Terrorismus in Deutschland als \u00abanhaltend hoch\u00bb. Zum Bericht<br \/>\nDarum ist es wichtig: Bei der Radikalisierung spielten mehrere Faktoren eine Rolle, sagt Terrorismusexperte Hans-Jakob Schindler, der f\u00fcr das Counter Extremism Project in Berlin und New York t\u00e4tig ist und in dieser Funktion auch deutsche Ministerien ber\u00e4t. Gescheiterte Ambitionen sowie die offensichtliche \u00dcberforderung mit der Integration in eine liberale westliche Gesellschaft, die ein \u00abv\u00f6llig anderes Wertesystem\u00bb als die islamisch gepr\u00e4gte Heimat aufweise, erzeugten einen inneren Konflikt.<br \/>\nSo ordnen wir es ein: Der 19-j\u00e4hrige Ahmet\u2005G. nahm am 21.\u2005August in Saarbr\u00fccken einem Polizisten das Leben. Er wurde vom Mordvorwurf freigesprochen und in eine Psychiatrie eingewiesen. Doch der Schluss der Richterin, er sei schuldunf\u00e4hig gewesen, wirkt nicht plausibel. Und das Urteil sendet ein fatales Signal. Wer einen Polizisten t\u00f6tet, verdient keinen Freispruch. Zum Kommentar<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/islamismus-wie-asylbewerber-in-deutschland-zu-is-attentaetern-werden-ld.1930843\">https:\/\/www.nzz.ch\/international\/islamismus-wie-asylbewerber-in-deutschland-zu-is-attentaetern-werden-ld.1930843<\/a><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\nDas Gerichtsurteil aus Saarbr\u00fccken wirft Fragen auf. Wer einen Polizisten t\u00f6tet, verdient keinen Freispruch<br \/>\nAhmet G. t\u00f6tete einen Streifenpolizisten auf besonders brutale Weise. Psychische Probleme m\u00f6gen dabei eine Rolle gespielt haben. Doch der Schluss der Richterin, er sei schuldunf\u00e4hig gewesen, wirkt nicht plausibel. Und das Urteil sendet ein fatales Signal.<br \/>\n&#8230; Alles vom 31.3.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/der-andere-blick\/wer-einen-polizisten-toetet-verdient-keinen-freispruch-auch-nicht-ahmet-g-ld.1932082\">https:\/\/www.nzz.ch\/der-andere-blick\/wer-einen-polizisten-toetet-verdient-keinen-freispruch-auch-nicht-ahmet-g-ld.1932082<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Studie Uni M\u00fcnster &#8211; Khorchide: 20 % der Muslime neigen zu Radikalit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p><strong>(1) Mehr als eine Million Muslime in Deutschland zeigen Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Radikalisierung<\/strong><br \/>\nJeder f\u00fcnfte in Deutschland lebende Muslim mit Migrationshintergrund weist eine emotionale Verfassung auf, die Radikalisierung beg\u00fcnstigt. Das ist das Ergebnis einer bisher unver\u00f6ffentlichten Studie der Forschungsstelle Islam und Politik der Universit\u00e4t M\u00fcnster unter der Leitung des islamischen Theologen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/khorchide-islam-scharia-gott\/\">Mouhanad Khorchide<\/a>, die der \u201eNeuen Osnabr\u00fccker Zeitung\u201c (NOZ) vorliegt. Bei einer Gesamtzahl von 5,3 bis 5,6 Millionen Muslimen in Deutschland w\u00e4ren das mehr als eine Million Menschen.<br \/>\nBetroffen sind demnach Muslime, die sich in besonderer Weise in ihrer pers\u00f6nlichen Weltanschauung gekr\u00e4nkt sehen, starke antiwestliche oder antisemitische Feindbilder pflegen und zugleich eine geringe Kritikf\u00e4higkeit zeigen. Die M\u00fcnsteraner Forscher fassen diese Kombination von Einstellungen unter dem Begriff \u201eRessentiment\u201c zusammen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEine Mehrheit dieser \u201eRessentiment\u201c-Gruppe bejaht zum Beispiel Fragen wie die, ob der Islam \u201edie einzige und letztg\u00fcltige politische Autorit\u00e4t\u201c sein sollte oder ob die islamischen Gesetze der Scharia \u201eviel besser als die deutschen Gesetze\u201c sind. Gewalt auf vermeintlich erlittenes Unrecht bef\u00fcrwortet jeder Dritte der \u201eRessentiment\u201c-Gruppe, das entspr\u00e4che deutschlandweit mehr als 300.000 Menschen.<br \/>\nJeder Zehnte der \u201eRessentiment\u201c-Gruppe w\u00fcrde nach eigener Aussage auch selbst Gewalt einsetzen, um sich \u201ef\u00fcr die Interessen von Muslimen\u201c einzusetzen. Das entspr\u00e4che rund 100.000 Menschen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.6.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article256194570\/islam-studie-mehr-als-eine-million-muslime-in-deutschland-zeigen-anfaelligkeit-fuer-radikalisierung.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article256194570\/islam-studie-mehr-als-eine-million-muslime-in-deutschland-zeigen-anfaelligkeit-fuer-radikalisierung.html<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Neue Studie: 20 Prozent der Muslime neigen zu radikaler Haltung<\/strong><br \/>\nBeunruhigende Studie der Forschungsstelle Islam und Politik an der Universit\u00e4t M\u00fcnster: Knapp 20% der befragten Muslime legten eine Haltung an den Tag, die von pers\u00f6nlicher Kr\u00e4nkung, antiwestlichen Reflexen und Mangel an Selbstkritik gepr\u00e4gt war: Damit k\u00f6nnten \u00fcber eine Million Muslime in Deutschland anf\u00e4llig f\u00fcr Radikalisierung sein.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n\u201eScharia besser als deutsche Gesetze\u201c<br \/>\nDie Forscher stellten auch fest, dass viele aus der \u201eRessentiment\u201c-Gruppe autorit\u00e4re Religionsvorstellungen vertreten. So bejahten viele Aussagen wie \u201eDer Islam sollte die einzige und letztg\u00fcltige politische Autorit\u00e4t sein\u201c oder dass die Scharia \u201eviel besser als deutsche Gesetze\u201c sei.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.6.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/studie-muslime-radikale-haltung\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/studie-muslime-radikale-haltung\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDie 20% extremen Muslime werden von den 80% nicht als Extremisten verachtet und ausgegrenzt. Man nimmt es halt selber nicht so genau mit Fastenregeln und t\u00e4glich 5 Gebeten, sieht aber auch keine unvereinbaren Gegens\u00e4tze. Deshalb sieht man nie Demonstrationen gegen den extremen Islam. In den 2000er Jahren gab es nach dem 11.September Versuche, solche Demonstrationen zu organisieren Die meist gr\u00fcnen Initiatoren blieben dabei aber stets unter sich. Deshalb sehe ich nicht nur die hochmotivierten 20% als Problem an, sondern den Islam im Ganzen, weil er keine Abwehrbereitschaft gegen den eigenen Extremismus zeigt. Teiresias<br \/>\n.<br \/>\nEs ist lange nicht verstanden, dass Muslimen aufgetragen ist, die bis zum Ende aller Zeiten unver\u00e4nderbare Ordnung des \u201eAuftraggebers\u201c aller Welt aufzun\u00f6tigen \u2013 und sie in der Umma zu vereinen. Da braucht es gar keine zus\u00e4tzliche \u201eMotivation\u201c \u2013 sie erkennen sich als mit Geburt Auserkorene, alle Welt zu unterwerfen \u2013 oder eben zu liquidieren.<br \/>\nDr. Peter Hammond beschreibt in seinem Buch \u201eSlavery, Terrorism and Islam\u201c (09\/2010) die Auswirkungen auf eine Gesellschaft in Abh\u00e4ngigkeit vom jeweiligen Anteil der Muslime an der Gesamtbev\u00f6lkerung \u2013 und dass sie, wenn sie mit allen anderen \u201efertig\u201c sind, sich gegenseitig bekriegen:<br \/>\nbis 1% Muslime werden als friedfertige Minderheit wahrgenommen.<br \/>\n2-3% Muslime beginnen, andere Minderheiten zu missionieren, gr\u00f6\u00dfere Rekrutierungen in Gef\u00e4ngnissen und Stra\u00dfengangs.<br \/>\nab 5% Muslime \u00fcben \u00fcberproportionalen Einfluss auf die Gesellschaft aus. Sie verlangen Halal-Nahrung, \u00fcben Druck auf Superm\u00e4rkte aus und drohen bei Nichtbefolgung. Erste Anstrengungen auf die Politik, ihnen Rechtsprechung nach der Scharia zu erlauben, Au\u00dferkraftsetzung von Gesetzen z.B. Tierschutz und sch\u00e4chten.<br \/>\nab 10% Muslime dr\u00fccken ihre Beschwerden \u00fcber ihre Lage mit gesetzeswidrigen Verhalten aus, Gewalt gegen Sachen. Beleidigungen des Islams verursachen Aufst\u00e4nde und Bedrohungen (Karikaturen).<br \/>\nab 20% Geringste Anl\u00e4sse f\u00fchren zu Gewaltausbr\u00fcchen. Milizen werden gegr\u00fcndet. T\u00f6tungen und Brandstiftungen (Kirchen).<br \/>\nab 40% Weit verbreitete Massaker, st\u00e4ndige Terroranschl\u00e4ge, K\u00e4mpfe zwischen Milizen.<br \/>\nab 60% Bestrafungen von Ungl\u00e4ubigen ohne Anlass, sporadische ethnische S\u00e4uberungen, Scharia und Schizja als Steuer f\u00fcr Ungl\u00e4ubige.<br \/>\nab 80 % Ethnische S\u00e4uberungen und V\u00f6lkermord durch den Staat.<br \/>\n100 %Islamisches Haus des Friedens erreicht, da es keine Ungl\u00e4ubigen mehr gibt. In der Praxis beginnen dann jedoch die verschiedenen Glaubensrichtungen des Islams, sich gegenseitig zu vernichten.<br \/>\nWo wir im Westen stehen, kann man an der Auflistung ablesen. Was f\u00fcr Wissenschaftler sind das, die das bei ihrer \u201eForschung\u201c nicht einbeziehen wollen? Kassandra<br \/>\n.<br \/>\nInteressant w\u00e4re ja mal, wo hier die Grenze zu \u201eradikal\u201c gezogen wird. Ist jemand der die dem Islam inh\u00e4rente Unterscheidung in Gl\u00e4ubige und Ungl\u00e4ubige akzeptiert und daraus dann auch rechtliche und pers\u00f6nliche Konsequenzen zieht, schon radikal? Denn das tun sicher die meisten der gl\u00e4ubigen Muslime und nicht nur 20%. Und wer wird \u00fcberhaupt als \u201eMuslim\u201c gez\u00e4hlt? Ich kenne T\u00fcrken die sind keine gl\u00e4ubigen Muslime (Atheisten, Aleviten, und viele im Graubereich) \u2013 werden aber statistisch als solche erfasst. Z\u00e4hlt man aber nur die wirklich gl\u00e4ubigen Muslime ist der Prozentsatz an Radikalen mit Sicherheit ebenfalls nochmal deutlich h\u00f6her. Da wird sicher viel mit den Zahlen getrickst. Aegnor<br \/>\n.<br \/>\nReligionspsychologin Demmrich: \u201eEs braucht [bei den Muslimen mit Ressentiments] mehr reflektierte Auseinandersetzungen mit religi\u00f6sen und gesellschaftlichen Fragen.\u201c Unsinn. Das ist \u00dcberforderung. Diese Muslime brauchen Autorit\u00e4t. Sie haben Ressentiments, weil ihnen der Halt der alten Umgebung fehlt und ihnen unsere permissive Gesellschaft keinen neuen Halt bietet; keine Respektsperson zollt ihnen Respekt. Man muss ihnen klare Ansagen machen: \u201eIhr seid in unserer Gesellschaft. Es gelten unsere Regeln. Denen muss man folgen. Dann erh\u00e4lt man Respekt.\u201c Beh\u00f6rden und Politik m\u00fcssen ihre wischi-waschi Sozialarbeiterattit\u00fcde aufgeben und mit Autorit\u00e4t auftreten: \u201eSo und so geht\u2019s. Wer nicht spurt, fliegt raus.\u201c Die Menschen werden ihnen dankbar sein. Marcel Seiler<br \/>\n.<br \/>\nDie Bundesrepublik Deutschland ist nicht gegr\u00fcndet worden, um die \u201einnerislamische Kritikf\u00e4higkeit\u201c zu f\u00f6rdern. Sie ist gegr\u00fcndet worden als freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat mit unverhandelbaren Grundrechten.<br \/>\nEine dumme und grundgesetzwidrige Politik hat dazu gef\u00fchrt, dass nun mal wieder eine Ideologie in Deutschland virulent ist, die Andersdenkende ausgrenzt, bestraft und zu deren Ermordung aufruft.<br \/>\nDiese Politik (der massenhaften Einwanderung dieser Ideologie) hat au\u00dferdem dazu gef\u00fchrt, dass die moderaten (potentiell grundgesetzkonformen) Anh\u00e4nger dieser Ideologie den Fundamentalisten ausgeliefert werden. rasio<br \/>\n.<br \/>\nW\u00fcrde man unsere muslimischen Mitb\u00fcrger an denselben Standards messen, wie es unsere Medien bei der AFD tun, dann w\u00e4ren mindestens 80 % von ihnen bez\u00fcglich ihrer Ansichten von einem normalen Familienleben eindeutig rechtsradikal. Wenn nicht mehr. Soistes<br \/>\n.<br \/>\nWer die islamische Welt von Rabat \u00fcber Taschkent bis Djakarta etwas kennen gelernt hat, dem war das grosso modo auch ohne Studie klar. Und wer nicht, der brauchte nur Koran und Hadith einmal kritisch zu lesen. Das allerdings ist f\u00fcr Politiker und generell Linke schlicht zu viel verlangt. Leute fragen, die dort waren und infolge dessen gut begr\u00fcndete Vorbehalte haben? Oh Gott, das sind ja \u201eRechte\u201c, \u201eIslamophobe\u201c, \u201eRassisten\u201c, \u201eNazis\u201c, mit solchen redet man nicht. Nein, da orientiert man sich lieber an Islamisten. Und wenn doch, dann hei\u00dft es: \u201eAber ich kenne da einen, der ist ganz anders.\u201c Der Wunsch, m\u00f6glichst viele Moslems, zumal aus gesellschaftlichen Unterschichten, in Europa aufzunehmen, ist m.E. eine regelrecht Zwangsneurose, die sich jeglicher kritischen Vernunft entzieht. Rainer<br \/>\n.<br \/>\nDie Studie unterstreicht \u2013 zum x-ten Male \u2013 die katastrophale Fehleinsch\u00e4tzung der \u201eelit\u00e4ren\u201c Politiker und Journalisten, die in dem \u201eKampf gegen Rechts\u201c die wichtigste Aufgabe der Innenpolitik sehen. Dass von dieser Seite kein Kommentar kommen wird, ist zu erwarten. Noch verheerender wird aber sein, dass auch keine praktischen Ma\u00dfnahmen folgen werden. Gunter Zimmermann<br \/>\n.<br \/>\nIrgendwie begehen wir hier gerade den gleichen Fehler wie der Inlandsgeheimdienst und der links-gr\u00fcne polit-mediale Komplex. Sind die Muslime wirklich Radikale oder Extremisten? Ich sage mal nein. Das sind sie schlie\u00dflich nur aus Sicht eines Menschen, der westliche Werte verinnerlicht hat. Und man beachte, dass auch ich nach Ansicht des Inlandsgeheimdienstes wohl ein Extremist bin.<br \/>\nWas immer noch nicht verstanden wird: Menschen, die in anderen Kulturkreisen aufgewachsen sind, haben h\u00e4ufig ein v\u00f6llig anderes Werteschema. Da ich international viel unterwegs bin, habe ich mir abgew\u00f6hnt, kulturelle Werte zu beurteilen. Lustig darf man sie finden. Das wird international toleriert. Aber man kann sie nicht verurteilen oder belobigen. Das ist einfach sinnlos. Und die kulturelle Pr\u00e4gung l\u00e4sst sie so ab 30 auch nicht mehr \u00e4ndern. Nach 2 Jahren T\u00e4tigkeit im Nahen und mittleren Osten bin ich schlie\u00dflich auch nicht zum Araber geworden.<br \/>\nIm arabisch gepr\u00e4gten Islam gilt bspw. Homosexualit\u00e4t als gro\u00dfe S\u00fcnde. Und Juden hasst man nun einmal in einer Form, die f\u00fcr uns nicht nachvollziehbar ist (seltsamerweise tun das die Perser als Individuen eher nicht, obwohl die Vernichtung Israels das erkl\u00e4rte Ziel des Irans ist).<br \/>\nIch schreibe bewusst \u201earabisch gepr\u00e4gter Islam\u201c, weil meine Aussagen f\u00fcr den Islam s\u00fcd- und s\u00fcdostasiatischer Pr\u00e4gung so nicht gelten. Als missionierende Religion finden wir den Islam in der Welt in unterschiedlichen Auspr\u00e4gungen bei verschiedenen Ethnien. Daher ist der Begriff \u201eantimuslimischer Rassismus\u201c auch vollkommender Schwachsinn. Und wer ihn verwendet, scheidet f\u00fcr mich als ernstzunehmender Diskussionspartner bei Diskussionen zu dem Thema aus.<br \/>\nNoch ein Aspekt zu kulturellen Werten: So k\u00f6nnen zwischen zwei kulturell unterschiedlichen Gruppen durchaus sehr unterschiedlich, aber miteinander kompatibel sein. Dies sehen wir sch\u00f6n bei Ostasiaten, deren Kultur eigentlich ziemlich anders, aber zu unseren kulturellen Werten kompatibel ist. So \u00e4hnelt z. B. das konfuzianische Bildungsideal durchaus dem humanistischen. Das ist meiner Meinung nach der Hauptgrund daf\u00fcr, dass die Nachkommen ostasiatischer Einwanderer in unserem Bildungssystem so erfolgreich und eher unter- als \u00fcberfordert sind.<br \/>\nNach vielen Aufenthalten in der arabischen Welt, in der ich mich zumindest als Mann durchaus wohlgef\u00fchlt habe, bin ich jedoch zu dem Ergebnis gekommen, dass die Wertvorstellungen des arabischen Islams mit unserem System kaum kompatibel sind, wobei noch nicht einmal alle Wertvorstellungen unmittelbar etwas mit der Religion zu tun haben. Das hei\u00dft nicht, dass arabische Muslime hier nicht klar k\u00e4men. Ich habe sehr produktiv mit sehr gebildeten und auch gut-situierten Arabern zusammengearbeitet. Die haben aber zumeist internationale Erfahrung und sind sich dessen, was ich hier schreibe, bewusst.<br \/>\nAber seit 2015 erleben wir in erster Linie eine Armutszuwanderung von Menschen, welche sehr fest in ihren traditionellen Wertvorstellungen verankert sind. Und das mache ich diesen Menschen noch nicht einmal zum Vorwurf. Aber ich mache es dem polit-medialen Komplex zum Vorwurf, dass sie interkulturelle Aspekte in der Migrationspolitik v\u00f6llig unber\u00fccksichtigt lassen und Menschen, die auf diese Aspekte auch nur hinweisen, als Nazis diffamieren. Dies ist wohl mit einer der wichtigsten Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass Deutschland mit seiner Zuwanderungspolitik gescheitert ist und auch weiterhin scheitern wird.<br \/>\nAch ja, ich behaupte daher auch gerne, dass multiethnische Gesellschaften durchaus m\u00f6glich sind (z. B. USA, Singapur). Wirklich multikulturelle Gesellschaften kenne ich jedoch nur aus Indien und Indonesien. Und dort funktioniert es nur (und in Indien nur einigerma\u00dfen), weil die kulturell unterschiedlichen Gruppen sind haupts\u00e4chlich in voneinander getrennten Gebieten aufhalten und man sich in langwierigen Prozessen auf gewisse gemeinsame Standards (in Indonesien z. B. auf die gemeinsame Sprache Bahasa Indonesia) geeinigt hat.<br \/>\nWer durch solche L\u00e4nder reist, muss das unbedingt ber\u00fccksichtigen. So kann es in Indien passieren, dass man mit einem Kurzstreckenflug pl\u00f6tzlich in einem anderen Kulturkreis ist, wo andere Verbote und Gebote gelten als am Abflugort. Das ist aber auch mal eine erkenntnisreiche Erfahrung. Markus Gerle<br \/>\n.<br \/>\nNa, die Forschungsstelle traut sich ja was. \u201eKnapp 20% der befragten Muslime legten eine Haltung an den Tag, die von pers\u00f6nlicher Kr\u00e4nkung, antiwestlichen Reflexen und Mangel an Selbstkritik gepr\u00e4gt war\u201c. Einstellungen, zumal zu religi\u00f6sen Fragen, haben meist mit starken Emotionen zu tun, sind nicht nur \u201ereflektierte Auseinandersetzung\u201c. Und Emotionen sowie milieu- und herkunfts-bedingte Sozialisation sind besonders schwer zu kontrollieren und zu beherrschen. \u2013 \u201eDie Ergebnisse werfen ein Schlaglicht auf die Notwendigkeit differenzierter Pr\u00e4ventionsarbeit im Bereich der politischen Bildung und Integration. Vor allem die emotionale Ebene und das subjektive Empfinden von Kr\u00e4nkung und Ausgrenzung m\u00fcssten st\u00e4rker in den Fokus genommen werden\u201c, so die Autoren der Studie. Die Schlussfolgerung ist nat\u00fcrlich richtig. Nur: wie will man die gemeinten Muslime ansprechen? In Moscheen?<br \/>\nK\u00f6nnte es aber nicht auch\/eher so sein, dass die hierzulande links-gr\u00fcn gepr\u00e4gte allgegenw\u00e4rtige Debatte um \u201eIslamophobie\u201c, \u201eantimuslimischen Rassismus\u201c (= Mehrheitsgesellschaft hat Vorurteile und kritisiert zu Unrecht) \u2013 das gesellschaftliche Klima \u2013 umgekehrt die Opferhaltung von Muslimen verst\u00e4rkt, wenn nicht sogar in Teilen begr\u00fcndet.<br \/>\nEs wird weniger offiziell gegen antiwestliche oder antisemitische Feindbilder angek\u00e4mpft, als dass steuerfinanzierte Organisationen wie CLAIM \u2013 Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit h\u00f6chst einseitig als Haupt-Anliegen den angeblich bereits in der \u201eMitte in der Gesellschaft\u201c angekommenen \u201eantimuslimischen Rassismus\u201c beklagen. Es gibt m. W. keinen Migrantenverein, der die Anpassung(-sf\u00e4higkeit und -bereitschaft) von Migranten extensiv thematisiert, migrantischen Antisemitismus moniert. Es geht um Rechte, Teilhabe, nicht um Pflichten. Man z\u00e4hlt gern islamfeindliche Straftaten, nicht aber kriminelle Akte von Muslimen.<br \/>\nUnd sollten wirklich 20 Prozent der Muslime zu radikaler Haltung neigen, hei\u00dft das rein logisch, mit st\u00e4rkerer Zuwanderung von Muslimen, wird sich dieses Potenzial in Zahlen erh\u00f6hen. Keine guten Aussichten. lo<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global\u00a0&gt;Integration\u00a0&gt;Migration &gt;Migrationspolitik ab 2020 &gt;radikal Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Bei der Radikalisierung von Asylbewerbern zu islamistischen Attent\u00e4tern l\u00e4sst sich ein Muster erkennen (31.3.2026) AfD nicht \u201egesichert rechtsextrem\u201c\u00a0(27.2.2026) Studie Uni M\u00fcnster &#8211; Khorchide: 20 % der Muslime &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/radikal\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":9150,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-134738","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/134738","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=134738"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/134738\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147393,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/134738\/revisions\/147393"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9150"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=134738"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}