{"id":134464,"date":"2025-05-27T11:05:24","date_gmt":"2025-05-27T09:05:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=134464"},"modified":"2025-06-05T11:21:46","modified_gmt":"2025-06-05T09:21:46","slug":"baulaerm","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/umwelt\/laerm\/baulaerm\/","title":{"rendered":"Baulaerm"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Chronisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/\">Chronisch<\/a>\u00a0 &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/umwelt\/umweltschutz\/\">Umwelt<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Laerm\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/umwelt\/laerm\/\">Laerm<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/umwelt\/laerm\/musikboxen\/\">Musikboxen<\/a> &gt;Baul\u00e4rm<\/p>\n<div id=\"attachment_134300\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/freiburg-ebnet-dreisamtal-pan250520.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-134300\" class=\"size-full wp-image-134300\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/freiburg-ebnet-dreisamtal-pan250520.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/freiburg-ebnet-dreisamtal-pan250520.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/freiburg-ebnet-dreisamtal-pan250520-180x102.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-134300\" class=\"wp-caption-text\">Blick nach Westen auf Freiburg-Ebnet am 19.5.2025: Barriere neu, monoton, seelenlos?<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Bauschuttaufbereitung am Bahnhof Littenweiler und hierdurch unertr\u00e4gliche L\u00e4rmbel\u00e4stigung (31.5.2025)<\/li>\n<li>Wummernder Dieselgenerator in Littenweiler (20.5.2025)<\/li>\n<li>Die Freiburger Stadtverwaltung ist weit entfernt von b\u00fcrgernah (20.5.2025)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/littenweiler\/littenweiler-bahnhof\/\">Littenweiler-Bahnhof<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bauschuttaufbereitung am Bahnhof Littenweiler und hierdurch unertr\u00e4gliche L\u00e4rmbel\u00e4stigung<\/strong><br \/>\nSehr geehrte Frau Selinger,<br \/>\nseit Wochen wird Bauschuttaushub von der Kappler Stra\u00dfe zwischen dem Fl\u00fcchtlingswohnheim und dem Bahnhof Littenweiler abgelagert und mit einem riesigen Bagger durchgesch\u00fcttelt, damit kleinere Steine und Erdreich von gro\u00dfen Steinbrocken teils Findlinge getrennt werden k\u00f6nnen, die dann abgefahren werden. Die gro\u00dfen Steine werden in Stahlcontainer geworfen und machen dann einen ganz entsetzlich L\u00e4rm, der auch durch geschlossene Fenster dringt.<br \/>\nDank der Aktivit\u00e4ten von Dr E. Kaier wurde zwischenzeitlich der extrem l\u00e4rmerzeugende dieselgetriebene Baustromerzeuger hinter die B\u00fcrocontainer Joos gestellt, so dass diese L\u00e4rmbelastung etwas zur\u00fcckging .<\/p>\n<p>Erstaunlich ist, dass \u00fcberall im Stadtgebiet leicht das \u00f6ffentliches Stromnetz erreichbar ist, dennoch aber mit einem stinkendem mobilen Generator Strom erzeugt werden muss. Dies geschieht doch wohl nur deshalb, damit die Firma Joos Mietgeb\u00fchren bei der Stadt Freiburg erzielen kann, einen weiteren Grund kann man sich eigentlich nicht vorstellen. \u00dcberall werden in der Stadt Freiburg bei stra\u00dfen\u00fcbergreifenden Bauvorhaben mit aufw\u00e4ndigen Ger\u00fcstkonstruktionen Starkstromleitungen \u00fcber die Stra\u00dfen zu BV gef\u00fchrt, so zur Zeit an der Schwabentorbr\u00fccke. Warum soll dieses hier nicht m\u00f6glich sein?<br \/>\nMotto: man kennt sich, man h\u00f6rt aufeinander, man hilft sich, man tut sich aber nichts!<br \/>\nSo stelle ich mir eine erfolgreiche wirtschaftlich- kommunale Zusammenarbeit vor.<br \/>\nSo l\u00e4sst man Herrn Dr. Kaier von Amt zu Amt auflaufen, da die Zust\u00e4ndigkeiten eigentlich in jeweils anderen liegen , so der \u00c4mtersprech.<br \/>\nWo ist da die B\u00fcrgern\u00e4he in der Stadt Freiburg erkennbar? F\u00fcr mich nicht, als ich von ihm erfuhr, da\u00df bis 2028 mit Fertigstellung der Kapplerstra\u00dfe erst dieser Zustand beendet wird, bin ich doch erheblich entsetzt. Baustoffaufbereitungsanlagen in Wohngebieten sind verboten, sehen Sie in ihren Vorschriften nach, sie werden eines Besseren belehrt. Ich bitte um Beantwortung meines Schreibens. Auch wenn nur wenige B\u00fcrger von diesem L\u00e4rm betroffen sind, rechtfertigt es nicht, im Sinne einer Kostend\u00e4mpfung diesen L\u00e4rm zu erzeugen und B\u00fcrger zu nerven.<br \/>\nIn freudiger Erwartung ihres erkl\u00e4renden Antwortschreibens gr\u00fc\u00dfe ich Sie freundlich,<br \/>\nDr. Ulrich Brand, 31.5.2025, <a href=\"mailto:brand.ulrich@icloud.com\">brand.ulrich@icloud.com<\/a>.<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Dr. Brand,<br \/>\nvielen Dank f\u00fcr Ihre Mitteilung. Die Baustelleneinrichtungsfl\u00e4che, welche von der Fa. Joos genutzt wird, wurde von der Fa. Joos selbst organisiert und von der Stadt Freiburg (IMF) nach Anfrage zur Verf\u00fcgung gestellt. Auf dieser Fl\u00e4che wird der bereits ausgehobene, anstehende Boden separiert und f\u00fcr den Wiedereinbau vorbereitet (gro\u00dfe Steine mit Separator aussortiert, um Wiedereinbau und Verdichtung erreichen zu k\u00f6nnen). Damit handeln wir im Sinne des Umweltschutzes und vermeiden somit Abfall im gro\u00dfen Umfang und erwirken daher auch eine gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Vermeidung von CO2 Aussto\u00df durch Zulieferung von Fremdmaterial. Das von Ihnen beschrieben Betreiben einer Baustoffaufbereitungsanlage sehen wir hier nicht und k\u00f6nnen Ihnen somit auch nicht zustimmen.<br \/>\nWir verstehen Ihren Unmut bez\u00fcglich der Baustelle und den damit einhergehenden L\u00e4rmbel\u00e4stigungen, jedoch finden unsere Arbeiten im zul\u00e4ssigen Bereich der geltenden L\u00e4rmschutzverordnung statt, sowohl von den Arbeitszeiten als auch von der H\u00f6he des L\u00e4rmpegels.<br \/>\nNach Abschluss der Kanalerneuerungsarbeiten beginnen die Stra\u00dfensanierungsarbeiten des Garten- und Tiefbauamtes, welche voraussichtlich im M\u00e4rz 2027 abgeschlossen sein werden. Ob auch in diesem Zeitraum diese bereits genutzte Baustelleneinrichtungsfl\u00e4che weiterhin genutzt wird, entzieht sich leider meiner Kenntnis.<br \/>\nGerne werden wir Ihnen eine b\u00fcrgernahe Stadt Freiburg sein, die offen f\u00fcr berechtigte Einw\u00e4nde unzufriedener B\u00fcrger ist. Wir w\u00fcrden Sie aber freundlichst darum bitten, von pauschalen Behauptungen, wie unten aufgef\u00fchrt, abzusehen, um konstruktiv miteinander ins Gespr\u00e4ch zu gehen und die beste L\u00f6sung f\u00fcr alle Beteiligten zu finden.<br \/>\nF\u00fcr R\u00fcckfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nMit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nIm Auftrag Andreas Kretz. Stadt Freiburg, Bauherrenvertretung, 2.6.2025<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><br \/>\nWummernder Dieselgenerator in Littenweiler<\/strong><br \/>\nL\u00e4rm macht krank. Auch deshalb m\u00fcssen die Kommunen alle f\u00fcnf Jahre ihre L\u00e4rmaktionspl\u00e4ne fortschreiben. Dabei geht es vor allem um gewerblichen und Verkehrsl\u00e4rm. Freiburg plant in diesem Zusammenhang, Tempo 30 auszuweiten. Gut so. Weniger gut ist, wenn B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger v\u00f6llig unn\u00f6tigerweise L\u00e4rm ausgesetzt sind und ihr Anliegen in den M\u00fchlen der Verwaltung hin und her geschoben wird. Seit zweieinhalb Monaten wummert in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden ein Dieselgenerator in Littenweiler, dass die Gl\u00e4ser zittern. Er versorgt ein Unternehmen mit Energie, das in der N\u00e4he einen Kanal erneuert.<br \/>\nEigentlich sind sich schnell alle einig, dass es besser und machbar w\u00e4re, stattdessen einen Stromanschluss zu legen. Doch die Umstellung kam bislang nicht zustande. Mal ist unklar, wer zust\u00e4ndig ist. Mal gibt es einen Dissens zwischen der Baufirma und ihrem Subunternehmer. Weil es sogar unterschiedliche Angaben dazu gibt, wer zahlen m\u00fcsste, erkl\u00e4rt sich ein genervter Anwohner bereit, die Kosten zu \u00fcbernehmen. So geht das Woche um Woche, Mail um Mail. Und dazwischen liegen auch noch Osterferien und Vor-Ort-Termine. Das ist jedenfalls weit entfernt von der &#8222;modernen, effizienten und vor allem b\u00fcrgernahen Verwaltung&#8220;, die Oberb\u00fcrgermeister Martin Horn vorschwebt. Mehr noch: Sie sollte in Zeiten wie diesen alles tun, damit sich Menschen nicht von staatlichen Stellen alleingelassen f\u00fchlen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.5.2025 von Uwe Mauch bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wummernder-dieselgenerator-in-littenweiler-die-freiburger-stadtverwaltung-ist-weit-entfernt-von-buer\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wummernder-dieselgenerator-in-littenweiler-die-freiburger-stadtverwaltung-ist-weit-entfernt-von-buer<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Die Freiburger Stadtverwaltung ist weit entfernt von b\u00fcrgernah<\/strong><br \/>\nDieselgenerator einer Baustelle stresst Anwohner in Freiburg-Littenweiler<br \/>\n&#8222;Dieser Brummton nervt&#8220;<\/p>\n<p>Der wummernde Dieselgenerator einer Baustelle raubt Anwohnern den letzten Nerv. Seit zweieinhalb Monaten appellieren sie an \u00c4mter und Baufirma. Die haben zwar Verst\u00e4ndnis, halten aber immer andere f\u00fcr zust\u00e4ndig<br \/>\nSeit Ende Februar l\u00e4uft die Gro\u00dfbaustelle Kappler Stra\u00dfe. Im ersten Bau-Abschnitt soll der Kanal bis Ende Juli erneuert werden. Bauherr ist der st\u00e4dtische Eigenbetrieb Stadtentw\u00e4sserung (ESE), der beim Garten- und Tiefbauamt angesiedelt ist. Als Auftragnehmer muss die Firma Joos eine geeignete Fl\u00e4che f\u00fcr die Baustelleneinrichtung suchen und Versorgungsleitungen legen, etwa f\u00fcr Wasser und Strom. Das Unternehmen hat sich offenbar dazu entschieden, den Strom mit Hilfe eines Dieselmotors zu gewinnen. Damit versorgt sie das Baub\u00fcro und l\u00e4dt Ger\u00e4te auf.<\/p>\n<p>Nerviger Brummton<br \/>\nSeitdem stehen auch die Anwohner unter Strom. Auch Veranstaltungen der P\u00e4dagogischen Hochschule, hinter deren Behelfspavillons der Generator wummert, mussten schon verlegt werden. &#8222;Wir sind nicht empfindlich&#8220;, sagt Ekkehard Kaier, &#8222;aber dieser Brummton nervt.&#8220; Zumal der Dieselmotor unregelm\u00e4\u00dfig an- und ausgeschaltet wird.<br \/>\nAm 5. M\u00e4rz beginnt der 80-J\u00e4hrige einen Mailverkehr mit den beteiligten Stellen. Der Eigenbetrieb Stadtentw\u00e4sserung teilt mit, &#8222;wir als Auftraggeber sind nicht daf\u00fcr zust\u00e4ndig&#8220;. Baustelleneinrichtung und die n\u00f6tige Infrastruktur seien Sache des Auftragnehmers. Der Polier der Baufirma, so Anwohner Kaier, habe ihm versichert, dass der Eigenbetrieb eine Stromleitung vom Littenweiler Bahnhof verlegen werde, um den Diesel als Provisorium zu ersetzen. Dar\u00fcber wiederum zeigt sich der ESE-Mitarbeiter &#8222;verwundert&#8220;. Er wolle die Beschwerde mit dem Unternehmen besprechen. Kaier bedankt sich per Mail und bietet an, die Kosten f\u00fcr den Stromanschluss zu \u00fcbernehmen. Er rechnet mit 100 bis 1500 Euro.<br \/>\nVor-Ort-Termin ergibt: Stromanschluss ist m\u00f6glich<br \/>\nAls sich weiter nichts tut, wendet sich der 80-J\u00e4hrige am 12. M\u00e4rz an die Gewerbeaufsicht beim Umweltschutzamt mit der Bitte, zu pr\u00fcfen, ob aus umweltschutzrechtlichen Gr\u00fcnden der Generator \u00fcberhaupt betrieben werden darf. Von dort erh\u00e4lt er acht Tage sp\u00e4ter die Info, dass die Firma Joos und der Versorgungstr\u00e4ger bei einem Termin am 26. M\u00e4rz die Frage eines Stromanschlusses kl\u00e4ren wollen. Au\u00dferdem seien bestimmte Nutzzeiten f\u00fcr das Aggregat festgelegt worden. Der Anwohner antwortet sogleich, dass die nicht eingehalten w\u00fcrden, und listet die Verst\u00f6\u00dfe auf. Am 3. April hakt Kaier nach, was denn der Vor-Ort-Termin ergeben habe. Und weil keine Antwort eingeht, wiederholt er die Anfrage sechs Tage sp\u00e4ter. Prompt reagiert die Sachbearbeiterin der Gewerbeaufsicht: Ein Anschluss f\u00fcr Baustrom w\u00e4re vom Bahnhof aus m\u00f6glich. Allerdings gebe es noch &#8222;Fragen zur Kostentragung&#8220; zwischen der Baufirma und dem Eigenbetrieb. &#8222;Wir sind mit beiden im Gespr\u00e4ch und melden uns.&#8220;<br \/>\nWeil das nicht passiert, formiert sich Anwohnerprotest: Ein gutes Dutzend aus dem Giersbergweg und der Ekkebertstra\u00dfe unterschreibt am 13. April eine Petition. Am 28. April mailt Kaier erneut an die Gewerbeaufsicht und gibt seiner Hoffnung Ausdruck, dass nun doch endlich der Baustromkasten installiert werde. Nach zweiw\u00f6chiger Sendepause meldet sich am 15. Mai der Eigenbetrieb. Das Umweltschutzamt habe die Firma mehrfach aufgefordert, den Stromanschluss zu legen und sogar mit einer kostenpflichtigen Anordnung gedroht. Nun zeige sich das Unternehmen &#8222;einsichtig&#8220;, habe mit dem st\u00e4dtischen Geb\u00e4udemanagement Kontakt aufgenommen, um vom Bahnhofsgeb\u00e4ude Strom zu beziehen. &#8222;Die Einigung ist am Laufen.&#8220;<br \/>\nSubunternehmer wehrt sich gegen Zusatzkosten<br \/>\nOder doch nicht? Die von der BZ zum Sachverhalt angefragte Pressestelle der Stadt teilt mit, dass ein Dieselgenerator erlaubt sei, solange er die L\u00e4rmschutzwerte einh\u00e4lt. Die \u00dcberpr\u00fcfung obliege der Gewerbeaufsicht. &#8222;Dazu ist das st\u00e4dtische Garten- und Tiefbauamt mit den Kollegen in Kontakt.&#8220; Gleichwohl habe die Stadt mehrfach &#8222;erw\u00fcnscht&#8220;, dass eine Stromleitung den Dieselgenerator, der allerdings &#8222;grunds\u00e4tzlich&#8220; erlaubt sei, ersetzt. Gegen die Kosten habe sich ein Subunternehmer, ein Elektriker, zun\u00e4chst gewehrt. Nun aber habe die &#8222;ausf\u00fchrende Baufirma eine Umstellung in Aussicht gestellt&#8220;.<br \/>\nEine weitere Sorge treibt die Anwohner um: Nach dem Kanalbau folgt die Sanierung der Kappler Stra\u00dfe bis M\u00e4rz 2027. Wie wird die Firma, die daf\u00fcr den Auftrag erh\u00e4lt, ihren Strom produzieren? Welche Fl\u00e4che f\u00fcr die Baustelleneinrichtung wird sie nutzen? Da erst in dieser Woche die Submission ist, kann die Stadtverwaltung diese Fragen \u2013 noch \u2013 nicht beantworten.<br \/>\n&#8230; Alles vpm 2\u00df.5.2025 von Uwe Mauch bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/dieselgenerator-einer-baustelle-stresst-anwohner-in-freiburg-littenweiler-dieser-brummton-nervt\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/dieselgenerator-einer-baustelle-stresst-anwohner-in-freiburg-littenweiler-dieser-brummton-nervt<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Zweierlei Recht f\u00fcr staatlichen und privaten Bauherrn? <\/strong><br \/>\nEin privater Bauherr, der sein Haus umbauen will, mu\u00df f\u00fcr die Baufirma einen Baustromkasten bereitstellen. Erzeugt er aber den ben\u00f6tigten Starkstrom mit einem dieselbetriebenen Stromgenerator, dann wird die Beh\u00f6rde die Arbeiten zurecht unverz\u00fcglich einstellen lassen. Weniger wegen L\u00e4rm und Staub, sondern wegen CO2-Emissionen und Weltrettung.<br \/>\nIst hingegen der Bauherr nicht privat, sondern staatlich, dann kann dieser den Diesel-Generator \u00fcber zwei Monate und ohne Ende in Sicht laufen lassen, ohne eine Einstellung des Baubetriebs bef\u00fcrchten zu m\u00fcssen. So geschieht es derzeit in Littenweiler, wo sich die Stadt Freiburg als Bauherr mit der Baufirma Joos bei weiterhin laufenden Arbeiten streiten, wer wohl die Kosten f\u00fcr den Baustromanschlu\u00df \u00fcbernehmen k\u00f6nnte.<br \/>\nLeben wir in einem Rechtsstaat mit zweierlei Recht?<br \/>\n14.5.2025, E.K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>L\u00e4rmender Generator: Empathie auf der Strecke geblieben<\/strong><br \/>\nVorneweg folgendes: Nehmen wir mal an, ein Mitarbeiter des Eigenbetriebes Stadtentw\u00e4sserung oder dessen Eltern wohnen in der N\u00e4he des l\u00e4rmenden Generators, und leiden wie die Bewohner des Giersbergwegs unter der geschilderten L\u00e4rmbel\u00e4stigung. Ich bin sicher, der st\u00e4dtische Eigenbetrieb w\u00fcrde sich dann schnell verantwortlich und handlungsf\u00e4hig zeigen. Dasselbe gilt f\u00fcr die Gewerbeaufsicht und sogar f\u00fcr die zust\u00e4ndige Firma samt Subunternehmer.<br \/>\nDer in der Badischen Zeitung geschilderte Umgang mit dem grundlegenden Bed\u00fcrfnis nach &#8222;angemessener&#8220; L\u00e4rmbel\u00e4stigung ist f\u00fcr mich ein typisches Beispiel f\u00fcr die zunehmende Gleichg\u00fcltigkeit in unserer \u00fcberregulierten Gesellschaft. Qualit\u00e4tssicherung soll angeblich Qualit\u00e4t garantieren, f\u00fchrt aber oft dazu, dass sich niemand mehr spontan verantwortlich f\u00fchlt.<br \/>\nOhne schriftlich fixierte Zust\u00e4ndigkeit wird halt nicht mehr gehandelt, sei es aus Angst oder aus Bequemlichkeit. Der gesunde Menschenverstand und die Empathie (das Hineinversetzen in die Situation eines anderen Menschen), die oft hilfreich sein k\u00f6nnten, sind ja schon lange und gerade in den Amtsstuben auf der Strecke geblieben.<br \/>\n27.5.2025, Claudia Benz, Freiburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/empathie-auf-der-strecke-geblieben\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/empathie-auf-der-strecke-geblieben<\/a><br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<br \/>\n.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Selbsthilfe\u00a0&gt;Chronisch\u00a0 &gt;Umwelt\u00a0&gt;Laerm &gt;Musikboxen &gt;Baul\u00e4rm &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Bauschuttaufbereitung am Bahnhof Littenweiler und hierdurch unertr\u00e4gliche L\u00e4rmbel\u00e4stigung (31.5.2025) Wummernder Dieselgenerator in Littenweiler (20.5.2025) Die Freiburger Stadtverwaltung ist weit entfernt von b\u00fcrgernah (20.5.2025) Littenweiler-Bahnhof &nbsp; Bauschuttaufbereitung am &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/umwelt\/laerm\/baulaerm\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1905,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-134464","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/134464","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=134464"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/134464\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":134846,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/134464\/revisions\/134846"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1905"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=134464"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}