{"id":130358,"date":"2025-01-28T13:50:44","date_gmt":"2025-01-28T12:50:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=130358"},"modified":"2025-11-15T18:32:08","modified_gmt":"2025-11-15T17:32:08","slug":"heimatschutz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/heimatschutz\/","title":{"rendered":"Heimatschutz"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Regio\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/\">Regio<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/\">Heimat<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/heimatland\/\">Heimatland<\/a> &gt;Heimatschutz<\/p>\n<div id=\"attachment_130360\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/drei-eichen-zwei-pan240120.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-130360\" class=\"size-full wp-image-130360\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/drei-eichen-zwei-pan240120.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"371\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/drei-eichen-zwei-pan240120.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/drei-eichen-zwei-pan240120-180x104.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-130360\" class=\"wp-caption-text\">Die mittlere der drei Eichen im Dreisamtal wird gef\u00e4llt im Januar 2025<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/soldaten\/\">Rheinwiesenlager der USA nach Kriegsende: \u201eDer blanke Horror, die H\u00f6lle auf Erden\u201c<\/a>\u00a0(14.11.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/30-1-1945-gustloff-30-1-2025\/\">30.1.1945 \u2013 Gustloff \u2013 30.1.2025<\/a>\u00a0(30.1.2025)<\/li>\n<li>Heimatschutz &#8211; OPLAN &#8211; Bundeswehr &#8211; Russland (2.1.2025)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/bellizismus\/\">Bellizismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/bundeswehr\/\">Bundeswehr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/militarismus\/\">Miliitarismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/pazifismus\/\">Pazifismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukrainekrieg\/\">Ukrainekrieg<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir brauchen keinen milit\u00e4rischen Heimatschutz, sondern einen kulturellen Heimatschutz.<br \/>\nWir brauchen auch keinen politisch linken oder rechten Heimatschutz, sondern einen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/liberalismus\/libertarismus\/\">libert\u00e4ren<\/a> Heimatschutz.<br \/>\n============================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Heimatschutz &#8211; OPLAN &#8211; Bundeswehr &#8211; Russland<\/strong><br \/>\nBundeswehr sensibilisiert Unternehmen f\u00fcr den Ernstfall \u2013 Wie diese dann aktiv werden k\u00f6nnten<br \/>\nDie Bundeswehr mahnt Unternehmen, sich auf einen m\u00f6glichen Krisenfall vorzubereiten. Der &#8222;Operationsplan Deutschland&#8220; umfasst Pl\u00e4ne daf\u00fcr. Der Rat an die Privatwirtschaft: Mitarbeiter in den Heimatschutz zu entsenden.<br \/>\n&#8222;Deutschland befindet sich nicht mehr im Frieden. Wir werden bereits angegriffen.&#8220; Die T\u00f6ne, die Oberstleutnant J\u00f6rn Plischke vor Mitgliedern der IHK Hamburg anschl\u00e4gt, sind so ungewohnt wie deutlich. Die Zeitenwende \u2013 so die Botschaft \u2013 ist nicht nur ein Thema f\u00fcr die Bundeswehr. Die stellt sich bereits seit dem Angriff Russlands gegen die Ukraine mit einer umfassenden Aufr\u00fcstung auf die neuen geopolitischen Bedingungen ein. Doch die Wirtschaft hat der Konflikt im Osten Europas augenscheinlich bisher lediglich durch h\u00f6here Energiekosten und Exportbeschr\u00e4nkungen erreicht. F\u00fcr die meisten Unternehmen ist der Krieg weit weg vom eigenen Alltag. So versuchen die Milit\u00e4rs, die Wirtschaft f\u00fcr die neuen Zeiten zu sensibilisieren. Die Experten in Uniform wie Fallschirmj\u00e4ger Plischke warnen: &#8222;Die historische Ausnahmesituation eines friedlichen Europas neigt sich mit brutaler Geschwindigkeit dem Ende zu.&#8220; Entsprechend sucht die Bundeswehr das Gespr\u00e4ch mit der Wirtschaft. Konkret treten Vertreter der Landeskommandos bei Veranstaltungen von Kammern und Verb\u00e4nden auf.<br \/>\n.<br \/>\nWas ist OPLAN?<br \/>\n&#8222;Operationsplan Deutschland&#8220; (OPLAN) hei\u00dft eine gut 1000 Seiten umfassende Unterlage des Verteidigungsministeriums, die nicht f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit bestimmt ist. Ein Sprecher des Landeskommandos Bayern l\u00e4sst durchblicken, dass es um Ma\u00dfnahmen geht, wie im Krisenfall eine gro\u00dfe Zahl von Menschen und Material quer durch die Republik bewegt werden kann. Zudem listet die Unterlage etwa alle Bauwerke und Infrastruktureinrichtungen auf, die aus milit\u00e4rischen Gr\u00fcnden besonders sch\u00fctzenswert sind. OPLAN umfasst aber auch detaillierte Planungen f\u00fcr den Spannungsfall. Das k\u00f6nnte ein russisches &#8222;Man\u00f6ver&#8220; an der Ostflanke der Nato sein. Aus so einer Konstellation ist im Februar 2022 ein Angriff auf die Ukraine entstanden.<br \/>\nDeutschland w\u00fcrde dann zur Drehscheibe f\u00fcr Zehntausende, wom\u00f6glich Hunderttausende Soldaten, die nach Osten transportiert werden m\u00fcssten, dazu Kriegsmaterial, Lebensmittel, Medikamente. Dienststellen der Bundeswehr pr\u00fcfen demnach auch, welche Vorhaltevertr\u00e4ge mit Unternehmen geschlossen werden m\u00fcssen, um die Versorgung mit Lebensmittel und Treibstoff auf dem Weg zum Einsatzort sicherzustellen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.1.2024 von Andreas Kempf bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/bundeswehr-sensibilisiert-unternehmen-fuer-den-ernstfall-wie-diese-dann-aktiv-werden-koennten\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/bundeswehr-sensibilisiert-unternehmen-fuer-den-ernstfall-wie-diese-dann-aktiv-werden-koennten<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Wer sich kennt, schie\u00dft nicht aufeinander<\/strong><br \/>\nDie &#8222;friedlichen Zeiten sind vorbei&#8220;, warnen in ihrem Artikel &#8222;Experten in Uniform&#8220;. Jetzt muss ein Operationsplan Deutschland her, &#8222;der nicht f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit bestimmt ist&#8220;. Da soll unter anderem mehr ge\u00fcbt werden, dass Busse und Stra\u00dfenbahnen von ein paar Betonbrocken versch\u00fcttet sind. Glauben die im Ernst, dass das in einem Atomkrieg noch jemanden interessiert?<br \/>\nDer skandaltr\u00e4chtige Bundesnachrichtendienst und der Fallschirmj\u00e4ger Plischke wissen genau, dass der Russe die n\u00e4chsten Jahre angreifen wird. K\u00f6nnten russische Milit\u00e4rs anhand derselben Ph\u00e4nomene &#8222;Sabotage, Aussp\u00e4hversuche, Cyberangriffe, Attentatspl\u00e4ne&#8220; und nicht zuletzt den Anschlag auf die Nordstream-Pipeline und dem zw\u00f6lfmal h\u00f6heren Milit\u00e4rhaushalt der Nato-Staaten (Quelle: Sipri-Institut) nicht auch zum Schluss kommen, dass der Westen in Richtung Russland b\u00f6se Absichten hat? Und wenn diese gesamteurop\u00e4ischen Kriegsvorbereitungen dann wie beim 1. Weltkrieg in die Katastrophe f\u00fchren? Wir brauchen Verhandlungen, vertrauensbildende Ma\u00dfnahmen, verbale und milit\u00e4rische Abr\u00fcstung und Wiederaufnahme des akademischen und zivilgesellschaftlichen und kulturellen Austauschs mit Russland. Wer sich kennt, schie\u00dft nicht aufeinander. Es gilt einen Atomkrieg zu verhindern, managen k\u00f6nnen wir ihn auch mit Katastrophenschutzpl\u00e4nen nicht!<br \/>\n27.1.2025, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/literatur\/maerchen\/\">Wolfgang Rogge<\/a>, FR-Littenweiler<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wer-sich-kennt-schiesst-nicht-aufeinander\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wer-sich-kennt-schiesst-nicht-aufeinander<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wir brauchen keine Kriegsrhetorik, sondern Friedensrhetorik<\/strong><br \/>\nKeinen milit\u00e4rischen Heimatschutz, sondern einen kulturellen Heimatschutz. Es ist notwendiger denn je, sich an Willy Brandt&#8217;s Entspannungspolitik \u201eWir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein&#8220; zu erinnern. Deutschland braucht &#8222;Interessenpolitik&#8220; (Egon Bahr) und es ist in unserem Interesse bzw. es f\u00fchrt daran gar kein Weg vorbei, mit den Russen ein gutes Verh\u00e4ltnis zu pflegen. Zur Erinnerung:<br \/>\n1) Der Ukrainekrieg begann nicht erst am 24.2.2022, sondern bereits 2014 mit dem Beschuss des zu 80% russischsprachigen Donezk-Gebiets durch ukrainisches Milit\u00e4r mit 15000 Toten &#8211; nachdem Kiew zuvor Russisch als Muttersprache verboten hatte. Man denke an S\u00fcdtirol.<br \/>\n1) Der Milit\u00e4retat von Russland bel\u00e4uft sich auf 109 Mrd US-Dollar, w\u00e4hrend die NATO \u00fcber 1341 Mrd US-Dollar j\u00e4hrlich verf\u00fcgt. Wer kann und darf sich da von wem bedroht f\u00fchlen?<br \/>\nE.K.<br \/>\n<strong>.<br \/>\nDer Weg zu extensiver Aufr\u00fcstung f\u00fchrt zu nichts Gutem<\/strong><br \/>\nDieser Bericht hat es in sich. Er wirkt wie eine geballte Ladung auf uns als Menschen der Zivilgesellschaft. Der Oberstleutnant und Fallschirmj\u00e4ger J\u00f6rn Pischke, gedient in diversen Auslandseins\u00e4tzen, wei\u00df es genau, wie ernst die Lage f\u00fcr unsere Sicherheit ist, wenn er eindringlich warnt: &#8222;Die historische Ausnahmesituation eines friedlichen Europas neigt sich mit brutaler Geschwindigkeit dem Ende zu.&#8220;<br \/>\nWas dann folgt, ist ein Angst- und Horrorkatalog, der vorsieht, was die Wirtschaft alles tun muss, auch f\u00fcr den Eigenschutz, zum Beispiel Ausbildung zus\u00e4tzlicher Lkw-Fahrer f\u00fcr den Ernstfall, um Transport von Soldaten, Waffen, Versorgungsmittel und vieles mehr nach Osten zu gew\u00e4hrleisten.<br \/>\nWir k\u00f6nnen uns jetzt schon vorstellen, zu welchem Chaos der &#8222;Operationsplan Deutschland&#8220; (OPLAN) f\u00fchrt, aufgrund maroder Br\u00fccken, Stra\u00dfen und wenig belastbarem Bundesbahnnetz. Fehlt diesen Milit\u00e4r-Experten die Vorstellungskraft, wie sich dieses milit\u00e4rische Szenario auf die Zivilgesellschaft, die Arbeitswelt, soziale Sicherheit, sozialen Frieden und Demokratie in Deutschland und Europa auswirkt? OPLAN er\u00f6ffnet eine streng durchdachte Militarisierung der Gesellschaft auf allen Ebenen. Er ist n\u00e4mlich einem &#8222;bestehenden Rechtsrahmen aus dem Kalten Krieg&#8220; entlehnt. Wir fragen ernsthaft: K\u00f6nnen Milit\u00e4rexperten wie Herr Pischke \u00fcberhaupt noch in zivilen Kategorien denken und handeln?<br \/>\nSie sehen voraus, Russland ist in vier bis f\u00fcnf Jahren milit\u00e4risch so weit, Westeuropa zu \u00fcberfallen. Unbelegt hei\u00dft es: &#8222;Russland investiere derzeit 75 Prozent des Bruttosozialprodukts in R\u00fcstungsg\u00fcter&#8220;. Soll das uns davon abhalten, mit Russland zivile L\u00f6sungen, Verhandlungen und Entspannung zu suchen? Offensichtlich kann nicht sein, was nicht sein darf, n\u00e4mlich, mit Russland f\u00fcr eine gemeinsame Sicherheitsordnung in Europa zu arbeiten. &#8222;Krieg ist keine Kunst, Frieden schon.&#8220;<br \/>\nDer Weg zu extensiver Aufr\u00fcstung und Militarisierung Deutschlands und der EU f\u00fchrt zu nichts Gutem. &#8222;Sicherheit neu denken&#8220; ist das Gebot der Stunde, oder Frieden ist der Ernstfall (ehemaliger Bundespr\u00e4sident Heinrich Heinemann).<br \/>\n25.1.2025, Silke und Max Heinke, Freiburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/der-weg-zu-extensiver-aufruestung-fuehrt-zu-nichts-gutem\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/der-weg-zu-extensiver-aufruestung-fuehrt-zu-nichts-gutem<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_126605\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/drei-eichen-abendsonne-pan240831.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-126605\" class=\"size-full wp-image-126605\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/drei-eichen-abendsonne-pan240831.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"396\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/drei-eichen-abendsonne-pan240831.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/drei-eichen-abendsonne-pan240831-180x111.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-126605\" class=\"wp-caption-text\">Drei Eichen (eine davon ist anders) in der Abendsonne bei Freiburg am 31.8.2024<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Regio &gt;Heimat &gt;Heimatland &gt;Heimatschutz Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Rheinwiesenlager der USA nach Kriegsende: \u201eDer blanke Horror, die H\u00f6lle auf Erden\u201c\u00a0(14.11.2025) 30.1.1945 \u2013 Gustloff \u2013 30.1.2025\u00a0(30.1.2025) Heimatschutz &#8211; OPLAN &#8211; Bundeswehr &#8211; Russland (2.1.2025) Bellizismus Bundeswehr Miliitarismus &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/heimatschutz\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1681,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-130358","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/130358","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=130358"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/130358\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":141554,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/130358\/revisions\/141554"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1681"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=130358"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}