{"id":12772,"date":"2012-10-10T21:51:17","date_gmt":"2012-10-10T19:51:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=12772"},"modified":"2019-10-15T14:32:54","modified_gmt":"2019-10-15T12:32:54","slug":"hirse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/hirse\/","title":{"rendered":"Hirse"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Natur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/\">Natur<\/a> &gt;<a title=\"Ernaehrung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/\">Ernaehrung<\/a> &gt;<a title=\"Getreide\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/\">Getreide<\/a> &gt;Hirse<\/p>\n<div id=\"attachment_12778\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/hirse\/hirse3pan110816\/\" rel=\"attachment wp-att-12778\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-12778\" class=\"size-full wp-image-12778\" title=\"hirse3pan110816\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/hirse3pan110816.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"250\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/hirse3pan110816.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/hirse3pan110816-180x70.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-12778\" class=\"wp-caption-text\">Hirse zwischen Endingen am Kaiserstuhl und Wyhl am 16.8.2011<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Spreew\u00e4lder Hirsem\u00fchle<\/li>\n<li>Hirse &#8211; uraltes Getreide<\/li>\n<li>Die Hirse ist auf den Feldern wieder im Kommen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/getreidebau#Hirse\">Hirse<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/hirse\/hirse131127\/\" rel=\"attachment wp-att-41469\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-41469\" title=\"hirse131127\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/hirse131127-180x135.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"135\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/hirse131127-180x135.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/hirse131127.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/hirse\/hirse1-150920\/\" rel=\"attachment wp-att-56625\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-56625\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/hirse1-150920-180x135.jpg\" alt=\"hirse1-150920\" width=\"180\" height=\"135\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/hirse1-150920-180x135.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/hirse1-150920.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/hirse\/hirse2-150920\/\" rel=\"attachment wp-att-56627\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-56627\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/hirse2-150920-135x180.jpg\" alt=\"hirse2-150920\" width=\"135\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/hirse2-150920-135x180.jpg 135w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/hirse2-150920-480x640.jpg 480w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/hirse2-150920.jpg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 135px) 100vw, 135px\" \/><\/a><br \/>\n(1) Hirse, gesch\u00e4lt <a href=\"https:\/\/www.hubermuehle.de\">www.hubermuehle.de<\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 (2) Hirse bei Sasbach am Kaiserstuhl am 20.9.2015<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Spreew\u00e4lder Hirsem\u00fchle<\/strong><br \/>\nMit der Entstehung des Bewu\u00dftseins f\u00fcr eine vollwertige und ausgewogene Ern\u00e4hrung mit Lebensmitteln aus \u00f6kologischem Landbau, fand auch das fast vergessene\u00a0<a title=\"Manipulation\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/manipulation\/\">Hirsekorn<\/a>\u00a0wieder auf den Tisch zur\u00fcck. Die stetige Entwicklung der Nachfrage f\u00fcr \u00f6kologisch erzeugte Produkte schuf die Basis f\u00fcr die Bildung eines Marktes f\u00fcr Hirsekorn, von dem mittlerweile auch vielf\u00e4ltigste Verarbeitungsprodukte angeboten werden. Bis zum Jahr 2004 beruhte das Angebot ausschlie\u00dflich auf Importen aus L\u00e4ndern wie den USA, Kanada, China, Ungarn, \u00d6sterreich oder auch Russland. Diese Situation war und ist insofern unbefriedigend, da Rispenhirse bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland (der Anbau konzentrierte sich ab dem 17.\/18. Jh. in den s\u00fcdlichen Gebieten der Mark Brandenburg) ein einheimisches Getreide war, das in fr\u00fcheren Zeiten sogar als beste Frucht gegen den Hunger, somit als Grundnahrungsmittel, hoch gesch\u00e4tzt wurde.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hirsemuehle.de\/hirse_htmls\/hirse_wiedereinfuehrung.htm\">https:\/\/www.hirsemuehle.de\/hirse_htmls\/hirse_wiedereinfuehrung.htm<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div><strong>Hirse &#8211; uraltes Getreide <\/strong><\/div>\n<p>Ein fast verschollenes Getreide ist die Hirse (Panicum miliaceum). Sie ist wahrscheinlich in Mittelasien einheimisch, aber mit Sicherheit kaum jemals wild gefunden worden. Mit Gerste und Weizen geh\u00f6rt die Hirse zu den \u00e4ltesten Getreidepflanzen. Xenophon erw\u00e4hnt Hirseesser, die er bei seinen Z\u00fcgen durch Kleinasien antraf. Auch die Lazed\u00e4monier waren bekannt wegen ihrer Vorliebe f\u00fcr den Hirsebrei. Kein Zweifel, da\u00df diese Getreideart in allen Kulturl\u00e4ndern Asiens und des Mittelmeergebietes gebaut wurde, wenn sie vielleicht auch den \u00c4gyptern und den Semiten fremd war. Den Germanen, Litauern und Slaven war sie urspr\u00fcnglich nicht eigen. Letztere aber m\u00f6gen die Hirse kennengelernt haben, als sie in die Donaul\u00e4nder einwanderten, und von diesen aus ist die Pflanze dann durch Osterreich nach Deutschland vorgedrungen. Schon die alten Germanen kannten da\u00df Hirsebrot; wir finden die Hirse bei Karl dem Gro\u00dfen erw\u00e4hnt und sehen, da\u00df sie, zumal in gewissen Gebieten S\u00fcddeutschlands, nicht wenig gebaut wurde. Als Nahrungspflanze spielte Hirse auch in Deutschland bis ins 18. Jahrhundert eine gro\u00dfe Rolle. Der Hirsebrei war das Grundnahrungsmittel \u00fcber viele Generationen und ist es heute noch in Afrika.<\/p>\n<p>Zwei Arten: die Rispen- und die Kolbenhirse. Rispenhirse wird ca. 50-80 cm hoch, sie besitzt in der Reife, gro\u00dfe bis zu 20cm lange lockere Rispen mit einer Vielzahl von kleinen K\u00f6rnern. Kolbenhirse kann bis zu einem Meter hoch werden. Sie hat anstelle der Rispen einen gro\u00dfen, lappig gegliederten Kolben<\/p>\n<p>Zwei Verwendungen der Hirse:<br \/>\n&#8211; Speisehirse als Grundnahrungsmittel<br \/>\n&#8211; Sorghun-Hirse als die Biogasanlage oder Tierf\u00fctterung<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Die Hirse ist auf den Feldern wieder im Kommen<\/strong><\/p>\n<p>Hirse war noch im Mittelalter europaweit verbreitet, wurde in der Neuzeit jedoch von der Kartoffel und vom Mais verdr\u00e4ngt. Seit zwei Jahren kultivieren auch Landwirte im Breisgau die Ackerfrucht wieder \u2013 als Alternative zum K\u00f6rnermais. Denn 2010 setzte die Landesregierung fest, dass Landwirte ab 2011 Maissaaten mit anderen Feldfr\u00fcchten abwechseln m\u00fcssen. &#8222;Im Zeitraum von drei Jahren ist nur noch zwei Mal Maisanbau zul\u00e4ssig&#8220;, erkl\u00e4rt Ackerbauberater Raphael Maurath von Abteilung Landwirtschaft im Landratsamt des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald. Den Grund daf\u00fcr lieferte der Maiswurzelbohrer. Der Anfang der 1990er Jahre aus Amerika eingeschleppte Sch\u00e4dling droht sich massenhaft zu vermehren, wenn Jahr f\u00fcr Jahr auf denselben Fl\u00e4chen Mais angebaut w\u00fcrde.<br \/>\nWer gern und h\u00e4ufig mit dem Fahrrad die Landschaft durchquert, d\u00fcrfte den Wandel der Anbaustruktur l\u00e4ngst bemerkt haben, denn es gibt wieder freie Sicht. Auch Weizen und Sommergerste, die zum Bierbrauen genutzt wird, werden wieder h\u00e4ufiger angebaut. Bis 2010 dominierte im Kreisgebiet der <a title=\"Mais\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/mais\/\">Maisanbau<\/a> die Bewirtschaftung der Ackerfl\u00e4chen mit einem Anteil von fast 50 Prozent. In der Rheinebene waren es sogar Anteile von 80 bis 90 Prozent, denn f\u00fcr diese Kultur herrschen hier optimale Standortbedingungen. Nach Einsch\u00e4tzung Mauraths ist der Maisanteil im Gebiet zwischen Raststatt und L\u00f6rrach auf 50 bis 60 Prozent zur\u00fcckgefallen. Daf\u00fcr steht die Hirse in diesem Jahr auf stattlichen 1000 Hektar. &#8222;Damit ist sie kein Nischenprodukt mehr&#8220;, sagt der Experte. Abnehmer sind Landhandelsunternehmen, die das Getreide an die Futtermittel- und Lebensmittelindustrie beliefern.<\/p>\n<p>Auch Johannes Wick aus Bad Krozingen-Biengen hat Hirse in sein Anbauprogramm aufgenommen. Anfang Mai hat er die Felder damit bestellt, wo Sp\u00e4tfr\u00f6ste dem Winterweizen den Garaus gemacht hatten. In der letzten Septemberwoche hat er nun die Hirse gedroschen. Mit dem Ertrag ist Wick zufrieden, was bei einer verz\u00f6gerten Anfangsentwicklung aufgrund der k\u00fchlen Fr\u00fchjahrswitterung nicht unbedingt zu erwarten war. &#8222;Gut m\u00f6glich, dass ich n\u00e4chstes Jahr wieder Hirse s\u00e4e&#8220;, sagt der Landwirtschaftsmeister. Denn die Kulturf\u00fchrung ist weit weniger aufw\u00e4ndig als bei Weizen. Nach der Saat, der D\u00fcngung und einer Unkrautbehandlung im Fr\u00fchjahr war bis zur Ernte keine Schlepperfahrt mehr n\u00f6tig. Beim Weizen hingegen fallen bis zu drei Behandlungen gegen pilzliche Krankheitserreger an, au\u00dferdem ist in zwei bis drei Phasen zu d\u00fcngen, was f\u00fcnf bis sechs Schlepperfahrten bedeutet. Und weil die Hirse auch Trockenphasen recht gut \u00fcbersteht, ist Raphael Maurath \u00fcberzeugt, dass sie sich in den n\u00e4chsten Jahren noch mehr ausbreiten wird. Denn wenn eintritt, was der Klimaprognosebericht feststellt, steigt die Jahresmitteltemperatur, wird es k\u00fcnftig mehr Hitzetage geben und wird es im Sommer erheblich weniger regnen. Gemessen an diesem Trend ist das Jahr 2012 ein Ausrei\u00dfer. Es gibt Regen satt. Und daher ist beim K\u00f6rnermais eine sehr gute Ernte zu erwarten, auf besonders fruchtbaren Standorten wie in Biengen ergeben sich Hektarertr\u00e4ge von 12 bis 13 Tonnen. Johannes Wicks Hirse hat acht Tonnen erbracht, was mit Weizen vergleichbar ist. Die Erl\u00f6se liegen nah beinander, so dass der K\u00f6rnermaisanbau f\u00fcr sich betrachtet um ein Drittel wirtschaftlicher ist als der Weizen- oder Hirseanbau. Raphael Maurath wei\u00df, dass etliche Landwirte aus diesem Grund nach wie vor mit dem Fruchtfolgegebot hadern. &#8222;Es ist jedoch die gesamte Fruchtfolge zu betrachten. Auch sind das wachsende Ertragsrisiko und die h\u00f6heren Kosten f\u00fcr den Pflanzenschutz einzubeziehen, was sich ohne Fruchtfolgegebot ergeben h\u00e4tte&#8220;, sagt er. Maismonokulturen, und zwar Jahr f\u00fcr Jahr, waren m\u00f6glich, weil die Pflanze jahrzehntelang selbstvertr\u00e4glich war. Das hei\u00dft, sie konnte ohne Ertragseinbu\u00dfen hintereinander angepflanzt werden. Bei den meisten anderen Kulturarten \u2013 Roggen ist eine Ausnahme \u2013 hemmen spezialisierte Schadorganismen das Wachstum oder zerst\u00f6ren die Pflanzen vollst\u00e4ndig, wenn sich der Anbau mehrfach wiederholt. Denn Pilzsporen, Bakterien oder Viren \u00fcberwintern im Oberboden oder am Stroh und vermehren sich im Folgejahr erst recht, wenn sie wieder ihre bevorzugte Wirtspflanze antreffen. Nun habe eben der Maiswurzelbohrer der Selbstvertr\u00e4glichkeit seiner Wirtspflanze ein Ende gesetzt, meint Raphael Maurath. Dass sich die Hirse an seiner Stelle zur Monokultur entwickeln k\u00f6nnte, sei nicht zu erwarten. Denn auch die Hirse hat mit einer Pilzkrankheit zu k\u00e4mpfen. Und die Wirtschaftlichkeit des K\u00f6rnermaises ist im Ackerbau unerreicht.<br \/>\nSilvia Faller, 10.10.2012<\/p>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Natur &gt;Ernaehrung &gt;Getreide &gt;Hirse &nbsp; Spreew\u00e4lder Hirsem\u00fchle Hirse &#8211; uraltes Getreide Die Hirse ist auf den Feldern wieder im Kommen Hirse &nbsp; \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 (1) Hirse, gesch\u00e4lt www.hubermuehle.de\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 (2) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/hirse\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":9659,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-12772","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12772","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12772"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12772\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9659"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12772"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}