{"id":127364,"date":"2024-10-09T19:49:08","date_gmt":"2024-10-09T17:49:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=127364"},"modified":"2026-06-25T19:41:07","modified_gmt":"2026-06-25T17:41:07","slug":"gewaltimport","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/gewaltimport\/","title":{"rendered":"Gewaltimport"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Krise\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/\">Krise<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/\">Gewalt<\/a> &gt;<a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Kriminalitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/kriminalitaet\/\">Kriminalitaet<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-kriminalitaet\/\">Fluechtlinge-Kriminalitaet<\/a> &gt;Gewaltimport<\/p>\n<div id=\"attachment_147762\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ostern-loewenzahl-dreisamtal-pan260405.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-147762\" class=\"size-full wp-image-147762\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ostern-loewenzahl-dreisamtal-pan260405.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"345\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ostern-loewenzahl-dreisamtal-pan260405.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ostern-loewenzahl-dreisamtal-pan260405-180x97.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-147762\" class=\"wp-caption-text\">Ostern im Dreisamtal bei Freiburg 5,4,2026: L\u00f6wenzahn, Kybfelsen, 20 Grad<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/louis-17-ans-lynche-a-mort\/\">Louis, 17 ans, lynch\u00e9 \u00e0 mort<\/a>\u00a0(25.6.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/psyche\/psychiatrie\/schuldunfaehigkeit\/\">Liana K. (16) ist tot, Ihr M\u00f6rder in der Psychiatrie: Warum sch\u00fctzt unser Staat seine B\u00fcrger nicht vor importierter Gewalt?<\/a>\u00a0(30.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-kriminalitaet\/\">\u201eFehlgeleiteter Diskurs \u00fcber Migration und Kriminalit\u00e4t\u201c: Juraprofessorinnen fordern offene Debatte \u00fcber Migranten-Gewalt<\/a> (26.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/hobby\/\">Ahmet Refii Dener: Das Hobby-Vakuum in der islamischen Welt<\/a>\u00a0(14.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migration-symptom-oder-ursache-der-gewalt\/\">Migration: Symptom oder Ursache der Gewalt?<\/a>\u00a0(8.2.2026)<\/li>\n<li>Schattenseiten der Migration: Urbaniok &#8211; Kriminalit\u00e4t &#8211; Sicherheit (12.12.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/relativierung\/\">Zum Vergleich der Migrantengewalt mit dem Alkoholverzehr<\/a>\u00a0(31.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-kriminalitaet\/\">Frank Urbaniok: Schattenseiten der Migration<\/a>\u00a0(13.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/auslaenderkriminalitaet\/tvbz\/\">Innenministerium best\u00e4tigt hohe Zahl nichtdeutscher Tatverd\u00e4chtiger: Syrer und Afghanen an der Spitze<\/a>\u00a0(7.7.2025)<\/li>\n<li>Gewalt auf Pal\u00e4stina-Demos: Die B\u00fcrgerkriege der anderen (23.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/auslaenderkriminalitaet\/\">Tatverd\u00e4chtigenbelastungszahlen (TVBZ) 2024<\/a>\u00a0(21.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/intoleranz-gegenueber-lehrern\/\">Intoleranz gegen\u00fcber Lehrern<\/a>\u00a0(22.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/pks-79-messerangriffe-pro-tag\/\">PKS: 79 Messerangriffe pro Tag<\/a>\u00a0(21.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migranten-gewalt\/\">Migranten deutlich krimineller als Deutsche: Realismus statt Rassismus<\/a> (16.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/muenchen-anschlag-vance-msc\/\">M\u00fcnchen: Anschlag \u2013 Vance MSC<\/a>\u00a0(14.2.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ein-friedliches-neues-jahr-2025\/\">Ein friedliches Neues Jahr 2025<\/a>\u00a0(31.12.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/magdeburg-weihnachtsmarkt\/\">Magdeburg Weihnachtsmarkt<\/a>\u00a0(22.12.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/niederlande\/amsterdam\/\">Amsterdam: Der Selbstbetrug junger Muslime<\/a>\u00a0(14.11.2024)<\/li>\n<li>Kleinkind in Barcelona von Einwanderer brutal attackiert (8.10.2024)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/niederlande\/amsterdam\/\">Amsterdam &#8211; junge Muslime<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migranten-gewalt\/\">Migranten-Gewalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-kriminalitaet\/\">Migration-Kriminaelitaet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/muenchen13feb2025\/\">M\u00fcnchen13Feb2025<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/auslaenderkriminalitaet\/tvbz\/\">TVBZ &#8211; Tatverd\u00e4chtigenbelastungszahlen des BKA<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Die meisten Migranten leben und arbeiten hier gerne und gewaltfrei<\/strong><br \/>\nDeshalb ist es gerade in ihrem Sinne, die wenigen Gewaltbereiten von ihrem Tun abzubringen. Durch Benennen und Ahnden von Gewalttaten sowie durch Pr\u00e4vention und Aufkl\u00e4rung.<br \/>\n==============================================================<br \/>\n.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schattenseiten der Migration: Urbaniok &#8211; Kriminalit\u00e4t &#8211; Sicherheit<\/strong><br \/>\nInterview: \u00dcber drei\u00dfig Jahre hat der Psychiater Frank Urbaniok in der Resozialisierung von Straft\u00e4tern gearbeitet. Nun hat er ein Buch geschrieben, das alle \u00fcblichen Argumente der Politik und Medien widerlegt, Migration steigere hierzulande nicht die Kriminalit\u00e4t<br \/>\n\u201eMan mu\u00df von Desinformation sprechen\u201c<br \/>\nMoritz Schwarz<\/p>\n<p>Herr Professor Urbaniok, laut j\u00fcngster Infratest-Dimap-Umfrage f\u00fchlen sich 48 Prozent der Deutschen unsicher auf \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen, Stra\u00dfen und in Parks, Bussen und Bahnen. Doch Deutschland, so Politik und Medien, ist sicherer geworden. Wie das?<br \/>\nFrank Urbaniok: Tja, diese Rhetorik ist sozusagen die letzte Verteidigungslinie angesichts der \u00fcberproportionalen Kriminalit\u00e4tsraten, die ich in meinem Buch \u201eSchattenseiten der Migration\u201c nachweise.<\/p>\n<p>Allerdings ist die Zahl der Straftaten seit 2004 um zw\u00f6lf Prozent zur\u00fcckgegangen, und das w\u00e4hrend die ausl\u00e4ndische Bev\u00f6lkerung um zwei Drittel zugenommen hat, so das ZDF.<br \/>\nUrbaniok: Und dennoch ist die Schlu\u00dffolgerung so falsch, da\u00df man schon von Desinformation sprechen kann.<\/p>\n<p>Inwiefern?<br \/>\nUrbaniok: Der Trick ist, einfach die Linse unscharf zu stellen, etwa indem man pauschal alle Straftaten addiert. Ein Beispiel daf\u00fcr aus j\u00fcngster Zeit ist Boris Palmer in seiner \u00f6ffentlichen Diskussion mit dem baden-w\u00fcrttembergischen AfD-Landeschef Markus Frohnmaier im September in T\u00fcbingen.<\/p>\n<p>2024 lag die Zahl der Straftaten bei 5,5 Millionen, gegen\u00fcber 6,3 im Jahr 2000, so Palmer, Fazit: \u201eWer also vor zwanzig Jahren keine Angst auf der Stra\u00dfe hatte, mu\u00df heute auch keine haben.\u201c Was stimmt daran nicht?<br \/>\nUrbaniok: So allgemein, sprich verschwommen, erscheint das einleuchtend. Aber stellen wir die Linse einmal scharf und schauen uns die Zahlen deliktspezifisch an, so sehen wir, da\u00df die Gewaltkriminalit\u00e4t teils massiv gestiegen ist. Die Zahl der angezeigten Straftaten insgesamt mag ja in der Tat abgenommen haben, aber die f\u00fcr die Sicherheit der B\u00fcrger relevanten Deliktbereiche sind regelrecht explodiert.<\/p>\n<p>Vergewaltigungen etwa binnen zehn Jahren von 7.000 auf 13.000, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung von 47.000 auf 128.000 und K\u00f6rperverletzung immerhin von 530.000 auf 630.000, so Statista.<br \/>\nUrbaniok: Eben, und schauen wir zudem nationalit\u00e4tenspezifisch auf die Daten, ist der Befund noch frappierender: Denn wir sehen, da\u00df etwa Afghanen bei gef\u00e4hrlicher K\u00f6rperverletzung mit sage und schreibe 700 Prozent \u00fcberrepr\u00e4sentiert sind, bei Sexualdelikten mit 1.000 und bei Straftaten gegen Leib und Leben mit 400 Prozent \u2013 Tunesier sogar mit 1.400, 1.300 und 1.200 Prozent und Algerier mit 3.400, 1.800 und 3.400 Prozent. \u00c4hnlich erschreckend hohe Werte finden Sie auch bei anderen Nationalit\u00e4ten aus dem afrikanischen und arabischen Raum. Angesichts dieser Zahlen davon zu sprechen, Deutschland sei \u201esicherer geworden\u201c \u2013 also das ist schon zynisch.<\/p>\n<p>Was aber etwa die Zahl der Wohnungseinbr\u00fcche angeht, die gem\u00e4\u00df Statista von 152.000 im Jahr 2014 auf 78.000 im Jahr 2024 gesunken ist, stimmt die Aussage \u2013 und die der Morde hat laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) von 930 im Jahr 2000 auf 730 im Jahr 2024 abgenommen. Kann man also mit diesen Zahlen nicht ebenso sagen, Palmer, die Politik und die Medien haben recht?<br \/>\nUrbaniok: Nat\u00fcrlich spielt es eine Rolle, wenn diese Zahlen sinken \u2013 doch kaum f\u00fcr die allgemeine Sicherheitslage oder das Sicherheitsgef\u00fchl im \u00f6ffentlichen Raum. Einbr\u00fcche finden dort nicht statt, und Mord ist ein zu seltenes Delikt, um darauf nennenswerten Einflu\u00df zu haben. Nein, die \u201eMusik\u201c spielt bei den g\u00e4ngigen Gewalt- und Sexualdelikten. Zudem sind diese eine stark inl\u00e4ndische Kriminalit\u00e4t, werden also von T\u00e4tern ver\u00fcbt, die hier leben und die nicht, wie das teils beim organisierten Wohnungseinbruch ist, von au\u00dfen \u00fcber die Grenze kommen. Die Gewalt- und Sexualkriminalit\u00e4t sagt also viel mehr \u00fcber die konkrete Gef\u00e4hrdungslage aus.<\/p>\n<p>Die in Ihrem Buch durch Ihre nationalit\u00e4tenspezifische Betrachtungsweise festgestellte enorme \u00dcberrepr\u00e4sentation von T\u00e4tern aus dem afrikanisch-arabischen Raum gilt Kriminologen, Teilen der Politik und Medien als unseri\u00f6s, gar als \u201estatistische Hetze\u201c (taz).<br \/>\nUrbaniok: Ja, aber das ist falsch \u2013 warum, das zeige ich in meinem Buch ausf\u00fchrlich auf. Da ist etwa der gern erhobene Vorwurf, die PKS weise ja nur Tatverd\u00e4chtige aus, deren Schuld nicht erwiesen ist. Nun, deshalb habe ich mir auch die Zahlen der Verurteilten sowie der Strafgefangenen angesehen \u2013 und siehe da, das gleiche Bild: gewisse Ausl\u00e4ndergruppen sind auch dort massiv \u00fcberrepr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Aber stimmt das wirklich? Viel zitiert wurde in den letzten Monaten eine Studie des Ifo-Instituts, deren Autor Jean Victor Alipour in der ARD-Tagesschau feststellte, es gebe \u201ekeinen systematischen Zusammenhang zwischen Migration und Kriminalit\u00e4tsrate\u201c.<br \/>\nUrbaniok: Sieht man sich die Ifo-Studie allerdings einmal n\u00e4her an, stellt man fest, da\u00df ihr methodischer Aufbau gar nicht in der Lage ist, diese Aussage zu begr\u00fcnden. Deshalb taucht sie in meinem Buch auch im Kapitel \u201eDesinformation\u201c auf.<\/p>\n<p>Warum konkret?<br \/>\nUrbaniok: Zum einen, weil auch sie wieder die Linse unscharf stellt. Da hei\u00dft es etwa: \u201eRegionale Unterschiede in der Kriminalit\u00e4tsrate werden prim\u00e4r durch ortsspezifische Faktoren, wie Bev\u00f6lkerungsdichte oder die wirtschaftliche Lage, erkl\u00e4rt. Diese Faktoren beeinflussen das Straff\u00e4lligkeitsrisiko unabh\u00e4ngig von der Herkunft.\u201c Nun, zu dieser allgemeinen Schlu\u00dffolgerung kann man in der Tat kommen, wenn man, so wie diese Studie, die Daten nicht delikt- und nationalit\u00e4tenspezifisch aufschl\u00fcsselt.<\/p>\n<p>Sondern?<br \/>\nUrbaniok: Die Studie stellt einfach fest, da\u00df sozial schwache Menschen eher kriminell sind \u2013 voil\u00e0, Beweis erbracht: die wirtschaftliche Lage ist schuld! Sie vermeidet aber, sozial schwache Deutsche mit sozial schwachen Ausl\u00e4ndern zu vergleichen. Das aber hat zum Beispiel der Informatik-Professor Jochen Renz getan. Ergebnis: Die Kriminalit\u00e4tsrate der sozial schwachen Nichtdeutschen ist gemessen an ihrem viel geringeren Anteil an unserer Bev\u00f6lkerung etwa dreieinhalbmal h\u00f6her als der der sozial schwachen Deutschen. Und egal welche soziale Gruppe Sie untersuchen, immer wieder taucht dieses Mi\u00dfverh\u00e4ltnis zwischen Deutschen und gewissen Ausl\u00e4ndergruppen auf. Weiter funktioniert die Ifo-Studie zum Beispiel so: St\u00e4dte haben mehr Kriminalit\u00e4t, Ausl\u00e4nder leben mehr in St\u00e4dten, ergo machen die St\u00e4dte sie kriminell. Klingt zuerst mal einleuchtend, aber es ist lediglich eine Korrelation, die man genau so gut umgekehrt interpretieren k\u00f6nnte: Nicht die St\u00e4dte machen die Ausl\u00e4nder krimineller \u2013 sondern sie unsere St\u00e4dte. Wobei Vorsicht: Das genaue Bild erh\u00e4lt man erst durch nationalit\u00e4tenspezifische Berechnungen. Und da sieht man: Keineswegs alle Ausl\u00e4nder, sondern, wie vorhin schon dargestellt, gewisse Ausl\u00e4ndergruppen sind stark \u00fcberrepr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Aber trotz der Zahlen k\u00f6nnten Ausl\u00e4nder nur scheinbar krimineller sein und zwar, so das Argument etwa des ZDF, weil sie h\u00e4ufiger angezeigt werden. Und tats\u00e4chlich belegt laut Kriminologischem Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) eine Jugendgewalt-Studie, da\u00df T\u00e4ter mit ausl\u00e4ndischem Aussehen fast doppelt so oft zur Anzeige gebracht werden wie deutsch aussehende T\u00e4ter.<br \/>\nUrbaniok: Mag sein, aber bei den von mir betrachteten Gewalt- und Sexualdelikten bedarf es gar keiner Anzeige, damit sie verfolgt werden. Es sind sogenannte Offizialdelikte, die die Staatsanwaltschaft von Rechts wegen selbstt\u00e4tig verfolgen mu\u00df.<\/p>\n<p>Aber auch die m\u00fcssen oft angezeigt werden, damit Polizei und Staatsanwaltschaft \u00fcberhaupt davon erfahren.<br \/>\nUrbaniok: Dann sind die Deutschen beim Anzeigen allerdings merkw\u00fcrdig selektiv rassistisch, denn die Kriminalit\u00e4tsrate etwa von Migranten aus Algerien betr\u00e4gt gem\u00e4\u00df den Berechnungen von Renz 53 Prozent, aus dem benachbarten Tunesien aber nur 16 Prozent. Die von Einwanderern aus der Republik Kongo 47 Prozent, aus der benachbarten Demokratischen Republik Kongo dagegen nur f\u00fcnf Prozent \u2013 ja, es gibt zwei Staaten mit dem Namen \u201eKongo\u201c. Aber zeigen die Deutschen wirklich algerische T\u00e4ter verst\u00e4rkt an, tunesische aber nicht, ebenso wie Kongolesen aus der Republik, aber nicht aus der Demokratischen Republik? Ja, k\u00f6nnen die Leute diese Gruppen \u00fcberhaupt unterscheiden? Das gleiche gilt \u00fcbrigens f\u00fcr den Vorwurf, Ursache f\u00fcr die hohe Kriminalit\u00e4tsrate von Afrikanern sei, da\u00df die Polizei sie h\u00e4ufiger kontrolliere: Auch Polizisten sind wohl kaum in der Lage, Algerier und Tunesier oder die verschiedenen Kongolesen \u00e4u\u00dferlich auseinanderzuhalten und gezielt die einen h\u00e4ufiger zu kontrollieren als die anderen. Und selbst wenn, warum sollten sie das \u00fcberhaupt tun? Hinzu kommt, da\u00df sich ein solch \u201erassistisches\u201c Anzeige- und Kontrollverhalten gegen alle nichtwei\u00dfen Ausl\u00e4nder richten m\u00fc\u00dfte. Inder und Ostasiaten aber sind in der PKS meist nicht auff\u00e4llig, ja sie sind zum Teil sogar unterrepr\u00e4sentiert. W\u00e4hrend \u00fcbrigens Europ\u00e4er wie Schweden oder Iren, wenn auch nur geringf\u00fcgig, \u00fcberrepr\u00e4sentiert sind. Sie sehen, angesichts dieser Daten ergibt der Vorwurf, die betreffenden Nationalit\u00e4ten w\u00fcrden Opfer ihres Aussehens, keinen Sinn.<\/p>\n<p>Aber belegt die erw\u00e4hnte KFN-Studie nicht dennoch, da\u00df ausl\u00e4ndisch wirkende T\u00e4ter eher angezeigt werden?<br \/>\nUrbaniok: Das will ich gar nicht ausschlie\u00dfen, und es mag sein, da\u00df wegen der schwarzafrikanischen Dominanz bei Drogendealern der europ\u00e4isch Aussehende bessere Chancen hat, unkontrolliert zu verkaufen. Nur dieser Effekt verd\u00fcnnt sich dann im Bereich der schweren Gewalt- und Sexualkriminalit\u00e4t und ist wohl nicht der Grund daf\u00fcr, da\u00df Ausl\u00e4nder in diesen Deliktbereichen verst\u00e4rkt in der PKS landen.<\/p>\n<p>Sie sagen, in Sachen Anzeigen sei es im Bereich Gewalt-und Sexualdelikte sogar umgekehrt: ausl\u00e4ndisch aussehende T\u00e4ter werden weniger angezeigt. Warum das?<br \/>\nUrbaniok: Nun, das ist das, was mir Polizisten aus ihrer Praxis berichten: Da\u00df sie immer wieder Probleme damit haben, Opfer zu einer Anzeige zu bewegen, wenn es sich um gewaltbereite migrantische Gruppen handelt, weil die Betroffenen Angst haben.<\/p>\n<p>Dennoch, so die Kritiker, sei nicht die ausl\u00e4ndische Herkunft schuld an der Kriminalit\u00e4t, sondern die Verh\u00e4ltnisse, unter denen die Menschen hier leben, wie Armut, Problemkieze, mangelnde Integration. Sprich auch hier: nicht Ausl\u00e4nder machen Deutschland krimineller, sondern Deutschland die Ausl\u00e4nder.<br \/>\nUrbaniok: Diese Argumentation ist doch wirklich merkw\u00fcrdig, denn selbst wenn es so w\u00e4re, sind die Zahlen doch wie sie sind. Aber in der politischen Debatte hei\u00dft es dann: \u201eJa schon, aber das hat soziale Ursachen.\u201c Als w\u00fcrde das die Zahlen entkr\u00e4ften. Was f\u00fcr eine absurde Logik! Stellen Sie sich mal vor, man w\u00fcrde so zum Beispiel auf die Zahl der Stra\u00dfenverkehrstoten reagieren. Das gleiche gilt f\u00fcr die Erkl\u00e4rung, Ausl\u00e4nder seien ja nur deshalb krimineller, weil sie j\u00fcnger und \u00f6fter M\u00e4nner sind als der Durchschnittsdeutsche. Ja, und? Das \u00e4ndert doch nichts am Problem. \u00dcbrigens \u2013 und abgesehen von den schon genannten Daten, die Jochen Renz aufzeigt \u2013 haben auch L\u00e4nder mit geringem sozialen Niveau ganz unterschiedliche Kriminalit\u00e4tsraten. Zudem zeigen hierzulande zum Beispiel Vietnamesen im Vergleich zu Algeriern, Libyern und Tunesiern sehr viel geringere Kriminalit\u00e4tsquoten, obwohl sie gleiche Sozialhilfequoten aufweisen. Auch das spricht dagegen, da\u00df die Ursachen vor allem die sozialen Bedingungen sind. Nat\u00fcrlich mag sein, da\u00df jemand, der arm ist, eher klaut, aber ich sage Ihnen aus meiner 33j\u00e4hrigen beruflichen Erfahrung, w\u00e4hrend der ich im Zuge der Resozialisierung mit Tausenden T\u00e4tern zu tun hatte: Wenn Menschen eine Gewaltproblematik oder eine Disposition f\u00fcr Sexualdelikte haben, dann ist es nahezu belanglos, ob man ihnen einen Arbeitsplatz vermittelt oder nicht. Mich erinnert das \u00fcbrigens fatal an fr\u00fchere Debatten, die ebenso verquer waren.<\/p>\n<p>N\u00e4mlich?<br \/>\nUrbaniok: Als ich in den Neunzigern anfing, hatten wir in vielen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern sehr hohe R\u00fcckfallraten, von drei\u00dfig, vierzig, ja f\u00fcnfzig Prozent. Warum? Weil es ein gesellschaftliches Narrativ gab, nach dem die Ursache von Straftaten gesellschaftliche Mi\u00dfst\u00e4nde seien. Nun sind solche Mi\u00dfst\u00e4nde nat\u00fcrlich nicht f\u00f6rderlich, aber die Ideologisierung dieses Gedankens hat blind daf\u00fcr gemacht, da\u00df die entscheidende Rolle die Pers\u00f6nlichkeit des T\u00e4ters spielt. Und eben diese ideologische Blindheit erleben wir bei der Migration nun wieder. Die Argumente sind genau die gleichen! F\u00fcr die Probleme seien nicht die T\u00e4ter, sondern die Gesellschaft verantwortlich \u2013 die habe was verpa\u00dft, sich nicht richtig gek\u00fcmmert, habe diskriminiert. Das war aber schon damals falsch und ist es auch heute.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, nach Ihrer Analyse ist die massive \u00dcberrepr\u00e4sentation gewisser Ausl\u00e4ndergruppen nicht in deren sozialer Lage begr\u00fcndet. Sondern darin, da\u00df relativ mehr Angeh\u00f6rige dieser Gruppen eine kriminelle Disposition haben als in der Gruppe der Deutschen?<br \/>\nUrbaniok: Da m\u00f6chte ich sehr pr\u00e4zise sein: Ja, ich sage, da\u00df die Ursache bei den meisten dieser T\u00e4ter ihre Disposition ist. Damit meine ich, diese ist hauptverantwortlich f\u00fcr ihre Taten, denn nat\u00fcrlich gibt es immer auch Nebenfaktoren. Und es gibt auch T\u00e4ter, bei denen es nicht vor allem die Disposition ist, die eine Straftat tats\u00e4chlich aufgrund ihrer Situation begehen. Aber das ist der viel kleinere Teil.<\/p>\n<p>Wenn die Daten, wie Sie im Buch zeigen, so eindeutig sind, wieso wird dann an diesem Narrativ festgehalten?<br \/>\nUrbaniok: Zum einen ist es gar nicht so einfach, an diese Zahlen zu kommen, man mu\u00df sie vielmehr aufwendig zusammensuchen \u2013 und ich glaube, das ist auch kein Zufall. Zum anderen stecken aus meiner Sicht hinter all dem politische Motive: So sollen, weil wir wegen der Demographie Zuwanderung brauchen, die Probleme verschleiert werden. Bedeutender ist aber das ideologische Narrativ, da\u00df es keine Unterschiede zwischen Menschen geben soll, weshalb die Relevanz kultureller Pr\u00e4gung geleugnet wird. Ideologische Blindheit hat aber schon immer ins Ungl\u00fcck gef\u00fchrt, das wissen doch vor allem wir aus unserer Geschichte. Und das ist \u00fcbrigens etwas, was schlie\u00dflich ebenso die gro\u00dfe Mehrzahl der rechts\u00adtreuen Einwanderer und Ausl\u00e4nder hier trifft. Die Vorstellung also, man w\u00fcrde ihnen einen Gefallen tun, wenn man die Probleme leugnet, ist v\u00f6llig falsch. Denn die vielen gut integrierten Ausl\u00e4nder sind von der \u00fcberproportionalen Ausl\u00e4nderkriminalit\u00e4t bestimmter Migrantengruppen doppelt betroffen: Sie werden selbst h\u00e4ufiger Opfer und werden zu Unrecht mit den T\u00e4tern in einen Topf geschmissen.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 12.12.2025 von Moritz Schwarz mit Frank Urbaniok bitte lesen in der JF 51\/25, Seite 3<\/p>\n<p><em>Prof. Dr. Frank Urbaniok: Der forensische Psychiater, geboren 1962 in K\u00f6ln, war von 1997 bis 2018 Chefarzt des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes des Kantons Z\u00fcrich. Er schrieb mehrere B\u00fccher wie \u201eDarwin schl\u00e4gt Kant\u201c (2020) und \u201eSystem und Irrtum\u201c (2023). Nun ist sein neuer Band erschienen: \u201eSchattenseiten der Migration. Zahlen, Fakten, L\u00f6sungen\u201c <\/em><a href=\"https:\/\/www.frankurbaniok.com\"><em>https:\/\/www.frankurbaniok.com.<\/em><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gewalt auf Pal\u00e4stina-Demos: Die B\u00fcrgerkriege der anderen<\/strong><br \/>\nImportierte Konflikte und B\u00fcrgerkriege toben auf deutschen Stra\u00dfen. Gewaltausbr\u00fcche \u00fcberrollen \u00fcberforderte Polizeikr\u00e4fte. In Berlin trampelt ein \u201ePro-Pal\u00e4stina\u201c-Mob einen Beamten ins Krankenhaus, randalierende T\u00fcrken verletzen bei Fu\u00dfball-Krawallen Dutzende Polizisten. \u201eSchwarze Wochenenden\u201c werden f\u00fcr eine Polizei am Limit zur neuen Normalit\u00e4t.<br \/>\nPolitiker sind \u201ebetroffen\u201c und \u201efassungslos\u201c, sie rufen nach h\u00e4rteren Strafen, sch\u00e4rferen Gesetzen, Verst\u00e4rkung der Sicherheitskr\u00e4fte, besserer Schutzausr\u00fcstung oder auch mal nach Ausweisungen oder gar Abschiebungen. Die Rituale gleichen sich, sie sollen beschwichtigen und ablenken, sie kratzen an der Oberfl\u00e4che und kurieren an Symptomen.<br \/>\nWer die importierte Gewalt unterbinden will, mu\u00df die Massenmigration abstellen. Der mu\u00df Grenzen schlie\u00dfen und zur\u00fcckweisen \u2013 l\u00fcckenlos und ohne Ausnahme. Der mu\u00df nicht nur einzelne Gewaltt\u00e4ter abschieben, sondern Illegale konsequent zur\u00fcckf\u00fchren; der mu\u00df dubiose Aufenthalte im gro\u00dfen Stil \u00fcberpr\u00fcfen und widerrufen, statt am Flie\u00dfband einzub\u00fcrgern.<br \/>\nDenn Migration ohne R\u00fccksicht auf kulturelle Kompatibilit\u00e4t und gesellschaftliche Vertr\u00e4glichkeit f\u00fchrt zu explodierender Gewalt und Krieg auf den Stra\u00dfen. Das endet entweder im Polizeistaat oder im gescheiterten Staat. Wer solche Folgen will, sollte das auch offen sagen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 23.5.2025 von Michael Paulwitz lesen in der JF 22\/25, Seite 2<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kleinkind in Barcelona von Einwanderer brutal attackiert<\/strong><br \/>\nIn einem Park in Barcelona spielen ein kleines Kind und seine Familie friedlich, als pl\u00f6tzlich das Unvorstellbare geschieht: Ein fremder Mann geht ohne Vorwarnung auf das Kind zu und schl\u00e4gt es brutal ins Gesicht. Die Szene, die von Zeugen gefilmt und schnell in den sozialen Medien verbreitet wurde, hat viele Menschen in Spanien und dar\u00fcber hinaus ersch\u00fcttert.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/publicfreakoutx\/status\/1843389998587924801\">https:\/\/x.com\/publicfreakoutx\/status\/1843389998587924801<\/a><br \/>\n.<br \/>\nAuch nur auf die Risiken durch den Gewaltimport aufmerksam zu machen, gilt als \u201epolitisch inkorrekt\u201c und als \u201eDiskriminierung\u201c. Das Totschlag-Argument, dass es auch einheimische Straft\u00e4ter gebe, ist absurd: Denn niemand bestreitet das. Nur \u2013 was hat das damit zu tun, dass durch Masseneinwanderung aus Krisengebieten die Zahl der Straftaten deutlich steigt?<br \/>\nEbenso dumm ist ein weiteres, oft gebrauchtes Totschlag-Argument: Dass die Thematisierung von Gewaltimport eine \u201eDiffamierung\u201c und \u201ePauschalisierung\u201c sei. Niemand k\u00e4me auf die Idee, zu sagen, dass alle Einwanderer kriminell seien. Im Gegenteil, nat\u00fcrlich ist es die Mehrheit nicht. Es ist nur eine Minderheit \u2013 aber das ist schlimm genug. Wir m\u00fcssen das Problem offen benennen, denn nur dann k\u00f6nnen wir etwas dagegen unternehmen. Und genau das wird von den rot-gr\u00fcnen Glaubenskriegern mit Hilfe der erw\u00e4hnten Totschlag-Argumente verhindert. Und die Mehrheit l\u00e4sst das gerne geschehen \u2013 weil es viel beruhigender und bequemer ist, wenn man Probleme verdr\u00e4ngt und negiert, als wenn man sie sich bewusst macht. Aber der Dornr\u00f6schenschlaf mag kurzfristig Erleichterung bringen \u2013 mittel- und langfristig ist er der sichere Weg in die Katastrophe.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.10.2024 bitte lesen au<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/kleinkind-in-barcelona-von-einwanderer-brutal-attackiert\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/kleinkind-in-barcelona-von-einwanderer-brutal-attackiert\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Krise\u00a0&gt;Gewalt &gt;Integration\u00a0&gt;Kriminalitaet &gt;Fluechtlinge-Kriminalitaet &gt;Gewaltimport Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Louis, 17 ans, lynch\u00e9 \u00e0 mort\u00a0(25.6.2026) Liana K. (16) ist tot, Ihr M\u00f6rder in der Psychiatrie: Warum sch\u00fctzt unser Staat seine B\u00fcrger nicht vor importierter Gewalt?\u00a0(30.4.2026) \u201eFehlgeleiteter Diskurs &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/gewaltimport\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1875,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-127364","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/127364","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=127364"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/127364\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150873,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/127364\/revisions\/150873"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1875"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=127364"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}