{"id":127263,"date":"2024-10-05T15:37:12","date_gmt":"2024-10-05T13:37:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=127263"},"modified":"2026-09-20T08:27:09","modified_gmt":"2026-09-20T06:27:09","slug":"briefwahl","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/briefwahl\/","title":{"rendered":"Briefwahl"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Neuwahlen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/neuwahlen\/\">Neuwahlen<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/wahlen-ex-ddr\/\">Wahlen-Ex-DDR<\/a> &gt;Briefwahl<\/p>\n<div id=\"attachment_126981\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feigenernte-pan240924.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-126981\" class=\"size-full wp-image-126981\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feigenernte-pan240924.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feigenernte-pan240924.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feigenernte-pan240924-180x99.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-126981\" class=\"wp-caption-text\">Feigenernte in Freiburg am 22.9.2024<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: <span style=\"text-decoration: underline;\">Entweder anklicken<\/span> oder nach unten scrollen\u00a0<\/em><\/li>\n<li>Briefwahl: von der Ausnahme zur Beliebigkeit (19.9.2026)<\/li>\n<li>Wahlbetrug? Alice Weidel: \u201eDie Sachsen-Anhalt Wahl neu ausz\u00e4hlen lassen!\u201c (11.9.2026)<\/li>\n<li>Es gibt keine freien Wahlen mehr &#8211; Briefwahl vs Urnenwahl (9.9.2026)<\/li>\n<li>Bleibt die Briefwahl wie bisher, steht jede Wahl in Generalverdacht (7.9.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/landtagswahl-in-sachsen-anhalt\/\">Landtagswahl in Sachsen-Anhalt<\/a>\u00a0(7.9.2026)<\/li>\n<li>Prof Boehme-Ne\u00dfler: Warum die Briefwahl ein Risiko f\u00fcr Deutschland ist (4.9.2026)<\/li>\n<li>Briefwahl-Skandal: Wahlunterlagen dreifach verschickt \u2013 Ulrich Vosgerau im Interview (28.8.2026)<\/li>\n<li>B\u00fcrger in Sachsen-Anhalt k\u00f6nnen bei Wahlausz\u00e4hlung dabei sein (26.8.2026)<\/li>\n<li>Briefwahl au\u00dfer Kontrolle: 440 Magdeburger bekommen ihre Unterlagen doppelt (26.8.2026)<\/li>\n<li>Briefwahl ist undemokratisch (3.10.2024)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/parteienstaat\/\">Parteienstaat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/sachsen-anhalt\/\">Sachsen-Anhalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/bundestag\/wahlbetrug\/\">Wahlbetrug<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_153511\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/briefwahl-landtagswahl-sachsen-anhalt-pan260906.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-153511\" class=\"size-full wp-image-153511\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/briefwahl-landtagswahl-sachsen-anhalt-pan260906.jpg\" alt=\"Abweichungen von Briefwahl und Urnenwahl bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt 6.9.2026\" width=\"639\" height=\"263\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/briefwahl-landtagswahl-sachsen-anhalt-pan260906.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/briefwahl-landtagswahl-sachsen-anhalt-pan260906-180x74.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-153511\" class=\"wp-caption-text\">Abweichungen von Briefwahl und Urnenwahl bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt 6.9.2026<\/p><\/div>\n<p>AfD 51,2% Briefwahl und 24,2 % Urnenwahl ergibt 43,8 % Gesamtergebnis<br \/>\n.=============================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Briefwahl: von der Ausnahme zur Beliebigkeit<\/strong><br \/>\nAn der Urne erhielt die AfD in Sachsen-Anhalt \u00fcber 51 Prozent der Stimmen. Doch nur 24 Prozent der Briefw\u00e4hler haben der Partei eine Stimme gegeben. Eine Diskrepanz, die kein Beweis f\u00fcr Wahlf\u00e4lschung ist, aber das Vertrauen in Wahlen schw\u00e4cht. Sie entspricht der Diskrepanz zwischen Intention und Praxis: Die Briefwahl sollte eine Ausnahme sein. Das entspricht schon lange nicht mehr der Realit\u00e4t.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEine Differenz von 27 Prozentpunkten zwischen Urnenwahl und Briefwahl bei einer einzigen Partei ist jedoch kein \u00abstatistisches Rauschen\u00bb, sondern ein Warnsignal.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDas Bundesverfassungsgericht segnete diese Freigabe am 9. Juli 2013 ab (BVerfGE 134, 25) <a href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Entscheidungen\/DE\/2013\/07\/cs20130709_2bvc000710.html\">https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Entscheidungen\/DE\/2013\/07\/cs20130709_2bvc000710.html<\/a> \u2013 wiederum mit einer Bedingung: Die Urnenwahl muss das Leitbild, der Regelfall bleiben, und keiner der Wahlrechtsgrunds\u00e4tze darf \u201eunverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig eingeschr\u00e4nkt\u201c werden. Das Gericht im Karlsruher Schlossbezirk meinte noch 2013 ein erheblicher Anstieg der Briefwahl sei \u201enicht zu bef\u00fcrchten\u201c. Diese Annahme ist widerlegt. <a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/briefwahl-von-der-ausnahme-zur-beliebigkeit\/\">https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/2274\/umfrage\/entwicklung-der-wahlbeteiligung-bei-bundestagswahlen-seit-1949\/<\/a><br \/>\n&#8230;<br \/>\nWarum das mehr ist, als eine Frage der Organisation, hat Volker Boehme-Ne\u00dfler, Professor f\u00fcr \u00f6ffentliches Recht in Oldenburg, in der Wahlsendung von Tichys Einblick auf den Punkt gebracht https:\/\/www.tichyseinblick.de\/video\/kommentar\/sachsen-anhalt-live-wahlsendung-tichy-langemann\/. Die Urnenwahl sei kontrollierbar frei und geheim \u2014 die Briefwahl nicht: \u201eMan sitzt am Ende alleine in der Wahlkabine, ganz einsam. Niemand kann sehen, was man da macht, und das ist die v\u00f6llige Wahlfreiheit \u2014 und die will das Grundgesetz. Und das ist bei der Briefwahl nat\u00fcrlich v\u00f6llig anders.\u201c<br \/>\nAm K\u00fcchentisch, im Altenheim wei\u00df man nicht einmal, wer das Kreuz macht \u2014 der W\u00e4hler, der Pfleger, jemand aus der Verwaltung? \u2014 und ob nicht Druck im Spiel ist, direkter oder \u201eaus der Atmosph\u00e4re\u201c. Hinnehmbar sind diese Unsicherheiten nur, \u201esolange die Briefwahl tats\u00e4chlich eine Ausnahme ist\u201c, erinnert Boehme-Ne\u00dfler.<br \/>\nGenau das ist sie nicht mehr: die Briefwahl ist, Sachsen-Anhalt beweist es, schlicht wahlentscheidend. Und dann r\u00e4cht sich, dass niemand hineinsehen kann: \u201eMan steckt oben den Brief rein, dann gibt es eine Blackbox, und dann kommt hinten die Wahlentscheidung raus \u2014 und niemand wei\u00df genau, was eigentlich in dieser Blackbox passiert\u201c, \u2013 so Boehme-Ne\u00dfler.<br \/>\nDie L\u00f6sung f\u00fcr dieses Problem ist nicht etwa ein Verbot der Briefwahl, sondern die R\u00fcckkehr zu ihrem urspr\u00fcnglichen Ausnahmecharakter.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIn einer Demokratie gen\u00fcgt es nicht, dass eine Wahl \u201esauber\u201c ist. Sie muss es auch beweisen k\u00f6nnen. Solange die Ausnahme Briefwahl eine Beliebigkeit bleibt und der Briefkasten die Wahlkabine ersetzt, bleibt die entscheidende Frage \u2014 und sie ist nicht die der AfD, sondern eine des Rechtsstaats: Wer z\u00e4hlt eigentlich nach?<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.9.2026 von Michael R. Moser bitte lesen au<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/briefwahl-von-der-ausnahme-zur-beliebigkeit\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/briefwahl-von-der-ausnahme-zur-beliebigkeit\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wahlbetrug? Alice Weidel: \u201eDie Sachsen-Anhalt Wahl neu ausz\u00e4hlen lassen!\u201c<\/strong><br \/>\n\u201eDas Briefwahlergebnis weicht erheblich von der Urnenwahl ab\u201c, sagt Alice Weidel im Gespr\u00e4ch mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet. \u201eWir sehen erhebliche statistische Abweichungen, die ich mir nicht erkl\u00e4ren kann,\u201c weshalb die AfD-Chefin daf\u00fcr pl\u00e4diert, alle Bezirke neu ausz\u00e4hlen zu lassen. Gerade weil die Altparteien jede Gespr\u00e4chsbereitschaft mit der AfD ausschlagen, sei es jetzt wichtig, jede Form von Wahlbetrug auszuschlie\u00dfen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.9.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/auf1.tv\/das-grosse-interview\/wahlbetrug-alice-weidel-die-sachsen-anhalt-wahl-neu-auszaehlen-lassen\">https:\/\/auf1.tv\/das-grosse-interview\/wahlbetrug-alice-weidel-die-sachsen-anhalt-wahl-neu-auszaehlen-lassen<\/a><\/p>\n<p>&#8222;Die AfD wird die Briefwahl abschaffen&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Es gibt keine freien Wahlen mehr &#8211; Briefwahl vs Urnenwahl<\/strong><br \/>\nNachdem das Geschrei um die Wahl in Sachsen-Anhalt etwas abgeebbt ist, muss ich feststellen, dass ein Thema fast v\u00f6llig unbeachtet blieb, obwohl es zeigt, dass die wichtigste Funktion einer Demokratie, die diesen Namen verdient, au\u00dfer Kraft gesetzt worden ist. Es gibt keine freien Wahlen mehr in Deutschland, nur noch r\u00fcckg\u00e4ngig gemachte und manipulierte. Und es bleibt beunruhigend still im Land. Kurz erw\u00e4hnt wurde in den alternativen Medien, dass sich das Briefwahlergebnis signifikant vom Urnenwahlergebnis unterscheidet.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.9.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2026\/09\/08\/es-gibt-keine-freien-wahlen-mehr\/\">https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2026\/09\/08\/es-gibt-keine-freien-wahlen-mehr\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bleibt die Briefwahl wie bisher, steht jede Wahl in Generalverdacht<\/strong><br \/>\nOb es in den Parteien genug gibt, die zu einer h\u00f6chstm\u00f6glich sicheren Organisation der Wahl f\u00fcr jene bereit sind, die wirklich nicht ins Wahllokal kommen k\u00f6nnen, muss leider bezweifelt werden. Aber so ein Erdbeben-Ergebnis setzt Dinge in Bewegung, an die noch niemand denkt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBeispiel Schweden<br \/>\nIn Schweden gibt es mobile Wahlaussch\u00fcsse zur ambulanten Stimmzettelannahme (\u201eambulerande r\u00f6stmottagare\u201c). Zwei von der Gemeinde entsandte Wahlhelfer kommen auf Anfrage in die Wohnung oder an den aktuellen Aufenthaltsort (zum Beispiel Krankenhaus, Pflegeheim) und nehmen die Stimme dort entgegen. Das Verfahren ist wie eine vorzeitige Stimmabgabe in einem Wahllokal. Die Wahlhelfer haben Schweigepflicht und k\u00f6nnen bei Bedarf helfen (zum Beispiel bei der Einlegung der Stimmzettel in die Umschl\u00e4ge).<br \/>\nersonen, die wegen Krankheit, Alter, Behinderung oder \u00e4hnlicher Gr\u00fcnde nicht zu einem Wahllokal oder einer Vorabstimmungsstelle kommen k\u00f6nnen und keinen bevollm\u00e4chtigten Boten haben. Seit den \u00c4nderungen f\u00fcr die Wahlen 2026 gilt das auch f\u00fcr weitere Gruppen, zum Beispiel Personen in bestimmten Jugendheimen, Polizeihaft oder Pflegeeinrichtungen, die das Haus schwer verlassen k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.9.2026 von Fritz Goergen bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/goergens-feder\/briefwahl-reform\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/goergens-feder\/briefwahl-reform\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Prof Boehme-Ne\u00dfler: Warum die Briefwahl ein Risiko f\u00fcr Deutschland ist<\/strong><br \/>\nDemokratie funktioniert nur, wenn die B\u00fcrger dem Verfahren vertrauen k\u00f6nnen. Doch die massenhafte Briefwahl in Sachsen-Anhalt sowie die Versuche von Kirchen und NGOs, die B\u00fcrger zu beeinflussen, untergraben dieses Vertrauen, so Volker Boehme-Ne\u00dfler und Klaus-R\u00fcdiger Mai im Gespr\u00e4ch zum \u201eIrrsinn der Woche\u201c.<br \/>\nie Briefwahl \u2013 eigentlich als \u201eNotnagel\u201c f\u00fcr Kranke und Gebrechliche gedacht \u2013 wird zu einem unkontrollierbaren Risiko f\u00fcr die Demokratie in Deutschland. Doch mit der Demokratie nehmen es die M\u00e4chtigen ohnehin nicht so genau: In Sachsen-Anhalt wollen NGOs wie Campact, aber auch die Kirchen, die Wahl direkt beeinflussen. CDU-Spitzenkandidat und Noch-Ministerpr\u00e4sident Sven Schulze denkt dar\u00fcber nach, wie er den W\u00e4hlerwillen umgehen und dennoch an der Macht bleiben kann.<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"CDU\/SPD k\u00f6nnen die Macht nicht loslassen | Irrsinn der Woche\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/BhyChd5ScrA?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><br \/>\nAll das zerst\u00f6rt das Vertrauen in die Demokratie. \u201eDie Parteien, die sich mit Gewalt an der Brandmauer festklammern, m\u00fcssen von ihrer Machtversessenheit runter\u201c, sagt der Verfassungsrechtler Professor Volker Boehme-Ne\u00dfler im Gespr\u00e4ch mit Klaus-R\u00fcdiger Mai.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.9.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/video\/kommentar\/irrsinn-landtagswahl-sachsen-anhalt-briefwahl\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/video\/kommentar\/irrsinn-landtagswahl-sachsen-anhalt-briefwahl\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Briefwahl-Skandal: Wahlunterlagen dreifach verschickt \u2013 Ulrich Vosgerau im Interview<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend die links-gr\u00fcne Regierung die Demokratie im \u00f6ffentlich-rechtlichen Fernsehen feiert, kollabiert in Magdeburg gerade das Fundament &#8222;unserer Demokratie&#8220;: In hunderten F\u00e4llen wurden Briefwahlunterlagen doppelt verschickt und die B\u00fcrger werden angewiesen, die \u00fcberz\u00e4hligen Stimmzettel \u201eeinfach selbst zu vernichten\u201c. Der Staat, der sich selbst f\u00fcr seine Demokratie feiert, schafft es nicht mal eine Wahl zu organisieren.<\/p>\n<p>Es gibt keine Garantie daf\u00fcr, dass diese Stimmen nicht doch in die Ausz\u00e4hlung flie\u00dfen. In Magdeburg erhalten Betroffene nun dritte Unterlagen mit neuen Nummern, w\u00e4hrend die Kontrolle \u00fcber den Verbleib der \u201eunbrauchbaren\u201c Zettel faktisch aufgegeben wurde. Alles liegt in der Hand der Beh\u00f6rden.<\/p>\n<p>Der Jurist Ulrich Vosgerau spricht mit Maximilian Tichy \u00fcber diesen beispiellosen Vorgang und eine noch viel tiefergehende Wahrheit: Die Briefwahl ist im Grundgesetz eigentlich gar nicht vorgesehen. Die Verfassung geht ausschlie\u00dflich vom Pr\u00e4senzfall im Wahllokal aus. Ulrich Vosgerau analysiert den Weg von der Einf\u00fchrung 1956 bis zur heutigen Praxis, bei der die Entscheidung \u00fcber die Zulassung von Stimmen oft unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit in Beh\u00f6rdenzimmern f\u00e4llt. Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber den schleichenden Abschied von der sicheren Wahl und den \u00dcbergang in eine \u201ePostdemokratie\u201c.<br \/>\n28.8.2026, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=58Hxnu9w6zA\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=58Hxnu9w6zA<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/video\/interview\/ulrich-vosgerau-briefwahl-skandal-magdeburg\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/video\/interview\/ulrich-vosgerau-briefwahl-skandal-magdeburg\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>B\u00fcrger in Sachsen-Anhalt k\u00f6nnen bei Wahlausz\u00e4hlung dabei sein<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\nBriefwahlen sind hier und in den USA gleicherma\u00dfen das Einfallstor schlechthin f\u00fcr die Manipulation vulgo F\u00e4lschung von Wahlen \u2013 neben anderen dort und hier noch weiteren sehr verschiedenen M\u00f6glichkeiten.<br \/>\nDer Oberste Gerichtshof der USA hat am Montag den Weg f\u00fcr die Verwirklichung der Executive Order zur Einschr\u00e4nkung der Briefwahl von Pr\u00e4sident Donald Trump von Anfang des Jahres freigemacht.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em>In 12 Tagen ist Wahl in Sachsen-Anhalt und wir -die AfD &#8211; werden so derma\u00dfen auf die Fresse kriegen!<\/em><br \/>\n<em>In 12 Tagen werden viele Tr\u00e4ume platzen aber wer ernsthaft an eine Absolute Mehrheit geglaubt hat, der kann am 23.12. auch Kekse, Milch und Kerze ins Fenster stellen.<\/em><br \/>\n<em>Warum ich mir da so derma\u00dfen sicher bin? Bin ich hier der einzige dem Wahlversprechen (auch wenn sie gelogen sind) fehlen. Keine Partei hat irgendetwas in der Schublade, au\u00dfer: Alles gegen die AfD!<\/em><br \/>\n<em>Die Systemparteien brauchen keine Wahlslogans oder Versprechen mehr, weil sie bereits wissen: &#8222;Das Ding ist in trockenen T\u00fcchern.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>Wenn allein in Halle und Magdeburg \u00fcber 85.000 Briefwahlunterlagen rausgehen bei 350.000 Wahlberechtigten, dann ist der Drops gelutscht.<\/em><br \/>\n<em>Sie wissen es, wir wissen es &#8211; alle wissen es.<\/em><br \/>\n<em>&#8230;<\/em><br \/>\n<em>25.8.2026,<a href=\"https:\/\/x.com\/Spreebabylon\/status\/2092224221296427434\"> https:\/\/x.com\/Spreebabylon\/status\/2092224221296427434<\/a><\/em><br \/>\n.<br \/>\nEiner von h\u00e4ufigen Hinweisen im Netz zur Kontrolle der \u00d6ffnung wie Pr\u00fcfung und Ausz\u00e4hlung der Wahlbriefe, die jeder B\u00fcrger in die eigenen Hand nehmen kann, der das will \u2013 zusammen mit anderen, lautet so:<br \/>\n\u00d6ffnung der Umschl\u00e4ge: Die Beobachter haben das Recht, bei der \u00d6ffnung der Wahlbriefe und der Pr\u00fcfung der G\u00fcltigkeit der Wahlscheine anwesend zu sein. \u2013 Dieser Vorgang beginnt meist bereits vor 18 Uhr, (meist ab 15 Uhr, Hinweis der Redaktion) noch vor der eigentlichen Stimmenausz\u00e4hlung.<br \/>\nStimmenausz\u00e4hlung: W\u00e4hrend der Z\u00e4hlung der Stimmen d\u00fcrfen Beobachter den Vorgang verfolgen (\u201e\u00fcber die Schulter schauen\u201c), d\u00fcrfen aber nicht in den Prozess eingreifen, die Stimmzettel selbst z\u00e4hlen oder den Wahlvorstand st\u00f6ren.<br \/>\nEinschr\u00e4nkungen: Der Wahlvorstand kann Beobachter aus dem Raum verweisen, wenn sie die Ordnung und Ruhe st\u00f6ren. Eine vorherige Registrierung ist in der Regel nicht erforderlich.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.8.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/sachsen-anhalt-briefwahl-auszaehlung\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/sachsen-anhalt-briefwahl-auszaehlung\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Briefwahl au\u00dfer Kontrolle: 440 Magdeburger bekommen ihre Unterlagen doppelt<\/strong><br \/>\nNur wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sorgt eine schwere Panne im Magdeburger Wahlamt f\u00fcr Aufsehen: 440 Wahlberechtigte erhielten ihre Briefwahlunterlagen gleich zweimal. Der Vorfall wirft erneut die Frage auf, warum die Briefwahl l\u00e4ngst von der Ausnahme zum Massenverfahren geworden ist \u2013 und ob die kontrollierte Stimmabgabe im Wahllokal nicht wieder der selbstverst\u00e4ndliche Standard sein sollte.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.8.2026 bitte lesen af<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/08\/26\/briefwahl-ausser-kontrolle-440-magdeburger-bekommen-ihre-unterlagen-doppelt\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/08\/26\/briefwahl-ausser-kontrolle-440-magdeburger-bekommen-ihre-unterlagen-doppelt\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Briefwahl ist undemokratisch<\/strong><br \/>\nDie Briefwahl ist undemokratisch, denn sie kann nicht geheim sein<br \/>\nEine demokratische Wahl verlangt unbedingt und ohne jede Ausnahme, das Wahlgeheimnis durch die garantiert pers\u00f6nliche Stimmabgabe sicherzustellen. Das schlie\u00dft jede Form von Briefwahl aus.<br \/>\nIm Wahllokal w\u00fcrde der gleiche Zustand wie bei der Briefwahl herrschen, wenn eine Person oder mehrere Personen den Wahlberechtigten in die Wahlkabine begleiteten und irgendeiner von ihnen den Stimmzettel dort ankreuzte. Das ist ebenso offenkundig, wie sich darum niemand k\u00fcmmert \u2013 wie bei vielen Dingen, die die Leute nie anders erlebt haben und ungefragt hinnehmen.<br \/>\nEine demokratische Wahl verlangt bedingungslos und ohne jede Ausnahme, das Wahlgeheimnis durch die garantiert pers\u00f6nliche Stimmabgabe sicherzustellen. Das ist anders als durch das unbeeinflussbare Ankreuzen auf einem Zettel und Einwerfen in eine nicht manipulierbare Urne nicht m\u00f6glich.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWer das aktive Wahlrecht hat, muss nach meinem Verst\u00e4ndnis von Demokratie auch das passive Wahlrecht haben, also kandidieren k\u00f6nnen. Dort wo er lebt, versteht sich, b\u00fcrokratisch: wo er seinen ersten Wohnsitz hat. Dieses passive Wahlrecht darf nicht von der Zustimmung anderer abh\u00e4ngig sein. In der deutschen Wirklichkeit verlangt das die Abschaffung des Parteienprivilegs. Parteien als quasi Zulassungsbeh\u00f6rden f\u00fcr Kandidaturen sind eine folgenschwere Verirrung von Demokratie.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDen real existierenden deutschen Parteienstaat auf Demokratie zur\u00fcckzur\u00fcsten \u2013 ist eine gewaltige Aufgabe. Ohne das Parteienprivileg zu streichen, ist Demokratie in Deutschland nicht wieder herstellbar. Relativ viel Demokratie war ganz zu Beginn der Bonner Republik, weil damals noch relativ wenig Partei war.<br \/>\nDie vielen Einw\u00e4nde gegen Parlamente, die nur aus Direktgew\u00e4hlten bestehen, sind mir bekannt. Um nur einen aufzuspie\u00dfen: Mir sind Abgeordnete lieber, die nur kandidieren konnten, weil sie schon genug Geld verdient haben, als Parteienkandidaten, die nur Abgeordnete werden wollen, um an viel Geld zu kommen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.10.2024 von Fritz Goergen bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/goergens-feder\/briefwahl-undemokratisch\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/goergens-feder\/briefwahl-undemokratisch\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:.<br \/>\nDie vorgebrachten Argumente gegen die Briefwahl sind alle richtig, aber keineswegs vollst\u00e4ndig. So er\u00f6ffnet die Briefwahl letztendlich die M\u00f6glichkeit des Stimmenkaufs (oder Erpressung). Denn die (unausgef\u00fcllten) Wahlunterlagen + unterschriebener Wahlschein sind damit eine potenzielle Handelsware (Da gab es sogar einmal eine Untercoverreportage aus Michigan. Demnach g\u00e4be es da l\u00e4ngst organisierte Stimmenauktionen). Dass es in Alternheimen etc. im gro\u00dfen Stil zu einem \u201ebetreuten\u201c W\u00e4hlen kommt, darf man als gesichert annehmen. Und dann gibt es weitere Manipulationsm\u00f6glichkeiten. Man beantragt f\u00fcr (wahrscheinliche) Nichtw\u00e4hler die Wahlunterlagen (gef\u00e4lschte Unterschrift) und f\u00e4llt diese aus. Wenn das Insider machen (sollten), ist es recht unwahrscheinlich, dass es bekannt wird. Dann k\u00f6nnte man die Wahlbriefe auf dem R\u00fcckweg abfangen und die Stimmzettel austauschen. Gro\u00dfangelegter Betrug ist da um Gr\u00f6\u00dfenordnungen einfacher bzw. die Entdeckungswahrscheinlichkeit verschwindend gering. Insofern stellt ist weniger die Frage, ob das passiert, sondern eher in welchen Umfang. Agrophysiker<br \/>\n.<br \/>\nBrandenburg. Afd im Wahllokal ca. 35 Prozent, bei der Briefwahl um 20. Jeder Statistiker wird einem sagen, dass sowas extrem unwahrscheinlich ist. In \u00d6sterreich hat es jemand bei der letzten EU Wahl untersucht. Es sind Verteilungen, die es eigentlich nicht geben kann. Sicher schaffen die meisten Journalisten keinen einfachen Dreisatz aber die Alternativen Medien sollten es nicht einfach so hinnehmen. Andreas<br \/>\n.<br \/>\nSo ist es. Aber Zufall ist dieser Befund natuerlich nicht. So ziemlich das Letzte, was die Alliierten ( und vermutlich auch ihre parteiaffinen Handlanger in Sch\u2019land) wollten, war die Herrschaft des Demos, des deutschen Staatsvolkes\u201c, das, ewig boese und massiv kontrollbeduerftig, immerhin Hitler \u201c gewaehlt\u201c hat. Allerdings duerstet dem groessten Teil dieses \u201c Demos\u201c auch nicht nach verantwortlichem Einfluss, auch nicht nach anderen wichtigen Faktoren, die eine Demokratie ausmachen. Bestenfalls ist es ihm egal, falls es ueberhaupt etwas begreift, in der Regel findet er es alles in allem recht so. Eine derjenigen, die es nicht nur erkannte, sondern auch umsetzte, war und ist Merkel. Ein Demos haette die Autokratin und erste prominente Veraechterin weit vor dem Ablauf ihrer 16 Jahre, das haetten sogar leicht noch mehr werden koennen, in die Wueste gejagt.Rainer erich<br \/>\n.<br \/>\nDie Briefwahl wurde anscheinend erfunden , um Wahlen so ausgehen zu lassen , wie es sich das System w\u00fcnscht . 2021 bei der BTW wurde sogar von den Zwangsfinanzierten Propagandasendern ARD ,ZDF und ihren Hunderten Radiosendern f\u00fcr diese Form der Wahl geworben , warum wohl ? Und demn\u00e4chst werden wohl den neuen Eingedeutschten ( denen der deutsche Pass regelrecht aufgedr\u00e4ngt wird )als Gegenleistung f\u00fcr das B\u00fcrgergeld und Luxuswohnungen bereits ausgef\u00fcllte Briefwahlunterlagen zugesandt . Gut dass das Wahlalter f\u00fcr Jugendliche eingef\u00fchrt wurde , der Schuss ging n\u00e4mlich bisher f\u00fcr die Linksgr\u00fcne Blase ins eigene Knie , wie seit der Europawahl zu sehen . Irdifu<br \/>\n.<br \/>\nEin weiterer Missbrauch des passiven Wahlrechts ist der \u201eDoppelantritt\u201e, als Direktkandidat und auf der Parteiliste. Scheitern sie als Direktkandidat, also eine ausdr\u00fcckliche Missbilligung der Person durch den W\u00e4hler, ziehen sie trotzdem in den Bundestag ein \u00fcber die Parteiliste. (war schon zweimal der Fall bei einer SDP Vorsitzenden) Der W\u00e4hler hat also ausdr\u00fccklich zur Person \u201eNEIN\u201c gesagt, die Partei hat aber \u201eJA\u201c gesagt auf der \u201eParteiliste\u201c Was soll denn gelten? NEiN zur Person beim Direktmandat, also nicht gew\u00e4hlt, oder JA auf der Parteiliste, dann doch gew\u00e4hlt? = Rechtskollission (war schon zweimal der Fall bei einer SDP Vorsitzenden, die heute im Bundestag sitzt)<br \/>\nIch habe den \u201eDoppelantritt\u201c bei der letzten Bundestagswahl beim Bundes-Wahlleiter ger\u00fcgt. Der Bundes-Wahlleiter hat mir geantwortet, dass dies gem\u00e4\u00df Bundeswahlgesetz nicht verboten ist. \u201eUnrecht wird nicht zu Recht, nur weil eine Gesetzesmacht es verorrdnet\u201c Kann in Zukunft aber eng werden:<br \/>\nNeues Strafgesetz: \u201eUnzul\u00e4ssige Interessenvertretung durch Mandatstr\u00e4ger:innen\u201e Peter Pascht<br \/>\n.<br \/>\nScience Files hat sich ausf\u00fchrlich mit der Briefwahl in Brandenburg besch\u00e4ftigt. Danach wurde eindeutig zu Gunsten der SPD manipuliert. mcccar<br \/>\n.<br \/>\nBei der Wahl von Abgeordneten und Volksvertretern haben wir B\u00fcrger wenig mitzusprechen. In allen Parlamenten sitzen mehr Politiker, die \u00fcber Listen kommen als Direktgew\u00e4hlte. Im Bundestag zur Zeit 400 Listenmandate gegen\u00fcber 300 Direktmandaten. In den Landesparlamenten ist das \u00e4hnlich. In der zweiten Kammer der Legislative, dem Bundesrat, sitzen ausschlie\u00dflich Vertreter, die von den Landesregierungen bestimmt werden, also reine Parteisoldaten. In anderen L\u00e4ndern werden f\u00fcr diese Funktion vom Volk z.B. Senatoren gew\u00e4hlt. Wir d\u00fcrfen den Kanzler nicht selbst w\u00e4hlen, nicht mal indirekt \u00fcber Wahlm\u00e4nner wie z.B. in den USA. Bei uns bestimmen die Regierungsparteien, wer Kanzler wird. Wir haben auch keine Mitsprache, wer Bundespr\u00e4sident wird. Daf\u00fcr gibt es einen B\u00fcrgerrat, dessen Teilnehmern von Parteien ausgesucht werden. Die Legislaturperiode wurden in fast allen Bundesl\u00e4nder auf 5 Jahre verl\u00e4ngert. Damit bringt man jeden B\u00fcrger um 4 bis 5 Wahlen in seinem gesamten Leben. Abgeordnete, die \u00fcber Liste kommen, bleiben in der Regel viele Jahre im Parlament, selbst wenn zuvor Spitzenpositonen als Minister innehatten. Damit gibt es nur wenig Erneuerung in den Parlamenten und die Einfluss bleibt in den H\u00e4nden der Parteien. All das schr\u00e4nkt die \u201eMacht\u201c, die das Volk haben sollte, erheblich ein. Was nat\u00fcrlich Absicht ist. rOB ROY<br \/>\n.<br \/>\nEin phantastisch hervorragender Artikel.<br \/>\nEr betont als erstes die Denkfaulheit allgemein, existierendes nicht zu hinterfragen.<br \/>\nZweitens stimmt die Aussage zur Briefwahl im Artikel, vollkommen mit dem \u00dcberein was das Grundgsetz vorsieht.<br \/>\nWas anders als Stimmzettel direkt in die Urne ist verfassungswidrig, egal ob tats\u00e4chlich gemogelt wird.<br \/>\nBez. der Parteien schrieb ich exakt das gleiche schon \u00f6fter hier, was hier im Artikel steht<br \/>\nParteien haben auf dem Stimmzettel nichts zu suchen weil sie im Grundgesetz nicht als berechtigt zum passiven Wahlrecht erw\u00e4hnt werden.<br \/>\nDas passive wie auch das aktive Wahlrecht besitzen lt Gundgesetz nur physische Personen, keine Organisationen.<br \/>\n\u201ePartei-Wahllisten\u201c sind verfassungswidrig, denn sie schaffen eine Selektion ausserhalb des Wahlvorgangs und ausserhalb der Wahllokale, egal ob sie geheim sind. Also faktisch einen 2. Wahlvorgang.<br \/>\nMit EINEM Kreuz auf dem Stimmzettel bei einer Partei werden gleichzeitig MEHRER Personen gew\u00e4hlt, ohne dass der W\u00e4hler die M\u00f6glichkeit hat zu bestimmen welche Personen dass ein sollen.<br \/>\nDas haben bereits die Parteien bestimmt.<br \/>\nDer W\u00e4hler macht sein Kreuzchen und die Parteien ordnen geheim und inkognito die Namen dazu.<br \/>\nDie Parteien, nicht der W\u00e4hler, bestimmen also mit ihren Parteilisten wenn der W\u00e4hler mit seinem Kreuz gew\u00e4hlt hat.<br \/>\nLt. Wahlgesetz m\u00fcssen nur 5 Namen aus der Parteiliste auf dem Stimmzettel stehen auch wenn auf der Parteiliste 100 Namen stehen. Alle anderen ziehen inkognito in den Bundestag ein.<br \/>\nWer das verfassungsgem\u00e4\u00df nennt, kann nur ein Betr\u00fcger sein oder geistesschwach.<br \/>\nWas mit dem Parteienwahlrecht, genau von den Parteien zum eigenen Vorteil selber geschaffen wurde, ist ein Privat-Wahlrecht f\u00fcr Parteien.<br \/>\nEs ist genau die Stelle an der sich die Parteien den Staat zur Beute gemacht haben.<br \/>\nEine weitere verfassungswidrige Folge daraus ist der Doppelantritt einer Person zu einer Wahl, als Direktkandidat und auf der Parteiliste.<br \/>\nDas unsere Verfassungsrichter das bis heute nicht ger\u00fcgt haben, zeigt dass auch das BverfG nur ein Parteiorgan ist.<br \/>\nAlles in allem sind unsere Wahlgesetze ein verfassungswidriger Parteienschwindel gegen das Grundgesetz. Da gibt es keinen Zweifel. Peter Pascht<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie\u00a0&gt;Neuwahlen &gt;Wahlen-Ex-DDR &gt;Briefwahl Listenauswahl eines Beitrags: Entweder anklicken oder nach unten scrollen\u00a0 Briefwahl: von der Ausnahme zur Beliebigkeit (19.9.2026) Wahlbetrug? Alice Weidel: \u201eDie Sachsen-Anhalt Wahl neu ausz\u00e4hlen lassen!\u201c (11.9.2026) Es gibt keine freien Wahlen mehr &#8211; Briefwahl vs Urnenwahl (9.9.2026) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/briefwahl\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":21084,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-127263","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/127263","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=127263"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/127263\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":127265,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/127263\/revisions\/127265"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/21084"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=127263"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}