{"id":126985,"date":"2024-09-26T12:24:34","date_gmt":"2024-09-26T10:24:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=126985"},"modified":"2026-05-01T20:58:03","modified_gmt":"2026-05-01T18:58:03","slug":"gastarbeiter","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/gastarbeiter\/","title":{"rendered":"Gastarbeiter"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migration<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/arbeitsmigration\/\">Arbeitsmigration<\/a> &gt;Gastarbeiter<\/p>\n<div id=\"attachment_126981\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feigenernte-pan240924.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-126981\" class=\"size-full wp-image-126981\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feigenernte-pan240924.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feigenernte-pan240924.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Feigenernte-pan240924-180x99.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-126981\" class=\"wp-caption-text\">Feigenernte in Freiburg am 22.9.2024<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/pflege\/pflegehelfer\/\">Hilfspersonal aus Litauen: Von ArbeiterIn bis PflegerIn<\/a>\u00a0(29.4.2026)<\/li>\n<li>Friedrich Merz wiederholt das Gastarbeiter-M\u00e4rchen in der T\u00fcrkei (2.11.2025)<\/li>\n<li>Ahmet Refii Dener: T\u00fcrken fragen &#8222;Was soll aus diesem Land nur werden?&#8220; (30.8.2025)<\/li>\n<li>Ahmet Refii Dener: Wie Erdogan aus Gastarbeitern Islam-Aktivisten machte (11.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tuerkin-wir-koennen-nicht-mehr\/\">T\u00fcrkin: \u201eWir k\u00f6nnen nicht mehr<\/a>\u00a0(27.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrationspolitik\/\">Die Gr\u00fcnen-Rochade \u2013 Cem \u00d6zdemir fordert Migrationswende<\/a> (28.9.2024)<\/li>\n<li>Der Rassismus der Gutmenschen: \u201eMein kleiner T\u00fcrke\u201c (25.9.2024<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/arbeitsmigration\/\">Arbeitsmigration<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/deutschtuerken\/\">Deutscht\u00fcrken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrationshintergrund\/\">Migrationshintergrund<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/zuwanderer\/\">Zuwanderung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie \u00fcberall: Auch bei Migranten mu\u00df man unterscheiden:<\/strong><br \/>\n1) Die Gastarbeiter und ihre Nachkommen. Sie und ihre V\u00e4ter und Gro\u00dfv\u00e4ter mussten sich den Wohlstand hier <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/arbeitsmigration\/\">erarbeiten<\/a> und erbuckeln.<br \/>\nDazu z\u00e4hlt auch der von links-gr\u00fcn-woken Hiesigen arrogant so bezeichnete &#8222;kleine T\u00fcrke&#8220;, dessen Familienbetrieb auch nach 22 Uhr einen warmen D\u00f6ner anbietet.<br \/>\n.<br \/>\n2) Die neuen Migranten seit der Grenz\u00f6ffnung <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/grenzoeffnung2015\/\">2015<\/a>: Sie sind oftmals keine Arbeiter. \u00dcber zwei Millionen von ihnen sind voll erwerbsf\u00e4hig, ziehen es aber vor, hierzulande vom <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/buergergeld\/\">B\u00fcrgergeld<\/a> zu leben.<br \/>\n.<br \/>\n3) All die Migranten, die sich hier wohlf\u00fchlen und deshalb feste mithelfen, damit sie sich weiterhin hier wohlf\u00fchlen k\u00f6nnen.<br \/>\n============================================================<\/p>\n<p><strong>Friedrich Merz wiederholt das Gastarbeiter-M\u00e4rchen in der T\u00fcrkei<\/strong><br \/>\nNachdem k\u00fcrzlich Bundesau\u00dfenminister Johann Wadepuhl den t\u00fcrkischen Gastarbeiter f\u00fcr den angeblichen Wiederaufbau Deutschlands dankte, wiederholte nun auch Bundeskanzler Friedrich Merz, der diese Woche dem t\u00fcrkischen Staatspr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan in Ankara seine Aufwartung machte, das M\u00e4rchen, dass die T\u00fcrken einen Beitrag zum Wirtschaftswunder geleistet h\u00e4tten. Prompt verbreitete die deutsche Botschafterin in der T\u00fcrkei auf Ihrem X-Account <a href=\"https:\/\/x.com\/GerAmbTurkiye\/status\/1983914697687548203\">https:\/\/x.com\/GerAmbTurkiye\/status\/1983914697687548203<\/a> auf T\u00fcrkisch diese kontrafaktische Erz\u00e4hlung (nachfolgend die deutsche \u00dcbersetzung): \u201cHeute, am 64. Jahrestag des Arbeitsabkommens, erinnerte Kanzler Merz an die erfolgreichen Beitr\u00e4ge t\u00fcrkisch-deutscher Familien. Ohne sie w\u00e4re das deutsche Wirtschaftswunder nicht m\u00f6glich gewesen.\u201d<\/p>\n<p>Solche v\u00f6llig faktenfreien M\u00e4rchen werden mittlerweile sogar in Mainstream-Medien wie der \u201cWelt\u201d widerlegt; in seinem lesenswerten Beitrag \u201cMit t\u00fcrkischen Gastarbeitern hat das deutsche Wirtschaftswunder nichts zu tun\u201d <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article68f4ed7de848f25b0682f0a2\/wadephuls-fehlleistung-mit-tuerkischen-gastarbeitern-hat-das-deutsche-wirtschaftswunder-nichts-zu-tun.html\">https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article68f4ed7de848f25b0682f0a2\/wadephuls-fehlleistung-mit-tuerkischen-gastarbeitern-hat-das-deutsche-wirtschaftswunder-nichts-zu-tun.html<\/a> vom vergangenen Mittwoch verweist dort Sven-Felix Kellerhof unter Berufung auf amtliche Dokumente darauf, dass die Zahl der ausl\u00e4ndischen Arbeitnehmer in Westdeutschland von 0,4 Prozent im Jahr 1954 auf 3,1 Prozent zum 30. Juni 1962 zugenommen hatte \u2013 womit in dieser Hochphase des Wirtschaftswunders (mit j\u00e4hrlichen BIP-Zuwachsraten zwischen f\u00fcnf und elf Prozent!) also 99,6 bis 96,9 Prozent der Besch\u00e4ftigten aus Deutschland stammten.<br \/>\nVon den \u00fcbrigen waren zum Stichtag 30. Juni 1962 genau 265.978 aus Italien gekommen \u2013 dem Land, mit dem Deutschland 1955 das erste \u201eAnwerbeabkommen\u201c geschlossen hatte \u2013, weitere 87.327 aus Spanien, 69.146 aus Griechenland, 47.427 aus \u00d6sterreich\u2026 aber gerade einmal 15.318 aus der T\u00fcrkei.<br \/>\nDer Wiederaufbau war damals l\u00e4ngst abgeschlossen. Doch es sollten noch bald viel mehr T\u00fcrken werden, die sich nach Deutschland aufmachten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.11.2025 von Stefan M\u00fcller bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ansage.org\/friedrich-merz-wiederholt-das-gastarbeiter-maerchen-in-der-tuerkei\/\">https:\/\/ansage.org\/friedrich-merz-wiederholt-das-gastarbeiter-maerchen-in-der-tuerkei\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDie Deutsch-Tscherkessin Necla Kelek hat im Artikel \u201eDie Kunst des Missverstehens\u201c in der FAZ alles Notwendige dazu gesagt: nicht die T\u00fcrken haben Deutschland geholfen, sondern Deutschland hat der T\u00fcrkei viele aufgrund deren Bev\u00f6lkerungsexplosion \u00fcberfl\u00fcssige Arbeitslose abgenommen, und zwar auf Druck der USA, die Bundesregierungen der Zeit wollten das nicht, entsprechende Warnungen gab es zuhauf. Ole<br \/>\n.<br \/>\nDie Tr\u00fcmmerfrauen waren Deutsche Frauen. Die hatten Kopft\u00fccher wegen dem Staub. Und als 1961 die ersten GAST-Arbeiter kamen war der Aufbau nahezu beendet.,,, Lothar Herzog<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ahmet Refii Dener: T\u00fcrken fragen &#8222;Was soll aus diesem Land nur werden?&#8220;<\/strong><br \/>\nWenn ich mit T\u00fcrkeist\u00e4mmigen zusammensitze \u2013 den alten Gastarbeitern oder ihren Kindern \u2013, landen wir fast automatisch bei einem einzigen Satz: \u201eWas soll aus diesem Land nur werden?\u201c<\/p>\n<p>Wenn du die Wege und Tricks kennst, kannst du Deutschland ausnutzen \u2013 und daf\u00fcr sorgen, dass am Ende vom Sozialstaat das Wort sozial komplett verschwindet. Im theoretischen Fall nat\u00fcrlich. Doch wer hier lebt, wei\u00df l\u00e4ngst: Deutschland hat eine Bonit\u00e4t, die noch immer auf dem R\u00fcckgrat der Wirtschaft vergangener Jahrzehnte beruht. Und jede Regierung \u2013 egal welcher Couleur \u2013 hat ihr Lieblingsinstrument gefunden, um davon zu zehren: das \u201eSonderverm\u00f6gen\u201c. Ein Wort wie eine Zauberformel. Es klingt nach Sicherheit, nach R\u00fccklage, nach Schatz. In Wahrheit ist es nur ein neuer Kredit, eine Wette auf die Zukunft, ein Griff in den Vorrat, den Flei\u00dfige in Jahrzehnten erwirtschaftet haben.<\/p>\n<p>Ich schreibe das, und gleichzeitig muss ich mich selbst bremsen, damit die Wut nicht durch mich schreibt. Eine Wut, die seit 2015 Tag f\u00fcr Tag in mir g\u00e4rt. Wenn ich mit T\u00fcrkeist\u00e4mmigen zusammensitze \u2013 den alten Gastarbeitern oder ihren Kindern \u2013 landen wir fast automatisch bei einem einzigen Satz: \u201eWas soll aus diesem Land nur werden?\u201c Oder, auf T\u00fcrkisch: Bu memleketin hali ne olacak?<\/p>\n<p>Dieser Satz war und ist jahrzehntelang das Mantra in der T\u00fcrkei. Er fasst Verzweiflung, Misstrauen und das Gef\u00fchl zusammen, dass alles in eine Schieflage geraten ist. Heute aber passt er auf Deutschland \u2013 wie die Faust aufs Auge. Wenn man die T\u00fcrken fragt, ob sie sich eher mit der T\u00fcrkei oder mit Deutschland identifizieren, sagen viele: \u201eT\u00fcrkei.\u201c Sie f\u00fchlen sich so. Doch in Wahrheit reden sie immer nur \u00fcber Deutschland. Alles, was sie beklagen, richtet sich auf das Hier und Heute, nicht auf das ferne Anatolien.<\/p>\n<p>Die Alten sch\u00fctteln resigniert den Kopf. Die J\u00fcngeren sagen trocken: \u201eSo kann es doch nicht weitergehen.\u201c Und wenn es um die Migration nach 2015 geht, um die ungez\u00e4hlten, unkontrollierten Zuwanderer, dann wird es deutlich: \u201eDie m\u00fcssen weg!\u201c Interessant ist, wie sich die Sprache verschoben hat. Fr\u00fcher war der \u201eAusl\u00e4nder\u201c der Gastarbeiter \u2013 einer, der Doppelschichten fuhr, sich krumm machte, ein Arbeitstier, das zum Wohlstand des Landes beitrug. Heute nennt man ihn \u201eMensch mit Migrationshintergrund\u201c. Und wenn ein deutscher T\u00fcrke von \u201eAusl\u00e4ndern\u201c spricht, meint er nicht mehr sich selbst oder seine Familie, sondern jene, die jetzt gekommen sind \u2013 und mit Arbeit nichts anfangen wollen.<\/p>\n<p>Genau hier liegt der N\u00e4hrboden f\u00fcr die AfD. Wenn sie die Sprache der Menschen \u00fcbernimmt, einfach und direkt, ohne Soziologen-Wortgeklingel, und immer wieder klarstellt: Ihr seid nicht gemeint. Gemeint sind die, die seit 2015 kamen und in den Sozialkassen wohnen. Dann findet sie Geh\u00f6r, dort, wo man l\u00e4ngst die Geduld verloren hat.<\/p>\n<p>T\u00e4glich begegnet mir etwas, das meine Wut neu n\u00e4hrt. Gestern rief mein Sohn an. Er macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker, f\u00e4hrt jeden Tag fast 140 Minuten mit dem Zug \u2013 das nenne ich Strebsamkeit. Wenn ich dagegen bedenke, dass die von mir betreuten Jugendlichen schon mal sagen: \u201eDas sind aber fast zehn Haltestellen mit dem Bus\u201c \u2013 und die Stelle deshalb ablehnen, dann wei\u00df ich, in welchem Paralleluniversum wir uns bewegen. W\u00e4hrend die einen lange Wege, fr\u00fches Aufstehen und Disziplin als selbstverst\u00e4ndlich hinnehmen, suchen andere Ausreden, um ja nicht aus ihrer Komfortzone herauszum\u00fcssen. So baut man ein Land auf \u2013 oder l\u00e4sst es eben verfallen.<\/p>\n<p>Mein Sohn erz\u00e4hlte mir dann, was er erlebt hatte: Eine Frau mit Kopftuch, vier Kinder dabei, versuchte am Automaten ein Ticket zu ziehen. Immer wieder, es klappte nicht. Noch eine Minute bis zur Abfahrt. Viele riefen: \u201eSteigen Sie einfach ein, kaufen Sie im Zug!\u201c Dann kam der Kontrolleur. Die Frau sprach kein Deutsch, hielt ihm einen F\u00fcnfziger hin, gestikulierte, dass der Automat nicht funktionierte. Mein Sohn sprang ein, best\u00e4tigte, dass sie es versucht hatte. Der Kontrolleur l\u00e4chelte: \u201eDiesen Trick kennen Sie wohl noch nicht. Die Automaten nehmen keine 50er. W\u00fcrden sie das tun, g\u00e4be es ein halbes Kilo Kleingeld zur\u00fcck.\u201c Dann bat er die Frau, ihr Portemonnaie zu \u00f6ffnen \u2013 und siehe da: Sie hatte genug Zehner und Zwanziger. Kurz bevor der Zug an der Station hielt, ging der Kontrolleur an meinem Sohn vorbei, l\u00e4chelte und sagte: \u201eEs gibt noch mehr solcher Tricks. Konnten Sie nicht wissen. Sch\u00f6nen Tag!\u201c<br \/>\nMein Sohn erz\u00e4hlte mir das und schloss mit: \u201ePapa, schreib vielleicht besser nicht dar\u00fcber. Ich habe ein schlechtes Gewissen.\u201c Gerade deshalb bin ich stolz auf ihn. Seit zwei Monaten ist er Deutscher \u2013 und stolz wie Oskar. Etwas, das die Linken in diesem Land wohl kaum noch verstehen k\u00f6nnen. Und wieder bleibt nur dieser eine Satz: Was soll aus diesem Land nur werden?<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 30.8.2025 von Ahmet Refii Dener bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/tuerken_fragen_was_soll_aus_diesem_land_nur_werden\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/tuerken_fragen_was_soll_aus_diesem_land_nur_werden<\/a><\/p>\n<p>Ahmet Refii Dener ist T\u00fcrkei-Kenner, Unternehmensberater, Jugend-Coach aus Unterfranken, der gegen betreutes Denken ist und deshalb bei Achgut.com schreibt. Mehr von ihm finden Sie auf seiner Facebookseite <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ARD1881\/\">https:\/\/www.facebook.com\/ARD1881\/<\/a> und bei Instagram <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/ahmetrefiidener\/\">https:\/\/www.instagram.com\/ahmetrefiidener\/<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ahmet Refii Dener: Wie Erdogan aus Gastarbeitern Islam-Aktivisten machte<\/strong><br \/>\nWer als t\u00fcrkischer Gastarbeiter nach Deutschland kam, lebte zun\u00e4chst still und bescheiden. Doch dann kam der Aufstieg eines gewissen Recep Tayyip Erdogan. Seine lautstarken Auftritte gaben vielen T\u00fcrken hier neuen Stolz \u2013 auf den Islam.<\/p>\n<p>Es gab eine Zeit, da hie\u00dfen Migranten noch Ausl\u00e4nder. Und genauso verhielten sie sich: wie G\u00e4ste in einem fremden Land. Man arbeitete hart, hielt sich an Regeln und mied Konflikte. Wer als t\u00fcrkischer Gastarbeiter kam, lebte meist still und bescheiden. Niemand dachte daran, Moscheen zu fordern oder das gesellschaftliche Klima zu ver\u00e4ndern. Der Islam? F\u00fcr viele war das eine kulturelle Randnotiz \u2013 keine politische Identit\u00e4t.<\/p>\n<p>Damals lebten wir nebeneinander, nicht gegeneinander. Das Wort \u201eIntegration\u201c war noch kein politisches Schlagwort, sondern eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit \u2013 zumindest f\u00fcr jene, die bleiben wollten. Die Deutschen waren misstrauisch, sicher. Aber auch aufrichtig, wenn sich der Ausl\u00e4nder bem\u00fchte.<\/p>\n<p>Und dann kam die islamistische Bewegung Milli G\u00f6r\u00fcs. Aus K\u00f6ln heraus begann der politische Islam, Wurzeln zu schlagen. Was in der T\u00fcrkei noch unterdr\u00fcckt war, durfte in Deutschland gedeihen. Der Verfassungsschutz beobachtete \u2013 und lie\u00df gew\u00e4hren. Die ersten Kopft\u00fccher tauchten auf. Aus ehemals laizistischen T\u00fcrkinnen wurden religi\u00f6se Botschafterinnen. Mein Onkel, ein Internist in Istanbul, sagte einmal nach der R\u00fcckkehr vieler Gastarbeiterinnen: \u201eIn Deutschland muss der Islam ausgebrochen sein.\u201c<br \/>\nMilli G\u00f6r\u00fcs: Eine Ideologie mit Machtanspruch<br \/>\nEr hatte recht. Es war die Zeit, in der ein gewisser Recep Tayyip Erdogan langsam aufstieg. Direkt aus dem Umfeld von Milli G\u00f6r\u00fcs kommend, wurde er durch fragw\u00fcrdige Wahlannullierungen in der T\u00fcrkei ins Parlament gesp\u00fclt \u2013 der Anfang eines politischen Erdrutschs. Europa machte ihn 2004 sogar zum Europ\u00e4er des Jahres. Heute kaum noch vorstellbar, aber es geschah wirklich. Seine lautstarken Auftritte in Deutschland gaben vielen T\u00fcrken hier neuen Stolz \u2013 auf einen Islam, der nicht mehr klein beigeben wollte. Die Opferrolle, das ewige \u201eWir gegen den Westen\u201c, funktionierte. Und Deutschland? Beobachtete. Und lie\u00df es zu.<\/p>\n<p>Heute sind Gastarbeiter nicht mehr diejenigen, die zu Doppelschichten antreten. Sie sind mittlerweile Ideologen, die doppelt fordern: Rechte, R\u00e4ume, R\u00fccksicht. Der Islam, wie er heute in Teilen praktiziert und politisch instrumentalisiert wird, ist keine Religion mehr \u2013 sondern eine Ideologie mit Machtanspruch.<\/p>\n<p>Deutschland steht da und spricht von Vielfalt. Aber es \u00fcbersieht: Wenn eine Bewegung keine Vielfalt in sich selbst zul\u00e4sst, sondern nur in eine Richtung dr\u00e4ngt, ist das keine Bereicherung. Es ist eine schleichende Ersetzung. Wenn wir nicht bald umdenken, werden wir die Kontrolle vollends verlieren. Die T\u00fcrkei selbst steht am Rande einer Libanonisierung \u2013 ein Vielv\u00f6lkerstaat mit ethnisch-religi\u00f6sen Parallelgesellschaften. Sollte dort der Damm brechen, werden nicht nur Fl\u00fcchtlinge, sondern auch Millionen frustrierte T\u00fcrken nach Europa dr\u00e4ngen. Dann hei\u00dft es: Game over.<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.8.2025 von Ahmet Refii Dener bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wie_erdogan_aus_gastarbeitern_islam_aktivisten_machte\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wie_erdogan_aus_gastarbeitern_islam_aktivisten_machte<\/a><\/p>\n<p><em>Ahmet Refii Dener ist T\u00fcrkei-Kenner, Unternehmensberater, Jugend-Coach aus Unterfranken, der gegen betreutes Denken ist und deshalb bei Achgut.com schreibt. Mehr von ihm finden Sie auf seiner Facebookseite und bei Instagram.<br \/>\n<\/em><br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDie F1-Generation der t\u00fcrkischen Einwanderer stammte zwar h\u00e4ufig aus der tiefsten anatolischen Provinz, umso gr\u00f6\u00dfer war ihre Bewunderung f\u00fcr die damals noch florierende BRD, die man sich noch zum Vorbild nahm. Islamismus war bei ihren Kindern etwa genauso cool angesehen wie Rosenkranzbeten bei einem mopedfahrenden Fu\u00dfballfan hiesiger Provenienz. Ich kann mich noch an 2 Radiointerviews mit jungen Frauen erinnern, die unabh\u00e4ngig voneinander sagten: Was interessieren mich irgendwelche alten Kopftuchtanten, ich komme aus Duisburg\/Kreuzberg. Es bestand bis in die 90er die Hoffnung, da\u00df diese Generation die unverkrampfteren Deutschen hervorbringen w\u00fcrde, mit nat\u00fcrlichem Patriotismus ohne Schuldkomplexe und fixe Ideen von \u00f6kologischer Weltrettung. Das ist dann irgendwie gekippt. Vielleicht stehen die M\u00e4dels von damals heute auch verst\u00e4ndnislos vor ihren verschleierten oder Gesichtshecke tragenden Kindern. Das Internet hat leider nicht dazu gef\u00fchrt, da\u00df wir uns gegenseitig besser verstehen, sondern da\u00df sich v.a. die schlichteren Gem\u00fcter innerhalb von Tagen radikalisieren. Dietmar Herrmann<br \/>\n.<br \/>\n\u201cWenn wir nicht bald umdenken, werden wir die Kontrolle vollends verlieren. \u201c Derzeit sieht man es auch auf der Stra\u00dfe, immer mehr mit Kaftan und Kopftuch, selbst 8-J\u00e4hrige laufen schon mit Kopftuch, was nicht mal der Islam vorgibt. Eine ganze Invasion, hat man das Gef\u00fchl, ist pl\u00f6tzlich sichtbar. Die Menge machts und wird uns Untertanen einfach einnehmen, wenn wir nicht A\u2026.hoch kriegen und Widerstand leisten. Und vom wem soll also das Umdenken kommen, von dem gro\u00dfen Teil der Bev\u00f6lkerung, die naiv wegschaut und nichts \u00fcber den Islam wei\u00df? Von Politikern, die das verursacht haben und stetig weiter daf\u00fcr werben und immer mehr irrwitzige islamische Regeln in unser System einbinden und jede Kritik und \u00c4u\u00dferung diesbez\u00fcglich brandmarken als rassistisch und islamophob abtun? Als wer? Wo sind die Kundgebungen, die Aufkl\u00e4rung dar\u00fcber? Nichts kommt da, weil auch die Haupt-Medien diese Politik vertreten. dina weis<br \/>\n.<br \/>\nMan mag von Erdogan halten was man will, aber f\u00fcr die beschriebene Entwicklung wird ihn wenig Schuld treffen. Denn: warum verhalten sich nicht-t\u00fcrkische Muslime in Westeuropa ganz \u00e4hnlich? &#8211; ein Nordafrikaner oder Araber wird sich dabei sicher nicht an Erdogan orientieren, viel eher hingegen am \u00f6rtlichen Imam. Es ist der wachsende Einfluss des strenggl\u00e4ubigen Islam, der sich hier auswirkt. Rolf Mainz<br \/>\n.<br \/>\nEs ist traurig und eigentlich nicht nachvollziehbar, warum der sog. Westen nicht mit Stolz an seinen Werten festh\u00e4lt, sondern bereit ist, fast jede hinterw\u00e4ldlerische Mittelalterideologie als gleichwertig zu betrachten, anstatt die Stimme der Aufkl\u00e4rung zu erheben. Vielleicht liegt das daran, da\u00df die Linken Sozialismus immer mit Aufkl\u00e4rung verwechseln, wahrscheinlich aber ist er nur eine Art Regression, soziologisch und psychologisch gesehen quasi ein Sprung zur\u00fcck in die Steinzeit, als Reaktion auf die Aufkl\u00e4rung und den Aufstieg des Individuums, die Unsicherheit durch Freiheit, den Verlust des Geborgenseins in Ritualen und Tabus, Sozialismus ist also eigentlich \u201cultrareaktion\u00e4r\u201d . &#8211; Der Westen hat etwas zu bieten, oder er hatte zumindest lange etwas zu bieten: Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Emanzipation, Wissenschaft, Bildung f\u00fcr alle &#8230; Kemal Atat\u00fcrk wu\u00dfte das, und die t\u00fcrkischen Eltern von Mitsch\u00fclern, die ich w\u00e4hrend meiner Schulzeit in den 1970iger Jahren kennenlernte waren ausnahmslos \u201cAtat\u00fcrk\u201d- T\u00fcrken, und in der Art wie sie sich kleideten, wie sie diskutierten und dachten, wie sie sich benahmen waren sie durch und durch Europ\u00e4er, die wahrscheinlich jeden Muslimbruder mitleidig an der Wohnungst\u00fcre abgewiesen h\u00e4tten. Harald Hotz<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Der Rassismus der Gutmenschen: \u201eMein kleiner T\u00fcrke\u201c<\/strong><br \/>\nSascha Hingst hat am Wahlabend AfD-Ehrenpr\u00e4sident Alexander Gauland eine Frage gestellt. Wobei es eigentlich vielmehr ein Vortrag war. Wieder mal missbrauchte ein ARD-Mitarbeiter ein journalistisches Format, um seine pers\u00f6nliche Meinung in die Welt zu posaunen. In seinem Vortrag r\u00e4umte Hingst nebenbei ein, dass es sowas wie Messerangriffe und Gruppenvergewaltigungen gebe. Ja, da ver\u00e4ndere sich Deutschland. Aber Gauland m\u00fcsse doch auch sehen, dass Hingst bei \u201emeinem kleinen T\u00fcrken\u201c sp\u00e4t noch was zu essen bekomme. Eine Unversch\u00e4mtheit, dass Menschen die AfD w\u00e4hlen. Wie k\u00f6nnen sie ihr gro\u00dfes Bed\u00fcrfnis nach Sicherheit \u00fcber den kleinen Hunger eines ARD-Mannes stellen?<br \/>\nEs ist der augenf\u00e4llige Skandal: Sascha Hingst stellt die Zunahme schwerer Gewaltverbrechen auf eine Stufe mit einer besseren Vielfalt der Gastronomie. Andererseits hat man sich an den Wahnsinn gew\u00f6hnt, den Mitarbeiter des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks an den Tag legen, wenn es darum geht, die Folgen der unkontrollierten Einwanderung zu relativieren. Hingst ist da nur einer von vielen. Doch der Vorfall bedeutet viel mehr, als der augenf\u00e4llige Skandal verr\u00e4t.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/queru_lant\/status\/1838064587796553883\">https:\/\/x.com\/queru_lant\/status\/1838064587796553883<\/a><br \/>\nSascha Hingst offenbart den Rassismus der Gutmenschen. Der mittlerweile schlimmer und ausufernder ist als der Rassismus, den eben jene Gutmenschen anderen schon dann unterstellen, wenn sie auf Karussellen die Zahl 88 verwenden oder als wei\u00dfe Musiker Reggae spielen oder Dreadlocks tragen. Ein Rassismus, der gut gemeint ist und in der Umkehr Mephistos damit das Gegenteil bewirkt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer T\u00fcrke. Der Ausl\u00e4nder generell hat f\u00fcr den deutschen Gutmenschen servil zu sein. Keinem Nazi bringt er so viel Hass und Widerstand entgegen, wie muslimischen Kritikern des Islams. Ahmed Mansour oder Ali Utlu k\u00f6nnten ein Lied davon singen. Der Ausl\u00e4nder hat am deutschen Gutmenschen dessen Engagement f\u00fcr ihn zu bewundern. Merhaba, Herr Hingst und vielen, vielen Dank. Der T\u00fcrke und jeder andere Ausl\u00e4nder oder Mitb\u00fcrger mit Migrationshintergrund ist auf diese Weise ein Objekt, das Gegenstand der Politik des Gutmenschen ist. Aber kein Subjekt, das der ernst nimmt.<\/p>\n<p>W\u00fcrde der Gutmensch den \u201ekleinen T\u00fcrken\u201c ernstnehmen, dann w\u00fcrde ihm etwas gelingen, woran er bisher verzweifelt: den Erfolg der AfD zu verstehen. Denn es sind die \u201ekleinen T\u00fcrken\u201c, von denen die h\u00e4rteste Kritik an der Einwanderungspolitik Merkels und der Ampel kommt. Sie und ihre V\u00e4ter und Gro\u00dfv\u00e4ter mussten sich den Wohlstand hart erbuckeln. Die Deutschen speisten sie zum Dank mit dreckigen L\u00f6chern ab, f\u00fcr die sie dann noch Wuchermieten nahmen. Die neuen Einwanderer sind keine \u201eGastarbeiter\u201c. Sie sind oft gar keine Arbeiter. Zwei Millionen von ihnen sind erwerbsf\u00e4hige Empf\u00e4nger von B\u00fcrgergeld. Da sind all die nicht mitgerechnet, die in den diversen Einwanderungsverfahren stecken. Zudem bauen die Deutschen ihnen dann noch schicke Wohnungen. Die T\u00fcrken stehen mit einer Mischung aus Wut und Entsetzen vor dieser ungleichen Behandlung. Da tr\u00f6stet es sie nicht, wenn der Herr Hingst sie lobt, weil der nach 22 Uhr noch was zu Essen bei ihnen bekommt.<br \/>\nDen \u201ekleinen T\u00fcrken\u201c gibt es nicht. Zumindest nicht au\u00dferhalb des klischeebeladenen Denkens des deutschen Gutmenschen. Die T\u00fcrken sind den \u201eMarsch durch die Institutionen\u201c l\u00e4ngst angetreten. Er hat sie in Kliniken gef\u00fchrt, in die Forschung, ins Unternehmertum und auch ins Ern\u00e4hrungsministerium. Sie sind nicht und waren nie das hilfsbed\u00fcrftige Hascherl, das darauf wartet, vom Gutmenschen durchs Leben gef\u00fchrt zu werden.<br \/>\nJa. Beim T\u00fcrken gibt es nach 22 Uhr noch zu essen. Weil es ein Familienbetrieb ist. Weil der Inhaber hart arbeiten muss, um steigende Mieten und steigende Strompreise bezahlen zu k\u00f6nnen, von dem immer geringer werdenden Geld, das ihm Steuern und Abgaben \u00fcbriglassen. Deswegen kotzt ihn die zunehmende Zahl derer an, die arbeiten k\u00f6nnten, aber lieber B\u00fcrgergeld beziehen. Deswegen w\u00e4hlen immer weniger T\u00fcrken die Parteien, die ihn g\u00f6nnerhaft als \u201ekleinen T\u00fcrken\u201c unter den Schutz ihres Gutmenschentums stellen wollen. Sondern Parteien, die ein h\u00e4rteres Durchgreifen beim B\u00fcrgergeld fordern.<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.9.2024 von Mario Thurnes bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/der-rassismus-der-gutmenschen-mein-kleiner-tuerke\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/der-rassismus-der-gutmenschen-mein-kleiner-tuerke\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare<br \/>\nMein \u201ekleiner T\u00fcrke\u201c w\u00e4hlt wie die meisten arbeitenden Migranten die AFD!<br \/>\nEr hat nicht die letzten 30 Jahre in Deutschland 70 Stunden die Woche gearbeitet und Steuern bezahlt, damit seine \u201eGlaubensbr\u00fcder\u201c aus aller Welt vollversorgt werden.<br \/>\nAuch w\u00e4re es im lieber, wenn seine zwei T\u00f6chter ohne Schleier gefahrlos das Haus verlassen k\u00f6nnten. Augsburger<br \/>\n.<br \/>\nDas erinnert mich an Christian Streich (ehem. Freiburg-Trainer). Als vor einigen Jahren die ersten (sicher nicht, es schien nur so f\u00fcr die Scheuklappenfraktion) Gruppenvergewaltigungen ihren Weg in die Presse \u201efanden\u201c, da verharmloste er die aus dem Fl\u00fcchtlingsumfeld stammenden T\u00e4ter als \u201eBuben\u201c die nur mal \u00fcber die Str\u00e4nge geschlagen h\u00e4tten. Ich f\u00fcrchte, er hat bis heute nix dazugelernt, geschweige denn sich bei Opfern oder Leuten mit realistischer Betrachtung der Sozialmigration entschuldigt. Damit ist er nicht allein, wie Tichys Beitrag zeigt; besser wirds dadurch aber auch nicht. Akkeswasrechtist<br \/>\n.<br \/>\nIch kenn auch viele fleissige und rechtschaffene T\u00fcrken. Aber man darf auch sehen, dass auch dort etliche Steueroptimiererl\u00e4den, B\u00fcrgergeldbezieher und Problemf\u00e4lle dabei sind. Seit Generationen. Das kann teilweise mit der Religion zusammenh\u00e4ngen, auf jeden Fall ist es kein gutes Omen f\u00fcr das, was mit anderen Einwanderergruppen und ihrer Integration in Zukunft sein wird. Holger Wegner<br \/>\n.<br \/>\nDie Argumentation des ARD-Mannes ist einfach nur erb\u00e4rmlich und folgt freilich dem Milm\u00e4dchenprinzip. Er verschweigt, dass hinter jeder halbwegs gelungenen \u201eIntegration\u201c mindestens 10 oder 20 MIsserfolge \u2013 und somit gewaltige Kosten versteckt sind. N\u00e4hme man die gewaltigen Geldsummen, die die Nichtintegration Jahr f\u00fcr Jahr in Deutschland verschlingt, k\u00f6nnte man mit den Mitteln jeden notwendigen Arbeitsplatz soweit finanziell subventioneren, dass uns (echte und nicht-muslimische) Fachkrankenschwestern, \u00c4rzte, Mechaniker, Wissenschaftler nur so zulaufen w\u00fcrden. Denn \u201amoney makes the world go round\u2018. Helmut Schmidt (SPD) hat vollkommen richtig gesagt: \u201eEinwanderung aus fremden Kulturen bereitet mehr Probleme als Nutzen\u201c EndlichFrei<br \/>\n.<br \/>\nHerr Hingst kauft seinen D\u00f6ner am Theodor-Heuss-Platz in Berlin, da habe ich ihn schon getroffen, denn der RBB ist genau um die Ecke. Die Angestellten dort sind hart arbeitende nette B\u00fcrger, die sich redlich ihr Geld verdienen. Ich glaube nicht, dass diese Leute mit dem kriminellen Gesochse, das mit allerlei Strafdelikten behaftet ist, in einen Topf geworfen werden m\u00f6chte.<br \/>\nEs ist halt mit diesen fett gespickten Leuten beim Staatsfunk immer wieder die gleiche Sache, die leben in Berlin oder Brandenburg in ihren dicken H\u00e4usern abgeschottet und haben mit dem Rest der Bev\u00f6lkerung nichts zu tun. Die sind allesamt in ihrer Blase so behaftet, dass sie nicht ansatzweise verstehen, was in Berlin-Neuk\u00f6lln, Wedding, Lichtenberg, Kreuzberg etc. wirklich los ist. \u00dcbrigens die kleinen T\u00fcrken, die beim Fruchthof in Moabit, oder als D\u00f6nerverk\u00e4ufer, Krankenpfleger-oder schwester arbeiten, haben von den Zust\u00e4nden in DE, die \u00fcberwiegend durch die arabische Migration entstand sind, schon lange die Nase gestrichen voll. Astrid<br \/>\n.<br \/>\nVielleicht sollte man Herrn Hingst \u201ekleinen T\u00fcrken\u201c mal fragen was er davon h\u00e4lt, mit Vergewaltigern, Messerstechern und Totschl\u00e4gern in einem Topf geworfen zu werden. Ich denke, dort bekommt er keinen D\u00f6ner mehr, weder unter Tags noch am Abend. Protest<br \/>\n.<br \/>\nDas erinnert mich an den 28. Oktober letzten Jahres. Einen Tag vor der Republik-Gr\u00fcndung der T\u00fcrkei vor 100 Jahren. Musste ich auch erst mal googeln. Bei meinem \u201ekleinen\u201c T\u00fcrken war mal wieder ein D\u00f6ner f\u00e4llig. Am Tresen eine j\u00fcngere Frau, \u201ena morgen gro\u00dfes Fest?\u201c Mein \u201ekleiner\u201c T\u00fcrke,- nee wie immer, wieso? Na weil ihr doch morgen 100-J\u00e4hriges feiert. Antwort, \u201ekeine Ahnung, das interessiert uns nicht, wir leben hier\u201c. Der hochrote Kopf der Dame war un\u00fcbersehbar. AlterSchwede<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global\u00a0&gt;Integration\u00a0&gt;Migration &gt;Arbeitsmigration &gt;Gastarbeiter Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Hilfspersonal aus Litauen: Von ArbeiterIn bis PflegerIn\u00a0(29.4.2026) Friedrich Merz wiederholt das Gastarbeiter-M\u00e4rchen in der T\u00fcrkei (2.11.2025) Ahmet Refii Dener: T\u00fcrken fragen &#8222;Was soll aus diesem Land nur werden?&#8220; (30.8.2025) Ahmet Refii &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/gastarbeiter\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":9150,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-126985","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/126985","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=126985"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/126985\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148566,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/126985\/revisions\/148566"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9150"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=126985"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}