{"id":126544,"date":"2024-08-31T21:45:32","date_gmt":"2024-08-31T19:45:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=126544"},"modified":"2026-05-12T15:06:51","modified_gmt":"2026-05-12T13:06:51","slug":"zusammenbruch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/zusammenbruch\/","title":{"rendered":"Zusammenbruch"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Deutschland\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/\">Deutschland<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/\">Volkswirtschaft<\/a> &gt;Zusammenbruch<\/p>\n<div id=\"attachment_116708\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/unibibliothek-freiburg-letzte-pan231016.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-116708\" class=\"size-full wp-image-116708\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/unibibliothek-freiburg-letzte-pan231016.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"309\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/unibibliothek-freiburg-letzte-pan231016.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/unibibliothek-freiburg-letzte-pan231016-180x87.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-116708\" class=\"wp-caption-text\">Letzte Generation bespr\u00fcht Unibibliothek Freiburg am 16.10.2023<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/untergang\/\">Untergang dank Brandmauern<\/a>\u00a0(12.5.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/selbstzerstoerung\/\">Roger Schelske: Sie hassen dieses Land<\/a>\u00a0(5.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/silvesternacht-2026-friedlich\/\">Entsteht auch in Europa eine islamische Untergrundarmee \u2013 5.Kolonne?<\/a>\u00a0(3.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/silvesternacht-2026-friedlich\/\">Silvesternacht 2026 \u201efriedlich\u201c?<\/a> (2.1.2026)<\/li>\n<li>Niedergang seit 1990 &#8211; in Richtung erneutem Zusammenbruch?\u00a0 (4.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nationalfeiertag-am-3-10-2025\/\">Nationalfeiertag am 3.10.2025<\/a> (3.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/houellebecq-2015-unterwerfung\/\">Houellebecq 2015 Unterwerfung<\/a>\u00a0(14.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/gewohnheit\/\">Dener: Gew\u00f6hnung ist der Anfang vom Ende<\/a> (22.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-isoliert\/\">Deutschland begeht mit seiner Ukraine-Politik politischen und wirtschaftlichen Selbstmord<\/a>\u00a0(22.2.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/erderwaermung\/\">Fritz Vahrenholt: Auch wenn wir Deutschland abschaffen, es \u00e4ndert nichts am Klima<\/a> (26.11.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/europa\/europa-untergang\/\">Emmanuel Todd: Der Westen im Niedergang<\/a>\u00a0(22.11.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland2024\/\">Roland Tichy zu Emanuel Todd: Der \u201eWesten im Niedergang\u201c<\/a>\u00a0(17.11.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/leistungsgesellschaft\/\">Eberhard Hamer: Von der Leistungs- zur Parasitengesellschaft<\/a>\u00a0(8.11.2024)<\/li>\n<li>B\u00fcrokratie statt Wertsch\u00f6pfung &#8211; Staatsapparat statt Privatwirtschaft (22.10.2024)<\/li>\n<li>Eberhard Hamer: Crash &#8211; Das Gewitter der gro\u00dfen Enteignung zieht auf (29.8.2024)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/buerger-enteignung\/\">B\u00fcrger-Enteignung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/rezession\/crash\/\">Crash<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-isoliert\/\">Deutschland-isoliert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/rechtsstaat\/enteignung\/\">Enteignung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/europa\/europa-untergang\/\">Europa-Untergang<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/gewohnheit\/\">Gewohnheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/niedergang\/\">Niedergang<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/selbstzerstoerung\/\">Selbstzerst\u00f6rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staatsapparat\/\">Staatsapparat<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Die bange Frage: Zweiter Zusammenbruch nach 1949?<\/strong><br \/>\nIm Osten: Nach jahrzehntelangem Niedergang der Zusammenbruch ab 1990.<br \/>\nIm Westen wie im Osten: Nach Niedergang seit 2015\u00a0 ein zweiter Zusammenbruch?<br \/>\n========================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Niedergang seit 1990 &#8211; in Richtung erneutem Zusammenbruch?\u00a0<\/strong><br \/>\nDer Osten erlitt nach 1990 einen Zusammenbruch: Zerst\u00f6rung der 40 Jahre gewohnten Ordnung, Arbeitslosigkeit, Wegbrechen des sozialen Gef\u00fcges, Mi\u00dfachtung der Lebensleistung, Auswechselung der Eliten, Wegzug der Jugend in den Westen. Die AfD erwies sich f\u00fcr die Ostdeutschen nicht als Partei der Angstmacher, der Nazis, die von Ewiggestrigen gew\u00e4hlt wird, sondern als der einzige Resonanzboden der Bev\u00f6lkerung, die ihre Sorgen und N\u00f6te erst nahm. Deshalb ist. Nicht Propaganda, sondern die Repr\u00e4sentationsl\u00fccke der Altparteien machte die AfD im Osten zur st\u00e4rksten Partei.<br \/>\nAngesichts des sich seit sp\u00e4testens 2015 vollziehenden und von den Statistiken als real belegten Niedergangs macht sich die Bef\u00fcrchtung vor einem erneuten, dem Systemwechsel der Klima-Transformation geschuldeten Zusammenbruch breit &#8211; im Osten zum zweiten und im Westen zum ersten Mal seit Ende des Zweiten Weltkriegs. B\u00fcrger, die einen derartige Pessimismus kund tun, d\u00fcrfen von der Politik nicht als Spinner, Verschw\u00f6rer und gar Undemokraten abgetan werden. Vielleicht sind die kritischen und skeptischen B\u00fcrger gerade diejenigen, die den gesunden Menschenverstand walten lassen.<br \/>\n.<br \/>\nWie im Osten w\u00e4chst die AfD nun auch im Westen. Auch hier bietet sie den B\u00fcrgern einen Resonanzboden, diesmal f\u00fcr die von der Berliner Politik eigenverursachte Transformationskrise. Gesamtdeutsch schreitet der Niedergang weiter fort, solange man im &#8222;Kampf gegen Rechts&#8220; lieber gegen die AfD als Oppositionspartei agiert, anstatt die Ursachen des volkswirtschaftlichen und soziokulturellen Abstiegs von Deutschland zu beheben. Es ist so traurig f\u00fcr die aufstiegs- und wohlstandsverw\u00f6hnten Bundesb\u00fcrger.<br \/>\n4.10.2025<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00a035 Jahre Deutsche Einheit: Das Ruder f\u00fcr ein zukunftsf\u00e4higes Deutschland doch noch herumrei\u00dfen!<br \/>\n<\/strong>Wenn 35 Jahre nach der Wiedervereinigung offiziell und medial wieder Bilanz gezogen wird, f\u00e4llt auf, dass die ostdeutschen Pr\u00e4gungen noch immer als ein Sonderthema behandelt werden. Viele Erkl\u00e4rungen kreisen um Begriffe wie \u201eDNA des Ostens\u201c. Doch damit wird suggeriert, es g\u00e4be ein festes Wesensmerkmal, quasi ein biologisches Erbe, das Ostdeutsche dauerhaft von Westdeutschen trennt. In Wahrheit ist es, wie Steffen Mau herausgearbeitet hat, ganz anders: Die Unterschiede sind Resultat einer massiven, politisch erzeugten Transformation. Der Osten hat nach 1990 eine Erfahrung gemacht, die f\u00fcr Westdeutsche fremd war und bis in unsere Tage blieb: den pl\u00f6tzlichen Zusammenbruch der alten Ordnung, den Abstieg in Arbeitslosigkeit mit verbundenem Verlust sozialer Lebenswelt, den Abzug der Jungen, den Elitenaustausch, die symbolische Abwertung eigener Lebensleistung. Diese Br\u00fcche haben eine Generation von B\u00fcrgern gepr\u00e4gt, die nicht mehr von Sicherheit und Aufstieg, sondern von Unsicherheit und Abwertung ausgeht. Mau spricht von Statusverunsicherung und Anerkennungsdefizit \u2013 und genau darin liegt der Kern der ostdeutschen Mentalit\u00e4t, die sich eher verstetigt, als dass sie sich an den West angleichen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die AfD war und ist in diesem Kontext nicht die Partei, die \u00c4ngste \u201esch\u00fcrte\u201c, sondern schlicht der Resonanzboden, auf dem diese Lebenserfahrungen politisch widerhallen. Sie ist nicht, wie unterstellt, die Partei der \u201eAbgeh\u00e4ngten\u201c, sondern die Stimme jener, die im \u2013 individuell unverschuldet \u00fcber sie hereinbrechenden \u2013 Systemwechsel nicht gesehen, nicht geh\u00f6rt, nicht anerkannt wurden, obwohl sie sich im Leben trotz allem weiter behaupteten.<br \/>\nDer besondere AfD-Erfolg im Osten erkl\u00e4rt sich nicht aus Propaganda, sondern aus der Repr\u00e4sentationsl\u00fccke, die alle anderen Parteien offengelassen haben.<\/p>\n<p>Doch heute, 35 Jahre nach der Einheit, zeigt sich: Was einst eine ostdeutsche Sonderlage war, beginnt sich im Westen zu wiederholen. Dort erleben die Menschen nun ebenfalls eine Systemtransformation \u2013 diesmal nicht pl\u00f6tzlich erzwungen durch einen Systemwechsel, sondern durch ideologisch untersetzte falsche politische Entscheidungen einer politischen Klasse, die das ganze selbst auch noch positiv als Transformation \u00fcberschreibt: Mit einer ruin\u00f6sen Energiepolitik aus dem linken Geist klimaaktivistischen Bessermenschentums mit der Folge explodierender Strompreise, Deindustrialisierung und Unsicherheit der industriellen Facharbeiterschaft, die jahrzehntelang das R\u00fcckgrat der westdeutschen Stabilit\u00e4t bildete. <em><strong>Was der Osten damals nach der Wende individuell samt Familie existentiell durchlitten hat, erf\u00e4hrt nun der Westen langsam aber sicher mit steigender Arbeitslosigkeit und haptisch erfahrbaren Wohlstandsverlust nachgelagert ebenfalls am eigenen Leib.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Denn es geht auch im Westen jetzt uns Ganze: Es ist der Statusverlust der alten Bundesrepublik selbst, der viel tiefer und grundlegender sich vollzieht, als dass er nur mit den Problemen um die Massenmigration erkl\u00e4rbar w\u00e4re. Sie ist nur ein weiterer \u2013 politisch unn\u00f6tigerweise selbstverschuldeter \u2013 negativer Belastungsfaktor. Damit verliert auch die bisher geltende mediale Deutung, der Erfolg der AfD sei vor allem ein h\u00e4ssliches Spiegelbild des Ressentiments auf Merkels ungebremste Migrationspolitik, ihre Schlagkraft. Selbst wenn morgen \u2013 unwahrscheinlich! \u2013 eine echte Migrationswende eingeleitet w\u00fcrde \u2013 die Zustimmung zur AfD bliebe dennoch bestehen. Das zeigt auch das Ergebnis der Kommunalwahl in NRW. Auch dort w\u00e4chst die AfD dreifach, obwohl Migration im Wahlkampf keine dominierende Rolle spielte. Warum?<br \/>\nWas Ostdeutsche seit 1990 kennen, wird jetzt im Westen allm\u00e4hlich sp\u00fcrbare Realit\u00e4t: der Niedergang der Industrie, die Verwahrlosung der Innenst\u00e4dte, die Entwertung von Lebensleistungen, das Gef\u00fchl, dass politische Eliten nicht die krasse Wirklichkeit, sondern nur noch eigene besch\u00f6nigende Narrative reflektieren.<br \/>\nIm Osten konnte die AfD nach ihrer Gr\u00fcndung die Rolle des Resonanzbodens f\u00fcr die \u201eunvollendete Transformation\u201c, die sich im Zeitraum einer halben Generation nach der Wiedervereinigung verfestigt hat, \u00fcbernehmen. Im Westen wird sie nun erneut zum Resonanzboden einer neuen, politisch selbstverschuldeten Transformationskrise, die in der Wahrnehmung bislang aufstiegs- und bruchlos wohlstandsverw\u00f6hnter Bundesb\u00fcrger die alte Bundesrepublik destabilisiert.<br \/>\nUnd gesamtdeutsch w\u00e4chst sie, weil die anderen Parteien im \u201eKampf gegen rechts\u201c lieber die AfD bek\u00e4mpfen, statt die Ursachen der nunmehr gesamtdeutschen doppelten Statuskrise zu beheben. Je st\u00e4rker sich die Kartellparteien gegen die AfD verb\u00fcnden, desto sichtbarer wird f\u00fcr Millionen B\u00fcrger allm\u00e4hlich auch im Westen, dass es hier nicht um normale Konkurrenz geht, sondern um die Frage, ob ihre Lebensrealit\u00e4t politisch anerkannt wird oder nicht. Je h\u00e4rter die Ablehnungsfront, desto logischer der Zuspruch f\u00fcr die einzige Kraft, die das ausspricht, was andere verschweigen und verdr\u00e4ngen.<br \/>\nSo wird ein Schuh daraus: Die AfD ist eben nicht die Partei, die etwa den Statusverlust herbeiredet oder gar erzeugt, sondern die, die ihn h\u00f6r- und sichtbar macht. Sie ist nicht die Partei der \u201cVerlierer\u201d, sondern die Resonanzfl\u00e4che einer Republik, die ihre B\u00fcrger in Ost und West in den Statusabstieg schickt. Und genau deshalb wird sie \u2013 35 Jahre nach der Einheit \u2013 zur unvermeidbaren Stimme der realen, nicht herbeigeredeten, sondern in Zahlen und Fakten messbaren Statuskrise Deutschlands.<\/p>\n<p>Die AfD ist als einzig bisher nicht regierende Partei nicht verantwortlich f\u00fcr den Statusverlust, sondern genau deshalb glaubhaft seine politische Repr\u00e4sentanz und Stimme. Sie sch\u00fcrt keine \u00c4ngste, sondern sie gibt den B\u00fcrgern Geh\u00f6r und Sichtbarkeit \u2013 erst im Osten nach der Wende, jetzt auch im Westen im Zeichen des gef\u00fchlten Niedergangs der alten Bundesrepublik.<br \/>\nJe st\u00e4rker das Kartell der bisher regierenden Koalitionsparteien von Linke bis CDU die AfD im Namen \u201cunserer Demokratie\u201d bek\u00e4mpft, desto mehr wird sie zur unvermeidbaren Kraft einer gesamtdeutschen Realit\u00e4t. 35 Jahre nach der Einheit ist die AfD damit eben gerade nicht die Partei der Spaltung, sondern die Partei, die dem doppelten Statusverlust Sprache und Hoffnung verleiht \u2013 nicht im Sinne von Ressentiment oder Resignation, sondern gegenteilig im Sinne eines unersch\u00fctterlichen W\u00e4hlerwillens, mit einer anderen Politik das Ruder f\u00fcr ein zukunftsf\u00e4higes vereintes Deutschland doch noch herumzurei\u00dfen und sich dem Abstieg entgegenzustellen.<br \/>\n\u2026 Alles vom 3.10.2025 von Frank-Christian Hansel bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2025\/10\/03\/35-jahre-deutsche-einheit-das-ruder-fuer-ein-zukunftsfaehiges-deutschland-doch-noch-herumreissen\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2025\/10\/03\/35-jahre-deutsche-einheit-das-ruder-fuer-ein-zukunftsfaehiges-deutschland-doch-noch-herumreissen\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>B\u00fcrokratie statt Wertsch\u00f6pfung &#8211; Staatsapparat statt Privatwirtschaft<\/strong><br \/>\nDeutsche Unternehmen sind mit Entlassungen besch\u00e4ftigt, \u00fcber 90.000 Stellen fallen weg: DB 30.000, FZ 14.000, Conti 13.000, SAP 8.000, Busch 3.760 und Tesla 3.000. Gleichzeitig meldet das Leibnitz-Institut in Halle mit 1.406 Insolvenzen einen neuen H\u00f6chstwert seit 2014. Industrie verlagert Produktion ins Ausland, der Produktionsindex des Gewerbes ist gegen\u00fcber Juni 2018 um 14,3 auf 93,2 Punkte im Juni 2024 gesunken.<br \/>\nLaut Ifo-Institut M\u00fcnchen steigt die Kredith\u00fcrde: 32.9 % der Unternehmen, die investieren wollen, beklagen das bremsende Verhalten ihrer Banken. Doch w\u00e4hrend die Privatwirtschaft leidet, lebt der staatliche Sektor in einer anderen Welt: Er besch\u00e4ftigt 119.000 Menschen mehr als noch im Januar 2024. Im Bereich &#8222;\u00d6ffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit\u201c waren 12,1 Millionen besch\u00e4ftigt, gegen\u00fcber 11,3 Millionen Ende 2019. Dazu kommt ein e schiere Beamtenexplosion. Laut Institut der Deutschen Wirtschat nahm die zahl der beamten und Angestellten im \u00f6ffentlichen Dienst seit 2010 um 990.000 zu &#8211; allein 2022 betrug die Zunahme 108.000 Stellen.<br \/>\nDer Staatsapparat bl\u00e4ht sich auf und mit ihm auch die B\u00fcrokratie, w\u00e4hrend sich die Wirtschaft im Niedergang befindet und ums \u00dcberleben k\u00e4mpft. Verkehrte Welt: Ausufernde B\u00fcrokratie statt Wertsch\u00f6pfung. Der Staat erl\u00e4\u00dft immer neue Gesetze, Verordnungen und Regelungen, die Unternehmer in ihren investiven Entscheidungen einengen und l\u00e4hmen. Hinzu kommen die EU-weit h\u00f6chsten Kosten f\u00fcr Energie, Lohn und Sozialabgaben. Seit Jahren wird dem Ruf nach &#8222;noch mehr Staat&#8220; gefolgt und nun zeigt sich das ruin\u00f6se Ergebnis: Deutschland im Niedergang. Eine Umkehr ist unumg\u00e4nglich. &#8222;Ein aufgebl\u00e4hter Staatsapparat kann keine florierende Privatwirtschaft ersetzen&#8220; (1).<br \/>\n22.10.2024<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;B\u00fcrokratie statt Wertsch\u00f6pfung &#8211; Staatsapparat statt Privatwirtschaft&#8220;<br \/>\n=============================================================<br \/>\nBeginn von Anlage (1)<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Der gro\u00dfe Ausverkauf: Wie Deutschland seine wirtschaftliche Zukunft verspielt<\/strong><br \/>\nDie ausufernde B\u00fcrokratie belastet die deutsche Wirtschaft massiv. Neue Gesetze und Vorschriften wie das Lieferkettengesetz und die Nachhaltigkeitsberichterstattung sorgen daf\u00fcr, dass der Bedarf an Verwaltungspersonal stetig steigt. Die daraus resultierenden B\u00fcrokratiekosten belasten Unternehmen in Deutschland allein in diesem Jahr mit 67 Milliarden Euro.<br \/>\nGleichzeitig klagt der Beamtenbund dbb \u00fcber einen massiven Personalmangel im \u00f6ffentlichen Dienst. Angeblich fehlen mindestens 551.500 Besch\u00e4ftigte. Eine groteske Situation: W\u00e4hrend die Privatwirtschaft Stellen abbaut, kann der Staat seinen Personalbedarf nicht decken.<br \/>\nDiese Diskrepanz offenbart ein grundlegendes Problem: Der Staat schafft Regeln und Vorschriften, die er selbst kaum umsetzen kann, w\u00e4hrend sie die Privatwirtschaft erdr\u00fccken. Es entsteht der Eindruck, dass hier eine selbsterf\u00fcllende Prophezeiung am Werk ist: Je mehr B\u00fcrokratie geschaffen wird, desto mehr Personal wird ben\u00f6tigt, um diese zu bew\u00e4ltigen \u2013 ein Teufelskreis, der die Wirtschaft l\u00e4hmt und den Staatsapparat aufbl\u00e4ht.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Zahlen lassen nur einen Schluss zu: <em><strong>Deutschland befindet sich in einer tiefen wirtschaftlichen Krise.<\/strong> <strong>Die Privatwirtschaft baut Stellen ab, w\u00e4hrend der Staatsapparat w\u00e4chst. Die Industrie liegt am Boden, Unternehmen ersticken an B\u00fcrokratie und Kreditmangel.<\/strong><\/em><br \/>\nEin radikales Umdenken ist n\u00f6tig: Deutschland braucht eine Entfesselung der Wirtschaft, B\u00fcrokratieabbau und eine Verschlankung des Staatsapparates. Unser hart verdientes Steuergeld ist nicht sicher vor dem Zugriff des Staates. Jeder Euro f\u00fcr den Beamtenapparat fehlt f\u00fcr Innovationen und Arbeitspl\u00e4tze.<br \/>\nDie Politik muss die Realit\u00e4t anerkennen: Ein aufgebl\u00e4hter Staatsapparat kann keine florierende Privatwirtschaft ersetzen. Wir brauchen mutige Reformen f\u00fcr Unternehmergeist und Innovation. Ohne radikales Umsteuern droht der Abstieg zur europ\u00e4ischen Lachnummer..<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.10.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/unternehmen\/der-grosse-ausverkauf-wie-deutschland-seine-wirtschaftliche-zukunft-verspielt\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/unternehmen\/der-grosse-ausverkauf-wie-deutschland-seine-wirtschaftliche-zukunft-verspielt\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDie CDU hat die Brandmauer zur AfD, weil die AfD das alte Parteiprogramm der CDU hat. Konservativ! Man will die AfD als Unw\u00e4hlbar brandmarken um die eigene Position zu festigen. Welche Position? Die Linke Position die alle Ampel Partein und BSW haben? Eine Opposition ist doch niemand, der auch LINKS ist. Wirschaftsf\u00f6rderprogramme und Subventionen werden als Heilsbringer angepriesen. Daf\u00fcr will sogar die CDU die Schuldbremse aufweichen. Will die CDU bestehen bleiben, muss sie ihren Kurs \u00e4ndern anstatt eine Brandmauer zu errichten. Doch die CDU ist intern l\u00e4ngst v\u00f6llig zerfressen von Linkem Gedankengut, die genau das verhindern wollen. Analeur<br \/>\n.<br \/>\nDie Allermeisten sind sich wahrscheinlich gar nicht bewusst, was das Bundesverfassungsgericht da eigentlich genau entschieden hat.<br \/>\nIch empfehle dazu den folgenden sehr guten Video-Beitrag vom Prof. Dr. der Physik Gerd Gantef\u00f6r (\u00bbGrenzen des Wissens\u00ab):<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Budgetmodell vs. Senkenmodell - Entscheidet das VERFASSUNGSGERICHT? | Plan B: Das Buch #1\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Yk3eot_NC9c?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><br \/>\nPS: Als Ingenieur wei\u00df ich, dass Prof. Dr. Gantef\u00f6r hier absolut Recht hat. Bella<br \/>\n.<br \/>\nDas CO2 Grundsatzurteil ist ja im Wesentlichen von der Gr\u00fcnen Beisitzerin und deren Frankfurter Gr\u00fcnen Ehemann geschrieben worden. Das entscheidende aber ist, dass es von grunds\u00e4tzlich falschen Annahmen ausgeht, n\u00e4mlich, dass das CO2, einmal in der Atmosph\u00e4re, in menschlichen Zeitr\u00e4umen nicht aus der Atmosph\u00e4re verschwindet. Dies ist erwiesenerma\u00dfen falsch: nach den Atombombenversuchen in den f\u00fcnfziger Jahren wurde sehr viel radioaktives CO2 des Kohlenstoffisotops C14 in die Atmosph\u00e4re gebracht, trotz einer Halbwertszeit von \u00fcber 5000 Jahren war nach 20 Jahren, also weniger als einer menschlichen Generation, wieder die Konzentration an C 14 CO2 erreicht, die vor den Atombombenversuchen gemessen wurde. Wie Prof. Vahrenholt hier bereits wiederholt nachgewiesen hat, w\u00fcrde also ein ab jetzt konstanter CO2 Eintrag in die Atmosph\u00e4re bereits gen\u00fcgen, um die so genannten Klimaziele zu erreichen. Ein wissenschaftlich so grundfalsches Urteil, noch dazu mit Verfassungsrang, kann keinen Bestand haben. Dr. Rehmstack<br \/>\n.<br \/>\nIm Klartext: Das sog. \u201eKlimaurteil\u201c hat das Parlament und damit das Volk in zentralen Fragen entmachtet und die Vernichtung der deutschen Wirtschaft juristisch fixiert.<br \/>\nDas ist das erste Megaproblem.<br \/>\nDann ist da die islamische Invasion, die die Gesellschaft zerst\u00f6rt, die sozialen Sicherungssysteme und das Gesundheitssystem sprengt sowie das Bildungssystem zerr\u00fcttet.<br \/>\nDas ist das zweite Megaproblem.<br \/>\nDazu kommt die Euro-Geldpolitik mit Schuldenvergemeinschaftung, Target-Salden und im dunklen vorangetriebener \u201eKapitalmarktunion\u201c, die von den Altparteien ideologisch gewollt unsere finanzielle Vernichtung bewirken wird.<br \/>\nDas ist das dritte Megaproblem.<br \/>\nDas politische System besteht aus Personal, das in der Politik ein vielfaches von dem abkassiert, was sie in der freien Wirtschaft mit ihren F\u00e4higkeiten erwirtschaften k\u00f6nnten. Das Parlament kontrolliert nicht die Regierung, sondern es l\u00e4sst sich \u00fcber Listenpl\u00e4tze kontrollieren. Die Politik ist so korrupt wie die Medien, eine funktionierende Demokratie haben wir nicht.<br \/>\nDas ist das vierte Megaproblem.<br \/>\nDie tats\u00e4chlichen Urheber der Politik in Deutschland sind m.E.auf der anderen Seite des Atlantik zu vermuten.<br \/>\nOb es die US-Besatzungstruppen sind, die Abh\u00f6rbefugnisse der \u201efive eyes\u201c, der immer noch nicht existierende Friedensvertrag, die Kontrolle der Amerikaner \u00fcber weite Teile der Medienlandschaft, die Erpressbarkeit von politischem F\u00fchrungspersonal wie \u201eCum-Ex-Scholz\u201c oder \u201ee-mail-von-der-Leyen\u201c oder die auff\u00e4lligen, durch nichts zu rechtfertigenden AAA-Ratings der US-Agenturen, welche die Politik des Wahnsinns \u00fcberhaupt erst erm\u00f6glichen \u2013 alles weist auf die USA als tats\u00e4chlichen Urheber der deutschen Misere hin.<br \/>\nWir sind nicht souver\u00e4n.<br \/>\nDas ist das f\u00fcnfte und wahrscheinlich am schwierigsten zu behebende Megaproblem, das die anderen vier Megaprobleme m.E. erst verursacht.<br \/>\nIch beneide jeden, der die M\u00f6glichkeit hat, auszuwandern. Teiresias<br \/>\n.<br \/>\n\u201eProbleme kann man niemals mit derselben Denkweise l\u00f6sen, durch die sie entstanden sind.\u201c (Albert Einstein) F\u00fcr welche Probleme ist die CDU verantwortlich, speziell die Merkel-CDU?<br \/>\nMigrationskrise, Kernkraftabschaltung, Schuldenerm\u00e4chtigung f\u00fcr die EU, Niedergang des Euro, aktuelle Kriegsbef\u00fcrwortung in der Ukraine bis hin zur direkten Konfrontation mit Russland, um nur die wichtigsten zu nennen. Scholz und Habeck f\u00fchren nur zu Ende, was Merkel bereits einget\u00fctet hatte. Die CDU ist nicht die L\u00f6sung, denn wer sich mit den Gr\u00fcnen ins Bett legen will, um an die Macht zu kommen, der strebt keine Ver\u00e4nderung der derzeitigen Verh\u00e4ltnisse an. Gerro<br \/>\n.<br \/>\nSehr guter Kommentar! Nicht direkt angesprochen wurde lediglich der Aspekt, dass Deutschland einen starken Abbau der B\u00fcrokratie braucht. Und zwar sowohl bei der Zahl und dem Umfang der Vorschriften als auch beim personellen Umfang. Und der Sozialstaat muss sich auf die wirklich (unverschuldet) Bed\u00fcrftigen konzentrieren. Mehr ist nicht mehr finanzierbar.<br \/>\nUnd die Vorgabe des \u201eKlimaschutzes\u201c durch das Verfassungsgericht ist ungef\u00e4hr so, als wenn man die Schaffung von Lebensraum im Osten in die Verfassung aufgenommen h\u00e4tte. Beides l\u00e4uft darauf hinaus, die Lebensgrundlagen von vielen Millionen (oder gar Milliarden) zu zerst\u00f6ren und viel Leid und Elend zu verursachen. So sorgt gerade CO2 daf\u00fcr, dass die Ernteertr\u00e4ge steigen und die Erde gr\u00fcner wird. So steigert jedes zus\u00e4tzliches ppm CO2 in der Luft die Ernteertr\u00e4ge von Mais um 0,4%, von Sojabohnen um 0,6% und bei Weizen um 1%. (vgl. <a href=\"https:\/\/www.nber.org\/papers\/w29320\">https:\/\/www.nber.org\/papers\/w29320<\/a>). Dazu kommen die Ertragsr\u00fcckg\u00e4nge durch den geplanten Green new Deal. W\u00fcrde beides umgesetzt, d\u00fcrfte bestimmt die Lebensgrundlage f\u00fcr mindestens der halben Weltbev\u00f6lkerung damit beseitigt werden. Agriphysiker<br \/>\n.<br \/>\nWas f\u00fcr ein Textkonvolut \u2013 f\u00fcr rein gar nichts. Die Frage ist komplett verkehrt gestellt. H\u00e4tte man gefragt \u201eWo versagt die CDU NICHT?, dann w\u00e4re die Antwort mit einem einzigen Zeichen abgefr\u00fchst\u00fcckt gewesen: \u201e[LEERSCHRITT].\u201c Guzzi<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Eberhard Hamer: Crash &#8211; Das Gewitter der gro\u00dfen Enteignung zieht auf<\/strong><br \/>\nAls der Autor die erste Auflage (jetzt zehnte) seines Crash-Buches \u201eWas passiert, wenn der Crash kommt?\u201c ver\u00f6ffentlichte, sahen die Forscher des Mittelstandsinstituts Hannover vor allem drei Crash-Ursachen:<br \/>\n1. die Spekulationsblase<br \/>\n2. den Welt-Geldbetrug<br \/>\n3. einen Sozial-Crash.<br \/>\nIn dem nachfolgenden Buch \u201eDer gro\u00dfe Crash-Ratgeber\u201c wurde 2017 ein weiterer vierter Crash-Grund sichtbar: 4. der Krieg.<\/p>\n<p>1. Die Spekulationsblase<br \/>\nW\u00e4hrend sich die G\u00fcterwerte in der Welt in den letzten 40 Jahren verf\u00fcnffachten, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht. Das war m\u00f6glich, weil die Zentralbanken zwar staatliches Geldmonopol haben, aber privaten Eigent\u00fcmern geh\u00f6ren (FED, BOJ, Bank of England usw.) oder von der FED-Oligarchie der Welthochfinanz mit meist von dieser gestellten Spitzenfunktion\u00e4ren (Lagarde u.a.) beherrschte werden. Das von der FED beherrschte \u201eDollar-Imperium\u201c hat 1971 (Nixon) die Goldbindung gek\u00fcndigt und seitdem immer schneller und immer mehr ungedeckte Dollars geschaffen (\u201egedruckt\u201c) und damit die Bodensch\u00e4tze der Welt aufgekauft (vor allem \u00d6l, Gas, Gold, Kuper, Eisenerz u.a.), die Industriekomplexe der Welt aufgekauft, die Medien gekauft, bestochen und beherrscht, Kriege f\u00fchren lassen gegen Diktatoren und Staaten, die sich ihrem Befehl nicht unterordnen wollten und vor allem mehr als 180 Staaten der Welt so mit Dollar-Krediten vollgepumpt, dass diese mit Zins- und R\u00fcckzahlungspflichten in totale Abh\u00e4ngigkeit der FED bzw. der USA gerieten.<br \/>\nInzwischen sind 75 Prozent aller Geldquantit\u00e4ten in Dollar und hat die US-Hochfinanz die von ihr kontrollierten Rohstoffm\u00e4rkte gezwungen, nur in Dollar zu verkaufen. Wer sein \u00d6l nicht gegen wertlose Dollar, sondern gegen Euro oder anderes verkaufen wollte, wurde zum Terroristen erkl\u00e4rt und vernichtet (Saddam Hussein\/Irak, Jaime Rold\u00f3s\/Ecuador, Torrijos Herrera\/Panama, Gaddafi\/Libyen usw.).<br \/>\nSo schwoll das Dollar-Imperium der ungedeckten faulen Dollars rasant an; \u2013 die Geldflut hatte ihre Sachwertbindung hinter sich gelassen und die ganze Welt mit Dollar \u00fcberflutet bzw. zum Dollar-Kreditnehmer gemacht.<\/p>\n<p>Drehscheibe f\u00fcr Geld, Kredit, W\u00e4hrung und B\u00f6rse sind die Banken. Sie drehen auf einem kleinen Eigenkapital (vier bzw. acht Prozent) ein ungeheures Umsatzrad mit zunehmender Geldverf\u00fcgbarkeit auch mit zunehmend spekulativem Leichtsinn. An spekulativen Gesch\u00e4ften konnten sie am meisten verdienen. So haben hunderte von Banken und vor allem die Gro\u00dfbanken immer riskantere spekulative Immobilien-, Kredit-, Derivat- und Termingesch\u00e4ftsfinanzierungen gewagt sowie sich in eigene Derivat-, Hedgefonds- und Termingesch\u00e4fte verstrickt.<br \/>\n2009 kam es zur Wirtschaftskrise, als nur drei von sieben Billionen Immobilienkrediten kritisch wurden, das hei\u00dft nicht mehr planm\u00e4\u00dfig refinanziert werden konnten.<br \/>\nGanz \u00e4hnlich war die Situation 2016 auf dem Anleihemarkt, als durch steigende Zinsen \u00fcber neun Billionen Anleihen nachbesichert werden mussten und nur durch weitere Liquidit\u00e4tsflut ein Crash verhindert werden konnte.<br \/>\nDas gr\u00f6\u00dfte Finanzrisiko liegt aber bei den Derivaten. Diese sind Kurswetten mit Verfallsdatum. Ihre Problematik liegt darin, dass auf relativ kleine Eigenkapitalbasis (f\u00fcnf bis zehn Prozent) ein ungeheures Spekulationsrad mit multipliziertem Volumen gedreht werden kann (2024 = 8,3 Bio. USD). Wenn Spekulationsverluste bei Derivaten wie z. B. bei GM Morgan 873,7 Prozent (2000) des Eigenkapitals ausmachen, ist das Verh\u00e4ltnis von Derivaten zu Eigenkapital der Banken gleichsam ihr Existenzrisiko. Dieses ist aber inzwischen so hoch, dass nicht mehr die Gesamtbanken oder die Steuerzahler der Welt dieses insgesamt abdecken k\u00f6nnten. Die Derivate sind deshalb das h\u00f6chste Finanzrisiko, die \u201eMassenvernichtungswaffen\u201c der Finanzindustrie, die mit kleinen Verlusten zu weltweiten Wirkungen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>2. Der Welt-Geldbetrug<br \/>\nObwohl jeder wei\u00df, dass der Dollar seit seinem Bestehen 99 Prozent seines Wertes verloren hat und der Euro 47 Prozent, vertrauen die Menschen und die Wirtschaft immer noch dem ungedeckten \u201eFiat-Geld\u201c und dem Luftballon seines Finanzsystems. Die Flutung von ungedecktem Geld hat sogar in der ganzen Welt einen Boom erzeugt, denn es stiegen zumindest nominell<br \/>\n&#8211; die Preise von Investitionen, Kosten, G\u00fctern<br \/>\n&#8211; dadurch die Gewinne der Unternehmen<br \/>\n&#8211; auch die L\u00f6hne der Arbeitnehmer<br \/>\n&#8211; auch die Kurse der b\u00f6rsennotierten Geldwerte<br \/>\n&#8211; die volkswirtschaftliche Nachfrage<br \/>\n&#8211; die Investitionen<br \/>\n&#8211; und damit auch das Wachstum von Produktion und Dienstleistung.<br \/>\nDie ungeheure Dollar-Vermehrung blieb nicht auf den Finanzsektor beschr\u00e4nkt, sondern betrifft auch die Staatsfinanzen der meisten L\u00e4nder der Welt. Die Zentralbanken in China, Japan und Europa sammeln f\u00fcr die Sachwertlieferungen ihrer B\u00fcrger wertlose Dollars in immer gr\u00f6\u00dferen Best\u00e4nden als angeblich werthaltige W\u00e4hrungsreserven an und sind deshalb mit im gleichen Geldentwertungsboot.<br \/>\nDamit hat es der Schuldner USA selbst in der Hand, wie stark er die gr\u00f6\u00dfte Verschuldung seiner Geschichte durch Abwertung des Dollars reduzieren und damit seine Gl\u00e4ubiger entreichern \u2013 betr\u00fcgen \u2013, sich also auf deren Kosten wieder entschulden will. Jede Abwertung des Dollars wird n\u00e4mlich zu 80 Prozent das dollarhaltende Ausland entreichern \u2013 dem Publikum wird inzwischen mit manipulierten Kursen und Kurspflege suggeriert, die entwerteten W\u00e4hrungen und das hemmungslos vermehrte Geld h\u00e4tten immer noch einen soliden Kurswert.<br \/>\nWenn also eine Gro\u00dfbank mit ihrem Immobilienrisiko, mit den Anleiherisiken oder mit ihren Derivaterisiken zahlungsunf\u00e4hig wird oder eine der gro\u00dfen Wirtschaftsnationen wie Frankreich, Italien, Spanien oder die EU keine weiteren Kredite mehr bekommen oder wenn der Welt-Geldbetrug mit dem ungedeckten Fiat-Geld auffliegen, die Menschen also das Vertrauen in das Geld verlieren und in Sachwerte fl\u00fcchten w\u00fcrden, k\u00e4me es zum Crash des Weltfinanzsystems, zu Abwertungsverlusten aller Geldwerte und zu einer Weltwirtschaftskrise. Angesichts des Volumens des Falschgeldes und der Kredite in der Welt (350 Bio. Dollar), ist dies keine Frage mehr des o b, sondern nur des w a n n.<\/p>\n<p>3. Der Sozialcrash<br \/>\nRegierungen k\u00f6nnen sich nur an der Macht halten, wenn sie die Zustimmung ihrer B\u00fcrger und W\u00e4hler behalten. Dazu brauchen sie vor allem Stimmen aus der Unterschicht (48 Prozent), f\u00fcr welche die Sozialisten die \u201egro\u00dfe soziale Ungerechtigkeit\u201c (dass die dass die Unterschicht weniger Einkommen und Verm\u00f6gen hat als die Mittel- und Oberschicht) dadurch l\u00f6sen wollen, dass man durch Umverteilung von Einkommen und Verm\u00f6gen nicht nur der Unterschicht insgesamt, sondern auch denjenigen, die nicht arbeiten \u201egleiche Teilhabe\u201c am Sozialprodukt verschafft (was das Bundesverfassungsgericht als \u201eMenschenw\u00fcrde\u201c ansieht). So haben immer mehr Sozialfunktion\u00e4re in immer mehr Sozialorganisationen immer mehr \u201eBed\u00fcrftige\u201c in der Bev\u00f6lkerung entdeckt, denen noch \u00f6ffentliche Leistungen zukommen m\u00fcssten, so dass inzwischen zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung direkt oder indirekt von einem Drittel der Leistungstr\u00e4ger leben.<\/p>\n<p>Die Problematik der Umverteilung liegt nur darin, dass einmal gegebene Leistungen noch gegen einen gro\u00dfen Widerstand oder gar nicht zur\u00fcckgenommen werden k\u00f6nnten, also die Umverteilung eine Einbahnstra\u00dfe mit st\u00e4ndig wachsendem Volumen ist.<br \/>\nDies geht nicht ewig gut, denn sie hat zwei Kardinalfehler:<br \/>\n1) Die wachsende Umverteilung trifft immer nur Bev\u00f6lkerungsteile, so dass sich die Zahl der Leistungsnehmer st\u00e4ndig erh\u00f6ht, die Zahl der Leistungsgeber aber absinkt, z. B. die deutschen Leistungstr\u00e4ger die h\u00f6chsten Steuern und Sozialabgaben der Welt daf\u00fcr zahlen m\u00fcssen und inzwischen j\u00e4hrlich zu hunderttausenden vor ihrer Auspl\u00fcnderung ins Ausland fl\u00fcchten, w\u00e4hrend die Regierung j\u00e4hrlich zwischen um eine halbe Million Leistungsnehmer vors\u00e4tzlich importiert.<br \/>\nBei immer weniger Leistungstr\u00e4gern kommen immer weniger Steuern und Sozialabgaben herein, so dass bei immer mehr Leistungsnehmern ein auch nur gleicher Umverteilungsstand nur noch durch zus\u00e4tzliche Verschuldung gedeckt werden kann (wie z. B. j\u00e4hrlich 130 Milliarden Rentenzufluss zurzeit). Das Spiel der Ausbeutung der Leistungstr\u00e4ger f\u00fcr eine dramatisch waschsende Zahl von Leistungsnehmern ist also endlich, wird an Finanzierungsproblemen platzen, wenn es nicht mehr \u00fcber Kredite finanziert werden kann.<\/p>\n<p>2) Trotz immer ung\u00fcnstiger werdenden Bev\u00f6lkerungsstruktur f\u00fcr den Arbeitsmarkt werden die Sozialanspr\u00fcche nicht nur nach derzeitigem Umverteilungsstand, sondern auch f\u00fcr die Zukunft \u2013 sogar steigend \u2013 versprochen. Sogar an Arbeitsscheue und Immigranten, die nie arbeiten, also nie Rentenbeitr\u00e4ge zahlen werden, aber f\u00fcr die Zeit ihres Nichtstuns hier Rentenanspr\u00fcche erwerben. Gleiches gilt f\u00fcr die Gesundheitsversorgung, welche von immer weniger Zahlern mit immer h\u00f6heren Beitr\u00e4gen f\u00fcr immer mehr Anspruchsteller ohne Eigenbeitrag geleistet wird. Allein weil allen \u201efreie Gesundheitsversorgung\u201c versprochen und kein privater Beitrag mehr dazu eingefordert wurde \u2013 man mit freier Gesundheitsbestimmung sogar die eigene Arbeitszeit reduziert kann \u2013 sind die Kosten des Gesundheitssystems um ein Drittel explodiert.<br \/>\nWas frei angeboten wird, wird im \u00dcberma\u00df angenommen und sogar missbraucht. F\u00fcr freie Gesundheitsversorgung wird es nie genug Krankenh\u00e4user, \u00c4rzte und vor allem Geld geben. Auch dieses System wird also sp\u00e4testens dann in Existenznot geraten, wenn der Boom nachl\u00e4sst und sich die Transformation dieser Regierung vom Industrie- zum \u00d6koland auswirkt.<br \/>\nSchon die alten R\u00f6mer wussten, dass Wiederwahl nur bei \u201epanem et cercenses\u201c (Brot und Spiele) funktioniert. Sind Sozialleistungen Renten oder Gesundheitsangebote nicht mehr wie bisher finanzierbar, kommt es zu Notsituationen, zu sozialen Unruhen, zu B\u00fcrgerkrieg und Crash.<\/p>\n<p>4. Krieg<br \/>\nWir haben nach dem letzten Weltkrieg 70 Jahre in Frieden gelebt und erfahren, dass nur durch Frieden Wohlstand kommt. Seit 2022 tobt nun wieder ein Krieg zwischen den USA und Russland in der Ukraine um Bodensch\u00e4tze, NATO-Mitgliedschaft und geopolitische Machtpositionen. Obwohl von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen sollte, hat Deutschland die europ\u00e4ische F\u00fchrung der milit\u00e4rischen und finanziellen Ukraine-Unterst\u00fctzung \u00fcbernommen und fahren wieder deutsche Panzer in Russland.<br \/>\nKrieg kostet immer Unsummen Geld, das f\u00fcr sinnvolle \u00f6ffentliche Aufgaben dann nicht zur Verf\u00fcgung steht.<br \/>\nWer sich in die Verantwortung f\u00fcr einen ihn nichts angehenden Krieg dr\u00e4ngt, muss die Kriegskosten \u00fcbernehmen. Dazu hat die EU hat auch bereits mit deutscher Zustimmung die Wiederaufbaukosten der Ukraine (720 Milliarden Euro) \u00fcbernommen und einen Wiederaufbau-Generalvertrag mit BlackRock dar\u00fcber geschlossen. Wir werden also nach Frieden f\u00fcr die Ukraine noch mehr zahlen m\u00fcssen als im Krieg.<br \/>\nUnd seit dem Krieg sind unsere Energiekosten mehr als verdoppelt (f\u00fcnfmal so hoch wie in den USA), ist der russische Markt f\u00fcr uns geschlossen, st\u00fcrzt unsere Wirtschaft wegen immer ung\u00fcnstiger werdenden Wirtschaftsbedingungen ab und k\u00f6nnte es wieder zum Crash, zur deutschen, europ\u00e4ischen oder sogar Weltwirtschaftskrise f\u00fchren.<br \/>\nWir haben also nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch Krisenszenarien, die kurzfristig zu einem Crash f\u00fchren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Enteignung<br \/>\nSchon jetzt gibt es Enteignungstatbest\u00e4nde, welche nach Lehre und Rechtsprechung zwar Verm\u00f6gensentzug darstellen, aber nicht unter das Enteignungsverbot des Art. 14 GG fallen:<br \/>\n&#8211; Die von den Zentralbanken betriebene Geldmengenexplosion und Inflation entwertet nicht nur unser Geld, sondern auch unsere Anleihenpapiere, unsere Renten, unsere Geh\u00e4lter und alle monet\u00e4ren Verm\u00f6genswerte um den Prozentsatz der Inflation; insgesamt sechs bis acht Milliarden Euro, ohne dass dieser Verm\u00f6gensverlust \u2013 wie von Art. 14 GG verlangt \u2013 entsch\u00e4digt wird und ohne dass die Rechtsprechung dies als Enteignung anerkennt. Wer Geldwerte hat, verliert also st\u00e4ndig in kleinen Prozents\u00e4tzen. Wenn allerdings die Inflation galoppiert, verlieren wir hohe Prozente. Solche Verluste sind aber zu hoch, als dass der Staat oder die Zentralbanken sie entsch\u00e4digen k\u00f6nnten; \u2013 also werden sie auch nicht als Enteignung anerkannt und entsch\u00e4digt.<br \/>\n&#8211; Auch die Immigration beschert uns Verm\u00f6gensverluste, die nicht anerkannt und nicht als Enteignung entsch\u00e4digt werden: Da die Masse der Migranten nicht arbeiten will, aber trotzdem \u201egleiche Teilhabe\u201c an der B\u00fcrgergeldh\u00f6he bekommt, m\u00fcssen daf\u00fcr den Leistungstr\u00e4gern entsprechend h\u00f6here Steuern und Sozialabgaben abgezogen werden, sie werden also dadurch enteignet.<br \/>\n&#8211; Wer in Deutschland leben darf, ist, dem wachsen monatlich Rentenanspr\u00fcche zu, auch wenn er nichts tut. Die k\u00fcnftigen Renten werden also nicht nur durch Millionen Fremdrenten, sondern zus\u00e4tzlich durch viele Millionen Immigrantenrenten vermindert. Oder: die Rentenanspr\u00fcche der Zahler schmelzen schon jetzt durch die Rentenanspr\u00fcche der unt\u00e4tigen G\u00e4ste, ohne dass dies den Leuten bewusst ist oder diskutiert oder als Verlust anerkannt w\u00fcrde.<br \/>\n&#8211; Da die Bundesregierung im Unterschied zu anderen Immigrationsl\u00e4ndern nicht die Gebildeten und Fachleute ins Land holt, sondern die Ungebildeten, Analphabeten, sexuellen Queeren und sonst in ihrem Heimatland Gescheiterten, w\u00e4chst durch Massenimmigration massenhaft die Unterschicht. Das f\u00e4ngt in den St\u00e4dten mit den \u201eAusl\u00e4nderghettos\u201c an, in denen Bio-Deutsche nicht mehr wohnen k\u00f6nnen und wollen, setzt sich mit dem Wertverlust der dortigen H\u00e4user fort und zwingt sogar den Mittelstand zur Flucht aus allen Stadtteilen die bereits mehrheitlich von Ausl\u00e4ndern besetzt sind und in denen die Kinder des Mittelstandes keine f\u00fcr ihren Aufstieg notwendige Bildung mehr bekommen k\u00f6nnen. Auch dies sind Verluste ohne Anerkennung und ohne Entsch\u00e4digung.<br \/>\n&#8211; Die Ampel-Regierung beschert allen B\u00fcrgern Verluste durch Verbote und Eingriffe: Ab 2030 sollen Diesel-Fahrzeuge verboten sein, das Heizungsgesetz verbietet den Gebrauch der alten Heizungen und beschert dadurch hohe Verluste f\u00fcr gr\u00fcne Neuheizungen. Der Industrie wird Transformation verordnet mit Verbot der alten Produktion und Ersatz durch gr\u00fcne, die oft nicht bezahlbar ist. Gleiches gilt in der Landwirtschaft, wo Produktionsverbot und Produktionseinschr\u00e4nkung mit \u00d6ko-Vorschriften die Ertr\u00e4ge reduzieren; durch Naturschutzvorschriften werden \u00c4cker und W\u00e4lder ohne Entsch\u00e4digung beschlagnahmt und w\u00e4hrend der Corona-Zeit wurden als staatlicher Testversuch ganze Branchen stillgelegt und teilvernichtet bei meist unzureichenden oder gar keinen Ausgleichszahlungen.<\/p>\n<p>In den letzten zehn Jahren wurden die Deutschen so an Teilenteignungen, Beschr\u00e4nkungen, Vorschriften und politische Verm\u00f6gensverluste gew\u00f6hnt wie in 50 Jahren nicht vorher. Das Eigentumsrecht und die sogar Eigentumsgarantie des Art. 14 GG schwinden immer mehr und damit auch unsere auf das Eigentum begr\u00fcndete marktwirtschaftliche Ordnung.<\/p>\n<p>Kommt es aus den vorgenannten Gr\u00fcnden zu einer Wirtschaftskrise und anschlie\u00dfendem Crash, ergie\u00dfen sich Geldwerte und Schulden wie aus einem gesprengten Stausee als Flut von Enteignungen:<br \/>\n&#8211; Zuerst fallen die \u00fcbersteigerten Kurse von Aktien, Anleihen, Derivaten und anderen Spekulationspapieren drastisch zusammen, fallen die k\u00fcnstlichen Scheinwerte aus Fiat-Geld auf die niedrigen Realwerte zur\u00fcck \u2013 70 bis 90 Prozent.<br \/>\n&#8211; In \u201edeflatorischem Schock\u201c brauchen die von der Abwertung betroffenen Kreditnehmer Nachsicherung, also neues Geld, was auf dem Markt nur zu hohen Zinsen verf\u00fcgbar ist. Dadurch kommt es zu Geldknappheit, marktsteigenden Zinsen und zum Zusammenbruch von Kreditnehmern, die ihre Kredite nicht mehr bedienen k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8211; Das Platzen des Fiat-Geldes greift auch auf die Realwirtschaft \u00fcber. Unternehmen k\u00f6nnen die L\u00f6hne nicht mehr zahlen \u2013 Massenentlassungen \u2013 und auch ihre Kredite nicht mehr \u2013 dann Konkurs. Die Konsumenten verarmen, die volkswirtschaftliche Nachfrage sinkt, was den Markt der Unternehmen zus\u00e4tzlich schrumpfen l\u00e4sst. Es kommt zu Investitionsstopp, Massenentlassungen, Unternehmenssterben und Wirtschaftsabsturz.<br \/>\n&#8211; Auch bei Steuern und Sozialabgaben f\u00fchrt die Verarmung zu Absturz der Staatseinnahmen bei wachsenden Staatsausgaben bei hoher Inflation. In dieser Situation haben die Staaten immer wieder zur W\u00e4hrungsreform gegriffen, um sich selbst dadurch zu entschulden und das Fiat-Geld wieder zum realen Geldwert werden zu lassen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrungsreform ist aber Massenenteignung aller Geldwertbesitzer und nach Art. 14 GG eigentlich nur \u201ezum Wohle der Allgemeinheit\u201c zul\u00e4ssig, wobei die Entsch\u00e4digung \u201cunter gerechter Abw\u00e4gung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen ist\u201c (Art. 14 GG, Abs. 3).<\/p>\n<p>Immer war eine W\u00e4hrungsreform gut f\u00fcrs Ende einer Schulden- und Geldentwertungsorgie. Immer waren die Geldwertbesitzer die ersten Leidtragenden eines Crashs. Aber immer sind auch die Sachwertbesitzer nachfolgend nicht ungeschoren davongekommen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend unsere Regierungen lauthals die Sicherheit unseres Eigentums und Verm\u00f6gens beschw\u00f6ren, sind Sie in Wirklichkeit l\u00e4ngst dabei, uns um unser Verm\u00f6gen und Eigentum zu betr\u00fcgen: Die Bundesregierung hat l\u00e4ngst im Finanzministerium eine Abteilung, die sich mit der Durchf\u00fchrung des Crashs und der Enteignung der Bev\u00f6lkerung im Crash befasst. Schon Sch\u00e4uble hat diese Abteilung eingerichtet, nicht zuf\u00e4llig unter amerikanischer Leitung.<br \/>\nDie Regierung wei\u00df also, was kommt und bereitet sich auf die Pl\u00fcnderung der B\u00fcrger durch eine W\u00e4hrungsreform (Geldwertvernichtung) vor.<\/p>\n<p>&#8211; F\u00fcr jede Regierung sind vor allem die Immobilien greifbar, weil sie nicht fl\u00fcchten k\u00f6nnen. Im kommenden Crash sollen also auch die Immobilien teilenteignet werden, wie dies schon einmal 1947 mit dem \u201eLastenausgleich\u201c geschehen ist. Vorbereitet wird dies gerade durch die neue Verm\u00f6gensbewertung aller Grundst\u00fccke durch die Finanz\u00e4mter. Es geht dabei nicht nur um die Erh\u00f6hung der Einheitswerte und der Grundsteuern, sondern um die Vorbereitung des gro\u00dfen Raubes einer Immobilienteilenteignung unter der Behauptung \u201esozialer Gerechtigkeit\u201c gegen\u00fcber den enteigneten Geldverm\u00f6gensbesitzern. Oder ganz schlicht: Um Zwangseinnahmen f\u00fcr den zahlungsunf\u00e4higen Pleitestaat. Die Enteignung der Immobilienbesitzer ist also bereits im Visier unserer Regierung.<br \/>\n&#8211; Wenn kriminelle Staatsvorhaben geplant sind, darf von der Leyen nicht fehlen: Sie hat schamlos 3,5 Milliarden Zinsen der Euro-B\u00fcrger, welche die Russen f\u00fcr Anleihen bezahlt haben, beschlagnahmen lassen und \u2013 angeblich f\u00fcr die Ukraine \u2013 widerrechtlich f\u00fcr sich verwendet. Zum ersten Mal das internationale Eigentumsrecht so massiv verletzt, dass es zur internationalen Vertrauenskrise in das deutsche Bankensystem gekommen ist. Von der Leyen wollte sogar die ganzen 300 Milliarden Russenverm\u00f6gen unterschlagen, wenn die USA dies nicht verhindert h\u00e4tten, denen Saudi-Arabien und andere \u00d6lstaaten daf\u00fcr den Abzug der Dollarkonten angedroht hatten.<br \/>\nVon der Leyen plant aber noch einen anderen Raubzug: Sie plant die Einf\u00fchrung eines europaweiten \u201eVerm\u00f6gensregisters\u201c. Angeblich im Kampf um Geldw\u00e4sche, in Wirklichkeit aber, um sich eine Zugriffsm\u00f6glichkeit zu verschaffen, wenn die EU ohne eigenes Steuerrecht und mit ihren fast drei Billionen Schulden \u2013 welche die Mitgliedsl\u00e4nder weder zahlen noch zinsbedienen k\u00f6nnen \u2013 baden geht.<br \/>\nIm Verm\u00f6gensregister sollen nicht nur alle Geldwerte, sondern auch alle Sachwerte, bis hin zu Edelmetallen und Antiquit\u00e4ten der B\u00fcrger erfasst werden. Von der EU bezahlte Berater haben dies als durchf\u00fchrbar bezeichnet und als \u00dcberlebensweg der EU empfohlen.<br \/>\nEs droht also nicht nur nationale, sondern auch supranationale Gefahr f\u00fcr unser Verm\u00f6gen und Eigentum.<br \/>\nAls die Nazis feststellten, dass viele Reiche mit ihrem Verm\u00f6gen nach der Macht\u00fcbernahme Deutschland verlie\u00dfen, haben sie eine Wegzug-Steuer auf das Verm\u00f6gen der Auswanderer erhoben. Dem folgt auch die Bundesregierung. Sie hat bereits jetzt eine Wegzugsbesteuerung (\u00a7 6a EStG) daf\u00fcr eingef\u00fchrt, wenn der Staat durch Wegzug von Steuerfl\u00fcchtigen bzw. deren Verm\u00f6gen Steuern verlieren w\u00fcrde. Dies gilt sogar f\u00fcr stille Reserven bei Unternehmen und Kapitalgesellschaften.<br \/>\nW\u00e4hrend die wenigsten B\u00fcrger einen Crash f\u00fcr m\u00f6glich halten und an eine Verm\u00f6gensrettung f\u00fcr diesen Fall denken, setzt der Staat bereits den Crash als sicher voraus und pr\u00e4pariert alle M\u00f6glichkeiten, sich selbst durch allseitige Pl\u00fcnderung der B\u00fcrger liquide zu halten.<\/p>\n<p>Wie sagte doch Baerbock: \u201eDie W\u00e4hler sind mir egal!\u201c. Die Regierung sorgt nicht f\u00fcr die B\u00fcrger vor, sondern nur f\u00fcr sich selbst auf Kosten der B\u00fcrger. Millionen eigene W\u00e4hler werden dabei wirtschaftlich untergehen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.8.2024 von Eberhard Hamer bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mittelstandsinstitut-niedesachsen.de\">https:\/\/www.mittelstandsinstitut-niedesachsen.de<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher \u00d6konom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstands\u00f6konomie. In den 1970er Jahren gr\u00fcndete er das privat gef\u00fchrte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und ver\u00f6ffentlichte \u00fcber 20 B\u00fccher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland<\/em>.<\/p>\n<p>Buch:<br \/>\nWas passiert, wenn der Crash kommt?: Wie sichere ich mein Verm\u00f6gen oder Unternehmen?<br \/>\nvon Eberhard Hamer und Eike Hamer,<br \/>\n2006, 8.90 Euro<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie\u00a0&gt;Global\u00a0&gt;Deutschland &gt;Volkswirtschaft &gt;Zusammenbruch &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Untergang dank Brandmauern\u00a0(12.5.2026) Roger Schelske: Sie hassen dieses Land\u00a0(5.1.2026) Entsteht auch in Europa eine islamische Untergrundarmee \u2013 5.Kolonne?\u00a0(3.1.2026) Silvesternacht 2026 \u201efriedlich\u201c? 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