{"id":126513,"date":"2024-08-30T15:20:33","date_gmt":"2024-08-30T13:20:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=126513"},"modified":"2026-06-09T17:55:58","modified_gmt":"2026-06-09T15:55:58","slug":"katholizismus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/katholizismus\/","title":{"rendered":"Katholizismus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religion<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/\">Katholisch<\/a> &gt;Katholizismus<\/p>\n<div id=\"attachment_126115\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/hibiskus-knospe-verbueht-offen-pan240811.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-126115\" class=\"size-full wp-image-126115\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/hibiskus-knospe-verbueht-offen-pan240811.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/hibiskus-knospe-verbueht-offen-pan240811.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/hibiskus-knospe-verbueht-offen-pan240811-180x120.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-126115\" class=\"wp-caption-text\">3 mal Hibiskus: Knospe, verbl\u00fcht sowie offen am 11.8.2024<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Kirche gegen Cash: K\u00f6lner Dom 12 Euro Eintritt (8.6.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/fronleichnam\/\">Gerd Buurmann: Was ist \u00fcberhaupt Fronleichnam?<\/a>\u00a0(4.6.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/papst-leo-xiv-enzyklika-zur-ki\/\">Papst Leo XIV: Enzyklika zur KI<\/a>\u00a0(29.5.2026)<\/li>\n<li>Caff\u00e8 cattolico &#8211; Katholikentag fade wie entkoffeinierter Kaffee (17.5.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/leo\/\">Papst ehrt Islamist aus Iran, nicht aber aram\u00e4ischen Christ aus Gali\u00e4a<\/a> (14.5.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/spanien\/\">Der Fall Noelia und die \u201ewei\u00dfe Legende\u201c vom katholischen Spanien<\/a>\u00a0(9.4.2026)<\/li>\n<li>Begegnung mit Kardinal Robert Sarah aus Guinea (25.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/catholics-for-catholics-usa-d\/\">Catholics for Catholics: USA!, D?<\/a> (5.9.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fronleichnam-prozession\/\">Fronleichnam \u2013 Prozession<\/a>\u00a0(19.6.2025)<\/li>\n<li>Tucker Carlson im Interview mit Bischof Barron (5.6.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/pfingsten-wunsch-mehr-geist\/\">Pfingsten-Wunsch: Mehr Geist<\/a>\u00a0(5.6.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/leo\/\">David Engels: Krise und Aufbruch der Weltkirche \u2013 Wendezeit des Glaubens<\/a>\u00a0(8.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/papst-politik-oder-seelsorge\/\">Papst: Politik oder Seelsorge?<\/a>\u00a0(22.4.2025)<\/li>\n<li>Kirche in Corona-Zeiten: Wie Flasche leer und Hosen voll (8.9.2024)<\/li>\n<li>David Berger: Meine Begeisterung f\u00fcr den Katholizismus (25.8.2024)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/leo\/\">LeoXIV<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kirche gegen Cash: K\u00f6lner Dom 12 Euro Eintritt<\/strong><br \/>\nDer Austritt aus der katholischen Kirche ist nicht \u00fcberall kostenlos. In Nordrhein-Westfalen kostet er 30 Euro. Das ist schon ein kleines Symbol. Wer geht, zahlt. Wer kommt, demn\u00e4chst auch. Zumindest, wenn er den K\u00f6lner Dom nicht als Beter, sondern als Besucher betritt.<\/p>\n<p>Ab dem 1. Juli 2026 soll die Besichtigung des K\u00f6lner Doms zw\u00f6lf Euro kosten. Kirche gegen Cash. Weltkulturerbe mit Drehkreuzlogik. Die katholische Kirche verbirgt eines der bedeutendsten Meisterwerke europ\u00e4ischer Architekturgeschichte hinter einer Paywall.<br \/>\nFragen Sie mich, wie ich das finde? F\u00fcrchterlich.<\/p>\n<p>Verargumentiert wird es mit touristischem Druck, Denkmalschutz, Pflege, Betrieb, Sicherheit, Personal, Kostensteigerungen. Alles nicht falsch. Aber nicht alles, was betriebswirtschaftlich erkl\u00e4rbar ist, ist geistlich klug. Und nicht alles, was sich kalkulieren l\u00e4sst, sollte man tun.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich bleibt der Gottesdienst frei. Nat\u00fcrlich darf weiter gebetet werden. Nat\u00fcrlich wird man sagen: Pay for Pray gilt nicht. Das stimmt formal. Aber Symbole wirken nicht formal. Symbole wirken existentiell. Sie sprechen, bevor die Pressemitteilung zu Ende gelesen ist. Und dieses Symbol sagt: Wer den Dom sehen will, soll zahlen.<\/p>\n<p>Das ist mehr als eine Eintrittsregelung. Es ist ein Signal in einer Zeit, in der die Kirche in Deutschland nicht an \u00dcberf\u00fcllung leidet, sondern an Verdunstung. In den Jahren 2024 und 2025 sind nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz zusammen 628.776 Menschen allein aus der katholischen Kirche ausgetreten. Mehr als eine halbe Million in zwei Jahren. In einer solchen Lage f\u00fchrt man keine Bezahlschranke vor ein Gotteshaus ein, das weit \u00fcber K\u00f6ln hinaus als Bild des Christentums, als Stein gewordene Sehnsucht, als europ\u00e4ischer H\u00f6henzug des Glaubens verstanden wird.<br \/>\nDer K\u00f6lner Dom ist keine Mehrzweckhalle. Kein Museum unter vielen. Kein sakral lackiertes Touristenziel. Er ist ein Bau, der in die Vertikale denkt. Er ist der Versuch, Stein gegen Endlichkeit aufzurichten. Er ist ein Ort, an dem auch der glaubt, der nicht glaubt; weil der Raum gr\u00f6\u00dfer ist als die eigene Skepsis, weil die Pfeiler h\u00f6her sind als die private Vernunft, weil das Licht in den Fenstern noch etwas erz\u00e4hlt, das keine App erkl\u00e4ren kann.<\/p>\n<p>Und ausgerechnet dieser Ort soll nun in den mentalen Bezirk des Tickets r\u00fccken.<br \/>\nMan muss sich dieses Signal leisten wollen. In einer Zeit, in der das Christentum in Deutschland kulturell schw\u00e4cher wird, in der Kirchen leerer, Gemeinden \u00e4lter, Bindungen d\u00fcnner werden, baut die Kirche nicht zuerst Schwellen ab, sondern eine neue Schwelle auf. Das ist unsensibel. Es ist strategisch kurzsichtig. Und es ist geistlich schwer vermittelbar.<\/p>\n<p>Ich habe im arabischen Raum pr\u00e4chtige Moscheen besucht, R\u00e4ume von gewaltiger Sch\u00f6nheit, Orte von religi\u00f6ser und architektonischer Kraft. Der Zugang war vielfach frei. Nat\u00fcrlich sind die Systeme, Finanzierungen und religi\u00f6sen Ordnungen nicht eins zu eins vergleichbar. Aber der Eindruck bleibt: Dort \u00f6ffnet man ein Heiligtum als Einladung. Hier erkl\u00e4rt man ein Heiligtum zur Kostenstelle.\u00a0Die Kirche wird einwenden, dass der Dom t\u00e4glich hohe Summen verschlingt. Das ist glaubw\u00fcrdig. Ein Bau dieser Gr\u00f6\u00dfe lebt nicht von Weihrauch allein. Er braucht Restauratoren, Steinmetze, Sicherheit, Reinigung, Organisation. Aber die entscheidende Frage lautet nicht, ob der Dom Geld kostet. Die entscheidende Frage lautet, ob die erste Antwort der Kirche auf diese Kosten ausgerechnet Eintritt sein muss. Denn Eintritt ver\u00e4ndert den Blick. Wer zahlt, wird Kunde. Wer Kunde wird, bewertet. Wer bewertet, konsumiert. Und wer konsumiert, steht nicht mehr selbstverst\u00e4ndlich in einem Raum der Gnade, sondern in einer Leistungserwartung. Dann wird aus dem Dom ein Angebot. Aus der Kathedrale ein Produkt. Aus dem Staunen eine Transaktion.<\/p>\n<p>Das ist die eigentliche Tragik. Nicht die zw\u00f6lf Euro. Sondern der Verlust der Geste.<br \/>\nJesus lehrte Barmherzigkeit. Das bedeutet nicht, dass Mauern kostenlos instandgesetzt werden. Aber es bedeutet, dem anderen gro\u00dfz\u00fcgig zu begegnen. Gerade dem Fremden. Gerade dem, der zuf\u00e4llig hereinkommt. Gerade dem Touristen, der vielleicht gar nicht wei\u00df, dass er in Wahrheit ein Suchender ist. Die Kirche m\u00fcsste doch wissen, dass man Menschen nicht immer \u00fcber Dogmatik erreicht. Manchmal erreicht man sie \u00fcber Sch\u00f6nheit. \u00dcber einen Moment der Stille. \u00dcber einen Lichtstrahl im Kirchenschiff. \u00dcber das Gef\u00fchl, dass dieser Raum nicht verkauft, sondern geschenkt wird.<\/p>\n<p>Der K\u00f6lner Dom hat Kriege \u00fcberstanden, Bomben, Ideologien, Moden, St\u00e4dtebau, L\u00e4rm und Zeitgeist. Nun droht ihm keine Zerst\u00f6rung von au\u00dfen, sondern eine Verkleinerung im Inneren: die \u00dcbersetzung des Sakralen in Verwaltungssprache.<br \/>\nMan kann Eintritt nehmen. Man kann das alles begr\u00fcnden. Man kann Tabellen vorlegen, Kostenbl\u00e4tter, Besucherstr\u00f6me, Sicherheitskonzepte. Am Ende bleibt trotzdem ein falscher Ton in der Luft.<br \/>\nEine Kirche, die Menschen verliert, sollte T\u00fcren \u00f6ffnen.<br \/>\nNicht Kassen.<\/p>\n<p>Bei Rund 200 Milliarden Euro liegt die realistische Sch\u00e4tzung des tats\u00e4chlichen Verm\u00f6gens der katholischen Kirche in Deutschland.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.6.2026 von Markus Langemann bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/clubderklarenworte.de\/kirche-gegen-cash\/as421\">https:\/\/clubderklarenworte.de\/kirche-gegen-cash\/as421<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Caff\u00e8 cattolico &#8211; Katholikentag fade wie entkoffeinierter Kaffee<\/strong><br \/>\nAuf dem Katholikentag in W\u00fcrzburg pr\u00e4sentiert sich die Kirche so fade wie entkoffeinierter Kaffee. Anstatt gegen den Strom zu schwimmen und der Welt die Quellen zu zeigen, aus denen man ewig leben kann, feiern Queerness und linke Phrasen Triumphe. Oh Germany! An Deinem Wesen wird die Welt nicht genesen!<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer katholische Sender K-TV, der auch ohne kirchensteuerliche Subventionen \u2013 oder vielleicht gerade deswegen \u2013 erfreulich substanzielle katholische Medienarbeit leistet, l\u00e4sst in einer aktuellen Reportage Stimmen zu Wort kommen, die das Gros von Teilnehmern und Anbietern repr\u00e4sentieren. Der Beitrag belegt die Richtigkeit des Eindrucks, dass sich die deutsche katholische Kirche anscheinend auf dem Weg in eine Produktionsgenossenschaft f\u00fcr Katholizismusplagiate befindet. Ein Mitarbeiter des katholischen Hilfswerks \u201eKirche in Not\u201c, einer p\u00e4pstlichen Stiftung f\u00fcr Christen in Bedr\u00e4ngnis und Armut, bringt es im Interview auf den Punkt.<br \/>\nBezogen auf das Motto des Katholikentages \u201eHab Mut, steh auf!\u201c antwortet er auf die Frage \u201eWof\u00fcr sollte die Kirche Mut haben, aufzustehen?\u201c spontan mit \u201eEndlich wieder katholisch zu werden!\u201c Und auf die Nachfrage \u201eWorauf beziehst Du das?\u201c sagt er ebenso spontan: \u201eAuf die ganze Queerness und was hier sonst so ruml\u00e4uft. Ist manchmal echt erschreckend! Und deswegen, glaube ich, sollten wir endlich wieder Mut haben, ordentlich katholisch zu sein.\u201c Diese zwar weniger akademische, daf\u00fcr aber zweifelsfrei treffsichere Antwort legt den Zustand der katholischen Kirche in Deutschland offen, die sich in W\u00fcrzburg \u2013 wie bei jedem Katholikentag \u2013 recht ungeschminkt selbst darstellt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nZwar gibt es auch bekennende Initiativen mit klarem klassisch-traditionellen und international anschlussf\u00e4higem katholischem Profil auf dem Katholikentag wie die verschiedenen Lebensschutzorganisationen oder \u201eMaria 1.0\u201c. Diese aber werden veranstalterseitig und in der steuerlich alimentierten Hofberichterstattung der offiziellen Kirchenpresse in der Regel entweder totgeschwiegen oder mit spitzen Fingern wie Parias behandelt.<\/p>\n<p>Substanzielle Glaubensaussagen vernimmt man in der K-TV-Reportage stets nur von ausl\u00e4ndischen Katholiken, deren Bekenntnisse in G\u00e4nze dem internationalen Standard entsprechen, die aber in der Katholikentagsumgebung wie lebendige Ausstellungsst\u00fccke aus dem Missionsmuseum wirken. Der offizielle deutsche Katholizismus behandelt so etwas in der Regel entweder mit kolonialistischem Mitleid \u2013 man hat sich in Afrika eben noch nicht von der traditionellen Lesart des Glaubens emanzipiert \u2013, oder man gr\u00e4bt aus diesen treu-katholischen Ortskirchen die Angeh\u00f6rigen einer verschwindenden Minderheit an Theologen aus, die in T\u00fcbingen oder M\u00fcnster studiert haben und dann das wiedergeben, was die dort tonangebende akademische deutsche Theologie zur Genesung der Weltkirche feilzubieten hat.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 17.5.2026 von Guido Rodheudt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.corrigenda.online\/kultur\/kolumne-von-pfr-guido-rodheudt-zum-katholikentag-caffe-cattolico\">https:\/\/www.corrigenda.online\/kultur\/kolumne-von-pfr-guido-rodheudt-zum-katholikentag-caffe-cattolico<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Begegnung mit Kardinal Robert Sarah aus Guinea<\/strong><br \/>\n&#8230;. Diese Positionen wurden in dem franz\u00f6sischen Artikel deutlich, in dem Sarah, der aus Guinea stammt, Priester und Bisch\u00f6fe anprangerte, die \u201eunscharfe, vage und ungenaue Dinge sagen, um der Kritik zu entgehen, und die die dumme Entwicklung der Welt heiraten\u201c. Zu Europa sagte Sarah, dass die Kirche nicht mit der zunehmenden Akzeptanz der Massenmigration in den traditionell christlichen Kontinent durch die Politiker zusammenarbeiten sollte.<br \/>\n\u201eAlle Migranten, die in Europa ankommen, sind mittellos, ohne Arbeit, ohne W\u00fcrde\u2026 Ist es das, was die Kirche will?\u201c, fragte er. \u201eDie Kirche kann nicht mit dieser neuen Form der Sklaverei zusammenarbeiten, die zur Massenmigration geworden ist. Wenn der Westen auf diese fatale Weise weitermacht, besteht die gro\u00dfe Gefahr, dass er aufgrund des Geburtenmangels verschwindet und von Ausl\u00e4ndern \u00fcberfallen wird, so wie Rom von Barbaren \u00fcberfallen wurde\u201c.<br \/>\nSarah f\u00fcgte hinzu: \u201eMein Land ist mehrheitlich muslimisch. Ich glaube, ich wei\u00df, von welcher Realit\u00e4t ich spreche.\u201c<br \/>\nSarahs \u00c4u\u00dferungen stehen in krassem Gegensatz zu denen des verstorbenen Papst Franziskus zu diesem Thema. Franziskus hat wiederholt den \u00fcberragenden Wert der Migration betont und insbesondere die europ\u00e4ischen L\u00e4nder dazu ermutigt, ihre Grenzen f\u00fcr Migranten aus der Dritten Welt zu \u00f6ffnen. Viele bef\u00fcrchten, dass Papst Leo leider hier ganz \u00e4hnlich, ja vielleicht noch extremer denkt:<br \/>\nSarah ist viel skeptischer, ob die Kirche der Einwanderung gegen\u00fcber offen sein sollte. Er nannte das Beispiel Polens, eines katholischen Landes, das eine strenge Einwanderungspolitik verfolgt, und sagte, er habe das Land aufgefordert, seine polnische und katholische Identit\u00e4t nicht \u201eauf dem Altar eines technokratischen und staatenlosen Europas\u201c zu opfern.<br \/>\n\u201eEuropa darf realisieren, dass jeder Mensch von Gott geschaffen wurde, um an einem bestimmten Ort zu sein, mit seiner Kultur, seinen Traditionen und seiner Geschichte\u201c, sagte der Kardinal der Zeitung. \u201eDieser derzeitige Wunsch, die Welt zu globalisieren, indem man die Nationen, die Besonderheiten unterdr\u00fcckt, ist reiner Wahnsinn.\u201c<br \/>\n25.10.2025,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2025\/10\/25\/begegnung-mit-einem-grossen-kardinal\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2025\/10\/25\/begegnung-mit-einem-grossen-kardinal\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.valeursactuelles.com\/clubvaleurs\/societe\/cardinal-sarah-leglise-est-plongee-dans-lobscurite-du-vendredi-saint\">https:\/\/www.valeursactuelles.com\/clubvaleurs\/societe\/cardinal-sarah-leglise-est-plongee-dans-lobscurite-du-vendredi-saint<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/x.com\/Card_R_Sarah\">https:\/\/x.com\/Card_R_Sarah<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tucker Carlson im Interview mit Bischof Barron<\/strong><br \/>\n<strong>\u00c4rger bei \u201eAnti-AfD-Katholiken\u201c<\/strong><br \/>\nDer aus den USA stammende Bischof Robert Barron soll am 27. Juli 2025 den Josef-Pieper-Preis in M\u00fcnster erhalten. Dagegen hat eine widerliche Schmutzkampagne gleichgeschalteter \u201eAnti-AfD-Katholiken\u201c eingesetzt. Die Vorw\u00fcrfe: Barron bewege sich im Dunstkreis eines \u201epolitischen oder religi\u00f6sen Extremismus\u201c, habe sich \u201equeerfeindlich ge\u00e4u\u00dfert\u201c und bef\u00fcrworte \u201edie Politik des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump gegen trans* Menschen\u201c.<br \/>\nDer f\u00fcr seine mutigen Interviews (u.a. mit Pr\u00e4sident Putin) bekannte Journalist <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/interview-carlson-putin\/\">Tucker Carlson<\/a> spricht nun mit dem Bischof, der \u00fcber diverse Social-Media-Kan\u00e4le ein Millionenpublikum erreicht, \u00fcber alle derzeit brennenden Fragen aus katholischer Perspektive.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.6.2024 von David Berger bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2025\/06\/05\/aerger-bei-anti-afd-katholiken-tucker-carlson-im-interview-mit-bischof-barron\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2025\/06\/05\/aerger-bei-anti-afd-katholiken-tucker-carlson-im-interview-mit-bischof-barron\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Bishop Barron on the New Pope, the Foolishness of Atheism, and Why Young Men Are Turning to Christ<br \/>\n<\/strong><em>Englisch mit deutscher \u00dcbersetzung eingeblendet<\/em><br \/>\n&#8230; Alles vom 3.6.2025 von Tucker Carlson mit Bischof Barron bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SUedSE78Mo0&amp;t=14s\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SUedSE78Mo0&amp;t=14s<\/a><br \/>\nChapters:<br \/>\n0:00 Introduction<br \/>\n1:20 The Real Reason So Many People Are Unhappy<br \/>\n9:05 How to Abandon Your Ego<br \/>\n12:54 How to Pray<br \/>\n18:47 Seeing God in All Things<br \/>\n22:15 The Biggest Threat to Your Relationship With God<br \/>\n23:41 Where Do We Find Grace?<br \/>\n25:10 Is Your Phone Destroying Your Relationship With God?<br \/>\n27:40 How to Stay Focused on God<br \/>\n34:30 How Does Evolution Fit into Christian Theology?<br \/>\n38:48 The Failures of the New Atheist Movement<br \/>\n48:55 Does God Require Sacrifice?<br \/>\n51:44 The Real Reason People Reject Christianity<br \/>\n56:19 The Rise of Christian Persecution<br \/>\n59:45 The Sex Abuse Scandals Within the Catholic Church<br \/>\n1:06:40 What Was the Second Vatican Council?<br \/>\n1:08:56 Why Did the Catholic Church Get So Political?<br \/>\n1:14:45 Debunking the Myth That Religion Leads to Violence<br \/>\n1:19:35 The Link Between Technology and Mankind\u2019s Worship of Self<br \/>\n1:24:11 How Should Christians Respond to Persecution?<br \/>\n1:28:24 Spirituality and AI Consciousness<br \/>\n1:30:03 The Future of the Catholic Church Under the New Pope Leo XIV<br \/>\n1:39:28 Bishop Barron\u2019s Advice to Those Interested in Christianity<\/p>\n<p><strong>Schmutzkampagne gegen Bischof Barron<\/strong><br \/>\nDas Di\u00f6zesankomitee im Bistum M\u00fcnster agitiert gegen Bischof Robert Barron, der mit dem Josef-Pieper-Preis geehrt werden soll. Zu Recht?<br \/>\nSoll in M\u00fcnster etwa ein US-Bischof geehrt werden, der sich im Dunstkreis eines \u201epolitischen oder religi\u00f6sen Extremismus\u201c bewegt? Einer, der sich \u201equeerfeindlich ge\u00e4u\u00dfert\u201c hat und der \u201edie Politik des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump gegen trans* Menschen\u201c bef\u00fcrwortet? Das zumindest behauptet \u00f6ffentlich das Di\u00f6zesankomitee im Bistum M\u00fcnster in einer Presseerkl\u00e4rung vom 26. Mai auf seiner Webseite.<br \/>\nBelege f\u00fcr die Vorw\u00fcrfe liefert es keine; auch eine entsprechende Anfrage der \u201eTagespost\u201c bleibt unbeantwortet. Bei der inkriminierten Person handelt es sich um niemand Geringeren als Robert Barron <a href=\"https:\/\/www.die-tagespost.de\/person\/robert-barron\/\">https:\/\/www.die-tagespost.de\/person\/robert-barron\/<\/a> , katholisches Medienph\u00e4nomen und Bischof der Di\u00f6zese Winona-Rochester im US-Bundesstaat Minnesota. Anfang Mai wurde er von Pr\u00e4sident Trump in die neugegr\u00fcndete Kommission f\u00fcr Religionsfreiheit (\u201eReligious Liberty Commission\u201c)<a href=\"https:\/\/www.die-tagespost.de\/schlagwort\/religionsfreiheit\/\"> https:\/\/www.die-tagespost.de\/schlagwort\/religionsfreiheit\/<\/a> berufen. Am 27. Juli soll er mit dem Josef-Pieper-Preis geehrt werden.<\/p>\n<p>Katholischer YouTube-Pionier<br \/>\nBischof Barron ist nicht nur einer der bekanntesten Katholiken der Vereinigten Staaten, sondern dank des Internets auch weit \u00fcber die Landesgrenzen hinaus bekannt. Der Grund f\u00fcr seine Popularit\u00e4t k\u00f6nnte aus katholischer Sicht kaum erfreulicher sein: Barron ist einer der erfolgreichsten zeitgen\u00f6ssischen Apologeten des katholischen Glaubens und erreicht, unterst\u00fctzt durch sein Medienapostolat \u201eWord on Fire\u201c, vor allem \u00fcber diverse Social-Media-Kan\u00e4le ein Millionenpublikum.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWas aber verbindet nun Barron mit dem deutschen Philosophen Josef Pieper. Wenn Berthold Wald, Vorsitzender der \u201eJosef Pieper Stiftung\u201c auf deren Webseite schreibt, Barron sei \u201eals akademischer Lehrer wie kein anderer Preistr\u00e4ger zuvor mit dem Werk von Josef Pieper eng verbunden\u201c, ist das keine \u00dcbertreibung. Die Details lassen sich bei Wald nachlesen. Hier sei nur ein schlagendes Beispiel angef\u00fchrt: Als Barron vor einigen Jahren nach Empfehlungen f\u00fcr Philosophieb\u00fccher f\u00fcr Einsteiger gefragt wird, nennt er acht Titel, davon sind gleich drei von Josef Pieper.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.6.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.die-tagespost.de\/kirche\/aktuell\/schmutzkampagne-gegen-bischof-barron-art-263985\">https:\/\/www.die-tagespost.de\/kirche\/aktuell\/schmutzkampagne-gegen-bischof-barron-art-263985<\/a><\/p>\n<p><strong>Di\u00f6zesankomitee M\u00fcnster kritisiert Vergabe des Josef-Pieper-Preises an US-Bischof Barron<\/strong><br \/>\nIn seinem Selbstverst\u00e4ndnis betont das Di\u00f6zesankomitee im Bistum M\u00fcnster, dass es f\u00fcr die Freiheit und den Schutz des Menschen eintrete und seiner \u201evon Gott gegebenen unverletzbaren und unver\u00e4u\u00dferlichen W\u00fcrde\u201c. Aus diesem Grund stelle es sich gegen jede Form der Intoleranz und einen \u201epolitischen oder religi\u00f6sen Extremismus\u201c. Auf diese Haltung hat Markus Gutfleisch auf der Fr\u00fchjahrs-Vollversammlung des Di\u00f6zesankomitees in der M\u00fcnsteraner Akademie Franz Hitze Haus hingewiesen, als er zur umstrittenen Preisverleihung der Josef-Pieper-Stiftung an den US-Bischof Robert Barron Stellung nahm. Der Bischof der Di\u00f6zese Winona-Rochester in Minnesota erh\u00e4lt am 27. Juli den Josef-Pieper-Preis der nach dem deutschen Philosophen benannten Stiftung in M\u00fcnster. Barron habe sich mehrfach queerfeindlich ge\u00e4u\u00dfert und bef\u00fcrworte die Politik des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump gegen trans* Menschen. \u201eIch rechne damit, dass es rund um die Verleihung Protestveranstaltungen geben wird\u201c, so Gutfleisch, &#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.5.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.dioezesankomitee.de\/aktuelles-veranstaltungen\/detailseite\/dioezesankomitee-kritisiert-vergabe-des-josef-pieper-preises-an-us-bischof-barron\">https:\/\/www.dioezesankomitee.de\/aktuelles-veranstaltungen\/detailseite\/dioezesankomitee-kritisiert-vergabe-des-josef-pieper-preises-an-us-bischof-barron<\/a><\/p>\n<p><strong>Josef Pieper Stiftung<\/strong><br \/>\nJosef Pieper (1904-1997) war Professor f\u00fcr Philosophische Anthropologie an der Universit\u00e4t M\u00fcns\u00adter. In sechzig Jahren sch\u00f6pferischer Arbeit als Philosoph und Schriftsteller hat er den Menschen un\u00adserer Zeit die Weisheitstradition des Abendlandes einpr\u00e4gsam vermittelt und in sprachlicher Pr\u00e4\u00adgnanz aufgezeigt, dass sie bleibende Aktualit\u00e4t besitzt. Seine Schriften sind in 15 Sprachen \u00fcber\u00adsetzt; die Gesamtauflage liegt bei weit \u00fcber einer Million Exemplare. Viele H\u00f6rer und Leser haben durch Josef Pieper Zugang zur Philosophie und zur abendl\u00e4ndisch-christlichen Weisheitstradition ge\u00adfunden. Sein Anliegen hat er selbst so beschrieben:<br \/>\n\u201eDie Intention meiner gesamten T\u00e4tigkeit ist, das in der abendl\u00e4ndisch-christlichen Tradition (von PIa\u00adton bis John Henry Newman, Romano Guardini, C.S. Lewis) entfaltete Bild vom Menschen und der Wirklichkeit im Ganzen neu zu formulieren; Neuformulierung besagt dabei, die Verlebendigung der Grundgedanken in einer m\u00f6glichst unfachlichen und einfachen (aber niemals unerlaubt vereinfachen\u00adden) Sprache.\u201c<br \/>\nDie 1991 gegr\u00fcndete JOSEF PIEPER STIFTUNG ist eine gemeinn\u00fctzige Stiftung zur F\u00f6rderung von Wissenschaft und Bildung. Sie will dazu beitragen, dass das schriftstellerische Lebenswerk Josef Pie\u00adpers auf m\u00f6glichst lange Zeit zug\u00e4nglich und im Bewusstsein m\u00f6glichst vieler Menschen pr\u00e4sent bleibt. Unter den neuen Fragestellungen von Gegenwart und Zukunft f\u00f6rdert sie das eigentliche An\u00adliegen, dem das Lebenswerk Josef Piepers dient.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nRobert Barron und Josef Pieper<br \/>\nWie kaum ein anderer Preistr\u00e4ger zuvor ist Robert Barron, der in diesem Jahr den Josef Pieper-Preis erh\u00e4lt, mit Denken und Werk Josef Piepers verbunden. \u2013 Einige Bemerkungen von Prof. Dr. Berthold Wald <a href=\"https:\/\/josef-pieper-stiftung.org\/robert-barron-und-josef-pieper\/\">https:\/\/josef-pieper-stiftung.org\/robert-barron-und-josef-pieper\/<\/a> dazu.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/josef-pieper-stiftung.org\/\">https:\/\/josef-pieper-stiftung.org\/<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kirche in Corona-Zeiten: Wie Flasche leer und Hosen voll<\/strong><br \/>\nCorona bot f\u00fcr die Kirche die einmalige Chance zu ihren eigentlichen Aufgaben zur\u00fcckzukehren. Doch sie hat sie nicht genutzt und ist in ihren ideologischen Sch\u00fctzengr\u00e4ben sitzen geblieben.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em>Was h\u00e4tte die Kirche tun m\u00fcssen?<\/em><br \/>\nNun ist soziale Gerechtigkeit ein \u201esch\u00f6nes\u201c Thema f\u00fcr Sonntagsreden. Der Kirche obliegen ihrem eigenen Verst\u00e4ndnis nach jedoch vorrangig zwei andere Aufgaben: \u201eSie verk\u00fcndet den ganzen, unverf\u00e4lschten Glauben. Sie besitzt und spendet die F\u00fclle der Heilsmittel\u201c (siehe Nr. 166 des Kompendiums des Katechismus der Katholischen Kirche).<br \/>\nDoch genau diesen Aufgaben verschlo\u00df sich \u2013 wortw\u00f6rtlich \u2013 die Kirche, indem sie die Kirchent\u00fcren zusperrte und den Zugang zu Glaubensverk\u00fcndigung und Sakramenten (also den Heilsmitteln) irgendwelchen s\u00e4kularen, der Kirche wesensfremden (gesundheits-)politischen Zugangskriterien unterwarf.<br \/>\nAusgerechnet die Institution wirkte wie zerfressen vor Angst, die vom Leben nach dem Tod spricht und davon da\u00df Christus den Tod \u00fcberwunden hat, die eine der zentralen Botschaft Jesu an die Menschen \u201eF\u00fcrchtet euch nicht\u201c beschw\u00f6rt. Statt darauf aufbauend Besonnenheit und Umsicht walten zu lassen, hat die Kirche von Beginn der Corona-Krise an dazu beigetragen, Angst zu sch\u00fcren \u2013 Angst vor dem Mitmenschen als Gef\u00e4hrder und \u00dcbertr\u00e4ger angeblich todbringender Viren. W\u00e4hrend Christus die Kranken und Auss\u00e4tzigen ber\u00fchrte, sprich die Hygienema\u00dfnahmen mi\u00dfachtete, und sich dem Zorn der Obrigkeit aussetzte, schikanierte die Kirche sogar die Gesunden.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em>Entchristlichung Deutschlands wird weitergehen<\/em><br \/>\nWie auch immer es mit der Kirche in Deutschland weitergeht. Man sollte sich nichts vormachen: Die Entchristlichung Deutschlands als eines Kernlands des Christentums wird sich nicht aufhalten lassen, egal ob man sich willf\u00e4hrig dem sogenannten Mainstream anbiedert oder mutig dagegenh\u00e4lt. Schon aus demografischen Gr\u00fcnden und wegen des massenweisen Zuzugs kulturfremder Migranten, insbesondere jedoch weil das Glaubensfundament weitgehend erodiert ist. Dennoch oder gerade deshalb mu\u00df die Kirche in Deutschland handeln und sich auf ihre Kernaufgaben besinnen, um nicht alles zu verlieren, um ihre Selbst- und Fremdachtung wiederherzustellen, um k\u00fcnftig &#8211; kleiner, aber feiner &#8211; echte Heimstatt christlichen Lebens in einem nichtchristlichen Umfeld sein zu k\u00f6nnen.<br \/>\nAnmerkung: Wenn in diesem Artikel von Kirche die Rede ist, ist die katholische Amts-Kirche gemeint, nicht andere religi\u00f6se, ohnehin weitestgehend durchideologisierte Organisationen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.9.2024 von Ansgar Neuhof bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/kirche_in_corona_zeiten_und_danach_wie_flasche_leer_und_hosen_voll\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/kirche_in_corona_zeiten_und_danach_wie_flasche_leer_und_hosen_voll<\/a><\/p>\n<p><em>Ansgar Neuhof, Jahrgang 1969, ist Rechtsanwalt und Steuerberater mit eigener Kanzlei in Berlin.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>David Berger: Meine Begeisterung f\u00fcr den Katholizismus<\/strong><br \/>\nDie Gleichschaltung weiter Teile der Kirche bis hin zu Papst Franziskus mit den Corona-Diktaturen, dem Globalismus und den politischen Strategien von George Soros hat dazu gef\u00fchrt, dass mir immer wieder Leser so oder \u00e4hnlich schreiben: \u201eIch will mit dieser katholischen Kirche nichts mehr zu tun haben und verstehe ihre Begeisterung f\u00fcr den Katholizismus nicht.\u201c<br \/>\nIch versuche ihnen dann m\u00f6glichst allgemeinverst\u00e4ndlich zu erkl\u00e4ren, was ich \u00fcber viele Jahre beim Studium der Kirchengeschichte gelernt und als Dozent f\u00fcr Theologie gelehrt habe: dass die Catholica von Christus selbst gegr\u00fcndet ist und \u00fcber 2000 Jahre den Glauben an die Botschaft Jesu auch durch die dunkelsten Zeiten der Gottferne gerettet hat.<br \/>\nMit ihren Sakramenten und ihrem mannigfaltigen, unendlich wertvollen Reich an Riten und Br\u00e4uchen, mit der gro\u00dfen Familie der Heiligen, an deren Spitze die Jungfrau Maria steht, ist sie Wurzel des Abendlandes und Heimat f\u00fcr Milliarden von Menschen geworden. Gegen die totalit\u00e4ren Machthaber standen stets ihre gro\u00dfen Heiligen: allen voran die Blutzeugen von dem ersten M\u00e4rtyrer Stephanus bis hin zu einem hl. Pater Maximilian Kolbe, der stellvertretend f\u00fcr einen Familienvater in die Gaskammer in Auschwitz ging. Sowie die gro\u00dfen heiligen bzw. heiligm\u00e4\u00dfigen P\u00e4pste wie Pius XII. oder Johannes-Paul II., der an entscheidender Stelle half, das m\u00f6rderische Gulag-Regime der UDSSR zum Einsturz zu bringen. Und die uns so lehrten, dass der Adel des Katholiken u.a. in seinem Ultramontansein besteht.<\/p>\n<p>Und in einem zweiten Schritt weise ich die genannten Leser auf jene Pers\u00f6nlichkeiten hin, die heute f\u00fcr diese gro\u00dfe lebendige Tradition stehen. Jene M\u00e4nner, die das Weihwasser nicht gegen Desinfektionsmittel und die Osterkommunion nicht gegen die Impfung ausgetauscht haben. Einige habe ich hier vorstellen d\u00fcrfen: Pater James Mawsdley oder die Priester des Instituts Philipp Neri in Berlin, um nur einige zu nennen. Aber auch unter dem h\u00f6heren Klerus gibt es leuchtende Beispiele f\u00fcr diesen authentischen Katholizismus.<br \/>\nEiner von ihnen, Marian Eleganti, der em. Weihbischof von Chur (Foto l.) geh\u00f6rt ohne Zweifel mit zu ihnen. Umso mehr freut es mich, dass ich hier mit seiner Erlaubnis einen Beitrag von ihm zweitver\u00f6ffentlichen kann: &#8230;. hier &#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.8.2024 von David Berger bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2024\/08\/25\/am-ende-verkaufen-sie-auch-kriege-und-waffen-als-friedenswerke\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2024\/08\/25\/am-ende-verkaufen-sie-auch-kriege-und-waffen-als-friedenswerke\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Religion &gt;Katholisch &gt;Katholizismus Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Kirche gegen Cash: K\u00f6lner Dom 12 Euro Eintritt (8.6.2026) Gerd Buurmann: Was ist \u00fcberhaupt Fronleichnam?\u00a0(4.6.2026) Papst Leo XIV: Enzyklika zur KI\u00a0(29.5.2026) Caff\u00e8 cattolico &#8211; Katholikentag fade wie entkoffeinierter Kaffee (17.5.2026) Papst &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/katholizismus\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":5106,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-126513","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/126513","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=126513"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/126513\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150213,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/126513\/revisions\/150213"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5106"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=126513"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}